21.12.1998

OLYMPIARutschbahn vom Himmel

Nach der Bestechungsaffäre um Salt Lake City steht fest: Das IOC, die Weltregierung des Sports, funktioniert nach den Methoden der Mafia. Nur wer die krummen Wege kennt, bekommt Olympische Spiele. Doch die Blütezeit der Korruption steht erst in den nächsten Jahren bevor.
Es war kurz vor dem Erntedankfest, und in Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah waren die Menschen gerade damit beschäftigt, ihre Truthähne zu füllen, als mit ein paar Sätzen aus dem Fernseher eine Katastrophe heraufzog.
Es gebe da einen komischen Brief, sprach Chris Vanocour, Reporter des Lokalsenders KTVX Channel 4, in den 22-Uhr-Nachrichten, und noch sei nicht wirklich klar, wie der zu bewerten sei. Es gehe in diesem Schreiben um ein Stipendium, das eine gewisse Sonia Essomba erhalten habe. Die Tochter des früheren Kameruner Olympia-Funktionärs René Essomba erhalte, so heißt es in dem Schreiben, von den Organisatoren der Winterspiele 2002 ein Stipendium und beiliegend 10 114,99 Dollar, "die letzte Zahlung für Ihr Studium" in Washington D. C.
Böse Worte wie "Bestechung" und "Skandal" nahm Reporter Vanocour an jenem 24. November noch nicht in den Mund. Es handele sich um Entwicklungshilfe, sagten die Leute, die im Jahr 2002 in Salt Lake City Gastgeber Olympias sein werden, und es gebe nur ein Stipendium.
Anfang Dezember gab es dann schon 13 Menschen, denen das Organisationskomitee in Salt Lake City Beihilfen geleistet hatte. Es gab Belege dafür, daß an Mitglieder des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und deren Verwandte 632 000 Dollar gezahlt wurden. Es gab seltsame Dinge wie eine Behandlung gegen Hepatitis (1862 Dollar), eine Schönheitsoperation (1581 Dollar) und ein künstliches Knie (24 234 Dollar), allesamt ausgeführt an Mitgliedern des IOC oder ihren Angehörigen.
Und darum gibt es inzwischen jede Menge Beweise für Bestechung beim Ringen um die Vergabe Olympias und den größten Skandal seit der IOC-Gründung vor 104 Jahren.
Zwei Wochen lang versuchte IOC-Präsident Juan Antonio Samaranch, 78, seine Firma verschwiegen zu halten. Dann war es soweit. Am vergangenen Wochenende lief dem Schweizer Marc Hodler, 80, in Lausanne der Mund über. Keine Olympia-Vergabe sei zuletzt sauber über die Bühne gegangen, schimpfte der Rechtsanwalt aus Bern. Agenten würden durch die Welt fliegen und Stimmen von IOC-Mitgliedern anbieten - zwischen "500 000 und einer Million Dollar für einen Stimmblock" würden die Makler verlangen.
Wirklich neu ist dieser Vorwurf nicht. Neu ist, daß er nicht von außen kommt und abprallt, sondern daß er aus dem innersten Zirkel der Weltregierung des Sports nach draußen dringt. Jahrzehntelang war der Club der Senioren, der mit den Spielen die schrillste, größte und teuerste Veranstaltung der Welt im Angebot hat, resistent gegen jede Affäre. Staaten wollen Olympia, Sportfunktionäre brauchen Olympia; so entsteht Demut. Und kein Wähler hat das IOC je legitimiert.
Auf einmal aber sorgt ausgerechnet Marc Hodler, seit 1963 im Kartell des Schweigens und einer seiner Mächtigsten, dafür, daß Samaranchs Reden von der "olympischen Bewegung" für die "Jugend der Welt" als verkaufsförderndes Geschwätz entlarvt sind.
Der Sportkonzern IOC, dessen Oberster so gern den Friedensnobelpreis hätte, funktioniert, das stellt sich in diesen Wochen endgültig heraus, nach den Gesetzen Palermos: Mit Geld und Beziehungen geht in dieser Welt alles, denn nur wer die krummen Wege kennt, kriegt die Spiele; wer Korruption für Schweinkram hält, sollte die Millionen, die die Bewerbung kostet, sparen und lieber für Grünflächen ausgeben.
Wie der mühsame Weg einer Olympia-Bewerbung ans Ziel führen kann, lernte Nikolaus Fuchs im Verlauf einer Reise um die Welt, die er im Dienste der Berliner Kampagne für die Spiele 2000 antrat. Fuchs, damals Geschäftsführer der Olympia Marketing GmbH, suchte Rat bei Kollegen, die schon einmal um die Gunst der IOC-Granden bemüht gewesen waren.
Spätestens beim Zwischenstopp in Japan wußte er Bescheid. Soichiro Yoshida, der die Winterspiele nach Nagano geholt hatte, konnte wertvollste Hinweise geben: Seine Freunde und er hätten "gelogen, daß sich die Balken biegen", erzählte der kleine Mann mit großer Heiterkeit. Konzepte? Bilanzen? Nicht der Mühe wert - "wir haben ihnen die goldene Rutschbahn vom Himmel versprochen". Haihai, sagte der Japaner sodann, jaja, so war das, und nur so werde es auch in Zukunft gehen: "Leute, ihr müßt Schaum schlagen."
