17.12.2011

FUKUSHIMA Vier Tage im März

Ihre Heimat ist zur Geisterstadt geworden, sie leben seit Monaten in Containern: 21 000 Menschen aus Namie flohen vor dem Super-GAU in Fukushima - an den Ort, wohin auch die Strahlenwolke zog. Größer als Angst und Wut ist nur ihre Sehnsucht nach dem alten Leben.
Seine Stadt existiert nur noch auf den kopierten Karten, die hinter ihm an der Wand hängen. Neun Monate ist es her, dass Bürgermeister Tamotsu Baba die 21 000 Einwohner von Namie auf die Flucht schickte, vor den schmelzenden Kernen im Kraftwerk Fukushima Daiichi. Baba war damals auf sich allein gestellt. Es gab keine Katastrophenpläne, keine Hilfe aus Tokio oder vom Kraftwerksbetreiber Tepco. Und auch heute kommt es ihm vor, als müsse er allein kämpfen.
Tamotsu Babas Büro ist eine fensterlose Kammer im Zentrum für Geschlechtergleichstellung in der Stadt Nihonmatsu. Es gab keinen anderen Platz für die Notverwaltung von Namie. Baba trägt einen Spitzbart und Zeichen der Erschöpfung im Gesicht. Denn der Bürgermeister versucht seit Monaten, die Zukunft seiner Stadt zu retten.
"Ich will alle Menschen zusammen zurück nach Namie bringen", sagt er. "Es wird schwer, und vielleicht können wir nicht in alle Ortsteile, aber wenigstens doch nach Namie."
Seine Stadt liegt bis auf einen winzigen Teil in der Sperrzone, nur etwa acht Kilometer nordwestlich vom havarierten Kraftwerk - genau dort, wo die Strahlung besonders hoch ist. Soldaten sollen nun versuchen, das Rathaus und andere Teile von Namie zu dekontaminieren. "Wir brauchen technische Hilfe", sagt Baba.
Die Einwohner Namies setzen unerfüllbar hohe Hoffnungen in die Säuberungen - ganz so, als ließe sich das strahlende Cäsium 137 einfach mit dem Hochdruckstrahler abwaschen und verschwände dann auf Nimmerwiedersehen im Gully. Baba: "Die Menschen fragen mich verzweifelt: Wann können wir endlich in unsere Heimat zurück?"
Die Menschen aus Namie leben inzwischen über 44 der 47 Präfekturen Japans verstreut. Nach so vielen Monaten "sind sie es leid, als Flüchtlinge zu leben", sagt der Bürgermeister. "Ihr Alltag ist zerstört."
Tepco, der Kraftwerksbetreiber, habe Namies Bewohnern Entschädigung versprochen. "Der Konzern geht davon aus, dass die emotionalen Narben mit der Zeit heilen. Ich sehe, wie sie mit der Zeit schlimmer werden."
Namie ist einer von knapp einem Dutzend Orten in der Sperrzone. Insgesamt mehr als 100 000 Menschen sind seit neun Monaten Strahlenflüchtlinge. Bürgermeister Baba musste die Flucht selbst organisieren. Niemand warnte ihn und seine Bürger, dass ihr Fluchtweg identisch sein würde mit der Ausbreitungsrichtung der radioaktiven Wolke.
Sie flohen - und die Strahlung folgte ihnen. Vier Tage im März befanden sie sich ausgerechnet dort, wo die meisten strahlenden Partikel niedergingen.
Seit neun Monaten ist Namie nun eine Geisterstadt. Naka Shimizu, der Assistent des Bürgermeisters, fährt regelmäßig in die Sperrzone, um im verwaisten Rathaus nach dem Rechten zu sehen. Auch heute kehrt er für wenige Stunden zurück in die alte Heimat.
