26.03.2012

STADTGESCHICHTEBerlins vergessene Hälfte

Einst bildete die Siedlung Cölln den Kern der Spreemetropole. Doch die Ortschaft verschwand spurlos im Stadtbild. Nun rekonstruieren Archäologen die frühe Geschichte des Hüttendorfs anhand spektakulärer Funde.
Eine fast menschenleere Gegend, ein sandiger Flecken Erde, drum herum Morast und undurchdringlicher Wald sowie ein Markgraf, der sich mit einem Slawenfürsten um diese wenig reizvolle Landschaft keilt - es gibt wahrlich einladendere Orte.
Verkehrswege waren kaum vorhanden, aber auch das schreckte offenbar jene Unentwegten nicht, die sich vor mehr als 800 Jahren auf dem Gebiet zwischen dem Teltow und Barnim niederließen.
Es wirkt "kaum glaublich, dass dieser fast abenteuerlich anmutende Plan gelingen konnte", resümierte einst der Historiker Wolfgang Fritze, "die Gründung einer Stadt in einem heftig umkämpften, kaum besiedelten Grenzgebiet."
Tatsächlich waren es sogar zwei Städte: Berlin hieß die eine, Cölln die andere; getrennt wurden sie durch die Spree, verbunden waren sie durch eine Brücke, über die bis heute der Mühlendamm führt.
Das Verhältnis beider Ortschaften war durchaus angespannt. Man setzte auf Eigenständigkeit, hatte jeweils ein eigenes Rathaus und eigene Bürgermeister - und war sich in wechselseitigem Misstrauen zugetan.
Im Jahr 1378 legte ein Brand große Teile Cöllns in Schutt und Asche; die Berliner aber versagten hochmütig ihre Hilfe. Das hielt sie freilich nicht davon ab, die Cöllner anzubetteln, als Berlin zwei Jahre später seinerseits in Flammen aufging.
Oder die Sache mit der Pest: 1576 brach die Seuche in Cölln aus. Berlin versuchte sich zu schützen und sperrte den Mühlendamm - Zutritt für Cöllner verboten. Doch dann bemerkte eine Berlinerin auf der anderen Seite des Zauns eine tote Cöllnerin. Flugs kletterte sie über die Absperrung, um die Jacke der Verstorbenen zu rauben - und das Unheil nahm auch in Berlin seinen Lauf. Fast 4000 Menschen starben damals in beiden Städten an der Seuche.
Das Ende der Geschichte ist wohlbekannt: Berlin an der Spree erblühte zur Weltstadt; das einst stolze Cölln versank in der Vergessenheit.
Die frühe Geschichte beider Städte gilt Historikern als schwarzes Loch. Der überwiegende Teil der Stadturkunden und Dokumente wurde während der Stadtbrände von 1378 und 1380 vernichtet. Gesicherte Erkenntnisse über den Beginn der verwegenen Kolonie an der Spree lagen deshalb bisher kaum vor.
Spektakuläre archäologische Funde im alten Zentrum der Hauptstadt könnten das nun ändern. Wahrscheinlich, so zeigt sich jetzt, ist Cölln die ältere der beiden Schwestersiedlungen. Und mehr noch: Die Keimzelle der späteren Metropole existierte vermutlich schon mehr als ein halbes Jahrhundert früher als bislang angenommen.
Zentrum von Cölln war der südlich des heutigen Schlossplatzes liegende Petriplatz. Hier fanden sich Kirche, Friedhof, Fischmarkt und Rathaus.
An dieser Stelle stießen die Ausgräber um die Archäologin Claudia Melisch in gut drei Meter Tiefe auf alte Fundamente der Petrikirche, Überreste des Cöllnischen Rathauses und einer alten Lateinschule, die 1730 abgebrannt war.
Vor allem aber bargen die Forscher im Erdreich beinahe 4000 Skelette - die Gebeine der ersten Spreesiedler.
Zudem förderten die Grabungen rund 220 000 archäologische Objekte aus dem Erdreich hervor: Tierknochen, Münzen, Schmuck, Vasen, Geschirr und eine Maultrommel aus alter Zeit.
