Von Kurbjuweit, Dirk
Am Ende trug er eine Plastiktüte. Mario Gomez kam aus der Kabine, im Trainingsanzug, und ging langsam die Barriere entlang, die Spieler und Journalisten in der Mixed Zone trennt. Die Plastiktüte hing über seiner Schulter. Es war nicht zu erkennen, was drin war. Bei einem Journalisten, den er kannte, blieb er stehen und hörte sich dessen Frage an. Sofort bildete sich eine Traube, Gomez sprach in ein Dutzend Aufnahmegeräte hinein. Eine Alarmanlage hatte kurz davor mehrmals geschrillt. Niemand wusste, was das bedeuten sollte, alle blieben.
Nach großen Niederlagen ist die Mixed Zone ein Bereich, in dem man eine Ahnung davon bekommt, wie die Spieler im Alter aussehen könnten. Bei Gomez war das nach dem verlorenen Pokalfinale so und nach dem verlorenen Finale in der Champions League. Nun, nach der Niederlage im Halbfinale gegen Italien, sah er noch älter aus. Solche Spiele richten Verheerungen in den Gesichtern der Spieler an. In der Mixed Zone sieht man es, weil alles noch frisch ist und sich niemand um eine Fernsehmiene bemüht.
Gomez' Gesicht ist sonst von seiner Frisur bestimmt, weil er das so will und sie sich mitunter ulkig herrichten lässt. Das spielte nun keine Rolle mehr. Es dominierte die Angespanntheit der Gesichtszüge, in denen Enttäuschung und Wut zu sehen waren, auch Angst. Angst vor den Gedanken, die nun kommen, den Grübeleien, Angst vielleicht auch vor den Bewertungen, die er bald lesen und hören muss, den hämischen Kommentaren. Gomez ist eine der Ursachen dafür, dass die Deutschen gegen Italien verloren haben.
Sein erster Satz zu den Journalisten war: "Einmal mehr das Ziel nicht erreicht." Sechs trockene Wörter für eine Sportkatastrophe. "Sehr, sehr bitter", sagte er auch. Gomez sprach nur kurz in die Mikrofone, dann zog er weiter mit seiner Plastiktüte, zum Bus. Als er weg war, schrillte wieder die Alarmanlage. "Gut frisierte Fehlbesetzung" stand am folgenden Morgen in der "Süddeutschen Zeitung".
Mario Gomez ist einer der großen Schmerzensmänner unserer Zeit, und er ist Mittelstürmer. Die Mittelstürmer haben bei der Europameisterschaft in auffälliger Häufung große Erzählungen abgeliefert, Erzählungen von Wiedergeburt und neuerlichem Scheitern, von Vergeblichkeit und Erfüllung. Es gab den glücklichen und den deprimierten Mario Gomez, den glücklichen und den deprimierten Fernando Torres, den verzweifelten Karim Benzema, den ekstatischen Mario Balotelli. Es gab den Kampf des Klaas-Jan Huntelaar gegen Robin van Persie und die arg verkleinerten Superstars Wayne Rooney und Zlatan Ibrahimović. Allesamt Mittelstürmer.
Dazu gab es eine Debatte, ob der moderne Fußball überhaupt noch Mittelstürmer braucht. Sie wirkten manchmal wie einst die Säbelzahntiger, wie eine aussterbende Spezies, die Angst und Schrecken verbreitet hat und dann unfähig ist, sich ihre ökologische Nische zu erhalten. Vor allem die Spanier führten diese Debatte, aber auch die Deutschen.
