12.12.2011

FUSSBALLPedant im Dschungel

Lucien Favre hat Borussia Mönchengladbach zu einem Spitzenteam geformt. Der Perfektionismus des Trainers wirkt mitunter skurril - manche seiner Stars müssen sogar das Stehen neu lernen. Von Markus Feldenkirchen
Eine halbe Stunde nach Abpfiff des Spiels gegen Werder Bremen, das seine Mannschaft 5:0 gewann, sitzt Lucien Favre, 54, in den Katakomben des Borussia-Parks vor Journalisten und verknautscht seine Stirn, als hätte er 0:5 verloren. "Ich habe viel zu kritisieren", sagt der Trainer von Borussia Mönchengladbach. "Die Defensive, die Balleroberung. Es war nicht sehr überzeugend. Und dann diese unnötigen Fouls zu Beginn!"
Während Favre redet, sucht seine Hand unter dem Tisch nach einer Beschäftigung. Bald steckt sein Zeigefinger in seinem rechten Schuh, zwischen Socke und Leder. Er mag es nicht, sich öffentlich zu präsentieren. Außerdem findet er Pressekonferenzen in etwa so sinnvoll wie Wartezeiten beim Arzt. Er würde lieber sofort in Ruhe das Spiel auswerten und neue Trainingspläne schmieden. Stattdessen sitzt er hier mit hängenden Schultern und Finger im Schuh.
"Aber nach dem 1:0 …", versucht es ein Journalist, er möchte etwas Euphorisches aus ihm herauskitzeln. "Ja, da wurde es ein bisschen besser", sagt Favre, die Reporter lächeln, vielleicht bekommt er doch noch die Kurve. "Aber als Trainer muss ich analysieren, und da hab ich viel zu kritisieren, viel aufzuarbeiten."
Als Favres Finger auf Höhe der Ferse angelangt ist, wagt ein Journalist einen letzten Versuch: "Was hat Ihnen heute eigentlich gefallen?" Favre überlegt, er überlegt lange. Dann ringt er sich doch noch etwas ab. "Das 1:0 war ganz schön."
Solche Auftritte des Schweizers sind nicht gespielt. Er ist nach einem 5:0-Sieg wirklich unzufrieden, wenn seine Mannschaft unter der Perfektionsgrenze geblieben ist. Und diese Unzufriedenheit steigt, wenn er davon abgehalten wird, Fehler zu analysieren und Lösungen zu finden.
Nach einigen Minuten steht Favre auf. Er lässt sich einen Stapel DVDs mit Spielen des nächsten Gegners reichen und fährt nach Hause.
Vor zehn Monaten, am 12. Februar, verlor Borussia Mönchengladbach unter dem damaligen Trainer Michael Frontzeck beim FC St. Pauli 1:3. Es war bitterkalt, die Fans sangen: "Zweite Liga tut so weh, scheißegal, wird schon gehn."
Es war der 22. Spieltag der Saison 2010/11, Gladbach hatte bereits 56 Gegentore kassiert und lag mit sieben Punkten Rückstand auf dem Relegationsplatz am Tabellenende. Am nächsten Tag wurde Frontzeck entlassen, Lucien Favre nahm eineinhalb Jahre nach seinem Rausschmiss bei Hertha BSC Berlin die Arbeit bei der Borussia auf - und ein neues Zeitalter begann.
Zunächst sicherte Favre in der Relegation gegen den VfL Bochum den Klassenerhalt; inzwischen begegnet sein Team Spitzenmannschaften auf Augenhöhe. Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München, zählt die Borussia schon zu den Meisterschaftskandidaten. Kölns Trainer Ståle Solbakken erklärte nach einer krachenden Heimniederlage gegen Gladbach, dieses Team sei "momentan die beste Mannschaft der Bundesliga".
Was ist nach dem 12. Februar in Gladbach geschehen?
Ein paar Tage vor dem Spiel gegen Borussia Dortmund sitzt Favre in einem kleinen Konferenzraum am Trainingsgelände. Hinter ihm hängt eine lebensgroße Schwarzweißfotografie von Günter Netzer aus den siebziger Jahren, als in einer Stadt ohne Sehenswürdigkeiten der vielleicht sehenswerteste Fußball Europas gespielt wurde, schnell, elegant, erfolgreich. Doch je weiter diese Zeit zurücklag, desto mehr geriet sie zum Fluch. So ist das mit der Vergangenheit: Je süßer sie war, desto schmerzhafter ist der Gedanke an sie und desto trostloser erscheint die Gegenwart. In Gladbach hatte man die Hoffnung auf begeisternden Fußball längst aufgegeben.
"Sie kennen Cruyff?", fragt Favre, vor Netzer sitzend. Er trägt Trainingshose und T-Shirt mit den Initialen L F und erzählt von seinem Erweckungserlebnis. 1993, Favre war gerade Trainer in der Schweiz geworden, hospitierte er 15 Tage lang bei Johan Cruyff, dem damaligen Trainer des FC Barcelona. Cruyff zählt zu den Erfindern des modernen Kurzpassspiels. "Es war phantastisch", sagt Favre. Die 15 Tage sind ihm ewiger Ansporn geblieben. Er tut alles, um Barcelona, seinem Ideal, nahezukommen. "Die Perfektion bleibt immer das Ziel", sagt er. "Du musst alles probieren."
