16.04.2012

VETERINÄRE„Die schreit nach Antibiotika“

Tierärzte sind zu Handlangern der Massenhaltung geworden - als Ärzte und Apotheker in Personalunion. Das Geschäft machte viele reich, bedroht aber zunehmend Tier und Mensch.
Wenn sich bei der Kuh Almera der Labmagen verdreht hat oder das Lama-Männchen Avatar auf Tuberkulose untersucht werden muss, ist Björn Seelig zur Stelle. Er ist Tierarzt im Taunus und einer der bekanntesten Veterinäre der Republik: Nachmittags in der Vox-Fernsehserie "Menschen, Tiere und Doktoren" stellt er seine Fingerfertigkeit unter Beweis.
Es ist eine rührende Idylle, die der Sender dort inszeniert: Zu sehen sind zupackende Landtierärzte in Gummistiefeln auf Frühlingswiesen mit Lämmern. Starke Medikamente? Kommen in dieser Fernsehwelt eher selten zum Einsatz.
Die Idylle trügt. Viele Kollegen von Seelig können auch anders. Eine ganze Batterie von Arzneien steht ihnen in der Hausapotheke ihrer Praxis zur Verfügung. Davon wurde in der Vergangenheit üppig und flächendeckend Gebrauch gemacht, auch in Seeligs Unternehmen: Vor eineinhalb Jahren wurden drei Veterinäre dieser Praxis zu insgesamt 90 000 Euro Geldstrafe verurteilt.
Sie hatten in großem Stil Medikamente verkauft, die teils nicht zugelassen waren, und Dutzende Liter Arzneien für Tiere abgegeben, die den Stoff nie hätten bekommen dürfen. Ermittler der Wiesbadener Staatsanwaltschaft sprachen von einer "rollenden Apotheke". Antibiotika sollen auf Euro-Paletten gelagert gewesen sein. Die Tierklinik, sagte ein Ex-Mitarbeiter damals aus, sei im Prinzip ein Versandhandel von Arzneimitteln gewesen - und die Pharmaindustrie habe sich mit enormen Rabatten bedankt.
Zwar trieb es das Trio aus dem Taunus besonders dreist, doch bei den Überwachungsämtern liefen in den vergangenen Jahren Hunderte ähnliche Fälle auf. Die meisten endeten als Ordnungswidrigkeiten mit kleinen Geldbußen, wenn überhaupt. Schuld daran ist ein bisher recht dehnbares Arzneimittelrecht und ein System, das jene belohnt, die viel verschreiben.
"Die Margen mancher Tierärzte sind höher als die von Kokain-Dealern", sagt Nicki Schirm, seit über 25 Jahren Veterinär in Hessen. Findet ein Tierarzt ein krankes Küken unter 20 000 Artgenossen, reiche das für eine vorsorgliche Antibiotika-Behandlung des kompletten Bestandes, sagt Schirms Kollege Rupert Ebner aus Ingolstadt. "Bestandsbetreuung ist heute der Deckname für eine meist willfährige Medikamentenabgabe", so Ebner. Eine vermeintlich legale Antibiotika-Anwendung werde häufig einfach mit falschen Diagnosen vorgetäuscht.
In großen Tierpraxen machen die Pharmaerlöse mitunter 80 Prozent des Umsatzes aus. Hauptgründe dafür sind die Mengenrabatte der Pharmaindustrie und das süße Privileg des Dispensierrechts - eine Sonderregelung des Apothekenmonopols. Seit über 150 Jahren dürfen die Tierärzte verschreiben und gleichzeitig verkaufen - und zwar fast ohne Kontrolle.
Das allerdings könnte sich nun ändern, die Tierärzte sind ins Fadenkreuz der Politik geraten. Auslöser waren Untersuchungen von niedersächsischen und nordrhein-westfälischen Tierbeständen, bei denen der massenweise Einsatz von Antibiotika belegt werden konnte. In NRW hatte der Grünen-Umweltminister Johannes Remmel 182 Hühnermastbestände untersuchen lassen. Über 90 Prozent der Tiere waren mit Antibiotika behandelt worden, viele mehrfach, sie standen quasi unter Dauer-Dope. Andere bekamen die Mittel nur ein oder zwei Tage, was wiederum zu kurz ist und den Zulassungsbedingungen widerspricht. Dienten die Arzneien also nicht der Krankheitsbekämpfung, sondern der Garantie des Masterfolgs?
Nicht nur die Landwirte, auch die Veterinäre stehen unter Verdacht. Die zuständige Bundesministerin Ilse Aigner will deshalb das Arzneimittelgesetz verschärfen und das Dispensierrecht für Tierärzte "auf den Prüfstand" stellen.
Die Lobby der Veterinäre konterte bereits mit einer Petition zum Erhalt ihres Privilegs. Von Standesehre und Unabhängigkeit ist die Rede. Doch wie unabhängig sind Tierärzte, die etwa bei riesigen niedersächsischen Geflügelvermarktern in der Geschäftsleitung sitzen und gleichzeitig Geflügelbestände betreuen?
