08.08.2011

FAMILIENPOLITIKKinderland ist abgebrannt

Die Regierung von Angela Merkel hält sich zugute, beherzter als ihre Vorgänger gegen die Geburtenarmut vorgegangen zu sein. Doch trotz der Milliarden für Elterngeld und Vätermonate ist Deutschland das kinderärmste Land Europas. Stößt Politik im sehr Privaten an ihre Grenzen?
Der Mann geht voran, er ist gutgekleidet, irgendwo zwischen schick und lässig, weißes Hemd, dunkles Sakko, in der linken Hand hält er das Henkelkörbchen, in dem moderne Eltern ihr Kind transportieren. Sein Blick ruht auf dem Säugling.
Die Frau geht gleich dahinter, den Blick auf die Straße gesenkt. Sie sieht aus, wie Frauen aussehen, die gerade Mutter geworden sind. Müdigkeit und Entrückung mischen sich zu einem einzigartigen Gesichtsausdruck.
Das Foto zeigt die neue Mutter der Nation, Familienministerin Kristina Schröder, wie sie mit ihrem Mann Ole und Tochter Lotte Marie das Krankenhaus verlässt. Sie ist die erste Bundesministerin, die im Amt schwanger wurde und ihr Kind bekam.
Es ist das bislang einzige Bild von Schröder als Mutter, es hat eine wichtige Botschaft: Seht her, hier kehren zwei glückliche junge Menschen als Familie nach Hause zurück - und bei der Ministerin und ihrem Mann, dem Parlamentarischen Staatssekretär, sieht das nicht anders aus als bei einer Krankenschwester und ihrem Mann, einem Installateur. Jede Frau kann Kinder kriegen, auch die Ministerin, mit 70-Stunden-Woche und medialer Dauerbeobachtung.
Es ist eine wichtige Botschaft in einem Land, in dem immer weniger Kinder geboren werden - trotz aller Anstrengungen. Seit Jahren mühen sich Regierungen ab, die Deutschen zu animieren, mehr Kinder zu bekommen. Die von Angela Merkel mehr noch als frühere. Sie erfand das Elterngeld und den Rechtsanspruch auf Krippenplätze. Allein das Elterngeld kostete bisher fast 15 Milliarden Euro. Doch sosehr der Staat mit Geld nach dem Problem wirft, es will nicht weichen.
Deutschland ist das kinderärmste Land in Europa, das hat das Statistische Bundesamt vergangene Woche festgestellt. In den vergangenen zehn Jahren sank die Zahl der unter 18-Jährigen um 2,1 Millionen. Während im Jahr 2000 noch 18,8 Prozent der Bevölkerung minderjährig waren, waren es 2010 nur noch 16,5 Prozent.
"Dieser rückläufige Trend wird sich fortsetzen", sagt Roderich Egeler, Präsident des Statistischen Bundesamts. Ursula von der Leyen, die Elterngeld-Reformerin, hatte sich das ganz anders vorgestellt. Doch nichts scheint zu wirken, und während sich dieser Befund immer wieder neu bestätigt, wird eine Frage drängender: Woran liegt es? Ist es die fehlende Infrastruktur, fehlen also Betreuungsplätze? Liegt es an den Bedingungen am Arbeitsplatz? Am Geld? Oder geht es doch um etwas, das politisch nicht so leicht zu fassen ist, um ein Klima, eine Atmosphäre im Land?
Joy Denalane, 38, ist Sängerin, und sie ist Mutter zweier Kinder. Ihr Mann Max Herre ist ebenfalls Sänger, entsprechend viel sind die beiden unterwegs, was alles andere als familienfreundlich ist. Sie sind auf Betreuungsplätze angewiesen, wollen sie ihre Karrieren weiter verfolgen.
"Die drei Jahre, die ich anfangs als Mutter in Baden-Württemberg gelebt habe, waren schockierend", sagt Denalane. Betreuungsmöglichkeiten habe es nur bis zwölf Uhr gegeben, mit Glück noch einmal zwei Stunden am Nachmittag. "Das ist einfach völlig unzureichend für eine berufstätige Mutter. Selbst mit einem Partner, der mithilft."
Noch immer gibt es in Deutschland einen eklatanten Mangel an Betreuungsangeboten wie Ganztagskindergärten und Krippen. Und das, obwohl vom 1. August 2013 an jedes Kleinkind einen gesetzlichen Anspruch darauf haben soll. 750 000 Betreuungsplätze soll es in Deutschland bis zu diesem Stichtag geben - dafür fehlen noch 280 000 Plätze.
