12.09.2011

AUTORENBerauscht und heiter in den Krieg

Peter Englund, Historiker und Sprecher der Literaturnobelpreisjury, zeigt in seinem Buch über den Ersten Weltkrieg, wie aufregend Geschichtsschreibung sein kann, wenn sie von der Literatur und von den ganz normalen Menschen lernt. Von Susanne Beyer
Es ist, sagt Peter Englund, das zweitschönste Büro Schwedens. Die Räume weiß und gold und schwedenblau, von den Ölgemälden an den Wänden blicken seine Vorgänger ernst auf ihn hinunter. Seit zwei Jahren ist Englund, 54, Ständiger Sekretär der Schwedischen Akademie und damit Sprecher der Jury, die den Literaturnobelpreis vergibt. Er sagt, dass nur der Außenminister ein Büro habe, das besser sei als seins.
Man könnte denken, dass jemand, der über den wichtigsten Literaturpreis der Welt mitentscheidet, ein Vielleser und Intellektueller ist, dem schon der tägliche Gang in sein Büro in der Altstadt von Stockholm zu viel an Welterfahrung ist.
Doch Englund will hinein in die Welt. Dorthin, wo am ehesten zu erkennen ist, wie sie funktioniert. Dorthin, wo die härtesten Konflikte sind. Bevor Englund Ständiger Sekretär der Akademie wurde, führte er ein anderes Leben. Er war Kriegsberichterstatter. Es war sein Einblick ins Innere der Geschichte.
Das erste Mal fuhr er 1991 nach Kroatien. Seine Frau war dagegen, die beiden Söhne waren noch klein. Er hat nicht auf seine Frau gehört. Als sie ihn verabschiedete, fragte sie: "Was ist, wenn du auf den Geschmack kommst?" Im Jahr darauf fuhr er in den Bosnien-Krieg.
An einem Morgen in diesem Krieg ging er mit seinem Fotografen hinaus in den Frühling. Sie legten ihre Helme ab und die Westen, ließen sich auf einer Wiese nieder, sprachen über das Leben, die Liebe, die Frauen. Sie bemerkten den Panzer nicht, der herangerollt kam. Hinter ihren Köpfen explodierte eine Granate. "Einen solchen Knall so nah am Ohr - es war unbeschreiblich", sagt Englund. Einen leichten Hörschaden hat er seitdem. Aber wenn Englund heute von dem Anschlag erzählt, dann vor allem von der Euphorie, die ihn damals überflutete: "Ich lebe, ich lebe, ich habe es überlebt."
Afghanistan 2001 war noch schlimmer. Er hatte sich zu nahe an die Frontlinie begeben, begleitete nachts eine Patrouille, überall lagen Tote. Einmal ging er in einem Minenfeld verloren, sah zerfetzte Kinderkörper. Das war zu viel. Nie wieder möchte er tote Kinder sehen.
Diese Woche erscheint in Deutschland ein Buch von ihm, das seine beiden Leben miteinander verknüpft, das Leben des Kriegsreporters und das des Literaturliebhabers. Es heißt "Schönheit und Schrecken" und ist der Versuch, einen der schwierigsten Konflikte der Geschichte, den Ersten Weltkrieg, wie ein Literat zu erzählen, ganz nahe bei den Menschen im Krieg, ihnen in den Schützengraben und ins Lazarett zu folgen, ohne die Fakten zu verraten und die Phantasie zu benutzen(*). Das klingt dann so:
"Pollard will einem Soldaten gerade einen Sack Handgranaten geben, als der Mann plötzlich zusammenbricht. Gleichzeitig spürt Pollard, wie seine eigene rechte Hand herunterfällt und der Sack seinem Griff entgleitet. Eine Kugel hat den Mann vor ihm gerade durchbohrt, dann die Richtung geändert und ist mit der stumpfen Seite nach vorn in Pollards
Schulter gedrungen. Das Letzte, woran er sich erinnert, ist der Gedanke, nicht ohnmächtig werden zu dürfen: 'Nur Mädchen werden ohnmächtig.' Dann verliert er das Bewusstsein."
