27.02.2012

DEBATTEMeine Jahre mit Kracht

Hat der SPIEGEL Rufmord begangen am Schriftsteller Christian Kracht? Ihn denunziert? Eine Antwort des Kritikers Georg Diez an seine Kritiker.
Was ist da genau passiert? Ein Schriftsteller hat einen Roman geschrieben. Ein Kritiker hat diesen Roman gelesen und etwas über diesen Roman und das weitere Werk des Schriftstellers geschrieben. Dafür ist er angegriffen worden. Der Verleger sprach von Denunziation, Journalisten von Rufmord, ein paar Schriftsteller sahen die Freiheit der Kunst in Gefahr, und die Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek stellte fest: "Einer von uns ist verrückt, entweder Herr Diez oder ich."
Vor zwei Wochen erschien mein Text über Christian Kracht, mit dem ich Kracht weder denunzieren noch ausgrenzen wollte. Ich wollte ganz einfach meinem Unbehagen auf den Grund gehen.
Ich habe Christian Krachts Texte seit 1995, als sein Roman "Faserland" erschien, mit Sympathie und Spannung gelesen, ich habe ihn ein paarmal getroffen, wir haben gemeinsame Freunde, unsere Bücher sind im selben Verlag erschienen, ich habe seine vorherigen Romane positiv besprochen, "1979" aus dem Jahr 2001 und "Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten" aus dem Jahr 2008, obwohl ich damals schon ein Unbehagen verspürte, das ich aber nicht benennen konnte.
Das Unbehagen, dem ich in meinem Text auf den Grund gehen wollte, war auch ein Unbehagen an mir und an dem, was ich bislang in diesem Werk gesehen oder übersehen hatte.
Ich hatte also eine Vorgeschichte, als ich den Roman "Imperium" las. Und ich las, parallel dazu, den E-Mail-Wechsel "Five Years" zwischen Christian Kracht und David Woodard, der vergangenes Jahr im Wehrhahn Verlag erschienen ist. Ich las den Roman unter dem Eindruck dieser E-Mails, und ich verstand auf einmal, woher mein Unbehagen kam. Ich entschied mich deshalb, einen Text zu schreiben, der keine Rezension des Romans sein sollte, sondern den Schriftsteller Kracht in seinem Kontext beschreibt. Es ging nicht nur um ein Buch, es ging um die Gedankenwelt eines Autors.
Das Vorgehen war erst einmal journalistisch. Ich habe recherchiert und zusammengefügt. Ich habe nachgeschaut, wer die Personen sind, über die sich Kracht und Woodard austauschen, der nordkoreanische Diktator Kim Jong Il etwa oder der KZ-Arzt Josef Mengele, der in diesem E-Mail-Wechsel schon mal "Joe" genannt wird. Aber auch abseitigere Figuren wie der norwegische Rechtsradikale Tord Morsund oder der russische Nationalist Alexander Prochanow, den Kracht einen "großartigen Freund" nennt. Ich habe versucht, den Ton dieser E-Mails zu verstehen, der intim ist und gut gelaunt, getragen vom Verständnis, dass man das Gleiche will.
Und ich habe Verbindungen gesehen zwischen Krachts Faszination für die gescheiterte Arier-Exklave Nueva Germania im Dschungel Paraguays und dem Sujet seines Romans "Imperium". Dort erzählt Kracht die Geschichte des Zivilisationsflüchtlings August Engelhardt, der Anfang des 20. Jahrhunderts eine deutsche Heils- und Erlösungssekte in der Südsee gründet und im Wahnsinn und Antisemitismus endet.