Die vier Milliarden Euro, die der Bund für Kommunen und Länder bereitstellt, sind schon zu großen Teilen aufgebraucht - und die Stimmung bei den Verantwortlichen ist nur noch mäßig gut.
"Die Finanzierung in den Ländern bleibt zum Teil unklar", beschwert sich Schröders Staatssekretär Josef Hecken in einem Brief an die Vorsitzende der Familienministerkonferenz, Ute Schäfer. Zudem seien die Länder bei der Beteiligung an den Kosten "vielerorts hinter den vereinbarten Zielen zurückgeblieben". Deshalb wolle man nun ein "Investitionsmonitoring" einrichten, in dem die Landesregierungen "detaillierte Angaben" über die Verwendung der Bundesmittel machen sollen. Besonders ärgert sich Schröder über Baden-Württemberg, Bremen und Niedersachsen. Hier stockt sowohl der Ausbau als auch der Finanzplan.
Die Betreuung ist eine Ursache des großen Problems Kindermangel. Aber das erklärt nicht alles. Es geht auch um das, was viele Mütter am Arbeitsplatz erleben. Unternehmer und Personalmanager reden auf Verbandstagen oder Fachkongressen gern von "Work-Life-Balance", es gibt Preise für "familienfreundliche Unternehmen". Doch wie sieht es in der Praxis aus?
Cornelia Dahlke, Beraterin in einem Luftfahrtunternehmen, hat diese Praxis so erlebt: "Man hätte es ja auch bei einem Kind belassen können", knurrte ihr Chef, als sie zum zweiten Mal Nachwuchs erwartete. Beim ersten Kind hatte der Vorwurf noch gelautet: "Die Guten werden eh immer schwanger."
Flexible Arbeitszeiten und moralische Unterstützung hatte ihr Arbeitgeber versprochen. Die Realität sah anders aus. Zwar bekam sie den gewünschten Teilzeitvertrag über 30 Wochenstunden, doch zugleich legte das Schriftstück fest, dass die Einsatzzeiten den "betrieblichen Erfordernissen" angepasst werden könnten. Sie unterschrieb dennoch.
Nachdem sie im Büro gebeichtet hatte, dass sie bald ein zweites Kind erwarte, verwandelten sich die Klagen ihres Chefs in Taten. Er strich eine in Aussicht gestellte Gehaltserhöhung, ihre Ansprüche auf Beförderung wurden ignoriert.
Ganz so hart traf es Vera Meyer, 40, nicht, doch auch die Mutter zweier Kinder klagt über mangelnde Unterstützung am Arbeitsplatz. Sie arbeitet seit mehr als zehn Jahren auf dem Berliner Großmarkt im Verkauf, für die Kinder hat sie nach der Elternzeit reduziert. "Eigentlich habe ich damals damit gerechnet, entlassen zu werden", sagt sie. Das war nicht der Fall, aber die Akzeptanz der Kollegen empfindet Meyer als gering. "Ich bin doch kein halber Mensch, nur weil ich halbtags arbeite. Ich erwarte mehr Respekt für diesen 24-Stunden-Job."
Für Führungskräfte ist die Sache oft noch schwieriger, sie arbeiten in der Regel deutlich mehr - aber sie haben es auch oft einfacher, die Bedingungen selbst zu bestimmen, unter denen sie Familie und Beruf vereinbaren können.
Astrid Schulte, 45, Geschäftsführerin, drei Töchter, verheiratet, getrennt lebend, hatte eine erfolgreiche Marketingkarriere mit Stationen bei Cartier und Roland Berger hinter sich. Sie hätte zufrieden sein können. Doch als sie Mitte 30 war und bis zu 80 Stunden in der Woche arbeitete, erkannte sie, dass etwas fehlte.
"Es gab einfach keine Balance in meinem Leben", sagt Schulte über ihre damalige Situation. Sie wurde schwanger und traf auf Bellybutton, eine Firma mit Produkten für Schwangere. Heute ist sie Geschäftsführerin des Unternehmens, dessen Umstandsmode auch Kristina Schröder trug.
Die ersten Jahre beschreibt sie so: "Die Kinder haben teilweise unter meinem Schreibtisch geschlafen." Wenn man keinen Chef hat, der so etwas untersagt, dann geht es eben auch mal so.
