07.11.2011

NAHOSTDagans Bombe

Plant Israel einen Angriff auf Irans Atomanlagen? Seit Monaten warnt der ehemalige Mossad-Chef Meïr Dagan öffentlich davor und hofft, damit eine Katastrophe zu verhindern. Die Regierung von Premier Netanjahu ist empört.
Meïr Dagan redet wieder. Diesmal auf der Bühne des Industrie- und Handelsclubs in Tel Aviv, ein unauffälliger Ort für eine große Frage: Soll Israel iranische Nuklearanlagen angreifen? Meïr Dagan, 66, bis Anfang des Jahres Chef des Mossad, des israelischen Auslandsgeheimdienstes, meint: Nein.
Wieder warnt er, wieder sagt er diesen Satz: Man müsse daran denken, was am Tag danach geschehe. Er hat schon oft gesagt, dass ein Angriff schrecklich sei für Israel, eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes.
Es ist der vorige Mittwoch, nur Stunden zuvor wurde bekannt, dass israelische Kampfjets über Sardinien eine Übung abgehalten haben. Ihr Trainingsprogramm: Angriff weit entfernter Ziele, Auftanken in der Luft, Abwehr von Boden-Luft-Raketen. In Israel zieht sich am Nachmittag weithin sichtbar ein senkrechter Kondensstreifen über den Himmel, getestet wird die neuentwickelte Jericho-3-Rakete, die vermutlich auch eine Atombombe tragen könnte, bis zu 4500 Kilometer weit.
Gleichzeitig meldet der britische "Guardian", die Regierung von David Cameron plane die Verlegung von Kriegsschiffen mit Cruise Missiles Richtung Iran. Am nächsten Morgen gehen im Großraum Tel Aviv die Sirenen an. Menschen springen panisch aus ihren Autos, versuchen, sich in Bunker zu retten. Sie fürchten, der Krieg könnte begonnen haben. Aber es ist nur eine Übung.
Kann das Zufall sein? Bereitet Israel einen Angriff vor, oder ist das Teil der psychologischen Kriegsführung? Will es Druck machen auf die Welt, auf Europa und Amerika, nach dem Motto: Entweder ihr tut was, oder wir greifen an?
In dieser Woche wird in Wien ein neuer Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde vorgestellt, der erstmals offiziell bestätigen soll, dass Iran mit Technologie experimentiert, die nur einen Sinn hat: eine Atombombe zu bauen. Für Israel ist das ein guter Zeitpunkt, auf verschärfte Sanktionen zu drängen. Ein diplomatisches Manöver ist deshalb nicht ausgeschlossen, es ist sogar wahrscheinlich.
Aber das bedeutet nicht, dass Israel nicht trotzdem einen Angriff vorbereitet. Im Gegenteil, es ist sogar gut möglich, dass im Moment die Weichen dafür gestellt werden, politisch wie militärisch. Israel glaubt, es habe noch maximal neun bis zwölf Monate, um das iranische Nuklearprogramm militärisch zu stoppen. Die Amerikaner gehen von 18 bis 21 Monaten aus. Das ist nicht viel Zeit.
Die Debatte über einen Angriff führt Israel derzeit so öffentlich wie noch nie. Eine Debatte, die kaum Teil des Bluffs sein kann, weil es nicht gut ist für den Premier, wenn plötzlich das Volk mitreden will. Journalisten haben schon immer über einen Angriff spekuliert, aber plötzlich warnen auch Politiker, Militärs, Geheimdienstler in aller Offenheit. Der Innenminister sagt, diese Operation lasse ihn nicht mehr schlafen, was er am Tag darauf dementieren lässt. Die Zeitung "Jediot Acharonot" veröffentlicht eine Geschichte unter dem Titel "Atomarer Druck". Der erste Satz fragt suggestiv: "Haben der Premierminister und der Verteidigungsminister unter sich eine Entscheidung getroffen, die Nuklearanlagen in Iran anzugreifen?"
Das ist die entscheidende Frage.
Und die Antwort könnte bei Meïr Dagan liegen, dem Mann, der diese Debatte aus den Hinterzimmern der Geheimdienste in die Öffentlichkeit getragen hat.
