30.07.2012

DENKERHuckleberry Finn aus den Ruinen

Er ist einer der schillerndsten und umstrittensten deutschen Intellektuellen. Wie es dazu kam, erklärt Karl Heinz Bohrer in seiner autobiografischen Abenteuererzählung.
Die Gegend rund um die U-Bahn-Station Stockwell im Süden Londons wird beherrscht von zwei Straßengangs. GAS nennt sich die eine, das steht für Guns And Shanks. Die andere heißt ABM, kurz für All 'Bout Money. Die Gangs machen das Leben hier gefährlich, regelmäßig gibt es Schießereien, vergangenes Jahr schossen Gang-Mitglieder im Lebensmittelgeschäft ein fünfjähriges Mädchen nieder, das heute im Rollstuhl sitzt. Die Häuser aus braunem Ziegel ducken sich in die Straßenzüge, unterbrochen von einigen höheren Rotklinkersozialbauten. Im Himmel pfeifen die Flugzeuge, die vom Flughafen London City starten.
Hier also lebt Karl Heinz Bohrer, Philosoph, Professor für Literaturwissenschaft, ehemaliger Literaturchef der "Frankfurter Allgemeinen", bis vor kurzem Herausgeber des "Merkur", Verfasser unzähliger Essays, die den geistigen Diskurs der Bundesrepublik in den vergangenen gut 40 Jahren anstießen, mitbestimmten und meistens sogar verschärften.
Natürlich erscheint so einer in diesem Territorium der Gangs wie ein Fremder, so wie Bohrer auch immer ein Fremder in Deutschland zu sein schien, dem Land, dessen geistiger Tradition er sich so tief verbunden fühlte und an dessen bundesrepublikanischer Realität er trotzdem zeitlebens verzweifelte.
Ganz Westdeutschland, so hatte es Bohrer in einem seiner heute legendären Provinzialismus-Aufsätze geschrieben, ganz Westdeutschland bestehe für ihn aus einer "Summierung dieser die Landschaft zersiedelnden Einfamilienhäuser, deren ästhetische Banausie nur Ausdruck des in ihnen lebenden Mangels an kulturellem und politischen Bewusstsein" sei.
Als Bohrer dies schrieb, Anfang der neunziger Jahre, da hatte er Deutschland längst verlassen. Er war zwar eigentlich Professor in Bielefeld, doch stets schien er in London oder Paris zu leben. Und so stellte man sich diesen Karl Heinz Bohrer vor, wie er in Kensington vor einem viktorianischen Herrenhaus sitzt, mit Hut und Einstecktuch, und gegen die Kleingeistigkeit des deutschen linkssentimentalen Milieus wettert, den Mangel an Pathos und Ästhetik, gegen all die Soziologie und Innenstädte, die Fußgängerzonen und Pädagogikseminare, die Vororteinfamilienhäuser, die ihn an "Zwergen- und Hamsterhäuschen der Zoos" erinnerten. Stattdessen Stockwell und Straßengangs.
In der Einfahrt seines braunen Ziegelsteinhauses parkt ein Golf VI. Bohrer steht an der Tür. "Sie sollen sich ruhig ein bisschen erstaunen", ruft er. Er spricht mit einer starken Kölner Melodie in der Stimme, seine Augen sind rot und klein und tränen stark, aber er ist vergnügt. "Nä. Das hier ist nicht die feine Gegend. Aber Sie dürfen nicht vergessen, ich hatte immer eine ganz starke Affinität zu allem Anarchistischen."
Im September wird er 80, und ein bisschen wirkt es, als wolle er nun die Klischeefigur Karl Heinz Bohrer, zu der er in den letzten Jahrzehnten im intellektuellen Diskurs geworden ist, etwas beiseiteräumen. Als der Elitäre, der Konservative, gar der Rechte, der Polemiker galt er denjenigen, die seine Texte eher flüchtig oder gar nicht lasen; als derjenige, der die selbstzufriedene linksliberale Vorherrschaft in der bundesrepublikanischen Kulturlandschaft immer wieder hinterfragte und provozierte; als jener, der die in den Universitäten dominierende Kritische Theorie der Frankfurter Schule mit ihrer Gesellschafts- und Kapitalismuskritik mit Lust bekämpfte, die modernen soziologischen, psychosozialen, geschlechterspezifischen Interpretationen von Kunstwerken ablehnte und auf der Autonomie des rein Ästhetischen bestand. Das hatte ihn irgendwie in eine anrüchige Nähe zu Nietzsche und Heidegger gerückt, allein die Titel seiner Bücher waren manchen schon Provokation genug: "Die Ästhetik des Schreckens" hießen sie, "Das Tragische" oder eben "Provinzialismus".