Melisch, die im Bezirk Prenzlauer Berg lebt, hat schon in Pompeji gegraben, in Rom und auch in Griechenland. Nun aber fiel ihr dieses Großprojekt praktisch vor der eigenen Haustür zu - auf jenem Platz, auf dem sich für Hunderte Jahre die Cöllner zum Kirchenbesuch trafen oder auf dem Fischmarkt einkauften.
Für die Archäologen erweist sich als Glücksfall, dass die Stadtoberen in DDR-Zeiten an dieser Stelle einen Parkplatz anlegen ließen: Unter der Betondecke wurden die menschlichen Überreste und historischen Fundamente im Boden offenbar hervorragend bewahrt. Die Skelette einiger Frauen sind so gut erhalten, dass Melisch und ihr Team in ihnen Föten entdeckten.
"Diese Personen verkörpern die Geschichte der Stadt Cölln", sagt Melisch. In den Katakomben der Parochialkirche hat sie die sterblichen Überreste der Cöllner gelagert - sorgfältig katalogisiert, nummeriert und verpackt in Kartons.
Nun können die forensischen und biologischen Untersuchungen beginnen. Wenn sich aus den Gebeinen zum Beispiel brauchbares DNA-Material gewinnen lässt, werden die Experten eingrenzen können, ob die ersten Cöllner aus West- oder Osteuropa einwanderten.
Lange wurde vermutet, dass die slawischen Sprewanen erste Runddörfer auf dem Platz der späteren Großstadt anlegten. Nur 16 Kilometer südöstlich hatte dieser Volksstamm recht erfolgreich den Ort Copnic samt Burgfeste errichtet - später ging daraus das heutige Köpenick hervor.
Doch auf dem historischen Grund von Berlin/Cölln sind Spuren solcher Siedlungen bislang nicht auszumachen. Als Hinweis auf slawischen Einfluss wurden aber die Namen der Städte gewertet. Demnach entwickelte sich Berlin aus dem Knurrlaut br'lo, dem urslawischen Wort für Sumpf und Morast. Der Name Cölln ging dieser Theorie zufolge auf den slawischen Begriff Kol'no ("Ort mit Pfahlwerk") zurück.
Inzwischen geht die Forschung allerdings davon aus, dass deutsche Kaufleute aus dem Westen beide Städte gründeten; womöglich benannten sentimentale Zuzügler aus Köln am Rhein den Spreeort nach ihrer alten Heimatstadt.
Noch immer sind die Historiker verwirrt über das enge Nebeneinander der Städte Berlin und Cölln. Zwar ist den Wissenschaftlern das mittelalterliche Phänomen der Doppelstadt bekannt: Auch in Brandenburg oder Frankfurt an der Oder durchschnitt ein Fluss die Stadt geografisch in zwei Hälften. Doch warum zwei unabhängige und gleichberechtigte Bürgerschaften in unmittelbarer Nachbarschaft koexistierten, darauf können sich auch die Experten bislang keinen Reim machen.
Historiker Fritze spekulierte, dass "zwei miteinander konkurrierende, vielleicht auch aus verschiedenen Gebieten Altdeutschlands kommende Kaufmannsgruppen" auf den gegenüberliegenden Spreeufern ein neues Zuhause fanden.
Auch wann die ersten Siedler eintrafen und ob sie ihr Lager auf Cöllner oder auf Berliner Grund aufschlugen, blieb bislang im Dunkeln. Zwar feiert Berlin in diesem Jahr sein 775-jähriges Bestehen - doch auf äußerst dünner Faktenbasis. Grundlage für diese Zeitrechnung ist eine Urkunde aus dem Jahr 1237, auf der erstmals die Ortschaft Cölln erwähnt wird.
Einer der neueren Funde deutet jedoch darauf hin, dass zu diesem Zeitpunkt bereits mindestens zwei Generationen von Cöllnern unter der Erde waren: Für eine im Boden geborgene Holzbohle errechneten die Experten ein Fälldatum um das Jahr 1170.
