01.10.2011

BILDUNGDer Traum der Füchse

Die Hauptschule ist so gut wie tot, auch die Regierung macht Werbung für deren Ende. In Duisburg lässt sich jetzt beobachten, wie eine Schule kurz vor ihrem Aussterben aufblühen kann - weil man sie in Ruhe lässt. Von Christoph Scheuermann
Wir sind ein Biotop. Der Satz kommt von Scholtyssek, dem Hausmeister, der über den leeren Pausenhof trottet, vorbei an leeren Klassenzimmern. Scholtyssek meinte eigentlich die Brombeerranken, den Holunder und den Efeu, die an der Schulfassade hochwachsen, aber das Gebäude ist auch im Innern ein Biotop.
Hier wachsen flaumige Oberlippenbärte und Föhnfrisuren wie in den Achtzigern; die Hauswirtschaftslehre und der Werkunterricht blühen wie vor Jahrzehnten, und die Schüler belegen Nähmaschinenkurse. Es gibt auch Mofa-Unterricht, donnerstags bei Herrn Bürke, gut besucht.
Die Bronkhorst-Hauptschule in Duisburg-Meiderich hat vier Jahrzehnte lang junge Männer und Frauen hervorgebracht, die Arbeit in den umliegenden Stahlhütten fanden. Seit einigen Jahren melden sich aber immer weniger Schüler an, so dass die Bronkhorstschule am Ende des Schuljahres für immer schließen wird.
Das Biotop vertrocknet langsam, aber wie es aussieht, wird es kurz vor seinem Ende noch einmal lebendig. Die Stimmung ist heiter. Die Klassen sind übersichtlich, weil es weniger Schüler gibt, die Lehrer können sich so intensiv wie selten zuvor um die Kinder kümmern. Wolfgang Thomas, der Schulleiter, hat mehr Zeit für die Eltern. Manchmal fährt er seinen Schülern das Zeugnis nach Hause.
Es sieht so aus, als müsse man eine Schule nur in Ruhe lassen und mit immer neuen, vermeintlich immer besseren Bildungskonzepten, -ideen und -debatten verschonen, damit es ihr bessergeht. Obwohl längst niemand mehr für die Hauptschule plädiert, macht sich unmittelbar vor ihrem Aussterben Gelassenheit breit, weil ihr Ruf ohnehin nicht mehr besser werden wird. Wolfgang Thomas beaufsichtigt eine Institution, die Deutschland seit mindestens zehn Jahren, seit dem ersten Pisa-Schock, gern verklappen würde. Er ärgert sich aber nicht mehr. Es interessiert ihn auch nicht, dass Bildungsministerin Annette Schavan gerade im Land umherfährt, um ihrer Partei, der CDU, zu erklären, warum die Hauptschule nicht zu einer modernen Bildungsnation passt.
Die Atomkraft schwindet, die Wehrpflicht ist weg, und die Hauptschule, noch so eine Antiquität aus dem 20. Jahrhundert, soll nicht mehr lange leben. Wolfgang Thomas muss einsehen, dass er zum Mobiliar der alten Bundesrepublik gehört. Es verschafft ihm den Gleichmut eines Mannes, der weiß, dass er das Ende nicht mehr abwenden kann.
Thomas ist ein gemütlicher Pädagoge, der durch seine Brillengläser wie ein Uhu auf die Welt blickt. Er schlurft an Frau Backhaus vorbei, seiner Sekretärin, die leider immer weniger Zeit hat, weil auch im Sekretariat schon Stunden gestrichen werden. Thomas schaut ins Lehrerzimmer. Niemand, mit dem er plaudern könnte. Er ist ein Schuldirektor, dem allmählich die Schule abhandenkommt. Die Stelle seines Konrektors wurde gekürzt, die Zahl der Lehrer schrumpft, sogar die fünfte und sechste Klasse hat man ihm genommen. Das letzte Schuljahr der Bronkhorstschule hat angefangen. Thomas sagt: "Dann sind wir tot."
Er fing 1993 als Mathe- und Geschichtslehrer an, vor zwölf Jahren wurde er Direktor. Die Schülerzahlen sind seither stetig gesunken. Thomas weiß nicht, warum. Bemüht er sich nicht seit Jahren? Was ist gegen Hauswirtschaftslehre einzuwenden, wo doch jeder weiß, dass kein Kind heutzutage noch kochen lernt?
Was haben sie falsch gemacht?