Ein paar Kilometer vor der Straßensperre zieht er Schutzanzug, Atemmaske und Handschuhe an, über die Stiefel streift er blaue Plastiküberzüge. Hinter den Barrikaden erstreckt sich eine wilde Berglandschaft. Pflanzen haben die Straße zur Hälfte überwuchert. Mannshohes Unkraut wuchert auf Weiden, Höfen und wächst durch die Risse, die das Erdbeben auf den Straßen hinterlassen hat.
Shimizu blickt durch die Windschutzscheibe auf das Gestrüpp, das die strahlenden Partikel aufgenommen hat. "Cäsiumgras", sagt er und lächelt. Es sieht aus, als sei ihm eher nach Weinen zumute. Schwarzbunte Rinder mit gelben Ohrmarken streifen über die Felder. In einer Telefonzelle beleuchtet eine Lampe das Unkraut, das hineingewachsen ist. Vor der Eingangstür einer Bar stehen Hocker, vor vielen Häusern hängt vergilbte Wäsche.
Kriechpflanzen haben die Gleise am Bahnhof von Namie komplett überwuchert. Die Teile des Orts, die am Pazifik lagen, hat der Tsunami eingeebnet. Soldaten und andere Aufräumtrupps haben den gröbsten Schutt zusammengetragen.
Shimizu steigt aus und zeigt auf ein einzelnes Betongebäude. Früher war dies die Ukedo-Grundschule von Namie. Alle Schüler haben überlebt, weil die Lehrer "einfach perfekt reagiert haben". Zu Fuß brachten die Pädagogen die Kinder auf höheres Gelände. Ansonsten aber hätten die staatlichen Stellen bei der Flucht vor der Radioaktivität praktisch gar nicht funktioniert: "Weder die Regierung in Tokio noch die Präfekturverwaltung haben uns geholfen."
Auf dem Rückweg aus der Sperrzone ist Shimizu schweigsam. Dann dreht er sich unvermittelt um und sagt: "Bitte helft uns", sagt er. "Helft Fukushima! Bitte, Europa: Helft uns!"
In der Nacht zum 12. März war niemand da, um zu helfen. Tausende Menschen, deren Häuser vom Tsunami oder vom Erdbeben beschädigt waren, fanden Zuflucht im Rathaus von Namie und in den Schulen der Stadt. Die einzigen Informationsquellen von außen waren das Fernsehen und das Radio.
Bereits am Abend zuvor waren die Ortschaften Futaba und Okuma gewarnt worden, die direkt am Kraftwerk Fukushima Daiichi liegen. Busse kamen, um die Menschen abzuholen. Bürgermeister Baba und die Bürger in Namie, nur ein paar Kilometer weiter entfernt von dem havarierten AKW, erfuhren nichts davon.
Busfahrer Norito Kikuchi und sein 32-jähriger Sohn Takuya saßen in jener Nacht gebannt vor dem Fernseher. Sie starrten auf den Schirm, wo immer wieder die Bilder des Jahrhundert-Tsunamis liefen. Und sie hörten die Meldungen aus dem Kraftwerk Fukushima Daiichi, die immer bedrohlicher klangen.
Früher hatten die Kikuchis nachts von ihrem Haus aus die roten Warnlichter für die Flugzeuge an den Türmen des AKW blinken sehen. Doch nun war alles dunkel. Takuya packte eine Tasche, drängte den Vater zum Aufbruch. Doch der wollte noch abwarten.
Gegen sechs am Samstagmorgen verlas der Nachrichtensprecher eine Warnung von Ministerpräsident Naoto Kan. Menschen in einem Umkreis von zehn Kilometern um das Kraftwerk sollten fliehen, so seine Aufforderung. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass Ingenieure Druck aus dem Innern des überhitzten Reaktors würden ablassen müssen - mit der Folge, dass radioaktive Partikel über Namie hinwegziehen würden. Takuya sprang auf und weckte seine Schwester: "Wir müssen weg." Norito rüttelte seine Mutter wach und nahm noch schnell ein gerahmtes Porträt seiner verstorbenen Frau mit, Takuya nahm die tragbare Playstation und seine Schwester ihr Handy mit den vier Plüschtieren dran.
