19.09.2011

SPIEGEL-GESPRÄCH„Da hilft auch keine Therapie“

Der Filmemacher Oskar Roehler, 52, über seinen Roman „Herkunft“, in dem er eine verwahrloste Kindheit in der Nachkriegs-BRD beschreibt, den Narzissmus seiner 68er-Eltern und seine Existenz als Außenseiter
Oskar Roehler hatte eine Kindheit im Schleuderwaschgang. Seine Mutter war die Schriftstellerin Gisela Elsner, die ihn erst abtreiben wollte und dann mit drei Jahren sitzen ließ. Sein Vater war der Autor und Lektor Klaus Roehler, ein Freund von Uwe Johnson und Rudi Dutschke, der den Sohn erst beim Sex zuschauen ließ und dann zu den Großeltern schickte. Seine Großeltern waren Nazis, Wirtschaftswunderbonzen, reich, verlogen, frustriert. Mit zwölf Jahren wollte Oskar Roehler von ihnen nichts mehr wissen.
All das scheint bekannt, das Spießertum der Adenauer-Jahre, der Aufbruch und der Irrsinn der 68er, längst schon wirken solche Geschichten wie eine Groteske auf die Nachkriegsrepublik. Aber so, wie Roehler das erlebt hat und wie er dies nun in seinem autobiografischen Roman "Herkunft" (Ullstein Verlag, 592 Seiten) aufgeschrieben hat, wirkt es schockierend.
Roehler, der als Kinoregisseur bekannt wurde, hat aus der Katastrophe seiner Kindheit den Stoff für seine Kunst gemacht. "Die Unberührbare" (2000) war eine Annäherung an diese Monstermutter, "Elementarteilchen" (2006) eine Abrechnung mit der Elterngeneration. Jetzt dreht er "Die Quellen des Lebens", es ist die Verfilmung seines Romans. Er kommt nicht los von diesem Trauma.
"Herkunft" ist ein wütendes Werk geworden, anfangs mit großer Wucht und Präzision geschrieben, ehrlich, zornig und schonungslos gegen sich und andere - bis Roehler sich mehr und mehr im Strudel seines Lebens und seiner Prosa verliert: Drei Jahrzehnte BRD sind für ihn drei Jahrzehnte Notwehr.
Es bleibt die Frage, wie man so eine Kindheit überlebt. Beim Interview ist Roehler nervös. Er wirkt immer noch wie ein unerlöster Junge.
SPIEGEL: Wie viel Oskar Roehler steckt in Robert, der Hauptfigur von "Herkunft"?
Roehler: In dem steckt viel von mir - mit aller Blödheit und allen Verfehlungen.
SPIEGEL: Es geht darin vor allem um die Verfehlung Ihrer Familie. Ihre Mutter versuchte, Sie abzutreiben, einmal soll sie sich nachts in eiskaltes Seewasser gestellt haben.
Roehler: Sie war eine fanatische Feministin, sie schrieb Pamphlete gegen die Dummheit der Frauen, die sich 3000 Jahre lang von den Männern zu Gebärmaschinen degradieren ließen. Kinder wa-ren für sie das Letzte, das Dreckigste und Dümmste. Sie sagte immer wieder: Ich hasse meinen Sohn. Nur meinem Vater verdanke ich es, dass ich am Leben bin.
SPIEGEL: Warum hat sie dem denn auch das Leben zur Hölle gemacht?
Roehler: Mein Vater musste sie rund um die Uhr betreuen - und bekam doch nur Häme ab. Das war seelische Ausbeutung.
SPIEGEL: Kann man sagen, dass Sie verwahrlost aufwuchsen?
Roehler: Meine Mutter saß in ihrem Zimmer und hackte auf die Schreibmaschine ein, und je lauter ich im Nebenzimmer weinte, desto lauter tippte sie. Am Abend musste mich dann mein Vater aus den verschissenen Windeln befreien. Und ab und zu kam ein Schriftstellerkollege vorbei, der auch noch gute Erziehungstipps hatte: Wenn der Kleine schreit, setz ihn einfach auf den Schrank.
SPIEGEL: Wie erklären Sie sich das Verhalten Ihrer Mutter?
Roehler: Sie glaubte, sie sei klüger und besser als alle anderen. Sie hat versucht, sich mit ihrem Intellekt über Wasser zu halten. Und ist am Ende doch gescheitert.
