24.10.2011

TIEREDick und doof

Einst war der Deutsche Schäferhund eine Ikone. Doch inzwischen gelten die Vierbeiner als hüftlahm und antriebsschwach. Bei der Polizei werden sie durch aggressivere Malinois aus Belgien ersetzt. Nun will ausgerechnet ein Amerikaner die klassischen Zuchtideale retten.
Wayne Curry lebt in der amerikanischen Provinz. Dennoch hat er sich im Laufe der Zeit ein beachtliches deutsches Vokabular angeeignet.
Der Mann beherrscht die Kommandos Fuß! ("Fooss"), Sitz! ("Tsitz") und Aus! ("Oooowss").
Wayne Curry liebt Deutschland. In seiner Garage stehen ein Porsche und ein BMW. Am meisten aber liebt er den Deutschen Schäferhund.
In der kleinen Gemeinde Rochester im Bundesstaat Washington, anderthalb Stunden Autofahrt von Seattle entfernt, gehört ihm ein riesiges Areal. Früher wurden hier Weihnachtsbäume gepflanzt. Curry züchtet und trainiert auf dem Gelände jetzt Schäferhunde.
Die Nadelbäume hat er stehen lassen. Alle Zwinger sind so angelegt, dass jeder Hund um einen eigenen Weihnachtsbaum herumlaufen kann.
"Kraftwerk K9" nennt der Germanophile sein Camp; die Abkürzung K9 steht für den englischen Begriff für Hund: Canine.
Auf dem Firmenschild ist die schwarze Silhouette eines Schäferhundkopfes zu sehen. Curry sagt: "Die Deutschen sind für mich Gleichgesinnte. Sie wollen unbedingt gewinnen."
Nach dem Labrador ist der Schäferhund in den USA die zweitbeliebteste Hunderasse. Und Curry ist der erfolgreichste Züchter dieser Vierbeiner in Amerika. Seit über 20 Jahren widmet er sein Leben komplett dem Schäferhund. Vor langer Zeit hat er auch mal Rottweiler gezüchtet. "Die haben keine Chance gegen den Schäferhund, die hauen ab, wenn's ihnen zu viel wird", sagt er.
Und wie steht es mit Dobermann, Pitbull, Dogge? "Keine Chance!"
Auf einem Tisch in seinem Büro liegen die neuesten Ausgaben des "Schäferhund Magazins" aus Deutschland. Hat Curry mitbekommen, dass in Deutschland derzeit leidenschaftlich über den Niedergang der Rasse gestritten wird? Hat er davon gehört, dass die deutsche Polizei inzwischen lieber mit dem Belgischen Schäferhund ("Malinois") arbeitet?
"Wie bitte?" Curry wirft nun eisige Blicke. Als er sich gefangen hat, beginnt er eine Schimpftirade: "Der Malinois ist ein Wegwerfhund. Das weiß jeder, der Ahnung hat. Der Deutsche Schäferhund kann sich konzentrieren - der Malinois kann das nicht. Er versagt dabei immer und immer wieder. Ich würde keinen Malinois in die Nähe meiner Kinder lassen." Und dann fügt er noch hinzu: "Außerdem ist er einfach hässlich."
Weit reisen muss heutzutage, wer einen so glühenden Verteidiger des Schäferhundes treffen will. Die deutsche Züchterszene hingegen hat sich über die Frage entzweit, was genau ein guter Schäferhund ist.
Puristen fordern, man möge sich wieder am Original orientieren. 1898 wählte der Rittmeister Max von Stephanitz Horand von Grafrath zum ersten Zuchtrüden und begründete mit ihm die bekannteste aller Hunderassen. Lange sahen dessen Nachkommen aus wie ihr Urahn. Der Körper war vergleichsweise schlank und drahtig, der Rücken pfeilgerade.
