26.05.1997

„Was treibt der Genosse da?“

Das frühere Politbüromitglied Herbert Häber über Herbert Wehner, die Verbindungen der SED zur CDU und Erich Honeckers Krach mit Moskau wegen seiner Nähe zu Bonn.
SPIEGEL: Herr Häber, Ihr Exgenosse Markus Wolf macht derzeit Furore mit der Behauptung, Herbert Wehner sei ein hochkarätiger Verräter gewesen, der die Bundesrepublik an Erich Honecker verkauft habe. Ist da was dran?
Häber: Ich halte Herbert Wehner für einen innerlich zerrissenen Menschen, der mit seiner kommunistischen Vergangenheit nicht fertig geworden ist und versucht hat, irgendeine Art von Wiedergutmachung zu leisten.
SPIEGEL: Aber war er ein Verräter?
Häber: Zwischen Wehner und Honecker gab es sehr intensive Beziehungen. Aber für einen Verräter halte ich Wehner nicht.
SPIEGEL: Wie sahen diese Beziehungen aus?
Häber: Die beiden waren in ständigem Kontakt, den Wehner für seine Ziele zu nutzen wußte, was ich selbst zu spüren bekam. Erich Honecker hat mir mehrfach gesagt: "Du, übrigens, der Herbert Wehner hat interveniert wegen deiner Beziehungen zu CDU-Politikern." Mittlerweile weiß ich, daß er Wehner über meine in seinem Auftrag gehaltenen Kontakte zu führenden CDU-Politikern auf dem laufenden hielt. Honecker hat mich des öfteren mit dem Hinweis gebremst: "Herbert Wehner hat gesagt, das muß doch nicht unbedingt sein."
SPIEGEL: So etwas nennt man "graue Diplomatie". Hat Sie die Intervention stutzig gemacht?
Häber: Damals nicht. Ich habe durchaus Verständnis gehabt für die Sorgen von SPD-Politikern, der Häber fällt uns in den Rücken. Heute allerdings frage ich mich schon: Um wessen Interesse ging es eigentlich? Denn parallel zu Wehners Interventionen gab es oft Warnungen aus Moskau, und zwar direkt von Leonid Breschnew, vor meinen Kontakten mit der CDU. Aber ich bin nicht in der Lage, hier irgendeine Verbindung zu konstruieren. Ich kann nur sagen: So ist es gewesen. Die Parallele kann auch ganz zufällig sein.
SPIEGEL: Was glauben Sie, treibt Markus Wolf dazu, jetzt den toten Wehner so heftig zu attackieren?
Häber: Mir ist das unverständlich. Ich halte nichts davon, im nachhinein das mutige, manchmal auch wagemutige Verhalten von Menschen zu kriminalisieren, die sich zu Zeiten des Kalten Krieges für etwas Entspannung eingesetzt haben, mit welchen Mitteln auch immer. Wie oft habe ich selbst mit Politikern aus der Bundesrepublik zusammengesessen, die im Hinblick auf ihre eigenen Leute aus ihrem Herzen keine Mördergrube gemacht haben. Wenn man alles auf die Goldwaage legt, kann man daraus juristisch im nachhinein durchaus irgend etwas konstruieren.
SPIEGEL: Waren Sie nicht in einer ähnlichen Situation wie Wehner? Von Ihren eigenen Spitzengenossen verdächtigten Sie manche, Sie seien der Ausleger der CDU in der SED-Führung. Wie offenherzig haben Sie denn mit Ihren Kontaktleuten im Westen geplaudert?
Häber: Ich war sehr offenherzig.
SPIEGEL: Haben Sie Interna aus der SED-Spitze weitergegeben?
Häber: Im Rahmen des damals Gebotenen habe ich freimütig über die Situation bei uns geredet. Und die Mehrzahl meiner Gesprächspartner hat ebenso freimütig geantwortet, auch über Interna aus ihren Parteien, beispielsweise über die Konflikte zwischen Helmut Kohl und Franz Josef Strauß in der Unionsspitze. Diese Offenheit hat Vertrauen geschaffen.
SPIEGEL: Sie haben dem damaligen CDU-Schatzmeister Walther Leisler Kiep erzählt, also der Willi Stoph und der Erich Mielke rennen nach jeder Politbürositzung raus und berichten nach Moskau?
Häber: Das habe ich damals nicht gewußt. Was ich sagen will, ist: Ich habe ab 1975 viele Gespräche auch mit rechten CDU-Politikern wie Olaf von Wrangel und sogar mit Heinrich Windelen geführt, die damals zu den schärfsten Kritikern der Deutschland- und Ostpolitik Willy Brandts gehörten. Das wäre nicht möglich gewesen ohne dieses gegenseitige Vertrauen.
