03.02.1997

POPTränen im Teenie-Tollhaus

Sie zeigen Waschbrettbäuche und nette Gesichter, und manchmal können sie auch singen: Die Backstreet Boys und andere Pop-Musterknaben versetzen Deutschlands Teenager in Raserei - der Lohn für ihre Mühe sind Kuscheltier-Bombardements und Millionenumsätze.
Ein paar klotzige Parkhäuser, ein Kinokomplex und diverse Einkaufspassagen, die zwar potthäßlich sind, aber dafür "Coca-Cola-Oase" heißen: Der Centro-Konsumpark in Oberhausen sieht nicht unbedingt aus wie ein Ort, an dem sich amouröse Sehnsüchte erfüllen.
Am Samstag vorvergangener Woche aber weinten und brüllten hier 12 000 junge Menschen vor Glück; Sanitäter trugen ein Dutzend Mädchen aus der Centro-Arena, weil sie aus lauter Begeisterung in Ohnmacht gefallen waren; und auch die, die durchhielten, strahlten aus rotverschwitzten Gesichtern und glasigen Augen, als hätten sie gerade einen Flugzeugabsturz überstanden. Tatsächlich aber bejubelten die Teenies bloß die Männer ihrer Träume: Die Wunderknaben sind selbst noch halbe Kinder und heißen Eloy, Florian oder Lance - aber mit ihren sogenannten Boygroups brachten sie beim Oberhausener "The Dome"-Festival die 10- bis 16jährigen zur Raserei.
Willkommen im Teenager- Tollhaus: Anne, 13, steht draußen in der Kälte vor der Halle, weil sie keine Karte mehr bekommen hat - und erzählt von ihren bereits sehr konkreten Heiratsplänen. Ihr Auserwählter ist Justin, ein smarter Popjüngling aus den USA. "Ich habe einen Ring für ihn gekauft", berichtet Anne, "wir können gleich heiraten." Justin ist vier Jahre älter als sie und, so findet Anne, "von oben bis unten ganz süß". Einmal habe sie 16 Stunden lang bei sechs Grad minus vor dem Hotel auf ihn gewartet: "Es ist eben ziemlich anstrengend, in jemanden verliebt zu sein, der nur ab und zu mal an einem vorbeiläuft."
Im Deutschland der neunziger Jahre grassiert eine neue kollektive Kinderverzückung: Zwar zählen Mädchenkreischen, Ohnmachtsanfälle und Massenhysterie seit den wilden Zeiten der Beatles in den Sechzigern zu den gewöhnlichen Spaßritualen der Jugendkultur - noch nie aber hat sich ein ganzes Pop-Genre derart erfolgreich der mutwilligen Erregung von Teenagerkrawallen, Heulattacken und Kuscheltier-Bombardements auf Gesangskünstler verschrieben wie in jüngster Zeit.
Kinder aus allen sozialen Schichten zetern sich heute die Stimmbänder wund bei Auftritten von hübschen Jungs, die oft weder besonders gut singen können noch ein Instrument beherrschen. Die Stars tragen so seltsame Bandnamen wie 'N Sync, Caught in the Act, Worlds Apart, Boyzone oder East 17; sie kommen aus England, Irland und den USA, aus den Niederlanden und, wie das erfolgreichste heimische Produkt Bed & Breakfast, sogar aus Deutschland; und sie alle versetzen ihre noch der Pubertät entgegenpustelnden Fans in schwärmerische Rage.
"Ganze Tränenbäche" sieht das Magazin der süddeutschen zeitung bei den Auftritten der Kinderstars "über samtene Pfirsichbäckchen rinnen", Dutzende von Psychologen verbreiten sich in TV-Sendungen und Zeitungsspalten über die vermeintlichen Ursachen der kindlichen Ekstase, und der Kölner Musiksender Viva verkündet apodiktisch im Jargon seiner jugendlichen Kunden: "Boygroups sind das Ding der Neunziger."