Der große Roman der Mittelstürmer liegt in einem Satz, den der Engländer Gary Lineker während der Euro getwittert hat, und zwar vor dem ersten Spiel der Spanier gegen Italien: "Fernando, Fernando, do you not realise you could be playing for the very existence of centre-forwards?", schrieb Lineker, der früher ebenfalls Mittelstürmer war. Ob Torres wisse, dass es heute um die Zukunft der Mittelstürmer gehen könne. Er hatte nämlich Konkurrenz durch den Mittelfeldspieler Cesc Fàbregas bekommen. Der begann tatsächlich als Spaniens Spitze, wurde aber später durch Torres ersetzt. Ein klares Signal, wie diese Zukunft aussehen wird, lieferte Torres in diesem Spiel nicht. Er machte zwar eine Menge Wirbel, vergab aber alle seine Chancen.
Torres selbst hat auch einen bedeutenden Satz geprägt: "Die Debatte um die Nummer neun wird weitergehen. Das können wir nicht aufhalten." Die Neun war früher, als die Nummern streng nach Positionen vergeben wurden, die Nummer der Mittelstürmer. Sie hatte etwas Edles, nur vergleichbar mit der Zehn des Regisseurs. Das gilt so nicht mehr.
In seinem letzten Spiel bei der Europameisterschaft hatte Gomez nicht eine Torchance. Er war 13-mal am Ball und beging ein Foul. In der Pause wurde er für Miroslav Klose ausgewechselt. Gomez betrat den Rasen des Warschauer Stadions nicht mehr, auch nicht für den Gang der Mannschaft zu den Fans. Er hatte genug. Er hatte aufwühlende Wochen hinter sich, geschmäht, bezweifelt, gefeiert, bezweifelt, geschmäht. Es war nicht leicht, das auszuhalten. Es war die Achterbahnfahrt einer Psyche.
Neben der Tabelle gibt es im Fußball nur noch eine Statistik, die viel bedeutet, und das ist die Torschützenliste. Sie ist das Ehrenmal der Stürmer, aber auch ein öffentliches Instrument der Kontrolle. Wer oben steht, hat meistens kein Problem. Die hohe Zahl schützt vor Kritik.
Gomez war in der vorletzten Saison Torschützenkönig der Bundesliga, in der vergangenen zweiter hinter Huntelaar. In den beiden Spielzeiten zusammen hat er in Pflichtspielen für seinen Verein 80 Tore geschossen, für die Nationalmannschaft 12. In der Champions League war er zuletzt zweit bester Schütze hinter dem unvergleichlichen Lionel Messi. Das sind goldene Zahlen. Doch Gomez musste die Erfahrung machen, dass für ihn nicht gilt, was sonst fast immer gilt: dass die Statistik schützt. Er durfte Begeisterung erwarten, hörte aber auch eine Menge Zweifel und Kritik.
Als die Europameisterschaft für Deutschland begann, war er in der Startelf. Gomez schoss ein Tor, aber spielte nicht gut, und der Fernsehkommentator Mehmet Scholl machte ihn mit dem Satz lächerlich, Gomez habe sich "wundgelegen". Dieses Wort wird bleiben.
Es ist ein neuer Tiefpunkt beim Niedergang der Mittelstürmer. Er begann damit, dass sich ihre Zahl in vielen Teams halbiert hat, von zwei auf eins. Wenn zwei Mann am Strafraum lauern, konzentriert sich das offensive Spiel auf die Mitte. Viele Trainer wollen aber die ganze Breite des Feldes nutzen und stärken daher die Außenpositionen. Dann reicht ein Mittelstürmer. Die erbitterte Konkurrenz von Huntelaar und van Persie ist eine Folge davon, dass Arbeitsplätze ganz vorn knapp geworden sind.
Der FC Barcelona, der den Fußball dieser Zeit so prägt wie kein anderes Team, kommt ganz ohne klassischen Mittelstürmer aus. Trainer Pep Guardiola ließ Mittelfeldspieler Lionel Messi in der Spitze spielen, und der machte in der vergangenen Saison 73 Pflichtspieltore. Da Spaniens etatmäßiger Mittelstürmer David Villa verletzt ist, dachte Nationaltrainer Vicente del Bosque, dann mache ich es mal wie Barcelona. Er stellte im ersten Spiel zunächst Fàbregas statt Torres auf und ließ die beiden dann munter wechseln. Im Halbfinale gegen Portugal durfte Torres gar nicht mitmachen. Im Fernsehen sah man manchmal sein blasses, trauriges Engelsgesicht über dem lila Leibchen für Reservespieler.