Von dem Anfang 20-jährigen britischen Infanteristen Alfred Pollard erzählt dieses Buch und von 18 weiteren Menschen. Es ist kein geschlossenes Erzählsystem, so wie auch in diesem Krieg alles offen war. Englund tauscht für manche der ausländischen Ausgaben einfach Protagonisten aus. Und diese Protagonisten sind nicht die Herrscher und die Generäle, wie in der klassischen Kriegsgeschichtsschreibung üblich, sondern ganz normale Leute, deren Tagebücher, Memoiren und Briefe er ausgewertet hat: eine englische Krankenschwester in der russischen Armee, ein Kampfflieger der belgischen Luftwaffe, ein ungarischer Kavallerist, es sind Kinder von Arbeitern und von Bankiers.
Englund verfolgt den Weg seiner Protagonisten durch den Krieg, gibt wieder, was sie fühlen, was sie sehen, wie sie reagieren, als im Sommer 1914 der Krieg ausbricht, und wie es dann weitergeht mit jenen, die am Anfang skeptisch waren, und jenen, die euphorisch gewesen sind.
Das Buch endet im November 1918, da sind zwei Protagonisten tot, und alle anderen haben sich verändert. So sehr, wie ihre Zeit, ihre Länder, die ganze Welt.
Englund ist Historiker, er hat an der Universität gelehrt und viel über Kriege geschrieben. Er hat ein Buch über den Dreißigjährigen Krieg verfasst. An dieses Buch, das einen weiten erzählerischen Bogen spannt und die Einzelschicksale ins große Ganze streut, glaubt er heute nicht mehr. "Wir Historiker suchen nach einem verborgenen Sinn, ordnen die Ereignisse nach einer inneren Logik - schön, wenn es diesen Sinn gibt und diese Logik, aber was, wenn nicht?" Und wenn es dann nur die Logik des Autors ist, die die Vergangenheit formt? Und geht es im Krieg überhaupt in erster Linie um Logik? Oder um etwas anderes: die Euphorie der Überlebenden, den Rausch und den Schrecken des Kampfes?
Also hat Englund dieses neue Buch geschrieben, ein riskantes, aufregendes Werk, das die Gesetze des Genres sprengt. Zwar ist es in den vergangenen Jahrzehnten üblich geworden, die Schicksale ganz normaler Leute zu schildern, "Geschichte von unten" heißt das dann, aber Englund versucht in seinem Buch etwas anderes: Er legt eine Geschichte von innen vor. Die Krankenschwester Florence zum Beispiel verspürt eine "wilde Heiterkeit" auf dem Weg an die Front.
Die inneren Zustände und Details, die er beschreibe, könne er belegen, sagt Englund und weist darauf hin, dass jene Generation - die jungen Leute, diejenigen, die dem Krieg nicht entkamen - eine lesende, eine schreibende Generation gewesen sei. Sie sei es gewohnt gewesen, schriftlich über sich Auskunft zu geben. In vielen Rucksäcken, die auf die Schlachtfelder mitkamen, waren Bücher und Schreibkladden. Heute, so hat Englund bei seinen Reisen in die Kriege beobachtet, halten die Soldaten ihre Eindrücke mit Digitalkameras fest - Geschichtsschreibung wird sich dadurch verändern.
Peter Englund verschränkt in seinem Buch die Schicksale seiner Figuren ineinander, er gibt ihnen immer nur kurze Auftritte. Sie tauchen auf, verschwinden wieder und lassen die Leser im Ungewissen, wann sie wieder da sein werden. Das Buch wirkt wie ein Mosaik oder ein Gemälde des Pointillismus, zusammengesetzt aus Einzelteilen, verschiedenen Tupfern. Ein Element für sich genommen wäre verloren, doch gemeinsam mit den anderen ergibt es ein Bild, flirrend und schwebend.
Leser müssen Englunds Geschichte Zeit geben. Weil es viele Personen sind, vielleicht auch zu viele, dauert es, bis sich ein Sog entwickelt. Aber was Englund den Lesern zumutet durch die Fülle des Materials und Personals, macht er durch die Genauigkeit seiner Schilderung wieder wett.