Die Verlockung, gerade die lukrativen Antibiotika etwas laxer abzugeben, als die Standesregeln es vorsehen, scheint groß: "In neun von zehn Fällen, in denen ein Landwirt um Penicillin bittet, bekommt er das Medikament sofort, ohne Untersuchung", sagt Veterinär Ebner, der jahrelang einer der Spitzenfunktionäre seiner Branche war. Inzwischen arbeitet das Ex-CSU-Mitglied Ebner für die Grünen an Gesetzesentwürfen, die weiter gehen, als die seiner ehemaligen Parteikollegin Aigner: Mengenrabatte auf Medikamente sollen zugunsten von Festpreisen verboten, Beratungsleistungen getrennt von Arzneimitteln abgerechnet werden.
In der Debatte um das Dispensierrecht geht es um mehr als das Kappen von ein paar Standesprivilegien. Die generelle Wirksamkeit der Antibiotika steht auf dem Spiel. Es gibt nur eine begrenzte Zahl von Wirkstoffen, auf die auch Menschen angewiesen sind. Je mehr davon auch in der Tierhaltung zum Einsatz kommen, desto größer ist die Gefahr, dass Keime neue Überlebensstrategien - also Resistenzen - entwickeln.
Viele solcher Erreger entstehen zwar in Krankenhäusern. Auch die Industriemast birgt jedoch ein Übertragungsrisiko. Widerstandsfähige Keime, die für den Menschen eine Gefahr bedeuten, entdeckten Tierschützer vom BUND kürzlich in Hähnchenfleisch aus dem Supermarkt. 10 von 20 Proben großer Produzenten wie Wiesenhof enthielten Keimtypen, die dazu führen können, dass ein infizierter Patient nicht mehr auf bestimmte Antibiotika anspricht.
Wiesenhof verwies zwar auf die umfangreichen Hygienetests des eigenen Fleisches und auf eine Halbierung des Antibiotika-Einsatzes in den vergangenen 20 Jahren. Belege für diese Halbierung blieb das Unternehmen jedoch schuldig.
Sicher, die Entdeckungen des BUND waren eine Stichprobe. Doch bereits vor diesen Funden hatte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Masthühnerbestände untersucht und in allen resistente Keime gefunden. Die nicht zu Panik neigenden BfR-Wissenschaftler mahnten an, die medikamentöse Überversorgung in der Tierhaltung zu hinterfragen.
Was den Forschern besondere Sorgen macht: Immer mehr Erreger - gerade im Geflügelfleisch - sind gleich gegen mehrere Antibiotika immun, darunter sogar gegen Fluorchinolone, die als sogenannte Reserveantibiotika eigentlich besonders sparsam eingesetzt werden sollen. Doch von Sparsamkeit spürten die Pharmahersteller in den vergangenen Jahren wenig. Allein mit dem Tier-Antibiotikum Baytril, das etwa bei Puten oft eingesetzt wird, wenn nichts mehr wirkt, machte Bayer 2010 einen Umsatz von 166 Millionen Euro, elf Prozent mehr als im Jahr davor. In Deutschland kletterte der Umsatz mit Tierarzneimitteln auf 730 Millionen Euro im Jahr.
900 Tonnen Antibiotika sind 2010 an Tiere in Deutschland verfüttert worden. Das sind 116 Tonnen mehr als im Jahr 2005 und mehr als dreimal so viel, wie alle Bundesbürger pro Jahr einnehmen. Bis Ende März hätten die Pharmahersteller ihre Abgabemengen für 2011 eigentlich melden müssen. Eine Reihe von Firmen kam dem nicht nach, das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit musste die Angaben nun schriftlich einfordern.
Mit der industriellen Massentierhaltung wuchsen auch die Veterinärpraxen, auf teils gewaltige Maße. In manchen dieser "Tierkliniken" arbeiten inzwischen 20, 30 Angestellte. Die tierärztlichen Hausapotheken sind mitunter auf "Hallengröße angewachsen", berichtet ein hoher Amtsveterinär einer Landeskontrollbehörde.
Sam de Snoek ist so ein Landtierarzt der neuen Generation, ein Spezialist für Schweine. Der Holländer referierte gerade auf einer Tagung in Göttingen über "Neue Wege medikamenteller Behandlungsstrategien". In Holland, sagt Snoek, seien die Antibiotika allein im Jahr 2011 um 32 Prozent reduziert worden. Das war auch nötig, denn Hollands Tiere waren so vollgepumpt mit Stoffen wie wohl keine anderen Lebewesen in Europa. Damit die Praxis der Niederländer weiterhin auf zweistellige Millioneneinkünfte kommt, sind Snoek und seine Kollegen dabei, vorsichtshalber schon mal die Umsatzposten zu verschieben: Die Antibiotika-Einnahmen, vorher rund 60 Prozent der Umsätze, sollen halbiert, Beratungen und vorbeugende Impfungen dafür ausgebaut werden.
Die Internetseite von Snoeks Firma Lintjeshof erlaubt einen Einblick in den modernen Veterinärmarkt: Sie wirkt nicht wie eine Praxis, sondern wie ein kleiner Konzern: 24 Ärzte arbeiten an sieben Standorten, zwei Filialen sind in Deutschland. Zum "Praxismachen" lohnt es sich sogar, per Flugzeug Kunden in Polen oder auch Russland zu besuchen.
