25.07.2011

SPIEGEL-GESPRÄCH„Pöbelnde Dunkelkatholiken“

Jesuitenpater Klaus Mertes, der die Missbrauchsaffäre in der katholischen Kirche publik machte, über den Widerstand gegen die Aufarbeitung, den Streit um Reformen und den anstehenden Papstbesuch
SPIEGEL: Pater Mertes, eineinhalb Jahre nachdem Sie in Berlin den sexuellen Missbrauch von Schülern offenlegten, haben die katholischen Bischöfe nun in Mannheim einen Dialog mit den Gläubigen begonnen. Kommt die Initiative nicht reichlich spät?
Mertes: Das Glas ist immer halb voll oder halb leer. Ich finde es gut, dass der Dialog begonnen hat.
SPIEGEL: Was bringen solche Gespräche, wenn konservative Wortführer wie der Kölner Kardinal Joachim Meisner gar nicht erst erscheinen?
Mertes: Die Frage klingt mir zu resignativ. Es wäre wunderbar, wenn der Papst demnächst einmal ein ermutigendes Wort zu dem Dialogprozess sagen würde.
SPIEGEL: Hat die katholische Kirche überhaupt etwas aus dem Missbrauchsskandal gelernt?
Mertes: Ich kann Ihnen nur sagen, was ich gelernt habe. Ich würde in Zukunft auf Missbrauchsgerüchte viel schneller und offensiver reagieren.
SPIEGEL: Sie erhielten schon vor Jahren erste Hinweise, sind aber nicht an die Öffentlichkeit gegangen. Warum haben Sie so spät reagiert?
Mertes: Das waren Gerüchte. Wenn ich ehemalige Schüler oder Verantwortliche darauf ansprach, stieß ich auf Schweigen - oder auf Aggression. Ich habe in meinem Orden bereits 1996 die Gerüchte über einen Pater angesprochen. Daraufhin hat mich ein inzwischen verstorbener Mitbruder so angebrüllt, wie ich noch nie in meinem Leben angebrüllt worden bin: "Ich weiß genau, was du willst. Du willst den Mitbruder nur fertigmachen."
SPIEGEL: Fällt das Gespräch über Missbrauch zwischen Kirchenleuten nun leichter?
Mertes: Mit einigen schon, mit viel zu vielen leider nicht. Wir haben sexuelle Gewalt verharmlost und zu lange darüber geschwiegen. Erst durch die Opfer habe ich Anfang 2010 begriffen, dass die Täter ihre Taten systematisch planten. Das Schweigen in der Gruppe und in der Schule funktioniert wie eine Spirale: Schweigen über den Missbrauch und Schweigen über das Schweigen. Im Verhältnis zwischen Täter und Opfern führt dies zu einer sektenartigen Struktur, deren Symptome im sozialen Umfeld übersehen oder verharmlost werden.
SPIEGEL: Warum?
Mertes: Die Jugendlichen schweigen aus Angst. Weil sie die besondere Nähe zum Täter und das Wir-Gefühl in der Gruppe nicht verlieren möchten. Da steckt eine irrsinnige Ambivalenz in jedem Missbrauch. Es überwiegt der Wunsch, nicht ausgestoßen zu werden - und das Gefühl, durch die Zugehörigkeit zur Gruppe etwas Besonderes zu sein, trotz so unglaublicher Verletzungen.
SPIEGEL: Sie erklären das so sachlich.
Mertes: 2006, als ich das erste Papier bekam, in dem der Missbrauch eines anderen Paters erstmalig beschrieben wurde, war ich erschüttert. Ich hatte schlaflose Nächte und dauernd diese Bilder im Kopf, die mich in meine Träume hinein verfolgten: Jugendliche, die nackt ausgezogen und bis zu zwei Stunden durchgeprügelt wurden, mit Teppichklopfer, Peitsche und Gürtel.
SPIEGEL: Warum hat es trotzdem noch Jahre gedauert, bis Sie Konsequenzen gezogen haben?
Mertes: In diesem Einzelfall sind sie ja erfolgt. Wir haben sofort den bezichtigten Täter angezeigt. Aber ich habe den Fall nicht veröffentlicht, weil ich um Diskretion gebeten worden war. Zur Beruhigung sagte ich mir, es sei ja nur ein Einzelfall. Nachträglich weiß ich es besser.
