30.04.2012

SPIEGEL-GESPRÄCH „Schmidt ist kein Mensch“

Diese Woche läuft auf Sat.1 zum letzten Mal die Late-Night-Show von Harald Schmidt. Seine einstigen Helfer Herbert Feuerstein, 74, und Manuel Andrack, 46, trafen sich mit dem Vorsatz, nett über ihren Ex-Chef zu reden - und scheiterten.
SPIEGEL: Herr Feuerstein, auch wenn Sie es ungern tun: Lassen Sie uns über Harald Schmidt sprechen, vielleicht zum letzten Mal.
Feuerstein: Mir ist bewusst geworden, dass ich allein durch meine zunehmende Vergreisung ein wichtiger Zeitzeuge geworden bin. Also habe ich beschlos-sen, mich noch einmal ausführlich über Schmidt zu äußern. Vielleicht versterbe ich ja direkt im Anschluss an unser Interview.
SPIEGEL: Was fällt Ihnen leichter: über Schmidt zu lästern - oder ihn zu loben?
Feuerstein: Ich werde wie immer nur nett über ihn reden.
SPIEGEL: Und Sie, Herr Andrack?
Andrack: Haben Sie mich jemals schlecht über ihn reden hören? Ich habe von Schmidt wahnsinnig profitiert, ich durfte seine Show jahrelang vom besten Platz aus ansehen.
SPIEGEL: Das ist jetzt sehr kuschelig. Sie sind beide ja nicht gerade in Harmonie von Schmidt geschieden.
Andrack: Das stimmt. Das letzte halbe Jahr unserer Zusammenarbeit war nicht mehr lustig. Außerhalb der Konferenzen sind wir uns kaum noch begegnet. Schmidt hat sich in seinem Büro eingeschlossen. Oder er ist in seinem Jaguar nach Hause abgehauen oder sonst wohin. Hauptsache, er musste nicht in der Firma sein.
SPIEGEL: Er ist vor Ihnen geflohen?
Andrack: Das ist nichts Besonderes. So zeichnet sich bei Schmidt immer das Ende ab: wenn er beginnt, sich vor Mitarbeitern zu verstecken.
Feuerstein: Vor mir hat sich Schmidt ab einem gewissen Zeitpunkt auch versteckt. Es fing damit an, dass er darauf bestand, in einer eigenen Limousine zum Studio kutschiert zu werden.
Andrack: Er hat sich irgendwann auch vor Oliver Pocher versteckt, der zu der Zeit sein Co-Moderator war.
SPIEGEL: Wir hätten Pocher hier gern dabeigehabt, aber er wollte nicht.
Feuerstein: Über ihn müssen wir aber später unbedingt noch reden.
SPIEGEL: Wie ist es überhaupt, mit Schmidt zusammenzuarbeiten?
Feuerstein: Er ist niemand, der von Natur aus fleißig wäre. Ehrlich gesagt ist er sogar verdammt faul. Irgendwann hat er zum Beispiel für sich beschlossen, dass er keine Sketche mehr spielen möchte, für die er verkleidet und geschminkt werden muss. Dabei waren wir so gut! In meinen Lieblings-Sketchen saßen wir damals als Apfel und Ei kostümiert in einem riesigen Kühlschrank und philosophierten über Leben und Tod.
SPIEGEL: Sie haben seine Faulheit akzeptiert.
Feuerstein: Ich habe gelitten. Aber Schmidt setzte sich immer durch. Er ging vor wie ein afrikanischer Diktator. Nur dass er die Macht nicht hatte. Sonst hätte es bestimmt Tote gegeben.
Andrack: Schmidt steht aber zu seiner naturgegebenen Faulheit. Als ich Redaktionsleiter der "Harald Schmidt Show" wurde, habe ich von ihm 2000 Mark mehr Gehalt bekommen allein für die Idee, die Show zwei Stunden früher aufzuzeichnen. Weil er so begeistert war, dass er künftig früher Feierabend haben würde.
SPIEGEL: Hat Schmidt später mal über die Zeit mit Feuerstein geredet?
Andrack: Klar.
Feuerstein: Ehrlich?
Andrack: Ja, aber das war nicht besonders freundlich. Eher Sätze wie: "Ich wollte meine Spontaneität ausleben, aber der Feuerstein hat mich immer mit seinen Drehbüchern genervt." Als wir 1995 bei Sat.1 mit der "Harald Schmidt Show" anfingen, erzählte er immer, wie scheiße "Schmidteinander" gewesen sei. Ich habe das nicht begriffen, denn ich war der größte "Schmidteinander"-Fan der Welt.
Feuerstein: Ich auch.
