18.01.1999

ARCHÄOLOGIEOase des Friedens

Neben Ägypten und Sumer blühte in der frühen Bronzezeit eine dritte Hochkultur. Die kaum bekannte Harappa-Zivilisation in Indien brachte weder Pyramiden noch babylonische Gärten hervor. Neue Grabungen beweisen jedoch, daß die Siedler am Indus Meister der Landwirtschaft und des Städtebaus waren. Sie kannten keinen Krieg und erfanden die Hygiene.
Häuser wie Hutschachteln, Straßen, so gerade, als seien sie mit dem Lineal gezogen, ein Ozean von rötlich-gelb in der indischen Sonne leuchtenden Einheitsziegeln - als Ausgräber in den zwanziger Jahren am Indus auf die Ruinen einer viereinhalb Jahrtausende alten Kultur stießen, waren sie beeindruckt von der Zweckmäßigkeit der frühgeschichtlichen Bauwerke. Begeistert waren sie nicht.
Aus Ägypten und Mesopotamien waren die Archäologen Glitzer und Glamour gewohnt. Hier hingegen deutete nichts auf monumentale Tempel oder Paläste hin. Prunkvolle Grabmäler, geheimnisvolle Masken oder gruselige Mumien fanden sich nicht.
Statt dessen standen die Forscher vor den Trümmern einer scheinbar gesichtslosen Händlerkultur: Eine sterile Einheitsarchitektur, so weit das Auge reichte, schachbrettartig angelegte Straßen, eine Orgie von rechten Winkeln, Wohnkasernen mit dem Charme sozialen Wohnungsbaus - die Siedlungen der Indus- oder Harappa-Zivilisation, moserte einer der frühen Ausgräber, der Brite Mortimer Wheeler, seien ästhetisch gesehen "Meilen der Monotonie".
Auch sein Kollege Leonard Cottrell glaubte Heimstätten disziplinierter Ameisen vor sich zu sehen. Die Spaten, klagte er 1956, hätten eine Kultur ans Licht gebracht, "in der es wenig Freude gab, viel Arbeit, und in der das Materielle eine übermächtige Rolle spielte". Im Westen ist die Indus-Zivilisation deshalb bis heute so gut wie unbekannt geblieben.
Erst Grabungen in den letzten Jahren haben das Bild von der vermeintlich langweiligen prähistorischen Gesellschaft auf den Kopf gestellt. Im Kulturschutt der Indus-Städte förderten die Forscher Spuren einer Vergangenheit zutage, die den Vergleich mit den Hochkulturen Ägyptens und Mesopotamiens nicht zu scheuen braucht.
Langsam schält sich das Bild eines Gemeinwesens heraus, das in der Geschichte ohne Beispiel ist. Waffen, so scheint es, besaßen die Menschen am Indus nicht. Sie lebten in einer Oase des Friedens. Ihr Reich errichteten sie ohne Armee, Eroberungsfeldzüge führten sie nicht.
Auch Hinweise auf herausragende Führer fehlen. An der Spitze des Gemeinwesens, so vermuten die Archäologen, standen weder machtbesessene Potentaten noch allgewaltige Priester. Die Wohnstrukturen in den Ziegelstädten zeugen kaum von Unterschieden zwischen Arm und Reich. Auf Hunderten von Steinsiegeln, die als Händler- oder Besitzerstempel für umgeschlagene Waren dienten, hinterließen die Indus-Bewohner mit scharf und sauber eingekeilten Zeichen eine der ältesten Schriften der Welt, die sich jedoch bis heute hartnäckig allen Deutungsversuchen widersetzt.
Auf den zweiten Blick hat die kulturelle Hinterlassenschaft des Indus-Volks deshalb doch noch die Leidenschaft der Trümmerforscher entfacht. "Die Indus-Bevölkerung war nüchtern, friedlich und urban", urteilt Gregory Possehl, Anthropologe an der University of Pennsylvania. Keine andere historische Zivilisation der Welt habe je diese drei Eigenschaften vereint.
Rund 700 Jahre lang, von 2600 bis 1900 vor Christus, florierte die emsige Händler- und Handwerkergesellschaft auf den Schwemmlandschaften des Indus und des mittlerweile ausgetrockneten Ghaggar-Hakra. Auf seinem Höhepunkt dehnte sich das Reich über eine Fläche von einer Million Quadratkilometern aus - ein Gebiet, knapp dreimal so groß wie die Bundesrepublik Deutschland. Das Reich der Sumerer zwischen Euphrat und Tigris war nur halb so groß, und selbst das 3000 Kilometer westlich vom Indus gelegene Herrschaftsgebiet der Pharaonen nahm sich dagegen aus wie ein geographischer Zwerg.
