30.04.2012

FRANKREICHDer Mann, der immer lächelt

Wer ist François Hollande? Der Sozialist, der Präsident werden kann, gehört zum Establishment. Trotzdem kennt ihn kaum jemand wirklich.
Am Mittag nach seinem Sieg entsteigt François Hollande einem Privatflugzeug auf dem Rollfeld von Quimper, einer Stadt in der Bretagne. Hollande geht am Gepäckband vorbei ins Terminal, wirkt aufgepumpt vor Gewissheit, er leuchtet, und gleichzeitig sieht er müde aus und zerzaust.
Er war spätnachts aus Tulle, seinem Wahlkreis in Südwestfrankreich, nach Paris geflogen, hatte bis frühmorgens am Hauptsitz der Sozialisten in Paris den Triumph im ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen gefeiert und war so aufgekratzt, dass er noch vor seinem Haus Interviews gab. Nun geht es weiter, mit den Interviews, diesmal im Terminal: "Ich habe mehr Stimmen geholt als Mitterrand 1981", sagt er.
Hollande trägt seine Kandidatenuniform, den schwarzen Anzug mit Krawatte, den er abwechselnd mit einem blauen trägt, die randlose Brille, das schüttere Haar so gescheitelt, dass es die kahlen Stellen verdecken soll, und wie immer, wenn er mit Menschen spricht, lächelt er.
Der Wahlkampf hat etwas gemacht mit François Hollande. Er begann ihn als unscheinbarer Mann, der manchmal ungeschickt wirkte. Noch immer hat er etwas von einem Buchhalter, aber er strahlt auch etwas Präsidiales aus. Er ist in diesen Monaten auf Überlebensgröße gewachsen, getragen vom Jubel der Anhänger, erfüllt vom wachsenden Glauben an den Sieg.
Im Flughafencafé wartet ein Freund auf seine Landung, der ihn seit 1985 kennt. Es ist Bernard Poignant, der Bürgermeister von Quimper. "Ich erinnere mich an ihn, da war er an einem Punkt, so weit weg von der Position, die er heute hat", sagt er. Er ist gerührt. "Die Leute sahen ihn schon eliminiert und begraben. Ich wusste, dass das nicht stimmt."
Wenn Hollande deswegen Genugtuung verspürt, so unterdrückt er sie. Aber natürlich erinnert er sich daran, wie er vor dreieinhalb Jahren als Parteichef abtrat. Seine ehemalige Lebensgefährtin Ségolène Royal hatte die Wahl 2007 gegen Nicolas Sarkozy verloren. Daraufhin wären die Sozialisten fast auseinandergebrochen. Dass er je Präsident werden könnte, war damals ein absurder Gedanke. Nun macht Royal zähneknirschend Wahlkampf für ihn.
Für die Stichwahl am kommenden Sonntag sagen ihm die Umfragen übereinstimmend einen deutlichen Sieg voraus. Wenn sie recht behalten, wird François Hollande der zweite Sozialist nach François Mitterrand, der in der Fünften Republik zum Präsidenten gewählt wird.
Bundeskanzlerin Angela Merkel erhielte damit einen neuen Partner in Europa, der schon angekündigt hat, dass er ihre Austeritätspolitik beenden will und dass er von Europa Wachstumsspritzen fordert, um die Krise zu bewältigen. Seine Wahl hätte Bedeutung für den ganzen Kontinent. Das macht es wichtig, zu verstehen, wer er ist.
Das Seltsame ist nur, dass auch gegen Ende dieses Wahlkampfs niemand zu wissen scheint, wer Hollande wirklich ist, was von ihm zu erwarten wäre. Selbst Bernard Poignant, der alte Freund, kann das nicht erklären: "Mir geht das auch so mit ihm, er hat diese mysteriöse Seite. Er war schon immer so."
Wenn man François Hollande im Wahlkampf folgt, in den Tagen vor und nach dem ersten Wahlgang, ist ein Mann zu beobachten, der seine Kandidatenrolle mit unheimlicher Perfektion spielt, der kein unbedachtes Wort sagt und der trotz dieser Selbstkontrolle immer sympathisch wirkt. Er absolviert ein Programm, das ans Übermenschliche grenzt. Seine Tage beginnen seit Monaten frühmorgens und enden spätnachts, er besucht gern drei Städte an einem Tag, und während die Journalisten, die ihn begleiten, längst leidend in ihren Sitzen hängen, wirkt er immer noch ausgeruht und wach.
Was ihn als Politiker auszeichnet, ist seine Fähigkeit zur Empathie. Hollande scheint zu spüren, was die Menschen hören wollen. Am vorvergangenen Mittwoch spricht er in der nordfranzösischen Stadt Montataire zu Fabrikarbeitern, die bald entlassen werden. Er sagt: "Ich bin hier. Aber herzukommen ist leicht. Das Wichtige ist, wiederzukehren!" Die Männer mit den skeptischen Mienen nicken.