SPIEGEL: 1992 brachte sie sich um.
Roehler: Als ich das hörte, war ich gerade bei Dreharbeiten von Christoph Schlingensief und fing an zu weinen. Ich fühlte mich komplett befreit.
SPIEGEL: Sie haben nicht getrauert? Auch nicht später?
Roehler: Keine Sekunde. Ich hatte nie das Gefühl, dass sie mir fehlt.
SPIEGEL: Sie waren 33 Jahre alt. Sie haben sich immer noch an ihr abgearbeitet?
Roehler: Durch meine Mutter fühlte ich mich auch künstlerisch extrem gehemmt. Durch ihren Tod wurden dunkle Gewichte von meinen Schultern genommen.
SPIEGEL: Haben Sie eine Psychotherapie gemacht?
Roehler: Zweimal die Woche. Die Essenz war: Ich muss meine Mutter nicht hassen, ich muss sie nicht lieben, ich muss nur erkennen, dass ich immer der Sohn meiner Mutter sein werde. Aber gewisse Sachen wird man nicht los, da hilft auch keine Therapie. Für manche Menschen ist es leicht, die ganze Welt zu umsegeln bei Sturm und bei Dunkelheit. Für andere ist es schon schwierig, die fünf Meter zur Haustür zurückzulegen, um die eigene Wohnung zu verlassen.
SPIEGEL: "Herkunft" ist ein Buch, das Ihren Überlebenskampf in einer psychotischen Familie schildert. Ihre Suche nach Geborgenheit und Sicherheit scheitert immer wieder. Was hat das mit Ihnen gemacht?
Roehler: Mir fehlt jedes Urvertrauen. Ich habe angefangen, in einer Parallelwelt zu leben, in der ich der Alleinherrscher bin.
SPIEGEL: Es gibt kaum eine kulturelle Tätigkeit, bei der man mehr von anderen abhängig ist, als das Filmemachen.
Roehler: Trotzdem findet da kein demokratischer Austausch statt. Ich bin am Set der Vampir, der die Leute aussaugt.
SPIEGEL: Brauchen Sie die Welt der klaren Hierarchie am Set auch, weil Sie Vertrauen nie gelernt haben?
Roehler: Ganz genau, aber man beherrscht die Hierarchie nur, wenn man selbst als Medium funktioniert und die Leute bereit sind, sich einem anzuvertrauen. Der ganze Prozess ist sehr anstrengend, und der göttliche Funke ist die einzige Belohnung, die zählt für einen Außenseiter wie mich. Ich möchte nicht Til Schweiger sein und sechs Millionen Zuschauer haben.
SPIEGEL: Warum nicht?
Roehler: Meine kulturellen Wurzeln sind im Berlin der achtziger Jahre. Wir waren eine selbsternannte Elite, die gegen das Mittelmaß Westdeutschlands ankämpf-te. Diese Haltung hat mich ebenso geprägt wie Blixa Bargeld oder Nick Cave oder die anderen Jungs, die sich extrem elitär gebärdet haben. Das Wichtigste war, dass man genial ist und was Besonderes.
SPIEGEL: Ihr Film "Elementarteilchen" hatte in Europa mehr als eine Million Zuschauer. Kultivieren Sie nicht immer noch Ihren Underground-Gestus?
Roehler: Das ist doch keine persönliche Entscheidung. Das Außenseitertum ist das Ergebnis meines Lebens. Entweder du bist in der Mitte der Gesellschaft geboren, aufgezogen mit der Muttermilch, als Liebling der Familie, und kommst aus einem mittelständischen Haushalt. Oder du bleibst der Natural Born Außenseiter.
SPIEGEL: Wie kamen der Schmerz und die Wut in Ihre Familie?
Roehler: Die Linie der Verachtung begann schon mit der Mutter meiner Mutter, die einen Siemens-Direktor heiratete und sofort die Macht im Haus an sich riss. Sie versuchte, ihre Töchter an die höheren Familien von Nürnberg zu verheiraten. Und meine Mutter reagierte darauf, indem sie epileptische Anfälle simulierte.
SPIEGEL: Sie scheint nichts mehr gefürchtet zu haben, als ins Leben zu passen.
