28.12.1998

DROGENSpäter Sieg für Mister Nice

Howard Marks ist einer der dreistesten Dealer, den internationale Drogenfahnder jemals jagten. Vor acht Jahren wurde er verurteilt und eingesperrt. Nun ist er frei, reist als Volksredner durch Europa und verkündet: Verbrechen lohnt sich. Von Uwe Buse
Die Bar direkt neben der polytechnischen Universität von Leeds gehört nicht zu den Orten, an denen Stars ihre Nächte verbringen. Das Bier ist fußwarm und billig. Ein Schild auf dem Weg zum Klo verbietet, das Glas mitzunehmen und an der Pinkelrinne weiterzutrinken.
Heute ist ein Star da, der nichts gegen warmes Bier hat - solange die Kasse stimmt. Er sitzt im Saal auf der Bühne und wird diesen Abend etwas ganz Besonderes feiern. Sich selbst. Ungefähr tausend Leute haben acht Pfund Eintritt bezahlt, um mit ihm zu feiern. Sie stehen ein paar Stunden in einem fensterlosen Raum und lassen sich von qualmenden Joints so einnebeln, daß der Mann auf der Bühne nur noch schwer zu erkennen ist.
Viele Engländer halten den Mann da oben nicht für einen Star, sondern für einen Terroristen, dessen Leben ein Anschlag auf Anstand und Moral ist, der eingesperrt gehört, in ein tiefes, dunkles Loch mit einem schweren Deckel drauf. Die Leute im Saal feiern ihren Helden trotzdem: Howard Marks, den Drogenschmuggler, Howard Marks, den Jet-setter, Howard Marks, den Geheimagenten.
Sie feiern den Mann, der es auf die Titelseiten der britischen Boulevardpresse schaffte, auf ein Plattencover der Super Furry Animals und an die Spitze der Fahndungsliste der englischen Polizei. Sie feiern den Mann, der mit Hilfe der IRA und des britischen Geheimdienstes MI6 vom Freizeitdealer zum berüchtigten Chef eines internationalen Syndikats aufstieg, der in neun Ländern gejagt wurde, der 43 Namen besaß, 89 Telefonanschlüsse, 25 Firmen und der jetzt da vorne im Nebel hockt, einen Joint, groß wie ein Schornstein, in der Hand, und ihnen seine Lebensgeschichte erzählt, die eine Moral hat. Sie lautet: Verbrechen lohnt sich.
Marks begann seine Karriere Ende der Sechziger in Oxford. Er studierte Physik, und seine Professoren waren der Meinung, er sei ein Genie, das seine Zukunft ruiniere, weil Marks sich mit Joints und Led Zeppelin zudröhnte, statt zu arbeiten. Doch Marks lag nicht nur auf dem Bett und blies Rauch an die Decke, er war ein Straßendealer, der hart daran arbeitete, in der Hierarchie der Haschischverkäufer aufzusteigen. Der Mann, der ihm den Sprung aus der Anonymität in die Villen und Cadillacs ermöglichte, hieß Jim McCann. Marks traf ihn das erstemal vor knapp 30 Jahren an der Südküste Irlands in einem Fischerhaus: McCann stolperte sturzbetrunken ins Zimmer, trat einen schlafenden Hund und behauptete, in ein paar Stunden John Lennon zu treffen, weil der ein Solidaritätskonzert für die IRA geben wolle.
McCann war ein Ganove aus Belfast, der durch seine Flucht aus einem angeblich ausbruchssicheren Gefängnis zu be- scheidenem Ruhm gelangt war und prahlte, Waffenhändler der IRA zu sein. Die IRA bestritt das. Sie wollte mit McCann nichts zu tun haben. Marks traute ihm auch nicht, aber er brauchte ihn. McCann stand im Ruf, alles ins Land schmuggeln zu können. Und es für ein Viertel des Gewinns auch zu tun.
Marks bestellte seine erste Ladung Haschisch in Pakistan, McCann erledigte seinen Teil des Geschäfts gut. Freunde von Marks fuhren das Haschisch in den Türverkleidungen gebrauchter Ford Capris in die Städte Englands - ein paar Wochen später war Marks um 50 000 Pfund reicher. Er wiederholte das Geschäft ein paar Mal und bastelte sich seinen Großhandel zusammen. Das war fast so leicht, wie es sich anhört. Es waren die Siebziger, die Haschischschmuggler gehörten zu den guten Jungs. Ihr Kraut brannte im Zentrum der Revolution, die den Menschen bessere Musik, besseren Sex und einen Satz neuer Bewußtseinsebenen bescherte. Wer mit Haschisch handelte, rauchte selbst Haschisch und machte Geschäfte mit anderen Haschischrauchern, "die einfach nur eine gute Zeit haben wollten, während der Rest der Welt gnadenlos hart wurde", erinnert sich Marks.
Mit Hilfe eines zweiten Partners baute Marks eine Schmuggelroute nach Kalifornien auf und eine nach New York. In Kalifornien arbeitet er mit Dealern der "Brotherhood of Eternal Love" zusammen. Er schickt ihnen mehrere Tonnen Haschisch nach Las Vegas, versteckt in den Lautsprechern fiktiver Rockbands. Die erste nannte er "Laughing Grass". Sein Abnehmer in New York war die Mafia. Ihre Männer waren nicht Teil der Kifferrevolution, aber es waren Profis, die billiger dealten als McCann.