Bundestrainer Joachim Löw spielte vor dem Turnier ebenfalls mit dem Gedanken, den Mittelfeldspieler Marco Reus in der Spitze aufzustellen. Er machte es dann nicht, aber seine Überlegungen sind ein weiteres Indiz dafür, dass es schlecht steht um die Mittelstürmer.
Gerade Mario Gomez ist niemand, den man in das moderne Kombinationsspiel einbinden kann. Hat er den Ball und findet nicht den direkten Weg zum Tor, dann stockt der Angriff. Seine technische Begabung und sein Sinn für die Mitspieler reichen nicht aus für die kurzen, schnellen Pässe unter hohem Druck. Ähnlich wie in der Gesellschaft haben sich auch auf dem Platz die Milieus aufgehoben. Im Prinzip muss jeder alles machen, alles können, verteidigen, passen, Tore schießen. "Je vielseitiger ein Stürmer ist, desto besser", sagt Ralf Rangnick, Sportdirektor bei Red Bull Salzburg (siehe auch Interview Seite 138). "Er muss alles im Portfolio haben." Für Gomez gilt das nicht.
Aber in der zweiten Halbzeit des ersten Spiels hat er gegen Portugal ein Tor geköpft und danach gegen die Niederlande zwei Tore geschossen. Deutschland jubelte Mario Gomez zu. Er lag in der Torschützenliste vorn. Die Zahlen sprachen für ihn.
Er hatte gute Laune, als er nach der Gruppenphase zu einem Gespräch im Geschäftszimmer des Mannschaftshotels in Danzig empfing. Hätte ihm jemand vor der Europameisterschaft einen Vertrag angeboten, in dem vereinbart worden wäre, dass er nach drei Spielen so dastehe, Gomez hätte unterschrieben. Das sagte er auf die Frage, wie es ihm gehe. Er war aufgeräumt, munter, was bei ihm nicht heißt, dass er besonders lebhaft wird. Gomez spricht leise und gewandt, er ist einer der Klügsten in der Mannschaft. Als Lukas Podolski hereinkam, scherzte er mit ihm, klar, mit Podolski muss man scherzen.
Aussterbende Spezies? "Nee, überhaupt nicht", sagt Gomez, "ich habe da überhaupt keine Sorgen. Man braucht immer Spieler, die sehr, sehr torhungrig sind und diesen Killerinstinkt haben. Man braucht Spieler, die den Gedanken haben, ein Tor machen zu wollen. Das wird sich auch nie ändern." Und Barcelona? "Barcelona kann es sich nur leisten, ohne Mittelstürmer zu spielen, weil sie Messi haben. Das ist auch ein Killer." Die Sache mit Mehmet Scholl sei "längst vergessen", sagte Gomez. Er war auf dem Höhepunkt seiner Stimmungskurve bei dieser Europameisterschaft.
Ein paar Tage später sagte ihm der Bundestrainer, dass er im Viertelfinale gegen Griechenland nicht auflaufen werde. Die Zahlen hatten ihn wieder nicht geschützt. Er wurde in der 80. Minute eingewechselt, bewirkte aber nichts.
Aus dem Gespräch im Hotel konnte man den Eindruck mitnehmen, Gomez sei ein ausgeglichener Charakter, den nichts so leicht aus der Ruhe bringt. Damit wäre er unter den Mittelstürmern dieser Euro eher eine Ausnahme. Hier sind die Spinner in der Überzahl.