Früher rannten bis zu 900 Kinder über die Flure, jetzt ist nur ein versprengter Haufen übrig. 97 Schüler, 17 Lehrer, eine Sekretärin und Wolfgang Thomas. 40 Prozent der Schüler besitzen keinen deutschen Pass, "aber gefühlt haben hier 80 Prozent Migrationshintergrund", sagt Thomas. Viele leben entweder bei ihrem Vater oder ihrer Mutter und bringen sich selbst bei, morgens rechtzeitig aufzustehen. Wenn ein Schüler über Erschöpfung oder Übelkeit klagt, fragt Thomas, ob er schon gefrühstückt habe. Einige Probleme kann er mit Käsebrötchen beheben. Er findet aber auch eine Lösung, wenn eine Familie das Büchergeld nicht zahlen kann.
Ein Schulleiter ist dafür verantwortlich, dass die Feuerlöscher funktionieren, die Fenster dicht sind und die Handwerker pünktlich erscheinen. Er hat alles im Blick, wie ein Uhu, und auch wenn der Hausmeister die meiste Arbeit übernimmt, bleibt der Chef verantwortlich. "Ich hab aber gesagt, Uwe, mach du das alles." Uwe Scholtyssek, der Hausmeister.
Thomas sagt, er wolle einen harmonischen Ort schaffen, er begreife die Schule als "lebendige Gemeinschaft". Die Stadtverwaltung sehe dagegen die Schule als Objekt. Seit Jahren hört er den Satz: "Herr Thomas, für Sie geben wir kein Geld mehr aus." In der Stadtverwaltung, Bereich Bildung, seien 20 Mitarbeiter für "Strategische Planung" zuständig. Thomas ist froh, dass er mit der strategischen Planung nichts mehr zu tun hat.
In der 7b, eine Etage über dem Schulleiterbüro, sitzen 14 Jungs und Mädchen an Holztischen. Die letzte Generation der Bronkhorstschule. Meistens ist jemand krank oder hat verschlafen wie Tarek, dessen Mutter an diesem Morgen im Dönerladen arbeitet und vergessen hat, ihn zu wecken. Die Hälfte der 7b hat türkische Wurzeln und spricht untereinander Türkisch. Es ist eine unruhige, widerspenstige, vorlaute, also sehr typische Klasse. Sobald sich der Erdkundelehrer zur Tafel dreht, fliegen Kreidestücke durch die Luft. Die 7b ist äußerst normal.
Der Vorteil einer Schule, der die Schüler ausgehen, ist, dass es viel Platz gibt. Bis vor einem Jahr wurde die 7b noch zusammen mit Schülern aus der Parallelklasse unterrichtet, 28 Kinder. "Man hat tief Luft geholt und ist dann rein", sagt ein Lehrer. Es war vermutlich so, als würde man sich in Sperrfeuer werfen. Seit die Klasse auf zwei Räume aufgeteilt wurde, sind die Schüler in beiden Zimmern ruhiger, konzentrierter.
Fabian und Hakan sitzen in der ersten Reihe an zwei getrennten Tischen, weil Frau Barg sie auf diese Weise noch besser unter Kontrolle hat. Fabian muss seit kurzem ein Benimmheft führen, das seine Eltern unterschreiben. Er "beleidigt Klassenkameraden ('Specki'), zieht Grimassen", ist in dem Heft zu lesen. Er boxt und flucht gern, in der Pause fragt er seine Mitschüler, ob sie "Saw" gesehen haben, den Horrorfilm. Hakan, sein Sitznachbar, will Schauspieler werden und übt, wann immer er eine freie Minute hat. Er hört daher von Frau Barg häufiger den Satz: "Hakan, setz dich zurück auf deinen Stuhl, ich sag das nicht noch mal."
Beate Barg kennt ihre Schüler bestens, weil sie zum Teil schon deren Eltern unterrichtet hat. Sie ist seit fast 40 Jahren an der Bronkhorstschule, das Verhältnis zu den Familien ist enger geworden, seit die Schule schrumpft. Wenn es Probleme gibt, kann man die Eltern anrufen.
Hakan ist zwölf, sein Vater arbeitet als Bäcker. Vor den Sommerferien war er für kurze Zeit probeweise auf einer Gesamtschule, kam aber nicht zurecht, weil der Unterricht zu schwer war. "In der Gesamtschule war ich der Schlechteste von allen", sagt Hakan, als plötzlich Kira neben ihm steht. Er erzählt, wie gut nun alles sei, seit er zurückkam auf die Bronkhorstschule. "Hier bin ich der Drittbeste in meiner Klasse", sagt Hakan, während er fröhlich Kira auf die Schulter boxt.