Gut acht Jahre war Dagan der verschwiegenste Mann Israels, so lange war er Chef des Mossad. Der Mann mit dem Messer zwischen den Zähnen, so nannten sie ihn dort. Seine besondere Fähigkeit sei es, einem Araber den Kopf abzutrennen, sagte Ariel Scharon, damals Premierminister, als er Dagan zum Chef des Mossad machte. Doch seit dem 6. Januar 2011 redet Meïr Dagan.
An seinem letzten Tag im Amt lud er zum ersten Mal israelische Journalisten in die Mossad-Zentrale ein, die keine Adresse hat und auf keiner Karte verzeichnet ist. Dann verkündete er, dass Iran eine Atombombe frühestens Mitte des Jahrzehnts entwickelt haben werde und das auch nur, wenn nichts und niemand in die Quere komme. Bis Iran einen nuklearen Sprengkopf entwickelt habe, würden noch einmal drei Jahre vergehen. Das wäre 2018. Es ist eine Zahl, die jeden Angriff derzeit als unsinnig erscheinen lässt.
Selbst wenn Israel sofort angriffe, fuhr Dagan fort, würde sich das iranische Nuklearprogramm nicht aufhalten lassen. Im Gegenteil, die Iraner würden erst recht aufrüsten und einen militärischen Kurs einschlagen, Israel aber würde auf jeden Fall "einen schrecklichen, unerträglichen Preis zahlen". Iran und Syrien, damals noch stabil, aber auch die von ihnen finanzierten Terrormilizen von Hamas und Hisbollah, würden das Land von Norden und Süden mit Raketen angreifen, Tausende Menschen könnten sterben. "Wie können wir uns gegen einen solchen Angriff verteidigen? Ich habe keine Antwort darauf."
Die oberste Militärzensorin Israels sitzt bei diesen Worten neben Dagan. Am Ende sagt sie zu den Journalisten: Nichts von dem, was Sie gehört haben, darf veröffentlicht werden. Nicht der Mossad-Chef soll diesmal vor der Öffentlichkeit geschützt werden. Sondern die Öffentlichkeit vor dem Mossad-Chef.
Das hat es in Israel noch nie gegeben: einen Geheimdienstchef, der sich mit einer Warnung an die Öffentlichkeit wendet, weil er der Regierung misstraut; weil er befürchtet, sie könnte einen unnötigen Krieg riskieren. Und weil er offenbar glaubt, diese Entscheidung sei bereits gefallen oder stehe kurz bevor.
So bringt Dagan das geheime Ringen zwischen Diensten, Militär und Politik um diese für Israel so existentielle Frage ans Licht. Und wenn es stimmt, was Dagan bei seinen Überraschungsauftritten wiederholt, dann wollen der Premier und sein Verteidigungsminister tatsächlich einen Angriff.
Trotz Zensur tröpfeln Dagans Worte in die Zeitungen, sie sorgen für Aufsehen. Dagan äußert sich nun zu fast allen politischen Themen. Er nennt die Freilassung von über tausend Gefangenen im Austausch für Gilad Schalit einen "schweren Fehler". Er kritisiert, dass die Regierung nicht mit den Palästinensern verhandelt, dass sie die Türkei verloren und Israel isoliert hat. Vor allem aber warnt er immer wieder vor einer Bombardierung iranischer Nuklearanlagen.
Seitdem ist er für die einen ein Held und für die anderen ein Staatsfeind. Die Regierung sieht ihn als Verräter, als Verrückten, Leute aus dem Umfeld des Premiers werfen ihm Sabotage vor und
behaupten, Dagan wolle sich rächen für seine Entlassung als Mossad-Chef. Er musste seinen Diplomatenpass abgeben, einige rechte Politiker fordern ein Verfahren gegen ihn. Würde man ihn verhaften können, sagt ein hochrangiger Militär, dann hätte man auch das getan.
"Ein Vertrauensbruch, einfach widerlich, eine verabscheuungswürdige Tat, entstanden aus dem Größenwahn bestimmter Leute", sagt der Likud-Abgeordnete Benni Begin. Vize-Premier Mosche Jaalon nennt es einen Putschversuch.
Benjamin Netanjahu kämpft gegen den Eindruck an, es gebe noch Zeit, um die Bombe zu verhindern. Für ihn ist die iranische Bombe vergleichbar mit dem Holocaust. Er fürchtet nichts mehr, als dass die Welt lernt, mit der Bombe der Ajatollahs zu leben. Er forderte die Amerikaner zum Handeln auf, mehrmals, da war er noch Oppositionsführer, man kann das bei WikiLeaks nachlesen. Es handele sich um einen historischen Moment, sagte er, und Staatschefs müssten historische Entscheidungen treffen.
