24.03.1997

STRAFJUSTIZZuflucht bei den Nazis

Drei scheußliche Morde schienen Taten eines Neonazis zu sein. Doch die Zugehörigkeit zur rechtsradikalen Szene diente Thomas Lemke zur Tarnung schwerer seelischer Defekte. Von Gisela Friedrichsen
Der Angeklagte Lemke wird wegen Mordes in drei Fällen, Vergewaltigung und versuchter Vergewaltigung zu lebenslanger Gesamtfreiheitsstrafe verurteilt. Die besondere Schwere der Schuld wird festgestellt. Seine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus und in der Sicherungsverwahrung wird angeordnet. Die Strafe ist vor der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus, diese vor der Sicherungsverwahrung zu vollstrecken."
Es ist insgesamt die höchste mögliche Strafe, die das Landgericht Essen nach dem Zweiten Weltkrieg in der vorigen Woche verhängt hat. Die Begründung des Urteils aber zählt zu den einleuchtendsten und wichtigsten, die in einem Prozeß dieser Art je vorgetragen wurden.
Der Vorsitzende Richter Rudolf Esders, 57, hat kaum mit dem Urteilstenor geendet - die Mitangeklagten: Bianka Weidemann erhielt wegen Mordes sechs Jahre Freiheitsstrafe; Marcel Müthing wegen Beihilfe zum Totschlag und Beihilfe zur Vergewaltigung fünf Jahre -, da brüllt Lemke ins Mikrofon: "Damit haben die Juden ihren Willen bekommen!"
Einige Zuschauer klatschen, sie müssen vortreten. Die meisten sind zu feige, es zuzugeben. Einer wird frech. Der Vorsitzende bittet Zeugen nach vorn und schickt die Störer auf der Stelle für drei Tage in den Knast, ruhig und bestimmt. Und dann beginnt Esders:
"Die Kammer muß mit großem Bedauern konstatieren, daß sie die höchstmögliche Strafe gegen Herrn Lemke verhängt hat. Sein Verhalten in der Hauptverhandlung war dafür nicht ursächlich. Es war geprägt von Haß auf sein letztes Opfer, Haß, der sich fast auf archaische Weise auf dessen Familie ausdehnte. Es war geprägt von völligem Unvermögen, sich in Leid und Trauer anderer Menschen hineinzuversetzen. Herr Professor Leygraf hat uns ermöglicht zu verstehen, warum sich der Angeklagte so aggressiv und entwürdigend verhielt: Er ist ein in der Seele schwer gestörter Mensch. Das macht es uns erträglicher. Auch wenn er Schreckliches getan hat - er gehört zu uns allen, er ist ein Mensch in seiner unverlierbaren Würde und seinem unverlierbaren Anspruch auf Achtung. Dieses humane Menschenbild kennt er nicht. Er versteht es noch nicht. Aber vielleicht versteht er es eines Tages."
Thomas Lemke, 28, hat drei Menschen ermordet: am 16. Juli 1995 die 26jährige Dagmar Kohlmann, am 3. Februar 1996 die 23 Jahre alte Patricia Wright und am 15. März 1996 Martin Kemming, 26 Jahre alt.
Wenn Lemke über seine Taten spricht, so scheint es, als genieße er es, besonders böse und gemein zu wirken und Reaktionen des Entsetzens auszulösen. So erging er sich in der Befragung durch die psychologische Sachverständige Sabine Nowara in der Schilderung, wie aus dem Bauch seines letzten Opfers die Därme hervorquollen. Doch tatsächlich hatte er Martin Kemming in die Brust geschossen.
Dagmar Kohlmann, eine Bekannte Lemkes, mußte sterben, weil er unbedingt jemanden umbringen wollte - "einfach irgend jemanden, der dumm genug ist, in unsere Wohnung mitzukommen", wie er im Gerichtssaal ausdruckslos sagte.
Im Frühjahr 1995 hatte sich Lemke auf der Flucht vor der Polizei in der Wohnung seiner damaligen Freundin und späteren Mitangeklagten Weidemann versteckt. Er habe befürchtet, sie werde ihn verraten, "damit sie mich los wird und nicht mehr ertragen muß". Er wollte sie zwingen, mit ihm eine Straftat, am besten einen Mord, zu begehen. Verstrickt in diese Schuld, so hatte er überlegt, werde sie stillhalten.