Nach zehn Minuten fiel der Großmutter ein, dass sie ihre Herztabletten vergessen hatte. Sie kehrten noch einmal um. Norito fluchte. Obwohl er sich vorher vorgenommen hatte, ganz besonnen zu bleiben. Die Straßen füllten sich. Norito Kikuchi steuerte seinen kleinen Honda entlang der Bundesstraße 114, auf der er 39 Jahre lang den Linienbus gefahren hatte.
Oben am Berg über Namie hielten sie noch einmal an und schauten auf ihre Stadt hinunter. Autos stauten sich dicht an dicht. "Es war wie das Armageddon", sagt Takuya. "Es fühlte sich nicht an, als ob es wirklich wäre."
Im Flucht-Stau dort unten stand der 75-jährige Hangai Masao in seinem winzigen Subaru-Pick-up. Am Morgen waren Feuerwehrleute auf seinen Bauernhof gekommen. "Sie haben nichts von Strahlung gesagt", erzählt Masao. "Sie haben nur etwas von Evakuierung gesagt." Hangai Masao ist nur 1,60 Meter groß. Er geht schon ein bisschen krumm, an seinem Subaru klebt ein Warnschild "Senioren am Steuer". Hangai Masao musste sich nun plötzlich um die 17 und 19 Jahre alten Enkelinnen kümmern. Deren Vater arbeitete an der Westküste Japans, die Mutter in einem Altenheim; sie musste dort bleiben, um die alten Leute zu versorgen.
Mitten auf der Flucht hatte der Wagen einen platten Reifen. Am Straßenrand mühte sich der alte Mann, das Rad zu wechseln. "Niemand hat angehalten, um zu helfen", sagt Masao. Mehr als drei Stunden später erreichte Masao mit seinen Enkelinnen und seiner Frau ein Evakuierungszentrum in Tsushima. Normalerweise dauert die Fahrt dorthin nicht einmal eine halbe Stunde.
Die alleinerziehende Mutter Keiko Watanabe stand mit ihren zwei Söhnen im selben Stau. Sie hatte mit ihnen in einer Grundschule geschlafen, aus Angst, ihr Haus stürze ein. "Ich sah, dass Leute ihr Auto am Straßenrand zurücklassen mussten, weil sie kein Benzin mehr hatten. Ich sah zwei Frauen, die versuchten, ihr Auto zu schieben." Sie selbst blieb seltsam ruhig. "Ich dachte: Ich muss mich konzentrieren, um auf meine Kinder aufzupassen."
Auch Bürgermeister Baba hörte Kans Nachricht im Fernsehen. Er löste sofort Alarm aus: Lautsprecherdurchsagen warnten die Menschen in Namie, die noch nicht von selbst geflohen waren. Um elf Uhr hatten die meisten Einwohner die Stadt verlassen und waren auf der Bundesstraße 114 unterwegs.
Im Kraftwerk Fukushima Daiichi schmolz zu diesem Zeitpunkt der erste Reaktorkern. Der Druck im Innern von Reaktor 1 stieg und stieg. Verzweifelt versuchten die Ingenieure, Druck aus dem Reaktor abzulassen, aber die Ventile ließen sich zunächst nicht öffnen. Bis zum Mittag gelang es doch noch - und die erste radioaktive Wolke trat aus. Bürgermeister Baba und sein Assistent Shimizu waren da auf dem Weg nach Tsushima, einem Ort, gut 20 Kilometer entfernt.
Doch Shimizus Frau war mit den Kindern in Namie zurückgeblieben. Als sie den Stau sah, hielt sie es für sicherer, zu Hause zu warten. Um 15.36 Uhr hörte sie einen lauten Knall: "Als ob eine riesige Brücke zusammenstürzt."
