19.09.2011

SPIEGEL-GESPRÄCH

Putinisierung der Kirche

Von Doerry, Martin; Schwarz, Ulrich; Wensierski, Peter

Der Theologe Hans Küng über den Papstbesuch in Deutschland, die Vertuschung der Kirchenkrise und die Notwendigkeit eines neuen Konzils

SPIEGEL: Professor Küng, Ihr alter Fakultätskollege Joseph Ratzinger kommt in wenigen Tagen als Papst zum Staatsbesuch nach Deutschland. Haben Sie einen Audienztermin bei ihm?

Küng: Ich habe um keine Audienz nachgefragt. Ich bin grundsätzlich mehr an Gesprächen als an Audienzen interessiert.

SPIEGEL: Redet Benedikt XVI. überhaupt noch mit Ihnen?

Küng: Nach seiner Wahl zum Papst hat er mich zu einem vierstündigen, freundschaftlichen Gespräch in seine Sommerresidenz Castel Gandolfo eingeladen. Damals hoffte ich, das sei der Anfang einer neuen Ära der Offenheit. Doch diese Hoffnung hat sich nicht erfüllt. Wir korrespondieren lediglich miteinander. Die Sanktionen gegen mich - Entzug der kirchlichen Lehrerlaubnis - gibt es immer noch.

SPIEGEL: Wann hat Benedikt Ihnen das letzte Mal geschrieben?

Küng: Er hat sich für die Zusendung meines jüngsten Buches durch seinen Privatsekretär Gänswein bedankt und mich herzlich grüßen lassen.

SPIEGEL: Sie haben in Ihrer Streitschrift den Papst harsch wegen seiner reformfeindlichen Kirchenpolitik kritisiert(*1).

Küng: Ich finde es sehr erfreulich, dass er die persönliche Beziehung trotzdem nicht einfach abgebrochen hat.

SPIEGEL: Die Kirche ist nach Ansicht vieler Katholiken in einem ziemlich desolaten Zustand. Die Vertuschung des Kindesmissbrauchs durch Kleriker hat Gläubige in Scharen aus der Kirche getrieben. Was läuft falsch?

Küng: Wenn Sie so einfach fragen, dann antworte ich auch einfach. Ratzingers Vorgänger Johannes Paul II. hat gegen die Intentionen des Zweiten Vatikanischen Konzils ein Programm der kirchlichen wie politischen Restauration aufgelegt. Er wollte eine Wiederverchristlichung Europas. Und sein treuester Adla-

tus war schon sehr früh Ratzinger. Man kann von einer Periode der Restauration des vorkonziliaren römischen Herrschaftssystems sprechen.

SPIEGEL: Wieso kommt es jetzt plötzlich in der Kirche zu diesen Verwerfungen - 50 Jahre nach dem Konzil?

Küng: Es brodelt in der Kirche schon seit langem. Am deutlichsten zeigt sich das an der jahrzehntelangen Vertuschung sexueller Übergriffe von Klerikern auf Kinder. Irgendwann ließ sich der weltweite Kindesmissbrauch nicht mehr leugnen. Doch das ist nicht die einzige Vertuschungsaktion der katholischen Hierarchie. Genauso schlimm ist die Vertuschung des kirchlichen Notstands.

SPIEGEL: Was verstehen Sie darunter?

Küng: Dass das kirchliche Leben in vielen Ländern auf Gemeindeebene weithin zusammengebrochen ist. In Deutschland gab es 2010 zum ersten Mal mehr Austritte aus der katholischen Kirche als Taufen. Wir haben seit dem Konzil Zehntausende Priester verloren, Hunderte Pfarrhäuser sind ohne Pfarrer, Männer- wie Frauenorden sterben aus, sie finden keine Nachfolger mehr. Der Gottesdienstbesuch sinkt ständig. Doch die kirchliche Hierarchie hat bisher den Mut nicht aufgebracht, ehrlich und ungeschönt zuzugeben, wie die Lage wirklich ist. Ich frage mich, wie soll das weitergehen?

SPIEGEL: Wenn der Papst jetzt nach Deutschland kommt, werden ihn Zehntausende bei Großveranstaltungen bejubeln. Die Kirchenoberen werden das nicht gerade als ein Symptom der Krise interpretieren.

Küng: Ich hätte nichts gegen solche Events, wenn sie wirklich der Kirche vor Ort helfen würden. Doch besteht eine gewaltige Diskrepanz zwischen der Fassade, die jetzt beim Deutschlandbesuch wieder aufgebaut wird, und der Realität. Da denkt man, es sei eine mächtige Kirche, eine gesunde. Mächtig ist sie, aber ist sie auch gesund? Man weiß inzwischen, dass diese Events für die Gemeinden kaum etwas bringen. Wir haben hinterher nicht mehr Gottesdienstbesucher, wir haben nicht mehr Priesteranwärter, wir haben nicht weniger Austritte.