Englund nennt den Peruaner Mario Vargas Llosa als Vorbild, der im vergangenen Jahr den Literaturnobelpreis bekam. In seinem Roman "Gespräch in der 'Kathedrale'" lieferte Vargas Llosa eine umfassende Beschreibung der peruanischen Gesellschaft, indem er mehr als 70 Einzelschicksale über einen Zeitraum von 14 Jahren beschrieb.
Genau das will Englund auch: Komplexität. Nur so könne man der Geschichte des Ersten Weltkriegs gerecht werden. In Deutschland, aber auch in Schweden gibt es viel mehr Bücher über den Zweiten Weltkrieg als über den Ersten, wohl auch, weil die Verbrechen der Deutschen im Zweiten Weltkrieg so unfassbar waren, dass sie die Menschheit noch bis ans Ende ihrer Existenz beschäftigen werden. Im Zweiten Weltkrieg gab es auch sehr viel mehr Tote - 60 Millionen Tote im Vergleich zu 15 Millionen im Ersten -, und der Zweite Weltkrieg ist den heute Lebenden näher. Englund aber sieht noch einen anderen Grund: Er glaubt, dass es leichter sei, den Zweiten Weltkrieg darzustellen, es sei die bessere Geschichte: Gut gegen Böse. "Die Guten werden von einem Monster angegriffen, sie beginnen zu kämpfen, das Monster gewinnt den Kampf beinahe, aber die Helden stehen zusammen, bezwingen das Monster, das sich schließlich selbst umbringt."
Aus dem Ersten Weltkrieg aber lasse sich keine moralische Story machen, zwar liege auch hier die Schuld bei den Deutschen, aber zugleich auch bei vielen anderen: "Die Deutschen marschieren in Belgien ein, Frankreich in Deutschland, Russland in Deutschland und Russland in Österreich-Ungarn und Österreich-Ungarn in Serbien. Gute und Böse auf allen Seiten."
Englund weigert sich, die eine übergreifende Idee erkennen zu wollen, die zum Ersten Weltkrieg geführt habe. Er glaubt nicht, dass es die rationalen Ideen waren, die zu diesem Konflikt führten, er glaubt, dass es die Emotionen waren: die Anspannung im ersten Halbjahr 1914, die sich entladen will, dann der Rausch des Anfangs. Auch in der Fortsetzung des Kriegs: Gefühle. Wachsende Enttäuschung, Ohnmacht, der Verdacht, von den Mächtigen missbraucht zu werden. Am Ende bricht Wut durch, die Wut auf die Mächtigen, die in der Revolution endet und damit dann endlich in einer Idee: anders zusammenleben zu wollen als bisher. Die parlamentarische Demokratie setzt sich durch.
Wegen des grundlegenden Wechsels der politischen Systeme ist dieser Krieg für Englund das wichtigste historische Ereignis seit dem Untergang des Römischen Reichs 476/480.
Die Demokratisierung großer Teile Europas war das gute Erbe eines fürchterlichen Konflikts. Auch das erzählt Englund indirekt über die vielen Figuren seines Buches, dass nämlich der Krieg viele Folgen hat: die Zerstörung einer Zivilisation und zugleich den Fortschritt beim Wiederaufbau. Diese verstörende Ambivalenz des Kriegs fasst Englund in seinem Titel zusammen: "Schönheit und Schrecken".