Aber am schlimmsten war wahrscheinlich, dass er über Ernst Jünger habilitiert hat, Ernst Jünger und den Surrealismus. Bohrer interessierten Sprache, Form und Narration des Schriftstellers. Dass man Jünger in den intellektuellen Kreisen der Siebziger-Jahre-Bundesrepublik für einen literarischen Protofaschisten hielt, ließ Bohrer bewusst außer Acht. Den "Schreckensmann der Ästhetik" nannte ihn sein Freund und Co-Herausgeber beim "Merkur", Kurt Scheel, und fragte verzweifelt: "Warum musste er seine originellen, weitreichenden Überlegungen und Thesen ausgerechnet am Werk Ernst Jüngers entwickeln?"
Für viele in der bundesrepublikanischen Intellektuellenszene wurde Bohrer zu einer Pappfigur. Hat er gelitten unter diesen Missverständnissen?
Bohrer überlegt, dann sagt er: "Das ist viel zu sentimental formuliert. Ich nehme das lakonisch und mit einem gewissen Maß an Verächtlichkeit zur Kenntnis, weil es einen völligen Mangel an Wahrnehmungsfähigkeit zeigt."
Trotzdem hat Bohrer nun über sich selbst geschrieben beziehungsweise über einen Jungen, aus dem irgendwann später die Figur Karl Heinz Bohrer wurde. Das kleine Buch heißt "Granatsplitter", es erzählt Szenen aus den Jahren des Zweiten Weltkriegs und vor allem aus der Nachkriegszeit bis 1953, als Bohrer am Internat Birklehof Abitur machte(*).
Die Erzählung ist ausdrücklich keine Autobiografie. Bohrer schreibt über sich selbst nicht in der Ich-Perspektive, sondern berichtet in der dritten Person von einem namenlosen Jungen. Das klingt seltsam fremd und maximal distanziert. Der Erzähler kommentiert nichts, er weiß und versteht stets nur so viel, wie zum jeweiligen Zeitpunkt der Erzählung auch der Junge weiß und versteht.
Das hat den Vorteil, dass der Essayist, der "Merkur"-Herausgeber, der Polemiker, die Pappfigur Bohrer in dem Buch gar nicht vorkommen. So konnte sich der späte Bohrer all den Ballast abstreifen und unverstellt davon erzählen, wie er möglicherweise wurde, was er heute ist.
Parallel zu dem Entwicklungsroman Bohrer läuft im Hintergrund der Entwicklungsroman Bundesrepublik: Wie ein Land nach einer neuen geistigen Bleibe sucht. Aber man ahnt schon: Der junge Bohrer und die junge Bundesrepublik - das wird nichts, sie werden sich diametral auseinanderentwickeln. Dazu sagt Bohrer heute: "Wer ästhetisch ehrgeizlos ist, den kann man kulturell vergessen. Und das ist der Zustand der Deutschen seit '45."
Das Ästhetische galt als suspekt in dieser neuen Bundesrepublik, es war ja nur bloße Form, deren ideologische Inhalte nicht zu kontrollieren waren. Das neue Land wollte pragmatisch und skeptisch aller Ideologie gegenüber sein, es gab sogar eine Polizei dafür in diesem neuen Land, die hieß Frankfurter Schule und konnte jederzeit ihre Kommissare der Kritischen Theorie losschicken. Natürlich war jemand wie Bohrer ein Fremder in diesem Land, fremd wie hier im Süden Londons.
Er hat nun in den Keller gebeten. Dort ist sein Büro, vom Schreibtisch ein Blick in einen verwucherten Garten. Er hat Kaffee gekocht, der schon kalt ist, und es gibt keine sauberen Tassen. Aus dem Regal holt Bohrer eine gerahmte Fotografie. Darauf ist dieser Junge, um den es in dem Buch geht, zu sehen, als 19-Jähriger vielleicht, ein hübscher Junge in einem weißen Gewand, wie er bei der Schultheateraufführung von Shakespeares "Sommernachtstraum" den Oberon spielt.