Links neben Hakan sitzt Özer, der in Sport am liebsten mit dem Ball am Fuß durch die Halle rennt. Auch Özer sitzt allein an einem Tisch, weil er sich leicht ablenken lässt. Vielleicht ist das der Nachteil von kleinen Klassen, aus Schülersicht: Man kann sich nicht verstecken und ist plötzlich gezwungen mitzudenken. Özer erzählt, dass er nach der Schule zu Hause "Call of Duty" spielt. Im Zombie-Modus von "Call of Duty" ist man entweder Zombie oder ein Soldat, der Zombies abknallt. Macht Spaß, sagt Özer. Er läuft häufiger durch Zombieland, und wenn man ihn fragt, gegen wen er spielt, antwortet er: "Gegen die ganze Welt."
Beate Barg unterrichtet gern in der 7b, auch wenn sie ab und zu für Ruhe sorgen muss. Sie genießt wie alle den Fatalismus des nahen Endes und sagt, ihre Schüler fühlten sich so wohl wie nie, sie wären überfordert, wenn sie zusammen mit Kindern unterrichtet würden, die klüger seien. "Es wird immer Kinder geben, die weniger intelligent sind." Die Hauptschule könne sich um diese Kinder besser kümmern, weil sie sich mehr Zeit nehme und niedrigere Anforderungen stelle.
Wolfgang Thomas spricht von mittlerweile idealen Bedingungen an der Bronkhorstschule, auch wenn er sich von manchen Lehrern etwas mehr Engagement wünscht. Die Hauswirtschaftslehrerin sagt: "Die Schule ist so klein geworden, ich kenne jetzt alle Kinder mit Namen." Sie kann Tugçe fragen, was sie auf dem Flur sucht, wo sie doch in der Englischstunde bei Frau Kreischer sein sollte. In den Pausen gibt es weniger Prügeleien, wie die Lehrer erzählen, und im Unterricht blühten Schüler auf, die vorher zu schüchtern gewesen seien. Die Kunstlehrerin sagt: "Die Kinder werden es nie wieder so gut haben wie hier." Janina aus der 7b droht, sie werde sich in ihrer Klasse einschließen lassen, wenn die Bronkhorst dichtmacht.
Wolfgang Thomas würde das Ende seiner Schule verhindern, wenn er könnte, aber der Duisburger Stadtrat hat sich dagegen entschieden. Hauptschulen in der Nähe sind bereits mit Brettern verrammelt, in eine zog eine englische Privatschule. Das große Schulsterben hat längst begonnen. Im ganzen Land geht die Zahl der Kinder zurück, alle Schulen leiden darunter, doch die Hauptschulen trifft es am härtesten, weil Eltern ihre Kinder ungern ins Krisengebiet schicken. Gerade im vergangenen Jahr sind die Schülerzahlen so stark gefallen wie lange nicht.
Die Angst, zu den Verlierern zu gehören, hat eine Flucht nach oben ausgelöst. Familien, die früher ihre Söhne und Töchter auf der Bronkhorstschule anmeldeten, peitschen ihre Kinder auf die Gesamtschule; Gesamtschüler gehen auf Realschulen, Realschüler auf Gymnasien und Gymnasiasten nach England oder in die USA. In seinem Essay "Bildungspanik" beschreibt der Soziologe Heinz Bude, wie im Bildungssystem die unterschiedlichen Statusansprüche der Familien ungebremst aufeinanderprallten. Das macht die Schule soziologisch spannend. Bude schreibt auch, der soziale Wandel einer Gesellschaft lasse sich mit einer alten Fabel beschreiben, dem Kampf zwischen Löwen und Füchsen: "Die Löwen sind die Titelträger, die Füchse die Herausforderer." Die Hungrigen von unten gegen die Satten. So lässt sich auch die Panik der Löwen erklären, die Angst um ihre Privilegien haben und den Abstand nach unten möglichst groß halten wollen.
