07.04.1997

POPDer Block kennt keine Gnade

Sie war eine von ihnen, doch nun schwören die jungen Bewohner eines Armenviertels von Iserlohn Rache - die „Tic Tac Toe“-Sängerin Lee soll schuld sein am Selbstmord ihres Mannes. Noch schlimmer: Sie hat Geld und ist raus aus dem Ghetto. Von Thomas Hüetlin
Es war Palmsonntag gegen 14 Uhr, als Syla Gashi, den sie, weil er seinen Sperrmüll aus dem Fenster wirft, im Viertel nur den asozialen Albaner nennen, der Meinung war, das Fernsehprogramm sei heute besonders schlecht. Der Albaner stand auf, kletterte aufs Dach, schraubte an seiner Satellitenschüssel und sah durch ein dreckiges Fenster zwei Beine und keinen Boden darunter. "Polizei", schrie der Albaner. Damit hat er sein Viertel in einen solchen Aufruhr versetzt, daß sein Fernsehprogramm gut eine Woche später noch schlechter ist, weil die Schüssel jetzt völlig schief auf dem Dach steht.
Der Mann, der dort sieben Monate lang im fauligen Dachstuhl hing, war so verwest, daß seine Mutter ihn nur anhand seiner Uhr und seines Eheringes identifizieren konnte, in dem der Name ihrer Schwiegertochter und größten Feindin stand: "Liane" - ein Popstar der Gruppe "Tic Tac Toe". "Diese Schlampe", sagt die Mutter und mit ihr fast jeder im Viertel, habe ihren Sohn Frank Wiegelmann vor zwei Jahren geheiratet und dann in den Tod getrieben.
Deshalb schmückt jetzt ein alter Pappkarton, der ein Altar sein soll, das Selbstmordhaus, und ein paar graue Märzenbecher und zwei Fotos von Frank, behütet von Plastikfolien. Aber mit weit mehr Leidenschaft widmen sich die Viertelbewohner ihrem Wunsch nach Rache. "Tötet die Nutte, die Mörderin von Frank", steht mit grünem Filzstift auf ein Plakat gemalt. Und damit das Unternehmen klappt, hat jemand mit Füller die Tourneedaten der Band daneben geschrieben.
"Tic Tac Toe" sind zur Zeit die erfolgreichste Mädchenband in Deutschland. In nur 18 Monaten haben sie über drei Millionen CDs verkauft, weil ihre Songs direkt, frech und witzig sind und Zeilen wie "Ich find' dich Scheiße" und "Verpiß dich" das Lebensgefühl vieler Mädchen treffen. "Wenn ich nicht durch solche Scheiße gestiefelt wäre, könnten wir nicht solche Lieder singen", sagt Liane Wiegelmann. Der jüngste Hit der Gruppe besingt den Selbstmord einer heroinsüchtigen Freundin Wiegelmanns. Sie hatte sich aufgehängt.
Das Viertel, in dem viele Liane ("Lee") Wiegelmann, die 22jährige Witwe, lieber tot als lebend wiedersehen wollen, heißt in der sauerländischen Kleinstadt Iserlohn kurz "der Block" - drei Straßen, in denen sich einstöckige Sozialbauten aneinanderreihen, bewohnt vor allem von Marokkanern. "Der Block, das ist mehr als eine Nachbarschaft", sagt Najim Kabuori, ein 19jähriger Halbbruder des Selbstmörders. "Der Block ist deine Familie."
Wer einmal in den Block eingezogen ist, der bleibt lange, meist ein ganzes Leben. Der Block ist ein Raum mit festen Regeln und festen Lebensperspektiven: Die Kinder sollen nicht mal auf die Realschule, sondern arbeiten gehen in der Fabrik; die Mädchen sollen früh heiraten und, solange sie nicht verheiratet sind, das Haus nach 18 Uhr nicht mehr verlassen; wer Geld verdient, der bleibt erst mal bei seinen Eltern und gibt wenigstens die Hälfte daheim ab.
Aber der Block nimmt nicht nur, er gibt auch: Er schützt vor der frostigen deutschchristlichen Kultur; er sorgt dafür, daß man seinen Teppich auf der Straße waschen kann, ohne daß die Nachbarn einem den Vogel zeigen; er ermöglicht, daß das ganze Viertel, sollte die Sonne scheinen, sich in ein einziges riesiges Picknick verwandelt.
Außerdem müssen die Menschen im Block selten in den Gelben Seiten blättern. Einer repariert die Radios, einer die Autos, einer schneidet die Haare. Nur Einkaufen muß der Block beim deutschen Supermarkt "Rewe", einem kleinen, sauber geführten Laden am oberen Rand des Viertels. Das paßt den Blockbewohnern nicht, weshalb sie den Laden ablehnen. "Es ist alles verfault da", sagt Najim, "von den Äpfeln bis zur Schokolade."
