23.11.1998

TENNISEin deutsches Comeback

Befreit von körperlicher Pein, begünstigt von der schwächelnden Konkurrenz, ist Steffi Graf eine eindrucksvolle Rückkehr auf den Tenniscourt gelungen. Aber ist das ein Grund, die hartnäckige Arbeiterin zur genialen Lichtgestalt des deutschen Sports zu überhöhen?
Die letzte Wahrheit lag, wie so oft, hüftabwärts. Und wer keine "Bild"-Zeitung las, erfuhr sie nie. Nicht aus der "Hamburger Morgenpost", die immerhin "Die Außerirdische" entdeckt haben wollte. Nicht aus der Münchner "Abendzeitung", die der "Königin von New York" vielspaltig Weihrauch und Myrrhe entgegentrug. Und auch nicht aus der Berliner "BZ", die ihre Kundschaft emotional ans Äußerste trieb: "Ein Sieg, der uns die Tränen in die Augen treibt."
Alles richtig, bloß eben viel zu kurz gesprungen. "Bild" ("Siege trocknen Tränen") war wie immer weit vor dem Wind und machte "das Wunder" dingfest: "Das Geheimnis des roten Rocks."
So einfach sind die Dinge manchmal und doch so schwer. Der Rock und die Farbe Rot - eine atemberaubende List. "In der Psychologie der Farben", verriet "Bild" nach dem Tennisturnier von Philadelphia, "steht Rot für Kampf und Selbstbewußtsein." Des weiteren galt Rot "im Mittelalter als Farbe der Macht". Und schließlich: Die Modeschöpfer Valentino und Montana, diese Füchse der Schneiderzunft, hätten ihre aktuelle Kollektion nicht ohne Grund ganz in Rot entworfen - "es ist die richtige Farbe für besonders starke und erfolgreiche Frauen. Wie Steffi ..."
Es ist mal wieder soweit. Kaum, daß die Tennisspielerin Steffi Graf ein paarmal hintereinander mit 6:4, 6:2 den Platz verläßt, fällt ihr die Nation um den Hals und steht in akuter Gefahr zur Hyperventilation. Was vor 16 Jahren damit begann, daß ein Volk sein 13jähriges Steffilein liebgewann, weil es prima Tennis spielte und niemals rumzickte, gipfelte vergangene Woche in einer Verehrungsarie, als wäre sie in Gestalt von Leoniden auf die Erde herniedergegangen: Das Zauberwesen ist wieder da.
Keine Frage, daß die wegen körperlicher Gebrechen seit Monaten außer Gefecht Gesetzte ein Comeback hinlegte, das die Fachwelt beeindruckte: Fast ohne Spielpraxis gewann sie die Turniere in Leipzig und Philadelphia, und beim Masters eilte sie mit ihren 29 Jahren von Sieg zu Sieg.
* Am vergangenen Donnerstag bei ihrem Sieg über Monica Seles beim Masters-Turnier in New York.
Aber für die deutsche Sportgemeinde
muß es immer noch ein bißchen mehr sein. Es ist die Rückkehr der Genialität und die Errungenschaft der Reife dazu, und das alles zusammen in gut 14 Tagen. Und die in ihrem Wesen eher glanzlose Person kommt, medial retuschiert, als die Greta Garbo der Leibesübungen daher.
Wenn Deutschland seine Steffi noch mal gebraucht hat, dann jetzt. Nichts ist mehr sicher im Land, Kohl ist weg, Berti ist weg, und die D-Mark ist auch bald weg. War es bisher meistens so, daß sich die Republik in politisch unüberschaubaren Zeiten wenigstens an seinen Helden des Sports festhalten konnte, so ist diese Säule nationaler Identitätssicherung ebenso weggebrochen.
Fußball? Hämisch grinst der Kroate, seit seinem 3:0 im WM-Viertelfinale von Frankreich gedeiht nichts mehr auf Deutschlands Übungswiesen, und wenn der Holländer vorige Woche nur gewollt hätte, wäre Erich Ribbecks Elf jetzt genauso am Ende wie Borussia Mönchengladbach, die kreative Sportfabrik der siebziger Jahre.
Boxen? Henry Maske ist weg, jetzt gibt es Sven Ottke, einen Boxer, der nach seinen Kämpfen immer eine Sonnenbrille braucht, weil die Augen so dick sind.
