16.04.2012

KRIMINALITÄTPatrone in rotem Samt

Vor dem Landgericht Hagen beginnt ein Verfahren, das alle Züge eines Mafia Prozesses trägt. Allerdings kann der Kronzeuge nicht mehr aussagen: Der Auftragskiller Michael Petzold hat sich im vergangenen November in seiner Zelle erhängt.
Der 17. November 2011 sollte der große Tag im Landgericht Hagen werden. Michael Petzold, 49, DDR-Flüchtling, Dressman, Killer, wollte aussagen, wie er im Auftrag einer italienischen Familie Schulden eingetrieben, geraubt und gemordet hatte. Doch dazu kam es nicht.
Um 9.45 Uhr betrat die Vorsitzende Richterin Heike Hartmann-Garschagen den Saal und erklärte: "Nach Kenntnis der Kammer hat sich der Zeuge heute Nacht erhängt."
So konsequent, wie er gemordet hatte, verabschiedete sich Petzold aus dem Leben. Laut Obduktion hatte er Waschmittel geschluckt, sich die Pulsadern aufgeschnitten und sich dann mit seinem Gürtel an einem Regal stranguliert.
Durch Petzolds Suizid fehlt nun der wichtigste Zeuge in einem weiteren Prozess, der Dienstag vor demselben Gericht in Hagen beginnen wird. Angeklagt sind Mitglieder einer sizilianischen Familie, die versucht haben sollen, in Deutschland ein kriminelles Imperium aufzubauen.
Von einer Pizzeria an der Hagener Peripherie aus, so glauben deutsche Ermittler, hat die Familie mit Falschgeld, Drogen und Waffen gehandelt. Sie soll Kredite zu Wucherzinsen vergeben haben, und wer nicht zahlen konnte, bekam einen Schuss ins Bein. Die Familie B. unterhalte "enge nationale und internationale Kontakte zu kriminellen Personen und Gruppierungen, die der Organisierten Kriminalität zuzurechnen sind", heißt es in einem Polizeivermerk.
Auch wenn der Kronzeuge Petzold tot ist, so erlauben seine Aussagen Einblicke in die Geschäfte einer Familie, die offenbar die Regeln der Mafia ins Ruhrgebiet importierte. In seltener Detailgenauigkeit lässt sich zudem die unheilvolle Freundschaft zweier Männer rekonstruieren, die nach 13 Jahren zerbrach - als Petzold sein versprochenes Honorar für einen Mord nicht erhielt.
Im Oktober 2006 habe er einen aus Italien stammenden Gastwirt mit fünf Schüssen auftragsgemäß getötet, so gestand der Kronzeuge. Aber statt die zugesagten 10 000 Euro zu zahlen, habe der Freund versucht, ihn mit ein paar hundert Euro abzuspeisen.
Giuseppe B., der Hauptangeklagte im Hagener Verfahren, und Michael Petzold waren beide Anfang der achtziger Jahre in die Bundesrepublik gekommen, um ihr Glück zu machen. Giuseppe B. floh vor der Armut Siziliens, Petzold aus der Unfreiheit der DDR.
Als sich ihre Wege in den Neunzigern kreuzten, war Petzold ein richtungsloser, unsteter Mann, der in seiner neuen Heimat nirgends Anschluss gefunden hatte. Er hatte nie viel Geld, aber einen Hang zu schönen Frauen und scharfen Waffen. Giuseppe B. hingegen wusste genau, was er wollte und wo er hingehörte. Schon damals habe er den "Aufbau eines Mafia-Imperiums" angestrebt, so heißt es in den Akten. Giuseppe B. hatte Waffen, eine Familie und die festen Rituale einer Gangsterwelt.
Petzold fühlte sich von dieser Welt angezogen, er bewunderte Giuseppe B. und ordnete sich ihm unter. Er lebte fortan wie ein Mitglied des Clans. Er diente der Familie bei ihren Geschäften, und er ließ sich ausnutzen.
So wird vor dem Hagener Landgericht ab dieser Woche die Geschichte zweier Schwerkrimineller aufgerollt - aber auch die eines Provinzkommissars, der jahrelang beharrlich Beweise zusammentrug, bis er den Mafia-Killer überführte.
Michael Petzold kam 1962 im sächsischen Freiberg zur Welt, der Vater Lehrer an der Polytechnischen Oberschule, die Mutter Erzieherin. Der Vater war glühender Kommunist und zeitweise Bürgermeister von Freiberg; er betrog seine Frau und ließ den Sohn die Briefe an die Geliebte überbringen. Doch der Junge las sie und berichtete der Mutter daraus.
