12.12.2011

TV-FORMATE Echt gelogen

Die Trennung von Realität und Fiktion ist im Privatfernsehen endgültig passé. Mit inszenierten Dokumentationen machen RTL & Co. Quote. Gezeigt wird ein Land voller Trinker, Schläger und Mietpreller. Das Erfolgsrezept: Scripted Reality.
Alles an ihr war streng: ihr Blick, ihre Frisur und auch die Strafen, die sie über bockige Kinder verhängte. Als Katia Saalfrank, die RTL-"Super Nanny", ihre Karriere als Gouvernante der Nation startete, ging es zur Sache.
Schon 2004 schimpfte der Kinderschutzband deshalb über "die zutiefst entwürdigende Darstellung" und "vorgeführte Familien". Doch das interessierte kaum jemanden, auch Saalfrank nicht. Die Quoten waren gut. Und die Sendung sei für manche zerrüttete Familie "der letzte Ausweg", sagte sie damals.
Doch vor zwei Wochen hat Saalfrank als Super Nanny gekündigt. Sie hat sich mit ihrem Haussender RTL überworfen und geht nun ohne jede pädagogische Milde mit ihrem ehemaligen Erfolgsformat ins Gericht. RTL habe in die - angeblich streng dokumentarischen - Filme "eingegriffen", schrieb Saalfrank in einer kurzen Mail an Verantwortliche des Senders, "teilweise sogar gegen pädagogische Interessen" (SPIEGEL 48/2011), was RTL bestritt. Sie könne "nicht weiter als Pädagogin ernsthaft, inhaltlich und gut in ,Die Super Nanny' arbeiten und werde nicht mehr zur Verfügung stehen".
Saalfrank war vor allem darüber erbost, dass das Filmteam einmal in ihrer Abwesenheit gefilmt hatte, wie ein Kind von seiner Mutter geschlagen wurde. In der fertigen Sendung sah es dann so aus, als wäre sie nicht eingeschritten. Der Kinderschutzbund hatte ihr daraufhin Heuchelei vorgeworfen.
Doch die TV-Erzieherin blieb mit ihrer Kritik nicht beim Einzelfall. Sie sieht das Privatfernsehen insgesamt in eine Richtung driften, die ihr nicht gefällt.
Die von ihr monierten Eingriffe seien "sicher der allgemeinen Entwicklung des medialen Marktes in Richtung gescriptete Formate" geschuldet, schrieb sie, was "für mich jedoch nicht in Frage kommt". Saalfrank meint damit jene Flut von Sendungen, die wie Dokumentationen aus dem realen Leben aussehen, in Wahrheit aber nach Drehbuch mit billigen Laiendarstellern entstehen.
Zwar ist es nicht neu, dass beim Fernsehen geschummelt wird. Schon immer wurde hier ein bisschen nachgeholfen, dort eine Szene nachgedreht oder ein Protagonist an einen Ort verpflanzt, von dem sich die Fernsehleute schönere Bilder versprachen. Doch mittlerweile hat sich das Fernsehen über weite Strecken von der Realität komplett und sehr bewusst verabschiedet.
Vor allem die Privatsender RTL, Vox, RTL II und Sat.1 geben den Anspruch des Fernsehens, Fenster zur echten Welt zu sein, allmählich auf. Ihre Kapitulation zeigt sich schon in dem Begriff, den sie für diesen Irrsinn ersonnen haben: "Scripted Reality" - erfundene Wirklichkeit. Also echt gelogen.
Besonders schlimm ist das Nachmittagsprogramm auf RTL. Die Sendungen heißen "Verdachtsfälle" oder "Familien im Brennpunkt", "Betrugsfälle" und "Die Schulermittler". Zwei Millionen schauen fast immer zu. Die Geschichten tun so, als erzählten sie aus einem echten Deutschland. Doch alles ist ausgedacht, angefüttert mit noch mehr Elend und Extremen, als die Wirklichkeit ohnehin schon zu bieten hätte.
Da haust die Oma im Wohnwagen. Der Vater schreit nur rum. Die Tochter schläft mit jedem. Es wird das Bild eines Landes entworfen, in dem die Menschen zu zehnt in verschimmelten Wohnungen hausen und der pubertäre Sohn seine Mutter morgens mit einem strammen "Fick dich!" begrüßt. Es ist ein Land, in dem es nicht ungewöhnlich ist, dass Schüler ihre Lehrerin im Keller einsperren und betrunkene Teenie-Mütter ihr Baby am Bahnhof vergessen.
Diese Sozialdramen orientieren sich in ihrer gesamten Ästhetik an echten Dokumentationen: Die Kamerabilder sind absichtsvoll verwackelt, vermeintlich echte Namen und Auto-Kennzeichen werden unkenntlich gemacht.