Auto? Michael Schumacher, abgehängt neuerdings sogar von einem stillen Finnen, und ein fragwürdiger Charakter dazu, weil er die anderen bisweilen von der Piste rammt.
Schwimmen? Franziska van Almsick leidet nach einem Unfall mit dem Motorrad fortgesetzt an einer zittrigen Hand, und im Vergleich zu ihr ist Sandra Völker das, was Steffis Kronprinzessin Anke Huber immer war: eine Milchschnitte.
Bleibt vielleicht noch der Hackl Schorsch. Aber der und sein Schlitten taugen auch nicht unbedingt dazu, dem Volke dauerhaft den Glanz in die Augen zu treiben. Also Steffi, Deutschlands Supernova.
Die Wirklichkeit ist schlichter. Ein vormals etwas verhuschtes Mädel, das sich ausschließlich über sein Talent mit dem Tennisschläger zu definieren verstand, ist einfach älter geworden.
Wenn sie früher nach Hause kam ins badische Brühl, dann bestand ihre Welt aus Filzbällen, auf die sie drosch, und Schäferhunden, die sie spazierenführte. Jetzt ist es, als befinde sie sich in freiwilliger Rehabilitation: Jeden Tag arbeitet Steffi Graf im Olympiastützpunkt Heidelberg an ihrem Körper nach einem Konzept, das der Leiter der Abteilung Krafttraining für sie ausgearbeitet hat. Sie malocht an Geräten, die außer ihr eigentlich nur von Männern benutzt werden. Hockeyspieler, Basketballer und Gewichtheber sind ihre neuen Trainingspartner, sie schuftet wie keine zweite in ihrem Metier.
Die anderen futtern lieber. Daß die Welt des Damentennis von Fräuleins besiedelt ist, denen nicht selten der Kummerspeck unter dem Rock hervorguckt, hat ihre fulminante Rückkehr beschleunigt. "Höchstens vier oder fünf Frauen in der Weltspitze sind in einer einem Profi angemessenen Verfassung", fand neulich der Schweizer Daviscup-Spieler Marc Rosset.
Was qualvolle Arbeit am eigenen Leib bedeutet, hatte Steffi Graf im vergangenen Jahr in Österreich erfahren. Bei Willi Dungl, der in Gars am Kamp als Fitneßpapst ansässig ist, landen Sportler mit verschlissenem Körper, die es noch einmal wissen wollen: Der Formel-1-Pilot Niki Lauda etwa kam hier nach seinem lebensbedrohlichen Unfall auf dem Nürburgring wieder auf die Beine.
Irgendwann hat Steffi Graf begriffen, daß es sich bei ihrem Körper nicht mehr um einen Motor handelt, der immer nur frisches Öl braucht, um weiterzulaufen. So hatte es in den Jahren ihrer Großtaten auf dem Tennisplatz immer funktioniert: Kaum etwas an ihr, was nicht schon einmal versehrt gewesen wäre - aber es ging immer weiter, weil es die Doktoren gerichtet haben.
Handgelenk, Oberschenkel, Patellarsehne, Mittelfuß, Zehen, Lendenwirbel, Knie - alles mal im Eimer gewesen, oft fix operiert und vorübergehend wieder in Schuß gebracht. Kiefer, Nasennebenhöhlen, Mittelohr, Schleimbeutel, Kapseln, Sehnen, Knochenhaut, Leiste - alles mal entzündet gewesen, alles wieder hingekriegt.
Bis zum Juni des vergangenen Jahres. Da mußte sie am Knie operiert werden und konnte danach acht Monate lang nicht mehr Tennis spielen. Und am Ende passierte etwas schier Unvorstellbares: Steffi Graf kippte aus den Charts, sie wurde, vor fünf Monaten, vorübergehend aus der Weltrangliste gestrichen. Tilt. Gelöscht. Und zum erstenmal erkannte sie: "Ich brauche Abstand vom Tennis."
Nie und nimmer wäre ihr dieser Gedanke gekommen, hätte Peter Graf noch heute die Aufsicht über seine Tochter. Kein Zweifel, daß es die Tennisspielerin Steffi Graf ohne diesen Vater nicht gegeben hätte, der sie auf den Gipfel der Weltrangliste getrieben hat. Kein Zweifel aber auch, daß Steffi Graf ohne ihren Vater nicht über die Jahre als die niedliche Tochter der Nation durchgegangen wäre, von der man auch nach der Pubertät immer meinte, sie führe noch ein Poesiealbum im Gepäck.