Namentlich werden die Ur-Cöllner freilich schwerlich zu identifizieren sein. So wird ein gewisser Symeon, Pfarrer von Cölln, der in dem frühen Schriftdokument auftritt, vorerst der erste leibhaftige Cöllner bleiben. Das Papier nennt ihn als Zeugen eines Streits um den Kirchenzehnt zwischen dem Markgrafen und dem Bischof von Brandenburg.
Sieben Jahre später, 1244, taucht derselbe Symeon in einem Schriftstück als Propst von Berlin auf. Ob der Urberliner ein machtlüsterner Kirchenfürst in einer aufstrebenden Metropole war oder der tröstende Gemeindevater einer unter dem Überlebenskampf ächzenden Siedlergemeinschaft, darüber weiß man nichts.
"Nun kann es durchaus sein, dass wir Symeon gefunden haben - nur dass wir ihn nicht erkennen!", sagt Melisch. Denn so gut die von den Archäologen geborgenen Gebeine auch erhalten sind, so fehlt doch jeder Hinweis auf die Namen der Bestatteten.
Dafür aber lässt sich jetzt an den Skeletten vom Petriplatz exemplarisch das Befinden einer mittelalterlichen Population nachzeichnen. Etliche Krankheiten der Cöllner sind an den Gebeinen ebenso abzulesen wie das Niveau der medizinischen Versorgung. Auch nach krisenbedingten Veränderungen im Lebensrhythmus der Ur-Berliner wollen die Forscher fahnden.
Zwar wurden die meisten Erwachsenen kaum älter als 40 Jahre. Doch deuten Stichproben darauf hin, dass sich die Cöllner gerade in der Zeit der Stadtgründung guter Gesundheit erfreuten. "Sie waren groß und besaßen allesamt strahlend weiße Zähne", berichtet Melisch. Erst ab dem 15. Jahrhundert setzte Karies ein.
Das Zahnleiden gehörte aber noch zu den geringeren Sorgen. Vermutlich plagten die Bürger der Spreesiedlung zwischenzeitlich ernste Hungerkrisen. In einem der Gräber entdeckten die Archäologen das Skelett eines etwa zehnjährigen Kindes, das zwischen 1407 und 1431 gelebt hat und auf gerade mal 1,14 Meter herangewachsen war. Die Knochenanalyse im Labor ergab Zeichen schwerer Unterernährung.
Ins Bild passt, dass die Ausgräber Reste von Kiefernsamen und Roggenspelzen im Boden fanden - für die Experten ein Hinweis darauf, dass die Kohldampf schiebenden Cöllner mitten im Zentrum der Stadt durch bescheidenen Garten- oder Ackerbau ihre Essensrationen aufbesserten.
Keinerlei Beleg fanden die Forscher dagegen für die sich hartnäckig haltende Legende, die frühen Cöllner hätten hauptsächlich vom Fischfang gelebt: "Wir haben nicht einen einzigen Angelhaken gefunden", berichtet Melisch.
Tatsächlich waren die Gründer Cöllns und auch Berlins in der Mehrzahl wohl Kaufleute. Erfolgreichstes Exportgut war neben Roggen das im Umland reichlich vorhandene Holz.
Der Aufschwung beider Städte lässt sich am ehesten an den Kirchen ablesen. Cölln etwa leistete sich ab 1379 den Umbau der Petrikirche, der in einem Backsteinbau von überaus stattlichem Ausmaß mündete.
Die gotische Kirche muss in der überschaubaren Ortschaft als alles überragender Dom weithin sichtbar gewesen sein; der mit Schieferschindeln gedeckte Bau war 64 Meter lang und 17 Meter breit. Melisch vermutet Methode hinter der Gigantomanie: "Die Einwohner wollten damit vermutlich ausdrücken: ,Hey, wir sind eine prosperierende Stadt.'"
Völlig unklar ist, wer zu dieser Zeit die bestimmenden Figuren in der Gemeinde waren, wer Geld, Macht und Einfluss besaß. "Man muss sich bewusst machen, dass sich unter den von uns geborgenen Skeletten diejenigen vieler ehrenwerter und verdienstvoller Cöllner Bürger befinden", sagt Melisch.