Auf der Weiterreise erfuhr Fuchs dann, daß solche Organisationskomitees, die ihre Bewerbung schon hinter sich haben, eine Art Kundenkartei feilbieten, auf der neben den Namen aller IOC-Herrschaften deren spezielle Vorlieben nachzulesen sind.
Aber die Deutschen, gründlich, wie sie sind, wollten es noch genauer wissen: Sie engagierten den Kölner Sporthistoriker Manfred Lämmer, einen Mann mit reichlich Kontakten, der den Dingen auf den Grund ging und schließlich ein Memorandum ("Streng vertraulich") anfertigte. Darin wurde unter anderem ein Amerikaner als "Frauentatscher" bezeichnet, und ein europäischer Adliger soll mit "spezifischen Neigungen" ausgestattet gewesen sein.
Die Bewerbung endete zwar mit einem desaströsen Ergebnis, und die Methoden der Berliner landeten vor einem von den Grünen initiierten Untersuchungsausschuß - aber zumindest besteht seither Klarheit im Land. "Man gewinnt nicht mit Konzeption, sondern allein mit dem Wohlwollen der Mehrheit der 115 IOC-Mitglieder", sagt Fuchs.
Der Einfachheit halber werden die von Sachverständigen auf der ganzen Welt in drei Kategorien eingeteilt. Der Gruppe eins gehören die anständigen Menschen mit festem Glauben an das Gute des Sports an. Dazu zählen Hodler oder auch Deutschlands Chef-Olympier Walther Tröger, 68, ein Mann von eher mehligem Temperament. Gruppe zwei beheimatet solche, die ohne Unterlaß den obersten Fürsten Samaranch umschwirren; der Deutsche Thomas Bach, 44, gilt hier als richtungweisend. Die dritte Gruppe schließlich ist die größte und zugleich die, bei der Sitte und Anstand schon mal eine Frage von Angebot und Nachfrage sind: Sie rekrutiert sich vorzugsweise aus Afrika, Südamerika und Osteuropa.
Und wie man diesen Trupp einfängt, das wissen all die Agenten, die den nervösen Bewerbern ihre exklusiven Dienste anbieten - mitunter allen zugleich. Von einem Agenten aus Lausanne, der Heimat des IOC, weiß Hodler zu berichten: Der würde sämtlichen sechs Kandidaten eines Bewerbungswettstreits erzählen, "daß er beste Beziehungen zu den IOC-Mitgliedern hat"; selbstverständlich kostenlos würde er dann für die sechs Städte arbeiten, aber am Ende seine immensen Spesen sechsfach abrechnen und "vom Gewinner drei Millionen Franken Erfolgshonorar kassieren".
Im olympischen Geschäft wirken Männer wie Anwar Chowdhry, Präsident des Weltverbands der Amateurboxer, der schon 1981 im Auftrag des Adidas-Patrons Horst Dassler für Seoul zugange war und die Kampagne zur eigenen Wiederwahl aus dem Verbandsetat finanziert haben soll. Manche dieser Gestalten tricksen mit dem Segen des Präsidenten. Der Exil-Äthiopier Fékrou Kidane ist Samaranchs "Direktor für internationale Kommunikation", erfand das Blättchen "Continental Sports" und kommt zu Geld mit dem, was er "Kontakte" nennt.
Der Handel ist so lohnend, daß er ganze Familien prächtig ernährt. Lars Eggertz, Manager der Olympia-Kampagne des schwedischen Falun, erinnert sich, daß ihn der Jugoslawe Artur Takac, ein Berater Samaranchs, ansprach und meinte, es würde sich rentieren, seinen Sohn kennenzulernen: Goran Takac ist Verleger in Lausanne, besitzt die Exklusivrechte für IOC-Publikationen und kassiert von Bewerbern monatlich 10 000 Dollar für seine Kuppel-Geschäfte.
Die Herren der Ringe konterten in der Vergangenheit Vorwürfe dadurch, daß Samaranch auf die "Redlichkeit und Integrität" der Organisation verwies. Geschenke an IOC-Leute, heißt es in deren Ehrenkodex, dürften den Wert von 200 Dollar nicht übertreffen. Es gab nur nie so etwas wie Kontrolle.
Auch im Fall Salt Lake City will die Firma IOC die Aufklärung in bewährte Hände geben - in die eigenen. Eine Untersuchungskommission wurde gebildet, die "definitiv entschlossen" ist, diese "ernst zu nehmende Geschichte" restlos aufzuklären, wie der deutsche IOC-Mann Bach sagt. Vorab steht natürlich fest, daß es um Einzelfälle geht, maximal sechs. Eines der ersten Bauernopfer soll der Niederländer Anton Geesink, 64, sein, der sich das indes nicht erklären kann.