Diese Tiere besaßen all jene Tugenden, mit denen der Schäferhund zu einer Ikone aufstieg. Wegen ihrer Ausdauer, Zuverlässigkeit und ihres außergewöhnlichen Muts schätzten Polizisten die Rasse bislang in demokratischen Staaten ebenso wie in Diktaturen.
Zum zweifelhaften Symbol geriet der klassische Schäferhund unter den Nazis. Adolf Hitler besaß zeitweilig gleich drei Exemplare. In der Wolfschanze ließ er eigens eine Hindernisbahn für seine Lieblinge herrichten. Favorit des Führers war "Blondi".
Weil die Terrier "Negus" und "Stasi" von Eva Braun frei auf dem Obersalzberg herumtollten, musste Hitler bei seiner Lebensgefährtin um gemeinsame Augenblicke mit seinem geliebten Hund betteln: "Evi, erlaubst du, dass die arme ,Blondi' für ein halbes Stündchen zu uns kommt?"
Auf deren Halsband hatte Hitler das Bekenntnis "immer mit dir" einstanzen lassen. Damit war es dem Diktator ernst: Am 29. April 1945 schickte er erst "Blondi" mit einer Blausäure-Kapsel in die ewigen Jagdgründe; einen Tag später folgte Herrchen mit seiner Ehefrau Eva nach.
Doch seit ein paar Jahrzehnten streben viele Züchter nach einem neuen Standard; sie wollen, dass ihre Hunde vor allem bei Zuchtwettbewerben eine gute Figur abgeben. Ein neues Schönheitsideal des Schäferhundes setzte sich durch, das die Bauart der ganzen Rasse grundlegend verändert hat.
Weit massiger als zu "Blondis" Tagen erscheint der deutsche Musterhund heute, die Wirbelsäule fällt nun stark nach unten ab. Ihre eigentümliche Optik trug den schwarzbraunen Zotteln etliche Schmähungen ein: "Fließheck", "Karpfenrücken", "Bergabhund", "vorne Hund, hinten Frosch"- so wird der moderne Schäferhund inzwischen veralbert.
Als Wortführer der Kritiker tritt besonders Helmut Raiser aus Hann. Münden in Erscheinung. Es sei ein jämmerliches Bild, "wenn ein Rüde die Rute nicht hoch erhoben trägt und immer mit so eingezogenem Hintern herumläuft, als wenn ein Backstein an seinen Hoden hinge", pöbelte der Hundetrainer im österreichischen Fachorgan "Wuff".
Nicht nur das Erscheinungsbild, auch die Leistungskraft des früheren Vorzeigehundes habe gelitten, beklagen Kenner und spotten: "Diese Hunde sind zu dumm zum Weglaufen."
Auch aus Sicht von Tiermedizinern geht es um mehr als nur ein ästhetisches Problem. Viele Schäferhunde sind heute schon als Welpen mit den ersten Anzeichen von Leiden geschlagen, die auf ein marodes Knochengerüst hinweisen.
Experten vermuten, dass bis zu 50 Prozent aller Welpen eine sogenannte Hüftdysplasie entwickeln. Im Endstadium dieser schmerzhaften Erkrankung reibt ein verschlissener Oberschenkelkopf in der Hüftpfanne. Die Nerven der Knochenhaut sind aufs äußerste gereizt. Manche Hunde hoppeln nur noch auffällig - Fachleute bezeichnen dieses Symptom als "bunny-hopping" - oder stellen das Gehen völlig ein. Selbst relativ junge und ansonsten völlig gesunde Tiere müssen mitunter eingeschläfert werden.
Gegen die Folgen der ebenfalls sehr peinigenden Lumbosakralstenose - einer krankhaften Veränderung des Lendenwirbel- und Kreuzbeinbereichs - haben Tiermediziner eine vielversprechende Therapie entwickelt: Sie fixieren den siebten Lendenwirbel der betroffenen Hunde mit einem Nagel. Anschließend können die vierbeinigen Patienten immerhin wieder einigermaßen schmerzfrei gehen; für die Glamourwelt der Hundeschauen sind die Frühinvaliden freilich verloren.