Schriftlich ist deren Leben jedoch äußerst schlecht dokumentiert. Erst ab 1594 liegen überhaupt dürre Daten über die Petrigemeinde vor. Zusammengetragen wurden sie aus alten Kirchenbüchern von Johann Peter Süßmilch, Probst der Petrikirche ab 1742, der heute als Erfinder der deutschen Bevölkerungsstatistik gilt.
Doch vermutlich leben im heutigen Berlin noch immer Nachfahren der ersten Spreepioniere; um das nachzuweisen, müssten sie freilich Speichelproben abgeben, die dann mit dem DNA-Material der Skelettfunde abgeglichen werden könnten.
Einstweilen tragen die am Petriplatz geborgenen Individuen Nummern. Fund 343 etwa hat den Untersuchungen zufolge zwischen 1163 und 1218 gelebt und war einer der Ersten, die auf dem Friedhof der Petrikirche begraben wurden.
Vieles, was die Archäologen in den Gruften entdeckten, ist rätselhaft. Warum beispielsweise legten die frühen Cöllner ihre Verstorbenen mit weit geöffnetem Mund ins Grab? Sollte auf diese Weise ihre Seele aus dem leblosen Körper entweichen können?
Neugier wecken auch jene beiden Männer, die zusammen bestattet wurden und die am Hals jeweils einen Ledersack mit einem Seeigel darin trugen. Womöglich waren die Begrabenen Schwurbrüder - eine enge Männerbeziehung, die von der Kirche des Mittelalters anerkannt wurde.
Ohnehin bleibt vorerst geheimnisvoll, nach welchen Regeln die Cöllner Gruften mit mehreren Toten belegt sind. Einer etwa 50- bis 60-jährigen Frau wurde bei ihrer Beisetzung um das Jahr 1200 beispielsweise ein Neugeborenes mit ins Grab gelegt.
Heute sind alle Spuren Cöllns im Stadtbild verschwunden. Bis zum Zweiten Weltkrieg wurde die Gegend noch von Fußgängern bevölkert. Danach blieb kaum ein Stein auf dem anderen.
Längst liegt der Petriplatz im toten Winkel der Hauptstadt. Berlins vergessene Hälfte ist inzwischen eine ungemütliche Ecke, durchschnitten von der achtspurigen Trasse, die Alexanderplatz und Potsdamer Platz miteinander verbindet.
Umstellt wird der historische Flecken von schäbigen Neubauten. Dem Besucher scheint es kaum glaubhaft, dass dieses Areal im Mittelalter die Keimzelle der Metropole bildete. Melisch: "Auf der Fischerinsel sieht es heutzutage aus, als hätte es Cölln nie gegeben."
Alt-Berlin war zwar etwa doppelt so groß wie die Nachbarin, aber nicht unbedingt doppelt so mächtig; auf der kleinen Spreeinsel Cölln residierte vor allem die wohlhabende Elite. "Gut möglich, dass die Cöllner froh waren, unter ihresgleichen zu sein", sagt Melisch.
Im Mittelalter wird die geschützte Insellage zwischen Spree und Spreekanal deutliche Vorteile geboten haben, zumal die Cöllner zunächst auch über mehr fruchtbare Bodenfläche verfügten als die Nachbarn aus Berlin. Später jedoch hemmten die Fließgewässer offenbar die Ausbreitung des Ortes. Während Berlin wachsen konnte, verharrte Cölln in der mittelalterlichen Dimension.
Erst 1662 kam ein schmaler Streifen hinzu: Neu-Cölln am Wasser, das mit dem heutigen Problembezirk lediglich seinen Namen teilt.
1709 vereinte Friedrich I. schließlich, was längst zusammengehörte: Aus Cölln, dem inzwischen weit größeren Berlin und drei weiteren Städten wurde die Königliche Residenzstadt Berlin.
Der Name Cölln blieb noch bis 1920 als Bezeichnung für das Stadtviertel erhalten. Ab dann bekam die historische Gegend ganz offiziell einen neuen Namen: Berlin-Mitte.
Von Frank Thadeusz

DER SPIEGEL 13/2012
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