So richtig losbrechen soll der Teenager-Irrsinn erst in dieser Popsaison. Von Mitte dieses Monats an werden die amerikanischen Backstreet Boys zu 17 bereits seit langem ausverkauften Konzerten in deutschen Hallen antreten, am 24. Februar überträgt der Pay-TV-Sender Premiere den Frankfurter Auftritt der Band in voller Länge live - und im Sommer wollen die Hinterhof-Jungs aus dem sonnigen Florida als erste Bengel-Brigade in Open-Air-Stadien auftreten, vor jeweils 20 000 bis 50 000 Zuschauern. Die Backstreet Boys gelten als Nachfolger der vor einem Jahr aufgelösten britischen Gruppe Take That, mit der 1992 der Kinderkult um smarte Sängerknaben begann. Allerdings zollten die Popkritiker den Take-That-Kumpanen für deren Hymnen echten Respekt, für Backstreet-Boys-Hits wie "Quit Playin' Games with my Heart" dagegen haben sie nur Häme parat.
Allein von ihrem ersten Album setzten die Florida-Boys innerhalb von sechs Monaten eine Million Stück ab; jede der Single-Auskopplungen ("We've Got it Goin' on", "I'll never Break your Heart", "Get down") wurde durchschnittlich 400 000mal verkauft, "Quit Playin' Games" bisher sogar 800 000mal. Die Plattenfirma BMG Ariola machte mit der Gruppe etwa 30 Millionen Mark Umsatz.
Doch verdient wird nicht nur am Plattenverkauf. "An guten Sommertagen gehen 25 000 Original-Backstreet-Boys-T-Shirts über den Tisch", sagt Rupert Hafner, Geschäftsführer der Firma International Artists Merchandising (IAM) mit Sitz im bayerischen Straubing, die offizieller Lizenznehmer der Band ist. "Auf dem Schwarzmarkt sind es noch mal 40 000."
Die Pioniere von Take That, so schätzen Branchenkenner, haben mit Merchandising-Produkten ebensoviel verdient wie durch den Verkauf ihrer Platten. Denn echte Fans, wie die beiden 14jährigen Caught-in-the- Act-Anhängerinnen Diana und Ramona aus Moers, kaufen alles, was sie sich von ihrem Taschengeld leisten können: Bücher, Poster, Fahnen, Tassen, Videos, Tücher und möglichst auch noch Bettwäsche.
Kein Wunder, daß jede Plattenfirma derzeit versucht, eine eigene Jungs-Truppe zusammenzustellen. Überall werden Talentwettbewerbe angesetzt, bei denen Stars in spe gesucht werden. Das Anforderungsprofil: zwischen 15 und 25 Jahre alt, hübsch, sportlich, selbstbewußt, tänzerisches Talent - und im besten Fall ein bißchen Stimme. Eine britische Musikmanagementfirma beispielsweise sichtete innerhalb von zwei Jahren 10 000 Knaben und wählte fünf davon aus; als Worlds Apart kamen die Schönlinge mit Songs wie "Baby come back" in die Hitparaden.
Nebenbei ist unter den Plattenfirmen ein Konkurrenzkampf um bereits etablierte Bands entbrannt. So wechselten ausgerechnet die Marktführer Backstreet Boys im Oktober vergangenen Jahres von der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden BMG Ariola zum Independent-Vertrieb Rough Trade. Die mittelständische Firma aus Herne hat mit der Band seitdem rund 15 Millionen Mark umgesetzt - ein Viertel des bisherigen Jahresumsatzes.
Umgehend verschaffte sich BMG Ariola Nachschub. Die neuen Hauszöglinge 'N Sync, fünf propere Jungs aus Orlando, sehen den Backstreet-Burschen verteufelt ähnlich. Zudem haben sie denselben Manager, und auch die Musik klingt zum Verwechseln. Ihre erste Single "I want You back" erreichte schneller Gold (250 000 verkaufte Platten innerhalb von knapp zwei Monaten) als die der Konkurrenz - schluchzt da die Kopie bald das Original in Grund und Boden?