Als er später in einem Café in Amiens zwischen von Zukunftsängsten geplagten Gymnasiasten sitzt, sagt er, er wisse, dass man in diesem Alter sein eigenes Leben auf die Beine stellen wolle. "Ihr wollt Autonomie, das verstehe ich." Und die jungen Wähler nicken.
Menschen das Gefühl zu geben, man verstehe sie, ist eine Gabe. Hollande besitzt sie, anders als Sarkozy, dem der Austausch mit Bürgern eine Last ist. Hollande fällt es leicht, bei einer Fabrikbesichtigung joviale Worte mit den Arbeitern zu wechseln. Er wirkt locker dabei, auch wenn er seine Hände hinter dem Rücken so fest ineinanderknotet, dass die Knöchel hervortreten.
Seine Schwäche ist, dass er im Grunde ein Technokrat ist, ein Zahlenfresser, und das kommt ihm häufig in die Quere, in Interviews und auch bei seinen Reden. Er beherrscht das Pathos, er kann die große Vergangenheit Frankreichs beschwören, die Revolution, die Résistance, den Sozialismus - so etwa bei einer Rede in Carmaux, vor der Statue von Jean Jaurès, dem Mitbegründer der Partei. Aber dann gleitet er ab in Einzelheiten seines Programms, in Sprechblasen. Er wirkt seriös, aber begeistert die Menschen nicht.
Hollande hat keine Spindoktoren, er ist selbst sein wichtigster Wahlkampfmanager, seine Strategie ist simpel: Er will präsidiabler wirken als der Präsident. Er bedient sich dazu bei François Mitterrand. Wenn Hollande spricht, kopiert er dessen Gesten, seine Art zu reden, es hat manchmal etwas Unheimliches, als würde Mitterrand auferstehen. Er sieht sich auch strategisch in der gleichen Situation wie Mitterrand, der 1981 Valéry Giscard d'Estaing schlug. "Auch damals setzte der Amtsinhaber auf die Furcht vor der Linken, Mitterrand setzte auf Hoffnung", sagt er.
Niemand kann mit Sicherheit sagen, was für ein Präsident François Hollande wäre. Er steht im Ruf eines Pragmatikers, vielleicht würde er sich daher besser mit Angela Merkel verstehen, als sich heute erahnen lässt. Aber obwohl er in Frankreich als moderater Sozialist gilt, ist seine Weltsicht traditionell links: Wachstum ist für Hollande etwas, wofür im Zweifelsfall der Staat sorgen muss - oder eben Europa mit seiner Zentralbank. Er sagt, er sei für "ein seriöses Budget, aber gegen lebenslange Austerität". Dennoch hat er in seinem Programm lauter kostspielige Ideen, die 20 Milliarden Euro an Mehrausgaben zur Folge hätten. Ob Hollande die Kraft aufbringen könnte, Frankreich von Grund auf zu reformieren, oder ob er eine Art Chirac der Linken würde, ein passiver Regent, lässt sich nicht absehen.
Angela Merkels Weigerung, ihn zu treffen, auch ihre Unterstützung für Sarkozy machen die künftige Zusammenarbeit nicht leichter. "Es war schon interessant, dass ich nicht empfangen wurde", sagt Hollande. In seinen Wahlkampfreden ist seit Wochen ein wachsendes Selbstbewusstsein zu spüren: Hollande glaubt, seine Wahl werde für Europa eine Abkehr von der Sparpolitik bedeuten, und oft klingt es so, als werde damit alles gut.
Am Nachmittag nach seiner Ankunft in Quimper zieht Hollande durch die Altstadt. "Flanieren" nennt das Wahlkampfteam diese Momente, die eine Chiffre sind für das Chaos, das ausbricht, wenn der Kandidat eine überfüllte Fußgängerzone in Aufruhr versetzt. Es ist dann nur noch eine eng ineinander verkeilte Menschenmenge zu sehen. Hollande ist nicht groß, seine Position in der Menge lässt sich nur mit Hilfe der Mikrofone orten, die über seinen Kopf ragen wie Fühler. Er reckt seine Hand über den Sicherheitskordon den Leuten entgegen, die "Halte durch!" rufen, er kann sein Lächeln blitzschnell aufziehen, es sieht natürlich und echt aus, nur seine Augen bleiben ernst.
Es stürmt und regnet in Strömen, als er vor der Kathedrale eine Rede hält, aber mehrere hundert Leute halten ihre Regenschirme in die Höhe und hören ihn an. Er lehnt sich vor, zwingt seine Stimmbänder zu einem Dröhnen, deswegen klingt seine Stimme oft, als ob sie kurz vor dem Versagen stünde. "Ich werde euch beschützen, hat Sarkozy gesagt. Und? Hat er euch beschützt?"