Ein Fuchs ist weniger träge als ein Löwe, wendiger, risikobereiter und meistens frecher. Ein Fuchs weiß, dass er die Regeln der Löwen kennen sollte, bevor er sie brechen kann, er weiß auch, dass er die Sprache der Löwen beherrschen muss. In der 7b gibt es dafür Deutsch-Förderunterricht bei Kovalski. Herr Kovalski hat die "Vorstadtkrokodile" mitgebracht, einen sozialkritischen Jugendroman, der im Ruhrpott der siebziger Jahre spielt. Jeder soll vier bis fünf Sätze daraus laut vorlesen, Kovalski will keinen überfordern. Özer liest. "… und der Förrr … Förster, ähm, hatte auch, äh, nichts daaa … dagegen." Später erzählt Kovalski, er schaue häufig aus dem Fenster, weil es da draußen so herrlich grün sei. Neulich habe er sogar einen Fuchs gesehen.
Die Bronkhorstschule würde es ihren Schülern gern leichter machen, einen Job zu finden. Die Lehrer vermitteln Praktikumsplätze, eine Leiharbeitsfirma hat die Patenschaft der 10. Klasse übernommen, und eine Sozialpädagogin hilft, Bewerbungen zu schreiben und Lehrstellen zu finden. Keiner in der 7b will eine Lehrstelle. Özer will später Flugzeuge lenken, Hakan rückt von seinem Schauspieler-Traum nicht ab, Fabian weiß noch nicht, und Nick sagt: "Ich will Historiker werden, in Geschichte bin ich gut. Ich werde Historiker oder Polizist."
Harald Uschmann ist Klassenlehrer in der 10a, er sagt, es werden immer Berufe existieren, für die sich Gymnasiasten und Realschüler nicht eigneten, zum Beispiel Fachlagerist oder Binnenschiffer. Schon deshalb müsse es die Hauptschule weiterhin geben. Ein Binnenschiffer verdiene 950 Euro im ersten Ausbildungsjahr, und "den Rhein rauf- und runterfahren" könne auch ein Hauptschüler.
Die Lehrer an der Bronkhorstschule sehen sich nicht nur als Lehrer, sondern zugleich als Entwicklungshelfer für fluchende, giggelnde und bisweilen ungemein tollpatschige Angehörige eines weltfernen Stammes, die man zaghaft in die Zivilisation Westeuropas einführen muss. "Wir müssen denen helfen, über den Zaun zu gucken", sagt Uschmann. Die meisten wüssten gar nicht, dass der Beruf Fachlagerist überhaupt existiert.
Das liegt auch daran, dass niemand Fachlagerist werden will, sondern am besten Millionär oder berühmt. Der Traum der Füchse. Yunus aus der 7a, der gerade zum Schulsprecher gewählt wurde, will beim Staat arbeiten, weil er denkt, dort gebe es Adrenalin und einen sicheren Job. "Ischgeh Polizei", sagt Yunus.
Viele wollen ins Fernsehen, und wer Glück hat, kommt beim Casting von "Deutschland sucht den Superstar" in die nächste Runde. Zwei ehemalige Schüler sind bei "Deutschland sucht den Superstar" und "Das Supertalent" mal kurz berühmt geworden, der eine mit Singen, der zweite mit Tanzen. Die Lehrer sind stolz auf die beiden. Manche Füchse landen aber, wie die Sozialpädagogin sagt, auf dem Berufskolleg oder gleich in "Maßnahmen".
Es gibt "berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen" und für die ganz schweren Fälle das "Werkstattjahr", was den großen Vorteil hat, dass die Jugendlichen nicht in der Arbeitslosenstatistik auftauchen. Einige schweben jahrelang in einem staatlich finanzierten Zwischenreich, sie sind dann keine Füchse mehr, Löwen schon gar nicht, sondern hängen fest, irgendwie nur halb lebendig, fast so wie die Untoten in Özers Computerspiel.
Wolfgang Thomas sagt, es gebe Jahrgänge, in denen nur ein einziger Schüler eine Lehrstelle gefunden habe. Was kann er dagegen tun, wenn die meisten Firmen lieber Abiturienten einstellen? Er selbst wird wieder eine Stelle als Schulleiter finden, bestimmt, und wenn nicht, unterrichtet er Mathe. Er ist Beamter.
Fabian, Hakan, Özer und der Rest der 7b werden am Ende des Schuljahrs von der Bronkhorstschule auf eine andere Hauptschule in Duisburg versetzt. Spätestens in vier Jahren werden sie die Schule verlassen. Raus aus dem Biotop, rein in den Kampf mit den Löwen. ◆
Von Christoph Scheuermann

DER SPIEGEL 40/2011
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