Spätestens als der "Stern" der damals immerhin schon 21jährigen in einem Interview entlockte, daß sie sich einen schwarzen Panther an ihrer Seite wünsche, ahnte die Gemeinde, daß die Sache mit den Jungs für die Steffi immer noch irgendwie Schweinkram war. Der einzige Mann in ihrem Leben war der Vater, ohne ihn fand sie keine Identität. Und während Boris Becker über Sympathie für die Hafenstraße, Absage an die Bundeswehr und jede Menge Weibergeschichten zur Entfaltung gekommen war, träumte Steffi auch jenseits der 20 noch davon, einmal Tierärztin zu werden.
Als Daimler-Benz mit der A-Klasse in die Bredouille kam, schickte Konzernchef Jürgen Schrempp zur Rettung Boris Becker vor, und der überbrachte auf doppelseitigen Annoncen die Botschaft: "Stark ist, wer keine Fehler macht. Stärker ist, wer aus seinen Fehlern lernt." Nachdem Peter Graf als millionenschwerer Steuerbetrüger aufgeflogen war, trug Opel den Vertrag mit seiner Tochter zu Grabe.
Inzwischen ist er aus dem Knast entlassen, und wann immer Steffi Graf von potentiellen Geschäftspartnern auf ihren Vater angesprochen wird, betont sie: "Mit meinem Vater habe ich überhaupt nichts mehr zu tun."
Peter Graf ist der Tenniswelt erhalten geblieben, wenngleich ein paar Etagen tiefer. Seinen Lebensunterhalt verdient der frühere Gebrauchtwagenhändler jetzt bei
* Mit Tennisschülern im Sportzentrum der AS Freizeit & Sport Betriebs GmbH in Sinzheim bei Baden-Baden.
der AS Freizeit & Sport Betriebs GmbH, die eine Multifunktionsanlage mit drei Tennis- und drei Badmintonfeldern, Fitneß-, Aerobic- und Saunabereich in Sinzheim bei Baden-Baden betreibt. Täglich fährt er in einem BMW 328i Coupé zu seiner Arbeitsstätte in einem Gewerbegebiet zwischen Aldi, McDonald''s und Baumarkt.
In dem Sportcenter seines Kollegen aus früher Zeit, des Autohändlers Fritz Staib, leitet er das Jugend-Tennistraining und berät ambitionierte Eltern in der Frage, wie die Kinder den Weg nach oben finden. Klar, sagt der Arbeitgeber Staib, "mir geht es auch darum, Publicity zu haben durch Peter Graf". Aber schließlich habe auch er "was zu verlieren gehabt, falls der Sperenzchen gemacht hätte".
Gelegentlich, berichtet Staib, breche zwar "immer wieder seine insgesamt leicht hektische Art durch", aber alles in allem führe sich Peter Graf ordentlich. Davon haben sich sogar Späher des Badischen Tennisverbandes überzeugt, die im Sportcenter aufkreuzten, um dem Neuen auf die Finger zu gucken.
Darben muß Peter Graf, 60, trotz der Millionen-Rückzahlung ans Finanzamt offenkundig nicht: Im Frühjahr gönnte er sich einen Urlaub in Doha im Scheichtum Katar, wo er im Sheraton-Hotel die Junior-Suite für 220 Mark am Tag bezog. An der Rezeption waren "Herr und Frau Graf" gemeldet. Da hatte er ausnahmsweise noch mal geschummelt: Herr Graf befand sich in Begleitung einer 19 Jahre jüngeren Dame.
Von seiner Frau Heidi ist Peter Graf zwar mittlerweile getrennt - dennoch zog es ihn nach der Haftentlassung im April immer wieder heimwärts in den Brühler Luftschiffring. Ohne den Hausherrn wollte die Tochter hier den Prozeß des Erwachsenwerdens vorantreiben und kümmerte sich um ihre eigene Marketingagentur, die Steffi Graf Sport GmbH (SGS). Die Geschäftsführung hatte sie ihrem Vertrauten Hans Engert übertragen, der mit der Firma "den Rahmen schaffen" sollte "für die Zeit danach".
Weil Peter Graf häufiger unerwünscht nach dem Rechten sah, zog die Firma nach Mannheim. Der vormalige Finanzchef guckt jetzt skeptisch aus der Ferne zu, und seine Tochter sitzt, wenn sie daheim ist, fast täglich im Büro und läßt sich jeden Monat von ihrer Buchhalterin die Zahlen vorlegen.