Veterinäre, fordern immer mehr Kritiker, dürfen nicht länger Arzt oder Apotheker zugleich sein. In Dänemark und Schweden ist die Doppelfunktion längst verboten, der Medikamentenverbrauch deutlich niedriger als in der hiesigen Landwirtschaft. Auf Veranstaltungen des Bundesverbands Praktizierender Tierärzte (BPT) gewinnt man zwar den Eindruck, im Nachbarland stünde die Veterinärbranche vorm Exitus. Tatsächlich jedoch ist die Zahl der Tierärzte mit etwa tausend relativ konstant. Der sowieso niedrige Antibiotika-Gebrauch sank 2011 um rund 25 Prozent. Ein Grund dafür ist das neue Gelbe-Karten-System. Es beruht auf Einsichtnahme der Behörden in den Antibiotika-Verbrauch des einzelnen Landwirts - und auf Verwarnungen sowie Betriebsprüfungen.
Die BPT-Funktionäre wollen davon nichts wissen, auf Merkblättern werden die Mitglieder weiter auf das alte System der Massentierhaltung eingeschworen: "Eine Beschränkung von Betriebsgrößen", heißt es, "ist aus fachlicher Sicht nicht zu vertreten."
Da scheint selbst der Massentierhaltungs-Monolith Wiesenhof weiter. Ab Sommer will er es versuchsweise mit einem neuen Tierwohl-Label, längerer Mast und kleineren Herden versuchen. Kommen den Schöpfern der deutschen "Goldhähnchen" womöglich Zweifel an ihrem angestammten Massengeschäft?
Das System der Turbomast scheint überreizt. Die aufs manische Fressen gezüchteten Tiere, die den ganzen Tag fett- und eiweißhaltiges Kraftfutter in sich reinstopfen, leben in klaustrophobischer Enge quasi mit einer Durchfall-Garantie. Diesen Systemmangel versuchen Mäster wie Peter Bodmer(*) aus der Gegend von Vechta seit Jahren mit Medikamenten zu beheben.
In den nasskalten Monaten Januar und Februar war wieder "Alarm" in Bodmers 10 000er-Putenställen, seine Tierärztin musste anrücken. "Die Pute", sagt Bodmer, sei so anfällig, "die schreit nach Antibiotika". Bringt der Nachbar Gülle aus, sei der Infekt für seine Tiere von den herbeigewehten Keimen quasi garantiert. Als Bodmer vor über 20 Jahren begann, wog ein gemästeter Truthahn gut 16 Kilogramm. "Heute sind es 23 Kilo, aber das Herz und die Lunge sind immer noch genauso groß."
Es gebe Alternativen, andere Rassen, die nicht so schnell wachsen. Aber den "Herrschaften von Wiesenhof und Co." reiche das nicht. "Die wollen so viel Brustfleisch, dass den Hähnen in den letzten sechs Wochen vor Übergewicht die Beine wegknicken."
Das Stallbuch von Bodmer ist voll von Behandlungen mit Antibiotika. Schon bei den Küken aus der Brüterei schienen Probleme aufzutauchen. Trotz penibler Prüfungen in den Brutstätten - es gibt sogar Berichte von Eiern, die mit Formaldehyd besprüht und in Antibiotika-Lösung getaucht werden - bekommt Bodmer mitunter Küken, die nicht ganz fit sind. Dann wird nachgeholfen, wie dieses Mal - und wie eigentlich immer: Bodmer kann sich nicht erinnern, dass er eine Herde mal ohne Dope durchgebracht hätte.
In seinem Stallbuch sind mehrere Behandlungen mit Aviapen vermerkt, einem Antibiotikum gegen Durchfall, das offenbar nicht recht wirkte und teils viel zu kurz verwendet wurde. Hinzu kamen Penicilline gegen Schnupfen. Später zog seine Tiermedizinerin mit Baytril die "Notbremse", so Bodmer. Zwölf Liter ließ sie ihm da, die er selbst dosieren konnte. So viel Einsatz hat seinen Preis: Im Januar ist Bodmer über 10 000 Euro für Medikamente losgeworden.
Ganz im Sinne der Standesregeln war die Behandlung nicht. Die Veterinärin hat jedoch eine Art Risikoversicherung: Es bestehen verwandtschaftliche Verbindungen zu einem hohen Amtsveterinär, so dass keine Schwierigkeiten drohen.
Relativ problemlos läuft es auch wieder für einen Praktiker, der vor Jahren als "Autobahn-Tierarzt" bekannt wurde. Er hatte teils verbotene Hormone und Antibiotika an Hunderte Landwirte verkauft - meist in Autobahnnähe und oft ohne ein Tier gesehen zu haben. Nach seiner Verurteilung 2002 und einem längeren Berufsverbot hat die Regierung von Oberbayern ihm gerade erst eine neue Berufserlaubnis erteilt.
(*) Name von der Redaktion geändert.
Von Nils Klawitter

DER SPIEGEL 16/2012
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