Das Gebäude von Reaktor 1 war explodiert. Nun flohen auch sie.
In einem Regierungsgebäude in der Hauptstadt Tokio sagte das Computersimulationssystem "Speedi" bereits vorher, in welche Richtung eine austretende radioaktive Wolke ziehen würde. Laut der Speedi-Warnung würde die Wolke von Fukushima Daiichi nach Nordwesten ziehen, über Namie hinweg Richtung Tsushima. Diese Prognose wurde an das Büro des japanischen Premierministers gemeldet.
Bürgermeister Baba in der Provinz erfuhr von dieser Frühwarnung erst Monate später, genauso wie all die anderen Menschen, die nach Tsushima geflohen waren. Sie fühlten sich sicher dort, mehr als 20 Kilometer vom Kraftwerk entfernt. Sie kamen im Gemeindezentrum unter und in einer der Schulen.
Keiko Watanabe, die alleinerziehende Mutter, meldete sich zum Küchendienst. Unter freiem Himmel schnippelte sie das Gemüse. Am 15. März, drei Tage nach ihrer Ankunft in Tsushima, regnete der größte radioaktive Fallout auf sie nieder. Es waren die Partikel, die bei der Explosion von Reaktorgebäude 3 ausgetreten waren. Ihre Kinder spielten im Strahlenregen.
Noch heute ist die radioaktive Belastung in den Schulen von Tsushima so hoch wie kaum irgendwo: 20 Mikrosievert in der Stunde und mehr.
Mitte März begann ein Team von Forschern der Universität Hirosaki im Norden Japans mit Messungen vor Ort. Aus ihren Daten rechneten sie hoch, welchen Strahlenmengen die Menschen aus Namie an jenen Tagen im März wohl ausgesetzt waren: bis zu 68 Millisievert - dreimal mehr, als die Regierung im Jahr in Notsituationen für vertretbar hält.
Nach einer Untersuchung der Präfekturverwaltung Fukushima lag die maximale Belastung für die Anwohner von Namie und anderen Orten aus der Strahlenzone dagegen bei 37 Millisievert. Zum Vergleich: 50 Millisievert sind die Maximaldosis für Arbeiter in einem Kernkraftwerk.
Von den hohen Strahlenwerten wusste Bürgermeister Baba noch nichts, als er am 15. März morgens zum Haus des Bürgermeisters der weiter westlich gelegenen Stadt Nihonmatsu fuhr. Aber er befürchtete, die Lage könne weiter eskalieren.
In Nihonmatsu waren 2000 der 60 000 Einwohner obdachlos, weil das Erdbeben ihre Häuser zerstört hatte. Um sieben Uhr klingelte Baba bei seinem Amtskollegen: "Ist es in Ordnung, wenn ich 5000 bis 8000 Menschen aus Namie nach Nihonmatsu bringe?"
Seitdem leben Tausende der ehemaligen Einwohner Namies in Behelfswohnungen und Containerdörfern. Keiko Watanabe mit ihren neun und zwölf Jahre alten Söhnen ist bis heute schon dreimal umgezogen. Derzeit lebt sie in einer Containerdorfsiedlung nahe Nihonmatsu.
In ihrer Notunterkunft liegt kein Fussel auf dem Boden. Die Lernhefte der beiden Söhne sind akkurat in grüne Regale eingeräumt. "Meine Kinder tun mir so leid. Obwohl ich weiß, dass eigentlich Tepco und die Regierung die Schuld tragen, fühle ich mich, als ob ich sie enttäuscht habe."
Im Oktober maßen Fachleute von der Universität von Fukushima die Radioaktivität in den Schilddrüsen ihrer Söhne. Keiko Watanabe wartet noch auf das Ergebnis. Ab und zu hilft sie bei der Präfektur aus und verteilt Broschüren oder befragt andere Flüchtlinge.
