23.04.2012

GEWALTDer Ball als Waffe

In Südafrika werden lesbische Frauen von Männern vergewaltigt, die ihnen so ihre sexuelle Neigung austreiben wollen. Einige der Opfer haben ein Fußballteam gegründet, um sich zur Wehr zu setzen.
Immer wenn sie nach Hause kommt, bereut sie es, auf der Straße gewesen zu sein. Busfahrer, die sie nicht einsteigen lassen. Passanten, die sie anstarren, sie als "stabani" beschimpfen, als Schwuchtel. Meistens sperrt sie sich, wie jetzt, in ihr Zimmer ein, das drei Schritte lang, drei Schritte breit ist, und guckt Fußball.
Thully Ncube, 32 Jahre alt, hat müde Augen und lächelt selten, von hinten sieht sie aus wie ein Kerl. Sie spielt Fußball, seit sie denken kann, Rückennummer 15, eine Frau, die Frauen lieber mag als Männer.
Wenn sie auf der Straße war und beschimpft wurde, dann kommen die Erinnerungen. Dann ist nachts wieder der 15. Mai 1997 für Thully. Dann klebt das Blut wieder an ihrer Hose, und sie wacht auf, schweißgebadet, fühlt sich schuldig. "Ich wünschte, der Typ hätte mich umgebracht", sagt sie.
An jenem Tag ging Thully wie jeden Donnerstag nach der Schule in die Kirche. Sie singt Gospel, sie betet zu Gott, betet, dass sie sein kann wie die anderen Mädchen in ihrer Klasse. In den Schulbüchern gibt es keine Frauen, die Frauen lieben, es gibt sie nicht in der Bibel, und es gibt sie auch nicht auf den Straßen von Soweto, dem schwarzen Armenviertel, in dem Thully lebt. Es ist acht Uhr abends und seit einer Stunde dunkel, als sie sich von der Kirche auf den Heimweg macht. Sie hat keine 20 Cent für das Busticket, also läuft sie die zwei Kilometer. Sie trägt ihre Schuluniform, blaue Hose, weißes Hemd, schlendert die Hauptstraße entlang, links von ihr die Autos, rechts meterhohes Gestrüpp.
Er werde sie für immer verändern, sagt der Mann mit der Sturmmaske, er werde sie zu einer echten Frau machen, werde ihr zeigen, dass sie kein Kerl ist, wie sie immer tut.
"Corrective rape" wird das in den südafrikanischen Townships genannt - korrigierende Vergewaltigung. Lesbische Frauen sollen so von ihrer Homosexualität abgebracht werden. Laut der lokalen Hilfsorganisation "Luleki Sizwe" melden allein in Kapstadt jede Woche zehn Lesben, dass sie vergewaltigt wurden. Kaum eine Zeitung schreibt mehr darüber, wenn eine Lesbe zu Tode vergewaltigt wird, für die Medien ist es so unwichtig wie ein Verkehrstoter.
Sie spürt die Mündung seiner Waffe unter ihrem rechten Schulterblatt, hört, wie der Schlaghammer einrastet. Er zieht sie ins Gebüsch und befiehlt ihr, die Hose aufzumachen, drückt sie mit dem Bauch auf den Boden, mit dem Gesicht in den Dreck. Thully, die noch nie mit einem Mann geschlafen hat, wird vergewaltigt. Sie weint, sie schreit, das nächste Haus ist Hunderte Meter entfernt.
Als es vorbei ist, bleibt Thully liegen. Der Täter rennt davon. Ich bin schuld, weil ich mich wie ein Mann benehme, denkt Thully. Sie steht auf, zieht ihre blutverschmierte Hose hoch. Zu Hause schließt sie sich im Badezimmer ein, schrubbt Blut und Sperma aus ihrer Schuluniform, stellt sich unter die kalte Dusche.
Sie legt sich ins Bett, aber sie kann nicht schlafen, sie nimmt ein Buch in die Hand, aber kann nicht lesen, sie geht am nächsten Tag zur Schule, aber kann nicht lernen. Die nächsten Wochen schweigt Thully. Die Mutter fragt nicht, was los ist, die Oma nicht, auch ihre drei Geschwister nicht. Sie wird von einer Einserschülerin zu einer, die sitzenbleibt.
