08.08.2011

CHINA81 Tage Haft

Was der chinesische Künstler Ai Weiwei im Gefängnis erlebte Von Bei Ling
Bei Ling, 51, ist ein chinesischer Schriftsteller und Essayist. Er wurde im Jahr 2000 von Sicherheitsbehörden in China verhaftet, weil er eine regimekritische Literaturzeitschrift herausgegeben hatte; für seine Freilassung setzten sich damals Susan Sontag und Günter Grass ein. Er gehört zusammen mit dem Schriftsteller Liu Xiaobo, der seit 2008 in Haft ist und im vergangenen Jahr den Friedensnobelpreis bekam, zu den Gründern des chinesischen PEN-Clubs. Während der Buchmesse in Frankfurt 2009 weigerten sich Regierungsvertreter aus Peking, an einem Symposium teilzunehmen, zu dem auch Bei eingeladen worden war. Bei Ling lebt heute in den USA und Taiwan und darf chinesischen Boden nicht betreten. Kennengelernt hat er Ai Weiwei 1988 in New York. Während der Haft Ais organisierte Bei Ling in Taipeh eine Solidaritätsausstellung mit Fotos des Künstlers. Der folgende Text fußt nach Angaben des Autors auf Berichten von Familienmitgliedern Ais und Freunden, die in den vergangenen Wochen das Atelier des unter Hausarrest stehenden Künstlers in Peking besuchen konnten. Zuletzt erschien von Bei Ling ein Buch über den Nobelpreisträger Liu Xiaobo ("Der Freiheit geopfert").
Vor seiner Inhaftierung hockten die Polizisten noch Tag und Nacht in Pkw und Minibussen, um zu notieren, wer Ai Weiwei in seinem Atelier in Peking besuchte. Nun, nach seiner Freilassung, hat die Staatssicherheit ihre "Betreuung", wie sie das nennt, intensiviert.
An hohen Masten sind Kameras installiert, gegenüber dem Atelier ist ein kleines Häuschen errichtet worden, in dem die Polizisten jetzt etwas gemütlicher sitzen und direkt auf eines der Atelierfenster blicken können. Auch müssen sich Besucher mittlerweile ausweisen. Die Polizei gibt sich wirklich große Mühe. Alle Achtung.
Ai Weiwei hat Hausarrest. Er darf Spaziergänge unternehmen, Restaurants besuchen, seine Mutter und seinen dreijährigen Sohn sehen, aber er darf nicht mit Medien reden, sich nicht mehr äußern über das Land, die Politik, die Kunst. Er darf auch nicht öffentlich mit Medien über die Umstände seiner Haft sprechen, erst recht nicht mit ausländischen. Aber seiner Familie und einigen Freunden hat er berichtet, von seinen 81 Tagen in Haft.
Ai Weiwei wurde am 3. April von Polizisten in Zivil festgenommen. Sie legten ihm Handschellen an, stülpten ihm eine Maske über und brachten ihn in ein Gefängnis außerhalb von Peking. Seine Zelle dort war gerade einmal sechs Quadratmeter groß, ihr einziges Möbel eine Pritsche aus Metall. 81 Tage ohne Tisch, Stuhl, Bücher, Zeitungen, Fernsehen, Radio, auch ohne Lüftung. Nicht einmal Papier oder Stift oder ein Blick nach draußen.
Die Scheiben seines Fensters waren blind. Das Licht brannte 24 Stunden am Tag. Jeden Morgen um halb sieben wurde er geweckt, die Polizisten, die ihn überwachten, wechselten sich alle drei Stunden ab. Keine Sekunde ließen sie ihn allein, ihren Dienst verrichteten sie stumm. Sogar auf die Toilette begleiteten sie ihn; stand er unter der Dusche, sah er die Schatten der beiden Wächter durch den Vorhang. 81 Tage lang ging er in dem kleinen Raum auf und ab, er schätzt, dass er dabei tausend Kilometer zurücklegte, bei seiner Entlassung hatte er 15 Kilo abgenommen.
Um einen Selbstmord oder eine Selbstverstümmelung zu verhindern, waren die Füße seiner Pritsche, alle Kanten seiner Zelle und sogar der Wasserhahn mit Schaumstoff umwickelt.
"Meine Geschichte klingt simpel", so hat es Ai nach seiner Haft berichtet, "aber jede Sekunde an diesem Ort war von unüberbietbarem Schmerz."
Ai Weiwei glaubt, dass es sich bei seinen Bewachern um Angehörige des Militärs handelte. Männer, vielleicht 18 Jahre alt, die von der Welt draußen nicht viel mitbekommen haben und während ihrer zweijährigen Dienstzeit ihre Kaserne nicht verlassen dürfen. Junge Männer, die weder Zeitungen lesen noch Bücher und die jeden Monat einen Teil ihres Soldes nach Hause zu ihrer Familie schicken. Es war, so hat es Ai Weiwei seiner Familie und Freunden erzählt, unmöglich, sich mit diesen Burschen über irgendetwas Sinnvolles zu unterhalten. Sie taten ihm leid, denn auch sie waren auf ihre Weise einer besonderen Qual ausgesetzt.