SPIEGEL: Ging es Ihrer Ansicht nach auch Herbert Wehner bloß um Vertrauen, oder stand er mehr auf Ihrer Seite als auf dem Boden des Grundgesetzes?
Häber: Ich kann nur sagen, bei allem, was ich weiß, würde ich auch Wehners SED-Verbindungen noch unter die vertrauensbildenden Maßnahmen einordnen. Wehners wie meine eigenen Kontakte zur anderen Seite waren Teil eines vielfältigen Systems inoffizieller Kanäle, auf denen Interessengegensätze und Kompromißmöglichkeiten zwischen den beiden deutschen Staaten ausgelotet wurden - und zwar in beiderseitigem Interesse.
SPIEGEL: Worüber haben Sie sich denn in der Sache mit Ihren Vertrauensleuten von der Union ausgetauscht?
Häber: Zunächst ging es um die große Frage: Wenn in Bonn die Regierung Schmidt scheitern sollte und die CDU/CSU die Regierung übernimmt, was wird dann aus dem Grundlagenvertrag? Wie kann es in Deutschland dann weitergehen? Man vergißt heute häufig, daß wir in den siebziger und in der ersten Hälfte der achtziger Jahre eine sehr kritische Phase in der weltpolitischen Entwicklung hatten. Mein Anliegen bestand darin, herauszufinden, wie die Interessenlage der anderen Seite war und welche Möglichkeit bestand, Übereinstimmung herbeizuführen.
SPIEGEL: Hat Sie nie die Doppelzüngigkeit Ihrer Gesprächspartner irritiert? Offiziell lehnte die Christenunion die gesamte Ostpolitik Brandts im allgemeinen und die Anerkennung des SED-Regimes im besonderen schroff ab. Klammheimlich aber ließ Sie Helmut Kohl über seinen Vertrauten Leisler Kiep wissen, mit einer künftigen CDU-Regierung werde Honecker besser fahren als mit der SPD.
Häber: Ich war mir über die widersprüchliche, komplizierte Situation in der CDU/CSU durchaus im klaren. Und deshalb war mir bewußt, daß es Helmut Kohl, als er Parteivorsitzender wurde, sehr schwer hatte, deutschlandpolitisch Profil zu gewinnen. Das war ein komplizierter Prozeß, aber wir hatten ein eigenes Interesse, daß die CDU/CSU eine vernünftige, realistische, konstruktive Einstellung zur Entspannungspolitik gewinnt. Deshalb habe ich mich auch mit rechten CDU-Politikern wie dem Bundestagsabgeordneten Reddemann oder dem Berliner CDU-Vorsitzenden Lorenz getroffen - manchmal auch unter konspirativen Bedingungen, damit nichts an die Öffentlichkeit dringt. Lorenz hat mir gesagt, als ich ihn zum erstenmal bei Herrn Kiep traf: Wenn meine Vorstandskollegen wüßten, daß ich hier mit Ihnen sitze, würden sie mich steinigen.
SPIEGEL: Kein Wunder. Denn die CDU-Führung hat damals ihre Wähler glatt belogen.
Häber: Ich habe verstanden, daß die Union ihren rechten Flügel bei der Stange halten mußte. Der Rest ging mich nichts an.
SPIEGEL: Wieweit war Helmut Kohl in diese Aktivitäten eingeweiht?
Häber: Bei meiner ersten Begegnung mit Herrn Kiep Anfang 1975 hat der ausdrücklich betont, er handle in Absprache mit dem Parteivorsitzenden und mit dem damaligen Generalsekretär Kurt Biedenkopf.
SPIEGEL: Was hat Sie eigentlich getrieben, sich so intensiv der CDU zuzuwenden? Reine Fürsorge für die DDR?
Häber: Ich habe früh begriffen, daß die DDR auf Dauer nur überleben konnte, wenn wir einen vernünftigen Ausgleich mit Bonn erreichten. Denn auf die Sowjets konnten wir uns nicht verlassen, für Moskau waren wir immer nur das Glacis nach Westen. Sobald sie uns nicht mehr brauchten, würden sie uns fallenlassen. So ist es 1989 ja auch gekommen. Und der Bundesrepublik waren wir ökonomisch hoffnungslos unterlegen.
SPIEGEL: Seit wann schwante Ihnen das denn?
Häber: Das dämmerte mir schon in den fünfziger Jahren, als ich bei einer Westreise sah, daß die Rheinstrecke elektrifiziert wurde und ein drittes Gleis bekam, während bei uns gerade das zweite Gleis auf allen Strecken abgebaut wurde. Die DDR hatte nur eine Perspektive in einer deutschen Konföderation. Ich war der Meinung, wir müßten versuchen, Spielraum gegenüber Moskau zu gewinnen und eine Brücke zur Bundesrepublik Deutschland zu schlagen. Das ging aber nicht, wie die älteren Romantiker im Politbüro dachten, über die Aktionseinheit von Kommunisten und Sozialdemokraten, sondern dazu brauchten wir auch die CDU. Ich war der erste in der SED, der schon in den sechziger Jahren Franz Josef Strauß ernst genommen hat.