Als die Lehrerin fragt, was los ist, birst es aus Thully heraus: dass sie im falschen Körper geboren ist, dass sie Frauen mag, dass ein Mann mit schwarzer Sturmmaske sie vergewaltigt hat. Die Lehrerin nimmt sie in den Arm, schickt sie ins Krankenhaus. Drei Monate sind seit der Vergewaltigung vergangen.
"Du bist schwanger", sagt der Arzt. "Aber dein Kind ist tot." Thully, das christliche Mädchen, das zweimal die Woche in die Kirche geht, verhängt über sich die Todesstrafe: trinkt einen Liter Grillanzünder - und wacht auf im Krankenhaus. Einen Monat später schluckt sie alle Tabletten, die sie finden kann. Wieder erwacht sie im Krankenhaus. "Gott will, dass ich überlebe. Ich soll kämpfen."
Wenn sie heute über sich spricht, 15 Jahre nach der Vergewaltigung, sagt sie: "Ich bin lesbisch, und ich bin stolz." Geholfen hat ihr eine Fußballmannschaft, die "Chosen Few", erst hier hat sie das Wort lesbisch gelernt.
Jeden Dienstag trifft Thully sich mit zwölf anderen schwarzen Frauen im Zentrum der Stadt, in einer Gegend, in der nur Schwarze auf den Straßen sind. Die Frauen sprechen Zulu, Xhosa und Sotho, die Stammessprachen, sie schnalzen, sie knacken, sprechen wild durcheinander. In einem Raum, der an ein muffiges Lehrerzimmer erinnert, kleiden sie sich ein für ihr anderes Leben: ihr Leben als Erkorene. "Chosen Few" steht auf ihrem Rücken, die wenigen Auserwählten, dann laufen sie durch die Gassen Johannesburgs, vorbei an Obdachlosen, die Pappe sammeln, vorbei an Wänden, auf denen Werbung für Penisvergrößerungen klebt, vorbei an schwelenden Müllhaufen. Drei Straßenzüge weiter beginnen die Auserwählten mit ihrem Training, auf einem Bolzplatz aus Beton.
Drei Eigenschaften muss eine Frau mitbringen, um sich für das erste lesbische Fußballteam Afrikas zu qualifizieren: Sie muss schwarz sein; sie muss lesbisch sein; sie muss Fußball lieben.
Die Kapitänin teilt die Mannschaft auf, sechs gegen sechs, sie geben sich die Namen ihrer Vorbilder. Thully, Rückennummer 15, wird zu Messi. Mit im Team: Ronaldo und Rooney. Die Trainerin pfeift. Ein paar harte Schüsse, der Ball donnert gegen das Gitter, dann passt Messi den Ball zu Ronaldo, Ronaldo flankt ihn nach vorn, Rooney köpft. Am Spielfeldrand stehen Kinder, die klatschen, wenn ein Tor fällt, und die Augen zusammenkneifen, wenn es knallt, weil eine Spielerin angeschossen wurde. Daneben ein Mann, der den Kopf schüttelt, wenn die Frauen sich Ronaldo oder Rooney nennen. Fragt man die Auserwählten, was Fußball für sie bedeute, sagen sie Wörter wie Zuhause, Familie, Hoffnung.
Homosexualität war das große Thema der Frauenfußball-WM in Deutschland vergangenen Sommer. Dass im deutschen Team mehrere lesbische Frauen spielen, ist kein Geheimnis. Vor ein paar Jahren gab es das Gerücht, heterosexuelle Frauen würden dort nicht geduldet. Der damalige DFB-Präsident Theo Zwanziger sprach schon vor der WM immer wieder von seinem "Kampf gegen Homophobie". Vor Turnierbeginn wurde bekannt, dass Nigeria alle lesbischen Spielerinnen aus seinem Team verbannt hatte, weil Homosexualität "eine dreckige Sache" sei. Die Zeitungen empörten sich kurzzeitig, die Fifa gab eine laue Stellungnahme ab. Aber nach der WM vergaß Deutschland das Thema.
