04.08.1997

SOCIETY„Kommen S' bitte abgegessen“

Seit Karajans Glanztagen bieten die Salzburger Festspiele nicht nur Sängern und Schauspielern eine Bühne, sondern auch allerlei Selbstdarstellern aus echtem und falschem Adel, aus Politik, Kunstbetrieb oder Medien. Von Annette Meyhöfer
Natürlich waren wieder alle da, die Manni und die Cory, der Mick und der Mack. Oder heißt er Muck? Egal, jedenfalls Flick. Manche waren sogar vorher schon da, in der Oper, beim Bob. Wie es war? Herrlich und alles so schön blau. Das sind die meisten später auch.
Der Ivan ist gekommen, der berühmte Nagel, und auch Festspielchef Gerard Mortier. Und ganz zum Schluß ist sogar noch die Eliette erschienen, zum Empfang im Schlößchen Emslieb, beim Thaddaeus Ropac, zur ersten gesellschaftlichen Premiere der Saison. Anderntags stand darüber in der Zeitung: "Salzburgs Fürsten selig, Herbert von Karajan, Curd Jürgens, hätten ihre helle Freude gehabt."
Denn es soll nun keiner behaupten, daß es in Salzburg keine Gesellschaft mehr gibt. Die sich dafür halten, der Armani-Chanel-Gucci-Wanderzirkus, sie können es sich gar nicht leisten, Salzburg einfach links liegenzulassen auf ihrer alljährlichen Tour zwischen Sylt und den Hamptons.
Also dürfen sie sich das Emslieb-Erlebnis nicht entgehen lassen, dieses Spektakel, das von einem Münchner Modefabrikanten gesponsert wurde, dessen Goldknopf-Kreationen die Damen allenfalls ihren Sekretärinnen zumuten würden. Oder den Models, die natürlich auch da waren - nicht die ganz prominenten; die waren in Mailand bei der Beerdigung von Versace.
Ansonsten war es wie immer: Münder gespitzt, Wangen hingehalten, bloß nicht zu genau geschaut, die Narben von der letzten Schönheitsoperation sind noch zu frisch. Haare türmen sich, bis einem ganz blond vor Augen wird. Roben rauschen, und spät am Abend rauschen sogar noch die Künstler herein: der Bob, Robert Wilson, dem man nirgendwo mehr entgeht, am Arm die amerikanische Mäzenin Betty Freeman und dicht gefolgt von Susan Sontag, die von den Wiener Klatschreportern erst gar nicht erkannt wurde. Aber nicht deshalb ist sie nach einer halben Stunde schon wieder davongeschneit: Vermutlich gab es kein Schnitzel mehr für sie.
"Das Publikum ist viel besser, als diejenigen uns glauben machen wollen, die es mit schlechten Dingen füttern. Der Zuschauer ist zu allem bereit, zum Schlechten wie zum Guten." Das hat Max Reinhardt
gesagt, der ja an allem schuld ist und eigentlich verantwortlich für dieses ganze Salzburg, welches alljährlich in eine Kulturweltstadt sich zu verwandeln glaubt, für sechs Wochen im Sommer; bis am 1. September die Lichter ausgehen. Aber so lange, empfahl Reinhardt, gelte es, den Zuschauer "auf eine Diät des Guten zu setzen, bis er die Aufnahme des Schlechten verweigert - das ist es, was not tut".
Gerard Mortier, das weiß man, hält nichts von Salzburger Nockerln und noch viel weniger von Wiener Schnitzel oder den Wiener Philharmonikern. Nur ist im nunmehr sechsten Jahr darüber keiner mehr so recht empört. Statt an die Fehden (wie in Bayreuth) könnte man sich nun an die Feten halten. Wer bedauerte noch, daß die Brokatschleifen und Dirndl-Dekolletés bei den Premieren dem Vernissagen-Schwarz gewichen sind? Trauer trägt hier dennoch keiner, auch nicht darüber, daß die Karajan-Jünger allmählich aussterben, zumeist an einer natürlichen Ursache. Wen kümmert''s, wen schert''s?