Bianka Weidemann ist eine fettleibige junge Frau, die im Gerichtssaal heult und plärrt wie ein Kind. Lemke war ihr erster und einziger Freund: "Ihn störte es nicht, daß ich korpulent bin." Er schlug sie, riß das Telefon heraus, zwang sie, mit ihm auf die Suche nach einem Opfer zu gehen. "Wir sind in der Gegend herumgefahren und haben niemanden gefunden. Dann hab' ich mein Adreßbuch genommen und Leute angerufen", sagt er. Dagmar Kohlmann war zufällig zu Hause.
Unter dem Vorwand, ihr Rat werde benötigt, kam sie arglos in Weidemanns Wohnung mit. Die letzten Stunden vor ihrem Tod müssen die Hölle gewesen sein: gefesselt, entkleidet, später in den Kofferraum des Autos gezwängt, im Wald an den Rand einer ausgeschaufelten Grube geführt und mit einem Seil gedrosselt.
Lemke zog am einen Ende, seine Freundin mußte am anderen ziehen. Schließlich schlug er noch mit einem Klappspaten auf die Sterbende ein. Warum er der Toten die Kleider vom Leib schnitt, bevor er sie in die Grube stieß: "Damit sie nicht zu identifizieren war, und damit wir den Waldboden nicht belasten", antwortet Lemke.
Patricia Wright kam mit Lemke auf einem Bahnhof ins Gespräch: Sie trug einen Sticker "Nazis raus", und Lemke gab sich als Gleichgesinnter aus. Arglos verriet sie ihm ihre Adresse. Am 3. Februar 1996 stand er mit Marcel Müthing, 25, vor der Tür, einem Bekannten aus der rechten Szene des Ruhrpotts. Müthing ist seit frühester Jugend schwer herzkrank, einer, der durch sein Leiden nicht erreichte, was einem Gesunden möglich ist. Er folgte Lemke, als der vorschlug, einen Kumpel zu besuchen. Doch der wurde nicht angetroffen.
Anders dagegen Wright. Sie öffnete, ließ die beiden Männer ein, bot ihnen zu trinken an. Man unterhielt sich über Belangloses. Als Müthing von der Toilette kam, stand Lemke mit der Flinte vor der Frau: "Du Schlampe, du Hure, wir sind nicht nett, wir sind die bösen Onkels".
Müthing, Sohn eines Schulleiters und einer Beamtin der Staatsanwaltschaft, unternahm nichts: als Lemke der Frau das T-Shirt vom Leib riß, als er sie dann vergewaltigte. Er getraute sich nicht, die Wohnung zu verlassen und Hilfe zu holen.
Patricia Wright starb an 91 Stich- und Schnittverletzungen. Später fragte Mü-thing im Auto: "Was sollte das überhaupt?" Lemke: "Linke haben kein Recht zu leben."
Wäre Müthing zu sich gekommen und hätte die Polizei benachrichtigt, könnte das dritte Opfer, Martin Kemming, noch leben. Denn den erschoß Lemke in der Nacht des 15. März 1996, nachdem er ihn aus der Wohnung einer Freundin gelockt hatte. Warum er eine Schrotflinte benutzt habe, fragt der Vorsitzende. "Weil die so schöne Löcher macht", sagt Lemke.
Die Tötung von Dagmar Kohlmann tue ihm leid. Da sei er "verrückt" gewesen. Aber Kemming, "der hat mein ganzes Leben zerstört, das war so ein Dreckschwein, das bedauere ich natürlich nicht". Die beiden Männer kannten sich aus der rechtsradikalen Szene. Es gab Streit. "Das ist doch üblich in den Kreisen, daß man zuschlägt, daß man mal mit der Frau des anderen schläft oder dem die Flinte an den Kopf setzt", erklärt Lemke die Situation. Kemming zeigte ihn an. Lemke saß seiner Meinung nach allein wegen Kemming mehr als zwei Jahre lang im Gefängnis.
"Das war Verrat. Und das ist das Niederträchtigste, was man tun kann", schrie er der Mutter Kemmings ins Gesicht, die als Nebenklägerin dem Prozeß folgte.
Nicht alle Menschen, die mit Lemke zu tun hatten, kennen ihn allein von dieser fürchterlichen Seite. Einige erinnern sich an einen höflichen, ja charmanten Mann. Der psychiatrische Sachverständige, Professor Norbert Leygraf, erlebte ihn zeitweise "fast kleinkindhaft und überhöflich", dann aber auch wieder sehr bestimmend, wenn ihm Themen nicht paßten. Über Sexuelles war von Lemke nichts zu erfahren.