In vielen Teilen Afrikas werden Schwule und Lesben geschlagen, vergewaltigt, getötet. Auf Sansibar wird Homosexualität mit bis zu 25 Jahren Gefängnis bestraft, dem Parlament in Uganda liegt ein Gesetzesentwurf vor, der die Todesstrafe für gleichgeschlechtliche Liebe fordert, in Teilen Nigerias werden Schwule gesteinigt. In einem Gespräch mit Tony Blair und dem "Guardian" vorigen Monat verteidigte die liberianische Präsidentin und Nobelpreisträgerin Ellen Johnson Sirleaf Liberias schwulenfeindliche Gesetze. Auf dem Kontinent gilt Südafrika eigentlich als liberal: Die Verfassung verspricht Gleichberechtigung für alle, Homosexuelle dürfen Kinder adoptieren, es ist sogar eines der wenigen Länder weltweit, in denen sie heiraten dürfen.
Aber das Gesetz ist nicht immer auch die Wirklichkeit. "Es hat dir doch Spaß gemacht, mal so richtig durchgenommen zu werden", sagte ein Polizist zu einer Mannschaftskameradin von Thully, die ebenfalls vergewaltigt worden war. Thully meldete ihren Fall nicht bei der Polizei. "Kein Blut, kein Sperma, keine Beweise. Ich habe sie weggespült", sagt sie. Schätzungen zufolge erstattet nur eine von neun vergewaltigten Frauen in Südafrika Anzeige, und am Ende kommt es nur bei einem halben Prozent der Fälle zu einer Verurteilung - bei 500 000 Vergewaltigungen im Jahr. Hilfsorganisationen sagen, dass corrective rape in den vergangenen Jahren zu einer Art Trendsport unter jungen südafrikanischen Männern geworden sei.
In dieser Welt leben die Chosen Few, jede fünfte der Spielerinnen wurde bisher missbraucht. Immer wieder hört man das Heulen vorbeirasender Polizeisirenen während des Trainings, der Platz ist nur durch ein Gitter von der Hauptstraße getrennt. Thully steht auf dem Platz als Mittelstürmerin Messi, lässt sich austricksen von einer gegnerischen Spielerin, läuft ihr hinterher, vergebens. Rooney hat den Ball, eine Gegnerin kickt ihr ans Schienbein, sie stürzt auf den Beton, kein Pfiff, Rooney brüllt, steht auf, spielt weiter. Das Training der Chosen Few ist hart, die Frauen sind es von früher gewohnt, mit Männern zu trainieren. In den Fußballteams der Townships spielten sie mit ihren Nachbarn, ihren Kinderfreunden, ihren potentiellen Vergewaltigern. Oft sind es die besten Freunde der Lesben, die sie irgendwann "geradebiegen" wollen, die sie besoffen überfallen.
Aus Angst schlossen sich die Frauen vor acht Jahren zusammen, sie waren Außenseiter und ernannten sich zu Auserwählten, sie gründeten die Chosen Few. Ihr erstes Gebot: Du sollst keine männlichen Freunde haben.
Heute spielen 25 Frauen im Kader, sie treffen sich regelmäßig zum Training und spielen gelegentlich Turniere, gegen andere Frauenteams, aber auch gegen schwule Männermannschaften. Was die Frauen verbindet, sind ihre Probleme: dass der Mann am Kiosk ihnen keine Zigaretten verkaufen will. Dass ihre Familien nicht mehr mit ihnen sprechen. Dass die Pastoren sonntags in der Kirche predigen: "Gott hat Eva und Adam geschaffen. Nicht Eva und Ada."
Der Fußball ist für sie ein Ausflug in eine Welt, die 100 Meter lang und 70 Meter breit ist, eine Welt, in der Lesben Rechte haben und Würde, in der sie sich von ihren Problemen mit einem Torschuss befreien können.
Nach dem Training treffen sich die Spielerinnen in einer Art Selbsthilfegruppe und sprechen über das Leben als schwarze Lesbe. Sie erzählen, wie sie verstoßen und vergewaltigt wurden, erzählen von ihrer Angst: "Nicht mal fünf Minuten von meinem Haus entfernt wurde Lee getötet. Wie soll ich da entspannt weiterleben?", sagt Pinky Zulu, die Kapitänin.
Es war drei Uhr nachts, als Lee überfallen wurde; kein Mond, keine Wolken. Sie war auf dem Weg von ihrer Freundin zu sich nach Hause. Nachbarn hörten Schreie, aber niemand half. Am Tag danach entdeckten Kinder Lees Leiche beim Spielen. Sie war begraben unter einem Müllberg, eine Plastiktüte über dem Kopf, man hatte sie erwürgt mit ihrem eigenen Schuhband, hatte ihr mit Ziegelsteinen ins Gesicht geschlagen. Nokuthula "Lee" Radebe war 20 Jahre alt, als sie starb.