Die Gesellschaft nur gelegentlich. Weil auch sie ihre Streitigkeiten braucht und ihre Feinde, von denen sie gebildet und erhalten wird: die Außenseiter, die Neutöner und Mißtöner, damit sie deren Rebellentum um so andächtiger kaufen kann. Man könnte sonst glauben, die Gesellschaft reduzierte sich vollends auf ihre Begleiterscheinungen, die blonden.
Noch mehr braucht Mortier seine Feinde. Wenn er nun gar nicht mehr umstritten wäre, gar nicht mehr Rebell und radikal? Also schimpft er weiter auf Wien: "Wien, das ohne Anbindung ist und weit getrennt vom mitteleuropäischen Kulturzentrum", und auf die Wiener Presse und im Notfall sogar auf Marcel Prawy, der das Programm "das schlechteste seit 1926" genannt haben soll und sich durch den Titel eines der Konzertzyklen, "Zeitfluß", an eine "Geschlechtskrankheit" erinnert fühlte, "gegen die auch kein Penicillin mehr hilft". Mortier soll Österreichs populärsten Opernführer dafür eine Giftschlange genannt haben. Oder Mortier schimpft auf den Kaiser, den von der SÜDDEUTSCHEN, weil der den Wilson nicht mag.
Am meisten brauchen die Klatschreporter den Mortier. Als Sündenbock und weil sie sonst fürchten müssen, arbeitslos zu werden. Also ist Mortier schuld, wenn sie wieder nur den Moshammer mit seinem Rolls-Royce zu fotografieren haben, der ohnehin nirgendwo eingeladen ist. Und wo bleibt Helmut Lohner, der Alpenkönig? Dabei kommen zu den Schauspiel-Premierenfeiern ohnehin vor allem die Statisten; die Hauptakteure verhalten sich wie Jedermann und nehmen Salzburg als das, was es ist, eine ewige Sommerfrische. Sie bleiben zu Hause auf ihren Höfen und Hütten im Dauerregen.
Auch die Fürstin Marianne zu Sayn-Wittgenstein, Manni genannt und noch aus jenem gesellschaftlichen Paläozoikum stammend, da alle, alle nach Salzburg kamen, bleibt an diesem Tag zu Hause. Es ist ihr Ruhetag, kein Essen, keine Einladung, sie will nicht fotografiert werden, sie ist in Jeans und kultiviert ihren Garten: "Also kommen S'' bitte abgegessen."
Denn am Sonntag, jeden Sonntag während der Festspiele, sind schon wieder alle bei ihr, 90 Leute, in ihrem Jagdhaus in Fuschl. "Die wollen sogar aus New York zu mir kommen. Bei mir bekommen s'' Wildgulasch, und wenn ich, im November, in New York bin, bekomm'' ich Kaviar." Dafür schmeckt sie jetzt noch einmal den Ropac-Abend durch, ganz entzückend, sie saß am Tisch mit dem Bob, der Eliette und dem Mortier. Sie war ja, sagt sie, von Anfang an seine Verteidigerin, weil sie "seinen Mut bewunderte". Die Fürstin ist schließlich so etwas wie das Gedächtnis von Salzburg: Sie hat sie ja alle noch erlebt, den Toscanini, den Furtwängler, den Karl Böhm und natürlich den Karajan. Eine der ersten Inszenierungen, die sie sah, war die legendäre Faust-Aufführung von Reinhardt, 1933, mit Paula Wessely als Gretchen: "Die haben wir alle kopiert."
Das war Salzburgs große Zeit, in den Zwanzigern und auch noch in den Dreißigern: Als in den Sommermonaten, wenn Stefan Zweig regelmäßig die Koffer packte, um die Stadt zu verlassen, eine Gesellschaftssituation entstand, "die mit den großen Tagen von Monte Carlo, mit Biarritz, Deauville, Montreux und wo sich sonst der Geld-, Geburts- und Geistesadel zu versammeln pflegt, getrost konkurrieren" konnte. Als Thomas Mann, Thornton Wilder und die Prinzen von Dänemark oder Griechenland und die Könige von Hollywood kamen, Louis B. Mayer, Marlene Dietrich und Lilian Gish.