Als sich kürzlich die Polizei in NRW entschied, künftig auf die Dienste des allzu kränklichen Deutschen Schäferhundes verzichten zu wollen, schien der Abstieg des teutonischen Kläffers endgültig besiegelt.
Die kreuzlahmen Vierbeiner strahlten kaum mehr Dominanz aus, so die Begründung, sondern eher die Gemütsruhe von lebenssatten Bernhardinern. Sicherheitskräfte verlassen sich neuerdings lieber auf die hyperaktiven und hochaggressiven "Malis" - wie der Malinois im Szenejargon genannt wird. Dieser lasse sich nach Einschätzung vieler Beamten im Übrigen auch schneller ausbilden.
Doch es gibt auch auf der ganzen Welt Liebhaber der klassischen Züchtung, dank derer manch traditioneller Schäferhund irrwitzige Preise erzielt.
Kürzlich berichtete etwa die "New York Times" über zahlungskräftige Kunden, die für einzelne Tiere knapp eine viertel Million Dollar bezahlen. Auch Wayne Currys Schäferhundecamp in Pazifiknähe wurde in dem Artikel genannt, worüber sich der Erwähnte sehr ärgert: "Ich bin doch kein Zuhälter, der seine Hunde verhökert!"
Auch Curry weiß indes zu berichten, dass für einzelne Hunde ein Vermögen gezahlt wird. Insbesondere in China würden Schäferhunde derzeit besonders nachgefragt. Auch Curry selbst hat schon Offerten von zwielichtigen Gestalten erhalten. Er habe stets abgelehnt.
"Lass das Geld beiseite und lebe wie ein armer Kerl", sei sein Motto. Gelernt hat er sein Handwerk bei älteren Züchtern in Deutschland. "Mann, dass sind echt keine Weicheier", sagt er. Bis weit nach Mitternacht hat Curry mit den Veteranen um die Wette getrunken. Und irgendwann verrieten die Deutschen dem komischen Amerikaner ihre Tricks.
So haben sie ihm beigebracht, wie man eine Abstammungslinie stabil hält. Curry paart seine Prachtrüden nicht mit jedem beliebigen Weibchen, um möglichst viele Nachkommen zu produzieren, wie es gängige Praxis bei vielen der jüngeren deutschen Züchter ist - mit abträglichen Ergebnissen für die Qualität. "Ich züchte keinen Ausschuss", sagt er.
Überdies besitzt der Nachfahre irischer Einwanderer einen Standortvorteil von unschätzbarem Wert: Curry darf den Samen seiner besten Zuchtrüden einfrieren lassen und bei Bedarf wiederverwenden - der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) untersagt die künstliche Befruchtung in seiner Zuchtordnung: "Welpen, die so erzeugt wurden, werden nicht in das Zuchtbuch oder das Anhangregister des SV aufgenommen."
In einem Labor im nahegelegenen Portland lagert Sperma von mehreren Hunden aus Currys Zucht. Er ist sicher: "Meine Linie wird niemals sterben."
Unangefochtener Alpha-Rüde in seinem Stall ist "Oruger", zärtlich "Rudy" genannt - eine tiefschwarze Bestie, die mit ihrem Aussehen jedes Rotkäppchen im Wald erschrecken könnte.
Meistens lümmelt der Rudelführer entspannt auf dem Boden im Haus seines Herren herum. Doch auf Befehl kann sich "Rudy" dermaßen in Wallung bellen, dass ihm der Schaum nur so aus der Schnauze trieft.
Experten unterscheiden zwischen Schau- und Gebrauchshunden. In Deutschland verlagerte sich das Interesse der Züchter zuletzt fast nur noch auf die Schaulinien: Hunde mit äußerst begrenzten Fähigkeiten, deren Existenz allein durch stupide 15-Minuten-Auftritte gerechtfertigt wird. Für den Polizeidienst sind diese Exemplare ungeeignet; doch dafür bringen die Welpen von prämierten Schauhunden viel Geld ein.