Es sieht so aus, als könnte dieser Moment gekommen sein. Und als habe Meïr Dagan genau das verhindern wollen.
Wer ist dieser Meïr Dagan, der lange ein Phantom war? Ist er ein mutiger Warner oder ein von der Politik Enttäuschter? Wie wird einer wie er, ein berüchtigter Mossad-Chef, zum größten Kritiker der Regierung? Und vor allem: Wie glaubwürdig ist seine Warnung?
Dagan wurde im Januar 1945 auf dem Boden eines eiskalten Güterzugs von Sibirien nach Polen geboren, mit 26 war er Kommandeur einer israelischen Spezialeinheit und bekannt dafür, keine Gefangenen zu machen. Er wurde dafür ausgezeichnet, dass er einem Terroristen mit einer Hand eine Granate entwand und ihn mit der anderen erwürgte. Der Stärkere sein, das ist für ihn eine Frage des Überlebens.
Solange Dagan beim Mossad war, hing in seinem Büro ein Foto. Darauf ein Jude mit Bart und Gebetsschal, er kniet, die Arme in die Luft erhoben, ein SS-Offizier richtet die Waffe auf ihn. "Dieser Mann war mein Großvater", hat Dagan seinen Besuchern stets gesagt. "Kurz nachdem dieses Foto gemacht wurde, am 5. Oktober 1942, wurde er von den Nazis ermordet. Ich sehe auf dieses Bild und schwöre, dass ich alles in meiner Macht Stehende tun werde, damit so etwas nie wieder passiert."
Wer in der Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem nachfragt, der erfährt, dass es mehrere Familien gibt, die behaupten, mit dem Mann auf dem Foto verwandt zu sein. Aber Dagan glaubt daran, es ist seine persönliche Verbindung zum Holocaust. Und es ist für ihn auch eine ständige Mahnung, was eine iranische Bombe bedeuten könnte. Darin ähnelt er Benjamin Netanjahu, für den Mahmud Ahmadinedschad der neue Hitler ist.
Die beiden Männer haben die Verhinderung der iranischen Atombombe zu ihrer Lebensaufgabe gemacht, aber sie haben unterschiedliche Strategien und Zeitpläne. Netanjahu will angreifen, bevor es zu spät ist. Sein Vorbild sind zwei erfolgreiche Bombardierungen, 1981 im Irak, 2007 in Syrien; in beiden Fällen reagierten die Regime nicht.
Dagan meint, ein Militärschlag dürfe lediglich letztes Mittel sein, "erst wenn das Schwert an unserem Hals ist". Er glaubt, ein Angriff würde einen endlosen Regionalkrieg auslösen. Als Mossad-Chef hat er einen Schattenkrieg geführt, mit dem Ziel, den Zeitpunkt für den Bau der Bombe in die Zukunft zu verschieben. Mit Hilfe des Stuxnet-Virus, mit merkwürdigen Unfällen und der "Entfernung wichtiger Kräfte", wie Dagan es in einem privaten Gespräch nennt. Es gebe eine "weiße Desertion", sagt er, immer weniger iranische Wissenschaftler wollten freiwillig am Nuklearprogramm mitarbeiten.
Der Bombenbau soll so lange aufgeschoben werden, bis das Regime in Teheran gestürzt ist. Und Dagan glaubt, genau dies stehe kurz bevor. Jetzt hat er Angst, Netanjahu könnte zu hastig handeln, seinen Plan zunichtemachen. Warten ist nicht die Sache von Netanjahu. Er warnt schon seit über zehn Jahren vor Iran, er glaubt nicht, dass sich mit Dagans Schattenkrieg allein die Bombe verhindern lässt. Es gibt hochrangige Militärs und Politiker, die Dagan vorwerfen, er habe den Iranern am Ende sogar Zeit verschafft.
Aber Dagan verteidigt seine Strategie, er fühle sich verpflichtet zu warnen. Wer einen Angriff befehle, der entscheide über das Schicksal künftiger Generationen. Darüber könne nicht im kleinen Kreis befunden werden, sagt Dagan und meint auch: nicht von diesen Politikern.