Andrack: Als wir dann bei der ARD waren, fand er alles scheiße, was wir davor bei Sat.1 gemacht hatten. Da habe ich begriffen, das ist eine Schmidt-Attitüde: Was in der Vergangenheit liegt, ist Mist.
SPIEGEL: Herr Feuerstein, das muss jetzt bitter für Sie sein. Immerhin haben Sie Harald Schmidt ja entdeckt.
Feuerstein: Ich habe ihn zu "Schmidteinander" geradezu drängen müssen. Während der zehn Jahre, in denen ich in New York gelebt hatte, schaute ich mit Begeisterung die Shows von Johnny Carson und David Letterman. Ich war hingerissen und dachte: Wenn ich bloß selber so etwas könnte. Dann lernte ich Schmidt kennen, und mir war klar: Das ist der deutsche Letterman. Als ich mitbekam, dass der WDR ihm einen Sendeplatz geben wollte, habe ich etwas getan, was ich mich sonst nie traue, weil ich zu ängstlich und unsicher bin: Ich habe mich reinintrigiert. Schmidt habe ich regelrecht hofiert, ich bin zu seinen Kabarettauftritten gefahren, wo 30 Leute in einem riesigen Saal saßen und er so tat, als sei er ausverkauft. Schließlich habe ich ihm einen Brief überreicht, in dem stand: Er solle mich fragen, ob ich mit ihm eine Sendung machen möchte. Er wollte damals allein vorm schwarzen Vorhang stehen und Solokabarett machen. Ich habe ihm Kassetten von Letterman gezeigt und gesagt: Das ist dein Ding.
SPIEGEL: Wie viel Feuerstein steckt in Harald Schmidt?
Feuerstein: Das Jaguar-Fahren hat er von mir kopiert. Am Anfang hatte er sich über meinen Wagen lustig gemacht. Dann fuhr er plötzlich selbst einen. Das gleiche Modell in derselben Farbe.
SPIEGEL: In der Sendung waren Sie dann sein Prügelknabe.
Feuerstein: Er machte mich immer gnadenlos runter mit dem Satz: "Feuerstein, du Laie!" In das Wort "Laie" legte er alle Verachtung der Welt. Daraus habe ich unsere Rollen entwickelt. Er war die Kraft und die Herrlichkeit, ich war der Kleine, der zwar verliert, aber von den Zuschauern geliebt wird. Ich habe viel mehr Briefe gekriegt als er. Die Schreiber fragten mich immer: Feuerstein, warum lässt du dir das gefallen? Hau doch mal auf den Tisch!
SPIEGEL: Hat ihn das neidisch gemacht?
Feuerstein: Er hat im Innern darunter gelitten, dass er zwar verehrt wurde, aber man ihn nicht richtig gern hatte. Ich hatte es einfacher. Ich gab den Verlierer und vertrat damit die Mehrheit, denn 99 Prozent der Menschen sind Verlierer. Schmidt ist immer hin- und hergerissen gewesen: Einerseits will er zynisch und böse sein. Andererseits will er geliebt werden.
Andrack: Wie jeder Mensch.
Feuerstein: Schmidt ist kein Mensch.
Andrack: Feuerstein!
Feuerstein: Nein, es liegt etwas Übernatürliches in seiner Person.
Andrack: Zumindest hält er sich für den größten Moderator aller Zeiten. Deshalb hat es ihn gewurmt, dass er nie 20 Millionen Zuschauer vorm Fernseher versammeln konnte wie Thomas Gottschalk mit "Wetten, dass …?". Als Schmidt Anfang der neunziger Jahre "Verstehen Sie Spaß?" moderierte, brachen die Quoten ein. Das hat er nicht verstanden. Es war seine größte Enttäuschung.
SPIEGEL: Gibt es neben dem Late-Night-Schmidt noch einen anderen, irgendwie echten?
Feuerstein: Ich kenne keinen anderen. Es gab nie die Situation, in der ich dachte, das sei der wahre Schmidt. Weil ich so viele berufliche Facetten von ihm erlebt habe, hatte ich gar keine Lust, irgendwelche privaten von ihm zu ergründen.
Andrack: In Wirklichkeit ist Schmidt noch gemeiner als auf der Bühne. In Konferenzen oder Vieraugengesprächen sagt er Sachen, die wären justitiabel.
SPIEGEL: Haben Sie ein Beispiel?
Andrack: Das kann ich nicht zitieren.
Feuerstein: Es ist Teil seiner Kraft, so zu sein. Man kann es nicht bloß spielen, böse und gnadenlos Satire zu machen. Es muss ein Teil von dir sein, und bei Schmidt ist es ein großer Teil. Normalerweise tritt man nicht auf jemanden, der am Boden liegt. Schmidt hingegen springt drauf. Er kann auch Leute von einem Moment auf den nächsten fallen lassen. Ich halte beides für eine satirische Stärke.
