14.04.1997

DENKER„Feigheit? Nein! Viel schlimmer!“

Mit eleganter Selbstkritik kam der DDR-Wissenschaftler und Honecker-Berater Jürgen Kuczynski über die Wende. Nun erlebt er eine Renaissance. Von Barbara Supp
Neulich ist er auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof gewesen, bei der Seghers, bei Becher und Brecht. Wenn es klappt, wird er in absehbarer Zeit auch dort liegen, in einem Grab mit Marguerite, seiner Frau.
Jürgen Kuczynski ist jetzt 92, und daß er jünger wirken würde - das nicht. Die Tränensäcke sind ihm doppelt übers Gesicht gewachsen, er geht jetzt immer wackeliger und hört nicht mehr gut, und die gebeugte Gestalt ist längst auf Greisenmaß geschrumpft. Zerbrechlich und schutzbedürftig wirkt der alte Mann, aber dann spricht er, und die Illusion verfliegt.
Geschichten erzählen, weiß Gott, das kann er. Die von Kautsky zum Beispiel, den er traf, als er knapp 16 war: Karl Kautsky,
* Jürgen Kuczynski: "Fortgesetzter Dialog mit meinem Urenkel. Fünfzig Fragen an einen unverbesserlichen Urgroßvater". Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin; 256 Seiten; 24,80 Mark. Eine neue, ungekürzte Auflage des ersten Dialogs ist soeben erschienen, ebenfalls bei Schwarzkopf & Schwarzkopf.
der linke Theoretiker, der Marx noch persönlich kannte. Von Kautsky also hat er zum erstenmal gehört, daß die Menschheit laut Marx entweder im Sozialismus enden werde oder in der Barbarei. Als Wissenschaftler konnte Marx ja nicht sagen, wer siegt. Aber natürlich glaubte er an den Sozialismus: "Siehst du, mein Junge", sprach Kautsky zum jungen Kuczynski, "du darfst nie vergessen, daß die Wissenschaft nicht ausreicht. Man muß auch glauben können."
An diesem Abend, zwischen rohen Wänden und modernen Gemälden in Berlin-Prenzlauer Berg, vor jungen Bunthaarigen und alten Genossen und unscheinbaren Mittelschichtlern, hat er leichtes Spiel. Da spricht einer, der den Faschismus, den Stalinismus und den realen Sozialismus überlebt hat und der jetzt plötzlich den Ruf eines Vordenkers gewinnt. Jahrelang hat er die Schrecken des Kapitalismus beschworen. Nun herrscht das verhaßte System in der Ex-DDR und zeigt sich Millionen von der finsteren Seite - hat er also nicht recht gehabt, Kuczynski, der Prophet?
Der Marxist Jürgen Kuczynski hat mehr als 100 Bücher geschrieben und nun, mit 92, sein neuestes herausgebracht. Er war ein Kult-Autor im Osten, und jetzt, nach ein paar schwierigen Wendejahren, ist er es wieder. Ein höchst widersprüchlicher Mensch: Er war ein Günstling und Redenschreiber Honeckers. Und er hat, so fand Konrad Naumann vom Politbüro, das "republikfeindlichste Buch" publiziert, das je in der DDR erschien.
"Dialog mit meinem Urenkel" hieß es und stellte ein paar Errungenschaften des Sozialismus in Frage. Hunderttausende lasen es begierig, weil so etwas eine Sensation war in der verkrusteten DDR. "Fortgesetzter Dialog mit meinem Urenkel" heißt das Buch, mit dem er nun tourt: ein Rückblick auf den DDR-Staat und ein Ausblick auf den Kapitalismus, der vor allem in der Ex-DDR unerwartet viel Zuspruch findet*. Mehr als 30 000 Exemplare hat er seit November verkauft.
"Der Sozialismus wird kommen", verkündet Kuczynski; das in der DDR jedenfalls war keiner, es war "eine Mischung aus Sozialismus, Kapitalismus und Feudal-Absolutismus". Zerbrochen sei das System an der "fehlenden Basisdemokratie". Er erzählt Anekdoten aus der eisernen Zeit und entlarvt die Wirtschaftsfehler, blödsinnigerweise habe die DDR auf Monopolismus gesetzt, im Dezember 1989 sei ihm das aufgefallen, "da habe ich das gleich geschrieben". Nur warum es ihm nicht früher aufgefallen ist, das sagt er nicht.