Die erste Retortenband aus juvenilen Pin-up-Typen sorgte schon vor 30 Jahren für Teenager-Tumulte. Anfang 1966 erschien im Hollywood-Blatt daily variety die Anzeige: "Wahnsinn!!! Folk- und Rockmusiker für neue TV-Serie gesucht. Zu vergeben sind vier Hauptrollen für verrückte Jungs zwischen 17 und 21." Aus 437 Bewerbern wurden Micky Dolenz, Peter Tork, Davy Jones und Mike Nesmith ausgewählt. NBC produzierte 59 Folgen der Fernsehkomödie "The Monkees", die sich um die Erlebnisse einer Popband drehte. Die je zwei Popsongs pro Episode schrieben etablierte Komponisten wie Neil Diamond. Gespielt wurden die Titel in der Serie von Profis; die vier jungen Männer mimten zunächst nur die Musiker. 1967 verkauften die Monkees 35 Millionen Platten - mehr als die Rolling Stones und die Beatles zusammen.
Ähnlichen Wirbel lösten in den siebziger und achtziger Jahren auch andere Jungsbands aus, die für ein Teenie-Publikum konzipiert wurden: die britischen Bay City Rollers etwa, Wham! oder die US-Gruppe New Kids on the Block.
Neu ist heute allerdings die Präzision, mit der die Industrie die Sehnsüchte der gerade noch auf Ponyrücken und die Kelly Family fixierten Kinderfans durchleuchtet: Der Markt weiß, was Mädchenherzen wünschen.
Isabella, 14, aus Hagen hat ein ganzes Poesiealbum vollgeklebt mit Autogrammen, Eintrittskarten und Starfotos - und vor ein paar Tagen ist sie nach Gelsenkirchen gereist, um dort vor dem Maritim-Hotel ihr Idol Florian abzupassen. Florian verdingt sich in der deutschen Boyband Bed & Breakfast, und Isabella träumt davon, "einmal so richtig mit ihm zu reden - das wäre es!" Mit silbernem Lidschatten und dunkelrotem Lippenstift hat sie sich zurechtgemacht. Als ihr Schwarm sie in der Hotelhalle dann tatsächlich für ein Foto in den Arm nimmt, bringt sie kein Wort heraus. Dafür lächelt sie selig.
"Die Typen in den Boygroups sind in gewisser Weise auf platonische Art der erste Freund im Leben der Mädchen", sagt der Viva-Moderator Tobias Schlegel, 19. "Mit ihm erleben sie ihre erste Verliebtheit, und das ist natürlich für sie eine große Sache." Die männlichen Klassenkameraden dagegen, mit ihrer Pubertät überfordert, taugen nicht so recht als Wunschpartner - sie seien, so der Psychologe Michael Cantacuzene, 43, der im Dr.-Sommer-Team von bravo Jugendliche telefonisch und per Brief berät, "in dieser Altersklasse oft ziemlich gemein, oder sie genieren sich viel mehr, ihre Gefühle zu zeigen".
Die Jungs sind Projektionsfiguren eines sexfreien Teenie-Traums, schon deshalb haben sie offiziell nie eine Freundin. "Die würde das Image stören", sagt Jan Bolz, stellvertretender Geschäftsführer der BMG Ariola, aber vertraglich verboten sei eine feste Partnerin nicht. Das Image der braven Jungs ist auf die Bedürfnisse der weiblichen Fans abgestimmt, und die sind im Durchschnitt drei Jahre jünger als einst die Anhänger der Beatles - was in der Pubertät einen großen Unterschied macht.
