02.04.2012

AFFÄRENDas Aufweich-Kommando

Lange hatte Matthias Mitscherlich das Image, das zu seinem berühmten Namen passte: Der Ferrostaal-Chef galt als Intellektueller an der Spitze eines Milliardenkonzerns. Doch ein Geheimbericht zur Korruptionsaffäre der Firma kratzt am schönen Bild.
Am 20. September 2007 schrieb Matthias Mitscherlich eine Mail, genauer gesagt, er ließ sie schreiben. Mitscherlich diktierte, seine Assistentin tippte, denn obwohl Chef eines Milliardenkonzerns - eines hatte er nicht: einen eigenen Büro-Computer.
Es waren solche Marotten, die den Vorstandsvorsitzenden der Essener Ferrostaal damals zu einem der ungewöhnlichsten Manager des Landes machten. Ein Feingeist, Sohn der berühmten Psychoanalytiker Alexander und Margarete, der mit Worten so gut umgehen konnte wie mit Zahlen und mit Menschen noch besser als mit den Maschinen, die seine Firma in aller Welt verkaufte.
So las sich nun auch diese Mail im Herbst 2007 an Finanzvorstand Michael Beck: Mitscherlich schrieb, er mache sich Sorgen um mehrere Betriebsräte, beschäftigt bei einer Tochter in Saarlouis, die abgewickelt werden sollte. Die Kollegen fühlten sich von ihrem Geschäftsführer "gejagt". Stattdessen solle man lieber eine Lösung im Guten finden. Bis dahin müsse man den ruppigen Kollegen daran erinnern, dass er so etwas nicht nach "Gutsherrenart" durchziehen könne.
Es passt also noch ins frühere Mitscherlich-Bild, dass die Staatsanwaltschaft München ihn ausgerechnet dafür vor drei Wochen angeklagt hat: für eine Sache, die ihn, mit einigem Wohlwollen, immer noch als den guten Patron von Essen zeigt. Er will sich doch nur für "angemessene Lösungen" eingesetzt und nichts Falsches getan haben, behauptet sein Verteidiger. Die Staatsanwaltschaft wirft Mitscherlich dagegen vor, Firmengelder veruntreut, Betriebsräte begünstigt und so das Betriebsverfassungsgesetz gebrochen zu haben. Denn mit Hilfe von Beraterverträgen sollten drei Arbeitnehmervertreter insgesamt 1,15 Millionen Euro als Altersteilzeitvergütung bekommen. Das Geld wurde zum Teil auch ausgezahlt; im Mai 2008 ließ Mitscherlich die erste Summe persönlich freigeben.
Am Ende alles nur eine Bewertungsfrage? Dabei gibt es andere Dinge, die für den Ziehsohn von Jürgen Habermas weit gefährlicher sein könnten - zumindest für sein Ansehen. Es sind bisher unbekannte Schmuddelgeschichten, die mit jenem Korruptionsskandal bei Ferrostaal aufflogen, der Mitscherlich im Mai 2010 letztlich den Job kostete.
Über Jahrzehnte soll der Konzern weltweit für Aufträge geschmiert haben. Noch ermitteln die Münchner Strafverfolger gegen Mitscherlich im Komplex Korruption, aber fest steht: Hier geht es wirklich um seinen Ruf. Zwar gibt es keinen Hinweis, dass er Bestechung angeordnet hat. Doch glaubt man einem Untersuchungsbericht des Konzerns, dann spricht vieles dafür, dass sich Mitscherlich, 63, in drei Fällen eingeschaltet hat, um vermutlich faule Zahlungen, teils vor seiner Zeit vereinbart, zu vertuschen. Ausgerechnet er, der früher Sätze sagte wie "Wir schmieren aus Prinzip nicht". War der Wirtschaftsheilige am Ende nur ein Scheinheiliger?
Der erste Fall spielt in Venezuela. Schon lange macht Ferrostaal Geschäfte in Ländern, in die sich andere deutsche Konzerne kaum trauen und deshalb gern die Experten aus Essen nutzen, um dort ganze Industriekomplexe zu verkaufen. In Venezuela etwa kann man viel Geld verdienen, das Land besitzt Öl, aber die Organisation Transparency International führte Venezuela als einen der korruptesten Staaten der Welt. Rang 172 von 183. Ein typischer Ferrostaal-Markt.