SPIEGEL: Haben Sie Schmidt jemals in Momenten der Schwäche erlebt?
Feuerstein: Nur einmal. Wir waren für einen Sketch als Rockgruppe AC/DC kostümiert, als er einen schlimmen Migräneanfall bekam. Er saß in der Ecke und kotzte. Alle standen um ihn herum, fächelten ihm Luft zu oder kühlten seine Schuhe. Ich dagegen habe Polaroid-Bilder gemacht und mich amüsiert. Er sagte hinterher, ich sei der einzige gewesen, der mit der Situation angemessen umgegangen sei. Die Fotos habe ich heute noch. Aber ich rücke sie auch für euch nicht raus.
SPIEGEL: Herr Andrack, wie wurden Sie zu Schmidts Show-Helfer?
Andrack: Als ich in seiner Redaktion anfing, habe ich mich vier Monate lang nur still in die Ecke gesetzt und die ganzen Wichtigtuer reden lassen. Dann bekam ich vom damaligen Sat.1-Chef Fred Kogel die Rückmeldung: Schmidt sagt, du machst deinen Job wunderbar. Als ein Sidekick gesucht wurde, meinte Schmidt: Übernimm du das doch! Aber mach bitte nicht die Feuerstein-Nummer!
Feuerstein: Und dann hast du das gemacht, was ich nach seiner Vorstellung damals hätte tun sollen: am Katzentisch sitzen und dem Meister applaudieren.
SPIEGEL: Bis Sie selbst zum Publikumsliebling wurden.
Andrack: Einmal hat Schmidt zu mir gesagt: Ich verstehe gar nicht, warum die Leute über das lachen, was du machst - ich muss mich da vorn abrackern, und du sagst zwei Sätze, und alle sind begeistert. Das fand er nicht gerecht.
SPIEGEL: Feuerstein war früher Schmidts Fußabtreter, Andrack dann der Kumpel. Oliver Pocher schließlich durfte am Ende mit am Schreibtisch sitzen. Hat Harald Schmidt Pocher als Partner auf Augenhöhe gesehen?
Andrack: Nein, der Grund für diese Liaison war wieder Schmidts Faulheit. Er wollte sich zurücklehnen und seinen jungen Kollegen die Arbeit machen lassen. Er wollte der Sidekick sein, der die billigen Lacher erntet und beliebt ist, so wie Feuerstein und ich das waren. Das hat genau drei Sendungen lang geklappt. Schmidt kann sich nicht zurücknehmen. Stattdessen konnte man dann sehen, wie Pocher sich abmüht und Schmidt mit verschränkten Armen und angewidertem Gesichtsausdruck danebensitzt.
Feuerstein: Den Blick kenne ich.
Andrack: Seine Begeisterung für Pocher war nach sechs Wochen vorbei. Aber ich würde das nicht Pocher anlasten. Schmidt ist so: schnell entflammt, aber genauso schnell gelangweilt. Dass Pocher nicht mit uns hier plaudern wollte, wundert mich nicht, so schlecht wie Schmidt heute über ihn redet. Sein Nachtreten finde ich ungewöhnlich. Das passt nicht zu ihm. Die normale Schmidt-Reaktion wäre gewesen: Pocher? Wer war das? Ich glaube, dass die Zeit mit Pocher für ihn traumatisch war.
SPIEGEL: Enttäuschte Liebe?
Andrack: Er war sauer auf sich selbst. Weil er die Pleite nicht hat kommen sehen.
SPIEGEL: Der Hofnarr hat den König beschädigt.
Andrack: Aber der König hatte den Hofnarren ausgesucht. Und das hat sein Volk ihm bis heute nicht verziehen.
SPIEGEL: Hat er in Pocher einen möglichen Nachfolger gesehen?
Andrack: Schmidt baut keinen Nachfolger auf.
Feuerstein: Er zerstört alle, die es werden könnten. Wenn der Pocher heute da gewesen wäre, hätte ich ihn getröstet. Ich hätte gesagt: Warte mal zehn Jahre, dann redet er nett über dich.
SPIEGEL: War die Pocher-Pleite das Ende des Schmidt-Mythos?
Andrack: Ja, denn da hat Schmidt zum ersten Mal Gegenwind bekommen. Von den Zuschauern, von Journalisten. Er ist extrem abhängig von der öffentlichen Meinung. Lob lässt ihn schweben. Kritik nagt an ihm.
Feuerstein: Er hat schon immer alles über sich gelesen.
Andrack: Und was er nicht mitbekam, haben seine Eltern ihm geschickt: Du, Harald, du bist wieder in der Fernsehzeitschrift! Der Vater, der inzwischen verstorben ist, hat über Jahrzehnte alles über seinen Sohn gesammelt.
