12.03.2012

NACHHALTIGKEITDeutschland - ein Ökomärchen

Die Energiesparbirne endet als Sondermüll, das Hausdämmen fördert Fäulnis, und aus dem Gully dringt Gestank, weil alle am Wasser sparen. Warum wir beim Versuch, die Umwelt zu schützen, chronisch scheitern.
Die Deutschen sind für Umweltschutz, die Natur liegt ihnen am Herzen. Wir mögen die Tiere und die Pflanzen, den blauen Himmel und das Meer. Wir wollen, dass unsere Kinder in einer intakten Umgebung aufwachsen, und wir gehen mit gutem Beispiel voran. Die Welt soll gerettet werden? Wir sind dabei, wir tun unser Bestes. An uns soll es ganz gewiss nicht scheitern.
Früher hat Deutschland seinen Nachbarn den Krieg erklärt, heute erklären wir ihnen, wie sie der Atomkraft entsagen. Den Titel des Exportweltmeisters haben wir verloren, im Welt-Fußball reicht es gerade für Platz drei, aber beim gelben Sack macht uns niemand etwas vor. Der saure Regen und das Waldsterben haben unseren Blick für die Zerstörungskraft der Zivilisation von Kindesbeinen an geschärft, auch wenn der deutsche Wald wider Erwarten überlebt hat.
Nun geht es darum, unseren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Donnerstags ist Veggieday, Omas Kurbelwaschmaschine kommt wieder in Mode. Ratgeberseiten im Internet halten Ökotipps für alle Lebenslagen bereit, von der Mondphasen-Kosmetik bis zum Vibrator ohne chemischen Weichmacher. Es gibt Urnen aus Maisstärke und Särge aus Pappe; so treten wir ökologisch korrekt selbst die letzte Reise an, eine finale gute Tat, bevor dann alles zu Kompost wird.
Wenn etwas der Umwelt dient, entfällt jede Begründungsnotwendigkeit; wo ein Öko-Label draufklebt, erübrigt sich jeder Streit. Die politischen Parteien sind sich im Prinzip einig: Umwelt kann es nicht genug geben. Kein fortschrittlicher Politiker will sich dem Verdacht aussetzen, es mangle ihm an ökologischem Bewusstsein, sonst wäre seine Karriere am Ende.
Weil die Umweltpolitik edle Ziele verfolgt, sind Umweltpolitiker gegenüber ihren Kollegen, die sich mit Staatsfinan- zen, innerer Sicherheit oder Rentenbeitragssätzen herumschlagen, moralisch im Vorteil. Die positive Aura im Umweltministerium ist so stark, dass sie einen Technokraten wie Jürgen Trittin in mildes Licht tauchte. Der derzeitige Amtsinhaber Norbert Röttgen, ein kühler Stratege, der vor ein paar Jahren gern als Spitzenlobbyist zum Bundesverband der Deutschen Industrie gewechselt wäre, gibt jetzt den Ökoheiligen, der mit dem Fahrrad zur Kanzlerin rollt.
Im Gesetzgebungsverfahren geht die Politik die Probleme dann mit bürokratischer Gründlichkeit an. Das Bundesumweltministerium ist nicht zufällig aus einer Abteilung des Bundesinnenministeriums entstanden. Weil Umweltschutz für Wirtschaft und Verbraucher in der Regel mit Belastungen, mindestens aber mit Unbequemlichkeiten einhergeht, lässt sich auf straffe Beplanung, Lenkung und Zwang nicht verzichten; das Polizei- und Ordnungsrecht hält die nötigen Instrumente bereit.
Ob eine Umweltschutzmaßnahme den gewünschten Erfolg hat, ist dann am Ende gar nicht so wichtig. Das Dosenpfand hat nicht nur die Dose vom Markt gefegt, sondern leider auch die ökologisch vorteilhafte Mehrwegflasche - aber egal: Das Pfand bleibt, wie es ist.
Ausgerechnet in den Umweltzonen explodieren die Feinstaubwerte - doch was soll's. Der Plakettenzwang wird ausgedehnt. Die Sommerzeit treibt wider Erwarten den Energieverbrauch nach oben statt nach unten - na und? Wir stellen trotzdem im Wandel der Jahreszeiten unsere Uhren um, erst eine Stunde vor, dann eine Stunde zurück.
Wir kaufen im Bioladen, tanken E10 und steigen auf Ökostrom um. Unsere Häuser sind mit Solardächern gedeckt und mit Dämmplatten beklebt. Das verschafft uns ein gutes Gefühl. Die Frage ist nur: Was hat eigentlich die Umwelt davon?