Neben den in den vierziger und fünfziger Jahren erforschten Indus-Metropolen Harappa und Mohenjo-Daro haben die Forscher rund 1400 weitere Niederlassungen entdeckt - 917 davon auf dem Gebiet des heutigen Nordwest-Indien, 481 in Pakistan und eine in Afghanistan.
Ihren enormen Wohlstand finanzierten die Indus-Bewohner durch den regen Handel mit Rohstoffen. Sie holten Kupfer aus den im Westen gelegenen Hochebenen Belutschistans, Gold, Silber und Lapislazuli aus Afghanistan und Zentralasien. Auf Ochsenkarren kam Bauholz aus der 7000 Meter hohen Bergwelt des Himalaya. Schiffe brachten Muscheln und Perlen von der Küste des Arabischen Meers. "Wer genügend Unternehmungsgeist besaß und eine neue Rohstoffquelle auftat", glaubt Jonathan Mark Kenoyer, Anthropologe an der University of Wisconsin in Madison, "konnte in Harappa ein reicher Mann werden."
Eine nach allen Regeln der Kunst betriebene Landwirtschaft versorgte die Boomtowns in den Flußtälern mit Nahrungsmitteln. Indus-Bauern kultivierten weitweit als erste Reis und Baumwolle. Getreide gedieh auf den fruchtbaren Schwemmlandböden im Überfluß. Den Hirseanbau lernten die Indus-Siedler vermutlich durch Kontakte mit Afrika kennen.
Mit einer Reihe von imponierenden Leistungen sorgte das prähistorische Volk um die Mitte des dritten Jahrtausends für eine urbane Explosion. Die Städte thronten auf über zehn Meter hohen Ziegelplattformen, die Menschen und Häuser vor den jährlichen Überflutungen der Flüsse schützten. Bis zu 80 000 Einwohner wuselten nach Schätzungen Kenoyers in den Straßen der Indus-Metropolen - nicht weniger als in den größten sumerischen Städten.
Mit modern anmutenden städteplanerischen Fähigkeiten konnten es die Indus-Ingenieure durchaus mit späteren Jahrtausenden aufnehmen. Viele der Ortschaften aus der Blütezeit besitzen keinen älteren Siedlungskern - sie wurden innerhalb weniger Jahre wie Kolonialstädte aus dem Boden gestampft. Zehn Meter breite Hauptstraßen durchschnitten das Häusermeer in exakter Nord-Süd- und Ost-West-Richtung.
Voraussetzung für das Zusammenleben in den bronzezeitlichen Metropolen war ein Netz von begehbaren, kunstvoll gemauerten Abwasserkanälen im Untergrund der Städte, an die fast jedes Haus angeschlossen war. Dieses unterirdische Labyrinth verhalf dem Indus-Volk zum Sieg über den größten Feind aller frühen Kulturen: die Mikroben. Die Kanäle entsorgten Schmutzwasser und Fäkalien ins Umland. Brunnen, Bäder und Toiletten bescherten den Bewohnern einen hohen Standard der Hygiene.
Die antiken Metropolen, urteilt "India Today", waren "so perfekt geplant, daß die Inder nie mehr in der Lage waren, diese Errungenschaften zu wiederholen - bis heute nicht".
Auch die Bauweise vieler Häuser zeugt von größerem Luxus, als es der erste Blick einst offenbart hatte: Die monotonen Würfelbauten umschlossen einen schattigen Innenhof, von dem aus die Wohnräume zu erreichen waren. Auf viele Stadtwohnungen pfropften die Besitzer ein zweites Stockwerk. Die Mauern waren verputzt und wahrscheinlich bemalt. In Dholavira, einem von indischen Archäologen in den letzten sechs Jahren freigelegten Fundort im salzigen Sumpfland am Golf von Kutch, entdeckten die Ausgräber reich geschmückte Torwege, Säulenarkaden und gewaltige Wasserreservoirs.
