23.04.2012

INTERNETIn Stuhlgewittern

Wer sich öffentlich äußert, ist von Internet-Hasstiraden bedroht. Weil sich der Zorn oft anonym entlädt, fordern Politiker schon ein Vermummungsverbot für Online-Kommentare. Doch die Angst vor der namenlosen Wut ist übertrieben.
In einen Shitstorm zu geraten ist keine schöne Erfahrung. Irgendwann geht es kaum noch um die Sache, es wird persönlich, dreckig und gemein. Günter Grass weiß, wie sich das anfühlt, spätestens seit der Veröffentlichung seines Gedichts "Was gesagt werden muss".
"Dumpfbackigen Polit-Kitsch" habe er da fabriziert, konnte er lesen, schlichtweg ein "Scheißgedicht", das "übel riecht". Oder: "Wenn der Grass-Text ein Gedicht sein soll, dann habe ich gerade nach Verzehr einer Forelle mit Hilfe von zwei, drei melodischen Fürzen eine neue Matthäus-Passion komponiert."
Furz, Dumpfbacke, Scheiße - im Fall Grass hieß das allerdings nicht Shitstorm, sondern Feuilleton-Debatte. Sie wurde mit diesen Beschimpfungen in der Tagespresse ausgetragen, nicht in irgendwelchen Internetnischen.
Vor ein paar Jahren noch war es das besondere Privileg von Journalisten und Schriftstellern, öffentlich auszuteilen. Doch im Internet kann und darf das heute jeder, und wenn es viele tun, ist der Sturm der Empörung schnell entfacht.
Über Dienste wie Twitter und Facebook kann die Wut einiger weniger in ein paar Stunden auf unglaubliche Ausmaße anschwellen. Irgendwann springen dann Online-Medien, Nachrichtenagenturen, Zeitungen auf. Der Shitstorm selbst wird dann zur Nachricht.
Aber was ist nun anders, wenn der Brüllwettbewerb nicht mehr nur im Feuilleton stattfindet, sondern im Internet - in Foren, Netzwerken, Debattenräumen, die jeder betreten darf? Lassen dort brave Bürger im Schutz der Anonymität plötzlich die Sau raus, wie etwa Bundestagspräsident Norbert Lammert vor wenigen Wochen im SPIEGEL-Interview diagnostizierte?
Er beobachte "im Internet an vielen Stellen eine Art der Auseinandersetzung, die in Aggressivität, Wortwahl und Tonlage die Grenzen überschreitet, die dieselben Leute auf der Straße für sich setzen würden", sagte Lammert und setzte damit sogleich den Ton für allgemeines Wehklagen über einen galoppierenden Sittenverfall im Netz.
Die Kirchen flankierten. Über soziale Netzwerke, kritisierte EKD-Präses Nikolaus Schneider, verbreite sich Empörung in Minutenschnelle. "Viel zu viele schließen sich ohne Überprüfung oder Nachdenken an." Und der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, verdammte das Internet gar als "versklavenden Götzen unserer Zeit". Es müsse nachdenklich stimmen, wenn "manche Zeitgenossen im Schutz der Anonymität Meinungsfreiheit im Internet als Freibrief für Hetze, Diffamierung und Mobbing missverstehen".
Beinahe klang das, als wäre der anonyme Mob eine Erfindung des Internetzeitalters, als wäre der Pöbel früher mit Namensschildern auf die Straße gegangen, um seine Wut zu zeigen. Rasch war auch gleich die Forderung da, die Politik solle handeln. Etwa mit einem Vermummungsverbot im Internet, damit in Foren "mit offenem Visier" diskutiert werde und "Wahrheit und Klarheit" herrsche, wie Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sich das wünschte.
Dabei ist Anonymität für sich genommen erst einmal ein Gut - und nichts Schlechtes. Wahlen sind mit Recht anonym, manche Strafanzeige auch, und wäre ein Demonstrationsrecht noch demokratisch, wenn sich alle Teilnehmer erst registrieren lassen müssten, bevor sie auf die Straße ziehen?