2007 stößt der Konzern auf ein Problem in Venezuela. Ein Ex-Chef der Landestochter soll in die Kasse gegriffen haben, Ferrostaal will die Sache untersuchen. Weil die Firma keine Revisionsabteilung hat, übernimmt die Ferrostaal-Mutter MAN den Fall. Sie schickt zwei Prüfer, und einmal dort, schauen die sich auch gleich an, was die Filiale für diverse Berater ausgibt. Einheimische Geschäftsleute, die angeblich bei Problemen mit Sachverstand behilflich sind.
Am Ende entstehen zwei Papiere: der Bericht über den Landeschef - und strikt getrennt ein Aktenvermerk, eingestuft als "streng vertraulich" und so brisant, dass er in einem Ordner mit rotem Rücken landet. Dem einzigen roten Ordner, den die beiden Prüfer je bei MAN gesehen haben wollen. Darauf die Buchstaben: "N. A.", Abkürzung für "Nützliche Aufwendungen". Unter Managern das nettere Wort für Schmiergeld.
In dem Geheimvermerk vom 16. Juni 2007 ("Gesonderte Feststellungen zur Prüfung FS 008") ist von mehreren Millionen Dollar für sechs Beratungsfirmen die Rede, das meiste im Zusammenhang mit dem Bau des Gaskraftwerks Termozulia für rund 184 Millionen Dollar. Die Alarmsignale in dem Bericht sind unübersehbar: Bei einem der Berater handele es sich um "eine Briefkastenfirma", heißt es da, in keinem Fall sei klar, was die Berater für ihr Geld getan hätten. Und mit drei Firmen habe es nicht mal einen Vertrag gegeben; das Geld floss trotzdem. Wozu? Offenbar damit die Helfer den Auftrag sicherten.
Die Zahlungen seien "als nützliche Aufwendungen" zu verstehen, heißt es da ganz unverblümt an einer Stelle des Berichts. An einer anderen, 423 000 Dollar seien mit dem Vermerk "Parteispende" abgegangen. Und wem das noch nicht deutlich genug war, für den zitierten die Revisoren auch noch einen Manager aus der Filiale. Mit dem Kraftwerksbau habe man zwar bisher 17 Millionen Dollar Miese gemacht. Die könne man sich aber vom Auftraggeber zurückholen, mit einer Preiserhöhung, vorausgesetzt, man zahle noch ein paar "nützliche Aufwendungen" an die leitenden Mitarbeiter dort.
Dieser Vier-Seiten-Vermerk war so heiß, dass die Verfasser verdonnert wurden, ihn "nicht auf unseren Festplatten zu speichern" - so zumindest sagte es einer von ihnen bei der Staatsanwaltschaft aus. Das Papier ging dann laut Verteiler direkt an die MAN-Spitze, den damaligen Vorstandschef Håkan Samuelsson, aber auch an Mitscherlich. Und der reagierte sofort, setzte persönlich ein Zwei-Mann-Team auf den Fall an, schickte einen der beiden nach Venezuela. Fragt sich nur, mit welchem Auftrag. Offiziell: um den MAN-Ergebnissen weiter nachzugehen.
Eine andere mögliche Antwort liefert nun aber ein Geheimbericht der US-Anwaltskanzlei Debevoise & Plimpton vom April 2011. Auf Druck der Münchner Ermittler hatte der Ferrostaal-Aufsichtsrat die Amerikaner angeheuert, die schmierige Vergangenheit des Konzerns aufzuarbeiten. Und für die Anwälte deutet vieles darauf hin, was Mitscherlich von seinem Kontroll-Team wirklich erwartete. Die Begleitumstände, heißt es bei Debevoise, legten nahe, dass ihr Sonderbericht weniger noch offene Fragen klären sollte. Es sei eher darum gegangen, die Resultate der MAN-Leute "aufzuweichen und unglaubwürdig zu machen".
Dafür spricht aus Sicht der Amerikaner, dass die beiden Sonderermittler zum Beginn ihrer Arbeit nicht mal den MAN-Vermerk in die Hand bekamen. Einer schaffte es demnach, im Büro des Finanzvorstands einen Blick in das Papier zu werfen, durfte sich aber nicht mal Notizen machen. Der andere berichtete Debevoise, Mitscherlich habe ihn beauftragt, ohne Hintergründe zu nennen. Er habe nur gesagt, das MAN-Team sei selektiv und nicht gründlich genug vorgegangen.
