12.12.2011

IDEOLOGIE

Rechtskultur

Von Oehmke, Philipp

Erst ein neues Pressegesetz, dann eine neue Verfassung - und nun übernehmen zwei Rechtsextreme ein Theater in Budapest. Wie Ungarns rechtspopulistische Regierung versucht, dem Land ein neues Denken zu verordnen.

István Márta sagt, er habe noch nicht aufgegeben, doch er weiß, dass sein Kampf aussichtslos ist. Er steht im Zuschauerraum seines Theaters, schwenkt eine Kamera und tut so, als wäre das hier noch ein normaler Theaterbetrieb.

"Was soll ich denn machen?", fragt er eine Spur zu laut, eine Spur zu gereizt.

"Nichts", sagt seine Assistentin. "Wir können nichts machen."

Auf der Bühne proben die Schauspieler eine Szene zu "Don Carlos". Gemeinsam rücken sie langsam vor, sie beginnen zu raunen und zu prusten und zu röcheln. Hier auf der Bühne in Budapest fühlt sich modernes Regietheater nicht anders an als in Bochum, Freiburg oder Köln. "Don Carlos" wird Mártas vorletzte Aufführung sein, "Der Zauberberg" seine letzte, dann ist Schluss für Márta.

Sein Theater bekommt eine neue Leitung. István Mártas Nachfolger sind ein Schauspieler, der vor kurzem noch Wahlkampf für die rechtsextreme Jobbik-Partei gemacht hat, und ein Dramatiker, der bekennender Antisemit ist.

77 Tage also noch. Es ist Mitte November, und draußen an der Fassade des Art-déco-Theaters, ganz in der Nähe des Prachtboulevards Andrássy, haben sie eine riesige Protestinstallation angebracht, die die Tage runterzählt. István Márta hat das "Uj Színház", das "Neue Theater", 13 Jahre lang geleitet. Jetzt ist er eines der ersten prominenten Opfer eines Kulturkampfs geworden, der in Budapest tobt, seit in Ungarn im vergangenen Jahr die Rechtspopulisten die Regierungsgeschäfte führen: Die Fidesz-Partei unter Ministerpräsident Viktor Orbán beherrscht das Land mit einer Zweidrittelmehrheit. Mit einer Zweidrittelmehrheit kann man eine parlamentarische Demokratie ziemlich umbauen, man kann ein Land neu erschaffen. Am ersten Januar 2012 tritt eine neue Verfassung in Kraft, und seit ein paar Monaten gilt auch ein neues Pressegesetz, das ungebetene Kritik an den Verhältnissen verhindern soll.

Die Kultur eines Landes aber kann man nicht so einfach umbauen. Die Kultur ist in Ungarn, wie in vielen anderen europäischen Ländern, linksliberal. Die Kultur macht, was sie will und was sie denkt. Aber wer einen Staat ganz unter Kontrolle bekommen will, muss auch darüber herrschen, was die Menschen denken. Und genau darum geht es in diesen Tagen in Ungarn. Es ist ein Kampf um die Gedanken der Menschen.

An ein paar Provinzbühnen wurden in den vergangenen Monaten die Theaterdirektoren durch Regierungssympathisanten ersetzt. In Budapest wurde man den Intendanten der Staatsoper los, jetzt ist István Márta vom Neuen Theater dran, und auch der schwule Direktor des Nationaltheaters soll vertrieben werden.

Gegen Agnes Heller, Ungarns bekannteste Philosophin, ehemalige Dissidentin und Marxistin, Schülerin von Georg Lukács, inzwischen 82 Jahre alt, lässt die Regierung ermitteln. Sie soll EU-Fördergelder verschwendet haben, behauptet die Regierung, massiv unterstützt von der rechten Presse.

Auf einem Platz vor dem Parlament soll bald das Denkmal des Dichters Attila József abgebaut werden. Józsefs Werke sind Klassiker der Arbeiterdichtung, er war ein Humanist mit marxistischer Weltanschauung, 1937 warf er sich vor einen Güterzug. Die neue Regierung findet nicht, dass so jemand als Denkmal vor dem Parlament stehen sollte. Es ist, als würde man in Deutschland ein Schiller-Denkmal abbauen, weil der Dichter lange Haare trug.

Ein Land verordnet sich ein neues Denken und eine neue Kultur, eine Kultur, die an ein Groß-Ungarn von vor 1920 anknüpft; ein Land, das ein Nationalgefühl erwecken will, das es so nie gegeben hat.

István Márta, der Noch-Intendant des Neuen Theaters, hat nichts falsch gemacht, gute Zahlen, gelobte Inszenierungen. Er hat den internationalen Theaterkanon gespielt, Molière und Ostrowski, Büchner, Schiller und Shakespeare, aber auch ungarische Autoren. István Márta hatte nicht damit gerechnet, dass es ein Problem geben könnte, als er dem Bürgermeister im Herbst ein rund 200 Seiten dickes Konzept schickte, in dem er die künstlerische und finanzielle Zukunft des Theaters entworfen hatte.