Und ein Sprecher raunt im Nachrichten-Timbre aus dem Off: "Der Schulpsychologe bittet alle Beteiligten zum Gespräch. Wir dürfen mit der Kamera dabei sein." Nur winzige Einblendungen am Anfang und am Ende verraten, dass alles völlig frei erfunden ist. Jede einzelne dieser Sendungen erfüllt den Tatbestand der "Quotenbeschaffungskriminalität", so hat der TV-Journalist Friedrich Küppersbusch dazu mal gesagt.
RTL sagt zu diesen Vorwürfen, ob inszeniert oder nicht, sei doch den Zuschauern egal. Zweiflern hält Sendersprecher Christian Körner gern eine Forsa-Umfrage entgegen, wonach nur 18 Prozent der über 13-Jährigen glauben, dass bei solchen Sendungen Geschehnisse gezeigt werden, "die tatsächlich passieren". 61 Prozent der befragten Zuschauer sagten: "Für mich spielt es keine Rolle, ob die Geschichten tatsächlich so passiert sind."
Doch eine andere Studie, die in der vergangenen Woche vorgestellt wurde, zeigt, dass zumindest bei Kindern und Jugendlichen die Verwirrung darüber groß ist, was nun echt ist und was Fiktion.
Knapp die Hälfte der Zuschauer zwischen 6 und 18 Jahren glaubt demnach, es würden in dem RTL-Format "Familien im Brennpunkt" zumindest echte Fälle nachgespielt. Die Gesellschaft zur Förderung des internationalen Jugend- und Bildungsfernsehens hat dafür 861 junge Menschen befragt. Fast jeder Dritte in dieser Altersgruppe war der Ansicht, dass das Kamerateam die tatsächlichen Erlebnisse der gezeigten Familien dokumentiert. Nur 22 Prozent gaben an, sie wüssten, dass es sich um erfundene Geschichten handelt.
Erfolgreich jedenfalls ist das junge Genre. Am Nachmittag kommt nichts an die Quoten von RTL heran. "Viele Zuschauer sagen: Gott sei Dank sprechen die ein Problem an, das ich auch habe", so erklärt sich das Tom Sänger. Er ist seit neun Jahren Unterhaltungschef des Senders, verantwortlich für die vorgeflunkerte Realität, und sagt ganz ernst: "Wir bieten den Menschen Unterhaltung, aber auch Orientierung."
ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut hat eine andere Erklärung: "Das ist eine Welt, die auch von Gebildeteren gern mal angeguckt wird, weil sie da den sozialen Abwärtsvergleich haben. Die gucken ganz gern, wie es denen da unten so geht, und schon ist die eigene Realität wieder erträglicher."
Das heißt aber auch: Je prolliger die Lüge, desto größer die Quote; Deutschland, einig Asi-Land.
Diese Alltagslüge hat im Fernsehen viele Gesichter. Der Fernsehforscher Hans-Jürgen Weiß listet in einem Programmbericht fürs Frühjahr 2011 nicht nur jene Scripted-Reality-Formate auf, in denen wenigstens zu Anfang und am Ende auf das Drehbuch hingewiesen wird.
Er hat weitere 28 Sendungen ausgemacht, in denen er "mehr oder wenige eindeutige Indizien für Inszenierungen" gefunden hat. Weiß nennt diese Formate "script-affin" - etwa "Ab in die Ruine" (Vox), "Wohnen nach Wunsch" (Vox), "Die Schnäppchenhäuser" (RTL II), "Achtung Kontrolle!" (Kabel eins).
Zwischen vollkommen gescripteten, ein bisschen inszenierten und halbdokumentarischen Filmchen ist eine Grauzone entstanden, die selbst Fachleute kaum durchblicken.
Was an den Liebesgeschichten von "Bauer sucht Frau" ist überhaupt noch echt? Wo helfen die Redakteure den Kandidaten von "Deutschland sucht den Superstar" ("DSDS") auf die Sprünge? Wer sorgt beim Dschungelcamp dafür, dass es am Lagerfeuer auch immer hübsch konfliktreich zugeht?
Vor 20 Jahren lautete der Kanon der Medienkritik - angeführt vom US-Wissenschaftler Neil Postman -, dass das Fernsehen uns zu Tode amüsiere. Heute muss man eher feststellen, dass sich das Medium selbst zu Tode schwindelt.
Denn ein Fernsehen, dem die Realität egal wird, koppelt sich letztlich von ihr ab. Wenn sich ein Medium, das dokumentarisch sein will, nicht mehr die Mühe macht, dem Leben selbst die spannendsten Geschichten abzulauschen, dann wird es zynisch - und hat am Ende gar nichts mehr zu erzählen, weil ihm die Glaubwürdigkeit abhandenkommt.