Von 1975 bis 1978 organisierte Marks 24 Transporte über den New Yorker JFK-Flughafen. Nach Abzug der Kosten betrug der Gewinn aller Beteiligten 48 Millionen Dollar, aber für seinen Erfolg zahlte Marks einen Preis: Er mußte Koffer voller Geld kreuz und quer durch die Vereinigten Staaten schleppen, und nach einer Weile war er das so gründlich leid, daß er sich hinsetzte und einen Weg suchte, die illegalen Millionen in die legale Wirtschaft zu schleusen.
Zunächst gründete er die Boutique "AnnaBelinda", die vom ersten Tag an verdächtig viele Kleider verkaufte. Das funktionierte, reichte aber noch nicht. Nun kaufte Marks unter seinem echten Namen kiloweise wertlose Briefmarken und anonym wertvolle Marken, die er mit dem illegalen Geld bezahlte, das in seiner Wohnung in Pappkartons lag. Diese Marken, die er angeblich in seiner billigen Kiloware gefunden hatte, verkaufte er wieder, bekam so sauberes Geld und verbuchte Preisdifferenz und Steuer unter Waschkosten. Das funktionierte auch. Aber reichte immer noch nicht.
Marks löste sein Problem erst, als er Kontakte zur chinesischen Mafia bekam. Sie vermieteten ihm gegen fünf Prozent Gewinnbeteiligung Kuriere. Das Geld landete auf Firmenkonten von Marks Schwager auf den
* Links: während der Abschlußfeier in Oxford 1968; rechts: fotografiert in Las Vegas 1968.
Caymaninseln, den Jungferninseln und in Monrovia. Nachdem Marks sein Kofferproblem gelöst hatte, begann er sich darum zu kümmern, das Drogengeld auszugeben.
Er mietete sich eine Suite im Waldorf- Astoria in New York, kreiste mit einem Hubschrauber über Manhattan, hing im Studio 54 herum und feierte mit Mick Jagger und John Lennon. Er leistete sich ein Apartment in Miami, kaufte sich einen Cadillac Seville, beantragte einen Führerschein auf den Namen Elvis Presley, genoß das Leben und war überzeugt, daß niemand ihn fassen könne. Die britische Polizei fahndete schon seit 1973 nach ihm und hatte keine Ahnung, wo er steckte.
In Schottland lagerte Marks 15 Tonnen Haschisch und schlug wie geplant eine Tonne pro Woche um, bis ein Undercoveragent des britischen Zolls eines der Lagerhäuser entdeckte. Marks war gezwungen, mehrere Tonnen Haschisch ins Meer zu werfen, die während der nächsten Wochen an die schottische Küste gespült wur-
den. Die Zeitungen fanden das witzig. Polizei und Zoll nicht.
Kurze Zeit später wurde Jim McCann, Marks'' erster Partner, in Dublin wegen Rauschgiftschmuggels angeklagt. Während der Verhöre gab er die Identität preis, unter der Marks am häufigsten reiste: Mister Nice. McCann wurde freigesprochen, Howard Marks wurde an der Bar des Swan Hotels in Lavenham, England, verhaftet.
In der Untersuchungshaft entwarf Marks seine Verteidigungsstrategie: Er sei vom britischen Geheimdienst MI6 angeworben worden, um den IRA-Waffenhändler Jim McCann in illegale Drogengeschäfte zu verwickeln. Ein Jahr später habe der Zoll diesen Plan vereitelt und Marks festgenommen. Der MI6 holte ihn aus dem Gefängnis und verlieh ihn an einen mexikanischen Geheimdienst, der auch an McCann interessiert war, weil der Terroristen angeblich Waffen beschafft hatte. Marks verfolgte McCann und schleuste sich als angeblicher Käufer in Drogenhändlerringe in Laos, Thailand, Kolumbien und Burma. Schließlich verwickelte er McCann in ein Drogengeschäft und sorgte für dessen Verhaftung. Bevor Marks seinen großen Triumph feiern konnte, wurde er wieder vom britischen Zoll festgenommen - soweit Marks'' Version. Die Antwort seines Anwalts: "Das ist die lächerlichste Verteidigung, die ich je gehört habe."
Marks wiederholte sie vor Gericht und wurde freigesprochen. Nur für den Besitz falscher Papiere mußte er zwei Jahre absitzen. Die Untersuchungshaft wurde ihm angerechnet. Fünf Tage nach Ende des Prozesses konnte er das Gefängnis verlassen.
Heute erzählt er grinsend, daß alles erstunken und erlogen war. Er habe nie für einen mexikanischen Geheimdienst gearbeitet. Der angebliche Agent war ein Bekannter, der sich den Auftritt bezahlen ließ. Marks hat McCann auch nie im Auftrag des britischen MI6 bespitzelt.