Menschen, die sich auskennen, glauben allerdings nicht an wenige Ausnahmen. In Lämmers Dossier taucht lediglich "ein sehr kleiner Kreis" unter der Rubrik "nicht käuflich" auf, der große Rest erhielt das Prädikat "in der Tendenz käuflich".
Und schon lange sind die Annäherungsversuche nicht mehr von der wenig eleganten Art jener Zeit, in der das IOC-Sekretariat Kisten herbeischaffen mußte, damit seine Mitglieder nach einer Sitzung ihr Geschenkegut heimtragen konnten. Allein 55 Pretiosen, von aufwendig bestickten Damenhandtaschen bis zum handlichen Nugget, nahmen die IOC-Menschen von den Bewerbern um die Spiele 1992 in Empfang.
Wer heute den Adressaten erreichen will, muß sich schon etwas einfallen lassen. Es paßte jeweils punktgenau zu den Bewerbungen um Olympia, daß das Gremium von Sydney mehrere Millionen Dollar auf das Konto des nationalen Komitees trug, um damit Trainingsmöglichkeiten für Afrikaner einrichten zu lassen - kurz darauf ging ein Segen an Jastimmen aus Afrika auf Sydney hernieder. Auch Yoshiaki Tsutsumi, der reichste Mann Naganos, überwies zum richtigen Zeitpunkt seine zehn Millionen Dollar für das Olympische Museum in Lausanne - der Betrag stopfte jenes Loch im Bau-Budget, das Samaranch so große Sorgen gemacht hatte.
Es reicht eben nicht mehr, wenn Stockholm seine IOC-Gäste in Willkommensbriefen auf stark vergünstigte Einkaufsmöglichkeiten in schwedischen Möbelhäusern hinweist. Es reicht nicht mehr, wenn Kapstadt die Begleiterinnen von 19 afrikanischen Olympiern zu einer großzügigen Hotelwoche am Genfer See einlädt.
Wer sich zudem so dermaßen dämlich anstellt wie die Olympier aus Berlin, wird selbst von dem in Teilen schon etwas senilen IOC nicht mehr für voll genommen. Eine richtige Chance hatten die Deutschen offenkundig nie, obwohl sie sich mächtig ins Zeug legten: Schinkel-Suite im Grandhotel (3000 Mark die Nacht) für Juan Antonio Samaranch, "Schwanensee"-Ballett, Porzellanmanufaktur oder kostenloser Einkauf beim KaDeWe für das Gefolge, 12 939,47 Mark für die "Tücher Acapulco", einen ganz besonders erlesenen Posten auf der Liste der Gastgeschenke.
Im Rausch der großen Gesten schossen die sportiven Berliner halt gelegentlich über das Ziel hinaus. Das geschätzte IOC-Mitglied Paul Wallwork buchte für seinen Besuch in der deutschen Hauptstadt die Route Samoa-Los Angeles-Berlin-Madrid -Teneriffa-Madrid-London-Samoa und ließ sich die Kosten von 16 888 Schweizer Franken von den Deutschen bezahlen. Bei derselben Kostenstelle rechnete auch Wallworks Bruder seine Reise ab: Apia-Auckland-Los Angeles-Sydney-Auckland- Apia. Sein Weg führte ihn zwar nicht nach Berlin, dafür zum Konkurrenten Sydney - ein Vorgang, der der Aufklärung vor dem Untersuchungsausschuß durch den deutschen Olympia-Präsidenten bedurfte. Zeuge Tröger befand: "Also, das halte ich für einen nicht korrekten Vorgang."
Vergleichbar unglücklich endete auch die Verbindung zum IOC-Mitglied Ram Ruhee aus Mauritius, gleichzeitig Generalsekretär beim Fußballverband seines Landes. Der versprach Berlin seine Stimme, wenn ihm ein deutscher Trainer beschafft und bezahlt würde.
So kam der Fußballehrer Rudi Gutendorf zu einer Anstellung; Berlins Olympier überwiesen dann aber nur die erste Rate von 30 000 Mark. Auf Nachfrage erfuhr der Sportfunktionär, den Deutschen sei das Geld ausgegangen - bei der Abstimmung fehlte die Stimme aus dem Indischen Ozean. So wurden es nur neun - jede hatte umgerechnet 27 Millionen Mark gekostet.
Eine Blütezeit der Korruption sagen Insider jedoch erst voraus. Im Juni 1999 wird der Winterolympiaort für 2006 ausgekungelt, und bei der IOC-Zusammenkunft 2001 in Moskau steht nicht nur der Kandidat für die Sommerspiele 2008, sondern auch ein neuer Präsident zur Wahl. So ein Termin läßt reichlich Raum für raffinierte Winkelzüge.
Bob Scott, Manchesters geschlagener Bewerbungsführer für die Spiele im Jahr 2000, hat sich bereits mit einem Vorschlag zur Vereinfachung des Verfahrens zu Wort gemeldet: Am besten sei es, "wenn sie die Spiele gleich versteigern".
KLAUS BRINKBÄUMER, MATTHIAS GEYER,
MICHAEL WULZINGER
Von Klaus Brinkbäumer, Matthias Geyer und Michael Wulzinger

DER SPIEGEL 52/1998
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