Die Zeit steht still im Block, seit Männer wie Najims und Franks Vater, Herr Kabuori, in Rente gegangen sind; Leute, die vom Leben nichts wollten als Arbeit, Familie und ihre Ruhe. 40 Jahre lang hat zum Beispiel Kabuori malocht, erst im Bergwerk, dann bei der Stadtreinigung. Seinen Söhnen fehlt diese sture Opferbereitschaft. "Vier, fünf Jahre in der Fabrik arbeiten wäre schon okay", sagt Najim. "Aber dann muß etwas passieren. Dann muß er kommen, der Ferrari."
Aber weil er und seine Freunde ahnen, daß der Ferrari nie kommen wird, haben sie jedes Zeitgefühl verloren, und wenn sie zurückblicken, dann gibt es für sie eigentlich nur noch zwei Perioden: die Zeit vor und die Zeit nach Franks Tod.
Denn Frank, der Junge, der sieben Monate verweste mitten unter ihnen, galt als der König des Blocks, er war der Anführer und dazu der Fußballkapitän des MSV, des Marokkanischen Sportvereins. "Wenn er abends wegging", sagt Ahmed Khadavi, der mit Frank Taekwon-Do trainierte, "dann gingen wir mit in die Diskotheken. Wenn er blieb, dann ging keiner."
Natürlich war Frank ein Verlierer wie die meisten hier. Er hatte drei Geschwister von drei verschiedenen Vätern, er hatte nach der Hauptschule in einer Textilfabrik an den Maschinen gestanden und aufgegeben und schließlich Pizzen für acht Mark die Stunde ausgefahren. Aber weil er einen 3er BMW besaß und einen Stereoturm von Pioneer und dazu sonnig grinste, hielten ihn im Block alle für den größten Glückspilz, der hier je gelebt hat. Außerdem war er der Schwarm der Mädchen. "Er brauchte nur mit dem Finger zu schnippen, dann hatte er eine", sagt "Madonna", eine deutsche Blondine, die neben dem Block aufwuchs. Früher mal ist sie kurz mit Frank gegangen. Heute geht sie im "Club Exclusiv", dem Nobelpuff von Iserlohn, als Geschäftsführerin anschaffen.
Vor fünf Jahren lernte Frank seine spätere Frau Liane im Schwimmbad kennen. Er lag mit seinem Freund Ahmed auf der Wiese, als dauernd ein Mädchen auffällig nahe an ihnen vorbeiging, kicherte und manchmal flüsterte: "Frankie, Frankie, du bist aber süß." Frank, erzählt Ahmed, sei ganz cool geblieben. Denn das Mädchen, noch nicht mal 18 Jahre alt, hatte einen Ruf, der ein Problem war. Es hieß, sie verschlinge alles: Männer, Drogen, Alkohol, Geld und Essen. "Es war peinlich, mit ihr die Straßen von Iserlohn langzugehen", sagt Ahmed. "Bei jedem, der etwas Eßbares in der Hand hielt, wollte sie abbeißen, jeden hat sie um Geld angeschnorrt, und sie hat geredet, geredet, geredet."
Liane Wiegelmann, die Tochter einer deutschen Krankenschwester und eines jamaikanischen Limbotänzers, litt unter den Gerüchten über sich, aber als Mischlingskind war sie Ärger gewohnt. Wenn es die Mitschüler gut mit ihr meinten, trösteten sie sie mit Bemerkungen wie: "Du hast es gut, du mußt nicht auf die Sonnenbank."
Sie ahnte, daß sie mit Bravsein nicht weit kommen würde, und probierte das Leben aus. Nach einer abgebrochenen Zahntechnikerlehre arbeitete sie im "Club Exclusiv" und in einem Eroscenter in Bielefeld, aber sie war keine Nutte. "Die ist da völlig blind rumgerannt", sagt Madonna. "Die hatte nichts zu fressen und hat dringend Geld gebraucht. Sie war ein bißchen verrückt, aber überhaupt nicht cool genug, um das mit den Freiern hinzukriegen."
Vor drei Jahren war es dann soweit, daß Liane nach einer Diskonacht gegen Morgen an Franks Fenster klopfte, und als sein Freund Abdel die beiden gegen Mittag besuchte, lag sie in seinem Bett. "Was ist das denn?", fragte Abdel. Danach fragte er nie mehr, weil man einen Freund nicht mit Dingen nervt, die sich nicht ändern lassen. Selbst wenn es sich um eine Frau handelt, die nach den Regeln des Blocks als eine geile Katastrophe gelten muß. "Wenn er sich für die Schlampe entscheidet", sagt Abdel, "dann müssen wir die Schlampe respektieren."