Der Vater war gleichzeitig Michaels Lehrer, und der Sohn litt unter ihm. Noch im Alter von 16 Jahren schlug der Vater ihn vor der ganzen Schulklasse.
Michael Petzold wollte weg. Nach dem Abschluss der Oberschule lernte er deshalb Schiffsbetriebstechniker und fuhr zur See. Als sein Bruder 1981 Suizid beging, verbot man ihm, zur Beerdigung heimzufliegen. Nach dieser Erfahrung brach er mit der DDR.
Er bastelte eine schwimmfähige Reisetasche, und während einer Passage durch den Nord-Ostsee-Kanal sprang er von Bord. Er klammerte sich an die Tasche, die ihn wie ein Floß im kalten Wasser ans Ufer brachte. Klitschnass betrat der damals 21-Jährige am 22. Oktober 1983 den Boden der Bundesrepublik Deutschland.
Er heuerte bei den Deutschen Afrika-Linien an, für die er drei weitere Jahre zur See fuhr. Er war charmant und redegewandt. Er konnte überzeugen, Menschen für sich einnehmen. Er arbeitete als Autoverkäufer, Außendienstler, er stand Modell für Herrenbekleidung in Versandhauskatalogen. Er spielte kleine Nebenrollen in Fernsehfilmen und war Gast bei "Vera am Mittag".
1993 verkaufte Petzold Autos für einen Händler im sauerländischen Halver. Dort begegnete er erstmals dem mutmaßlichen Mafioso Giuseppe B.; der Italiener suchte einen speziellen Sportwagen. Aus der Zufallsbekanntschaft wurde Freundschaft. Besonders habe ihn beeindruckt, erzählte Petzold später, dass Giuseppe ihm im Kofferraum seines Wagens zahlreiche Waffen gezeigt habe; darunter ein Sturmgewehr, Typ AK 47, besser bekannt als Kalaschnikow.
Giuseppe B. stammt aus Riesi, Sizilien, einem schönen, aber armen Städtchen mit rund 10 000 Einwohnern. Riesi ist ein Mandamento, ein Mafia-Bezirk, dessen Boss in der Cupola vertreten ist, dem Führungsgremium der berüchtigten Cosa Nostra. So erzählen es die örtlichen Carabinieri.
1984 hatten sich die Eltern mit ihren Söhnen Pasquale und Giuseppe in Riesi abgemeldet, um in Deutschland ein neues Leben zu beginnen. Sie ließen sich im Ruhrgebiet nieder und eröffneten eine Pizzeria in der Nähe von Hagen. Doch schon ein Jahr nach seiner Ankunft in Deutschland verurteilte ein Gericht Giuseppe B. wegen versuchter räuberischer Erpressung und Nötigung.
Zwei Jahre nach ihrem ersten Treffen raubten Giuseppe B. und Michael Petzold ihre erste Bank aus. Nach dem Überfall, so erzählte Petzold den Ermittlern, habe er vor den Familienangehörigen ein Treuegelübde abgelegt und die Omertà geschworen, das Schweigen bis in den Tod. Giuseppes Vater habe ihn in die Arme genommen.
Seine Familie, das war jetzt ein Sizilianer-Clan im Ruhrgebiet. Petzold fühlte sich als echter Mafioso. Das machte ihn stark, verlieh ihm Identität. Einmal lieh er Giuseppe B. 40 000 Mark. Er sah das Geld nie wieder, das nahm er hin. Die Freundschaft bedeutete ihm offenbar mehr als das Geld.
Um wieder flüssig zu werden, täuschte Petzold 1995 einen Überfall auf ein Autohaus in Hagen vor, in dem er damals arbeitete. Er kam mit einer Bewährungsstrafe davon. Sein Komplize, von Zeugen als Südländer beschrieben, konnte nicht ermittelt werden. Petzold hielt sich an die Omertà. Und machte weiter.
Im Auftrag von Giuseppe B. will er Falschgeld und Waffen transportiert, auch säumigen Schuldnern ins Bein geschossen haben. Er brach in Wohnungen ein, stahl Rentenpapiere, Pässe und Sozialversicherungsausweise, die er bei Giuseppes Bruder Pasquale B. abgeliefert haben will. Wofür die Dokumente verwendet wurden, habe er nie erfahren.
