25.06.2012

KUNSTStärker als Spiel, Alkohol und Weiber

Der legendäre jüdische Galerist Alfred Flechtheim verlor in der Nazi-Zeit Dutzende kostbare Bilder. Seine Erben kämpfen seit Jahren um die Rückgabe zahlreicher Gemälde, die heute in den besten Museen des Landes hängen.
Draußen, an der Fassade des prächtigen Jugendstilhauses in der Bleibtreustraße, hat die Stadt Berlin eine Gedenktafel angebracht. Darauf steht: "In diesem Hause lebte von 1923 bis 1933 Alfred Flechtheim, Kunsthändler, Verleger und Förderer der modernen Kunst". Und dann die Sätze: "1933 mußte Alfred Flechtheim emigrieren. Er starb im Londoner Exil".
Flechtheim wird gute Zeiten gehabt haben in seiner Neunzimmerwohnung; die Stars der Weimarer Republik waren hier zu Gast, Schauspieler, Künstler, Sportler. Irgendwann begannen die dunklen Tage.
"Onkel Alfred", so nennt ihn sein Großneffe Michael Hulton noch heute. Hulton, 66, spricht mit sanfter Stimme, ein freundlicher Mann, der eigentlich in San Francisco lebt. Seine Großeltern kamen aus Berlin, die Großmutter war eine Schwägerin Flechtheims, da hieß die Familie noch Hulisch. Er ist in London aufgewachsen und hat später in Cambridge Medizin studiert.
Seit vier Jahren kommt Hulton regelmäßig nach Berlin und mietet sich ein in der Pension Gudrun in der Bleibtreustraße, im Haus nebenan. "Ich will Gerechtigkeit", sagt Hulton.
Es geht um sein Erbe. Um Kunstwerke aus dem Besitz Flechtheims, die in der Nazi-Zeit abhandengekommen waren oder verkauft werden mussten. Elf Gemälde, sechs Arbeiten auf Papier, die heute im Besitz deutscher Museen sind. Werke von Pablo Picasso, Max Beckmann, Paul Klee. In amerikanischen Museen hängen ebenfalls Bilder aus der Sammlung Flechtheim. Hulton und sein Anwalt Markus Stötzel schätzen, dass das Erbe einen Marktwert von 100 Millionen Euro hat.
Restitutionskunst also. Und wahrscheinlich der größte und wohl auch komplizierteste Fall dieser Art in Deutschland.
Kompliziert, weil zwar längst alle Fristen für eine juristische Wiedergutmachung abgelaufen sind, aber die Bundesrepublik sich zusammen mit 43 weiteren Staaten zur Restitution verpflichtet hat. Kompliziert auch, weil die rot-grüne Berliner Regierung anordnete, dass deutsche Museen in der NS-Zeit "verfolgungsbedingt" verlorengegangene Bilder zurückgeben müssen. Kompliziert auch, weil Kulturstaatsminister Bernd Neumann stets davon spricht, dass Deutschland "uneingeschränkt zu seiner moralischen Verantwortung" stehe, und dazu aufruft, "faire und gerechte Lösungen" zu suchen. Michael Hulton aber hat bis heute erst für ein einziges, eher unbedeutendes Bild aus dem Flechtheim-Erbe von einem deutschen Museum eine Entschädigung bekommen.
Und kompliziert ist der Fall erst recht, weil sich nicht mit Bestimmtheit sagen lässt, wie umfangreich das Erbe wirklich ist; welche Bilder tatsächlich beschlagnahmt wurden oder aus der Not verkauft worden sind; und wann genau die Bilder verkauft wurden, vor oder nach der Machtergreifung der Nazis.
Seine erste Galerie eröffnete Flechtheim 1913 in Düsseldorf. Später führte er Galerien in Berlin, Frankfurt am Main, Köln und Wien. Er war einer der Wegbereiter der modernen Kunst in Deutschland. "Es ist etwas Wahnsinniges mit der Kunst", schrieb er, "eine Leidenschaft stärker als Spiel, Alkohol und Weiber."
Doch im Chaos des Zusammenbruchs der Weimarer Republik und im Elend des Nationalsozialismus und des Krieges sind nahezu alle Dokumente aus seiner Galerie verschwunden. Ein Nachlass existiert nicht.