Dabei waren die jungen Wächter durchaus neugierig, und natürlich hätten sie gern mehr gewusst über diesen Häftling: wie er heißt, was er macht, warum man ihn hier festhält. Aber sie sprachen ihn nicht an, aus Angst, dass man sie vor ein Militärgericht stellt. Aber sind ein Prozess vor dem Militärgericht und ein Umerziehungslager wirklich schlimmer als diese Arbeit in einem Gefängnis?
In den ersten Tagen schien alles so zu sein wie bei Ais früheren Begegnungen mit der Staatssicherheit. Natürlich war er aufgewühlt, aber er glaubte, dass man sich mit einem Leben auf solch engem Raum arrangieren könne. Nach einigen Tagen aber siegte die Verzweiflung. Er wusste weder, wo er war, noch, wann er wieder freikommen würde. Er verlor seine Kraft. Das Atmen wurde schwer, das Denken wirr. Als ob ein riesiges Gebäude zusammengestürzt wäre und ihn unter sich begraben hätte.
Als Kind hatte er in den sechziger Jahren, während der Verbannung seiner Eltern, in Erdhöhlen geschlafen. Als junger Mann nächtigte er in den achtziger Jahren in New Yorker Kellern. "Für jemanden, der seine Freiheit verloren hat, zieht sich der Tag endlos hin", berichtete er Freunden und Familie. "Ich hatte Angst, dass niemand wusste, wo ich war, nie jemand erfahren würde, was mit mir geschehen ist. Ich kam mir vor wie eine kleine Bohne, die auf den Boden gefallen ist und in einer Ritze verschwindet. Still und unbemerkt, für alle Zeiten."
Sein Vater Ai Qing immerhin durfte damals, während seiner Verbannung, weiter Gedichte schreiben, die nach draußen geschmuggelt wurden. "Ich hatte gar nichts, nur eine Pritsche. Selbst Zhang Zhixin (eine bekannte Dissidentin der späten sechziger Jahre), der man die Zunge herausgerissen hatte, besaß während ihrer Haft zur Zeit der Kulturrevolution Papier, auf dem sie mit dem Blut aus ihren Adern etwas niederschreiben konnte!"
Die Polizisten verbaten es Ai Weiwei, seine Hände höher zu heben als bis zur Brust. Wollte er sich am Hinterkopf kratzen, musste er um Erlaubnis bitten: "Bitte den diensthabenden Wächter darum, mich am Kopf kratzen zu dürfen." Einer der Wachleute sagte ihm: "Nur damit du Bescheid weißt: Es ist vorgekommen, dass Inhaftierte, die gegen die Vorschriften verstoßen haben, zum absoluten Stillstehen gezwungen wurden. Am Ende flehten sie uns Wächter an, auch nur für einen Augenblick in die Hocke gehen zu dürfen."
Es war ihr Ziel, sagt Ais Schwester Gao Ge, meinen Bruder innerlich zu brechen.
Während seiner Haft wurde Ai insgesamt 52-mal verhört. Er hatte sich vorgenommen, seine Meinung zu sagen und nicht zu schweigen, offen und freundlich zu agieren, schließlich seien die Beamten, die ihn verhörten, auch Menschen mit "Gefühlen und Urteilsfähigkeit".
Das Verhörpersonal wechselte ständig, insgesamt dürften zwischen 30 und 40 Personen eingesetzt worden sein. Schwer zu sagen, ob es an der Bequemlichkeit der Beamten lag oder einfach daran, dass sie so plötzlich zum Einsatz kamen, jedenfalls schien es, als hätten sie ihre Hausaufgaben nicht gemacht und sich nicht ausgiebig mit dem Fall beschäftigt. Aber vielleicht war es nur eine Taktik, um ihn mürbe zu machen.
Einige wussten nicht einmal, um wen es sich bei Ai Weiwei handelte und welche "Verbrechen" man ihm vorwarf.
"Ai Weiwei, was ist dein Beruf?"
"Ich bin Künstler."
"Wie ist das möglich? Du und ein Künstler, ich habe deinen Namen noch nie gehört. Du siehst gar nicht aus wie ein Künstler."
Andere wussten es sehr wohl: "Ich habe mich eingehend mit deinen Werken beschäftigt, die Herstellungskosten sind sehr niedrig, einige zehntausend Renminbi reichen ganz und gar, um die Sachen zu produzieren. Im Ausland hast du sie für ein paar Millionen verkauft. Dir ist hoffentlich klar, dass du damit Betrug begangen hast!"
"Der Punkt ist nur, dass nicht ich den Preis bestimme", sagte Ai. "Der Preis für Kunstwerke wird vom Markt bestimmt."
Die Beamten arbeiteten auch mit Drohungen und Einschüchterungen. "Ai Weiwei", schrien sie, "du bist anmaßend und unverschämt! Nimm dich in Acht: Hochmut kommt vor dem Fall! Aber eins lass dir gesagt sein: Wir werden dich fertigmachen!"
Oder: "Dein letztes Stündlein hat bald geschlagen, Ai Weiwei. Sag, wen willst du als Letzten sehen?" Ai Weiwei, eingeschüchtert, antwortete: "Meine Mutter."