Italiens Mario Balotelli hat in den vergangenen zwei Spielzeiten vier rote Karten gesehen, und er ist wirklich nicht Verteidiger, sondern Mittelstürmer. Balotelli soll auch schon mit Dartpfeilen auf Kollegen geworfen und mit einem Feuerwerk in seinem Badezimmer fast einen Großbrand ausgelöst haben. Über Balotellis Sturmpartner Antonio Cassano sagt der italienische Torwart Gianluigi Buffon, er habe eine "gesunde Verrücktheit und extravagante Art".
Ähnliches gilt für Schwedens Zlatan Ibrahimović, der an bösen Sprüchen Freude hat. Seiner Meinung nach soll, nur ein Beispiel, der Sieger dieser Euro "zur Hölle fahren". Dass Rooney ein Großspinner ist, bedarf keiner Erläuterung; schon das transplantierte Haar spricht dafür, dass er sich in den vergangenen Jahren nicht in der inneren Balance befunden hat.
Auch der Franzose Benzema hat nicht gerade einen stabilen Charakter, was sich bei ihm gelegentlich durch Übergewicht zeigte. Ein Satz von Benzema, der ihn gut markiert, heißt: "McDo et Pizza, c'est fini." Es sollte also Schluss sein mit Fast Food. Wobei man sich fragen könnte, wie ein professioneller Fußballspieler auf die Idee kommt, dass Völlerei in Schnellrestaurants ein angemessener Lebensstil ist.
Es gibt eine Tradition des Dickseins gerade bei Mittelstürmern. Schon Gerd Müller trug den Beinamen "kleines, dickes Müller". Der Brasilianer Ronaldo war gegen Ende seiner Karriere so dick, als wäre sein Terrain in der Fußballwelt nicht der Strafraum, sondern eine gemütliche Sofaecke, von der aus er Spiele bei Bier und Chips verfolgt. Und Rooneys Nacken wirkt recht gut gefüttert, tatsächlich hatte er in seinen Clubs Ärger, weil er mit obsessiver Hingabe Hamburger verdrückte. Man arbeitete Diätpläne für ihn aus.
Erstaunlich ist, dass selbst ein dicker Ronaldo viele Tore geschossen hat. Man kann es auch anders ausdrücken: Das Einzige, wozu man einen Dicken beim Fußball brauchen kann, ist die Position des Mittelstürmers. Dass füllige Kinder auf Bolzplätzen ins Tor geschickt werden, liegt nur daran, dass ihre soziale Position schlecht ist. Würden die Kinder ihr Schwergewicht in den gegnerischen Strafraum pflanzen, wäre das klüger. Ein Torwart muss gelenkig sein, ein Mittelstürmer kann Erfolg haben, indem er einen Fuß, ein Knie oder seinen Kopf hinhält, und Killerinstinkte gibt es in jeder Gewichtsklasse. Viel mehr braucht es nicht für die klassische Rollenauslegung. Selbst bei Gerd Müller gab es Zweifel, ob er richtig Fußball spielen kann.
Das notorische Übergewicht gerade bei den Besten auf dieser Position trägt womöglich dazu bei, dass Zweifel aufkamen, ob man klassische Mittelstürmer braucht. Wenn sie ihren Job machen konnten, ohne echte Athleten zu sein, dann war eventuell die Jobbeschreibung falsch. Zu dürftig in den Anforderungen. Also änderte man die Jobbeschreibung.
Gomez ist athletisch, aber auch er zeigt eine Empfindsamkeit, die für eine strapazierte Psyche spricht. Beim Gespräch im Hotel sagte er den Satz: "Ich bin ein Spieler, der in der Vergangenheit gepatzt hat." Das sei hängengeblieben in vielen Köpfen, und deshalb stehe er ständig unter Beobachtung. Er meint seinen Fehler bei der Europameisterschaft 2008, als er gegen Österreich einen leichten Ball nicht im Tor unterbringen konnte. Seither hat Gomez ein Trauma. Er denkt, dass vieles, was zu seinen Lasten geschieht, wegen dieses einen Patzers geschieht.
