28.11.2011

AUTORENLandkarte des Irrsinns

Der Amerikaner Michael Lewis ist der Romancier unter den Wirtschaftsjournalisten. Seine Bücher über das Gebaren der Finanzindustrie sind Bestseller. Er weiß genau, worüber er schreibt: Er war früher selbst ein Zocker. Von Thomas Hüetlin
Es ist ein Uhr mittags in Berkeley, Kalifornien, die Novembersonne strahlt warm durch die Scheiben von Saul's Deli, und Michael Lewis hat prima Laune, weil er überzeugt ist, dass am anderen Ende der Welt das Währungssystem zusammenbricht.
Das andere Ende der Welt - das ist Europa.
"Der italienische Bond-Markt wird kollabieren", sagt Lewis. Er grinst.
"Die Griechen wollen sich nicht wirklich ändern, und sie können es auch nicht", sagt Lewis. Er lacht.
"Am Ende wird der Euro verschwinden", sagt Lewis. Jetzt klopft er vergnügt auf den Tisch.
Lewis, 51, helle Shorts, die Frisur wie Robert Redford zu besseren Zeiten, liest die Schreckensmeldungen, als wäre er ein Hedgefondsmanager, der gegen Europa gewettet und nun gewonnen hat.
Aber Lewis ist kein Finanzhai, er ist ein Finanzjournalist. Einer, der über diese komplizierte Welt schreibt wie ein Romancier und nicht wie ein Finanzbeamter, und das schon seit 1989, als sein Buch "Wall Street Poker" erschien, in dem er von seinen Jahren bei einer New Yorker Investmentbank erzählt.
Geld und Wirtschaft, das sind seine Themen, und als im September 2008 Lehman Brothers pleiteging, veröffentlichte er schon knapp eineinhalb Jahre spä-ter sein Buch "The Big Short. Wie eine Handvoll Trader die Welt verzockte". Und nun ist auch auf Deutsch sein Buch "Boomerang. Europas harte Landung" erschienen(*). Es ist eine Erkundungsfahrt durch die Epizentren einer Krise, in der sich Volkswirtschaften selbst verwüstet haben.
Natürlich sind die Schauplätze von "Boomerang" Island und Griechenland, Irland und Deutschland, aber es geht auch um Amerika. Seine Heimat, sagt Lewis, habe bereits "in den achtziger Jahren den finanziellen Verstand verloren".
Lewis kennt sich aus in den Geldangelegenheiten dieser manischen Epoche, in der das Bereichert-Euch-Credo amerikanischer Investmentbanker aberwitzigste Nachahmungen hervorbrachte. Er war
früher selbst ein Zocker. Seine Erkundungstour zeichnet eine Landkarte des Irrsinns. Schon jetzt nennt ihn der New Yorker Schnelldenker Malcolm Gladwell "den besten Geschichtenerzähler unserer Generation".
Lewis gelingt es, eine Grubenlampe im Dunkel des globalen Finanzchaos anzuzünden, weil er sich nicht mit Zahlen und Verlautbarungen zufriedengibt. Er sucht signifikante Figuren, Menschen, die die nicht enden wollende Krise verursacht haben: Lewis trifft den früheren Premierminister Islands ebenso wie isländische Fischer, die auf einmal glaubten, sie seien Banker. Er spricht mit dem ehemaligen Finanzminister Griechenlands ebenso wie mit den karg lebenden Mönchen in Vatopedi, die ein Milliarden-Portfolio an Immobilien zusammenrafften. Er gibt den anonymen Mächten unserer Zeit, den Märkten und Verwaltungen, Gesichter, er erzählt von ihren Entscheidungen, ihren Anmaßungen, ihrer Dummheit, Kurzsichtigkeit, Gier.
Auf seinen Reisen durch Europa trifft er überall auf das gleiche System, das zum Kollaps führte: Billige Kredite, scheinbar unbegrenzte Liquidität, "als hätte man", schreibt er, ganzen Ländern gesagt: "Das Licht ist ausgeschaltet. Macht, was ihr wollt - keiner wird's erfahren."