Es geht nur noch um den Anschein von "Authentizität" - derzeit einer der am meisten strapazierten Begriffe von Fernsehleuten überhaupt. Doch authentisch sein heißt nur: Die Zuschauer nehmen dem Protagonisten die Geschichte, die er erzählt, auch ab.
Ganz gut ist darin offenbar Mike Dombrowski. Hauptberuflich verkauft der 37-Jährige auf Weihnachtsmärkten Kunsthandwerk aus dem Erzgebirge oder testet Supermärkte, aber zwischendurch macht er häufig bei TV-Produktionen mit.
Bei "mieten, kaufen, wohnen" (Vox) war er ebenso Protagonist wie bei den "Super-Heimwerkern" (Kabel eins). Die ZDF-Sendung "Volle Kanne" hat ihm schon das Wohnzimmer umgebaut.
Dombrowski kommt mitunter seine eigene Wirklichkeit in die Quere: Weil er vor einigen Monaten tatsächlich mal eine Wohnung suchte, habe er sich gleich bei mehreren Makler-TV-Formaten beworben, aber stets eine Absage erhalten. "Die wollten ja keinen echten Wohnungssuchenden."
Am Ende habe es dann doch geklappt, weil ein Produzent aufgrund seiner Geschichte rasch ein Drehbuch geschrieben habe, das dann mit ihm abgefilmt wurde. "Wir haben 30 Minuten telefoniert, daraus hat er dann die Story gebastelt", sagt Dombrowski.
"Keiner ahnt ja, was wirklich abgeht beim Fernsehen", meint er. Bei den RTL-Nachmittagsformaten würde er allerdings nie mitmachen. "Es weiß doch kaum einer, dass das nur gespielt ist - hinterher halten einen die Leute tatsächlich für den Irren, den man da spielt."
Fernsehmacherin Ute Biernat, Chefin der Produktionsfirma Grundy Light Entertainment, die unter anderem "DSDS" herstellt, sieht in Scripted Reality nichts wirklich Neues. "Jede Dokumentation ist zusammengeschnitten, jeder Beitrag montiert. Selbst das Bild des Kameramanns ist nur ein Ausschnitt der Realität. Das gilt genauso für die ,Tagesthemen'."
Mit dem Begriff "Lügenfernsehen" kann sie nicht viel anfangen. "Was erwarten die Leute denn von Unterhaltung? Pädagogisch wertvolle Inhalte? Fernsehen ist keine Schule."
Doch ist es tatsächlich zu viel erwartet, dass nur dort Doku draufstehen darf, wo auch 100 Prozent Doku drin ist? Dürfte die ARD auch mal einen erfundenen "Brennpunkt" senden, in dem Neonazis die Macht im Land übernehmen, weil es sich halt so schön erzählen ließe?
Der öffentlich-rechtliche NDR hat voriges Jahr mal kurz damit geliebäugelt, ob man sich von diesen kostengünstigen, aber quotenstarken Formaten nicht etwas abgucken könnte. Aus Sorge um die eigene Glaubwürdigkeit ließ man dann schnell davon ab. Das Problem mit der zur Unkenntlichkeit verdrehten Realität haben derzeit nur die Privatsender.
Dort herrscht offenbar die Ethik der Quote: Erlaubt ist, was Erfolg hat. Verrückterweise ist die Inszenierung billiger als die Realität.
Die RTL-II-Sendung "Frauentausch" zum Beispiel wird zwar nicht nach Drehbuch gefilmt. Aber ist das, was da gezeigt wird, Doku-Soap oder nur noch Soap? Entscheidend für den Erfolg beim Publikum ist nicht, dass sich die gezeigten Familien verhalten, wie sie sind, sondern so, wie es das Format verlangt.
Es muss Zoff um den Abwasch geben und Krawall mit den Kindern. Gern genommen werden faule Männer im Doppelripp-Hemd, heulende Frauen in Leggins und lautstarke Auseinandersetzungen unter Eheleuten.
Manches Kamerateam hilft angeblich auch schon mal mit Suggestivfragen nach, wenn die Realität nicht hergibt, was die Fernsehleute erwartet haben. So erzählen es frühere Mitarbeiter von "Frauentausch" und Familien, die dabei mitgewirkt haben.
"Sie streiten sich doch bestimmt öfter mit Ihrem Mann?", heißt es dann. "Wie ist das, wenn Sie sich streiten? Zeigen Sie uns das doch mal!" Bei RTL II heißt es auf Anfrage, man gebe weder Antworten vor, noch beeinflusse man die Meinung der Protagonisten.
