02.07.2012

MEDIZINDer falsche Vater

Ein renommiertes Zentrum für Reproduktionsmedizin erfüllt einem Ehepaar aus Westfalen dessen Kinderwunsch. Leo wird geboren. Durch Zufall erfahren die Eltern, dass der Mann nicht der Erzeuger des Kindes ist. Wurde der Samen vertauscht?
Leo ist zwei Jahre alt. Er ist ein Junge, wie Eltern ihn nur lieben können: blonde Haare, stets gute Laune, flinker Kopf.
Und doch gibt es jeden Tag Momente, sagt Leos Mutter, da "könnte ich weinen, wenn ich ihn mir ansehe". Momente, in denen sich Claudia Schröder fragt, welcher Mann "in diesem Kind steckt".
Claudia Schröder weiß, dass Leo ihr Sohn ist. Aber ihr Ehemann Matthias ist nicht der Vater - anders, als es das Ehepaar mehr als ein Jahr lang geglaubt hat.
Es ist ein Drama, vor dem sich Zehntausende Paare fürchten. Das Ehepaar hatte sich für eine künstliche Befruchtung in einer renommierten deutschen Reproduktionsklinik entschieden. Doch Claudia Schröders Eizelle wurde von der Keimzelle eines fremden Mannes befruchtet.
Nur durch Zufall erfuhr das Ehepaar, dass Matthias nicht der leibliche Vater ist. Nun streiten sich die Eltern mit dem Reproduktionszentrum, wer Schuld hat. Die Schröders machen die Klinik verantwortlich: Die Mitarbeiter hätten den Samen vertauscht. Die Klinik sagt, dass es dafür keine Anhaltspunkte gebe.
Claudia und Matthias Schröder haben keinem ihrer Verwandten und Bekannten von dem Malheur erzählt - aus Angst vor verletzenden Bemerkungen. Und aus Angst vor den Folgen für Leo, sollte er sich dumme Sprüche von Spielkameraden anhören müssen. Deshalb ist Schröder nicht der richtige Name, die Familie kommt aus einer kleinen Stadt und möchte unerkannt bleiben.
Claudia und Matthias Schröder sind seit 1992 ein Paar. Vor gut sechs Jahren wuchs bei ihnen der Wunsch nach Kindern, sie heirateten, und Claudia Schröder versuchte, schwanger zu werden. Weil es nicht klappte, ließ sie sich untersuchen. Es war alles in Ordnung.
Daraufhin ging Matthias Schröder zu einem Urologen und ließ sein Ejakulat überprüfen. Einmal, zweimal. Es fanden sich keine Spermien. Es war nicht so wie bei vielen Männern, die zu wenige oder zu langsame Spermien produzieren. Die Keimzellen, die in Schröders Hoden gebildet werden, so der Befund, bekommen keine Verbindung in den Samenleiter. In früheren Jahren wäre der Mann unfruchtbar gewesen.
Doch für Paare mit solchen Problemen gibt es moderne Krankenhäuser wie die "Deutsche Klinik" im niedersächsischen Bad Münder. Mit ihren Marmorplatten und den großen Fensterflächen sieht das Reproduktionszentrum wie eine Versicherung oder eine Bank aus. "Unerfüllter Kinderwunsch", heißt es in einer Werbebroschüre, sei "ein zunehmendes Problem in unserer Gesellschaft". Das Problem könne "in der Mehrzahl der Fälle durch spezialisierte Ärzte erfolgreich behandelt werden".
Matthias und Claudia Schröder lernen Anfang 2008 Arvind Chandra kennen. Der Reproduktionsmediziner wirkt kompetent, ist freundlich. Und er macht ihnen Hoffnung.
Einige Wochen später liegt Matthias Schröder auf dem Operationstisch. Unter Vollnarkose wird Gewebe aus dem Hoden entnommen. Nach dem Eingriff legt Chandra die Probe unter ein Mikroskop. Er sagt, es sehe nicht sehr gut aus, aber man wolle es probieren. Einen Tag später bekommt das Ehepaar den erlösenden Anruf aus der Klinik: Man habe Spermatozoen im Hodengewebe finden können.