Müll
Ich trenne meinen Müll. Vor meiner Haustür stehen, symmetrisch geordnet, vier Tonnen: rechts blau für Papier und gelb für Plastik, links braun für Gartenabfälle und grau für den Rest. Das sieht nicht schön aus. Es riecht auch etwas streng, zumal an Sommertagen, wenn ich gern draußen säße. Doch mir ist klar, dass ich Opfer bringen muss.
Die deutsche Verpackungsverordnung wird respektiert, das Kreislaufwirtschaftsgesetz hoch geachtet. Joghurtbecher sind "restentleert", "tropffrei" und "löffelrein" zurückzugeben, so steht es in den Regeln des Dualen Systems. Nicht wenige stellen den Becher sogar in die Geschirrspülmaschine, bevor sie ihn in den gelben Sack stopfen.
Doch dann passiert etwas Merkwürdiges. Mein Joghurtbecher, den ich so liebevoll gespült und sortiert habe, wird gar nicht recycelt. Er wird wieder mit dem ganzen anderen Müll zusammengekippt. In einem Ofen. Und dort wird er dann verbrannt.
Ja, das ist erlaubt. Genau 36 Prozent des Plastikmülls muss das Duale System "wertstofflich verwerten", also recyceln, so steht es im Gesetz. Mit den restlichen 64 Prozent kann die Müllfirma machen, was sie will und womit sie das meiste Geld verdient. Der Dreck landet in der Verbrennungsanlage; man spricht von "thermischer Verwertung". So findet der Kreislauf ein jähes Ende.
Der von der Bundesregierung eingesetzte Sachverständigenrat für Umweltfragen plädiert seit Jahren dafür, das ganze System gründlich zu überdenken. Zwei Mülltonnen würden im Prinzip ausreichen, so die Experten: die erste für feuchten Abfall wie Essensreste und Windeln, die zweite für den ganzen Rest.
Der Müll aus der feuchten Tonne wird zunächst genutzt, um Biogas zu erzeugen, und anschließend verbrannt. Der Trockenmüll wird automatisch sortiert und so weit wie möglich recycelt. Es handelt sich um ein Konzept, das viele Vorteile hätte. Der Bürger hätte weniger Arbeit. Der Umwelt wäre geholfen. Alles würde einfacher.
Doch daraus wird nichts. Stattdessen ist jetzt zwischen den privaten Entsorgungsunternehmen und den Abfallfirmen der Kommunen ein Streit darüber entbrannt, wer für welchen Abfall zuständig ist. Seit kurzem haben wir deshalb eine fünfte Tonne, die "Wertstofftonne".
Als ich eines Abends von der Arbeit kam, stand sie da, grell orange, 240 Liter Fassungsvermögen. In unserer Einfahrt ist es noch enger geworden, aber daran werde ich mich bestimmt gewöhnen. Ich denke darüber nach, eine sechste Tonne für das Altglas anzuschaffen, das wir bislang provisorisch in einem Karton an der Kellertreppe untergebracht haben. Mit sechs Tonnen wäre auch die Symmetrie wiederhergestellt.
Die Duschkopftechnik hat in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung vollzogen: weg vom Wasser, hin zur Luft, so regelt es die EU-Ökodesign-Richtlinie. Die Zeiten, in denen es genügte, einfach nur Wasser zu verteilen, sind vorbei. Heute wird im Innern des Brausekopfs durch ein kompliziertes Verfahren ein Aerosol erzeugt. Der Feuchtigkeitsanteil in dem erzeugten Luft-Wasser-Gemisch ist so gering und der Luftanteil so hoch, dass man das Gefühl hat, das Föhnen werde unter der Dusche gleich miterledigt.
Schon unseren Kleinsten bringt die Regierung bei, wie wichtig es sei, verantwortungsvoll mit dem kostbaren Leitungswasser umzugehen. "Überlege, wie Du Wasser sparen kannst!", heißt es auf der Kinderseite des Umweltministeriums im Internet. "Duschen ist ökologisch besser als baden. Dreh den Hahn zu, wenn Du Dich einseifst. Lass nie Wasser laufen, wenn Du es nicht brauchst. Vielleicht kannst Du ja auch etwas kürzer duschen."
So könnte alles in bester Ordnung sein, wenn es nur ein Problem nicht gäbe: Es stinkt. Fäulnisgeruch durchweht unsere Straße. Besonders schlimm ist es im Sommer. Halb Berlin liegt dann unter einer Gaswolke.