Viele Geschichten erzählt er, aber die eigentliche, die wichtigste, spart er aus. Wie
lebt man als intelligenter Mensch am Hof der Dummen, die das Land regieren? Ein scharfsinniger Denker, der seit Jahren schon sieht, daß sein Land erstarrt ist, der sich verbiegt und anpaßt und seinen "Ekel", seinen "Abscheu" nur dem Tagebuch anvertraut - was muß passieren, bis einer wie er wirklich Schluß macht mit seinem Staat und seiner Partei?
"Ich war, wissen Sie, der kritischste Genosse Wissenschaftler der DDR." Ein hoher Raum in der Dämmerung, das gelbe Licht einer Schirmlampe beleuchtet den Besucherstuhl und Kuczynskis Sessel, auf dem er immer ein wenig höher sitzt als der Gast. Bücher, meterweise Bücher verdoppeln die Wände in der Mietvilla in Berlin-Weißensee; rund 60 000 sind es, vieles ererbt aus langer Familientradition. Ein paar Schätze sind darunter: eine Originalausgabe des "Kommunistischen Manifests" von 1848, Erstausgaben von Hegel und Kant.
Walter Ulbricht hat ihm die Villa besorgt, dem verdienten Genossen, dem Wissenschaftler von Ruf. Ein Universalgelehrter lebte da, der nicht nur regelmäßig Aufsätze über die "Welt des Monopolkapitalismus" schrieb, sondern auch eine "Geschichte der Lage der Arbeiter im Kapitalismus" vorlegte, die 38 Bände umfaßt. Nebenbei widmete er sich bürgerlichen Historikern wie Leopold von Ranke oder in Parteikreisen ungeliebten Dichtern wie Novalis, Hölderlin und Böll.
Wie immer ist er am Morgen um fünf Uhr aufgestanden, während seine Frau noch zu schlafen versucht, und hat seine vier Zeitungen gelesen, darunter grundsätzlich die FAZ, das "Organ des deutschen Großkapitals". Er braucht sie, um seine eigenen Beiträge über das weltweite Wirtschaftselend zu verfassen, die er dann im NEUEN DEUTSCHLAND und der JUNGEN WELT publiziert. Er gibt die Artikel gern persönlich dort ab, damit sie auch wirklich erscheinen.
Da sitzt er, der alte Denker, der vor ''89 nicht gemerkt haben will, daß der reale Sozialismus kein Sozialismus und die DDR-Wirtschaft völlig am Boden war. Er lacht. "Sonderbar, nicht? Ich bin ebenso überrascht wie Sie."
Komplizenhaft lädt er zur gemeinsamen Verwunderung über seine "Blindheit", sein "Versagen" ein, er geißelt sich in listiger Selbstkritik: "Feigheit? Nein! Viel schlimmer bei einem Menschen von meiner Intelligenz und Welterfahrung: Dummheit, elende politische Dummheit! Reinfall auf eine anti-marxistische, anti-leninistische Ideologie!" Tiefes Erstaunen. Ratlosigkeit. Wie konnte das nur passieren?
Er ist 14, als ihn der Vater erstmals zu einer Versammlung mitnimmt, ein wacher Junge, aufgewachsen in einem großbürgerlichen, linksliberalen jüdischen Elternhaus, das ihm nicht nur Bildung und soziales Bewußtsein, sondern auch dynastisches Denken vererbt. Der Ururgroßvater hat in Paris für ein paar Centimes das "Kommunistische Manifest" gekauft. Der Vater, René Kuczynski, ist anerkannter Statistiker mit Interesse für sozialdemokratische Politik. Der Sohn lernt Kautsky, Kollwitz, Liebknecht, Luxemburg kennen: wichtige Leute, die Ideale haben und offenbar wissen, was die Menschheit braucht.
Natürlich muß man richtig dazugehören, nicht nur, wie die Eltern, sympathisieren. Man braucht einen Glauben, denkt er, Kautsky hat schon recht. Einen Glauben an eine Ordnung, eine Logik, die in eine bessere Zukunft führt. 1930, Jürgen Kuczynski ist Wirtschaftswissenschaftler geworden wie der Vater, kommt er von einem Forschungsaufenthalt in Amerika zurück und hat beschlossen, daß er diese Bindung braucht: Er wird Mitglied der KPD. Und hat von da an "kein Amt, keine Funktion, keine Tätigkeit ausgeübt ohne Billigung oder Auftrag der Partei, es sei denn, die Anregung, der Auftrag kamen direkt aus der Sowjetunion".