Der Bürgermeister István Tarlós: Er ist erst seit vergangenem Jahr im Amt. 20 Jahre lang hatte Budapest einen liberalen Bürgermeister. Tarlós aber ist Anhänger der Regierungspartei, "ein Reptil der ungarischen Politik, vollgefressen und muskulös", so beschreibt ihn der Publizist Rudolf Ungváry. Plötzlich tauchte bei Tarlós eine zweite Bewerbung für die Intendanz des Neuen Theaters auf. Keine 20 Seiten, ziemlich unvollständig und vage. Die, die sie gesehen haben, sagen: hingerotzt.

Sie stammte von György Dörner. Dörner ist die ungarische Synchronstimme von Mel Gibson, 58 Jahre alt und ein mittelmäßig erfolgreicher Schauspieler, der im vergangenen Jahr auf Wahlveranstaltungen der rechtsextremen Partei Jobbik Heimatgedichte rezitiert hatte.

Dörner schrieb in seiner Bewerbung, er wolle nicht nur das Neue Theater in "Heimatfront-Theater" umbenennen, sondern auch der "entarteten, krankhaften, liberalen Hegemonie" ein Ende bereiten. Dem Bürgermeister gefiel das, nur die Umbenennung ging selbst ihm zu weit. Dörner schrieb dem Bürgermeister außerdem, er wolle das Theater zusammen mit István Csurka leiten, seinem Freund.

István Csurka: Ihn kennt in Ungarn jeder. Er war einmal ein gefeierter Dichter, schrieb Erzählungen und Theaterstücke, deren poetische Kraft selbst Csurkas Gegner beschwören. Außerdem war Csurka ein Held, er wurde verhaftet beim Volksaufstand 1956, ein bekannter konservativer Dissident - wenngleich bald herauskam, dass er mit der ungarischen Stasi zusammengearbeitet hatte.

Und als nach der Wende Csurka seine Ansichten nicht mehr in Poesie verstecken musste, sondern sagen konnte, was er dachte, da sagte er, dass das alte Groß-Ungarn zurückerobert und das Land der Vorherrschaft der Juden entrissen werden müsse. Er gründete eine Partei, die er "Ungarische Partei der Wahrheit und des Lebens" nannte und kämpfte gegen "nationenfeindliche Schein-Ungarn" und "Fremdherzige".

Das grausame Wort "fremdherzig". Es taucht unter Ungarns Rechten immer wieder auf. Damit beschreiben die Nationalisten jene, die keine echten Ungarn sind: vor allem also Liberale und Juden. 1998 kam Csurka mit seiner Partei ins Parlament und kooperierte mit dem heutigen Regierungschef Orbán. Die beiden kennen sich gut. Ein großer Dichter, aber ein noch viel größerer Irrer: Csurka ist überzeugt, dass die Zionisten in Ungarn eine zweite jüdische Heimat planen.

Es war schlicht nicht vorstellbar, dass Dörner mitten in Europa, in einem EU-Staat, mit einer solchen Bewerbung durchkäme. Es gab ein achtköpfiges Expertengremium. Sechs von ihnen, alles Theaterfachleute, empfahlen, Dörners Bewerbung umgehend in den Papierkorb zu schmeißen. Zwei - der Abgesandte vom Kulturministerium und der Vertreter der Stadt Budapest - enthielten sich. Doch der Bürgermeister entschied sich für Dörner. Warum? Es gibt die Vermutung, dass ihm das von höherer Stelle empfohlen wurde. Dass der Befehl, Dörner und Csurka einzusetzen, von ganz oben kam.

Natürlich hat es Proteste gegeben. Demonstrationen vor dem Theater, Solidaritätsadressen, Protestschreiben. Der Dirigent Christoph von Dohnányi sagte einen Gastauftritt an der Staatsoper ab, auch die Akademie der Künste in Berlin schickte einen Brief nach Budapest und wandte sich gegen "die antisemitische Einstellung des Politikers und Schriftstellers Csurka und die profaschistische Jobbik-Nähe des Theatermannes Dörner". Doch der Bürgermeister Tarlós antwortete lediglich, er verbitte sich dieses "zudringliche" Schreiben.

Warum erklärt der Bürgermeister eine derart krude Entscheidung nicht?

Weil er sie nicht getroffen hat, sagt István Márta, der Noch-Intendant.

Aber was sagt der neue Intendant?