SPIEGEL: Mit einem solchen Konzept im Kopf, wie wurde man da Chef der Westabteilung im SED-Zentralkomitee?
Häber: Weil Erich Honecker für solche Überlegungen offen war.
SPIEGEL: Auch Honecker träumte von enger Kooperation mit der BRD?
Häber: Sonst wäre es ja gar nicht gegangen. Ich hätte nicht eine einzige Reise nach Bonn machen können ohne die Zustimmung von Honecker. Aber diese Einstellung galt nicht für das gesamte Politbüro.
SPIEGEL: Für wen denn nicht?
Häber: Ministerpräsident Willi Stoph, Stasi-Chef Erich Mielke und Werner Krolikowski, lange Jahre Sekretär des Zentralkomitees, hielten nichts von diesem Kurs. Die drei haben beispielsweise nach Politbürositzungen Honecker in Moskau denunziert. Honecker dagegen war ein deutscher Kommunist. Man kann das unterschiedlich betonen.
SPIEGEL: Haben Sie Ihr Konzept Honecker so vorgetragen wie uns jetzt, und er hat gesagt: Prima, das machen wir so; mach mal?
Häber: Ja, genauso ist das gelaufen. Es gab natürlich immer wieder Querschüsse gegen meine Beziehungen zur CDU. Zwei Stunden bevor ich mich im Januar 1975 erstmals mit Herrn Kiep getroffen habe, war ich bei Hermann Axen, der im Politbüro für die Außenpolitik zuständig war, und habe es ihm gesagt. Das kommt gar nicht in Frage, antwortete Axen, mit den Schwarzen reden wir nicht. Da habe ich gesagt: Du kommst zu spät, Hermann; Erich hat das genehmigt. Da knickte er natürlich ein; denn Mannesmut hatte der nicht. Im Lauf der Zeit gab es häufig Warnungen auch aus Moskau. Erich Honecker sagte: "Paß einmal auf, aus der Umgebung Breschnews ist wieder angerufen worden: Was treibt der Genosse Häber bei den Schwarzen?"
SPIEGEL: Wer hatte das Treffen mit Kiep Anfang 1975 in Ost-Berlin gewünscht: die SED oder die CDU?
Häber: Herr Kiep hatte bei einer Tagung in Hamburg, an der auch DDR-Professoren teilnahmen, den Wunsch geäußert, er möchte einen hohen SED-Mann treffen. Das wurde Honecker gemeldet. Honecker hat Wehner informiert. Dann ging die Einladung an Kiep.
SPIEGEL: Als dann 1982 Helmut Kohl an die Macht kam, lief es dann tatsächlich besser zwischen Ost-Berlin und Bonn, wie Kiep versprochen hatte?
Häber: Für uns war die entscheidende Frage: Gibt es Kontinuität? Und die gab es, auch als wegen der Nachrüstung eine neue Eiszeit zwischen Moskau und Washington anbrach. Viele verstehen heute nicht mehr, worum es 1983/84 eigentlich gegangen ist. Herr Kohl hatte die Problematik begriffen. Es ging um Schadensbegrenzung. Kohl und Honecker waren sich im Winter 1983 einig, daß Honecker nach Bonn gehen müßte, um die deutsch-deutschen Beziehungen weiter voranzubringen. Aber im Politbüro gab es Widerstand. Und natürlich Gegenwind aus Moskau.
SPIEGEL: Honecker wollte trotzdem fahren?
Häber: Ja, und um seine Linie zu verstärken, hat er mich damals demonstrativ ins Politbüro geholt. Ich glaube, er war sich im klaren, daß das riskant war. Denn als er am 17. August 1984 nach Moskau fuhr, um sich die Bonn-Reise absegnen zu lassen, hat er mir vorher gesagt: "Am liebsten würde ich dich mitnehmen, aber es ist besser, du fährst nicht mit." Ich habe Honecker alles aufgeschrieben, was die damaligen Moskauer Betonköpfe - vor allem KPdSU-Generalsekretär Tschernenko und Verteidigungsminister Ustinow - möglicherweise beeindrucken konnte. Das ganze Politbüro war damit einverstanden, zumindest hat keiner widersprochen. Aber genutzt hat es nichts. Honecker ist in Moskau voll gegen die Wand gefahren.
SPIEGEL: War das nicht vorhersehbar?