Netanjahu sei nicht fähig, Israel zu führen, er habe in allen Bereichen versagt, so Dagan. Noch nie sei Israel militärisch so stark, die politische Führung aber so schwach gewesen. Während seiner Zusammenarbeit mit Netanjahu habe er nie Konkretes zu politischen oder militärischen Zielen von seinem Premier erfahren. Nur zu Iran habe Netanjahu eine Meinung - und auch ein Ziel. Um dieses Ziel zu erreichen, das ist Dagans Vorwurf, versuchten Netanjahu und Verteidigungsminister Ehud Barak, jegliche Kritik auszuschalten. Die beiden wollten entscheiden, ohne den Rest der Regierung einzubeziehen, auf eine Art und Weise, die Dagan für rechtlich problematisch hält.
Das sei der Grund, sagt er, warum er und Armeechef Gabi Aschkenasi in den ersten Monaten des Jahres 2011 entmachtet worden seien, warum Inlandsgeheimdienstchef Juval Diskin nach Ablauf seiner Amtszeit nicht Mossad-Chef werden durfte. Ersetzt wurden sie durch Nachfolger, von denen es heißt, sie stünden einem Angriff auf Iran weniger kritisch gegenüber, zumindest aber fehle es ihnen an Erfahrung, um entschieden Widerspruch zu leisten. Dagan nennt das einen Plot, einen stillen Putsch der Politik gegen die Sicherheitsdienste. "Diskin, Aschkenasi und ich konnten alle gefährlichen Abenteuer blockieren." Jetzt gebe es keinen mehr, der sie aufhalten könne.
Für diese Version spricht, dass viele ehemalige Militärs, Geheimdienstler und Politiker Dagan verteidigen und ähnliche Töne anschlagen. "Hört auf sie, in jedem Bereich", sagt auch Zipi Livni, die Oppositionsführerin. Vorher war öffentliche Kritik selten, aber das gilt nicht mehr.
Dani Jatom und Efraim Halevi, beide einst selbst Mossad-Chefs, meinen, Dagan habe das Recht, sich zu äußern, und offenbar gute Gründe dafür. "Die Öffentlichkeit sollte seine Meinung zu Iran hören", so Jatom. Wer Dagan kennt, frühere Generäle und Kollegen vor allem, der bestätigt, der Ex-Mossad-Chef meine, was er sagt. Er wolle nicht in die Politik, und er suche keinen Vorteil.
Auch die Amerikaner befürchten schon lange, Israel könnte Ernst machen mit seiner Angriffsdrohung. Im Frühjahr 2008 flog der damalige US-Präsident George W. Bush für einen Überraschungsbesuch nach Israel. Er verlangte ein Treffen mit Premier Ehud Olmert und dessen Verteidigungsminister Ehud Barak, warum, das wussten da auch die beiden noch nicht. "Ich brauche von euch ein Versprechen, dass ihr die Übergangsperiode zwischen mir und meinem Nachfolger nicht ausnutzt, um Iran anzugreifen", drängte Bush, offensichtlich besorgt.
Einen ähnlichen Besuch absolvierte im Oktober US-Verteidigungsminister Leon Panetta. Alle Schritte gegen Irans Nuklearprogramm müssten mit der Weltgemeinschaft koordiniert werden, warnte er in Jerusalem - so deutlich, als hätten die US-Geheimdienste Wind von Angriffsvorbereitungen bekommen.
Hat Meïr Dagan einen Angriff verzögert, vielleicht verhindert? Das wird sich vielleicht irgendwann beantworten lassen, vielleicht auch nie. Sicher ist, dass nichts einem geheimen Angriff mehr schadet als das Gerede darüber. Menachem Begin blies die erste Luftoperation gegen den irakischen Reaktor Osirak ab, nachdem der damalige Oppositionsführer Schimon Peres davon erfahren hatte. Die Piloten saßen da schon in ihren Jets. Einen Monat darauf zerstörten sie den Reaktor.
"Verzeiht mir", sagt Dagan, "aber ich werde weiter bei jeder Gelegenheit reden." Man solle nicht versuchen, ihn zu stoppen. Er habe einen guten Anwalt. Und ein gutes Gedächtnis.
(*) Auf einer Kabinettssitzung am 2. Januar.
Von Ronen Bergman und Juliane von Mittelstaedt

DER SPIEGEL 45/2011
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