SPIEGEL: Der Theaterregisseur Christoph Schlingensief hat einmal gesagt, die "Schmidt Show" sei der letzte FernsehOrt, an dem Gesellschaftskritik stattfinde. War das zuletzt noch so?
Andrack: In den vergangenen Jahren wurde vieles geschrieben, was die Show intellektuell überhöht hat. Schmidt und ich haben uns da immer einen drauf runtergeholt. Aber man darf das nicht zu ernst nehmen.
Feuerstein: Man muss das umgekehrt sehen. Die Intellektuellen, die sein treues Publikum waren, nahmen sich selbst so wichtig, dass sie wiederum die Sendung überhöht haben. Schmidts Motiv war nicht Gesellschaftskritik, sondern sein Ego. Es sind seine Zuschauer, die meinen, Schmidt spiegle sie.
SPIEGEL: Und seine Bildungsbürgermasche?
Andrack: Das ist keine Masche. Er setzt sich auch zu Hause ans Klavier und spielt stundenlang irgendwelche Etüden.
SPIEGEL: Dann gehört er also doch ins Feuilleton.
Andrack: Aber leider hat er sich in seiner Show zuletzt immer mehr mit der Binnenwelt des Fernsehens beschäftigt. Es ging um Quotenentwicklungen und darum, wer gerade bei welchem Sender rausgeschmissen wird. Das interessiert doch keinen. Dann lieber Winterreifen wechseln an Helmut Zerletts Auto, so wie früher. Da kann jeder deutsche Mann mitreden.
SPIEGEL: Haben Sie ihm zu seinem TV-Aus kondoliert?
Feuerstein: Ihr tut so, als wäre der Rausschmiss bei Sat.1 das Ende. Schmidt kommt wieder. Er ist der ewige Entertainer. Das lastet wie ein biblischer Fluch auf ihm. Der kann gar nicht aufhören.
Andrack: Welcher Sender sollte ihn denn noch nehmen? RTL und ProSieben sind gut eingedeckt mit Comedy. Zur ARD wird er nicht gehen, die ist verbrannte Erde. Das ZDF wird ihn nicht wollen, die haben für den späten Abend ja den überaus phantastischen Markus Lanz. Vielleicht der Digitalsender ZDFneo? Das ginge schon deshalb nicht, weil Schmidt seiner Meinung nach ja der Größte ist. Und entsprechend entlohnt werden will. Er weiß, was Jauch und Gottschalk bekommen. Drunter wird er unmöglich gehen.
Feuerstein: Schmidt ist imstande und kommt aus der Kanalisation heraus und macht eine Sendung, von der noch niemand etwas ahnt.
Andrack: Aber es wird nicht mehr im Fernsehen übertragen werden. Wenn einer mit so großem Bohei zu Sat.1 zurückkehrt und schon wenige Monate später den Stecker gezogen bekommt, dann war's das erst mal. 2003 war das ja anders, da hat er bei Sat.1 von sich aus aufgehört.
SPIEGEL: Angeblich war er nicht einverstanden mit dem Geschäftsführerwechsel bei Sat.1.
Andrack: Mit dem neuen Senderchef hatte das überhaupt nichts zu tun. Schmidt war einfach kaputt. Wir hatten damals von vier Sendungen pro Woche auf fünf erhöht. Diese fünfte Show hat ihn gekillt. Das war zu viel für ihn. Damals erschienen in allen Blättern große Sonderberichte, die schon den Charakter von Todesanzeigen hatten. Und jetzt? Nichts dergleichen.
Feuerstein: Ich bin Atheist. Aber an Schmidts Wiedergeburt glaube ich. Das wäre mein Schlusssatz für dieses Interview. Wollen wir jetzt aufhören?
SPIEGEL: Wir sollten Ihren Disput schon noch klären.
Feuerstein: Manuel, ich wäre bereit, dir eine Wette anzubieten, dass Schmidt innerhalb eines Jahres wiederkommt.
Andrack: Schmidt wird bis Mai 2013 nicht wieder auf dem Schirm erscheinen.
SPIEGEL: Ihr Wetteinsatz?
Andrack: Deine Berliner Wohnung?
Feuerstein: Wenn ich jetzt, was ich sofort täte, eine Million Euro setzen würde, und der Schmidt kriegt das mit, dann sorgt er aus Bosheit dafür, dass er erst im Juni 2013 mit seiner nächsten Sendung kommt. Deswegen wetten wir bitte nur um die Ehre.
SPIEGEL: Herr Andrack, Herr Feuerstein, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
(*) Alexander Kühn und Markus Brauck in Berlin.
Von Kühn, Alexander, Brauck, Markus

DER SPIEGEL 18/2012
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„Schmidt ist kein Mensch“