Selbst Shitstorm-Opfer Ansgar Heveling hält nichts von staatlichen Eingriffen. "Eine generelle Identitätspflicht gibt es sonst im Alltag auch nicht", sagt der CDU-Mann, der nach einem Zeitungsartikel, in dem er auf "die" Netzgemeinde losging, mit Spott und Häme übergossen wurde. Zwar seien die heftigsten Beschimpfungen in seinem Fall tatsächlich anonymer Herkunft gewesen. Aber das sei in der üblichen Post, die ein Politiker erhalte, ja auch so.
"Ein Shitstorm ist ein sehr kompaktes Ereignis. Er kommt schnell, und er ist schnell wieder vorbei", sagt Heveling.
Man muss die ununterbrochene Empörungsbereitschaft, die Lust am persönlichen Angriff und die oft gedankenlose Rudelbildung im Netz nicht als neue Ehrlichkeit verbrämen. Sie ist vor allem dann ein Problem, wenn sie Menschen davon abhält, sich an Diskussionen zu beteiligen und offen ihre Meinung zu sagen, aus Angst vor verbaler Keile. Umgekehrt bedeutet großer Krawall aber nicht automatisch, dass daneben keine relevante Diskussion stattfindet.
Der Wutanfall des Sängers und Schriftstellers Sven Regener ("Herr Lehmann") Ende März etwa löste erst einen Shitstorm und dann eine Debatte aus. Regener war im Radio der Kragen geplatzt über die Art, wie zurzeit über Urheber und deren Rechte diskutiert werde. Es sei "im Grunde genommen nichts anderes, als dass man uns ins Gesicht pinkelt", klagte er jene an, die völlige Nutzerfreiheit propagieren.
Regener will zu dem Thema heute nichts mehr sagen, allein schon, um nicht ungewollt zu einer Symbolfigur des Urheberrechts zu werden. Und wenn man ins Zentrum so eines Stuhlgewitters geht, kann man leicht verstehen, weshalb andere Künstler sich kaum trauen, ihre Meinung zum Thema offen und öffentlich zu äußern. Regener musste sich fragen lassen: "Wie kann man als Berufs-Rock'n'Roller geistig so alt werden? Zu wenig Drogen?" Er solle sich "doch bitte mit seiner Kneipenband auf 'n Platz hinstellen und hinterher mit dem Hut rumgehen". Er wurde als "singender Troll" beschimpft und als "geistiger Dinosaurier".
Als FDP-Generalsekretär Patrick Döring im Fernsehen die Piratenpartei mit der "Tyrannei der Masse" in Zusammenhang brachte, legte er sich sehenden Auges mit einem wichtigen Teil der Internetgemeinde an. Die Beschimpfungen waren übel: "Sklavenhalter", "Wohlstandswampe", "gelbe Wirtschaftsnutte", "Arschloch", "Dödelkopp", "vollgefressenes Mastschwein". "Da bettelt jemand um den Gnadenstoß", schrieb einer, der Nächste: "Das Gehirn scheint im Fett zu schwimmen."
Die Reaktion kam für Döring indes wie bestellt. Es zeige sich, "dass die Piraten nicht das Problem an sich begriffen haben - und schon gar nicht begriffen haben, warum Liberale die fehlende Diskussions- und Demokratiekultur im Internet als Problem empfinden müssen", so der FDP-Politiker später. Aber er freue sich, dass er mit seinen Einlassungen einen Anlass für eine Debatte darüber gegeben habe.
Ein bisschen auffällig ist allerdings schon, dass die Politik das Phänomen des Shitstorms erst jetzt zu entdecken scheint, da die Piratenpartei mit Macht in die Parlamente drängt. Und allzu oft wird in der Debatte alles in eins gesetzt: Shitstorm, Internet, Anonymität, Piraten, Mob und Meute.
Und so übersehen manche Kritiker, dass es auch unter Verteidigern der Anonymität im Netz längst viel mehr Differenzierung gibt, als die politische Debatte erahnen lässt.
Der Internetexperte Sascha Lobo etwa, der selbst schon mehrfach inmitten von Entrüstungsorkanen stand, findet, dass "die digitale Öffentlichkeit - besonders in sozialen Medien - wesentlich empörungsbereiter ist als professionelle Medien". Manchmal sei "lediglich ein simples Empörungsnarrativ", ein "Aufreger", nötig, eine Handvoll teilnehmende Multiplikatoren "und ein wenig Glück - oder Pech, je nachdem, auf welcher Seite man steht".
