18.06.2012

ETHIKAnna und wir

Forscher werden bald routinemäßig das Erbgut eines Ungeborenen auf genetische Defekte hin untersuchen können. Die Zahl der Abtreibungen wird steigen. Eine Reihe von Autoren fordert nun in neuen Büchern, unser Verhältnis zum Anderssein zu überdenken.
Sie hatte einen normalen Tag als Lehrerin hinter sich, unterrichten, vorbereiten, korrigieren. Am Abend setzte sich Sigrid Falkenstein an den Computer. Sie wollte entspannen.
Heute, neun Jahre später, kann sie nicht mehr sagen, warum sie damals den Namen Anna Lehnkering eingegeben hat. Ihre Großmutter hieß so und eine Tante, aber von der Tante wusste sie fast nichts, außer dass sie jung und während des Zweiten Weltkriegs gestorben war. Es gab ein Foto von dieser Tante, Sigrid Falkenstein hatte es geerbt und in ihrem Haus aufgehängt, einfach so, weil es ihr gefiel.
Jedenfalls gab sie den Namen ein, klickte eine Website an, und danach spürte sie eine Weile nichts mehr: kann nicht sein, das war es, was sie dachte.
Ihre Tante sei deportiert worden und vergast, weil sie geistig behindert gewesen sei, stand auf der Website. Ein Euthanasie-Opfer. "Euthanasie" bedeutet "schöner Tod", und so nannten die Nazis ihre systematischen Morde an all jenen, die sie für nutzlos hielten, weil sie geistig oder körperlich behindert waren oder psychisch krank.
Am folgenden Tag rief Sigrid Falkenstein ihren Vater an. Sie erzählte ihm, was sie über seine Schwester erfahren hatte. Der Vater reagierte verwirrt. Er sagte, seine Schwester sei "lieb" gewesen, sie habe "mit dem Lernen" Schwierigkeiten gehabt, aber sonst sei sie normal gewesen. Nein, von einer Behinderung, einer Deportation, von Mord wisse er nichts.
In den kommenden Jahren fand Sigrid Falkenstein heraus, dass nichts normal gewesen ist im Leben ihrer Tante, im Leben ihrer Familie.
Nun sitzt sie in Berlin in der Gedenkstätte "Topographie des Terrors". Ein Raum ist für sie reserviert. Sie ist hier bekannt, gilt inzwischen als Spezialistin für Euthanasie-Verbrechen. Gemeinsam mit dem Aachener Psychiatrieprofessor Frank Schneider hat die 65-Jährige ein Buch geschrieben: "Annas Spuren", die Rekonstruktion des Lebens ihrer Tante(*1).
Es ist ein Sachbuch geworden, mit pädagogischem Unterton, aber berührend. Es stattet die Hauptperson mit einer Würde aus, die ihr zu Lebzeiten nie zuerkannt worden ist und die nun dazu führt, dass der Leser sich mit einer Behinderten identifiziert, einer Person, die an den Rand der Gesellschaft geriet, weil Verwandte, Ärzte, Lehrer die Nähe
zu ihr als peinlich, als abstoßend empfanden.
Das Buch stellt wichtige Fragen: Warum ist es nach wie vor unangenehm, sich mit Behinderten zu beschäftigen - so unangenehm, dass wir uns mit beinahe allen Facetten der NS-Verbrechen befasst haben, aber kaum mit der Euthanasie? Denken wir heute wirklich so vollkommen anders über Behinderte, über psychische Krankheiten, über das Nicht-Perfekte?
Vor zwei Wochen haben Forscher einen neuen Test vorgestellt, mit dem es Ärzten in Zukunft möglich ist, sämtliche Gene eines Ungeborenen auf Auffälligkeiten zu überprüfen, ohne dafür in den Mutterleib einzugreifen. Bioethiker befürchten, dass der Druck auf werdende Eltern steigen wird, sich schon während einer Schwangerschaft mit möglichen Behinderungen zu befassen. Viele glauben, dass es noch mehr Abtreibungen geben werde. Bisher konnten Ärzte über die lange schon übliche Fruchtwasseruntersuchung vor allem das Downsyndrom erkennen. 90 Prozent der Ungeborenen mit dieser Diagnose werden abgetrieben.
Wir müssen nachdenken über unser Verhältnis zum Anderssein, das legt nicht nur dieses Buch nahe, das fordern auch weitere Autoren. Die 25-jährige Maria Langstroff, die an einer schweren Muskelerkrankung leidet, nur noch ihren Kopf und ihren rechten Arm bewegen kann und in einem abgedunkelten Heimzimmer lebt, ist Autorin des Buches "Mundtot!?" (Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag), in dem sie beschreibt, wie hilflos, wie seltsam, wie gemein sich die Gesunden ihr gegenüber verhielten.