Die Begeisterung der Mädchen für die Knaben mit den Waschbrett-Bäuchen scheint wenig mit deren Musik zu tun zu haben. Warum sonst würden sie so schreien, daß die Songs kaum zu hören sind? Die meisten Boyband-Stars sind in erster Linie Sänger und Tänzer; Gary Barlow von Take That, der sogar komponieren kann, war die Ausnahme. Bei Konzerten werden die Instrumentalklänge als Playback eingespeist, oder austauschbare Musikanten liefern aus dem Hintergrund die Töne für die Bühnenshow.
Boygroups sind zielgruppengerechte Konfektionsware, getrimmt auf die Sehnsüchte ihrer Klientel: So verkörpert jeder der Backstreet-Jungs einen anderen Männertyp. AJ (Alexander James McLean) ist der Latin Lover, Howie D (Howard Dwaine Dorough) der Sensible, B-Rok (Brian Thomas Littrell) der Komiker, Kevin (Richardson) ist der vernunftgesteuerte Erwachsene und Nick Carter das Nesthäkchen. Alle sind durchtrainiert; zwei sind blond, drei dunkelhaarig; der jüngste ist 17, der älteste 25 - für jeden Mädchengeschmack ist was dabei. Und wer schwul ist, findet natürlich ebenfalls ein Objekt zum Anschwärmen.
Der offiziellen Biographie zufolge lernten AJ und Howie D sich bei einem Talentwettbewerb in Orlando kennen und gründeten mit Nick ein Gesangstrio. Dann entdeckten sie eine Boyband-Anzeige des Millionärs Louis J. Pearlman und überzeugten den Mann, sie zu engagieren. Später kamen noch Kevin und sein Cousin Brian hinzu. Am 20. April 1993 begannen die fünf mit dem Training: Pearlman heuerte den Manager und Produzenten Johnny Wright an sowie die Choreographin Fatima Johnson, die schon für Michael Jackson gearbeitete hatte.
Pearlman, 42, hat in Psychologie und Philosophie promoviert, außerdem ist er ein Cousin des US-Popstars Art Garfunkel. "Die Jungens müssen sauber aussehen und sauber sein, keine Drogen, Nichtraucher, hübsche Gesichter", erklärt Pearlman, der mit einer Fluggesellschaft reich wurde. "Sie sollen für die Werte stehen, die unsere Gesellschaft vertritt. Das ist gut für die Kids, gut für die Fans - und die Eltern finden es auch gut. Welcher Vater oder welche Mutter sieht es schon gern, wenn ihr Kind einen bewundert, der die Gitarre zerbricht, betrunken Auto fährt und schmutzig daherredet? Die Eltern sollen sagen können, das sind gute Jungs. Mit jedem von denen kann ich meine Tochter ausgehen lassen."
Nach einer erfolgreichen Tour durch England im Herbst 1995 wurden die Backstreet Boys auf den deutschen Musik-Markt angesetzt, den (nach den USA und Japan) drittgrößten der Welt. Geschickt plante Manager Wright gemeinsam mit BMG Ariola Auftritte in Fernsehshows, Radiosendungen, bei Dance-Festivals und Galas; schließlich berichtete auch bravo über die netten Jungen aus Florida. Und bravo (1,5 Millionen Auflage) gilt nach wie vor als Leitfibel der von Liebeskummer, Pickeln und anderen Beschwernissen geplagten Teenie-Welt.
Als die Backstreet Boys ihre erste goldene Schallplatte in Deutschland erhielten, weinte Kevin bei der Verleihung und bekannte schluchzend: "Ich komme aus einer Familie von Heulsusen." Junge Fans mögen es, wenn ihre Idole süß und natürlich sind statt arrogant und abgehoben.
Schon im vergangenen Sommer traten die Backstreet Boys vor bis zu 13 000 schreienden Mädchen auf. Bei IAM, in Deutschland auch zuständig für den Fanklub, gehen pro Tag 5000 Anrufe und 3000 Briefe ein - deutlich mehr als bei Take That, die von derselben Firma betreut wurden.