Um die Chance einer künstlichen Befruchtung zu erhöhen, wird Claudia Schröder mit Hormonen behandelt. Ihr ist oft schlecht, der Bauch bläht sich auf. Aber sie nimmt die Behandlung klaglos hin, schließlich soll ihr langgehegter Kinderwunsch wahr werden.
An einem Tag im Juli 2008 schaut Matthias Schröder gebannt auf einen Monitor. Er verfolgt, wie Chandra den Eierstöcken seiner Ehefrau Eizellen entnimmt. Es sieht aus, als pflückte der Arzt Kirschen vom Baum, insgesamt sieben Stück.
Für Reproduktionskliniken ist dieser Vorgang Routine. Rund 80 000 In-vitro-Fertilisationen (IVF) werden jedes Jahr in Deutschland vorgenommen. Nicht jeder Versuch führt zur Schwangerschaft. In vielen Fällen müssen die Behandlungen mehrere Male wiederholt werden. Die Klinik in Bad Münder rühmt sich, die "hochgesteckten Erwartungen" ihrer Patienten zu erfüllen. Die Erfolgsquote liege über dem deutschen Durchschnitt.
Zwei Eizellen von Claudia Schröder werden befruchtet. Sobald Klumpen von jeweils vier Zellen in der Petrischale herangereift sind, beginnt der Transfer in die Gebärmutter.
2900 Euro mussten die Schröders aus eigener Tasche für die Behandlung zahlen. Bei einer Nachuntersuchung macht Chandra einen Schwangerschaftstest. Der fällt positiv aus.
Leo kommt im Frühjahr 2009 zur Welt, die Schröders informieren Chandra. "Herzlichen Glückwunsch", schreibt der Arzt zurück. Der Briefbogen ist illustriert mit einem Klapperstorch: Der eine Flügel ist gebrochen, der andere zeigt auf ein Richtungsschild mit der Aufschrift Bad Münder.
Während der Schwangerschaft hatte sich herausgestellt, dass Leo wohl mit einem Herzfehler zur Welt kommen würde. Es ist keine lebensbedrohliche Krankheit, aber der Junge muss operiert werden. Kurz nach seinem ersten Geburtstag liegt Leo im Bettchen der Herzklinik.
Es ist ein Zufall, dass während eines Besuchs Leos Krankenakte auf dem Tisch neben dem Bett liegt, Matthias Schröder blättert darin. Er entdeckt, dass sein Sohn Blutgruppe B hat. Das lässt ihn stutzen. Er hat Blutgruppe 0, seine Frau hat ebenfalls 0. Solche Paare können keine Kinder mit der Blutgruppe B haben. Sie fragen das Personal der Herzklinik, das hat keine Erklärung.
Noch vom Klinikgelände aus ruft der Vater Arvind Chandra an. Der Arzt aus Bad Münder sagt, es müsse sich um einen Irrtum handeln. Schröder hatte seine Blutgruppe seinem Pass der Bundeswehr entnommen. Chandra habe ihn mit dem Hinweis beruhigen wollen, die Bundeswehr irre sich schon mal, sagt Schröder. Zur Absicherung macht er bei seinem Hausarzt einen weiteren Bluttest. Der bestätigt: Blutgruppe 0.
Matthias Schröder meldet sich erneut bei Chandra. Der Arzt ist weiterhin nett, aber er gibt sich ratlos. Er bittet Familie Schröder in die Klinik, um die Angelegenheit zu besprechen.
Das Reproduktionszentrum schließt jede Verwechslung in seinen Räumen aus. Leo sitzt auf dem Schoß von Matthias Schröder, man könne einen Vaterschaftstest vornehmen, schlägt Chandra vor, aber das Paar müsse wissen, ob es das wirklich wolle. "Wir haben keinen Moment gezögert", erinnert sich Matthias Schröder, "wir wollten Klarheit."
Aus der Mundschleimhaut von Matthias, Claudia und Leo Schröder werden Proben entnommen. Ein Laborarzt untersucht an 15 Abschnitten der DNA, ob die Abfolge der Bausteine übereinstimmt. Das Ergebnis: Claudia ist die Mutter. Die Vaterschaft von Matthias sei hingegen "praktisch unmöglich".