Nicht ablesbar ist, wie sehr die eigenständige Unternehmerin seit der Firmengründung an Profil gewonnen hat. Zur Imagekorrektur hat sie einen smarten Mann mit hinreichend Berufserfahrung engagiert: Michael Spatz lernte sein Handwerk bei Hugo Boss und Axel Meyer-Wölden, seine Firma war bis vor kurzem auch für das Merchandising-Geschäft von Michael Schumacher verantwortlich. Behutsam hat Spatz versucht, seine Mandantin neu zu positionieren. In exklusiven Interviews gestattete die sonst so Verschlossene Einblicke ins Seelenleben. Spektakuläre Fotosessions sollten "die neue Steffi" ("Max") dokumentieren. Und im Auftrag von Porsche wählte sie drei junge Tennisspielerinnen für das Nachwuchsteam des Sportwagenherstellers aus.
Die jüngste PR-Strategie inszeniert die Hobbyfotografin mal wieder als Fan der Fauna. In diesen Tagen wird ein Kalender veröffentlicht: Hochglanz-Steffi mit Adlern, Raubkatzen und Elefanten, alles zum Wohle des World Wildlife Fund.
Die Einschätzung von Peter Graf, der seinen alten Kumpel Hans Engert für einen Stümper hält, ist dennoch nicht ganz aus der Luft gegriffen. Denn kaufmännisch kommt Steffis Unternehmen nicht recht vom Fleck. Das ursprünglich definierte Ziel, neben Tennisveranstaltungen auch Kunstausstellungen und Popkonzerte zu organisieren, ist bislang nicht mal im Ansatz erreicht worden. Der erste Großauftrag, die Ausrichtung des Federations Cup vergangenes Jahr, endete wirtschaftlich arg enttäuschend; der Vertrag mit dem Deutschen Tennis Bund wurde nach einem Jahr nicht verlängert.
Womöglich fehlt es Steffis Geschäftsführer einfach am nötigen Fingerspitzengefühl im Umgang mit möglichen Geldgebern. Zuletzt hatten sich potente Sponsoren aus Amerika bei SGS angesagt, zu einem Geschäftsabschluß kam es jedoch nicht: Engert hatte seinen Vater als Empfangskomitee der US-Delegation zum Bahnhof geschickt, doch der alte Herr konnte die Gäste aus Übersee nicht finden.
Mag Engert nach der phänomenalen Rückkehr seiner Chefin auf den Tennisplatz von fetten Provisionen träumen, mag "Bild" für seinen Darling "schon bald wieder die Nummer eins" anpeilen. "Der sportliche Lebenszyklus Steffi Grafs ist am Ende" - so sieht das jedenfalls der Frankfurter Marketingexperte Oliver Kaiser. "Sie muß jetzt", sagt er, "einen glaubwürdigen Ansatz finden, was sie aus ihrem Leben machen will." Rotes Kreuz, Kinder in Not, Völkerverständigung oder auch, so Kaiser, "einen Weihnachtskalender mit Gunter Sachs", alles durchaus denkbar.
Denn Geld genug hat sie ja. Sie wirbt noch für Sprudelwasser der Marke Apollinaris und für Fruchtcremeschnitten aus dem Hause Schwartau. Die Deoroller von Rexona lassen, wie es aus der Marketingzentrale heißt, Ende des Monats "ihre Nutzungsrechte auslaufen".
Dafür ist Adidas treu geblieben. Der Sportausstatter aus Herzogenaurach weiß, wen er mit Steffi Graf hat: "Die berühmteste deutsche Frau in der Welt" ("Stern"), die hin und wieder noch ein paar Tennisspiele gewinnen kann.
Von Adidas stammen auch die Röcke, die sie auf dem Platz trägt. Es gibt sie in den Farben Schwarz, Weiß und Rot. Letzte Woche, bei ihren Siegen in New York, trug Steffi Graf Weiß.
MATTHIAS GEYER, JÖRG WINTERFELDT
* Am vergangenen Donnerstag bei ihrem Sieg über Monica Seles beim Masters-Turnier in New York. * Mit Tennisschülern im Sportzentrum der AS Freizeit & Sport Betriebs GmbH in Sinzheim bei Baden-Baden.
Von Matthias Geyer und Jörg Winterfeldt

DER SPIEGEL 48/1998
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