Technologisch stand die Händler- und Handwerker-Zivilisation den Nachbarimperien in nichts nach. Die Bronzezeitler am Indus brauten Bier. Sie brannten Tongefäße, so hart wie Stein. Indus-Schmiede fabrizierten Bronzewerkzeuge, die der Festigkeit von Stahl nahekamen. Durch das Erhitzen bestimmter Gesteinsarten erbrüteten sie superhartes Material, das sie als Bohrköpfe zum Durchlöchern von länglichen Karneolperlen verwendeten.
Auch die neueren Ausgrabungen haben längst nicht alle Indus-Rätsel gelöst. Figurinen graziler Ballerinen belegen, daß die Bewohner der Städte Tanz und Musik liebten. Doch mit Ausnahme eines zwölf mal sieben Meter großen wasserdichten Beckens in Mohenjo-Daro haben die Forscher nichts gefunden, was auf kollektive Rituale der Städter hinweisen würde. Ob im Indus-Reich überhaupt eine organisierte Religion existierte, zählt zu den noch ungeklärten Geheimnissen.
Andere Theorien über die urbane Zivilisation stehen dagegen mittlerweile auf festen Füßen. Den kulturellen Höhenflug am Indus haben nicht Handelskontakte mit dem Zweistromland ausgelöst, wie die Archäologen lange glaubten. Weder von der Hochkultur in Mesopotamien noch von derjenigen am Nil hätten die Indus-Bewohner ihre fast wissenschaftlich anmutende Stadtplanung abkupfern können. Auch ihre Schrift weist keinerlei Ähnlichkeiten mit den ägyptischen Hieroglyphen oder mit der sumerischen Keilschrift auf.
Eine organische Entwicklungslinie, so zeigen die Ausgrabungen der letzten zehn Jahre, führt von ersten landwirtschaftlichen Siedlungen und verstreuten Farmercamps aus der Zeit von 7000 bis 5000 vor Christus über entwickeltere Ackerbauern-Gemeinschaften bis zur städtischen Händler- und Handwerkergesellschaft des dritten Jahrtausends.
Der "Große Sprung" zur urbanen Zivilisation fand den neuesten Ergebnissen zufolge zwischen 2600 und 2500 vor Christus statt: Die Zahl der Siedlungen verdoppelte sich in dieser Zeit, große Städte entstanden, die Indus-Schrift tauchte auf. Innerhalb weniger Jahrzehnte setzte sich überall die gitterartige Anlage des Straßennetzes durch. Ein einheitliches Gewichts- und Maßsystem galt bis in den letzten Winkel des Riesenreichs.
Unter dem Dach der Indus-Zivilisation tummelten sich regional unterschiedliche Ethnien, wie der Harvard-Anthropologe Richard Meadow unlängst anhand von Knochenfunden ermittelt hat. Zusammengehalten wurde der Bevölkerungsmix allem Anschein nach von einem oligarchischen Herrschaftssystem, bei dem sich Händlerfamilien und Landbesitzer die Macht teilten - die unterschiedlichen Tierabbildungen auf den Steinsiegeln könnten die Embleme solcher einflußreichen Clans gewesen sein.
Einige der Forscher werten das Fehlen jeglicher Zitadellen oder Paläste als Indiz dafür, daß auch die einfachen Bürger der Städte an den politischen Entscheidungen beteiligt waren.
Die Indus-Bewohner fristeten kein geographisch abgeschottetes Dasein, sie riskierten auch den Weg über die See. Bei Ausgrabungen in der erst vor kurzem entdeckten Hafenstadt Lothal am Arabischen Meer fanden die Forscher ein über 200 Meter langes Schiffsdock, für das die antiken Ingenieure über eine Million Ziegel verbaut hatten. In der Nähe des Docks stießen die Wissenschaftler auf große Getreidespeicher und Werkstätten zur Perlenverarbeitung.
Standardisierte Steingewichte der Indus-Kultur finden sich in vielen Häfen rund ums Arabische Meer. Inschriften auf sumerischen Keilschrifttäfelchen aus der Zeit um 2300 vor Christus bezeugen, daß die unternehmungsfreudigen Seefahrer Handelsbeziehungen mit Mesopotamien unterhielten. Die weitgereisten Kaufleute, von den Sumerern "Meluha" genannt, trieben Handel mit Zinn, Blei, Kupfer, Gold, Muscheln, Perlen und Elfenbein, vermutlich Luxusgüter für den sumerischen Königshof, für die sich der lange Seetransport lohnte.