Häber: Mag sein. Aber wenn Honecker nicht geglaubt hätte, er könne sich vielleicht doch durchsetzen, wäre er soweit nicht gegangen. Die Zurückweisung war äußerst schroff. Ich glaube nicht, daß es jemals eine so scharfe Rüge aus Moskau gegeben hat. Tschernenko hat Honecker vorgeworfen, er gefährde die Sicherheit der Sowjetunion. Marschall Ustinow, damals der mächtigste Mann in dieser Runde, hat gesagt: Es fehlt Ihnen an Härte gegenüber der Bundesrepublik, und wenn Sie das Tor noch weiter aufmachen wollen, begünstigen Sie die Spionage und schaffen Probleme für unsere Soldaten, für unsere Streitkräfte. Das war die totale Absage an die von mir vertretene Politik der schrittweisen weiteren Annäherung an die Bundesrepublik. Für mich hatte das katastrophale Folgen.
Wenn Sie einem großen Chef helfen, einen Erfolg zu erringen, kann es sein, daß er Ihnen irgendwann einmal dankbar ist. Wenn Sie aber einem Chef helfen, gegen die Wand zu fahren, dauert es nicht lange, dann ist der Chef der Meinung, nicht er ist gegen die Wand gefahren, sondern Sie sind daran schuld. Genauso war es mit mir. Nach dieser kritischen Sitzung in Moskau kühlte das Verhältnis Honeckers zu mir ganz schnell ab.
SPIEGEL: Aber Sie blieben noch ein ganzes Jahr im Politbüro, bevor Sie gefeuert wurden.
Häber: Ja, aber seit jenem 17. August wurde ich mehr und mehr kaltgestellt und isoliert, wurde nicht mehr zu Konferenzen zugezogen, die in mein Fachgebiet fielen, Genossen im Politbüro schnitten mich. Im Februar 1985 lancierte das Mielke-Ministerium bei Honecker ein Dossier, das schwere Verleumdungen gegen mich enthielt: Ich hätte angeblich Informationen über die Militärzeit meines Vaters unterschlagen und sei deshalb nicht würdig, Mitglied des Politbüros zu sein. Das Pamphlet hätte eigentlich gereicht, mich aus dem Politbüro zu entfernen und aus der Partei auszuschließen.
SPIEGEL: Und warum hat Honecker Sie nicht sofort rausgeworfen?
Häber: Das konnte er nicht. Er hätte sich selbst beschädigt. Denn alle hätten gefragt: Wie kannst du einen Mann in diese Funktion hieven, wenn solche Unterlagen gegen ihn vorliegen? Er mußte eine günstige Gelegenheit abwarten, um mich loszuwerden. Das war dann meine Krankheit im Sommer 1985.
SPIEGEL: Wie haben Sie Ihren Sturz verkraftet?
Häber: Ich war schon 1986, als ich in der psychiatrischen Klinik war, mit dem politischen System fertig. Als die DDR dann 1990 unterging, hat mich das allerdings trotzdem schwer erschüttert.
SPIEGEL: In der Bundesrepublik ergeht es Ihnen auch nicht viel besser: Die Berliner Justiz will Sie vor Gericht bringen, weil Sie als Mitglied des Politbüros angeblich für die Todesschüsse an der Mauer durch Unterlassung mitverantwortlich waren. Ironie der Geschichte?
Häber: Was in der Anklageschrift an angeblichen Indizien für mein verbrecherisches Handeln steht, ist aus meiner Sicht absolut unbegründet Es gibt nicht einen einzigen Beweis, daß ich jemals teilgenommen hätte an der Beschlußfassung, an der Vorbereitung, an der Planung und Durchführung von irgendwelchen tödlichen Maßnahmen an den DDR-Grenzen. Ich war ja überhaupt nur 14 Monate im Politbüro. Außerdem haben die Ankläger mit keinem Wort berücksichtigt, was ich für die Verständigung zwischen der DDR¸ und der Bundesrepublik geleistet habe.
SPIEGEL: Wenn Sie vor Gericht kommen, müßten dann nicht auch nach dem Grundsatz "Gleiches Recht für alle" einige Ihrer Bonner Gesprächspartner vor Gericht? Etwa Wolfgang Schäuble, der in einer Geheimrunde mit dem Anwalt Wolfgang Vogel und dem Stasi-Oberst Alexander Schalck-Golodkowski Anfang 1985 sich dafür stark machte, die westdeutschen Vertretungen im Ostblock gegen DDR-Bürger abzuschotten.
Häber: Ich will überhaupt keine Prozesse, weder gegen mich noch gegen Westpolitiker. Es wäre besser, wenn die deutsch-deutsche Geschichte ohne Sensationshascherei und ohne Gericht kritisch aufgearbeitet werden könnte.
SPIEGEL: Herr Häber, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Gunther Latsch, Ulrich Schwarz im Berliner SPIEGEL-Büro. * Mit Arbeitern in Erfurt. * Mit Ehefrau Greta und dem Ost-Berliner Anwalt Wolfgang Vogel
Von Gunther Latsch und Ulrich Schwarz

DER SPIEGEL 22/1997
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