In Wahrheit wurde Marks im Dezember 1972 von einem Studienfreund angesprochen, der für den MI6 arbeitete. Er sollte eine Mitarbeiterin der tschechoslowakischen Botschaft verführen. Sie wurde verdächtigt, für das KGB zu spionieren. Marks sagte zu, aber die Frau tauchte zum Rendezvous nicht auf, der MI6 meldete sich nie mehr.
Nachdem Marks aus der Haft entlassen worden war, schrieb er zusammen mit dem Journalisten David Leigh seine erste Autobiographie. Der Titel: "High Time". Das Buch war ein Flop, aber Zollbeamte und Polizisten haßten es, weil es sie wie Deppen aussehen ließ. Ein Exemplar landete auf einem Schreibtisch der amerikanischen Botschaft in Madrid. Der Schreibtisch gehörte Craig Lovato, Agent der US-Drogenpolizei DEA. Lovato war seit sechs Jahren Agent der DEA, und er war überzeugt, daß jeder Kriminelle gefaßt werden kann, wenn man es nur wirklich will.
Der Großkriminelle und Kleinschriftsteller Marks war mittlerweile in Lovatos Revier gezogen, in eine Villa auf Mallorca, reiste nicht öfter als nötig und wickelte seine Drogengeschäfte am Telefon ab. Es ging ihm gut. Er war richtig reich. Er hatte gerade ein 10-Tonnen-Geschäft beendet, wieder viele Millionen Dollar verdient, ein 30-Tonnen-Deal war auch erledigt, und er wußte schon lange, daß die DEA seine Telefone abhörte.
Um sich die lästigen Erste-Klasse-Flugreisen und persönliche Treffen zu ersparen, hatten sich Marks und seine Geschäftspartner auf einen Code geeinigt und organisierten ihre Transporte trotz der Überwachung weiter am Telefon.
Craig Lovato hörte mit. Nach einem halben Jahr saß er auf 433 Mitschnitten und war der festen Überzeugung, daß er den Code knacken und Marks vor Gericht bringen könne, wenn er nur hartnäckig genug war. Das Dechiffrieren einer einzigen Telefonnummer kostete ihn Tage, und selbst nachdem er herausgefunden hatte, daß er 218-8513 mit sieben multiplizieren mußte, um den richtigen Anschluß zu finden, besaß er nur ein Indiz. Das reich-
* In Washington.
** Howard Marks: "Mr. Nice". Verlag grow! publishing, Darmstadt; 465 Seiten; 24,80 Mark.
te nicht für eine Anklage, aber Lovato überzeugte seine Vorgesetzten, daß eine internationale Fahndung nötig sei, um Marks zu fassen. Lovato taufte die Fahndungsgruppe "Operation Eclectic", ihre Zentrale lag in einer Kammer der DEA-Zweigstelle Miami.
Der entscheidende Schritt gelang Lovato, als er einen ehemaligen engen Mitarbeiter Marks'' zwang, Kontakt zu seinem Ex-Boß aufzunehmen. Lovato schnitt das Gespräch mit, in dem Marks sich schwer belastete.
Am 25. Juli 1988 klingelten DEA-Agenten an der Tür des Dealers. Die nächsten Monate saß er in einem Madrider Gefängnis und versuchte, seine Auslieferung in die USA zu verhindern. Marks hatte guten Grund, amerikanische Gerichte zu fürchten. Auf ihn warteten mindestens 20 Jahre Haft. Im Oktober 1990 wurde er verurteilt, zu 25 Jahren. Zu verbüßen im Hochsicherheitsgefängnis Terre Haute, Indiana. Fast 5 Jahre drückte sich Marks auf den Fluren vorbei an Mitgliedern der Black Muslims, der Aryan Brotherhood, der mexikanischen Mafia und der Hell''s Angels, ohne verprügelt, vergewaltigt oder ermordet zu werden. Dann wurde er vorzeitig entlassen. Bis heute behauptet er, er wisse nicht, warum. "Ich habe niemanden verpfiffen."
In England wartete ein neues Leben auf Marks. Er war nicht nur ein dreister Dealer, er war der Märtyrer der Haschischraucher. Und er war ein Mann, mit dem sich Geld verdienen läßt. Ein Verlag bot Marks einen ordentlichen Vorschuß, Marks schrieb eine zweite Autobiographie, diesmal allein**. Sie verkaufte sich bis heute gut 150 000mal und wurde in drei Sprachen übersetzt. Um das Geschäft am Laufen zu halten, trat Marks als Kandidat der Marihuana-Partei an, bewarb sich bei der Regierung als künftiger Chef der britischen Anti-Drogenbehörde, zieht durch Talkshows, murmelt auf HipHop-Platten heiser "gettin'' high", gibt im Internet Tips zur korrekten Geldwäsche, liest in Deutschland aus seinem Buch und genießt es, ein Gangster und ein Star zu sein.
Endlich verdient er sein Geld, wie er es sich immer schon gewünscht hatte: Er sitzt in einem bequemen Sessel in einem verqualmten Raum, neben sich ein Glas Wasser, ein Glas Wein, ein Glas Bier und einen Whiskey, er raucht in Ruhe ein paar Joints und redet über das, was ihn am meisten fasziniert - über das Verbrechen.
* Links: während der Abschlußfeier in Oxford 1968; rechts: fotografiert in Las Vegas 1968. * In Washington. ** Howard Marks: "Mr. Nice". Verlag grow! publishing, Darmstadt; 465 Seiten; 24,80 Mark.
Von Uwe Buse