Die SPIEGEL-Bestsellerliste wurde wochenlang angeführt von der Autobiografie des an den Rollstuhl gefesselten Franzosen Philippe Pozzo di Borgo (Hanser Berlin Verlag), auf dessen Lebensgeschichte einer der erfolgreichsten Filme des Jahres beruht: "Ziemlich beste Freunde", eine Komödie, die ebenfalls vorführt, wie verkrampft sich die meisten Gesunden einem Kranken gegenüber verhalten, gerade dann, wenn sie nett sein wollen.
Auch ein Bestseller: "Zwei Leben" (Adeo Verlag), die Geschichte des 20-jährigen Samuel Koch, der in der Sendung "Wetten, dass ...?" stürzte und seither vom Hals abwärts gelähmt ist.
Die Kölnerin Monika Hey beschreibt in einem Buch, das Ende September erscheinen soll, wie sie sich zur Abtreibung eines Fötus drängen ließ, der als genomgeschädigt galt, und wie bitter sie das bereut. In ihrem Buch schildert sie den Druck, den sie durch Ärzte und Gesellschaft empfand. "Mein gläserner Bauch" (DVA) wird angekündigt als Reflexion darüber, "wie die Pränataldiagnostik unser Verhältnis zum Leben verändert".
Das Verhältnis der halbwegs Gesunden zu den psychisch und physisch Kranken, zu den geistig Behinderten ist überall auf der Welt merkwürdig, das zeigt nicht nur Pozzo di Borgos Geschichte, das bestätigen auch internationale Studien. Gruppen belohnen Ähnlichkeit und bestrafen Abweichung. Dass sich Leser gerade jetzt für die Geschichten der Andersartigen interessieren, muss aber kein Indiz sein für wachsende Toleranz. Als Schauobjekt aus der Ferne war der Andersartige immer interessant. Schwierig ist für die meisten Menschen die Nähe zum Andersartigen, die Verwandtschaft, die Furcht vielleicht, dem Andersartigen ähnlich zu sein. Denn das ist das eigentlich Bedrohliche an der Abweichung: dass sie nämlich gar keine Abweichung ist, sondern vergrößert das darstellt, was in jedem Menschen steckt.
Wie weit Menschen in ihrer Abwehr gehen können, haben die Nazis gezeigt. Doch Sigrid Falkenstein schildert in ihrem Buch über ihre Tante Anna, dass ein solcher Vernichtungsapparat nur dann funktionieren kann, wenn er sich die Scham derjenigen zunutze macht, die dem Andersartigen nahestehen.
Anna Lehnkering wurde am 2. August 1915 im Ruhrgebiet geboren, ein Jahr zuvor war der Erste Weltkrieg ausgebrochen. Annas Vater, ein Gastwirt, kämpfte im Krieg. Die Mutter führte die Wirtschaft allein und musste ihre beiden älteren Söhne großziehen.
Nachdem der Krieg verloren war, herrschte im Land Revolution. Der Vater war kaum in der Lage, die Gastwirtschaft wieder zu führen, er war Alkoholiker. Als Anna vier Jahre alt war, stellten die Eltern fest, dass sie schreckhaft geworden war, sie zitterte häufig. In den Jahren davor, so sagten die Eltern, habe sich das Kind gut entwickelt.
1921 starb der Vater an Leberzirrhose, er war 35 Jahre alt. Die Tochter wurde nervöser. Bei ihren Arztbesuchen in den folgenden Jahren sollte sie noch erzählen, dass ihr Vater alkoholkrank war, später verschwieg oder vergaß sie es.
Auch der zweite Mann der Mutter trank. Ein Arzt notierte, Anna sei "ein übernervöses, schwachsinniges Kind, das den Stiefvater fürchtet". Das Kind hänge an der Mutter.
Anna kam auf die Hilfsschule. Die meisten Kinder dort galten als "schwachsinnig", "minderwertig", als "Ballast" für die Gesellschaft, ihr "Nutzen" für die "Volksgemeinschaft" wurde angezweifelt.
1931/32 untersuchten Ärzte Anna in Bonn in der "Provinzial-Kinderanstalt für seelisch Abnorme". Diagnose: "Schwachsinn erheblichen Grades". Ursache: "Vater Potator". Potator war der medizinisch geläufige Begriff für Trinker. Viele Ärzte glaubten, Alkohol schädige das Erbgut.