SPIEGEL: Zum Gottesdienst im Berliner Olympiastadion haben sich immerhin 70 000 Menschen angemeldet.

Küng: Das sind nicht alles Gläubige, sondern auch viele Neugierige. Die Gläubigen, die dahin gehen, sind vor allem konservative Katholiken, die von Reformen nichts wissen wollen. Bei den großen Papst-Events treten auch stets junge notorische Benedetto-Schreier auf. Die rekrutieren sich zumeist aus streng konservativen Gruppen. Der Papst ist für viele immer noch eine gewisse Identifikationsfigur, eine moralische Instanz, die aber außerordentlich gelitten hat in den Augen anderer.

SPIEGEL: Sehen Sie den Besuch des Papstes im Bundestag ähnlich kritisch?

Küng: Ich habe nichts gegen diesen Besuch, ich möchte nur hoffen, dass unsere Politiker, die ihn empfangen, deutlich machen, dass es Katholiken in dieser Republik gibt, die mit dem gegenwärtigen Kurs des Papstes nicht einverstanden sind. Nach den Umfragen vom Frühjahr wünschen 80 Prozent der deutschen Bevölkerung Reformen.

SPIEGEL: Ist nicht der Prozess der Loslösung weiter Kreise von der Kirche auch in der politischen Kaste inzwischen so weit vorangeschritten, dass es den allermeisten egal ist, wie die Zustände in der katholischen Kirche sind?

Küng: Nur wenn sie nicht an die Wähler denken. Die Wähler sind sehr sensibel geworden in dieser Hinsicht. Man wird sehr wohl beachten, ob Bundestagspräsident Norbert Lammert, der ein mutiger und aufrechter Katholik ist, irgendein kritisches Wort zum Papst sagt oder nicht.

SPIEGEL: Was Sie sagen, klingt sehr pessimistisch. Ist die Kirche noch zu retten?

Küng: Die katholische Kirche als Glaubensgemeinschaft wird meines Erachtens erhalten bleiben, aber nur, wenn sie das römische Herrschaftssystem aufgibt. Tausend Jahre sind wir ohne dieses absolutistische System ausgekommen. Die Misere nahm ihren Anfang im elften Jahrhundert. Damals haben die Päpste ihren absoluten Herrschaftsanspruch über die Kirche durchgesetzt, mit einem Klerikalismus, der den Laien überhaupt keine Macht mehr zugestehen wollte. Auch das Zölibatsgesetz stammt aus dieser Epoche.

SPIEGEL: In einem "Zeit"-Interview haben Sie Papst Benedikt vorgeworfen, selbst Ludwig XIV. sei als König nicht so selbstherrlich gewesen wie das absolutistisch regierende Oberhaupt der katholischen Kirche. Könnte Benedikt, selbst wenn er es wollte, das römische System wirklich verändern?

Küng: Es ist richtig, dass dieser Absolutismus ein Wesenselement des römischen Systems ist. Aber er war nie ein Wesenselement der katholischen Kirche. Das Zweite Vatikanische Konzil hat alles getan, um davon wegzukommen, aber leider nicht konsequent genug. Man hat nicht gewagt, den Papst direkt zu kritisieren, man hat aber die Kollegialität des Papstes mit den Bischöfen betont, um ihn in die Gemeinschaft wieder einzubinden.

SPIEGEL: Mit Erfolg?

Küng: Das kann man nicht behaupten. Die Schamlosigkeit, mit der die Kollegialität von der vatikanischen Politik seither einfach totgeschwiegen und vernachlässigt wird, ist beispiellos. Es herrscht heute wieder ein Personenkult sondergleichen, der im Widerspruch steht zu all dem, was im Neuen Testament zu lesen ist. Insofern darf man das auch in aller Deutlichkeit sagen. Benedikt hat sich sogar wieder eine Tiara, eine Papstkrone, schenken lassen, das mittelalterliche Symbol der absoluten päpstlichen Macht, das sein Vorgänger Papst Paul VI. feierlich abgelegt hatte. Das finde ich ungeheuerlich. Wenn er wollte, könnte er das alles über Nacht ändern.

SPIEGEL: Aber er will nicht?

Küng: Er will nicht. Das glaube ich unbedingt, denn er hat ja die Vollmacht. Er müsste sie nur im Geist des Evangeliums gebrauchen.

SPIEGEL: Sie wollen nicht nur die Macht des Papstes zurückstutzen, Sie fordern ein Ende des Zölibats, Sie wollen Frauen auch als Priesterinnen, Sie wollen das Pillenverbot aufheben. Papsttreue Katholiken sagen, das seien Elemente, die zum Markenkern der katholischen Kirche gehörten. Wenn Sie das alles wegrasieren, was bleibt dann übrig von der Kirche?