DER SPIEGEL 53/1998
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 53/1998
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

DROGEN:
Später Sieg für Mister Nice

Video 01:24

Gezeitenflut am Qiantang-Fluss Die perfekte, gefährliche Welle

  • Video "Gezeitenflut am Qiantang-Fluss: Die perfekte, gefährliche Welle" Video 01:24
    Gezeitenflut am Qiantang-Fluss: Die perfekte, gefährliche Welle
  • Video "Fast: Gigantisches Radioteleskop in Betrieb" Video 00:53
    "Fast": Gigantisches Radioteleskop in Betrieb
  • Video "Marinevideos veröffentlicht: Öltanker in Flammen" Video 00:52
    Marinevideos veröffentlicht: Öltanker in Flammen
  • Video "Royals in Kanada: Prinz George stiehlt allen die Show" Video 01:04
    Royals in Kanada: Prinz George stiehlt allen die Show
  • Video "Tödliche Schüsse in Charlotte: Polizei veröffentlicht Videoaufnahmen" Video 00:58
    Tödliche Schüsse in Charlotte: Polizei veröffentlicht Videoaufnahmen
  • Video "Premierentor für Midtjylland: Ein typischer van der Vaart" Video 00:53
    Premierentor für Midtjylland: Ein typischer van der Vaart
  • Video "Video zu Legal Highs: Psychotrips aus der Chemie-Küche" Video 03:29
    Video zu "Legal Highs": Psychotrips aus der Chemie-Küche
  • Video "Video zu BrangeliNumbers: Hollywoods Powerpaar in Zahlen" Video 00:55
    Video zu BrangeliNumbers: Hollywoods Powerpaar in Zahlen
  • Video "Webvideos der Woche: Beinahe-Katastrophen und sportliche Buckelwale" Video 03:41
    Webvideos der Woche: Beinahe-Katastrophen und sportliche Buckelwale
  • Video "Cybersec: Angriff auf ein Smart-Home" Video 01:50
    Cybersec: Angriff auf ein Smart-Home
  • Video "Fahrrad fährt 144 km/h: Auf dem Highway ist die Hülle los" Video 01:24
    Fahrrad fährt 144 km/h: Auf dem Highway ist die Hülle los
  • Video "Tödliche Polizeischüsse in Charlotte: Nicht schießen, nicht schießen. Er hat keine Waffe" Video 01:24
    Tödliche Polizeischüsse in Charlotte: "Nicht schießen, nicht schießen. Er hat keine Waffe"
  • Video "Nobelpreis für VW: Wer den Schaden hat..." Video 00:59
    "Nobelpreis" für VW: Wer den Schaden hat...
  • Video "Wütende Wahlkämpfer in Georgien: Politiker prügeln sich in TV-Debatte" Video 01:36
    Wütende Wahlkämpfer in Georgien: Politiker prügeln sich in TV-Debatte
  • Video "Griechenland: Kampfhubschrauber-Absturz vor der Küste" Video 00:53
    Griechenland: Kampfhubschrauber-Absturz vor der Küste