Lobo musste sich selbst schon als "Aufmerksamkeitsschmarotzer" beschimpfen lassen, als "arroganter, angepasster, koksnasiger, inhaltsloser Werbefuzzi", der "seinen geistigen Dünnschiss bitte demnächst bei sich behalten" könne. Er ist Shitstorm-erprobt und lässt solche Stürme mittlerweile an sich vorüberziehen. Auch Gewalt wurde ihm angedroht, beinahe "poetisch", wie er heute findet, etwa wenn es hieß: "Wenn ich einen von euch zu gesicht bekomme, werden wir blutpolka tanzen. step by step."
Auch bei den für alles, was im Netz geschieht, rasch von den anderen Parteien in Haftung genommenen Piraten ist die Debatte über Anonymität längst weiter. Zwar gehören innerparteiliche Shitstorms "bei den Piraten zur Folklore", wie der Berliner Parteivorsitzende Hartmut Semken einmal formuliert hat. Doch manchem Piraten ist das gegenseitige Anraunzen mittlerweile selbst peinlich: "Wir gerieren uns auf öffentlichen Medien oftmals wie Wilde aus Urzeiten, ohne auch nur geringe Spuren von anerzogener Höflichkeit erkennen zu lassen", kritisiert etwa der Berliner Abgeordnete Martin Delius. Und Martin Haase, ein prominenter Kritiker der Anonymitätskultur bei den Piraten, sagt: "Wer anonym auftritt, kann das von mir aus tun, aber es wird dadurch wahrscheinlicher, dass seine Meinung eher ausgefiltert wird als Hintergrundrauschen."
Vermutlich ist der beste Weg, Internetdebatten zu zivilisieren, dass die Nutzer die lautesten Schreihälse schlicht ignorieren. Wie überhaupt Gelassenheit hilft im Umgang mit den rauen Umgangsformen im Internet - wie Erika Steinbach, die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen und Politikerin, die schon Ziel heftigster Empörungswellen wurde, als es den Begriff Shitstorm noch gar nicht gab.
"Natürlich gibt es Twitterer, bei denen es sich kaum lohnt, mit Argumenten zu kommen", sagt sie. Das sei aber für sie kein Grund, mit diesen Leuten nicht zu reden. Die 68-jährige CDU-Bundestagsabgeordnete twittert seit Dezember. Schon wenige Wochen später sagte sie in einem Interview, sie müsse aufpassen, nicht süchtig danach zu werden. Am 1. Februar löste sie ihren ersten klassischen Shitstorm aus, als sie auf nicht einmal 140 Zeichen aus den Begriffen "sozialistisch" und "Arbeiterpartei" im Namen herleitete, dass die NSDAP eine "linke Partei" gewesen sei. Später erklärte sie das an gleicher Stelle zur "Provokation", die sich gelohnt habe.
Im Internet trifft Steinbach Leute von der Antifa, Linksextreme, Menschen, die sie im "wahren Leben" nicht trifft. "Da kommen Sie mit denen nicht ins Gespräch." Auf Twitter, sagt sie, könnten Gegner ihr und ihren Argumenten nicht entgehen, "und ich ihnen auch nicht".
Der Zwang, sich mit Menschen auseinanderzusetzen, die anders denken, ist vielleicht die gute Seite des Shitstorms. Vor allem Unternehmen können sich heute nicht mehr so einfach wegducken, wenn sie in die Kritik geraten. In den Chefetagen ist die Angst vor Wutwellen immens. Und diese Angst nährt bereits eine ganze Garde von PR-Beratern.
Als Paradebeispiel für das elegante Ausspielen eines Shitstorms gilt die Direktbank ING-DiBa. Für das Unternehmen war es eigentlich irrelevant, ob seine Kunden Fleisch essen oder nicht - bis zum 2. Januar, als ein paar Vegetarier und Veganer lospolterten. Der Grund für deren Aufregung: ein Werbespot mit dem Basketballstar Dirk Nowitzki. Der 2,13-Meter-Hüne kehrt in dem Filmchen in die angebliche Metzgerei seiner Kindheit zurück und bekommt von der Metzgersfrau eine Scheibe Fleischwurst. Prompt sahen Tierrechtler darin einen Affront.