Ein von den Berliner Wasserbetrieben gegründetes "Kompetenzzentrum" veröffentlichte jüngst eine Liste der besonders betroffenen Ecken. Auf Platz eins steht ausgerechnet der vornehme Gendarmenmarkt. Auch der Pariser Platz am Brandenburger Tor riecht wie ein Windeleimer. Und es handelt sich nicht nur um ein Berliner Problem. In Hamburg, Rostock und im Ruhrgebiet sind ebenfalls ganze Stadtteile betroffen.
Weil wegen unseres geringen Verbrauchs zu wenig Wasser durch die Rohre rauscht, verstopft neuerdings die Kanalisation. Fäkalien, Urin und Speisereste fließen nicht mehr ab. Träge schwappt der braune Schlick durch die viel zu breiten Rohre und entfaltet dort sein volles Aroma.
Die Wasserwerke versuchen, dem Gestank durch Geruchsfilter und Duftgel in den Aromasorten Lavendel, Zitrus und Fichtennadel beizukommen. Doch in der Kanalisation lagern sich auch giftige Schwermetalle wie Kupfer, Nickel und Blei ab. Schwefelsäure greift die Leitungen an, lässt Stahl rosten und Beton bröseln. Dagegen hilft dann auch kein Deo.
Die Wasserwerke müssen ihre Rohre und Kanäle jetzt immer kräftig durchspülen. Was wir oben mit der WC-Stopptaste eingespart haben, pumpen sie unten mit dem Schlauch direkt in die Kanalisation. In das Berliner Leitungsnetz werden an manchen Tagen eine halbe Million Kubikmeter Leitungswasser zusätzlich abgelassen, um, wie es heißt, die "notwendige Fließgeschwindigkeit" zu gewährleisten.
Nun ist Deutschland ein wasserreiches Land. Es verfügt über zahlreiche Flüsse und Seen. Die Regenmenge, die vom Himmel auf Deutschland herabfällt, ist fünfmal größer als der gesamte Wasserbedarf von Mensch und Industrie. Weniger als drei Prozent der Reserven reichten aus, um alle Haushalte zu versorgen.
Die naheliegende Lösung unserer Rohrleitungsprobleme wäre, wieder mehr Wasser zu verbrauchen. Doch so funktionieren die Deutschen nicht. Wer so lange darauf gedrillt wurde, beim Duschen mit einem Minimum an Flüssigkeit auszukommen, wirft nicht seine Gewohnheiten über Bord. Die Maßhalte-Appelle haben tiefe Spuren in unserer Psyche hinterlassen.
Quecksilber ist ein gefährlicher Stoff. Es verdampft bei Zimmertemperatur. Schon kleine Mengen schädigen Leber, Lunge und Gehirn. Der berühmte Doktor Paracelsus hat sich mit Quecksilber versehentlich umgebracht; seither raten Ärzte davon ab, es einzuatmen.
Umso erstaunlicher ist die Renaissance, die das giftige Schwermetall bei uns zu Hause erlebt. Wie alle guten Europäer sind wir dabei, unsere alten Glühbirnen durch moderne Energiesparleuchten zu ersetzen. So hat es die Kommission der Europäischen Union verfügt. Dass jede Sparleuchte bis zu fünf Milligramm Quecksilber enthält, gilt als notwendiges Übel, denn sie verbraucht weniger Strom als herkömmliche Birnen.
Leicht fällt uns der Abschied nicht. Wir mochten die alte Glühbirne. Wenn man sie anknipste, brannte sofort das Licht; das kann man von unseren neuen Lampen nicht behaupten. Man sollte sie auch nicht auf den Boden fallen lassen, denn dann wird die Ökolampe zum Ökokiller.
"Eingeatmetes Quecksilber geht übers Blut ins Gehirn", sagt Gary Zörner vom Labor für chemische Analytik in Delmenhorst. "Und jedes bisschen Quecksilber macht ein bisschen dümmer. Das kann bis zur völligen Geistesgestörtheit führen."
Wissenschaftler des Umweltbundesamts haben untersucht, wie gefährlich die Energiesparleuchten sind. Sie zerbrachen Lampen aus dem Sortiment eines europäischen Markenherstellers. Anschließend maßen sie die Giftkonzentration in der Raumluft, einmal nach fünf Minuten, ein weiteres Mal nach fünf Stunden.