Im Café Bazar direkt an der Salzach tagte ein " nie zu einem Ende gelangender internationaler Journalistenkongreß". Max Reinhardt gab seine Feste auf Leopoldskron, fast noch legendärer als seine Inszenierungen. Louis B. Mayer soll angesichts der tausend Kerzen, die das Schloß erhellten, einmal ausgerufen haben: "Herr Professor, haben Sie einen Kurzschluß?" Später kamen die Nazis, den "Gau der guten Nerven" hat Göring die Gegend genannt.
Und 1957 kam Karajan, über dessen Anfangsjahre ein Zeitungsbericht meldete: "Sie kriegen für ihr Geld heuer zwar einen erstklassigen Kaffee, aber keine Prominenten geliefert ... Und hätte nicht der Karajan am ersten Tag der Festspiele einen Fotografen geohrfeigt - wer weiß, ob dann in der Presse überhaupt mehr von Salzburg zu berichten gewesen wäre, als die Kritiker von den Premieren und Konzerten zu vermelden haben." Aber dann kamen die Henkels und die Krupps und die Begum und Gunter Sachs.
"Karajan, das war noch einmal eine große Zeit", sagt die Fürstin. Das waren jene Zeiten, als die Damen noch ein Automobil vorausschickten, nur für ihre Roben. Als es für ein höchstes Kompliment galt, wenn eine sagte: "Die Pause war sehr schön." Fast alle hat die Fürstin fotografiert, zum Privatvergnügen und für eine Münchner Illustrierte, mit ihrer kleinen Kamera, ohne die sie nie zu sehen ist. Auf vielen der Bilder, in Hunderten von Alben sortiert und überall im Haus, auf Tischen und an Schrankwänden, ist sie auch selbst zu sehen, mit dem Gunter und dem Curd Jürgens und der Sunnyi Melles, die seit 1993 ihre Schwiegertochter ist. "Und schauen S'', da in meiner Wundertüte, meine tausend Kostbarkeiten. Wo ist bloß das Foto von der Königin Sirikit und mir?"
Aber der Karajan, das hat sie immer gesagt, das war "unwiderruflich". Als im letzten Jahr seiner Ära ein Amerikaner, er trug einen Leinenjanker, zur Manni sagte, "das ist das Ende von Salzburg", da hat sie nur erwidert: "Zieh sofort die Tracht aus!" Denn natürlich müssen jetzt die Jungen ran. Und die da klagen, wo die "große elegante Gesellschaft" bleibe - "ja, die gibt es eben nicht mehr".
Was aber bleibt, ist der Stau. Bereits 1953 war im DEMOKRATISCHEN VOLKSBLATT zu lesen: "Ungefähr 330 Tage haben wir alle warten müssen, bis es nun wieder soweit ist, daß man auf der Staatsbrücke sieben geschlagene Minuten warten muß, um vom Platzl zum Rathaus zu kommen", und vor dem Festspielhaus "die Hofstallgasse ist wieder zum Stall für die Autos der Welt geworden". Der Autor hieß Thomas Bernhard.
Die Autos kommen heute aus Ingolstadt und sind grau. Denn die Sponsoren wollen eher diskret bleiben. Es wurden ja schon immer Geschäfte in Salzburg gemacht, und fast immer blieben diejenigen, die daran beteiligt waren, unter sich, in den Hotels an den Seen ringsum. Seit neuestem gibt es nun eine Förderer-Lounge im Festspielhaus, wo sich die Sponsoren mit ihren Gästen treffen, und Mortier hält dazu eine kurze Einführung in die jeweilige Oper.
Seine liebsten Gäste wären ihm die New Yorker Intellektuellen, die 35- bis 55jährigen - weshalb es ihm so wichtig ist, daß die Susan Sontag hier war, "und die Bianca Jagger kommt auch und Robert Longo", sagt er.
Die Amerikaner umwirbt auch der Galerist Thaddaeus Ropac: "Julian Schnabel war gerade hier, und David Hockney kommt und auch Dennis Hopper." In Ropacs Ausstellung "Antlitz" hängen sie einträchtig nebeneinander, die Jungen, schon fast Arrivierten, neben der Avantgarde von gestern.