Andrea Nahles, 41, hat zwar einen Chef, aber es lag weniger an ihm, dass die SPD-Generalsekretärin schon zwei Monate nach der Geburt ihrer Tochter Ella Maria erstmals wieder öffentlich auftrat. Mehr Zeit wollte sie sich nicht geben. Solange ein Politiker nicht öffentlich auftritt, existiert er praktisch nicht.
Bevor Nahles ihre Tochter zur Welt brachte, gab sie der "Brigitte" ein Interview, darin sagte sie: "Mein Job ist einer, der Begehrlichkeiten weckt." Es gebe einige, von denen sie wisse: "Bei der ersten Gelegenheit, in der es schwierig wird, kann ich mit deren Solidarität nicht rechnen." Damit, das sagte sie noch, meinte sie auch ihre Parteifreunde.
Die fanden das maßlos übertrieben, doch immerhin muss Nahles sich solche Sorgen jetzt nicht mehr machen - dank ihres Mannes, der sich in Nahles' Heimatort in der Eifel die meiste Zeit um das Kind kümmert. Der Kunsthistoriker hat seine Arbeitszeit stark reduziert, er übernimmt an Betreuung das, was Nahles nicht leisten kann.
Dafür allerdings muss man erst einmal den richtigen Partner finden. Und spätestens darauf hat die Politik keinen Einfluss.
Beim Geld hat der Staat Einfluss. Doch auch hier sieht es nicht sonderlich gut aus. Noch immer fragen sich viele Menschen, ob sie sich ein Kind leisten können - denn es bedeutet Abstriche, zumindest für die allermeisten.
Gerade erst hat der Bundesgerichtshof bestätigt, dass Alleinerziehende nur im Ausnahmefall Anspruch auf Unterhaltszahlungen haben. Sobald das Kind drei Jahre alt ist, müssen Geschiedene im Grundsatz Vollzeit arbeiten (siehe Kommentar).
Anne Berlin, 29, arbeitet als Teamleiterin bei einem privaten Pflegedienst in Hamburg, ihr Mann ist Rettungssanitäter. Die beiden haben einen Sohn, Kyle, er ist eineinhalb Jahre alt.
Ein Jahr lang hat Anne Berlin zu Hause mit ihrem Kind verbracht, seit einigen Wochen ist sie zurück im Job. Es sei eine schöne Zeit gewesen, aber "das Elterngeld hat vorne und hinten nicht gereicht", sagt sie. An weiteren Zuwachs sei im Moment nicht zu denken. "Das Geld ist immer knapp", sagt sie.
Auch die Schauspielerin Tina Ruland sieht beim Thema Elterngeld vor allem Ungerechtigkeiten. Die 44-Jährige ist bekannt aus Filmen wie "Manta, Manta", sie hat zwei kleine Söhne. Rulands Lebensgefährte arbeitet als Unternehmensberater. Übers Elterngeld ist Ruland so erbost, dass sie Klage einreichen wird. Bis vors Bundesverfassungsgericht will sie ziehen, um die Sozialleistungen für Schauspielerinnen zu verbessern. Denn das Elterngeld bemisst sich nach den zwölf Monaten unmittelbar vor der Geburt.
Schauspielerinnen mit einem dicken Bauch werden aber selten engagiert und haben monatelang kein Einkommen. Unterm Strich stehen beim Elterngeld deshalb oftmals nur 300 Euro. "Es geht hier ja nicht nur um mich, die es vielleicht einfacher hat als andere", sagt Ruland. "Ich kenne Kolleginnen, die müssen nach der Geburt des Kindes von ihrer Altersvorsorge leben."
Und dann gibt es noch jene Paare, die das Elterngeld gar nicht so dringend nötig haben. Die es inzwischen eher als Lifestyle-Instrument sehen. Solche Paare nutzen die Monate in vielen Fällen dafür, endlich einmal mit dem Wohnmobil durch Kanada zu reisen oder mit Rucksack und Baby durch Thailand. Sachbücher mit Titeln wie "Abenteuer Elternzeit" verkaufen sich gut. Eine schöne Sache für Gutverdiener, das Elterngeld. Sein eigentliches Ziel erreicht es offenbar noch nicht.
"Mit Geld werden wir die Gebärfreude wohl nicht steigern können", bekannte Ex-Regierungsberater und Wirtschaftswissenschaftler Bert Rürup. Rürup hat das Elterngeld miterfunden, das die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen 2007 einführte.