Die Polizisten nahmen den toten Körper mit, den Tatort aber sperrten sie nicht ab. Als Pinky mit einer Bekannten dort hinging, sahen sie das Blut der toten Freundin an den Wänden, auf dem Boden, sahen die benutzten Kondome. Sie fanden den Schuh des Opfers und brachten ihn zur Polizei - und galten von nun an als Hauptverdächtige. Bis heute wartet Pinky auf das Ergebnis der Obduktion, bis heute ist keiner festgenommen, schon fünfmal in zwei Monaten übernahm ein neuer Beamter die Betreuung des Falls.
Für die Chosen Few bedeutet Fußball auch Politik. Wenn die Frauen nicht als Team auf dem Platz stehen, versammeln sie sich gelegentlich zu Demonstrationen. Sie halten Schilder in die Luft, "We are pissed-off women", sie tragen T-Shirts, die mit "100 % lesbian" bedruckt sind und "102 % lesbian". Morde sind immer wieder Anlass für solche Aufzüge. Sie singen Widerstandslieder aus der Zeit der Apartheid, sie sehen aus wie ein Gesangsverein, der durch die Straßen zieht, nicht wie wütende Demonstranten.
Wenn man die Menschen am Straßenrand fragt, was sie von diesen Frauen halten, sagen sie: "Wo in der Bibel steht geschrieben, dass Frauen Frauen lieben? Die kommen aus Sodom und Gomorrha!"
"Diese Frauen muss man ändern, man muss sie korrigieren."
"Wäre meine Tochter eine Lesbe, dann würde ich sie umbringen. Umbringen."
Ein Passant wirft mit Steinen auf die Demonstrantinnen.
In den vergangenen Jahren konnte Pinky dabei zusehen, wie ihre Freundinnen ausgelöscht wurden, und nichts passierte. Vor fünf Jahren Zoliswa, sie war 19. Vor drei Jahren die südafrikanische Fußballnationalspielerin Eudy Simelane, sie war 31. Jetzt Lee.
Nach der Vergewaltigung und den zwei Selbstmordversuchen vor 15 Jahren nahm sich Thully vor, Mutter zu werden. Sie wollte einen Ersatz für das Baby, das sie verloren hatte. Für eine künstliche Befruchtung war sie zu arm, für eine Adoption zu jung. In einer Bar sprach sie mit einem älteren Bekannten darüber, er sagte, er wolle ihr ein Kind machen. Sie schlief mit ihm und weinte dabei. In den Wochen danach hoffte sie, ihre Regel würde ausbleiben. Sie spielte wieder Fußball, sie durfte wieder zu Hause einziehen, ihr Bauch wurde kugelrund. Zum Vater des Kindes hat sie seit jener Nacht keinen Kontakt.
"Barcelona?", fragt Thully, "Villa!", schreit ihre Tochter.
Deutschland? Lahm!
England? Beckham!
Chosen Few? Thully!
Thully und ihre Tochter liegen im Garten auf dem Rasen, Halbzeit, sie spielen Fußballer-Quiz. Thullys Mutter und Großmutter sitzen auf Plastikstühlen daneben und hören zu. Rechts und links trennen sie mannshohe Betonmauern von den Nachbarn. Spricht man die Mutter darauf an, dass Thully auf Frauen steht, gibt sie darauf keine Antwort.
Thullys Tochter ist acht Jahre alt, ein hübsches Mädchen mit Rastazöpfen bis zu den Schultern, Glitzerohrringen und Sternchen-T-Shirt. Sie heißt Nobuhle - Schönheit. Als Thully sie fragt, was sie mal werden will, sagt die Kleine: Fußballerin.
Nobuhle springt auf und will weiterspielen, Thully stellt sich als Torwart an die Betonmauer. Ihr Spielfeld ist so groß wie ein Boxring, die Seitenlinien: eine Wäscheleine und eine Hauswand. In der Öffentlichkeit darf Nobuhle nicht Fußball spielen, Thully verbietet es ihr. Nachbarn könnten sonst denken, die Tochter sei lesbisch. ◆
Von Amrai Coen

DER SPIEGEL 17/2012
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