Bohrer blickt auf das Foto und sagt dann: "Das Buch zu schreiben war ein existentieller Impuls. Du willst all den anderen zeigen, wo die Musik gespielt wird. Vielleicht kommt hier eine andere Seite von mir heraus: Nicht mein Zug zum Polemischen, sondern zum Kontemplativen. Sehen Sie, der Junge als Oberon. Er lebt in seiner Phantasie, in zweiten Welten."
Es sind tatsächlich zweite Welten, ästhetische Plötzlichkeiten, die über den Jungen in Bohrers Buch ständig hereinbrechen. Es beginnt, gleich zu Anfang der Erzählung, mit den Granatsplittern, die der Junge auf den Straßen Kölns einsammelt: "Buchstäblich über Nacht hatte es nämlich diese in allen Farben funkelnden Steine vom Himmel geregnet."
Sie werden im Folgenden zu einem Leitmotiv für die Erweckung dieses Jungen. Alles, was auftaucht, besitzt die gleiche Fremdheit und weckt dieselbe Neugier: ein abgestürzter Bomber mit amerikanischen Soldatenleichen darin; die immer eigenartiger werdende Beziehung der Eltern, die sich früh scheiden lassen; die Mutter aus einfachen Verhältnissen, die Ähnlichkeit mit Greta Garbo hatte, impulsiv, emotional, das Vergnügen und andere Männer liebend; der Vater, ein dezidierter Nazi-Gegner, rational, überlegt, ein Ökonom, der sich später immer mehr Sorgen um den in Phantasiewelten lebenden Jungen macht; die Beklemmung der ersten Nachkriegsjahre, wenn der Junge frühmorgens aus dem Zug in die Wohnungen des zerschossenen Köln hineinsieht, die "Männer vor den Spiegeln in winzigen Badezimmern, wie sie sich rasierten. Alle gleichzeitig".
Später das Internat Birklehof im Schwarzwald, weit weg vom Ruinendeutschland, wo eine Aufführung von Aischylos' "Agamemnon" sein Denken verändert, wo er in der Lehrerbibliothek Zettelkästen findet, "auf denen Wörter und Begriffe aus dem Werk des griechischen Philosophen standen, der sich Platon nannte"; ein junger Lehrer, der Assistent von Heidegger ist, von Sartres Freiheitsbegriff erzählt und den Jungen zu Hause mit zwei nackten Frauen im Bett empfängt. Und am Ende die Desillusionierung vom Bildungsideal des Internats, vom "hohen Ton" des Direktors Georg Picht, der selbstzufriedenen Reformpädagogik, die alles anders machen will und doch nichts vom Leben weiß.
All diese Erkenntnisse und Erfahrungen stürzen stets unvermittelt auf den Jungen ein, und es gibt keinen Professor Bohrer als Erzähler, der uns alles erklärt. Stattdessen begreift man, wie Bohrer selbst begonnen hat zu denken. Und wer Bohrers Essays und Aufsätze parallel liest, findet schon in "Granatsplitter" all die späteren großen Bohrer-Themen: die Betonung des Ästhetischen, die Angst vor dem Provinziellen, die Vorsicht vor zu viel Kontextualisierung und Ideologiekritik, die Ablehnung des Pädagogischen.
Bohrer kippt sich eine Flüssigkeit in die roten Augen, geht fluchend ans klingelnde Telefon und herrscht kurz, aber freundlich einen Anrufer an, der mit ihm über sein USA-Visum wegen seiner Gastprofessur in Stanford sprechen möchte, entschuldigt sich und sagt: "Aber in Wirklichkeit geht es um etwas anderes."
Denn in Wirklichkeit hat Karl Heinz Bohrer einen Abenteuerroman geschrieben. Der Junge, der mal Professor Bohrer werden sollte, ist ein Huckleberry Finn, der durch das Ruinendeutschland wandelt. Diese Zeit, die wir heute für grau und reaktionär halten, wird unter dem Blick des Bohrer-Jungen funkelnd wie die Granatsplitter, die er sammelt. So sieht die Welt also aus, wenn man sie nicht durch Wissen, Theorie, Thesen und Konzepte filtert - was Bohrer ja ein Leben lang gemacht hat; wenn man die Dinge einfach auftauchen lässt und sie diszipliniert beschreibt. Auf diese Weise konnte Bohrer jede moralisierende Einschätzung der Epoche unterwandern. "Das kam meinem Instinkt für politische Inkorrektheit natürlich entgegen."