Genau das aber dürfe man nicht tun, Verbindungen herstellen zwischen Kunst und Leben, zwischen Autor und Erzähler, hieß es dann in vielen Erwiderungen und in den Kritiken, in denen der Roman dezidiert außerhalb dieses Kontextes rezensiert wurde: Hier würden "die Grenzen der Literaturkritik" gesprengt, so formulierte es der Verlag Kiepenheuer & Witsch in einer Presseerklärung. Man dürfe den Autor nicht mit dem Erzähler gleichsetzen. Aber bedeutet das, dass man den Erzähler ohne den Autor verstehen muss? "Das ist zwar korrektes Literaturseminarwissen", stellte vergangene Woche Iris Radisch in der "Zeit" fest, "aber dennoch Unsinn."
Journalismus, soll das heißen, ist etwas anderes als Germanistik. In der "Frankfurter Allgemeinen" schrieb die Literaturchefin, die den Roman vorher gelobt hatte, in einem Kommentar von "entlegenen Zitaten", als ob nicht jeder dieses E-Mail-Buch bestellen könnte. Und die "Süddeutsche Zeitung" verschwieg in ihrer Kritik, dass es sich um ein veröffentlichtes Buch handelte. Ich hatte den Eindruck, dass man mit einem formalen Argument vermeiden wollte, sich auf die inhaltliche Auseinandersetzung einzulassen.
Und das ist ja der eigentlich interessante Punkt bei der Diskussion, die vor allem um meine sehr zugespitzte Formulierung von Kracht als "Türsteher der rechten Gedanken" kreist. Das Bild ist schief, sollte aber Christian Kracht nicht verletzen. Mir ging es um etwas anderes: Was ist heute rechts? Wie zeigt sich rechtes Denken und an welchen Orten? Überraschend für mich war, dass "rechts" im Jahr 2012 immer noch so ein Schreckenswort ist - und ein Verlag den Eindruck hat, wenn einer seiner Autoren so bezeichnet wird, werde er denunziert.
Warum ist das immer noch so, fast 20 Jahre nachdem Botho Strauß in seinem SPIEGEL-Essay "Anschwellender Bocksgesang" für sich das Recht einforderte, ein rechter Schriftsteller zu sein, mehr noch: "Rechts zu sein, nicht aus billiger Überzeugung, aus gemeinen Absichten, sondern von ganzem Wesen"? Der Aufschrei war groß, aber es schien, dass die Diskussion den Blick darauf geweitet hatte, dass es, natürlich, rechtes Denken in Deutschland gibt - das sich wiederum von rechtsradikalem Denken unterscheidet.
Rechtes Denken hat in Deutschland eine Tradition, die sich mit Namen wie Ernst Jünger, Carl Schmitt, Martin Heidegger oder Gottfried Benn verbindet. Im Nachkriegsdeutschland war es weitgehend tabuisiert, verschwunden war es nie. Nach der Wiedervereinigung hatte rechtes Denken eine neue Form und Gestalt, im Jahr 2005 etwa wurde es beim Schriftsteller Uwe Tellkamp und dessen Roman "Der Eisvogel" gefunden, was eine Debatte auslöste, auch das Wort "demokratiefeindlich" fiel - aber niemand kam damals auf die Idee, dass das Urteil "rechts" ausreicht, jemanden aus dem "Kosmos der deutschsprachigen Literatur" auszugrenzen, wie das der Verlag Kiepenheuer & Witsch 2012 befürchtet.
Was hat sich geändert? Schriftsteller wie Botho Strauß hatten schon immer einen Hang zum Erhabenen - vielleicht auch als Reaktion darauf, dass sich das Land, die alte BRD, gern kleiner machte, als sie tatsächlich war, weniger gefährlich, weniger mächtig. Dieses Abtauchen ist nicht mehr möglich, die Jahre 2008 bis 2012, zwischen Wirtschafts- und Finanzkrise und Euro-Debakel haben das Gefahrenbewusstsein und das Krisengefühl wachsen lassen. Deutschlands Macht und Größe sind real. Es gibt echte Risse im Gebäude des Westens. Man kann, wie Alexander Kluge, darüber nachdenken, ob das gerade eine neue Vorkriegszeit ist. 2012 wäre dann 1912. Wir leben in einer nervösen Demokratie.