Küng: Was übrig bleibt, ist eine katholische Kirche, wie es sie auch schon mal gab - und sie war besser. Ich sage nicht, man soll das Papsttum abschaffen. Aber wir brauchen Ämter, die im Dienst der Gemeinden stehen, wir brauchen ein Papsttum, wie es von Johannes XXIII. praktiziert wurde. Der wollte nicht dominieren, sondern hat einfach gezeigt, er ist für alle, auch die anderen Kirchen, da, er hat das Konzil und einen neuen Aufbruch in die Ökumene möglich gemacht. Er hat eine neue Kirche lebendig werden lassen.

SPIEGEL: Viele in der katholischen Kirche sagen, wenn alle Reformen angesetzt werden, die Sie fordern, dann machen Sie die Kirche ein Stück weit evangelischer und geben das Katholische auf.

Küng: Die Kirche wird ein Stück evangelischer werden, keine Frage. Aber wir werden immer unsere eigene Art bewahren, dieses globale Denken, die Universalität, das unterscheidet uns von einer gewissen Enge der evangelischen Landeskirchen. Das soll auch so bleiben, so wie das Amt. Aber wenn sich wieder alles im Amt konzentriert, dann steht am Ende wieder der mittelalterliche Pfarr-Herr, der Fürstbischof und eben der Papst als der absolute Herrscher, der gleichzeitig Exekutive, Legislative und Judikative verkörpert: im Widerspruch zur modernen Demokratie und zum Evangelium.

SPIEGEL: Sie und Benedikt sind auf zwei unterschiedlichen Wegen unterwegs. Sie wollen die Kirche reformieren, um sie lebendig zu halten. Der Papst versucht, die Kirche nach außen abzuschotten und immer mehr auf einen konservativen Kern, der möglicherweise überlebt, einzuengen.

Küng: In der Tat. Früher hat man das römische System mit dem kommunistischen verglichen. In dem auch einer alles zu sagen hatte. Heute frage ich mich, ob wir nicht in einer Phase der Putinisierung der katholischen Kirche stehen. Selbstverständlich will ich nicht den Heiligen Vater als Person mit dem unheiligen russischen Staatsmann vergleichen. Aber strukturell, politisch gesehen finden sich viele Ähnlichkeiten. Putin hatte ja auch ein Erbe von demokratischen Reformen übernommen. Er tat aber alles, um sie möglichst zurückzunehmen. In der Kirche hatten wir das Konzil, das eine Erneuerung und ökumenische Verständigung initiierte. Selbst Pessimisten haben sich nicht vorstellen können, dass solche Rückschläge danach möglich wären. Die Restaurationspolitik des polnischen Papstes seit den achtziger Jahren machte es möglich, dass schließlich der gleichgesinnte Chef der hochgeheimen Glaubensinquisition - und es ist immer noch Inquisition, auch wenn es heute "Glaubenslehre" heißt - zum Papst gewählt wurde.

SPIEGEL: Ein gewagter Vergleich.

Küng: Der natürlich nicht überstrapaziert werden darf. Aber leider sind bei aller Anerkennung des Positiven analoge negative Entwicklungen nicht zu übersehen. Praktisch haben Ratzinger wie Putin ihre ehemaligen Mitarbeiter in führende Positionen gebracht und andere, die ihnen missliebig waren, kaltgestellt. Und man könnte noch weitere Vergleiche ziehen: Entmachtung des Parlaments / der Bischofssynode; Degradierung der Provinzgouverneure / der Bischöfe zu Befehlsempfängern; eine konformistische "Nomenklatura"; eine Resistenz gegen echte Reformen. Ratzinger hat seinen Assistenten aus seiner Zeit als Chef der Glaubensbehörde zum Kardinalstaatssekretär und damit zum Stellvertreter des Papstes befördert.

SPIEGEL: Was ist daran schlimm?

Küng: Dass unter dem deutschen Papst sich eine kleine vorwiegend italienische Clique von Jasagern an die Hebel der Macht setzen konnte, die kein Verständnis für Reformforderungen haben. Sie sind mitverantwortlich für die Stagnation, die jede Modernisierung des kirchlichen Systems erstickt.

SPIEGEL: Was haben die Verhältnisse im Vatikan mit der Lage der Kirche in Deutschland zu tun?

Küng: Hinter aller römischer Freundlichkeit, liturgischer Prachtentfaltung und Pseudostaatlichkeit verbirgt sich massive Machtpolitik. Der Vatikan kontrolliert die Besetzung von Bischofsstühlen und Theologie-Lehrstühlen und lässt nur Vatikankonforme passieren. Seine Nuntien überwachen die Bischofskonferenzen und informieren laufend die Zentrale. In diesem System haben Denunzianten wieder Hochkonjunktur. Jeder reformorientierte Pfarrer in Deutschland, auch jeder Bischof, muss Angst haben, dass er in Rom denunziert wird.