Nur jeder vierte Vater stellt einen Antrag auf Elterngeld. Die meisten beschränken sich auf die beiden Partnermonate, die sie nehmen müssen, um die Förderphase maximal auszudehnen. Ihre Elternzeit legen viele Papas auch noch an das Ende des möglichen Förderzeitraums, also dann, wenn ihr etwa einjähriges Kind aus dem Gröbsten heraus ist. Nach einer großen Entlastung für die Mütter hört sich das nicht an.
Kritik am Elterngeld hagelt es von vielen Seiten. Zuletzt forderte FDP-Generalsekretär Christian Lindner, den Zuschuss ganz abzuschaffen. Es sei zum Besitzstand geworden, habe aber sein Ziel nicht erreicht, sagte er. Die Union hält am Elterngeld fest, das Betreuungsgeld soll demnächst noch obendrauf kommen.
Kritiker bezeichnen das Betreuungsgeld als "Herdprämie", es setzt einen Anreiz dafür, dass Frauen ihre Kinder zu Hause betreuen - das traditionelle, eigentlich längst überkommene Modell. Doch in Deutschland ist es offenbar deutlich fester in den Köpfen verankert als anderswo, als in den Vorbildstaaten Frankreich, Schweden, Finnland, Norwegen.
Die Kasseler Soziologin Kerstin Jürgens spricht vom "deutschen Sozialmodell". Bis weit in die neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts sah das vorherrschende Familienbild so aus: Der Mann verdiente das Geld, die Frau blieb zu Hause oder jobbte ein bisschen nebenbei, bis die Kinder von der Schule nach Hause kamen.
"Im Unterschied zu anderen europäischen Ländern wie Frankreich oder Schweden wurden Familie und Beruf als voneinander getrennte Sphären missverstanden", sagt Jürgens. Familie und Beruf zu vereinbaren galt als privates und von den Frauen zu lösendes Problem.
Schöne Worte stoßen also auf schnöde Wirklichkeit. Denn auch die hiesigen Sozialsysteme begünstigen noch immer das traditionelle Familienbild. Hausfrauen sind über ihren Ehepartner krankenversichert, der wiederum profitiert von den Steuervorteilen des Ehegattensplittings. Umso größer sind die Nachteile für Familien, in denen beide arbeiten.
Das sind die politischen Fakten. Doch es gibt hierzulande auch ein Klima, das eine Weiterentwicklung des Familienbildes immer wieder zu lähmen scheint. Und es gibt in der Debatte um die Familie Eiferer, auf beiden Seiten.
Marie Theres Kroetz-Relin, 45, stellt man normalerweise als die Tochter der Schauspielerin Maria Schell vor. Sie ist aber selbst Mutter von drei Kindern, inzwischen 22, 19 und 16 Jahre alt. Man könnte sagen, für die Kinder hat sie ihre eigene Schauspielkarriere aufgegeben, aber das kann sie nicht leiden. Sie sagt lieber: "Ich habe eine wunderbare Karriere als Hausfrau und Mutter gemacht!"
2002 hat sie die "Hausfrauenrevolution" gegründet, ein Internetportal, auf dem sich gefrustete Hausfrauen ihren Ärger von der Seele schreiben konnten.
Kroetz-Relin kämpft für die angemessene Anerkennung der Hausfrau. Am liebsten würde sie es sehen, dass der Staat Hausfrauen auf 400-Euro-Basis anstellt, ihnen aber zumindest die Möglichkeit der Altersvorsorge bietet. "Wir müssten die Familienpolitik komplett auf den Kopf stellen", fordert Kroetz-Relin.
Geld hat sie immer als Machtinstrument empfunden. 14 Jahre war sie mit dem Dramatiker Franz Xaver Kroetz verheiratet. Bis zur Hochzeit 1992 verdiente sie ihr eigenes Geld, bekam Filmpreise, "war absolut unabhängig". Nach der Scheidung 2006 hatte sie zwar ihre Unabhängigkeit wieder, aber kein Einkommen mehr. "Eine Schauspielerin, die ein Kind kriegt, ist weg vom Fenster. Eine, die drei Kinder hat, wird gar nicht mehr gefragt."
Wieder so ein Extrem, diesmal in Richtung Hausfrau und Mutter. Kristina Schröder, 34, weiß, wie hart die Diskussion in Deutschland geführt wird.