Im Auswärtsspiel gegen Köln, das Gladbach Ende November mühelos mit 3:0 gewann, hatte seine Mannschaft in der ersten Halbzeit über 70 Prozent Ballbesitz. Aus einer dichten Abwehr heraus zirkulierte der Ball so lange sicher von einem Gladbacher zum nächsten, bis sich vorn eine Lücke auftat. Im Zweifel genehmigten sich die Spieler drei oder vier Anläufe, bis eine Attacke Erfolg versprach. Selbst beim 1:1 gegen Meister Dortmund hatte Gladbach mehr Ballbesitz. Mitunter kommt Favre seinem Ziel des kontrollierten Kurzpassspiels schon erstaunlich nahe.
Er greift nach Stift und Zettel, um eine Trainingsübung zu skizzieren, die er entwickelt hat. Bald sieht der Zettel aus, als hätte sich Jackson Pollock an einem Fußballbild versucht. Er habe lange an dieser Übung getüftelt, sagt Favre.
Als er merkt, dass er da gerade Einblick in seine Arbeit gewährt, entgleist sein Blick, aus dem freundlichen Herrn wird ein unruhiger. "Ich will nicht, dass Sie das schreiben. Das ist ein Geheimnis!", ruft er. Es dauert lange, bis sich seine Sorge, andere Trainer könnten seine Methoden erfahren, gelegt hat. "Das ist verboten, weil ich sehr viel dafür gearbeitet habe. Diese Übungen sind mein Schatz!"
Favre mag bei seinen öffentlichen Auftritten schüchtern und verlegen wirken, von seinen Fähigkeiten als Fußballlehrer aber ist er restlos überzeugt.
Unter all den Glücklichen in Gladbach dürfte Kai Schmitz dieser Tage der Glücklichste sein. "Videogestützte Computeranalyse" steht auf seiner Visitenkarte, unter Favre ist seine Kunst gefragt wie nie. "Ich kenne keinen Menschen, der so viele Videos guckt wie er", sagt Schmitz. "Außer mir selbst."
Schmitz' Augen sind leicht gerötet. Er studiert für Favre die eigenen Partien und alle Spiele des Gegners, ewig auf der Suche nach Stärken und Schwächen. Selbst an Kleinigkeiten sei der Trainer interessiert. Ziel sei die größtmögliche Planbarkeit einer Partie. "Natürlich hat Fußball immer viel mit Zufall zu tun. Aber wir sind auf einem guten Weg, diesen Zufall zu minimieren", sagt Schmitz.
Ein paar Tage vor dem Spiel gegen den 1. FC Köln entrollen Fans beim Training ein 30 Meter langes Spruchband, das die Mannschaft für den Sieg gegen den Erzrivalen motivieren soll. Es ist nett gemeint, es hat sie viel Mühe gekostet. Als Favre das Transparent entdeckt, rennt er zu einem Platzordner und ruft: "Das will ich nicht, machen Sie das weg." Der Einwand, dass die Geschäftsstelle die Aktion genehmigt habe, kann daran auch nichts mehr ändern. Das Transparent wird eingerollt. Favre mag das Unvorhergesehene nicht.
Dann lässt er seine Spieler auf einem verkleinerten Feld Ballkontrolle üben. Es sieht aus wie Kombinationsfußball im Dschungel. Ziel ist es, der Enge des Raums die Bedrohlichkeit zu nehmen. Eine Ballberührung ist erlaubt, maximal zwei, gefragt sind schnelles Umschalten nach dem Ballgewinn und präzise Pässe.
Kontrolle ist Favres Leitmotiv. Neulich schrieb ein Magazin eine Lobeshymne auf ihn, er war dennoch stinksauer. Der Autor hatte sich erlaubt, den Trainer an dessen Probleme in Berlin zu erinnern, an die Zögerlichkeit, wenn es um den Einkauf neuer Spieler ging. Favre regte an, Interviews künftig abzubrechen, wenn noch einmal seine vermeintliche Zögerlichkeit thematisiert werde.
Michael Frontzeck sitzt in der Raucherlounge des Hotels Palace St. George in Mönchengladbach und zündet sich eine Lucky Strike an. Frontzeck ist die tragische Figur dieses Gladbacher Wunders.
Seit seiner Entlassung nach dem Spiel gegen St. Pauli wartet er auf neue Jobs, sein iPhone liegt griffbereit auf dem Couchtisch. Frontzeck wohnt noch in der Nähe des Stadions, die Menschen mögen ihn, sie sprechen ihn an, auf der Straße, im Supermarkt, und wenn die Gespräche länger dauern, kommt irgendwann diese verfluchte Frage: Wie er sich das denn erkläre? Diesen Wandel? Und alles mit demselben Kader, den auch er zur Verfügung hatte?