In Griechenland erzählt ihm der ehemalige Finanzminister, dass es angesichts der Subventionen für die staatliche Eisenbahn billiger wäre, wenn alle Griechen statt mit der Bahn mit dem Taxi fahren würden.
In Irland stellt er fest, dass die Bewohner des ehemals ärmsten Flecken der EG vor einigen Jahren auf die Idee kamen, sich in einem Immobilienfieber das Land gegenseitig mehrmals zu verkaufen - mit halsbrecherischen Krediten.
In seiner Geschichte über Island beschreibt er, wie plötzlich eine Generation von Männern nicht mehr fischen ging, so wie es ihre Vorfahren seit mehr als 1000 Jahren gemacht hatten, sondern plötzlich in schicke Appartements in Beverly Hills investierte, in englische Fußballmannschaften, dänische Fluggesellschaften, norwegische Banken, indische Kraftwerke. Sie gingen zu Werke wie beim Hochseefang: Wir fischen bei jedem Wetter. Wir fischen, bis das Boot untergeht.
"Einer der Hedgefondsmanager aus London erklärte mir das Prinzip des isländischen Bankenwesens so", schreibt Lewis. "Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Hund, ich habe eine Katze. Wir einigen uns darauf, dass beide eine Milliarde Dollar wert sind. Sie verkaufen mir den Hund für eine Milliarde, ich verkaufe Ihnen die Katze für eine Milliarde. Jetzt sind wir keine Haustierbesitzer mehr, sondern isländische Banken mit einem Milliardenvermögen."
Griechen, Isländer, Iren, sie waren getrieben von der Hoffnung auf kurzfristigen Reichtum, sie ignorierten die Folgen und verhöhnten die Mahner als Feiglinge. Sie verhielten sich alle, als ob sie in New York in die Lehre gegangen seien, "Die Fingerabdrücke der Wall Street", sagt Lewis, "lassen sich überall finden." In Griechenland zum Beispiel half Goldman Sachs der Regierung, die Bilanzen aufzupolieren.
Lewis war dabei, als in den achtziger Jahren die hemmungslose Deregulierung begann, damals, als Finanzfirmen sich zu börsennotierten Unternehmen wandelten und das Risiko von sich wegschoben - hin zu den Aktionären, zur Allgemeinheit. Hin zum Too-Big-To-Fail.
1985, nach dem Studium der Kunstgeschichte in Princeton, begann er einen Job bei Salomon Brothers, damals eine der aggressivsten Investmentbanken. Lewis trug rote Hosenträger mit goldenen Dollarzeichen, er blieb drei Jahre lang und erlebte dort, was er heute das "Gesetz des Dschungels" nennt. Auf seiner Etage saßen adrenalingedopte Egomanen, die von Finanzen wenig Ahnung hatten, aber erstklassig waren im Verkaufen. Da draußen Dummköpfe zu finden und ihnen Anleihen anzudrehen, das war ihr Job. "Ein Trader muss ein Barbar sein, und ein erfolgreicher Trader muss ein großer Barbar sein." So lautete eine der ungeschriebenen Regeln bei Salomon Brothers. Wer es schaffte, sehr viele Dummköpfe zu finden und an einem Tag Millionen von Dollar in die Firma zu spülen, bekam den Ehrentitel verliehen. Er hieß "Big Swinging Dick", großer schwingender Schwanz. Es war ein Spiel, bei dem es darum ging, den Dummen etwas zu verkaufen, das nichts wert ist. Geeint, sagt Lewis, habe sie die unbedingte Gier, Geld zu machen. Möglichst schnell, möglichst viel. Und sie verachteten all jene, die weniger verdienten.
Lewis war einer der jüngsten und bestbezahlten Broker in der Geschichte von Salomon Brothers, dennoch schrieb er unter Pseudonym Artikel für Zeitungen über das, was er dort erlebte. Wahrscheinlich lasen sie sich deswegen so eindringlich, weil da einer die rasanten Wechsel zwischen Euphorie und Paranoia selbst durchlebt hatte. Lewis' Vater, ein Anwalt aus New Orleans, riet ihm, zehn Jahre lang zu bleiben, auszusorgen für den Rest des Lebens. Aber Lewis kassierte noch zwei Bonuszahlungen in Höhe von 100 000 Dollar und kündigte. 1989 erschien sein Buch "Wall Street Poker".