SPIEGEL: Die katholische Kirche hat über die Jahre nicht den Eindruck vermittelt, als wolle sie aufklären.
Mertes: Nein. Ich bin auch immer vorsichtig damit gewesen, mich als Aufklärer zu bezeichnen, weil ich weiß, was für ein innerer Weg das ist, bis man sein Schweigen bricht. Dieser Punkt war für mich im Januar 2010 erreicht, nach dem Gespräch mit drei Opfern. Einer der bewegendsten Momente war einige Monate später die Begegnung mit ehemaligen Schülern. Da saßen circa 40 erwachsene Männer, teils mit ihren Ehefrauen oder Lebensgefährten, vor mir und haben einfach erzählt, was ihnen passiert war. Es war ein furchtbarer Schmerz, das anzuhören. Ich hatte einen Kloß im Hals, mir kamen die Tränen. In einem Fall hatte der Täter auf perfideste Weise seine Gewalt mit der Segenszusage verbunden: "Du bist Gottes geliebtes Kind." Das hat mich tief erschüttert.
SPIEGEL: Der italienische Kardinal Angelo Sodano sagte mit Blick auf die Geschehnisse in Deutschland, das sei alles "Geschwätz des Augenblicks".
Mertes: Das ist unglaublich. Ich war fassungslos darüber, wie man so etwas sagen kann, und ich schäme mich bis heute für diesen Satz.
SPIEGEL: Haben Sie sich bei ihm beschwert?
Mertes: Nein. Ich hatte nicht die Kraft, mich auch noch damit zu beschäftigen. Mich hat getröstet, dass der Wiener Kardinal Christoph Schönborn ihm öffentlich widersprochen hat. Ich war ihm unendlich dankbar dafür.
SPIEGEL: Jesuiten wie Bischofskonferenz haben den Missbrauchsopfern bis zu 5000 Euro Schmerzensgeld angeboten. Ist das nicht ein trauriges Angebot angesichts der teilweise traumatischen Erlebnisse?
Mertes: Es geht um ein Zeichen, dass wir es nicht einfach bei einer Entschuldigung belassen. Wir Jesuiten haben uns bewusst für einen Pauschalbetrag entschieden, weil wir als Vertreter der Täterseite nicht anfangen können, in einer Art richterlicher Funktion Leiden zu messen. Viele Opfer finden die Summe unangemessen. Das muss ich aushalten.
SPIEGEL: Warum bieten Sie nicht mehr an?
Mertes: Wir haben uns am Grundbetrag der Österreichischen Bischofskonferenz orientiert. In einigen Fällen zahlen wir auch zusätzliche Beträge zur aktuellen Unterstützung oder Kosten für Therapien.
SPIEGEL: Wie viele ehemalige Schüler haben angenommen?
Mertes: Von rund 200 Opfern haben bisher 54 einen Antrag gestellt, 30 wurden bisher ausgezahlt. Der Prozess ist weiter in Gang.
SPIEGEL: Die Täter sind bestraft oder tot, die Opfer entschädigt. Ist der Missbrauchsskandal damit erledigt?
Mertes: Wir sind einige Schritte weiter, aber noch lange nicht am Ende. Ein Weihbischof hielt kürzlich anlässlich einer Kircheneinweihung eine Predigt, in der er über die deutsche Presse lamentierte: "Wir haben doch nun alles gemacht, selbst eine Entschädigung, jetzt sind sie immer noch nicht zufrieden." Dieses Gejammer wird stärker und verletzt die Hörer. Es ist unangemessen und gefährlich. Die Frage ist doch noch offen, was wir bei uns ändern müssen, um besser hören zu können, wenn Missbrauchsopfer reden wollen. Haben wir überhaupt die inneren Voraussetzungen dafür, um einem Jugendlichen zuzuhören, der missbraucht worden ist?
SPIEGEL: Vielleicht liegt die Sprachlosigkeit auch am Umgang der Kirche mit dem Thema Sexualität.