Man kann sich vorstellen, was für eine Anstrengung es gewesen sein muss für den alten Bohrer, bei all seinen Lieblingsthemen, die dem Jungen wie zufällig vor die Füße fallen - die griechische Tragödie, das Heldische, der Existentialismus -, nicht von heute aus zu sprechen, sondern sich, wenn man so will, dümmer zu machen, als er ist.
Bohrers sinnliche Sprache könnte klarer nicht sein, ihm gelingt ein immer wieder verblüffender, streckenweise brillanter Blick nicht nur auf sich selbst - sondern eben auch auf dieses Land, das Bohrer 20 Jahre später verlassen sollte.
Da hatte, 1974, Marcel Reich-Ranicki ihn als Literaturchef der "FAZ" abgelöst, weil Bohrer, wie Reich-Ranicki später schrieb, den Literaturteil "mit dem Rücken zum Publikum redigiert" habe, zu literaturwissenschaftlich, zu intellektuell. Bohrer brauchte ein Jahr, um sich von dieser "brutalen Unterbrechung meiner Karriere" zu erholen, dann ging er für die Zeitung nach London. Dass er gar kein Englisch konnte, dass er sich vor Theateraufführungen bei den Theatern den Text abholen und ihn einstudieren musste, wussten die Herausgeber der "FAZ" nicht. Als er 1982 den Falkland-Krieg der Engländer verteidigte und die Deutschen mit ihrem Pazifismus als Kleinkrämer und Schwächlinge verhöhnte, da attackierte ihn nicht nur Rudolf Augstein im SPIEGEL, sondern das ganze linksliberale Kulturdeutschland.
Trotzdem konnte er 1984 die Herausgeberschaft des "Merkur" übernehmen, und sein Programm war klar. Er nannte es "Musil", das bedeutete: Kultur nicht als ewige Ideologiekritik, sondern als ästhetisches Phänomen. Sein Freund Jürgen Habermas sah diese Entwicklung mit Argwohn, doch auch er schrieb zunächst weiterhin für den "Merkur". Aber als Bohrer 1990 heftig für die Wiedervereinigung eintrat, die Habermas ablehnte, kam es zum Zerwürfnis. Bohrer hat darüber vergangenes Jahr in seinem Abschiedsaufsatz für den "Merkur" noch einmal geschrieben, und auch jetzt in London erwähnt er, wie es geschmerzt habe, und erinnert sich, wie Habermas und er in den siebziger Jahren Kritische Theorie und Jünger-Forschung nächtelang diskutiert und am Ende vier Flaschen Wein geleert hätten.
Wein, Habermas, Jünger: Man sieht nun im Funkeln von Bohrers roten Augen, dass er glaubt, so eigentlich leben zu müssen - und dann spricht er doch von der "Epoche einer sich selbst müde denkenden Intellektualität", in der wir heute leben. Auch sein "Merkur", bevor er ihn abgab, war müde geworden in den letzten Jahren. Was er früher "stets ironisch, etwas arrogant und innerlich abgehoben", wie er selbst sagt, das "juste milieu" genannt hat, eine homogene linke Kulturkritik, existiere zwar noch, aber er mag es nicht mehr attackieren. "Diese Art der distinktiven Distanzierung ist ein Gestus, der historisch überholt ist. Das Pathos des Andersseins würde ich mir heute nicht mehr erlauben."
Lieber lehrt er ab Herbst wieder an der Universität Stanford in Kalifornien. Es soll um die Ästhetik des Dionysos gehen. Wieder so ein Bohrer-Thema, Hölderlin wird eine Rolle spielen und natürlich Nietzsche. Bohrer wird dann 80 sein. Auf seinem Schreibtisch quellen die Zettel aus den Bücherstapeln hervor.
Dann springt Karl Heinz Bohrer auf. Er zieht einen Strohhut mit schwarzer Schärpe auf, hüpft die Kellerstufen hoch, um zu zeigen, wie fit er ist, und zieht in die Straßen Stockwells hinaus, in das Revier der Gangs "Guns And Shanks" und "All 'Bout Money".
Keine Frage, wer hier eigentlich vor wem Angst haben muss. ◆
(*) Karl Heinz Bohrer: "Granatsplitter". Carl Hanser Verlag, München; 320 Seiten; 19,90 Euro.
Von Philipp Oehmke

DER SPIEGEL 31/2012
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