Der vermeintliche Vater fühlt sich "wie betäubt", das Ganze kommt ihm vor "wie ein schlechter Traum". Claudia sorgt sich, dass man ihr das Kind abnehmen könnte, wenn sie nicht die leiblichen Eltern sind.
Fortan quält sich das Ehepaar - bei aller Liebe für den Sohn - mit dem Gedanken, wer der leibliche Vater ist. Matthias Schröder ist wütend, er macht der Klinik Vorwürfe. Besonders schwer zu ertragen sind für ihn Anspielungen von Bekannten über das Aussehen von Leo, der so gar nichts von seinem Vater habe.
Die Schröders treffen sich erneut mit Mitarbeitern der Klinik. Auch Ulrich Schneider, der Wissenschaftliche Leiter und Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Reproduktionsmedizin, ist dabei. Leo spielt in einer Ecke des Besprechungszimmers. Chandra führt das Wort. Er könne sich den Vorgang nicht erklären, sagt er. Der wirkliche Vater sei nicht festzustellen. Matthias Schröder sagt, der Arzt habe als Ausgleich 10 000 Euro und eine weitere IVF-Behandlung angeboten. Gratis, nur die Hormone hätten sie zahlen sollen.
Die Schröders lehnen das Angebot ab. Sie sind aufgewühlt, Claudia Schröder wird von Weinkrämpfen geschüttelt. Die Klinik empfiehlt, dass ein unabhängiger Mediator zwischen den Parteien vermitteln solle, ein "unbeteiligter Dritter". Das Reproduktionszentrum habe den hannoverschen Rechtsanwalt Hans-Dieter Kimmel vorgeschlagen, sagt Matthias Schröder. Aber wie objektiv ist dieser Jurist? Viel später wird Schröders Anwältin herausfinden, dass Kimmel derselben Kanzlei angehört wie Anke Stibbe. Die Rechtsanwältin vertritt das Reproduktionszentrum in Rechtsfragen, und sie ist die Ehefrau des Klinikgeschäftsführers Werner Stibbe.
Am ersten Mediationstermin nimmt neben Chandra der Leiter des IVF-Labors teil. Die beiden unterstreichen den hohen Qualitätsstandard der Klinik, der regelmäßig vom TÜV geprüft werde. Sie hätten alle Arbeitsgänge nachvollzogen: Einfrieren und Auftauen der Spermien, die Befruchtung und das Einpflanzen der Eizelle. Für die mögliche Verwechslung gebe es keine Erklärung.
Das sind die Momente, in denen Matthias Schröder im Gespräch schon mal lauter wird. Wenn niemand einen Fehler gemacht habe, dann hätten Mitarbeiter der Klinik womöglich bewusst die Eizelle seiner Frau mit einem fremden Spermium befruchtet, mutmaßt er. Vielleicht um endlich Feierabend machen zu können? Die Labormitarbeiter hatten mehrere Stunden lang in Schröders Probe nach brauchbaren Spermien suchen müssen - erst abends gegen halb sechs wurden laut Klinikangaben die Samenzellen in Claudias Eizellen injiziert.
Oder habe die Klinik, so fragen sich die Schröders, ihre Erfolgsbilanz verbessern wollen? Die Deutsche Klinik gehört zur Amedes-Gruppe, einem Konzern der Gesundheitsbranche mit 2600 Mitarbeitern, dessen Grundstein Werner Stibbe zusammen mit einem Kollegen vor 25 Jahren legte. 1994 wurde die Klinik in Bad Münder bezogen. In den folgenden Jahren kamen viele Labore und Reproduktionszentren hinzu. Mit der Erfüllung des Kinderwunsches lässt sich viel Geld verdienen. Die Kassen und potentielle Eltern geben pro Jahr mindestens eine Viertelmilliarde Euro aus, damit Frauen schwanger werden. Es herrscht ein scharfer Konkurrenzkampf, auch mit Anbietern in Österreich, Polen, Tschechien und Belgien.