"Ich dachte", sagt Lewis, "früher oder später würde die große Abrechnung kommen. Der Tag, an dem die Wall Street aufwachen würde und Hunderte, wenn nicht Tausende von jungen Männern wie ich, Männer, die nichts anderes taten, als riesige Wetten mit dem Geld anderer Menschen zu veranstalten, rausgeschmissen würden."
Stattdessen wurden die Wetten immer größer, die Eigenrisiken immer geringer. "Wenn du Geld verlierst und alle Geld verlieren, wird es niemanden geben, der dich zur Rechenschaft zieht", sagt Lewis. "Aber wenn alle Geld machen und du machst keines, überlebst du nicht lange." Unsichtbar in der Herde, das sei das eigentliche Geheimnis für den Erfolg an der Wall Street.
Er habe, sagt Lewis, "Wall Street Poker" geschrieben als Warnung, als Flaschenpost für jene jungen Leute, die noch vom Abenteuer Investmentbanking träumten und die nun, bitte schön, etwas anderes anstellen sollten mit ihrem Leben. Stattdessen bekam er haufenweise Briefe von Studenten, die sich erkundigten, ob er noch mehr wisse über die Wall Street. Geheimnisse, die ihnen helfen könnten, um dort Karriere zu machen. Lewis hatte ihnen eine Gebrauchsanleitung geschrieben.
Lewis suchte neue Geschichten. Geschichten außerhalb der Wall-Street-Herde. Sie handelten von Nonkonformisten im Silicon Valley, von Außenseitern und Nerds, die eigentlich keine Chance haben, die ausbrechen aus der Herde und manchmal sogar gegen die Herde gewinnen.
Er schrieb Bücher über Typen wie den Baseball-Manager Billy Beane ("Moneyball"), der 1997 das Team der Oakland A's übernommen hatte. Das Team hatte keine Chance gegen die reiche Konkurrenz, Beane aber nutzte ein computergestütztes Verfahren, um Spieler zu entdecken, die kein anderer Club wollte, alte Spieler, verletzte, eigenwillige. Zwischen 2000 und 2006 gewannen die A's viermal die West Division der American League. Beane hatte die Marktmechanismen der Milliarden-Industrie Baseball revolutioniert.
Oder über Typen wie Michael Oher ("The Blind Side"), einen geborenen Underdog, schlecht in der Schule, aufgewachsen in Pflegefamilien, der eines Abends von einer footballbegeisterten Frau namens Leigh Anne Tuohy aufgelesen wird. Sie erkennt, dass sich hinter der Passivität des Jungen ein überentwickelter Beschützerinstinkt verbirgt. Der Junge wird einer der höchstbezahlten "Offensive tackles" - zuständig für die Absicherung des Quarterback - der National Football League.
Oder über Typen wie Steve Eisman und Michael Burry ("Big Short. Wie eine Handvoll Trader die Welt verzockte"), die während der Nullerjahre im Finanzsektor arbeiteten und nicht glauben wollten, dass ein mexikanischer Erdbeerpflücker mit schlechten Englischkenntnissen und einem Jahresgehalt von 13 000 Dollar ein Haus für 724 000 Dollar fristgerecht abbezahlt.
Eisman und Burry gehörten zu den schwarzen Schafen in der Herde derjenigen Wall-Street-Zocker, die Schrottkredite zu immer neuen, größeren, unübersichtlicheren Schrottkreditpapieren zusammenpanschten und dieses Gift verkauften. Eisman und Burry spielten nicht mit. Nicht, weil sie ein schlechtes Gewissen gehabt hätten, sondern weil sie nicht konnten.
Eisman ist undiplomatisch bis zur Flegelhaftigkeit, Burry hat ein Glasauge und leidet an einer Form von Autismus, die ihn von der nonverbalen Kommunikation seiner Mitmenschen ausschließt. Dafür kann er sich stundenlang auf komplexe mathematische Gleichungen konzentrieren und die kleingedruckten Anlagen der Finanzprodukte durcharbeiten. Burry liest alles. Auch das, was an der Wall Street mit einem Mausklick weggedrückt wird: die Details der Schrottkredite.