Tore sind die Erlösungen der Fußballwelt. Wenn sie fallen, machen sie ein ganzes Land glücklich, so wie Balotellis Treffer gegen Deutschland. Er riss sich sein Trikot vom Leib, obwohl er wusste, dass ihm das die gelbe Karte beschert. Seine innere Ekstase brauchte ein Ventil. Man sah, was ein Tor mit einem Spieler macht. Und man konnte sich im Gegenschnitt vorstellen, wie eine Psyche abstürzt, wenn ein Tor nicht fällt, obwohl es leicht hätte fallen können. Oder wenn man schießt und schießt und nie trifft, so wie es dem Franzosen Benzema bei dieser Euro widerfahren ist. 19 Versuche, null Erfolg. Mittelstürmer sind diesen extremen Gefühlslagen besonders oft ausgesetzt. Exzentriker suchen solche Wechselbäder, und solche Wechselbäder machen Menschen zu Exzentrikern. Deshalb gibt es diese Häufung.
Im Halbfinale gegen Italien kam Gomez nicht in die Verlegenheit, starke Gefühle haben zu können. Er war mehr oder weniger nicht dabei, schon in der ersten Hälfte nicht. Gegen die starken Italiener hätte das deutsche Mittelfeld dringend einen Stürmer gebraucht, mit dem man kombinieren kann. Als Klose und Reus kamen, wurde es besser, aber da lagen die Deutschen schon 0:2 zurück.
Auf die Frage, wie es ihm jetzt gehe, sagte Gomez in der Mixed Zone nur: Das sei "vollkommen egal".
Löw hatte sich bei seiner Aufstellung geirrt. Ohnehin trieb er ein merkwürdiges Spiel mit seiner Offensive. Vor dem Turnier hatte er angriffslustigen Fußball verkündet, nicht mehr ganz so fohlenhaft verspielt wie 2010, stürmisch aber schon. Sein Wort dafür war "vertikal". Die Pässe sollten steil nach vorn gespielt werden. Aber das geschah kaum. Gegen starke Verteidiger passten die Deutschen viel quer und abwartend. Zudem gab es einen nicht verkündeten Paradigmenwechsel. Nicht mehr Angriff war Leitkultur, sondern Abwehr. Innenverteidiger Mats Hummels sprach von einer "Fixierung" des Bundestrainers auf die Defensive.
Das gilt für die meisten Mannschaften. Die Trainer setzten auf eine stabile Verteidigung, in der es kaum Wechsel gab. Dieser feste Block sollte für Sicherheit sorgen. In der Offensive zeigten sich Löw und del Bosque flatterhaft, haben die Taktik und Spieler häufig gewechselt. So stürzten sie die Mittelstürmer, die ohnehin nervöse Typen sind, zusätzlich unter Stress.
Gomez müsste nun endgültig wissen, dass sein Wert nicht nur von der Zahl in der Torschützenliste abhängt. Es gibt noch eine zweite, imaginäre Statistik. Die erfasst die Tore, die nicht fallen, weil ein bestimmter Spieler auf dem Platz ist. Bei Gomez wird angenommen, dass er auch da ganz vorn liegt. Beweisen kann man es nicht, aber es hilft ihm wenig, auf die echte Zahl zu pochen, denn auch die andere ist in den Köpfen.
Als er am vorigen Freitag nach Hause flog, wusste er, dass der FC Bayern den Kroaten Mario Mandžukić als Mittelstürmer verpflichtet hat. Auch der schoss bei der Europameisterschaft drei Tore und wird sich nicht mit Platz zwei im Team begnügen. Der mit vielen Glücksmomenten gepflasterte Leidensweg des Mario Gomez ist längst nicht zu Ende. ◆
Aussterbende Spezies? "Nee, überhaupt nicht", sagt Gomez, "ich habe da überhaupt keine Sorgen."
DER SPIEGEL 27/2012
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