Frank, der jetzt Jessey hieß, weil er sich kurz vorher hatte beschneiden lassen und Mohammedaner geworden war, hatte sich entschieden. Er wollte diese Frau, er wollte Kinder, er wollte heiraten. Und Liane, die kurz vorher bei einem Rap-Wettbewerb in Dortmund von einem Musikerpärchen entdeckt worden war, sagt: "Wenn ich einen Plattenvertrag kriege, dann tun wir's auch. Dann ziehen wir weg aus dem Block und fangen ein Leben an, das besser ist."
Der Vertrag kam und die Hochzeit auch. Aber was für eine Hochzeit. Geheim. Ohne die Freunde. Im Rathaus, einem trostlosen Betonwürfel mit roten Fensterrahmen. "Er hatte sich nicht einmal getraut, uns als Trauzeugen zu nehmen", sagt Najim. "Er hat es uns erst ein paar Tage später gestanden. Wir meinten nur: Na, dann viel Glück."
Mit einem schwarzen Ford Transit schafften die Verheirateten ein paar Möbel in eine Mietwohnung in Gelsenkirchen, wo nun das Glück beginnen sollte. Aber Liane, die sich jetzt Lee nannte, war dabei, ein Popstar zu werden; sie war dabei, ihren Traum wahrzumachen; sie war dabei, Geld zu verdienen, und sie war bereit, das zu tun, was man im Pop tun muß: Sie war bereit, Kompromisse zu schließen.
Die Identität, die die Plattenfirma für Lee entworfen hatte, sah so aus: Ein wenig Straße, ein wenig frech, ein wenig sexy - aber das alles als kalkulierte Provokation, ein Produkt für zwölfjährige Mädchen, die gerade das Pferdeposter von der Wand genommen haben und jetzt nicht wissen, was sie als nächstes übers Bett hängen sollen.
Konkret hieß dies: Lee mußte ihr Alter auf 18 Jahre herunterfälschen und ledig sein, sie mußte ihre Vergangenheit und Iserlohn vergessen. In BRAVO und Viva bekannte sie: "Ich bin noch zu haben", sie warnte vor Drogen und Sex ohne Gummi und spielte auch sonst gern die große Schwester, die freche Freundin und den Kummerkasten der Teenager - zu den Liedern, die zum größten Teil das Managerpaar geschrieben hatte.
Frank saß immer öfter und immer länger allein in der neuen Wohnung, ohne Freunde und Job. Wenn er Lust auf ein bekanntes Gesicht hatte, mußte er den Fernseher einschalten und mitansehen, wie aus dem Ghettostarlet Liane allmählich das Mediengirlie Lee wurde. Nach ein paar Monaten holten die Jungs aus dem Block Frank und seine Möbel wieder ab. Die Mietkaution gab der Vermieter nicht zurück. Zu viele Türen waren eingetreten worden.
Liane nahm ihre Platten auf, Frank hatte es sich wieder bei seiner Mutter gemütlich gemacht, und zwar richtig gemütlich. Er hatte sich, so Najim, sogar einen lila Teppich und einen neuen Stereoturm gekauft. Nur die Platten von Lee spielte er nicht mehr.
Seine Jungs bemerkten, daß Frank einsilbiger und trauriger wirkte. Weil Lee ihn deutlich spüren ließ, daß sie nie wieder in den Block zurückkehren würde, daß sie froh war, endlich aus dem "ganzen Dreck" rausgekommen zu sein.
Eine Abtreibung und ein Versöhnungsurlaub auf den Seychellen besorgten den Rest im Ehekrieg. Frank glühte vor Eifersucht. Auf den Inseln verbot er seiner Noch-Ehefrau erst mit anderen Männern zu sprechen, dann im Bikini rumzulaufen.
Zu Hause im Block erzählte er kein Wort davon. Es ging auch nicht, denn die Notgemeinschaft des Ghettos kann nur überleben mit ihren Regeln. Und Liane mit ihrem modernen Anspruch auf eine eigene Karriere, eigenen Sex und ein eigenes Leben bedrohte alles, wofür Mädchen, die dort bessere Sklaven sind, dienen müssen. "Für Franks Situation", sagt Abdel, "gibt es im Block keine Sprache."
Für Liane schon. "Wenn ich den Typ geheiratet hätte, den ich als Teenie geliebt habe, wäre ich die unglücklichste Frau geworden", sagt Claudia A. Wohlfromm, der weibliche Part des Managerpärchens. Trotzdem zertrümmert Liane den Hörer des Hoteltelefons, als ihr Frank am 18. August mitteilt, daß es endgültig aus sei. Drei Stunden später geht sie auf die Bühne, nimmt den Viva-Preis für den "Newcomer des Jahres" entgegen und singt "Ich find' dich Scheiße".
Frank sitzt die ganze Nacht stumm mit den Freunden, trinkt Bier und guckt Videos, und ein paar Tage später ist er weg. Sein Paß und sein Führerschein liegen zu Hause. Im Block entsteht das Gerücht, er sei in einen Einbruch verwickelt.