Mitte Mai saß sie in ihrem Berliner Büro, hochschwanger. Es waren nur noch wenige Tage, bevor ihr Mutterschutz begann. Über ihre persönliche Situation wollte sie nicht sprechen. Wie ihr Mann Ole und sie die Kindererziehung aufteilen wollen. Ob das Baby in die Kita soll oder ob es eine Spielecke im Ministerium geben wird. Das war ihr zu heikel. "Ich will kein bestimmtes Leitbild vorleben", sagte sie. Das fliederfarbene Oberteil spannte über ihren Bauch, sie sah erschöpft aus. Die Mittagshitze machte der Ministerin im achten Monat zu schaffen.
Es gebe in Deutschland immer noch "eine extrem verkrampfte Debatte". Gerade die Frauen stünden vor dem Problem: "Egal wie sie es machen, sie machen es falsch. Wenn eine Frau sich komplett auf ihre Kinder konzentriert, dann ist sie das Heimchen am Herd, wenn sie komplett berufstätig sein will, gilt sie als Egoistin", sagte Schröder. Wenn eine Frau jedoch versuche, beides zu vereinbaren, "heißt es aus der einen Ecke Rabenmutter, aus der anderen Ecke Latte-macchiato-Mutter".
Und vielleicht hat die Ministerin recht. Vielleicht ist es wie mit so vielen Problemen in diesem Land: ein bisschen weniger Schwere, ein bisschen mehr Leichtigkeit, ein bisschen weniger denken, ein bisschen mehr einfach tun. Vielleicht wäre Deutschland damit mehr geholfen als mit allem Geld der Welt.
Von Benita Dill, Katrin Elger, Katharina Fuhrin, Christoph Hickmann und Christoph Schwennicke

DER SPIEGEL 32/2011
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 32/2011
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

FAMILIENPOLITIK:
Kinderland ist abgebrannt

Video 01:24

Gezeitenflut am Qiantang-Fluss Die perfekte, gefährliche Welle

  • Video "Gezeitenflut am Qiantang-Fluss: Die perfekte, gefährliche Welle" Video 01:24
    Gezeitenflut am Qiantang-Fluss: Die perfekte, gefährliche Welle
  • Video "Fast: Gigantisches Radioteleskop in Betrieb" Video 00:53
    "Fast": Gigantisches Radioteleskop in Betrieb
  • Video "Marinevideos veröffentlicht: Öltanker in Flammen" Video 00:52
    Marinevideos veröffentlicht: Öltanker in Flammen
  • Video "Royals in Kanada: Prinz George stiehlt allen die Show" Video 01:04
    Royals in Kanada: Prinz George stiehlt allen die Show
  • Video "Tödliche Schüsse in Charlotte: Polizei veröffentlicht Videoaufnahmen" Video 00:58
    Tödliche Schüsse in Charlotte: Polizei veröffentlicht Videoaufnahmen
  • Video "Premierentor für Midtjylland: Ein typischer van der Vaart" Video 00:53
    Premierentor für Midtjylland: Ein typischer van der Vaart
  • Video "Video zu Legal Highs: Psychotrips aus der Chemie-Küche" Video 03:29
    Video zu "Legal Highs": Psychotrips aus der Chemie-Küche
  • Video "Video zu BrangeliNumbers: Hollywoods Powerpaar in Zahlen" Video 00:55
    Video zu BrangeliNumbers: Hollywoods Powerpaar in Zahlen
  • Video "Webvideos der Woche: Beinahe-Katastrophen und sportliche Buckelwale" Video 03:41
    Webvideos der Woche: Beinahe-Katastrophen und sportliche Buckelwale
  • Video "Cybersec: Angriff auf ein Smart-Home" Video 01:50
    Cybersec: Angriff auf ein Smart-Home
  • Video "Fahrrad fährt 144 km/h: Auf dem Highway ist die Hülle los" Video 01:24
    Fahrrad fährt 144 km/h: Auf dem Highway ist die Hülle los
  • Video "Tödliche Polizeischüsse in Charlotte: Nicht schießen, nicht schießen. Er hat keine Waffe" Video 01:24
    Tödliche Polizeischüsse in Charlotte: "Nicht schießen, nicht schießen. Er hat keine Waffe"
  • Video "Nobelpreis für VW: Wer den Schaden hat..." Video 00:59
    "Nobelpreis" für VW: Wer den Schaden hat...
  • Video "Wütende Wahlkämpfer in Georgien: Politiker prügeln sich in TV-Debatte" Video 01:36
    Wütende Wahlkämpfer in Georgien: Politiker prügeln sich in TV-Debatte
  • Video "Griechenland: Kampfhubschrauber-Absturz vor der Küste" Video 00:53
    Griechenland: Kampfhubschrauber-Absturz vor der Küste