Alle gemessenen Werte lagen weit jenseits des Erlaubten. Teils lag die Quecksilber-Belastung um das 20fache über dem Richtwert. Auch nach fünf Stunden war noch so viel Quecksilber in der Luft, dass die Gesundheit von Schwangeren, kleinen Kindern und empfindlichen Menschen gefährdet gewesen wäre.
Wegen des Quecksilbers ist es natürlich streng verboten, kaputte Energiesparlampen in den Hausmüll zu werfen. Eine Nürnberger Entsorgungsfirma hat eine Maschine erfunden, die jede Birne vor- sichtig zersägt und den Leuchtstoff samt Quecksilber absaugt. Die Mixtur wird dann luftdicht in Tüten verpackt und zu jeweils 300 Kilogramm in blaue Tonnen verfüllt. Diese werden auf einen Lkw verladen und zu einem ehemaligen Salzbergwerk im Harz gebracht. Und so landet die Ökobirne schließlich auf einer Sondermülldeponie unter der Erde, als giftiger Altlast bis ans Ende aller Tage.
Dämmen
Zuerst werden die Putten und Simse von der Fassade abgeschlagen. Dann kommen der Stuck und die Giebeldreiecke weg. Das alte Mauerwerk verschwindet unter matratzendicken Dämmplatten, Farbe drauf - fertig ist das Energiesparhaus. Die fehlenden Altbauteile werden einfach aufgemalt. Optisch macht das keinen großen Unterschied, jedenfalls von weitem.
Wer mit Albert Schett vom Hamburger Denkmalschutzamt an den historischen Backsteingebäuden am Dulsberg vorbei- spaziert, dem wird der Unterschied zwischen gedämmten und ungedämmten Häusern sogar akustisch vorgeführt. "Hören Sie mal", sagt Schett und pocht gegen die Fassaden, die neuerdings aus einer mit Backstein-Imitat beklebten Dämmschicht bestehen: "Klingt ganz hohl." Doch was tut man nicht alles, um ein paar Liter Heizöl zu sparen.
Das Problem sind jetzt nur noch die Menschen, die in den thermo-isolierten Häusern wohnen und ein "mangelhaftes Lüftungsverhalten" an den Tag legen, wie es in einer Broschüre des Bundesbauministeriums heißt. Dass jede Isolierung das Raumklima verändert, wird leider allzu oft vergessen. Und so breitet sich Schimmel aus an Stellen, an denen man es nie erwartet hätte: im Rollokasten, hinter der Heizung, unter der Fensterbank.
Sobald tragendes Gebälk vom Pilz durchdrungen ist, muss das Haus aufgegeben werden, zumal die Dämmplatten mit der Zeit immer feuchter werden. "Das ist dann so, als würden wir bei Kälte einen klatschnassen Pullover tragen", beschreibt ein Baufachmann die Lage. "Ja, wir dämmen wie die Weltmeister", sagt Boris Palmer, Grünen-Oberbürgermeister von Tübingen, "und, ja, wir verschandeln unseren Gebäudebestand ganz bewusst."
Es wäre gut, würden wir unsere Gewissheiten ab und zu einem Realitäts-Check unterziehen. Falls sich herausstellt, dass wir uns geirrt haben, spricht nichts dagegen, einen Schritt zurückzugehen und es anders zu versuchen. Ein Dosenpfand, das ausgerechnet die umweltfreundlichen Mehrwegflaschen aus dem Handel drängt, sollte grundlegend reformiert werden, ebenso die Förderung der ineffizienten Solarenergie, die eine oder andere Dämmvorschrift und der gelbe Sack.
Niemand sollte gezwungen werden, sich giftige Quecksilberleuchten ins Haus zu holen. Es ist unvernünftig, weitere Atomkraftwerke abzuschalten, wenn wir dadurch von Atomstrom-Importen aus Frankreich abhängig werden. Und solange eine einmal verwendete Papiertüte eine schlechtere Ökobilanz aufweist als eine Plastiktüte, sollten grüne Sittenpolizisten noch einmal darüber nachdenken, ob es wirklich der Kunststoffbeutel ist, den sie verbieten wollen.
Wer im Bioladen einkauft, sich vegan ernährt oder ein Elektroauto fährt, kann das gern tun. Daraus die Berechtigung abzuleiten, man dürfe anderen Leuten eine Lektion in ökologisch korrekter Lebensführung erteilen, ist indes nicht angebracht. Die Dinge sind manchmal komplizierter, als sie auf den ersten Blick zu sein scheinen.
Von Alexander Neubacher

DER SPIEGEL 11/2012
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