"Jedenfalls war Herr Lemke offensichtlich darum bemüht, niemanden - und erst recht nicht einen Psychiater - an sich herankommen zu lassen, und es entstand während unserer gesamten Gespräche nie auch nur ansatzweise das Gefühl eines tatsächlichen zwischenmenschlichen Kontaktes", so Leygraf.
Lemke war in der rechtsradikalen Szene des Ruhrgebietes kein Unbekannter. Es gibt eine lange Liste von einschlägigen Vorstrafen und Ermittlungen gegen ihn. So ist die erste Reaktion auf seine Taten, als er zudem noch angab, auf Befehl Odins sogar fünfmal getötet zu haben, verständlich: blankes Entsetzen über einen Neonazi.
Mit den Sachverständigen Leygraf und Nowara hat das Essener Gericht ein differenziertes Bild erarbeitet, das nicht nur für diesen Extremfall erhellt, wie bestimmte Menschen in einer faschistischen Ideologie ein Versteck, eine Tarnung für ihre Defizite finden. Leygraf hatte den Eindruck, "als ob seine damals schon offensive Darstellung seiner rechtsradikalen Einstellung unter anderem auch dazu diente, nunmehr einen sozusagen positiven Grund dafür zu haben, von der Umwelt ausgegrenzt zu werden. Hierdurch wurde die Ausgrenzung für ihn erträglicher: Nicht er beziehungsweise Unzulänglichkeiten in seiner Person waren der Grund dafür, daß die Umwelt ihm negativ entgegentrat, sondern die ,gute Sache', für die er zu kämpfen meinte".
Er wurde "ungewollt geboren", beschrieb der Vorsitzende Esders den Beginn dieses Lebens. Produkt einer zufälligen Urlaubsbekanntschaft, seine Eltern haben nicht geheiratet, der Junge hatte nie Kontakt zu seinem früh verstorbenen Vater. Die Mutter war berufstätig, sie mußte den Sohn durchbringen und hatte dementsprechend wenig Zeit, sich mit ihm zu befassen. Vielleicht hatte sie auch nicht die Fähigkeit zu liebevoller Zuwendung.
Thomas wuchs bei seinen Großeltern auf. Beide Frauen, Mutter und Großmutter, beschreibt er heute mit den gleichen Vokabeln: hinterhältig und lieblos. Seiner Mutter wirft er bis heute den verlorenen Vater vor und daß sie ihm statt dessen für kurze Zeit einen ungeliebten Stiefvater präsentierte. Nur an den Großvater hat er eine positive Erinnerung.
Schon im Kindergarten galt der Junge als seltsam ruhig, isoliert, wenig selbstbewußt. Er habe sich sofort empfindsam zurückgezogen, wenn eine Kontaktaufnahme nicht so klappte, wie er es sich vorstellte, beschrieb seine Mutter die Entwicklung. Er sei schon ganz früh von den anderen Kindern deutlich abgelehnt worden.
Es ist eine Kindheit und eine Jugend, die gewiß nicht günstig, aber auch nicht hoffnungslos ungünstig verlaufen ist. Sie mußte nicht zwangsläufig in die Katastrophe führen. Leygraf erklärte auch dies: "Man weiß mittlerweile, daß es auch für derartige Persönlichkeitsstörungen sicher eine Art von Veranlagung gibt. Wir kommen nun mal nicht alle mit den gleichen inneren Entwicklungsmöglichkeiten auf die Welt. Nur wie wir mit unseren Veranlagungen umgehen, was wir sozusagen daraus machen können, das ist sicherlich sehr durch anderweitige Faktoren bestimmt."
Der Großvater stirbt unerwartet, als der Junge neun Jahre alt ist. Dieser Tod hinterläßt ein Vakuum, das später andere ausfüllen. Leygraf: "Lemke hat stets unter seiner ,Vaterlosigkeit' gelitten, zumal die Mutter über seinen Vater nicht einmal sprechen wollte. Wenn er als Grund für sein späteres Interesse am Nationalsozialismus und am Zweiten Weltkrieg angab, daß es ihn interessiert habe, ,wo wir herkommen, was unsere Wurzeln sind, was unsere Väter geleistet haben', so spiegelt sich darin auch die Suche nach seinen eigenen Wurzeln, seinem eigenen Vater wider."