Wieder andere Beamte forderten ein Geständnis: "Da steckt eine fremde Macht dahinter. Ansonsten würdest du dich nicht ständig mit der Regierung anlegen." Einmal hieß es sogar, er habe einen Umsturzversuch gegen die Regierung unternommen. Und es gab wohl auch Versuche, aus seinen Antworten Geständnisse für angebliche Verbrechen abzuleiten, um ihn einzuschüchtern und seinen Zusammenbruch herbeizuführen.
Merkwürdigerweise interessierten sich die verhörenden Beamten auch für ein Nacktfoto, das Ai Weiwei 1986 gemeinsam mit dem Dichter Yan Li unter den Zwillingstürmen des World Trade Center in New York zeigt. Immer wieder antwortete Ai, dass das Foto ein Spaß sei und keinerlei politische Anspielungen oder sonst eine Bedeutung besitze. Erst nach seiner Freilassung erfuhr Ai von einem österreichischen Freund, dass das Bild in der "Frankfurter Allgemeinen" abgedruckt worden war, während er im Gefängnis saß.
Ai Weiweis Verhalten bei den Verhören machte die Beamten zuweilen hilflos: "Alter Ai, zwischen dir und mir gibt es eigentlich keine Probleme, und ich möchte dich auch nicht in Schwierigkeiten bringen. Selbst wenn du heute zugeben würdest, dass du jemanden umgebracht hast, würden wir dir nichts tun. Aber könntest du nicht wenigstens ein klein wenig kooperativer sein?"
Irgendwann waren höhere Stellen wohl der Meinung, dass einige Beamte dem Künstler intellektuell unterlegen seien. Sie wurden ausgetauscht.
Während dieser 52 Verhöre war übrigens kein einziges Mal die Rede von "Steuerhinterziehung". Erst nach der Freilassung Ais wurde eine Strafzahlung in Höhe von 12 Millionen Renminbi angekündigt. "Hieß es nicht gerüchteweise, ich solle 20 Millionen zahlen?", wollte Ai Weiwei von den Beamten der Staatssicherheit wissen. "20 Millionen kam uns zu viel vor", antworteten sie, "wir haben uns Sorgen gemacht, deine Mutter müsse dann vielleicht ihr Haus verkaufen."
Es ist wohl nur seiner internationalen Popularität zu verdanken, dass Ai nicht geschlagen oder an Händen und Füßen gefesselt wurde. Zhang Jinsong, ein Cousin Ais und sein Fahrer, wurde während seiner Haft an einen Stuhl gefesselt. Bei seiner Freilassung hatte er fast 20 Kilo verloren. Tatsächlich schien die chinesische Regierung sehr besorgt um den Gesundheitszustand des Künstlers. Ai leidet an Bluthochdruck und Diabetes. Während der Haft überprüften Ärzte viermal am Tag den Blutdruck, und sie verabreichten ihm auch die entsprechenden Medikamente.
Der Ai Weiwei von heute ist noch nicht derselbe wie der vor der Haft. Er leidet unter Kopfschmerzen, er kann sich schlecht konzentrieren und hat, wie seine Besucher sagen, eine gewisse Interessenlosigkeit selbst bei wichtigen Dingen entwickelt. Er fühlt sich stets ein wenig benommen.
Wie gesagt, er wurde nicht geschlagen während dieser 81 Tage, nicht gefoltert. Vielleicht sind dies alles noch Folgen einer Verletzung, die ihm vor zwei Jahren von Beamten in Chengdu beigebracht worden war. Kurz vor seiner Ausstellung im Münchner Haus der Kunst wurde er damals in Deutschland notoperiert.
Ein Freund hat Ai Weiwei gefragt, was sich nun ändern werde für ihn. Ais Antwort: "In den wichtigen Dingen wird sich nichts ändern. Aber ich habe nun einmal absolut nichts übrig für Wiederholungen. Wenn meine Worte dazu führen, dass ich die Freiheit verliere, dann werde ich mir eine andere Form des Ausdrucks suchen."
Ai Weiwei wird Zeit und Ruhe brauchen. Es gibt einen alten Spruch von ihm, mit dem er immer wieder seine Arbeit erklärt hat: "Manchmal muss man einfach eine Dummheit anstellen."
Nun, nach seiner Haft, hat er gegenüber Freunden und Familie erklärt: "Das, was mir zugestoßen ist, und das, was ich gemacht habe, erscheint mir nichtig und irreal." Und solange seine Sicherheit und die der Familie gewährleistet sei, wolle er China nicht verlassen und ins Exil gehen. Es sei seltsam, wie schnell Wunden offenbar vernarben. Er hat auch gesagt, dass er jetzt sein Leben genießen wolle.
Die Zukunft Chinas laste auf den Schultern aller Menschen. Wohin der Wandel führe, das liege nicht an ihm allein, dafür seien alle Bürger seines Landes verantwortlich. Sogar jene Polizisten, die ihn verhörten.
Aus dem Chinesischen von Thomas Zimmer.
Von Bei Ling

DER SPIEGEL 32/2011
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