Am 9. März 1999 drang er im sauerländischen Altena in die Wohnung einer Rentnerin ein. Als sie ihn überraschte, erschoss er sie. Die Papiere der alten Dame habe er bei Pasquale B. abgeliefert, dazu eine Patrone, eingewickelt in ein rotes Tuch. Er sagte B., es habe einen "Totalschaden" gegeben, der Code für Mord.
Nur zwei Wochen später erfuhr Petzolds kriminelle Laufbahn eine unfreiwillige Unterbrechung. Er wurde eines Bankraubs überführt und wanderte mit kurzer Unterbrechung bis März 2006 ins Gefängnis. Doch selbst hinter Gittern schlug sein Leben bizarre Volten: Beim Freigang spannte er einem Mithäftling die Frau aus. Sie wurde schwanger, er heiratete sie.
Kaum entlassen, saß Petzold wieder in der Pizzeria der Brüder B. und jammerte, er sei "knapp bei Kasse". Pasquale B. habe ihm dann einen Job angeboten, um "sein Konto aufzubessern". Sei er bereit, einen "Totalschaden" herbeizuführen?
Er habe einen italienischen Gastwirt erschießen sollen, der angeblich eine halbe Million Euro Schulden habe. Der Mann dürfe den 7. Oktober nicht mehr erleben, den Tag der Hochzeit seiner Tochter Stephania.
Giuseppes mittlerweile erwachsener Sohn, so Petzolds Aussage gegenüber den Ermittlern, habe ihm das Restaurant im Kölner Stadtteil Deutz gezeigt und den Wirt beschrieben. Pasquale B. habe ihm eine Pistole, Marke Tokarew, gegeben, "leider ohne Schalldämpfer". Am 6. Oktober sei er allein nach Köln gefahren.
Gegen 14 Uhr betrat der Killer das "Bella Vista" an der Mathildenstraße. Er trank ein Glas Weißwein, reservierte einen Tisch für sieben Personen und wartete, bis er mit dem Wirt allein war. Dann zog er die Pistole. Er feuerte fünfmal, zuletzt aus einer Aktentasche, um den Lärm zu dämpfen. Er nahm dem Toten die Armbanduhr ab, so sei es verabredet gewesen. Das Weinglas wischte er an seiner Jacke ab, bevor er hinausging.
Erst sei er zur Pizzeria der Familie B. gefahren, dort habe er Pasquale zugenickt, als Zeichen, dass der Auftrag erledigt sei. Seiner Frau sagte Petzold, dass er verschwinden müsse.
Danach fuhr er zu Giuseppe B., der inzwischen in der italienischen Hafenstadt Genua lebte. Er habe ihm die Armbanduhr des Gastwirts überreicht und eine Patrone, auch diese eingewickelt in roten Samt. Gemeinsam fuhren sie nach Sizilien, besuchten Palermo und den Ort Corleone, der seit dem Kinofilm "Der Pate" weltweit Bekanntheit erlangt hat als Herkunftsort eines Mafia-Clans.
Doch die 10 000 Euro Killergage blieb Giuseppe seinem Freund schuldig. Mit 800 Euro speiste er ihn ab, mehr habe er nicht, soll Giuseppe gesagt haben. Wütend fuhr Petzold zurück ins Ruhrgebiet.
Die italienische Polizei wurde erst zwei Jahre später auf Giuseppe B. aufmerksam. Nicht wegen des Mordes in Köln, sondern weil er zusammen mit seinem Sohn Luca im Juni 2008 in Genua einen Kellner erschoss. Es ging um die "Ehre", der Mann hatte ein paar Brotkrümel auf Giuseppes Hose fallen lassen.
Seine Festnahme verlief so, wie es nicht mal Drehbuchautoren einer drittklassigen Fernsehserie schreiben würden: Giuseppe B. war zunächst in seinem Porsche nach Riesi geflüchtet. Aus Deutschland dirigierte sein Vater den Anwalt Vincenzo Vitello, der auch den örtlichen Mafia-Clan vertritt. Der Jurist organisierte die Festnahme zu Giuseppes Bedingungen: vor dem Zugriff eine heiße Dusche und ein letztes Essen mit der vierjährigen Tochter. Ein italienisches Gericht verurteilt Giuseppe zu 20 Jahren Freiheitsstrafe, seinen Sohn zu knapp elf Jahren.