Roehler: Meine Mutter wollte immer radikal sein. Als sie meinen Vater verließ, hat sie sich auf eine Pferdekutsche gestellt, unten standen sechs oder sieben Männer, die sie alle anhimmelten, und sie hat gerufen: Du darfst nicht mit, du auch nicht, du auch nicht. Übrig blieb der Maler Hans Platschek, mit dem ist sie dann später nach Rom gezogen. Mein Vater saß derweil in der Kneipe und hat sich besoffen.
SPIEGEL: Ihr Vater, so wie Sie ihn beschreiben, war ein Verlierer und ein Großkotz.
Roehler: Im Roman beschreibe ich eine Figur, die kann man nicht einfach gleichsetzen mit meinem Vater. Aber es stimmt schon, mein Vater hat in der linken Szene West-Berlins die graue Eminenz gegeben. Er trat da auf als der Lektor von Günter Grass, der Freund von Uwe Johnson und Rudi Dutschke. Er hat verträumten 20-Jährigen gesagt, ihre dürftigen Politgedichte seien so gut wie die Sachen von Ingeborg Bachmann. Die Mädchen wurden schwach, er nahm sie mit nach Hause.
SPIEGEL: Sie wurden schon früh Zeuge der sexuellen Exzesse ihres Vaters.
Roehler: Mein Vater hatte eine Neigung zum Tabubruch. Ich sah meine Eltern in der Küche beim Sex, als ich drei Jahre alt war. Statt mich wegzuschicken, sagte mein Vater: "Sieh her, mein Sohn, ich vögele deine Mutter auf der neuen Waschmaschine von Siemens, die uns die Oma geschenkt hat. Von dem Geld hätte ich ein halbes Jahr schreiben können."
SPIEGEL: Als Sie vier Jahre alt waren, holten Ihre Großeltern väterlicherseits Sie aus diesem Irrsinn zu sich nach Franken, wo sie eine Fabrik für Gartenzwerge besaßen. Wie war die Zeit dort für Sie?
Roehler: Das war ein Paradies. Mein Großvater ist mit mir über die Wiesen gelaufen und konnte jedes Kraut und jeden Baum und jeden Vogel erklären. So ein Großvater ist das Tollste, was einem Kind passieren kann.
SPIEGEL: Dieser Großvater war auch, so beschreiben Sie ihn, ein Nazi, der nie in der Bundesrepublik ankam, der Briefmarken aus dem Dritten Reich sammelte. Hat sich Ihr idealisiertes Kindheitsbild von ihm später verändert?
Roehler: Mein Nazi-Großvater war jemand, zu dem ich immer Vertrauen hatte. Die 68er habe ich dagegen als Monster von Egoismus ohne jedes Verantwortungsbewusstsein erlebt. Ich bin deshalb sehr gespalten, wenn es um diese beiden Generationen geht, ich trenne da das Private und das Politische.
SPIEGEL: Wollen Sie sich bei Ihrem Großvater nur an das Gute erinnern?
Roehler: Die zwei Jahre heile Kindheit, die Robert erlebt, sind für mich das Kernstück des Romans. Ich wollte die Magie dieser Welt beschreiben, dieser Vorkonsum-Welt. Das ist ein Gebäude von Eindrücken. Das hat mich geprägt. Der Lehm, die Wiesen, die Hügel Frankens.
SPIEGEL: Danach mussten Sie erst wieder zu Ihrem Vater nach Berlin und dann zu Ihren anderen Großeltern. Zuerst waren Sie fasziniert, dann haben Sie rebelliert. Warum?
Roehler: Die Situation in diesem Haus war tragisch. Abends wimmerte meine Großmutter oft, sie habe alles falsch gemacht. Sie saß dort wie ein ausgemustertes Stück Vieh, das von niemandem mehr gebraucht wurde.
SPIEGEL: "Ein Hamster, der nicht mehr gefickt wurde", schreiben Sie.
Roehler: Das ist ein Zitat meiner Mutter. Meine Großmutter verwandelte sich durch ihre sexuelle Frustration in eine Fratze, furchteinflößend für die Töchter.
SPIEGEL: Beide Töchter haben sich schließlich umgebracht.
Roehler: Die eine hat auf einen Zettel geschrieben: Ich will auf keinen Fall neben meiner Mutter begraben werden. Die andere, meine Mutter, hat einen jahrzehntelangen Vernichtungskampf gegen die eigene Mutter geführt.