György Dörner wohnt außerhalb von Budapest und schläft an diesem Donnerstagvormittag Mitte November noch. Eine Frau meldet sich am Telefon und sagt, Dörner sei erst in der Nacht von Dreharbeiten zurückgekommen. Gegen Mittag erreicht man Dörner dann. Er ziehe es vor, sagt er mit seiner Mel-Gibson-Synchronstimme, von seinem Recht Gebrauch zu machen und nichts zu sagen. Er müsse gar nichts erklären und legt auf.

Auch István Csurka reagiert auf keine der Nachrichten, die seinen Sekretärinnen hinterlassen werden. Sie wisse nicht, ob er in Budapest sei, sagt die eine. Der 77-Jährige habe viel zu tun, sagt die andere. Er hasse westliche Medien, sagt ein Bodyguard.

István Csurka ist nicht nur Dichter und Politiker, er hat auch eine Wochenzeitschrift, sie heißt "Magyar Fórum". Die Redaktionsräume liegen mitten in der Stadt. Am Empfang steht ein Rockerkneipen-Türsteher mit einem hängenden Augenlid und riesigem Bauch, über dem ein Jack-Daniel's-T-Shirt spannt.

"Sie schon wieder. Ich erkenne Ihre Stimme. Sie haben doch schon die ganze Zeit angerufen. Ich habe Ihnen gesagt, der Herr Csurka hat keine Zeit für Sie." Er greift zum Telefon, spricht mit irgendwem und schüttelt dann den Kopf.

Hier, in seiner Wochenzeitschrift, schreibt Csurka seit neuestem Kommentare unter der Überschrift "Ascher Café", es sind Pamphlete voller Hass und Anschuldigungen. Csurka schreibt: "Man spottet über unsere Bewerbung, da wir dort die nationalen Gedanken und nicht ihren liberalen Konsens formulierten."

Die Überschriften der Kommentare beziehen sich auf Tamás Ascher, Ungarns vielleicht berühmtesten Regisseur, Direktor der Universität für Film und Darstellende Künste, ein Jude. Ascher ist für Csurka das Symbol jener jüdisch-liberalen Kaffeehaus-Kulturverschwörung, die er seit Jahrzehnten bekämpft. Csurka schreibt: "Nicht nur die sozial-liberale Kulturpolitik, sondern auch die Herrschaft des Ascher-Cafés über die Theater ist erdrückend. Wir entziehen die Kultur der Kontrolle von Tamás Ascher, dem Chef des Cafés, dem großen Regisseur, der auch in Los Angeles Regie führt und mit aller Sicherheit Nachfahre einer aschkenasischen Judenfamilie aus Odessa ist."

Tamás Ascher wirft Csurkas Zeitung beiseite. Er kann das nicht lesen. Er sitzt in der Kantine seines Theaters, des József-Katona-Theaters im V. Bezirk, er probt gerade "Woyzeck" in der Bearbeitung von Robert Wilson und Tom Waits. Er erzählt, wie er vor über 20 Jahren als Student an der Tür jenes Mannes geklingelt hat, der ihn heute so diffamiert. Ascher wollte Csurka damals sagen, wie sehr er ihn bewundere, und ihn bitten, eine Bühnenfassung von einer Erzählung Csurkas anfertigen zu dürfen. Die Männer mochten sich. "Aber wenn er besoffen war, fing er sofort an herumzujüdeln." Ascher sei Antisemitismus gewohnt, sagt er, früher habe der Staatssozialismus ihn zugedeckt, doch seit 1989 sei er wieder hervorgebrochen.

"Wir Ungarn, und vor allem die Rechten, sind heute auf dem politischen Bewusstseinsstand von 1948. Danach haben wir mit dem Denken aufgehört und erst 1989 wieder angefangen", sagt der ungarische Publizist Rudolf Ungváry.

Noch heute herrsche in weiten Teilen der Bevölkerung der Glaube, nur die Deutschen seien für die 560 000 ermordeten ungarischen Juden verantwortlich. Dabei, so Ungváry, habe Eichmanns Stab lediglich aus zwei Dutzend SS-Angehörigen bestanden. Die Deportation der Juden in die von Deutschen betriebenen Vernichtungslager habe vor allem die ungarische Gendarmerie selbst besorgt. Doch es gab keine Aufarbeitung. Während in der Bundesrepublik die konservative Adenauer-Regierung auch ehemalige Nazis mit auf den Weg in die westliche Demokratie nahm, tauchten die Rechten in Ungarn ab. Inzwischen sind sie als schreckliche Zombies wiederauferstanden und haben nach dem Staat gegriffen.

Einer dieser Zombies ist Sándor Pörzse. Er ist einer der prominentesten Jobbik-Leute, Abgeordneter, Chefredakteur der Parteizeitschrift "Barikád", Gründungsmitglied der "Ungarischen Garde", der paramilitärischen Organisation der Partei, einer Art SA, die inzwischen verboten ist.