Die kriminellen Karrieren der Freunde Giuseppe B. und Michael Petzold wären wahrscheinlich nie vor einem deutschen Gericht verhandelt worden - wenn Petzolds ehemaliger Mithäftling nicht geredet hätte. Der Mann, dem Petzold die Frau ausgespannt hatte, offenbarte sich der Hagener Polizei: Seine Ex, von Petzold längst wieder geschieden, habe ihm die Geschichte des Mordes an einem Gastwirt aus Köln-Deutz erzählt.
Kriminalhauptkommissar Klaus Müller fand die Geschichte plausibel. Müller, Mitte fünfzig, braunes, an den Seiten leicht ergrautes Haar, informierte die Kollegen in Köln, doch die winkten ab. Müller blieb hartnäckig, er bearbeitete Petzolds Ex-Frau, ihm zu erzählen, was sie wusste; fast drei Jahre folgte er der Spur des Killers, stieß auf den Mord an der Rentnerin im Sauerland, trug Indizien für das Geschehen in dem Kölner Restaurant zusammen. Dann hatte er genug für einen Haftbefehl.
Am 19. März 2010 nahmen Polizisten Petzold fest. In seiner Brieftasche steckte ein Parkschein, ausgestellt am 12. Oktober 2006, 17.22 Uhr, am Aquarium in Genua. Bei der Hauptverhandlung leugnete Petzold zunächst beharrlich. Doch die Beweislast war erdrückend: DNA-Spuren überführten ihn zweifelsfrei.
Kurz bevor das Urteil gesprochen werden sollte, brach der Doppelmörder doch noch sein Schweigen. Er habe, sagte er dem Gericht zur Begründung, die fragenden Gesichter der Kinder des Toten nicht ertragen können. Er wolle nun Antworten liefern. Petzold packte aus, erzählte alles, sein ganzes Leben.
Die Polizei nahm den geständigen Doppelmörder in das Zeugenschutzprogramm auf. Seine Aussagen wurden auf Video aufgezeichnet, ein Richter vernahm ihn. Aus einem gewöhnlichen Mordprozess wurde plötzlich ein Verfahren, das einen Schlag gegen die Organisierte Kriminalität ermöglichen sollte. Die Hagener Kripo gründete die Ermittlungsgruppe "Global", die sich fortan mit den Geschäften der Familie B. befasste.
Die Aussagen Petzolds sind nun Gegenstand von zwei Gerichtsverfahren: einem gegen Pasquale B., der im Februar 2011 auf dem Parkplatz eines Baumarkts festgenommen wurde. Und ebenjenem gegen seinen Bruder Giuseppe und dessen Sohn, die im Dezember 2011 von den italienischen Behörden ausgeliefert wurden.
Schon die Verhandlung gegen Pasquale B. und einen weiteren Italiener, die im Oktober 2011 begonnen hat, zeigt viele Merkmale eines typischen Mafia-Prozesses: Bei jedem Termin sind Familienangehörige dabei, sie bringen Wasser und Süßigkeiten für die Angeklagten. Bewaffnete Polizisten schützen das Gericht, weil die Ermittler befürchten, dass es den Versuch geben könnte, die Gefangenen zu befreien.
Der Anwalt der Brüder weist Petzolds Aussagen als "reine Phantasie" zurück, sie seien ein Produkt seiner narzisstischen Persönlichkeit. Pasquale B. will Petzold nur als Freund seines Bruders gekannt haben, Giuseppe und Luca haben sich noch gar nicht geäußert.
Der Grund für Petzolds Suizid bleibt indes ein Rätsel. Angeblich freute er sich auf die Verhandlung, um "endlich reinen Tisch zu machen", wie er seiner Freundin erzählt haben soll. "Mein geliebter Schatz Sylvia", schrieb er ihr aus dem Gefängnis, "du bist so wunderbar liebevoll zu mir." Er gehe täglich eine Stunde joggen und vermisse seinen Sohn, "aber das werde ich irgendwie verkraften".
Am Vorabend seines Todes, nur wenige Stunden vor seinem geplanten Auftritt vor Gericht, wechselte er dann plötzlich die Tonlage: "Mein Liebling, mein Allerliebstes, nun ist es Zeit Abschied zu nehmen." Er vermachte ihr seinen Flachbildfernseher, 19 Zoll, einen DVD-Player, seine restlichen "Fressalien, Kaffee, Tee und so weiter". Ans Ende setzte er einen letzten Liebesschwur.
Stellvertretend für den Toten wird nun der Richter aussagen, der Petzold vernommen hat.
Von Andreas Ulrich

DER SPIEGEL 16/2012
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