Arbeitshunde wie "Rudy" hingegen würden auf Schauwettbewerben keinen Blumentopf gewinnen. Jeder Polizist wäre allerdings froh, einen Schutzhund wie ihn an seiner Seite zu wissen. Nur ist die Ausbildung solcher Schäferhunde zeitintensiv, sie kostet Kraft und Nerven.
Auch Curry ist dabei auf Unterstützung angewiesen. Sein Partner Anthony Akers gehört zum Marine Corps, er war jahrelang in Afghanistan. In dieser Zeit hat Akers drei Freunde sterben sehen. Auf seine Unterarme ließ er sich wie viele Elitesoldaten in großen Lettern ein Shakespeare-Zitat tätowieren: "Cry havoc and let slip the dogs of war" ("Schreit Mord und lasst die Hunde des Krieges los").
"Tony hat vor nichts Angst", sagt Curry. Deshalb hat er ihm auf dem Trainingsplatz eine besondere Aufgabe zugewiesen: Der Soldat soll "Rudys" Instinkt als Kampfmaschine schärfen, ihn scharfmachen. Nach einer Trainingseinheit ist sein Arm mit blauen Flecken übersät - trotz des Schutzärmels. "Wenn man ihn ließe, könnte ,Rudy' dir den Arm abreißen", sagt Akers.
Beim Hundetraining geht es ihm nicht um martialische Männerspiele. Akers' Kameraden wurden in Afghanistan bei Sprengstoffanschlägen getötet. Eigentlich hätten die Militärhunde die Bomben aufspüren müssen, meint er. Sein Mentor Curry und er sind überzeugt, dass mit den Tieren oft falsch gearbeitet werde - mit fatalen Folgen.
"Sie nehmen die Hunde an die Leine, und der Führer gibt die Richtung vor. Der Hund würde in eine andere Richtung gehen, wenn er Witterung aufgenommen hat - aber er orientiert sich im Zweifel natürlich an seinem Führer", sagt Curry.
Im Unterschied dazu hat der Amerikaner eine Trainingsmethode entwickelt, die ganz auf das einzigartige Schnüffelvermögen der Hunde setzt - und auf die Führung durch den Menschen völlig verzichtet. Curry hat einen Parcours gebaut und in dessen Verlauf kleine Metallboxen in unterschiedlicher Höhe angebracht. In einer der kleinen Kästen ist eine Pistole versteckt, die der Schäferhund finden soll. Es könnten darin genauso gut Marihuana oder Sprengstoff verborgen sein.
Über den Boxen ist jeweils eine Metallröhre angebracht. Wenn der Hund die richtige Kiste erschnüffelt hat, drückt Curry - außer Sichtweite des Hundes - auf den Knopf einer Fernbedienung; dann fällt aus der Metallröhre ein Gummiball - die Belohnung.
"Es ist wichtig, dass die Belohnung nicht aus der Hand des Herrchens kommt. Der Hund muss lernen, sich auf sich selbst zu verlassen", erklärt der Trainer. Dieses Ziel werde jedoch bei der bisherigen Ausbildung häufig missachtet, beklagt Curry. "Statt ihrem Instinkt zu folgen, lernen die Tiere: Ich bekomme etwas, wenn ich meinem Herren einen Gefallen tue."
Nach Wayne Currys Philosophie ist stets der Mensch der Schwachpunkt und niemals das Tier. "Es gibt keinen perfekten Hundetrainer, jeder macht Fehler", sagt er. "Aber der Schäferhund vergibt dir deine Fehler, so ist seine Natur - und das allein macht ihn schon einzigartig."
Von Frank Thadeusz

DER SPIEGEL 43/2011
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