Vedisch-arische Invasoren aus dem Norden, so hatten die Forscher jahrzehntelang geglaubt, hätten das friedliche Händlervolk um 1900 vor Christus massakriert und ihre Ziegelstädte geplündert. Doch in den Siedlungen finden sich keine Kampfspuren. Neuere Forschungen belegen zudem, daß die Vedo-Arier zu jenem Zeitpunkt noch gar nicht am Ort des Geschehens waren.
"Wir glauben jetzt, daß es keine Invasion war", erklärt Kenoyer. Statt dessen dürfte ein unglückliches Zusammenspiel vieler Faktoren das Siechtum der Harappa-Zivilisation ausgelöst haben. Klimatische Veränderungen oder Erdbeben könnten dazu geführt haben, daß Flüsse ihren Lauf veränderten oder austrockneten. Die Metropolen wurden von ihren Lebensadern abgeschnitten, Handelsknotenpunkte mußten aufgegeben werden.
Die Bauern konnten nicht mehr genügend Nahrungsmittel liefern, um die bevölkerungsreichen Zentren zu versorgen. Viele große Städte verkamen. Unkraut wuchs auf ihren Straßen, die Infrastruktur brach zusammen. Stadtflüchtlinge retteten sich in Scharen aufs Land. Das Riesenreich zerfiel in unterschiedliche regionale Kulturen. Kenoyer: "Sie hörten auf zu schreiben, sie hörten auf, das Gewichtssystem zu verwenden, mit dem sie die Zollgebühren festgelegt hatten." Auch viele der bis dahin weitverbreiteten Motive auf den Siegelplättchen, wie beispielsweise das mystische Einhorn, verschwanden.
Nichts stützt im übrigen die Hypothese, daß sich der Untergang schlagartig vollzogen hat. Zwar ist sicher, daß einzelne Städte wie Mohenjo-Daro überstürzt verlassen wurden. Doch gleichzeitig explodierte weiter südlich am Indus die Zahl der Siedlungen. Auch für einen Wanderungszug der Stadtbewohner ins östlich gelegene Gangestal fanden die Forscher Hinweise. Possehl: "Wir haben es mit einer hochmobilen Bevölkerung zu tun." Wohl erst allmählich nahm die Agonie auch auf breiter Ebene ihren Lauf.
An 90 Fundstellen in Indien und Pakistan wird derzeit fieberhaft gegraben. "Die Decke über der Indus-Zivilisation ist nur ein wenig gelupft", sagt Michael Jansen, Bauhistoriker und Archäologe an der TH Aachen. "Da sind noch große Überraschungen möglich." Auch Mohenjo-Daro und Harappa, die am intensivsten erforschten Indus-Städte, sind bislang erst zu einem Zehntel freigelegt.
Noch müssen die Ausgräber ihre Hypothesen auf eher spärliche Indizien stützen. "Ägypten", klagt Possehl, "kannten wir aus der Bibel, das sumerische Ur ebenso. Und chinesische Schriftquellen berichten von den frühen Vorläuferkulturen Zentralasiens. Nur im Fall der Indus-Zivilisation existieren keinerlei Verweise in irgendeinem schriftlichen Dokument."
Die Hoffnungen der grabenden Zunft richten sich deshalb auf die Entzifferung der Indus-Schrift. Doch alle Bemühungen, den antiken Code zu knacken, scheiterten bisher. Erschwert wird die Arbeit der Schriftgelehrten auch dadurch, daß die Verfasser äußerst zurückhaltend waren: Der längste bisher gefundene Indus-Text umfaßt ganze 26 Zeichen.
Grabbeigaben haben den Forschern bei fast allen Kulturen die Detektivarbeit erleichtert: Aus ihnen ließen sich die Lebensumstände der Bewohner, ihre Religion und politische Dynastien rekonstruieren. Bei dem geheimnisvollen Reich am Indus jedoch bleibt auch diese Informationsquelle stumm.
Dem nüchternen Händlervolk dürfte es als sinnlose Verschwendung erschienen sein, Leichen mit irdischen Gütern auszustatten. Nur wenige ihrer Toten verfrachteten sie zur letzten Ruhe in Holzsärge. Die meisten wurden verbrannt oder den Flüssen übergeben. Mit Geschmeide, kunstvollen Möbeln oder sonstigen Insignien weltlichen Reichtums hatten die Pragmatiker als Lebende Besseres vor. GÜNTHER STOCKINGER
Von Günther Stockinger

DER SPIEGEL 3/1999
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