Und, vielleicht gehört das sogar zusammen, wir leben auch in Zeiten neu erwachender Demokratie - von Nordafrika über Occupy Wall Street bis zu der Graswurzel-Opposition gegen Wladimir Putin. Wir leben in einer Zeit, die sich aus der Postmoderne entfernt. Wir können versuchen, auszubrechen aus der "Hölle der Ironie" des Christian Kracht, so hat Antonia Baum das in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" genannt.
Diese Jahre zwischen 2008 und 2012, zwischen Krachts vorherigem Roman "Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten" und "Imperium", haben meinen Blick verändert. Für mich stellt sich Krachts Werk heute anders dar. Ich jedenfalls kann "Imperium" nicht mehr mit der Brille der Ironie lesen.
Was also ist rechts, heute? "Rechts" ist ein schwieriges Wort, weil es einerseits nichts bedeutet - maximale Sinnentleerung; und weil es andererseits alles bedeutet - maximale Schadenswirkung.
Die aufgeregte Reaktion auf meinen Türsteher-Vergleich weist auf die Angst hin, dass man eventuell etwas gegen den Roman "Imperium" tun müsste oder ihn erst gar nicht veröffentlichen dürfte, wenn der Vorwurf stimmen sollte - was ich gar nicht meine: Natürlich soll der Verlag so ein Buch veröffentlichen, natürlich sollen die Leser den Roman lesen. Sie können ihn sicher auch als "lässigen Abenteuerroman" ("Frankfurter Allgemeine") lesen, als Satire auf deutsche Großmachtphantasien, als Vexierbild, als Kakophonie verschiedener von einem kunstfertigen Schriftsteller eingesetzter Stimmen, ein orchestrierter Kommentar zu den nahenden Katastrophen des 20. Jahrhunderts. Es gibt so viele Lesarten eines Buchs, wie es Leser gibt.
Was heute rechts ist, hat Thomas Assheuer vergangene Woche, ebenfalls in der "Zeit", noch einmal am Beispiel von "Imperium" beschrieben: antimodern, antiamerikanisch, zivilisationsfeindlich, freiheitsfeindlich, totalitär, antiindividualistisch, nihilistisch.
"Es gibt viele Möglichkeiten, der modernen Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten", schreibt Assheuer, "aber Kracht hat die schärfste Variante gewählt, nämlich den gnostischen Dualismus. In diesem Denken ist die Moderne eine Hölle, die von finsteren Mächten beherrscht wird, und nur eine Handvoll Wissender", so beschreibt er das Geheimbündlerische um Kracht herum, "tragen noch den Funken der Wahrheit in sich."
Natürlich ist Christian Kracht kein Nazi, kein Rechtsradikaler, kein Faschist. Christian Kracht ist nicht einmal ein politischer Autor. Das muss er auch nicht sein, um dennoch eine politische Wirkung zu haben, politisch lesbar zu sein. Man kann sogar sagen, dass ein Schriftsteller letztlich nicht dafür verantwortlich gemacht werden kann, was die Welt aus seinem Werk macht - es lohnt sich aber doch zu beschreiben, wer sich diese Bücher zu eigen macht und wie sie wirken.
Krachts Nordkorea-Buch zum Beispiel ist in Amerika in einem Verlag namens Feral House erschienen, der Verschwörungsliteratur veröffentlicht, Bücher über Serienmörder und Satanismus oder die Pamphlete des Unabombers Ted Kaczynski. Und das Cover der russischen Ausgabe von "1979" sieht aus, als hätte Leni Riefenstahl es selbst gestaltet: ein blonder, blauäugiger Junge, mit leichter Untersicht porträtiert, im Hintergrund stiefeln Islamkrieger über die amerikanische Fahne. All das, die Ikonografie, die Selbststilisierung, die E-Mails, die Romane, so geht das Argument derjenigen, die Kracht verteidigen, all das lasse keine Rückschlüsse auf die wahre Person Christian Kracht zu, wie die Herausgeber von "Five Years" im Vorwort schreiben.