Wo immer die US-Jungs auf die Bühne gehen, verdoppeln bis vervierfachen die Veranstalter die Zahl der Sanitäter, Ärzte und Security-Leute. Einsatzbereit stehen die Helfer an den Rändern, um die überhitzten und überdrehten Mädchen, notfalls als schlaffes Bündel über die Schulter geworfen, aus der Menge zu transportieren.
Auch die Fans der Beatles und der Stones hatten die Musiker bei den Konzerten vor Begeisterung niedergebrüllt; nur verehrten sie die Stars, weil diese wilder und größer waren als das gewöhnliche Leben; weil sie von Sex und Spaß und anderen Dingen erzählten, welche die meisten Eltern ihren Kindern lieber noch ein paar Jahre vorenthalten wollten.
Wenn die Backstreet Boys von Sex reden sollen, halten sie verschämt die Hand vor den Mund. Nick Carter, so wird verbreitet, sei noch Jungfrau. Die fünf haben die Ausstrahlung von Seifenopernstars, frisch gewaschen, frisch gescheitelt - gutes Benehmen ist im Boygroup-Geschäft oberstes Gesetz. Wer sich, wie Brian von East 17, zu Drogen bekennt oder, wie Robbie von Take That, des öfteren herumflegelt, fliegt raus. Denn das Image ist empfindlich. Sogar neue Haarfarben oder Frisuren der Stars müssen verstörten Fans auf der Homepage im Internet vorsichtig erklärt werden.
Da ist es schon eine finstere Sensation, was Grit, 17, aus Hoyerswerda beobachtet hat. Sie checkte mehrfach in den Hotels ein, in denen Take That abgestiegen waren: "Die Bodyguards haben die Mädchen in der Hotelhalle angesprochen und sind dann mit ihnen im Fahrstuhl hoch. Ob wirklich was passiert ist, weiß ich allerdings nicht."
Noch steigt die Zahl der Neuanfänger im Boygroup-Metier, so drängen derzeit auch zwei neue deutsche Gruppen, Yell for You und Construction, auf den Markt. In naher Zukunft aber, so prophezeit der Rough-Trade-Geschäftsführer Kurt Thielen, "wird der Bedarf gedeckt sein".
Was der Teenager-Raserei um die Boygroups folgen könnte, ließ bereits das "The Dome"-Konzert in Oberhausen ahnen. Dort interessierten sich viele der jüngsten Fans nicht für die Schönlinge von Caught in the Act oder Bed & Breakfast. Melina, 9, und Stefanie, 9, aus Moers fanden die drei frechen Mädels von Tic Tac Toe viel eindrucksvoller: "Wir wollen so werden wie die", haben sie beschlossen.
Also keine Jungs anhimmeln, sondern selbst reich und berühmt werden. Jedes Lied von Tic Tac Toe können die beiden mittanzen und mitsingen, dafür haben sie wochenlang geübt, und das führen sie auch gerne vor, die eine in weiter Jeanslatzhose, die andere mit wippendem blonden Zopf. Einen Auftritt in der Mini-Playbackshow haben sie schon anvisiert, als Karrierestart sozusagen.
Kommt nach dem Boygroup-Wahn also bald die Girlie-Attacke? Dank des Erfolgs von Tic Tac Toe und der britischen Spice Girls sollen demnächst jede Menge verwegene Mädels wie die deutschen Funky Diamonds die Teenies in Rage bringen.
Allerdings propagieren die Girl-Combos nicht bloß Brave-Töchter-Muster, sondern kommen selbstbewußt und rotzig zur Sache: "Denn zieht sich jetzt dein Pillermann nicht sofort einen Gummi an, sag' ich dir klipp und klar, dann bin ich nicht mehr da", skandieren Melina und Stefanie einen Tic-Tac-Toe-Song - und das klingt, als wüßten sie bereits, wovon sie rappen.

DER SPIEGEL 6/1997
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