Die Nazis, ab 1933 an der Macht, griffen Ideen der "Rassenhygiene" auf, die schon lange kursierten. In der Schule lernten Kinder Rechenaufgaben: "Der jährliche Aufwand des Staates für einen Geisteskranken beträgt im Durchschnitt 766 RM, ein Krüppel kostet 600 RM. In geschlossenen Anstalten werden auf Staatskosten versorgt: 167 000 Geisteskranke, 8300 Taube und Blinde, 20 600 Krüppel. Wie viel Mill. RM kosten diese Gebrechlichen jährlich? Wie viel erbgesunde Familien können bei 60 RM durchschnittlicher Monatsmiete für diese Summe untergebracht werden?"
Am 14. Juli 1933 wurde das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" erlassen. Nach und nach wollten die Nazis die gesamte deutsche Bevölkerung "erbbiologisch" erfassen. "Erbgesundheitsgerichte" urteilten aufgrund von "Sippentafeln", wer aus einer "erbminderwertigen" Familie sterilisiert werden sollte. Jeder Arzt war verpflichtet, "erbkranke" Patienten anzuzeigen. Bis 1945 wurden etwa 360 000 Menschen zwangssterilisiert, auch Anna. Sie musste dafür ins Evangelische Krankenhaus in Mülheim an der Ruhr. Ein Arzt vermerkte zuvor Annas "stumpfes" und "blödes" Aussehen.
Anderthalb Jahre nach der Zwangssterilisation kam Anna wieder ins Mülheimer Klinikum, sie war an den Nieren erkrankt. Ein Arzt drängte darauf, sie von dort aus in eine "Heil- und Pflegeanstalt" zu überweisen. Obwohl sie den Kontakt mit Menschen scheute, musste sie mit vielen anderen den Schlafsaal teilen, sie hatte nicht einmal einen Nachtschrank für persönliche Dinge. In der Patientenakte stand, dass sie nach Hause wolle, sie sei "albern", "läppisch", "lästig".
Am 6. März 1940 wurde Anna zusammen mit 300 Frauen und 157 Männern in zehn Waggons eingepfercht, sie fuhren einen Tag und eine Nacht lang, dann waren sie in Grafeneck angelangt, einem abgelegenen Schloss in Baden-Württemberg. Eine Gaskammer in einem Schuppen. 20 Minuten lang strömte Gas hinein. Durch ein Fenster schauten Ärzte zu, wie die nackten Sterbenden schrien, sich erbrachen.
Annas Mutter bekam einen Brief: "Sehr geehrte Frau Lehnkering! Zu unserem Bedauern müssen wir Ihnen mitteilen, dass Ihre Tochter Anna Lehnkering unerwartet am 23. April 1940 infolge einer Bauchfellentzündung verstorben ist. Bei ihrer unheilbaren Erkrankung bedeutet ihr Tod Erlösung für sie."
Die Familie sprach schon lange nicht mehr über Anna. Auf Postkarten und in Briefen gab es kaum einen Hinweis auf sie.
Als die Nichte gut 60 Jahre später Annas Lebensgeschichte rekonstruierte und ihren Vater ansprach, erinnerte er sich nicht daran, dass jemand aus der Familie seine Schwester besucht habe. Er wusste nicht, wo ihr Grab ist. Er war nicht in der Lage auszusprechen, dass seine Schwester behindert war.
Annas Mutter litt offenbar unter dem Verlust ihrer Tochter und vermutlich auch an dem Schweigen - daran, dass sie die Zwangssterilisation zugelassen und nicht verhindert hatte, dass sie ins Heim kam. Anfang der fünfziger Jahre versuchte sie, sich das Leben zu nehmen. Sie kam in eine Nervenklinik nach Düsseldorf. Der Chefarzt dieser Klinik war NS-Gutachter gewesen, er hatte vom Schreibtisch aus über Morde an "Erbkranken" entschieden. In zwei Euthanasie-Prozessen gegen ihn berief er sich auf einen "übergesetzlichen Notstand". 1950 Freispruch, "erwiesene Unschuld".
"Die Ärzte und Psychiater haben sich kaum mit ihrer Schuld beschäftigt", sagt Frank Schneider, 54, der Co-Autor des Buches "Annas Spuren" und Chefarzt für Psychiatrie an der Uni-Klinik Aachen. Er war Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und hat auf Tagungen und in Aufsätzen darauf hingewiesen, dass zu lange geschwiegen wurde.
Nun, im Sitzungssaal der Gedenkstätte "Topographie des Terrors", sprechen er und Sigrid Falkenstein über Anna und darüber, dass es unmöglich sei, im Nachhinein festzustellen, woran sie genau litt und welche Ursache das hatte.