Offenbar verstand Mitscherlichs Spezialkommando den delikaten Auftrag so, dass es selbst nicht allzu gründlich suchen sollte: Laut Debevoise sprachen die Prüfer weder mit Vertriebsmanagern in Venezuela noch mit den Beratern. Stattdessen ließ sich das Team in Südamerika mit schriftlichen Erklärungen abspeisen, in denen die Berater beteuerten, dass sie mit dem Geld von Ferrostaal nie jemanden bestochen hätten. Plötzlich gab es auch lange Auflistungen, was sie alles geleistet hatten - ob die Angaben stimmen oder Legenden fabriziert wurden, konnte Debevoise nicht klären.
Und in Deutschland riefen die Ferrostaal-Prüfer nicht mal ihre MAN-Kollegen an - geschweige denn, dass sie deren Handnotizen angefordert hätten. So blieb ihnen auch der eindeutige Hinweis eines befragten Managers erspart: "7,6 Mio. $ Schmiergeld". Ebenso seine Angabe, dass sich als Geldempfänger hinter einer Beraterfirma neben anderen "der Energieminister" verstecken sollte. Im MAN-Vermerk war beides nicht aufgetaucht, in den Handnotizen schon. "Das Hauptziel", glaubt Debevoise, sei eben nicht gewesen, "tiefer zu graben", sondern die ersten Ergebnisse zu "untergraben".
Schon bevor das Weichmacher-Team seinen Report schrieb, hatte sich Mitscherlich angeblich die Feststellungen vortragen lassen. Im Anti-Korruptions-Bericht 1/2008 der Ferrostaal hieß es dann zur allgemeinen Beruhigung: "Provisionszahlungen von DSD Venezuela haben Beratungshintergrund - keine Nachweise für Korruptionszusammenhang". Dabei hatten sogar Mitscherlichs Ermittler eines bestätigt: eine heimliche Parteispende, um Staatspräsident Hugo Chávez bei der nächsten Wahl im Amt zu halten. Leute mit Beziehungen ins Energieministerium hätten die Landestochter im August 2004 gedrängt, sich "an den Kosten dieser Wahlkampagne" zu beteiligen. Tatsächlich habe Ferrostaal umgerechnet 423 000 Dollar in bar übergeben, aus Sorge, sonst keine Aufträge mehr zu bekommen. Auch andere hätten gezahlt - manche aber seien hart geblieben. Im Anti-Korruptions-Bericht kein Wort dazu.
Nur ein einmaliger Fall, nur ein Versehen? Auf Naivität kann sich Mitscherlich jedenfalls nicht herausreden. Er hat lange in Nigeria und Griechenland gearbeitet, in zwei notorisch korrupten Ländern, er muss wissen, welche Risiken in solchen Staaten lauern. Trotzdem stimmte er - das ist die zweite Geschichte, die ihn heute belastet - 2006 als Ferrostaal-Chef einem Vergleich mit einer dubiosen Beraterfirma zu, deren Hintermänner beim Verkauf von U-Booten an Griechenland Politiker und Militärs geschmiert haben sollen. Elf Millionen Euro gingen danach an eine Briefkastenfirma auf den British Virgin Islands, der Anspruch war zumindest zweifelhaft (SPIEGEL 6/2011).
Und es gibt noch einen Fall, untersucht von Debevoise, und wieder sieht Mitscherlich nicht gut aus. Diesmal in Kroatien. 2001 hatte Ferrostaal dort eine Firma übernommen und mit ihr den Berater K., der beste Kontakte zur Staatsbahn hatte. Ferrostaal sicherte ihm unverändert sechs Prozent Provision für jeden Auftrag zu. 2003 aber, so Debevoise, habe der Finanzvorstand Mitscherlich gewarnt. Derart hohe Summen für einen Berater könnten auffallen und sogar den Staatsanwalt ins Haus holen. Hier komme schnell der Verdacht auf, es sei geschmiert worden.
Also soll der Konzern dem Kroaten eine neue Zahlweise angeboten haben: bis zu 3,5 Prozent offen, den Rest auf anderem Weg. K. scheint verärgert gewesen zu sein; schon bald verdichteten sich Hinweise, dass der Konzern einen Großauftrag bei der Staatsbahn verlieren sollte.