Die beiden Jungen kommen von der Schule nach Hause und nehmen sich ein Wassereis aus dem Gefrierfach. Keiko Watanabe lächelt, aber sie fürchtet sich schon vor einem Gespräch mit ihren Söhnen. "Sie sind ganz sicher, dass sie zurückkönnen, sie haben nicht den geringsten Zweifel daran."
Was, wenn sie ihnen irgendwann sagen muss, dass daraus nichts wird?
Hangai Masao, der greise Bauer, sorgt sich um seine Enkelinnen. Sie sind mit ihren Eltern nach Niigata gezogen, an die Westküste Japans, weit weg von Fukushima. Aber wie schädlich war die Strahlung, die sie während der Flucht abbekommen haben?
Er selbst will nur noch nach Namie zurück, egal wie hoch dort die radioaktive Verseuchung ist. Das ist sein einziges Ziel. Er steht jetzt häufig mit anderen alten Männern auf dem Kiesplatz vor der Containersiedlung und redet von zu Hause. Am meisten vermisst er das Lachsfischen am Takase-Fluss mit seinen Freunden. Und seinen Hakusai-Kohl vom eigenen Feld. "Meine größte Sorge ist: Wann werden wir wieder nach Hause können? Wird das je möglich sein?"
Auch Busfahrer Norito Kikuchi blickt ratlos in die Zukunft. "Ich kann nicht arbeiten. Ich kann gar nichts machen." Seine Freunde sind über ganz Japan verstreut: "Es fehlt mir, mit denen zu sprechen, die mir nahestehen."
Sein Sohn und seine Tochter suchen vergebens nach Arbeit. Die Kikuchis brauchen für den Container keine Miete zu entrichten, nur für Strom und Gas müssen sie zahlen. Takuya, der Sohn, streitet oft mit dem Rest der Familie, auch er fühlt sich einsam. "Ich habe Angst, von der Strahlung krank zu werden. Niemand kann sagen, wie gefährlich es wirklich ist."
Und dann findet Takuya auch das Leben als Flüchtling kaum noch zu ertragen. "Es fühlt sich an, als wären wir schon mehr als ein Jahr fort von der Heimat." Sein Vater sagt: "Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so leben würde."
Bürgermeister Baba ist in einem engen Apartment in Nihonmatsu untergekommen, mit seiner Frau und seiner Mutter. "Warum muss ich hier leben?", fragt auch er sich manchmal. Aber noch schlimmer ist es, wenn er um Erlaubnis bitten muss, weil er etwas für die Leute aus Namie tun will - und sei es nur, eine Straßenlampe im Containerdorf aufzustellen.
Lokale Politiker wie Baba sind oft der Blitzableiter für die Wut der Menschen, die eigentlich Tepco und der Regierung in Tokio gelten müsste. Wenn er sich daran erinnert, wie er viel zu spät von den Speedi-Warnungen erfuhr, packt ihn noch heute die Wut: "Ich bin nicht ärgerlich. Es ist mehr als das. Das war Mord. Warum haben die versucht, uns umzubringen?"
Mit zitternden Fingern schiebt er ein blaues Tuch unter seine Brille und betupft seine Augen. "Warum wird das nicht angeklagt? Menschen leiden deswegen."
Der Bürgermeister von Namie hat nach der Katastrophe angefangen, sich ganz grundsätzliche Fragen über sein Land zu stellen: "Es wurde gesagt, dass unser Land zivilisiert ist und dass die Atomkraft sogar ein Zeichen dieser Zivilisation ist."
Er habe immer daran denken müssen, als er im Notlager in Tsushima die Bilder des explodierenden Kraftwerksgebäudes sah: "Warum können wir das nicht kontrollieren? Wir kämpfen gegen ein Monster, das wir selbst geschaffen haben."
Von Meyer, Cordula

DER SPIEGEL 51/2011
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