Ein ernsthafter junger Kommunist, der auf einer seiner Reisen in die SU den bedeutenden Karl Radek kennenlernt und erschüttert ist, als der verehrte Genosse einen Anti-Sowjetwitz nach dem anderen reißt. "Genosse Radek", hat er ihn gefragt, "warum machen Sie solche Witze?" "Keine Sorge", gab der zurück, "die verkaufen wir gegen Devisen an den Feind."
So war die Stimmung noch, damals, 1930. Neun Jahre später lacht Genosse Radek nicht mehr. Er ist verschwunden, vermutlich liquidiert. Und Kuczynski, der Gläubige, will nicht begriffen haben, daß Stalin seine Partei und sein Land mit Terror überzieht. Freunde verschwinden - er zweifelt nicht. Die Prozesse in Moskau findet er damals "völlig in Ordnung". Als später die bitteren Abrechnungen mit dem Stalinismus von Arthur Koestler, Manès Sperber, Wolfgang Leonhard zu lesen sind - "da habe ich ihnen nicht geglaubt".
Koestler, sagt Kuczynski, sei ja "ein Feind der Sowjetunion" geworden, das hat er ihm nicht verziehen. Man kämpft nicht gegen das heilige Land der Revolution. Das war Verrat, glaubte er damals, und noch heute kann er in diesem Gedanken nichts Falsches sehen: Kritik nach innen ist erlaubt. Aber wer im "Weltklassenkampf" gegen den Kapitalismus dem Feind nützt, indem er das eigene, sozialistische Nest beschmutzt, der ist ein Ketzer.
Selbstverständlich zieht es ihn in den Osten Deutschlands, als er 1945 aus dem britischen Exil zurückkehrt. Kuczynski soll Wirtschaftsminister werden; er wird es nicht. Moskau ist dagegen, wohl weil er Jude ist. Aber das darf ihn nicht verunsichern. Er erlaubt es nicht. Als DDR-Bürger gewöhnt er sich dann schnell daran, daß sein Leben bestimmt ist durch ständiges Fühlen und Wittern in Richtung Zentralkomitee und Politbüro: Ist er in Gnade? In Ungnade?
Er zwingt sich, die Bevormundung nicht als kränkend zu empfinden. Es ist ganz normal, daß seine Texte die Zensur von ZK-Inquisitor Kurt Hager passieren müssen; dieser Umstand, so behauptet er heute, habe ihn "nicht geschmerzt" - "ich kannte ihn ja von früher. Ich wußte ja, wie er war". Solange er in Gnade ist, fühlt er sich ganz wohl in der feudal-absolutistischen DDR. Begeistert notiert er große Momente im Tagebuch, die häufiger werden, als sein Genosse Erich an die Macht kommt, den er aus den dreißiger Jahren gut kennt. Zu einer Wissenschaftstagung notiert er am 16. Oktober 1971: "Ich hatte einen Ehrenplatz in der ersten Reihe, und als das Politbüro zur Tribüne ging, brach Honecker die Reihe, kam auf mich zu und gab mir als einzigem die Hand!!"
Die Wirtschaft im Sozialismus erklärt er wohlweislich nicht zu seinem Arbeitsgebiet; für Honecker ist er der Kapitalismus-Experte, das genügt. So geschieht es beispielsweise am 5. April 1984, daß er bei Honecker sitzt und sich anhört, wie der die DDR-Wirtschaft rühmt. Kuczynski aber weiß, daß dies wegen der "Energieverschwendung" und der "schlechten Arbeitsleistung" im Land "schon 1985 anders werden könne", wie er im Tagebuch notiert. Doch "ich warnte ihn nicht".
Im Halbdunkel, unter dem warmen Lampenlicht, fallen die Schatten jetzt dunkler über das Gesicht des Erzählers; aber die Augen blicken wach. Manchmal, wenn er Widerspruch oder ärgerliche Fragen ersticken will, sinkt der Tonfall immer tiefer, wie Willy Brandt klingt er dann, am tiefsten Punkt ist die Geschichte zu Ende, und die Stimme läßt keinen Widerspruch zu.