Laut Debevoise bestellte Mitscherlich den Berater am 19. Januar 2004 nach Essen. Glaubt man der Gesprächsmitschrift, berichtete zunächst K., der Auftrag sei verlorengegangen. Das aber habe Mitscherlich nicht akzeptiert. Gestützt auf das Protokoll, heißt es bei Debevoise, er habe den Berater bedrängt. K. solle versuchen, die Entscheidung der Bahn zu ändern. Gleichzeitig soll Mitscherlich "in starken Worten" zugesagt haben, dass K. auf die vereinbarte Provision kommen werde.
Tatsächlich holte der Berater den Auftrag auf ungeklärte Weise zurück. In Projektpapieren, laut Debevoise unterschrieben von Mitscherlich, tauchten daraufhin zwar nur 3,5 Prozent Provision auf. Der Rest, so Debevoise, "war praktisch unsichtbar". Für die Anwälte gibt es "kaum Zweifel", dass Mitscherlich von einer zweiten, der Schattenprovision wusste.
Die soll sich K. 2005 und 2006 geholt haben. Da verkaufte er nämlich für 2,16 Millionen Euro zwei Machbarkeitsstudien an Ferrostaal. Für Debevoise wertloses Zeug, ging es doch um die Machbarkeit von Bahnstrecken, die längst im Bau oder fertig waren. Außerdem schienen die Studien Jahre alt zu sein. Im April 2005 soll Mitscherlich den Hinweis bekommen haben, demnächst gehe die erste Studie ein, damit sei für K. Zahltag. Bald danach überwies Ferrostaal auch noch einen Bonus. Wie es der Zufall so wollte, am Ende waren es fast punktgenau: sechs Prozent.
Vom SPIEGEL befragt, wollte sich Mitscherlichs Anwalt zu den Vorgängen nicht im Einzelnen äußern. Im Fall Griechenland begründete er das mit laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Mitscherlich hatte in dieser Sache aber schon früher alle Vorwürfe zurückgewiesen. Die Zahlung an die Firma auf den British Virgin Islands sei vorher genau geprüft worden und rechtens gewesen.
Zu Venezuela und Kroatien stellte sein Anwalt fest, Mitscherlich habe sich nichts zuschulden kommen lassen. Niemals sei gegen ihn ein Vorwurf erhoben oder gar ermittelt worden. Die Vorhaltungen des SPIEGEL aus dem Debevoise-Bericht enthielten zudem falsche Behauptungen. Welche, wollte der Anwalt nicht sagen.
Auch Debevoise hat keinen Beweis gefunden, dass Provisionen wirklich als Bakschisch bei Entscheidern landeten. Aber für die US-Anwälte spricht vieles für unsaubere Zahlungen. Und einiges dafür, dass Mitscherlich im Nachhinein mehr verdecken als aufdecken wollte. "Mitscherlich hat fragwürdige Geschäftsvorfälle immer nur intern aufklären lassen, um sie dann unter den Teppich zu kehren", urteilt ein Ex-Aufsichtsrat.
Ob am Ende ein Prozess steht, müssen nun Staatsanwälte und Richter entscheiden. Im Fall Griechenland droht Mitscherlich eine Anklage wegen Untreue. Hinzu kommt die Anklage wegen der Beraterverträge für Betriebsräte in Saarlouis. Der Konzern, seit kurzem mit neuem Eigentümer, hat hier allerdings eine Anzeige zurückgezogen. Damit fällt ein Anklagepunkt weg: der Verstoß gegen das Betriebsverfassungsgesetz, der nur auf Antrag verfolgt wird. Was bleibt, ist erneut der Vorwurf der Untreue.
Gemessen daran, dass Ferrostaal inzwischen eine 140-Millionen-Euro-Buße für die korrupte Vergangenheit gezahlt hat, scheint der Mann an der Spitze also eher glimpflich davonzukommen. Das aber ist nur die rechtliche Seite, für Mitscherlichs Ruf zählt auch, was nicht vor Gericht landet. Sein Bild in der Öffentlichkeit, es war offenbar allzu gut.
Von Jürgen Dahlkamp und Jörg Schmitt

DER SPIEGEL 14/2012
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