Mertes: Es herrscht ja schon Dissens über die Frage, ob es eine Sprachlosigkeit zum Thema Sexualität überhaupt gibt. Ich glaube, dass die Sprachlosigkeit überwindbar ist, wenn wir uns darauf einigen können, dass Sprachlosigkeit existiert. Die Haltung, darüber nicht sprechen zu wollen, muss durchbrochen werden.
SPIEGEL: Warum fällt das der Kirche so schwer?
Mertes: Wenn jemand über Sexualität sprechen möchte, kommt die Angst der Führung, nicht mehr Herr über den Diskurs zu sein. Es ist letztendlich eine Angst vor Machtverlust. Wir stellen Fragen. Die Antwort ist das große Schweigen.
SPIEGEL: Welche Fragen sind das?
Mertes: Was sage ich denn zum Beispiel einem Kind, das zur Masturbation verführt oder gezwungen wurde und das jetzt das Gefühl hat, Todsünder zu sein? Solche Probleme stellen sich in der Praxis, der Diskurs darüber muss möglich sein.
SPIEGEL: Sie gelten mit solchen Forderungen als Nestbeschmutzer.
Mertes: Ich bin kein Nestbeschmutzer. Ich weise auf etwas hin, das ich durch die Missbrauchsfälle erfahren habe. Wir müssen auf uns als Kirche neu schauen. Wir müssen klären: Wie kommt es zu diesem Schweigen? Das ist die entscheidende Frage, die die Opfer stellen.
SPIEGEL: Werden Sie von Katholiken beschimpft?
Mertes: Ja, mit Hass-Mails und Briefen. Im Kern ist es immer der Vorwurf der Illoyalität, des Spaltens der Kirche.
SPIEGEL: Selbst unter Amtsträgern gelten Sie als derjenige, der das der Kirche eingebrockt hat.
Mertes: Nicht bei allen. Der gerade verstorbene Berliner Kardinal Sterzinsky etwa hat mir von Anfang an den Rücken gestärkt. Aber es gab auch andere: Einer meiner Lehrer hat im vorigen Jahr bei einer Führung durch den Vatikan einem Kardinal gesagt, er komme aus dem Canisius-Kolleg in Berlin. Daraufhin wurde der Würdenträger ganz zornig und sagte, diesen Mertes müsste man aus der Kirche rausschmeißen. Doch damit kann ich leben. Schlimmer finde ich, dass Teile der Hierarchie kuschen vor diesen Schimpfern, aus Angst davor, selbst beschimpft zu werden. Es gibt Opportunismus in der Hierarchie gegenüber einer lauten, selbstgerechten Minderheit in der Kirche.
SPIEGEL: Fällt es Ihnen schwer, der Kirche gegenüber loyal zu bleiben?
Mertes: Ich verdanke der Kirche den Glauben, die Gebete, die Liturgie, das Evangelium. Aus dem Evangelium stammen die Maßstäbe, nach denen ich zu leben versuche. Ich lasse mir das nicht nehmen von einer Clique von Leuten, die mich beschimpfen und meinen, damit der Kirche einen Gefallen zu tun. Die katholische Kirche ist viel mehr als nur ein Kreis von pöbelnden Dunkelkatholiken.
SPIEGEL: Dunkelkatholiken?
Mertes: Sie begreifen jede Kritik als Illoyalität und desavouieren Leute, die Fragen haben, mit dunklen Verdächtigungen. Sie denken in Lagerkategorien. Meine Sorge ist, dass sie in der Hierarchie Gehör finden. Bitter ist vor allem, dass Rom Denunziationen annimmt. Diejenigen, die da agieren, erhalten Anonymitätsschutz. So können sie im Dunkeln agieren. Sie
haben die Bedeutung, die ihnen von oben zugestanden wird.
SPIEGEL: Ist der Papst dieser Strömung gegenüber zu tolerant?
Mertes: Wir sprechen jetzt über die Hierarchie in Rom. Welche Rolle die Person des Papstes da spielt, will ich nicht beurteilen.
SPIEGEL: Aus dem Vatikan stammt offenkundig ein Papier, in dem prominente Politiker und Katholiken wie Heiner Geißler oder Annette Schavan angeprangert werden und über eine potentielle Spaltung sinniert wird, weil es in Deutschland eine zu starke Reformbewegung gebe.
Mertes: Wer Frau Schavan und andere gestandene katholische Persönlichkeiten so attackiert, hat selbst ein geistliches und intellektuelles Problem.