Jobbik bedeutet "die Besseren" und ist die rechtsextreme Opposition zur Rechtsregierung: für Groß-Ungarn, gegen Euro- pa, gegen die Roma und, wenn auch weniger offen, gegen Juden. Sándor Pörzse ist bekannt dafür, dass er manchmal noch die Garde-Uniform trägt, obwohl ihn das jedes Mal 180 Euro Strafe kostet, kein Problem.

An diesem Tag trägt Pörzse, 52 Jahre alt, Kleidung, als besuchte er einen teuren Skiort: dicke sportliche Lederjacke, ein Sakko darunter, modische Stiefel. Er steigt aus einem Geländewagen, längeres, dunkelbraunes Haar, in der Mitte gescheitelt. Er hat keines dieser tumben NPD-Gesichter wie die Neonazis in Deutschland.

Er verabredet sich in der Eingangshalle des Abgeordnetenhauses, des ehemaligen Gebäudes des Zentralkomitees. Es ist eine deutliche Geste: Seht her, sagt sie, wir von Jobbik sind im Parlament die drittstärkste Kraft und bald die zweitstärkste. Sándor Pörzse war früher Profi-Fußballer und später ein landesweit bekannter Fernsehmoderator bei den Rechtssendern HIR- und Echo-TV. Heute ist er ein Faschist.

"Falsch", sagt Pörzse sofort, seltsam unaufgeregt und locker. Faschisten, das seien die Anhänger Mussolinis. Aber das sei er nicht. Er sei Anhänger Ungarns.

Und was hält er von den Nazis? Pörzse reckt sich, atmet ein, überlegt, er genießt die Spannung. Schließlich sagt er lächelnd, genüsslich: "Das waren Kriegsverbrecher."

Mit dem Regierungschef Orbán ist er immer noch befreundet, früher haben sie zusammen Fußball gespielt. Aber die Regierung sei, sagt Pörzse, viel zu gemäßigt, zu halbherzig. Öffentlich distanziert sie sich von Jobbiks Radikalität.

"Wir müssen jetzt zu harten Mitteln greifen. Das Land ist so krank, da hilft kein Aspirin mehr." Die Bevölkerung scheint Jobbik recht zu geben. In Umfragen wächst ihr Stimmenanteil. Auch weil Jobbik verstanden hat, die Menschen nicht nur über Politik zu erreichen, sondern über Ressentiments, verkleidet als Kultur: deswegen die Uniformen, deswegen die Fackelmärsche, deswegen nationale Liederabende, deswegen die eigene Garde.

Pörzse sagt: "Nachdem die politische Wende vollzogen ist, muss nun der Platz in der Kultur zurückerobert werden."

Das Land befinde sich inmitten eines Kulturkampfs. Der nationale Kulturbegriff werde sich durchsetzen, sagt Pörzse. Deswegen forderte er die Absetzung von Róbert Alföldi, dem homosexuellen Direktor des Nationaltheaters. Es sei ein Nationaltheater ohne nationale Kultur, Pörzse sagt, er habe dort eine Inszenierung gesehen, in der als ungarische Soldaten verkleidete Schauspieler auf eine Landkarte Groß-Ungarns onanierten.

Er, die Nationalen, die Rechten, seien jahrzehntelang ausgesperrt gewesen aus der Kultur. Die Nation sei immer fremdbestimmt gewesen, erst die Habsburger, dann die Sowjets, schließlich die Liberalen. So sei das Nationalgefühl immer unterdrückt worden. "Das hat Wunden aufgerissen. Frieden ist unvorstellbar."

Nach einer Stunde fährt Pörzse gutgelaunt in seinem Geländewagen davon. Die Sonne spiegelt sich in der Donau, bescheint das neogotische Parlamentsgebäude, das wohl schönste Europas. Im Neuen Theater, ein paar Kilometer weiter, zeigt die Installation nun "Noch 75 Tage" an.

György Konrád steht auf einen Stock gestützt in seiner dunklen Wohnung im II. Bezirk Budapests. Konrád ist jetzt 78 Jahre alt; 1944, er war elf, entkam er mit seinen Eltern nur knapp dem Abtransport nach Auschwitz, später wurde er einer der wichtigsten Schriftsteller des Landes, unterdrückt im Kommunismus, heute ist er Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels.

Eine demokratisch gewählte Regierung richte langsam eine sanfte Diktatur ein, das sei das, was hier in Ungarn passiere, sagt Konrád.

Vor vielen Jahren bekam er Besuch von István Csurka, der nun in ein paar Wochen Chef des Neuen Theaters in Budapest wird. Csurka drückte ihm sein erstes Buch in die Hand. Konrád las es und sagte Csurka, er sei ein sehr begabter Autor. Nun will Csurka dafür sorgen, dass einer wie Konrád keine Rolle mehr spielt im neuen Ungarn.


DER SPIEGEL 50/2011
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