Das Gericht lud am fünften Verhandlungstag als Zeugen André Nicolas Luisetti, geboren 1922 in Paris, der vor Gericht stolz sagte: "Ich bin kein Neonazi, ich bin ein alter Nazi." Zu ihm kam Thomas schon, als er 14 war. Luisetti verkaufte deutsche Orden.
Thomas lauschte begeistert den Erzählungen aus glorreicher Vergangenheit. Er bedurfte nicht eines Gary Lauck, ihm genügte, wie sicher vielen anderen auch, als Zuflucht ein schwerhöriger Alter. Auch Luisetti war Opfer, wie der Vorsitzende Esders sagte, einer rechtsgerichteten Bewegung in Frankreich, der er sich ebenfalls im Alter von 14 schon angeschlossen hatte. Dann aber verließ er sein Land, um bei der Waffen-SS zu dienen. Das Kriegsende erlebte er in Berlin, 600 Meter vom Führerbunker entfernt im Einsatz. Kriegsgefangenschaft in Algerien, dann zehn Jahre bei alten Kameraden in Kolumbien. Schließlich landete Luisetti im Warenlager von co op und wurde Schatzmeister der NPD in Bottrop. "10 bis 15 junge Leute hörten mir immer zu", sagte er. "Ich bin für Disziplin und Ordnung."
Lemke schloß sich der Wiking-Jugend an, doch vor allem Verführern wie Luisetti, die die NS-Zeit miterlebt haben und zu berichten wissen, wie sie es erinnern. Esders: "Lemke fixierte sich immer mehr auf die vermeintliche Kameradschaft und Geborgenheit bei den Rechtsextremen. Mit seiner labilen Persönlichkeit hat er sich nie richtig sozialisiert. Er lebte in einer Phantasiewelt, gepaart mit der düsteren Seite der rechtsradikalen Idee, mit der Menschenverachtung."
Daran änderte auch die Heirat mit einer Amerikanerin 1994 nichts, die sich auch dem "movement" verschrieben hatte und etwa 200 Computerbriefe an inhaftierte Kameraden verschickte. Einer, der gerade entlassen wurde, antwortete mit einem Foto, das ihr Gemüt bewegte. Darauf stand vor der Kulisse mächtiger Berge Lemke wie ein Enkel Hitlers.
Der Nebenklagevertreter beanstandete, an der politischen Dimension der Taten sei lediglich "gerochen worden, mehr nicht". Der politische Hintergrund im Kopf des Angeklagten sei doch der Schlüssel, wenn man die Taten überhaupt verstehen wolle. Was er den Hintergrund nannte, ist jedoch der Vordergrund, die Tarnung, die Maske, hinter der sich eine gescheiterte Kindheit und Jugend verbergen.
Nach Auffassung Leygrafs weiß Lemke genau, welche Reaktionen er bei anderen Menschen auslösen kann. Genießt er seine schreckliche Wirkung? Der Psychiater vermutet eher, daß er irgendeine emotionale Antwort auf sich erzwingen will. Er habe bei seiner Mutter das Gefühl der Bedeutungslosigkeit erlebt. Möglicherweise wolle er dieses abwehren: Wenn man ihn schon nicht mag, dann soll man ihn wenigstens fürchten, hassen oder verachten.
Einen Menschen wie Lemke zu verteidigen, von dem jedermann weiß, daß er die Freiheit sehr, sehr lange nicht wiedererlangen darf, seiner extremen Gefährlichkeit wegen, ist eine bittere Pflicht. Der Rechtsanwalt August Vordemberge aus Gelsenkirchen hatte auf Bitten des Vorsitzenden das Mandat übernommen und daran getragen. Und er hat trotz der härtesten Strafe das Menschenmögliche erreicht.
Der Vorsitzende sagte zum Schluß: "Die Therapiemöglichkeiten sind heute nicht so, daß sie auch nur annähernd Erfolg versprächen. Das liegt auch an der persönlichen Entwicklung und Haltung des Angeklagten. Es kann aber sein, daß er sich eines Tages zu einem Menschen entwickelt, der therapierbar ist. Diese Möglichkeit darf ihm nicht versagt werden."
Von Gisela Friedrichsen

DER SPIEGEL 13/1997
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