Geboren wurde Flechtheim 1878 in Münster. Seine Familie war wohlhabend. Flechtheim machte eine Kaufmannslehre. Doch die Kunst war stärker.
Seine Eltern arrangierten 1910 eine Ehe, auch um den Gerüchten über die Homosexualität ihres Sohns zu begegnen. Er heiratete Betti Goldschmidt, die aus einer der reichsten jüdischen Familien in Dortmund stammte. Einen Großteil der Mitgift legte Flechtheim bei der Hochzeitsreise nach Paris in kubistischer Kunst an - zum Entsetzen seiner Schwiegereltern, die nachträglich eine Gütertrennung durchsetzten.
Zusammen mit der Künstlervereinigung "Sonderbund" organisierte er Ausstellungen aktueller Kunst, mit Bildern von van Gogh, Cézanne, Munch und Picasso.
Ein gutes halbes Jahr später zog er in den Krieg, diente im Westfälischen Ulanenregiment, allerdings nicht an der Front. Seine Galerie brach zusammen, seine Bestände wurden in Berlin versteigert. Ostern 1919 eröffnete er seine Düsseldorfer Galerie erneut, nun in der noblen Königsallee. Und es packte ihn "der Verlegerrappel", wie er sich später erinnerte, er gab Grafikeditionen, Bücher und die Zeitschrift "Der Querschnitt" heraus. Kunst, Sport, Tanz, das waren die Themen, ein Redakteur nannte das Blatt "Magazin der aktuellen Ewigkeitswerte".
"Der Querschnitt" war das Zeitgeist-Magazin der Goldenen Zwanziger, und Flechtheim zählte zu denjenigen, die sich in der von Krisen geschüttelten Weimarer Republik an Kultur, Luxus und Libertinage berauschen konnten.
Im Oktober 1921 eröffnete er eine Galerie in Berlin. Die Partys, zu denen er dort einlud, waren legendär: Die Bankiersgattin Lotte von Mendelssohn-Bartholdy schmierte Butterbrote, Alkoholfabrikanten spendierten den Schnaps. Flechtheim selbst trat in andalusischer Tracht auf und tanzte Flamenco.
Thea Sternheim, die Ehefrau des Erfolgsdramatikers Carl Sternheim, hatte sich früh mit Flechtheim angefreundet und fand: "Wie herzerquickend ist's, einmal einen Juden zu treffen, der seine Abstammung nicht verheimlicht, sondern stolz darauf ist: 'Finden Sie denn nicht auch den König David feudaler als so einen windigen Hohenzollern?'"
Ein französischer Journalist beschrieb ihn schlicht als "Kotzbrocken". Er konnte großmäulig und vulgär sein. Den Maler Otto Dix beschimpfte Flechtheim als "Fotzenmaler". Dix revanchierte sich mit einem Porträt, das den Galeristen als geldgierigen Mann zeigt.
Flechtheim hatte, schon bevor er in den Kunsthandel einstieg, Bilder von van Gogh, Picasso, Braque, Cézanne, Matisse und anderen französischen Malern gekauft. Jetzt vertrat er junge deutsche Künstler, darunter Max Beckmann, Paul Klee und George Grosz.
Als er im Frühjahr 1928 in das Berliner Hotel Kaiserhof am Wilhelmplatz zur Feier seines 50. Geburtstags lud, verfertigten Freunde eine Festschrift, in der Joachim Ringelnatz, Ernest Hemingway und andere Autoren den Jubilar ehrten. Max Beckmann, George Grosz und weitere Künstler steuerten Zeichnungen bei. Zu den Gästen der Feier zählten die Schauspielerin Tilla Durieux, der Dichter Gottfried Benn, der Verleger Hermann Ullstein, aber auch der Boxer Max Schmeling, der zu Protokoll gab: "Wenn ich Maler wäre, möchte ich in Flechtheims Stall sein."