Zwei Wochen lang lieferten sie sich auf der ING-DiBa-Facebook-Seite einen Streit mit Fleischessern, in dem es beide Seiten nicht lange bei Argumenten beließen. Man schaltete rasch in den Beleidigungsmodus. Ausdrücke wie "gewissenlose Meuchelmörder" und "militante Streichelzoobetreiber" fielen. Die Bank hingegen reagierte unaufgeregt, erklärte kurz ihre Position und ließ dann die Diskussion laufen - 15 000 Kommentare lang. Seitdem gilt das Geldinstitut als Paradebeispiel für den Umgang mit aufgeregten Massen und Beweis dafür, dass ein Entrüstungssturm kein schlimmes Ende nehmen muss.
Doch auch wenn mancher Shitstorm bloß vorüberzieht wie ein Unwetter und einige seltene Exemplare sogar witzig sind - manchmal sind sie nur grausam und unmenschlich. So wie in Emden. Dort hatte die Polizei nach dem Mord an der elfjährigen Lena zunächst einen Unschuldigen festgenommen. Auf Facebook bildete sich eine Trauergruppe, die zügig zum Tummelplatz des Mobs wurde. Dort verabredete man sich zur Lynchjustiz - allerdings in diesem Fall nicht mal im Schutz der Anonymität. Auf Facebook treten die allermeisten Nutzer mit ihrem echten Namen miteinander in Kontakt. Und sie pöbelten in diesem Fall auch unter ihrem eigenen Namen.
Zugleich zeigte sich dort, dass sich das Netz auch selbst zivilisieren kann. Andere Nutzer meldeten die Entgleisungen. Und inzwischen ermittelt gegen den heftigsten Aufrührer die Staatsanwaltschaft. Das Netz ist eben kein rechtsfreier Raum, wie manche noch immer unterstellen.
Auch die Morddrohungen einiger Bundeswehrsoldaten gegen den Schauspieler Wilson Gonzalez Ochsenknecht werden nicht ohne Folgen bleiben. Ochsenknecht hatte in einer Afghanistan-Kriegskomödie auf ProSieben mitgespielt, die ausgerechnet zu Ostern lief, zwei Jahre nach einem Anschlag auf die Bundeswehr in Kunduz. "Ich bring Dich um, Du Tunte", schrieb ein Soldat auf Facebook, ein anderer postete: "Lass uns ihm mal ne kleine Tour durch die lustigsten Hinterhalte und spaßigsten Sprengfallen buchen." Gegen die Urheber ermittelt nun die Bundeswehr.
Vielleicht ist das manchem zu wenig. Vielleicht ist das der Preis, der für das Gut Anonymität zu zahlen ist. Vielleicht ist es ganz einfach illusorisch anzunehmen, der Mob ließe sich per Gesetz domestizieren.
Wie erfolglos jedenfalls Verbote sind, zeigt das Beispiel Südkorea. Dort hatte sich im Jahr 2008 die Schauspielerin Choi Jin Sil umgebracht, nachdem sie im Netz mit bösartigen Einträgen bombardiert worden war. Die Regierung griff hart durch: Jeder, der einen Kommentar veröffentlicht, soll sich nun mit der allgemeinen 13-stelligen staatlichen Personalnummer zu erkennen geben.
Doch der erhoffte Zivilisierungsschub blieb aus. Diejenigen, die sich selten zu Wort melden, mäßigen sich ein wenig, wenn sie ihren Namen nennen müssen. Die meisten Rüpler machten aber einfach so weiter wie immer. "Viele Südkoreaner sind einfach ins digitale Exil gegangen", sagt Sarah Cook von der US-Nichtregierungsorganisation Freedom House: "Die führten ihre Debatten einfach über Twitter oder Facebook, deren Server im Ausland stehen. Oder sie fanden technische Möglichkeiten, so zu tun, als wählten sie sich aus dem Ausland ein."
Vergangenes Jahr schließlich kam es zum Desaster: Kriminelle Hacker erbeuteten die Namen und Registriernummern von 35 Millionen Koreanern. Spätestens seitdem gilt die Zwangsregistrierung als Unfug.
Von Markus Brauck, Stefan Niggemeier, Hilmar Schmundt und Sara Weber

DER SPIEGEL 17/2012
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