Selbst die vernünftigen, lebenserfahrenen Helden seines Buches, der Mitte 40-jährige amerikanische Feldchirurg Harvey Cushing etwa, können sich der Doppelgesichtigkeit des Kriegs nicht entziehen. Cushing ist angeekelt und doch fasziniert von der Schlacht. Und fast alle unterliegen der einen großen Täuschung: Die Welt scheint sicher. Am Anfang ist der Krieg deswegen für sie noch Abenteuer, eine Erlösung aus dem Immergleichen. Olive King, eine von Englunds Heldinnen, hatte den Krieg herbeigesehnt und zu Gott gebetet: "Schick mir eine Trauer, um meine Seele aus diesem alles verschlingenden Dämmerschlaf zu erwecken." Als der Krieg einmal begonnen hatte, ließ sich nichts mehr zurückdrehen. Vier Jahre später blicken die Menschen auf ein kolossales Desaster, die Imperien des alten Mitteleuropas - Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien - haben Kraft verloren, die Sowjetunion und die USA kommen hinzu, werden später zu Supermächten. Der Erste Weltkrieg zieht den Zweiten Weltkrieg nach sich, der Zweite Weltkrieg den Kalten Krieg.
Seine Helden haben Englund gelehrt, nicht an die Durchsetzungsfähigkeit der Vernunft zu glauben. Und was sie ihm aus der Vergangenheit zuraunen, deckt sich mit seinen Beobachtungen heutiger Konflikte. Den Amerikanern war es möglich, ihren Angriff auf den Irak auch mit dem Verweis auf die Anschläge des 11. September zu beginnen. "War das rational? War nicht auch hier wieder ein Gefühl ausschlaggebend? Das Gefühl, endlich handeln zu wollen, irgendeinen Feind bekämpfen zu wollen, auch wenn es nur der halbwegs richtige Feind war?"
Die allzu schöne These vom "Ende der Geschichte", die der amerikanische Politikwissenschaftler Francis Fukuyama im Jahr des Mauerfalls aufgestellt hat, war entstanden im Glauben an die Vernunft: Nach dem Ende der Ideologien habe die Menschheit die Chance, die Demokratie als die beste aller Staatsformen zu akzeptieren. Doch die Geschichte geht auf ihre Weise weiter. Auf Logik ist kein Verlass. Nur auf eines: Wir können uns nie sicher sein. Wir sollten uns nie sicher sein. Nicht über uns selbst und nicht über den Zustand der Welt.
Eine Erklärung für all das, was im Ersten Weltkrieg passierte, ist in diesem Buch nicht zu finden. Stattdessen überlässt Englund der Literatur das Wort und stellt dem Buch ein längeres Zitat aus dem einzigen Roman von Rainer Maria Rilke voran, "Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge".
Für diesen Roman hatte Rilke die Form des Tagebuchs gewählt, das Romanhafte also kaschiert: "Alles, was sich an Qual und Grauen begeben hat auf den Richtplätzen, in den Folterstuben, den Tollhäusern, den Operationssälen, unter den Brückenbögen im Nachherbst: alles das ist von einer zähen Unvergänglichkeit, alles das besteht auf sich und hängt, eifersüchtig auf alles Seiende, an seiner schrecklichen Wirklichkeit. Die Menschen möchten vieles davon vergessen dürfen; ihr Schlaf feilt sanft über solche Furchen im Gehirn, aber Träume drängen ihn ab und ziehen die Zeichnungen nach."
Das Grauen, das ist Rilkes Wahrheit, setzt sich fort, setzt sich durch. Von Rilke stammen auch die berühmten Worte, dass das Schöne "nichts als des Schrecklichen Anfang" sei.
Die Welt jedoch, in der Englund lebt und arbeitet, hat nichts von diesem Pessimismus. Stockholms Altstadt erstrahlt in schönster Pracht, sie hat ein Schloss, in dem noch heute eine königliche Familie den Staat repräsentiert. Als ob die Dinge im Laufe der Geschichte doch heil bleiben könnten.
In der Auslage einer Designer-Boutique in der Altstadt hängt ein Jackett, militärisch geschnitten, fast wie für einen General. Auf den ersten Blick sieht es aus, als hingen Orden daran. Man muss nur etwas genauer hinschauen, und man erkennt kleine Skelette, tote Menschen in Miniaturformat.
(*) Peter Englund: "Schönheit und Schrecken. Eine Geschichte des Ersten Weltkriegs, erzählt in neunzehn Schicksalen". Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt. Rowohlt Berlin Verlag, Berlin; 704 Seiten; 34,95 Euro.
Von Susanne Beyer

DER SPIEGEL 37/2011
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