Eisman und Burry wurden belächelt, ignoriert, verhöhnt, aber sie hielten dagegen, und sie wetteten darauf. Und sie wurden sehr reich.
"Es ist nicht einfach, sich gegen eine Massenhysterie zu stellen, ohne für verrückt erklärt zu werden", sagt Lewis. Er habe lange gesucht nach Eisman und Burry, es gebe vielleicht noch 15 andere, die genauso drauf waren. Die Übrigen, Hunderttausende, gefangen in der Herde, galoppierten in die falsche Richtung.
Figuren wie der Baseball-Manager Billy Beane, der Footballstar Michael Oher oder die Investment-Banker Steve Eisman und Michael Burry sind allesamt filmtauglich: Nerds, Eigenbrötler, Rebellen, die anders denken und handeln als die anderen und am Ende triumphieren. Alle drei Stoffe konnte Lewis nach Hollywood verkaufen.
Die Schauspielerin Sandra Bullock bekam im vergangenen Jahr einen Oscar für die Darstellung der Football-Mutter. Und Brad Pitt gehört für seine Rolle als Baseball-Manager Billy Beane zu den aussichtsreichen Kandidaten im nächsten Jahr. Und die Figuren aus dem wahren Leben wurden dank der Ruhmfabrik von Michael Lewis selbst zu Stars, die Bücher schreiben und in Talkshows auftreten.
Lewis hat auch über Deutschland geschrieben in seinem neuen Buch. Vielleicht hat er nicht die richtigen Figuren gefunden, vielleicht hatte er einfach nur Pech. Statt Charaktere hat er eine steile These: Die Deutschen, schreibt er, seien anale Zwangscharaktere.
Natürlich hätten auch sie teilhaben wollen an den Orgien der Nullerjahre, aber sie wollten sich nicht schmutzig machen. Sie glaubten noch daran, dass es in einem Geschäft auf beiden Seiten Gewinner geben müsse. Sie hatten nicht begriffen, so schreibt es Lewis, dass an der Wall Street längst schon ein anderes Prinzip galt: Bei einem Deal musst du einen Dummen finden, der dir deinen Schrott abkauft. Und als alles längst schon den Bach runterging, produzierten sie die miesesten Subprime-Papiere für die "Deppen aus Düsseldorf".
"In dieser betrügerischen Finanzwelt sind die Deutschen wie Bewohner einer einsamen Insel, die nicht gegen die Krankheiten geimpft wurden, welche von Besuchern eingeschleppt werden", schreibt Lewis. "Sie haben den Händlern der Wall Street genauso vertraut wie den Franzosen, die versprachen, dass die Deutschen nie für die Schulden anderer Europäer aufkommen müssten, und wie den Griechen, die versprachen, ihren Haushalt in Ordnung zu bringen."
Anale Zwangscharaktere, Ordnungsfetischisten, immer noch gefangen in der eigenen Geschichte, so beschreibt Lewis die Deutschen, und fast wirkt es, als ob da ein zockender Autor journalistische Subprimes an den Mann bringen will. Lewis mag die Deutschen nicht besonders, sie scheinen ihm unheimlich und ein wenig langweilig, Aliens im modernen Finanzwesen.
Mehr als eine Stunde lang redet Lewis an diesem Nachmittag über den sterbenden Euro. Er hat immer noch glänzende Laune.
"Ich liebe Katastrophen", sagt er.
Wahrscheinlich findet Lewis die Deutschen gerade deswegen so mühsam, weil diese Ordnungsfetischisten vielleicht die Einzigen sind, die die totale Katastrophe noch verhindern können. ◆
(*) Michael Lewis: "Boomerang. Europas harte Landung". Aus dem amerikanischen Englisch von Waltraud Götting, Jürgen Neubauer und Petra Pyka. Campus Verlag, Frankfurt am Main; 248 Seiten; 24,99 Euro.
Von Thomas Hüetlin

DER SPIEGEL 48/2011
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