Tatsächlich ist diese "Hilfe" oft gar nicht mehr nötig, weil die Familien schon aus Erfahrung wissen, was die Leute vom Fernsehen von ihnen erwarten. Sie begrüßen das Kamerateam mitunter gleich mit: "Was sollen wir tun? Sollen wir uns streiten?"
So wird die "Realität", die das Privatfernsehen zeigt, von Jahr zu Jahr schriller - und kaputter. Man kann das an den Entwicklungen mancher TV-Formate ganz schön ablesen.
Die Sat.1-"Richterin Barbara Salesch" fing 1999 mit echten Fällen und Kontrahenten an. "Es war ein Schiedsgericht, denn anders als vor einem Strafgericht sind dort Kameras erlaubt. Entsprechend harmlos waren die Fälle", erinnert sich Heiko Tobis, damals noch Redakteur bei Sat.1.
"Nach einem Jahr haben wir umgestellt auf gescriptet. Jetzt konnten wir auch Fälle zeigen, wie sie vor Strafgerichten verhandelt werden." Mord, Raub und Totschlag sei Dank wuchs das Interesse der Zuschauer: "Innerhalb weniger Monate hat sich die Quote in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen verdreifacht." Heute arbeitet Tobis für die Produktionsfirma Constantin Entertainment und verantwortet dort die Neuauflage der Sat.1-Reihe "Lenßen & Partner", in der ein echter Anwalt gespielten Fällen nachgeht. Tobis spricht nicht von Scripted Reality. Er nennt seine Arbeit "Fiction Light", was auch schon egal ist.
Wenn die Grenzen zwischen Realität und Erfindung verwischen, ist eigentlich nichts mehr sicher. "Wir verarbeiten Geschichten ganz anders, wenn wir sicher sind, dass sie fiktional sind, als wenn wir denken, dass sie real sind", sagt Fernsehforscher Weiß. Jeder kennt diesen Unterschied: der harmlose Schreck beim "Tatort" - und der etwas beharrlichere Grusel bei "Aktenzeichen XY".
Vor allem Kinder und Jugendliche, so befürchtet die Fernsehforscherin Maya Götz, halten die auf maximalen Effekt konstruierten Pseudo-Dokumentationen tatsächlich für ein Abbild der Realität. So bekämen sie ein "verzerrtes Bild von Menschen und Milieus" vermittelt. Und am Ende weiß der Zuschauer nicht einmal mehr, dass zwischen Realität und Fiktion überhaupt mal eine Grenze war.
Jens Knossalla hat das selbst erlebt. Er ist ein gern gebuchter Reality-Darsteller im deutschen Fernsehen, was ihn in seiner badischen Heimatstadt Rastatt fast zu so etwas wie einem Prominenten macht. In mehr als 20 gescripteten Episoden hat der 25-Jährige bereits mitgewirkt. Nachdem er bei "Barbara Salesch" als Vergewaltiger zu sehen war, sprach ihn eine alte Dame im Supermarkt ängstlich an: "Warum sind Sie denn nicht im Gefängnis?"
Knossalla war bei "Lenßen & Partner" ein Disco-Besitzer, in dessen Club sich eine 15-Jährige besinnungslos soff und geschwängert wurde. Das war für ihn okay. Nur als er einen Schwulen spielen sollte, sagte er ab, obwohl die Produktionsfirma das Honorar von 1000 auf 1500 Euro anheben wollte. Knossalla hätte einen Mann küssen müssen. Das ging ihm dann doch zu weit.
Sein Ziel bleibt eine eigene Sendung im Fernsehen. Deshalb hat er seit kurzem nicht nur eigene Autogrammkarten, sonder auch eine Managerin. Die hat eine Zeitlang die als "Busenmacher-Witwe" bekannt gewordene Tatjana Gsell betreut. Neulich hat er bei den Machern der ProSieben-Comedy "Stromberg" angefragt, ob die nicht eine Rolle für ihn hätten. Knossalla bekam zur Antwort, dass sein bisheriges Schaffen keine guten Referenzen darstelle.
"Eigentlich will ich ganz weg von Scripted Reality", sagt er. "Man muss aufpassen, dass man sich am Ende nicht selbst verbrennt. Ich hoffe, ich bin es nicht schon. Es muss doch weiter nach oben gehen!" Knossalla ist bereit.
Von Brauck, Markus, Kühn, Alexander, Müller, Martin U., Niggemeier, Stefan

DER SPIEGEL 50/2011
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.

DER SPIEGEL 50/2011
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

TV-FORMATE:
Echt gelogen