Seit es die Gesellschaft nicht mehr gibt (die es ohnehin nie gab, weil die Gesellschaft aus Minderheiten besteht) und weil der Kaufmanns-Aristokratie der Glamour fehlt, rücken sie von der Peripherie in den Mittelpunkt: Leute wie der 37jährige Ropac oder wie Francesca Habsburg. Die Tochter des Kunstsammlers Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza, die eigentlich stets im Mittelpunkt stand, in St. Moritz und an allen anderen Society-Gestaden, hatte den Habsburger Karl geheiratet. Seither lebt sie in Salzburg, eher bescheiden, und kümmert sich um die Erben, um die Tochter Eleonore und den Thronfolger Ferdinand Zvonimir, vier Wochen alt, und dazu um das kulturelle Erbe der gesamten Welt.
1991 hatte sie ihre Stiftung "ARCH" gegründet - zur Rettung bedrohter Kulturgüter, vor allem in Dubrovnik und in St. Petersburg. "State of the Art" nennt sich das Spektakel, mit dem sie in Salzburg während der Festspiele darauf aufmerksam machen will, mit Videoprojektionen und -panoramen auf dem Felsen gleich hinter der Altstadt, in ihrer Galerie und im Internet - um Sponsoren zu gewinnen und die Jugend aufmerksam zu machen.
Die Jugend wird hier wie überall umworben. Zum Abschied umbuhlte sie Peter Stein noch einmal heftig mit "Libussa", seinem "Theater von jungen Leuten für junge Leute": Kunstgewerbe für die Libussi-Bussi-Gesellschaft. Und im nächsten Jahr fallen mit dem Ivan die Jungmänner ein, Bachmann und Haussmann, und der alte Zadek kommt sicherlich auch. Bislang sitzt die Jugend lieber im Cyberspace-Café, gleich neben Francesca Habsburgs Galerie. Aber vielleicht kann Mortier sie im Jahr 2000 mit einem David-Bowie-Werk, inszeniert von Robert Wilson, ködern.
Der Förderung junger Komponisten widmet sich seit 1996 das Programm "Next Generation". Betty Freeman unterstützt es finanziell, eine zierliche ältere Dame und eine der letzten wirklichen Mäzeninnen. Sie hatte in den fünfziger Jahren begonnen, Kunst zu sammeln, vor allem die Abstrakten Expressionisten, und Komponisten zu unterstützen, John Cage, Philip Glass und Steve Reich unter anderen. Später vergab sie auch Aufträge und vermittelte Auftritte. John Adams hat ihr seine Oper "Nixon in China" gewidmet und Cage die "Freeman Etudes".
Nach Salzburg kommt sie, seit Mortier hier ist, jeden Sommer, und jeden Morgen geht sie in die Proben, zu Gielens Nono- Konzert etwa. Die Modernen sind ihre Leidenschaft, Mahler, Brahms, "die ganze schwüle Romantik", haben sie nie interessiert, "das sind in hundert Jahren Museumsstücke".
Die Fürstin zu Sayn-Wittgenstein führt durch ihr Museum der Erinnerungen: "Schauen S'', da bin ich mit der Maggie Thatcher, und das müssen Sie noch sehen, das hat ein Freund von mir gemalt." Die Fürstin in der Suppentasse: ",Die Sirene von Fuschl'' hat er das genannt." Sie müßte natürlich endlich ein Buch mit ihren Fo-
tos machen, den Titel weiß sie schon. Freunde von ihr sagen immer: "Manni, you are not a paparazzo, you are a mamarazza." So wird das Buch heißen: "Mamarazza". Aber sie hat ja keine Zeit; vermutlich lagert in ihren Tiefkühltruhen schon das Wildgulasch für die Osterspiele. Und in diesem Sommer bringt ihr der Gunter Sachs den Thommy Gottschalk. Nein, der ist ganz unkompliziert, dem sagt sie einfach: "Thommy, rühr mir mal die Eier."
* Eliette von Karajan, Mick Flick. * Robert Wilson, Susan Sontag.
Von Annette Meyhöfer

DER SPIEGEL 32/1997
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