Es kann ein ererbtes Leiden gewesen sein oder eines, das zurückzuführen ist auf traumatische Erlebnisse, die Kriegswirren, den Alkoholismus und den Tod des Vaters. Sicher jedenfalls ist, dass Annas Leiden schlimmer wurde, weil ihr ein Platz in der Gesellschaft verweigert worden war. In frühen Patientenakten steht, sie habe leichte Aufgaben gern übernommen, später, im Heim, wollte sie nichts mehr tun.
Was hat Annas Geschichte mit uns heute zu tun?
Viel, sagt Sigrid Falkenstein. Wir seien umzingelt von Bildern starker, gesunder Menschen, wir glauben, Leistung sei alles und niemand dürfe mehr schwach sein.
Psychiater Schneider ist optimistischer, jedenfalls was seine Patienten betrifft, die psychisch Kranken. Jeden Tag hat er mit ihnen zu tun, er meint, sie seien heute selbstbewusster als die Patienten, die er vor ein paar Jahren behandelt hat. Als sich der Torwart Robert Enke, der an Depressionen gelitten hatte, 2009 umbrachte, habe sich durch die öffentliche Trauer etwas gewandelt in Deutschland. Solche Krankheiten müssten kein Tabu mehr sein. "Auch das Internet hilft, die Patienten finden heraus, dass sie mit ihren Problemen nicht allein sind."
Nichts sei hinderlicher als Scham, sagt Schneider. "Die meisten psychischen Krankheiten lassen sich gut behandeln, die Leute müssen nur in eine adäquate Behandlung kommen."
Und die Angst der Verwandten, etwas weiterzugeben, was nicht gut ist? Das Gefühl, mit krank zu sein, weil einer krank ist?
Schneider schüttelt den Kopf. "Wir diskutieren viel zu viel über Vererbung. In allen Familien gibt es alle möglichen Veranlagungen. Einer mag depressiv sein, und es kann sein, dass alle seine Kinder depressiv werden, es kann aber auch sein, dass die Krankheit über Generationen nicht mehr auftaucht. Depression ist ja per se keine Erbkrankheit, unterliegt aber genetischen Einflüssen." Und auch jedes gesunde Leben könne zerstört werden durch einen Unfall, ein Trauma.
Aber gibt es nicht auch eine politische Korrektheit, die unmenschlich ist? Was ist mit denjenigen, die sich nicht zutrauen, mit einem Kranken zusammenzuleben?
Eine wichtige Lehre der Nazi-Zeit sei es, sagt Sigrid Falkenstein, Indoktrinationen zu vermeiden, auch die gutgemeinten. Jeder müsse frei sein, sich selbst zu befragen, was er sich zutraue. Auch jede Krankengeschichte unterscheide sich von anderen. "Die Menschenwürde ist immer die des Einzelnen." Eine Gesellschaft aber dürfe sich nicht die Erfahrung nehmen, wie es ist, mit Kranken zu leben. Durch Erfahrung entstehe Zutrauen.
Sigrid Falkenstein erzählt noch einmal von ihrem Vater. Dass er sich an Fußballergebnisse aus den dreißiger Jahren erinnern konnte, aber kaum an seine Schwester. Psychiater Schneider sagt, es könne sein, dass die Scham so groß war und der Druck, schweigen zu müssen, dass "es zu strukturellen und funktionellen Veränderungen des Gehirns gekommen ist, so dass der Vater auf die Erinnerungen nicht willentlich zugreifen konnte".
Immer wieder konfrontierte Sigrid Falkenstein ihren Vater mit dem, was sie über Anna herausfand. 2009 wurde in Mülheim an der Ruhr, vor dem Haus, in dem Anna zuletzt gewohnt hatte, ein Stolperstein verlegt. Stolpersteine dienen dem Gedenken an die Deportierten und Ermordeten. Sigrid Falkensteins Vater, Annas Bruder, war dabei. Er gab einem Lokalreporter ein Interview. "Ich hatte eine Schwester, die geistig behindert war." Ein paar Wochen später starb er.
Seine Ehefrau, Sigrid Falkensteins Mutter, war da schon lange dement. Sie zog zu ihrer Tochter, wurde von ihr und ihrer Familie gepflegt und gefüttert, zwei Jahre lang. Dann stand die Entscheidung an, ob die Mutter kurz vor ihrem Tod künstlich ernährt werden soll. Sigrid Falkenstein liebte ihre Mutter. Sie entschied sich dagegen.
(*1) Sigrid Falkenstein, Frank Schneider: "Annas Spuren". Herbig Verlag, München; 192 Seiten; 17,99 Euro.
(*2) Omar Sy und François Cluzet in "Ziemlich beste Freunde".
Von Susanne Beyer

DER SPIEGEL 25/2012
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