Während der Mediation sagt Chandra, dass es eher unwahrscheinlich sei, dass die Ursache für die "Fremdsameninjektion" außerhalb seiner Klinik liege. Matthias und Claudia Schröder sind jetzt sauer. Sie haben das Gefühl, dass die Gegenseite auf "unser Zusammenbrechen setzt", und fordern 600 000 Euro. Chandra ist das zu viel, er habe sich eine Summe unter 100 000 Euro vorgestellt.
Rechtsanwalt Kimmel redet auf das Ehepaar ein. Die Rechtslage sei schwierig, vieles umstritten, etwa ob man in diesem Fall von einer "planwidrigen Geburt" und einem "ungewollten Kind" sprechen könne. Der Fall ginge mit einiger Sicherheit bis vor den Bundesgerichtshof, was für die Schröders mit erheblichen Kosten verbunden wäre.
In der Tat wurden Fälle vor Gericht verhandelt, in denen Kinder nach der Geburt vertauscht worden waren. In einem anderen Fall hatte ein Mann eine Klinik verklagt, die seinen eingefrorenen Samen entgegen seinem Auftrag nicht vernichtet hatte; nach der Trennung hatte sich die Geschiedene mit seinem Samen befruchten lassen. Aber eine angebliche Vertauschung von Samen in einer Reproduktionsklinik ist juristisches Neuland.
Chandra sagt schließlich, er könne sich vorstellen, dass sein Haus insgesamt 110 000 Euro zahle. Die Schröders weisen den Vorschlag zurück. Die streitenden Parteien gehen ohne Einigung auseinander.
Der zweite Mediationstermin dauert nur 20 Minuten. Chandra erklärt, die Haftpflichtversicherung habe sich in den Sachverhalt eingearbeitet. Sie wolle nicht zahlen, an seinen Vorschlag einer Entschädigung fühle er sich nicht mehr gebunden.
Das Ehepaar Schröder schaltet eine Rechtsanwältin ein. Anfang 2011 macht Annette Corinth, eine auf Haftungsfragen spezialisierte Fachanwältin für Medizinrecht aus Hannover, Ansprüche auf Schmerzensgeld und Schadensersatz in Höhe von insgesamt rund 150 000 Euro geltend. Die Vertreterin der Gothaer Versicherung schreibt per E-Mail zurück: "Möge das Kind Ihrer Mandantschaft niemals Ihr Schreiben zu Gesicht bekommen." Aufgrund der lückenlos nachgewiesenen Abläufe sei eine "Probenverwechslung" ausgeschlossen. Zudem könne die Schwangerschaft von Claudia Schröder "verschiedene Ursachen" haben.
Annette Corinth hat als Patientenanwältin viel mit Krankenhausversicherern zu tun. Dass Opfer von Medizinschäden dermaßen verunglimpft werden, sagt sie, komme nicht häufig vor: "Meiner Mandantin ohne Grund zu unterstellen, sie sei fremdgegangen, ist ein starkes Stück." Sie gibt beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung ein Gutachten in Auftrag. Insbesondere soll geklärt werden, ob Claudia Schröder außerhalb der Klinik schwanger geworden sein kann.
Das Ergebnis: Nein, es muss in der Klinik passiert sein, denn Chandra habe ihr alle befruchtbaren Eizellen entnommen. Es seien keine übrig gewesen, die "auf natürlichem Weg" hätten befruchtet werden können. Die Schlussfolgerung der Gynäkologin: Es muss "zu einer Verwechslung" von Samenzellen gekommen sein. Freilich sei zu beachten, dass in der Medizin keine "100-Prozent-Aussagen" möglich seien.
Kliniksprecher Schneider teilt auf Anfrage mit, dass es keine Anhaltspunkte für die Kontamination mit Fremdsamen in seiner Klinik gebe; er lehne wegen des laufenden Verfahrens und seiner ärztlichen Verschwiegenheitspflicht eine eingehende Stellungnahme ab.
Und die Versicherung weigert sich trotz des Gutachtens zu zahlen.
Von Udo Ludwig

DER SPIEGEL 27/2012
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