Inzwischen hatte der Kunsthändler seine Dependancen eröffnet. Doch die Weltwirtschaftskrise von 1929 stoppte die Expansion, und bald schon erklärten die Nationalsozialisten ihn zum Feind. Seinen Titel mit der Zeile "Die Rassenfrage ist der Schlüssel zur Weltgeschichte" bebilderte das NSDAP-Magazin "Illustrierter Beobachter" mit einem Porträt Flechtheims. Ein völkischer Kunstpolitiker geißelte die "freche jüdisch-negerische Besudelung der deutschen Volksseele" durch den "Getreidejuden aus Odessa". Und im März 1933 erzwangen SA-Männer in Düsseldorf den Abbruch einer Auktion, an der Flechtheim beteiligt war.
Die Düsseldorfer Galerie wurde in diesen Tagen von Flechtheims arischem Geschäftsführer Alex Vömel übernommen, der schließlich der SA beitrat. Um Schulden der Galerie zu begleichen, verpfändete er Kunstwerke auch aus der Privatsammlung Flechtheims und verkaufte Plastiken in die Schweiz. Nach dem Krieg sollte sich der vormalige Nazi-Parteigenosse Vömel kaum mehr an Flechtheim erinnern und stellte sogar einen Antrag auf Wiedergutmachung, der allerdings abgelehnt wurde.
Ein halbes Jahr nachdem die Nazis an die Macht gekommen waren, saß Alfred Flechtheim mittellos in Paris. "Am meisten entsetzt mich die Flechtheim besitzende sinnlose Angst", notierte Thea Sternheim im Juli 1933. "Im völlig leeren Lokal blickt er bei den harmlosesten Gesprächen nach rechts und links, sich zu vergewissern, daß keiner uns belauscht."
Ein Liquidator wickelte seine Berliner Galerie ab. Flechtheim versuchte, in Paris für seinen alten Geschäftspartner Daniel-Henry Kahnweiler zu arbeiten. Zudem organisierte er in London Ausstellungen von in Deutschland verfemten Künstlern.
In London ereilte ihn der letzte Schicksalsschlag. Nachdem er auf Glatteis gestürzt war, zog er sich in einem Krankenhaus, an einem rostigen Nagel an seinem Bett, eine Blutvergiftung zu. Die Amputation eines Beins geschah zu spät. Flechtheim starb am 9. März 1937, wie es englische Bekannte erinnerten, in "Elend, Schmerz und Verzweiflung".
Betti Flechtheim, die ihm in seinen letzten Tagen in London beigestanden hatte, kehrte nach Berlin zurück. Ein Freund berichtete im Dezember 1941: "Nachdem Betti Flechtheim die Aufforderung erhalten hatte, sich mit 25 kg Gepäck zum Abschub nach Minsk bereitzuhalten, hat sie sich einen Reisbrei gekocht, das nötige Quantum Veronal hineingetan, den Brei gegessen." Als die Gestapo am nächsten Morgen die Tür aufbrach, atmete sie trotz der Überdosis des schweren Schlafmittels noch. Betti Flechtheim starb schließlich im Krankenhaus.
Zum verbliebenen Vermögen, das "dem Reich verfiel", gehörten auch Bilder. Die Privatsammlung des Ehepaars Flechtheim dürfte nach Auffassung des Anwalts Stötzel 100 bis 120 Kunstwerke umfasst haben, davon 60 bis 70 Gemälde. Dazu kam noch eine Sammlung von Stammeskunst aus der Südsee, die heute in Köln, Zürich und anderen Städten im Museum liegt. Welche Bilder noch in Betti Flechtheims Wohnung hingen, als die Gestapo sie versiegelte, ist weitgehend unklar.
Flechtheim hatte seinen Neffen Henry Hulton, vormals Heinz Alfred Hulisch, Sohn einer Schwägerin, testamentarisch zum Alleinerben bestimmt, den Vater von Michael Hulton. Henry Hulton stellte nach dem Krieg einen Antrag auf Wiedergutmachung für das Betti Flechtheim geraubte Eigentum. Das Landgericht Berlin sprach Hulton im Mai 1954 20 400 Mark zu, davon 12 400 für Möbel und Hausrat. Für die Bilder von "Hofer, Klee, George Groß, Matthiess, Monet und Renoir, also weltbekannter Künstler", schätzte die Kammer den Wiederbeschaffungswert auf 8000 Mark.