Anfangs versuchte sich Frontzeck noch in Erklärungen, aber immer öfter sagt er jetzt: "Ja, ja, alles der Trainer schuld!" Seine Hände fliegen über seinen Kopf.
Aber es gibt noch eine andere Wahrheit. Dass die Mannschaft auch unter Frontzeck bisweilen tollen Offensivfußball zeigte. Dass ihn das Verletzungspech verfolgte, weshalb er 14-mal die Abwehr umstellen musste. Dass er gemeinsam mit Manager Max Eberl noch im Winter die Spieler Stranzl, Nordtveit und Hanke nach Gladbach holte, die nun Säulen der neuen Borussia sind. "Aber das will ja heute keiner mehr hören", sagt er.
Frontzeck ist ein sympathischer Mann, er redet nur positiv über Favre. Allein diese ständigen Hinweise des Schweizers, dass er ja mit derselben Mannschaft spiele, die beinahe abgestiegen sei, die schmerzen ihn jedes Mal.
In Wahrheit ist Favre dankbar für den Kader, den Frontzeck und Eberl aufgebaut haben. Er rühmt die Spielintelligenz seiner Leute. Favre scheint nur mit Profis arbeiten zu können, die in sein System passen. Anders als in Gladbach tauschte er bei früheren Stationen in kürzester Zeit fast die ganze Mannschaft aus. In Berlin wollte Favre kurz vor Saisonbeginn zwei der bekanntesten Hertha-Spieler auf einen Schlag verkaufen. Marko Pantelić und Josip Šimunić waren ihm zu extravagant. Nach dem ersten Spiel, einem rumpeligen 3:0 im Pokal beim Drittligisten Unterhaching, wollte er sogar kündigen, so unzufrieden war er mit dem vorhandenen Personal.
Man kann sich Favre nur schwer bei einem Spitzenclub wie Bayern München vorstellen, wo die Zahl der Diven und Super-Egos so hoch ist wie die Höhe der Gehälter. Favre benötigt Spieler, die sich ihm anvertrauen und unterordnen. Wer dazu bereit ist, bekommt viel von ihm zurück.
Was denn hier so gut rieche, fragt die Bedienung im Clubrestaurant von Mönchengladbach. "Mein Parfum", sagt Dante, grinst, bestellt Kaffee und ein Wasser mit Kohlensäure. "Kaffee mit Kohlensäure?", fragt die Bedienung. Jetzt lacht Dante erst mal eine Weile, ehe er über das Geheimnis seines Trainers redet. Die neue Leichtigkeit in Gladbach verkörpert niemand besser als der 28-jährige Abwehrspieler aus Brasilien.
"Wir haben gelernt, dass das Kollektiv wichtig ist", sagt Dante. "Und wir lernen jeden Tag dazu." Favre könne genau erklären, wie man sich verbessert. Ihm habe er etwa gesagt, dass er auf dem Vorderfuß stehen solle, wenn er nicht am Ball sei, also fast auf den Zehenspitzen. Früher habe er so wie alle rumgestanden, platt auf der Fußsohle, jetzt sei er viel reaktionsschneller. Dante steht auf und wippt auf seinem Vorderfuß. "Das ist toll." Er lächelt, als hätte er eine neue Funktion seines Körper entdeckt. "Man kann viel schneller antreten", sagt er.
Mit ähnlich großen Augen berichtet Marco Reus, 22, was Favre ihm beigebracht habe. Der Nationalspieler ist mit zehn Toren und drei Vorlagen Gladbachs bester Offensivspieler, ständig sucht er das Duell eins gegen eins. "Der Trainer sagte: Wenn ich auf den Gegner zulaufe, den ich umdribbeln will, solle ich auf dessen Füße achten. Die Füße würden verraten, an welcher Seite ich vorbeiziehen soll", erzählt Reus. "Und tatsächlich: Es funktioniert." So berichten viele Spieler von Kleinigkeiten, die ihnen der Trainer beigebracht habe und die sie besser gemacht hätten. "Favre will nicht die besten Fußballer kaufen", sagt Manager Eberl. "Er will sie entwickeln."
Wieder schaut Favre auf die Uhr. "Ich muss jetzt los", sagt er und will sich schon von seinem Stuhl erheben, als sein Pressesprecher ihm noch einen Überblick über das heutige Medienecho gibt. Mit "Borussia Barcelona" hat die "Rheinische Post" einen Artikel über das neue Spielsystem überschrieben, der "Guardian" hat die Alliteration später übernommen.
"Ach was, das ist sehr übertrieben", sagt Favre, er verdreht die Augen, schüttelt den Kopf und will jetzt wirklich gehen. Dann aber hält er inne, sein Gesicht geht auf, er schaut mit seinen großen Wunderaugen über den Tisch und fragt: "Haben die das wirklich geschrieben?" ◆
Von Markus Feldenkirchen

DER SPIEGEL 50/2011
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