Er hat sich der Partei versprochen wie einer Kirche, aus der man schließlich auch nicht austritt, wenn der Pfarrer schlecht ist. Er leidet, aber er spurt. Sein Lohn ist das Institut für Wirtschaftsgeschichte, das er bis 1968 leitet und später an seinen jüngeren Sohn Thomas vererbt: Die Dynastie muß ja weiterleben. Dafür sorgt er, der Patriarch, dessen Wort zu Hause alles gilt.
Mag sein, daß Kuczynski sich im Tagebuch "vom Elend umstellt" sieht, daß er beklagt, wie Menschen "vom Politbüro gebrochen" wurden - soviel Wut verlangt die seelische Hygiene. Doch als 1977 nach der Biermann-Ausweisung kritische Schriftsteller und Künstler in den Westen geschafft werden, gilt sein Abscheu nicht den Parteistalinisten, sondern den Aufmüpfigen in seinem Land: "Keiner ist meiner Ansicht nach ein Verlust, und es wird ihnen, soweit sie irgend etwas taugen, bald leid tun."
Treibt es ihn um? Spürt der alte Genosse, daß sein Land die Loyalität seiner Menschen verliert? 1977 schreibt er den "Dialog mit meinem Urenkel", ein schmales Büchlein mit Fragen und Antworten zum Sozialismus, das sechs Jahre auf Eis liegt. 1983 darf es erscheinen - redigiert von Kurt Hager. Das Buch ist sofort vergriffen. 260 000 Exemplare werden insgesamt gedruckt, das reicht längst nicht aus.
Zu jener Zeit, erinnert sich die Berliner Schriftstellerin Kerstin Hensel, habe sie es "wie eine Offenbarung erfahren". Im Rückblick liest es sich "zwiespältig", und Kuczynski erscheint als "Taktiker, nicht als Renegat" - ein bißchen Kritik, die die Illusion wachhält, es würde sich alles noch zum Besten wenden im sozialistischen Staat. Damals, in der Stagnation, wurde wohl sehr viel mehr zwischen die Zeilen gelesen, wurde dem Querdenker Kuczynski prompt Großes unterstellt: Wer wußte schon, was er noch in der Schublade hatte? Was er Honecker beibrachte, beim Tête-à-tête?
Nichts Aufregendes brachte er ihm bei, wie seine Memoiren nach der Wende verraten. Er war ja ein "linientreuer Dissident", so sagt er selbst. Und dennoch ist Kuczynski eleganter als viele über die Wende gekommen. Er wirkt aufregender als traurige Dissidenten und glaubwürdiger als das Personal vom Politbüro, und wenn er auftritt, dann spricht er in vollen Sälen.
"Ist es nicht großartig", murmelt der Greis, als er sich mühsam, aber sehr zufrieden vom Podium schleppt. Die PDS, der er treu geblieben ist, schätzt ihn aus Prinzip. Und die anderen stellen auch keine harten Fragen, das gehört sich schließlich nicht bei einem so alten Mann. Wenn ihm doch mal einer kritisch kommt, dann erzählt er eine schöne Geschichte.
Sie wollen die Legenden hören, wollen ihm glauben, schon weil solche Figuren in der politischen Landschaft so selten sind: Er hat den großen Bruch überstanden und ist noch immer obenauf. Er verkörpert Heimat, das geschlossene Denksystem, das alles erklärt und einen Ausweg verspricht.
Plötzlich ist ja die Marktwirtschaft da und mit ihr Armut, Arbeits- und Obdachlosigkeit. All das eben, wovor der Prophet Kuczynski immer gewarnt hat. Plötzlich glauben viele, daß er recht hat, wenn er sagt: "Mehr und mehr nähert sich der Kapitalismus der Barbarei."
In hundert Jahren etwa, da ist er sicher, kommt endlich der Sozialismus. Jürgen Kuczynski wird dann wohl auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof liegen, mit Marguerite und Becher und der Seghers und Brecht. Nur wird ihn keine Posaune rufen, wenn es soweit ist, schade eigentlich. Da sind die Christen doch besser dran.
* Jürgen Kuczynski: "Fortgesetzter Dialog mit meinem Urenkel. Fünfzig Fragen an einen unverbesserlichen Urgroßvater". Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin; 256 Seiten; 24,80 Mark. Eine neue, ungekürzte Auflage des ersten Dialogs ist soeben erschienen, ebenfalls bei Schwarzkopf & Schwarzkopf.
Von Barbara Supp

DER SPIEGEL 16/1997
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