Alles nur ein Spiel? Was ist aber, wenn man diesem Argument nicht folgen will? Wenn dieses Argument einen einfach nicht überzeugt? Eine Parodie auf was? Ein Spiel wozu? Was wäre das für ein Spiel? Was wäre der Zweck? Und was ist, wenn man denkt, dass dieses Spiel nicht funktioniert? Soll man dann schweigen, weil es zu den Spielregeln gehört, dass alle dieses Spiel mitspielen müssen? Was ist, wenn man dieses Spiel bescheuert findet?
Vielleicht ist es lustig, wenn Kracht im E-Mail-Wechsel schreibt, er habe "fast sieben Jahren lang" die Website www.vril.de betrieben: Vril ist ein Wort aus Edward Bulwer-Lyttons wohl satirischem Roman "Das kommende Geschlecht" von 1871. Vril bezeichnete eine geheimnisvolle Kraft und wandelte sich im Laufe des 20. Jahrhunderts zum Schlüsselbegriff eines angeblich existierenden rechten Geheimbundes, der sich mit Nazi-Ufos beschäftigt und die Nähe zur NS-Führungsriege gepflegt haben soll.
Vielleicht ist es lustig, wenn Kracht Sheela Birnstiel, die "in einem ersten Akt von biologischem Terrorismus" mehr als 700 Menschen mit Salmonellen infiziert haben soll, als sie noch Ma Anand Sheela hieß und eine Bhagwan-Jüngerin war, eine "stilvolle & düstere Frau" nennt. Vielleicht ist es lustig, wenn man mit dem ganzen Nueva-Germania-Spaß Spinner anlockt, die sich für Wagner, Nietzsche, den völkischen Esoteriker Guido von List und das "white race movement" interessieren.
Vielleicht ist das wirklich Kunst. Vielleicht ist es wirklich lustig. Vielleicht bin ich wirklich verrückt, wie Elfriede Jelinek vermutet. Aber ich sehe hier Irrationalismus, Angstbesessenheit, Todesgier, schlechten Humor - ich sehe hier ein Spiel, das gern ein gefährliches Spiel wäre, weil es mit Gedanken operiert, die angeblich verboten sind.
Sie sind aber nicht verboten. In der Literatur ist nichts verboten. Das muss man vielleicht den 17 Schriftstellerinnen und Schriftstellern noch mal sagen, die mit ihrem offenen Brief an den SPIEGEL-Chefredakteur Georg Mascolo gezeigt haben, dass sie ihrerseits viel halten von der Freiheit der Kunst, aber möglicherweise nicht ganz so viel von der Freiheit der Kunst-Kritik. Es ist auch nicht rechtsradikal, dieses Spiel von Kracht.
Es ist nur rechts. Entweder ist es ein rechtes Spiel oder es ist rechter Ernst. In beiden Fällen kann man es so nennen, rechts. Und man kann es sich anschauen. Man kann lernen, wie es funktioniert, was es gern mag, das rechte Denken, und was es nicht mag. Es ist nur ein kleiner Ausschnitt des rechten Denkens, und man kann es harmlos, nichtig oder langweilig finden, dadaistisch oder übergeschnappt, oder hinter allem schlechtgewordene Pilze aus dem Dschungel Paraguays vermuten. Man kann mir folgen, wenn ich die Verbindung von den frühen Romanen, den Büchern über Nordkorea und "Metan" bis zu dem E-Mail-Wechsel "Five Years" mache. Man kann es sein lassen.
Das alles bewegt sich innerhalb des demokratischen Diskurses, und selbst wenn ich in meinem ersten Text falsch zu verstehen war: Christian Kracht gehört selbstverständlich dazu. ◆

DER SPIEGEL 9/2012
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