SPIEGEL: Ein solcher Text kann im Vatikan nur kursieren, wenn der Papst es zulässt.
Mertes: Inzwischen haben sich ja einige Stimmen aus dem Vatikan gemeldet und sich davon distanziert.
SPIEGEL: Was erwarten Sie sich von dem Papstbesuch?
Mertes: Nicht viel. Ich wünsche mir ein ökumenisches Zeichen. Ich wünsche mir ein Zugehen des Papstes auf die katholische Kirche in Deutschland.
SPIEGEL: Das erwarten Sie doch nicht wirklich?
Mertes: Ich bin zornig, weil ich sehe, wie von oben zu oft schweigend zugeschaut wird, wie einige Leute in der Kirche andere immer frecher überfallen mit dem Vorwurf, sie würden die Kirche spalten, insbesondere dann, wenn sie sich in Verbänden, Gremien oder gar im Zentralkomitee der deutschen Katholiken engagieren. Das könnte durch ein Machtwort geklärt werden. Auch ein Schweigen, das endlich einmal beendet werden sollte.
SPIEGEL: Womit könnte der Papst die deutschen Katholiken sonst noch voranbringen?
Mertes: Mit ganz konkreten pastoralen Antworten. Ich sehe eine große Not vieler wiederverheirateter Geschiedener oder auch die Not konfessionsverschiedener Ehepaare, die in unserer Kirche nicht gemeinsam den Leib Christi empfangen dürfen. Das zu ändern wäre ein erster großer Schritt, der viele Konsequenzen hätte. Ich sehe auch eine große Not vieler homosexueller Menschen in der katholischen Kirche, obwohl es ein klares Diskriminierungsverbot von Homosexuellen gibt, das von der katholischen Lehre ausgesprochen wurde.
SPIEGEL: Seit 1990 haben rund 2,6 Millionen Katholiken die Kirche verlassen, allein geschätzt 180 000 im vergangenen Jahr. Wird das von den Kirchenoberen nicht mehr wahrgenommen?
Mertes: Doch. Aber es gibt Kreise, die das sogar begrüßen und toll finden, weil man sich so angeblich gesundschrumpft und die wahren Katholiken unter sich bleiben. Realitätsverlust hat etwas damit zu tun, dass man die Wirklichkeit einfach umdefiniert. Ich erlebe bei vielen Katholiken eine große Müdigkeit, eine tiefe Resignation, weil sie an der Schweigemauer einer Parallelwelt abprallen, wenn sie versuchen zu sprechen. Dann gibt es natürlich auch brutale Machtausübung.
SPIEGEL: Zum Beispiel?
Mertes: Kürzlich predigte ein Priester vor einer Gemeinde in einer westdeutschen Diözese und sprach über Vergewaltigungen. Dabei behauptete er, dass die Frauen natürlich auch die Männer verführen würden. Daraufhin gingen einige Leute protestierend hinaus. Der Pfarrer rief ihnen nach: "Geht ruhig nach draußen, draußen wartet auf euch der Teufel!" Später musste er sich entschuldigen, aber so etwas vertreibt die Leute.
SPIEGEL: Sie wechseln zum kommenden Schuljahr vom Berliner Canisius-Kolleg in die Jesuitenschule St. Blasien im Schwarzwald. Ziehen Sie sich aus der Debatte zurück?
Mertes: Nein. Man muss nicht in Berlin leben, um etwas zu bewegen, und auf St. Blasien freue ich mich.
SPIEGEL: Pater Mertes, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Klaus Mertes

stammt aus einer Bonner Diplomatenfamilie. 1977 trat er in den Jesuitenorden ein. Bis zum Sommer leitete Mertes, 56, das Berliner Canisius-Kolleg. Anfang 2010 deckte er dort Gewalt gegen mehrere Schüler auf, anschließend erschütterte ein Missbrauchsskandal die katholische Kirche in Deutschland. Im September wird Mertes Direktor des Jesuitenkollegs St. Blasien im Schwarzwald.
(*) Holger Stark und Peter Wensierski im Berliner SPIEGEL-Büro.
Von Holger Stark und Peter Wensierski

DER SPIEGEL 30/2011
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