Hollande ist kein großer Redner, anders als Sarkozy, aber er hielt eine bedeutende Rede, Ende Januar, als er in einer Halle bei Paris seine Kandidatur einordnete in die Geschichte Frankreichs und des Sozialismus. Es war sein wichtigster Auftritt, weil er da erstmals wirkte wie ein Präsident. Er war jahrzehntelang treuer Parteisoldat, aber er schaffte es all die Jahre nie ganz nach oben, war nie Mitglied einer Regierung. Seine gegenwärtige Funktion ist Vorsitzender des Generalrats des Départements Corrèze. Seine Parteifreunde verspotteten ihn als "Flamby", nach einem Wackelpudding, "Marshmallow" und "Walderdbeere".
"Man hat ihn immer unterschätzt", sagt Stéphane Le Foll, einer seiner Wahlkampfmanager. Er war schon sein Büroleiter, als Hollande Parteichef war, von 1997 bis 2008. Hollande sei ein zurückhaltender Mensch, sagt Le Foll, einer, der seine Gefühle nie zeige, sehr zugänglich, aber voller Durchsetzungskraft sei. Hollandes 28-jähriger Sohn Thomas sagte noch vor ein paar Wochen: "Ich bin wie mein Vater, ich kann nicht nein sagen."
Während Hollande die Sozialistische Partei führte, war er bekannt als "Mann der Synthese". Er saß gemeinsam mit den Vertretern aller Flügel im Raum, ließ sie ihre Meinung vorbringen und konnte am Ende zusammenfassende Sätze sagen, in denen sich alle wiedererkannten, die aber seine eigene Haltung nicht verrieten. Es wäre ein Kulturwandel für Frankreich, dass jemand das Land führt, der Kompromisse sucht - und es ist nicht gesagt, dass das funktionieren würde.
Es gibt ein Kapitel, über das Hollande wenig spricht: seine Kindheit. 1954 in Rouen geboren, litt er laut seinem Biografen Serge Raffy unter seinem autoritären Vater, einem Arzt, der sich bei Lokalwahlen für rechtsextreme Listen aufstellen ließ und vor dem er sich ducken musste. Sein Lächeln, seine Witze hätten ihm schon damals geholfen, Konflikten aus dem Weg zu gehen, sagt Raffy.
Einer der raren intimen Momente, in denen Hollande während dieser Kampagne zu sehen ist, spielt sich in Tulle ab, der Kleinstadt im Südwesten Frankreichs, wo seine politische Karriere einst begann. Es ist der Samstagabend vor dem ersten Wahlgang, die Haupteinkaufsstraße ist leergefegt, nur in einem Lederwarengeschäft steht Hollande und kauft mit seiner Partnerin, der Journalistin Valérie Trierweiler, eine graue Handtasche.
Gemeinsam treten sie aus dem Geschäft, gehen Arm in Arm ein paar Schritte die leere Straße hinunter. Sie streicht dem Kandidaten liebevoll etwas vom Kinn. Er wirkt angespannt und scheint ein wenig verloren. Es muss das erste Mal seit Wochen sein, dass er nicht von einer Menschenmenge umgeben ist.
Er kennt die meisten Leute hier, er war Gemeinderat und Bürgermeister. Tulle ist sein Lehen, so nennt man das in Frankreich. Der Monarch, François Mitterrand, hatte Hollande in die Corrèze geschickt, als er 26 Jahre alt war, um für die Partei einen Parlamentssitz zu erobern, gegen Jacques Chirac. "Es war eine ungewöhnliche Entscheidung, dahin zu gehen", sagt Bernard Poignant, sein alter Freund. Hollande verlor. "Aber er ging nicht zurück nach Paris, er blieb. Das erzählt viel über ihn." In diesem bäuerlichen Landstrich, der Corrèze, begann seine Karriere, hier lernte er die Volkstümlichkeit.
Nun steht er vielleicht kurz davor, das höchste Amt der Republik zu erlangen. Wenn er siegen sollte, werden viele Franzosen froh sein, Nicolas Sarkozy loszu- werden - aber in Enthusiasmus versetzt François Hollande selbst seine Wähler nicht. Das zeigt sich, als er am letzten Kampagnentag vor dem ersten Wahlgang nach Vitry-le-François im Osten fährt, wo die Arbeitslosigkeit hoch ist und der rechtspopulistische Front national stark, weil von einst 3000 Industriejobs nur 300 übrig geblieben sind.
Obwohl die Lokalzeitung seinen Besuch groß angekündigt hat, wartet niemand auf ihn. Nur die Journalisten drängen sich wie immer um ihn. Der Kandidat geht schließlich in Modegeschäfte und Bäckereien, schüttelt die Hände des Verkaufspersonals. Er bringt dieses Bad in der Menge ohne Menge so würdevoll hinter sich, wie das nur geht.
Ein Betrunkener brüllt ihm hinterher: "Hier gibt's nichts. In Vitry ist es immer so. Und keiner hat hier je seine Versprechen gehalten."
Da sind François Hollande und sein Pulk längst verschwunden. ◆
Von Mathieu von Rohr

DER SPIEGEL 18/2012
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