Fast 60 Jahre später geht es längst um andere Summen. Die Kunsthistorikerin Andrea Bambi, Leiterin des Referats für Provenienzforschung bei den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, soll nun herausfinden, ob die Münchner Museen Werke besitzen, die in den Nazi-Jahren ihren Eigentümern unrechtmäßig abhandenkamen. Schon im März 2009 bekam sie einen Schriftsatz von Anwalt Stötzel: Sechs Gemälde des großen Expressionisten Max Beckmann gehörten nicht dem Freistaat Bayern, sondern den Erben von Alfred Flechtheim.
Eines dieser Bilder ist ein Porträt, das Beckmann von seiner zweiten Frau Mathilde von Kaulbach gemalt hatte, "Quappi in Blau" heißt es. Flechtheim kaufte es 1928. Ein weiteres Porträt, "La Duchessa di Malvedi", und vier Stillleben erwarb der Kunsthändler 1931.
Doch nachdem Flechtheim sich von Beckmann getrennt hatte, wollte er dessen Bilder im Januar 1932 weiterverkaufen und bot sie dem nach New York ausgewanderten Kunsthändler Israel Ber Neumann an.
Die Gemälde fanden ihren Weg nach München in Neumanns Galerie und wurden später von dessen Partner Günther Franke übernommen. Franke stiftete sie schließlich 1974 zusammen mit 24 weiteren Arbeiten von Beckmann gegen eine Leibrente für seine Frau und seine Kinder dem Freistaat Bayern.
Michael Hulton geht davon aus, dass Neumann nie Geld für diese Gemälde bezahlt, sondern die prekäre Lage des Kollegen ausgenutzt hat. Zahlungen jedenfalls sind für keines der sechs Bilder dokumentiert. Aus dem Sommer 1933 stammt eine Postkarte, die Alfred Flechtheim aus Florenz an den Künstler George Grosz schickte: "Grüße Deine liebe Frau & Neumann bitte. Er soll mir die Beckmanns bezahlen, wenigstens etwas. Ich habe kein Geld."
Flechtheim war wohl längst nicht mehr in der Lage, seine Forderungen gegenüber Schuldnern durchzusetzen. Die Provenienzforscherin Bambi allerdings glaubt, dass Neumann bezahlt hat; zu Details will sie sich nicht äußern.
Michael Hulton erlebt, was viele jüdische Erben mit deutschen Museen erleben, wenn sie nach verlorengegangenen Kunstwerken fragen. Die Direktoren oder Justitiare spielen auf Zeit. Studien und Gutachten werden in Auftrag gegeben, wohl auch in der Hoffnung, dass die zumeist älteren Erben ermüden könnten.
Es steht außer Frage, dass die Nationalsozialisten Flechtheim öffentlich denunzierten, verfolgten, ihn ins Exil und in den Ruin trieben. Dennoch haben Michael Hulton und sein Anwalt Stötzel in vier Jahren erst mit einem einzigen Museum eine Lösung gefunden: dem Kunstmuseum in Bonn.
Für das Bild "Leuchtturm mit rotierenden Strahlen" des Expressionisten Paul Adolf Seehaus bekamen die Erben im April eine Entschädigung von 25 000 Euro, die Hälfte des Marktwerts.
Die Münchner Museumsbeamten, für die es um die ungleich wertvolleren Beckmann-Gemälde geht, haben den Kontakt zu Anwalt Stötzel abgebrochen. Der denkt nun daran, die "Beratende Kommission für die Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogener Kulturgüter" anzurufen, deren Aufgabe es ist, in strittigen Fällen Empfehlungen auszusprechen, wie eine faire Lösung aussehen könnte.
Doch in einem anderen Restitutionsstreit verweigerten die Münchner Museumsbeamten bereits den Gang zur Kommission.
Michael Hulton sagt, dass er die Bilder aus seinem Erbe nicht bei Sotheby's einliefern und sie auch nicht mit in die USA nehmen wolle. Die Gemälde sollen in den Museen bleiben, die Erlöse aus dem Verkauf will er für die Aids-Forschung stiften.
Von Michael Sontheimer

DER SPIEGEL 26/2012
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