Liane erstattet nach einer Woche Vermißtenanzeige, beschäftigt Anfang Oktober den Privatdetektiv Gunther Herbert. Als die Recherchen, die mit 80 Mark pro Stunde veranschlagt sind, zu teuer werden, rät er Liane, die Suche aufzugeben. Zu dieser Zeit hängt Frank wahrscheinlich längst tot mitten im Ghetto, einen Steinwurf vom Haus seiner Mutter, zwei Steinwürfe vom Haus seines Halbbruders Najim.
Es ist der Mittwoch nach Ostern in Iserlohn, und den ganzen Tag wurden im Block wieder Vernichtungspläne gegen Liane geschmiedet, eines der wenigen Mädchen, die den Block nicht als Ehefrau oder Prostituierte verlassen haben. Es gibt keine CD von "Tic Tac Toe" mehr im ganzen Viertel, seit der letzte Fan, die kleine Italienerin Andrea, ihr Exemplar nach der Beerdigung öffentlich in den Müll geworfen hat. Najim und Ahmed sitzen im Auto und gucken auf zwei alte, zerknitterte Paßfotos der erklärten Todfeindin. Najim seufzt: "Ich meine, daß geht doch nicht, daß sie Jungs, die ihr nicht paßten, einfach die Zigarette aus dem Mund geschlagen hat. Das darf sich ein Mann nicht bieten lassen."
Jetzt seufzt auch Ahmed, und seine Augen glänzen. "Weißt du", sagt er, "wenn sie die Haare wieder abschneiden würde, so wie auf dem Foto da, dann wäre sie wieder so wie früher." Dann steckt er die Fotos zurück in die Brieftasche, schließt die Autotür und schleicht nach oben in die Wohnung seiner Eltern.
Von Thomas Hüetlin

DER SPIEGEL 15/1997
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


Video 00:54

Ägypten Archäologen finden Katzen-Mumien

  • Video "Brände in Kalifornien: Promi-Ort Malibu evakuiert" Video 01:24
    Brände in Kalifornien: Promi-Ort Malibu evakuiert
  • Video "100 Jahre Frauenwahlrecht: Gleichstellung haben wir trotzdem nicht" Video 02:06
    100 Jahre Frauenwahlrecht: "Gleichstellung haben wir trotzdem nicht"
  • Video "Vor Norwegen: Kriegsschiff kollidiert mit Tanker" Video 01:03
    Vor Norwegen: Kriegsschiff kollidiert mit Tanker
  • Video "Die Sache mit dem Aschedünger: Bill Gates' wasserlose Toilette" Video 01:18
    Die Sache mit dem Aschedünger: Bill Gates' wasserlose Toilette
  • Video "Webvideos der Woche: Das ist doch die Höhe" Video 02:10
    Webvideos der Woche: Das ist doch die Höhe
  • Video "Wir drehen eine Runde: Lada Vesta SW Cross" Video 06:21
    Wir drehen eine Runde: Lada Vesta SW Cross
  • Video "Schach-Videoanalyse: Carlsen hatte die Qual der Wahl" Video 03:35
    Schach-Videoanalyse: "Carlsen hatte die Qual der Wahl"
  • Video "Projekt Jeder hilft Jedem: Wie 17 Flüchtlinge den Deutschen danken wollen" Video 02:51
    Projekt "Jeder hilft Jedem": Wie 17 Flüchtlinge den Deutschen danken wollen
  • Video "Filmstarts der Woche: Auf den Mond geschossen" Video 08:58
    Filmstarts der Woche: Auf den Mond geschossen
  • Video "Eklat bei Trumps Pressekonferenz: Wurde das Eklat-Video manipuliert?" Video 01:51
    Eklat bei Trumps Pressekonferenz: Wurde das Eklat-Video manipuliert?
  • Video "Schach WM 2018: Man spürt die Kampfeslust" Video 04:06
    Schach WM 2018: "Man spürt die Kampfeslust"
  • Video "Suchoi Su-57: Video zeigt Russlands neuen Tarnkappenjet" Video 00:57
    Suchoi Su-57: Video zeigt Russlands neuen Tarnkappenjet
  • Video "Mit Hand und Fuß: Chinese löst drei Zauberwürfel gleichzeitig" Video 01:14
    Mit Hand und Fuß: Chinese löst drei Zauberwürfel gleichzeitig
  • Video "US-Präsident gegen CNN-Reporter: Ist Trump zu aggressiv - oder Acosta?" Video 04:03
    US-Präsident gegen CNN-Reporter: Ist Trump zu aggressiv - oder Acosta?
  • Video "Ägypten: Archäologen finden Katzen-Mumien" Video 00:54
    Ägypten: Archäologen finden Katzen-Mumien