SPIEGEL: Fing sie deshalb an zu schreiben?
Roehler: Ihr Schreiben war eine Flucht. Sie suchte einen Ort, wo die Realität keinen Eingang findet.
SPIEGEL: Das Bild der Mutter hat bei Ihnen eine Sehnsucht nach Sicherheit erzeugt - hat das auch Ihr Bild von Frauen geprägt?
Roehler: Ich habe mich immer in sehr bürgerliche Mädchen verliebt. Streberinnen, die hübsch waren und brav - und denen ich den Revoluzzer vorspielen konnte.
SPIEGEL: Andererseits haben Sie in Ihren Berliner Anfangsjahren in einer Peepshow am Bahnhof Zoo gearbeitet. Was war genau Ihr Job?
Roehler: Ich habe die Scheiben der Kabinen von innen saubergewischt. Man musste sich Handschuhe anziehen, es gab so ein Wischding, das war richtig praktisch, und mit dem musste man dann das Zeug wegmachen. Das war aber gar nicht so schlimm. Einmal drüber. Es war okay.
SPIEGEL: Und dieses Milieu zog Sie an?
Roehler: Es gab Anfang der achtziger Jahre nur zwei Möglichkeiten: Man konnte nach München gehen oder nach Berlin. Ich ging nach Berlin. Da kam die richtige und gute Musik her. Das war das Eldorado. Für 70 Mark konnte man sich irgendwo einmieten, dann ist man zum Sozialamt gegangen, und den Rest der Zeit konnte man machen, was man wollte.
SPIEGEL: Es klingt, als würden Sie von der Agonie dieser Zeit schwärmen. Warum?
Roehler: Ich könnte mir vorstellen, heute so ein Leben wieder zu führen. Ich mochte die Faulheit, sie war sehr angenehm. Ich wollte nichts.
SPIEGEL: Aus diesem Nichts haben Sie jetzt aber ziemlich viele autobiografische Filme und einen dicken Roman gemacht.
Roehler: Die Filme waren eine Vorarbeit für das Buch. Das Buch ist die Summe aller Erfahrungen, die ich künstlerisch gemacht habe. Wenn man das Bauen eines Films mit dem Bauen eines Romans vergleicht, dann ist das eine ein Reihenhaus und das andere ein Palast. Beim Film gibt es immer Grenzen, beim Ro-man ist man auf einmal im Uferlosen.
SPIEGEL: Fühlen Sie sich als Opfer Ihrer Biografie?
Roehler: Dieses Gefühl werde ich nie ganz los. Klar, meine Biografie hat mir Stoff gegeben für vieles, aber sie war auch extrem aufreibend. Manchmal zupft mich meine Frau am Ohr und sagt: Jetzt hör mal auf, du Spinner, du kannst nicht dein ganzes Leben lang anderen die Schuld geben an deinem Versagen und an deinem Losertum.
SPIEGEL: Was ist das für Sie, ein Loser?
Roehler: Jemand, der vieles, wovon andere träumen, nie erreichen wird. Ich habe mich damit abgefunden, dass ich mit meinen begrenzten Möglichkeiten auskomme. Mir sind viele Wege verschlossen, die andere gehen können.
SPIEGEL: Das klingt kokett.
Roehler: Ich habe vielleicht in der Kunst einiges erreicht, aber nicht im Leben. Mir fällt alles schwer, was mit anderen Menschen zu tun hat. Es gibt viele Dinge, die ich nie im Leben preisgeben würde.
SPIEGEL: Dafür ist Ihr Roman ganz schön entblößend, fast exhibitionistisch.
Roehler: Exhibitionismus ist ein Ausdruck der Seele. Nehmen Sie "Schoßgebete" von Charlotte Roche: Für hysterische Menschen ist radikale Offenheit ein Versuch, ihre Gefühle unter Kontrolle zu halten. Man produziert mit Sätzen den Schmerz, den man erlebt hat. Da steht der Schmerz, da können ihn sich die anderen anschauen. Aber ich bin ihn los.
SPIEGEL: Herr Roehler, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führten die Redakteure Georg Diez und Thomas Hüetlin.
Von Georg Diez und Thomas Hüetlin

DER SPIEGEL 38/2011
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