SPIEGEL: Welche Rolle spielt der Kölner Kardinal Joachim Meisner, ein ausgewiesener Hardliner, in diesem innerkirchlichen Gerangel?

Küng: Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Bischofskonferenz zunehmend unter den Einfluss von Meisner geraten ist, was man eigentlich nicht für möglich gehalten hätte. Meisner hat eben den direkten Draht zum römischen Machtkern. Zu seinem Gefolge zählen jüngere Bischöfe wie Tebartz-van Elst in Limburg. Auch der neue Erzbischof in Berlin, Rainer Woelki, ist ein Meisner-Schützling. Man versucht, die strategisch wichtigsten Posten zu besetzen. Man will mit allen Mitteln das Herrschaftssystem stärken.

SPIEGEL: Ihre Prognose klingt düster.

Küng: Mir liegt sehr viel daran, dass wir nicht in Pessimismus versinken. Aber meine Diagnose ergab, dass die Kirche krank ist, es ist die Krankheit des römischen Systems. Da kann ich nicht einfach wie ein schlechter Arzt sagen, es wird schon alles gut werden.

SPIEGEL: Was wäre die Gegentherapie?

Küng: Die Basis muss ihre Kräfte sammeln und sich so zur Geltung bringen, dass das System nicht mehr an ihr vorbeikommt. In meinem Buch habe ich einen umfassenden Maßnahmenkatalog vorgestellt.

SPIEGEL: Vor gut einem Jahr haben Sie einen offenen Brief an alle Bischöfe der Welt geschrieben, in dem Sie Ihre Kritik am Papst und am römischen System sehr ausführlich begründet haben. Wie war denn das Echo?

Küng: Es gibt rund 5000 Bischöfe auf der Welt, und keiner hat sich öffentlich zu äußern gewagt. Das zeigt doch, dass da etwas nicht stimmt. Wenn Sie mit einzelnen Bischöfen reden, hören Sie oft: "Im Grunde ist es so, wie Sie sagen, aber man kann nichts machen." Es wäre wunderbar, wenn ein prominenter Bischof mal verlauten ließe: "So geht es nicht weiter! Wir können nicht die ganze Kirche opfern, um den römischen Bürokraten zu gefallen." Aber bisher hat keiner den Mut gezeigt. Das Ideal wäre für mich eine Koalition aus Reformtheologen, reformbereiten Laien und Seelsorgern mit reformbereiten Bischöfen. Die kämen natürlich in Konflikt mit Rom, aber der muss dann in kritischer Loyalität durchgestanden werden.

SPIEGEL: So ist die Reformation entstanden vor 500 Jahren. Auch damals war das römische System nicht in der Lage, die Kritik von unten zu begreifen.

Küng: Man wundert sich nach 500 Jahren, dass die damaligen Päpste und Bischöfe nicht erkannt haben, dass eine Reform nötig ist. Luther wollte keine Kirchenspaltung, aber Papst und Bischöfe waren blind. Heute hat man den Eindruck, dass es wieder ähnlich ist.

SPIEGEL: Würde ein Konzil der Kirche helfen?

Küng: Ich hoffe, dass ein Konzil kommt oder jedenfalls eine repräsentative Versammlung der katholischen Kirche.

SPIEGEL: Glauben Sie, dass Sie ein solches Konzil noch erleben?

Küng: Man sollte Gottes Gnade keine Grenzen setzen. Es wäre schon ein Zeichen der Hoffnung, wenn der Papst bei seinem Deutschlandbesuch verkünden würde: "Ich bin zwar nicht mit all diesen Reformforderungen einverstanden, aber etwas möchte ich als deutscher Papst den Deutschen als Gastgeschenk mitbringen: In Zukunft sind alle Geschiedenen und Wiederverheirateten zu den katholischen Sakramenten zugelassen."

SPIEGEL: Professor Küng, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Hans Küng

gehört, neben dem damaligen Theologiedozenten Joseph Ratzinger, zu jenen Katholiken, die Anfang der sechziger Jahre das Zweite Vatikanische Konzil maßgeblich prägten und für eine Öffnung der Kirche eintraten. 1979 veröffentlichte Küng, der in Tübingen Theologie lehrte, seine Kritik am Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit. Der Vatikan entzog ihm die kirchliche Lehrerlaubnis. Küng, 83, ist nach wie vor katholischer Priester und leitet heute das von ihm gegründete Institut Weltethos in Tübingen.


(*1) Hans Küng: "Ist die Kirche noch zu retten?". Piper Verlag, München; 264 Seiten; 18,95 Euro.(*2) Martin Doerry, Ulrich Schwarz und Peter Wensierski im schweizerischen Sursee.

DER SPIEGEL 38/2011
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