04.08.1997

NAHOST„Bedauern allein reicht nicht“

Nach dem Bombenanschlag von Jerusalem muß Autonomieführer Jassir Arafat einen unheimlichen Gegner bekämpfen: fanatische Selbstmordkommandos.
Der Gottes-Dienst ist für Danny Benita und seine Glaubensbrüder ein blutiges Geschäft: An den Händen weiße Gummihandschuhe, auf dem Kopf die schwarze Kippa der orthodoxen Juden, heben sie zerfetzte Körperteile vom Asphalt auf und lösen abgerissene Gliedmaßen aus zerborstenen Fahrzeugen.
"Es ist schrecklich", klagt Benita, die orangefarbene Plastikweste der Unfallhelfer übergestreift: "Ich sammle Knochen, Augen, Finger." Der tiefreligiöse Jude vom Wohltätigkeitsverein Hesed schel Emet ("wahre Barmherzigkeit") gehört zur Glaubensrichtung der Haredim, denen das Einsammeln der Leichenteile nach Unglücken "heilige Pflicht" ist.
Vergangenen Mittwoch waren die Haredim in Jerusalem wieder im Einsatz, in einem ihrer blutigsten. Kurz nach Mittag hatten sich zwei als jüdische Geschäftsleute verkleidete Palästinenser unter die zahlreichen Besucher des Machane-Jehuda-Markts in der Heiligen Stadt gemischt. Doch die beiden Männer in dunklen Anzügen, weißen Hemden und mit schwarzen Krawatten trugen in ihren Koffern keine Akten, sondern jeder eine etwa zehn Kilogramm schwere Bombe.
Die Sprengsätze zündeten die Attentäter im Abstand von nur wenigen Sekunden. Im Hagel der selbstgebastelten Nagelbomben starben 15 Menschen, über 150 wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Unter den grausam verstümmelten Opfern befanden sich auch palästinensische Arbeiter.
Zu der Tat bekannte sich eine der gewalttätigsten Gruppen aus der in viele Fraktionen zersplitterten Szene erbitterter Friedensgegner: der militärische Flügel der Hamas. Die islamistische Widerstandsbewegung (deutsch etwa: Eifer, Begeisterung) ist ein Ableger der internationalen Moslembruderschaft. Ihr militanter Arm, die Kassim-Brigaden, ist berüchtigt für Selbstmordattentate.
In einem Flugblatt stellte die Hamas die Aktion als Rache für beleidigende Plakate einer jüdischen Extremistin dar. Die fanatische Zionistin hatte in der palästinensischen Stadt Hebron Bilder ausgehängt, die den Propheten Mohammed als Schwein zeigen.
Allerdings hatte Hamas dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu schon nach dessen Amtsantritt vor fast 14 Monaten gedroht, "eine Lektion zu erteilen, die er nie vergessen wird". Selbstmordattentäter wie die Kofferbomben-Träger vom Machane-Jehuda-Markt sind für die Hamas dabei fester Bestandteil der psychologischen Kriegführung.
Die "barbarische Tat" (US-Präsident Bill Clinton) löste weltweit Empörung aus. Der Anschlag zerstörte zudem die gerade wieder aufgekeimte Hoffnung auf eine Fortsetzung der Autonomiegespräche zwischen Israelis und Palästinensern.
Die Verhandlungen waren im März abgebrochen worden, nachdem die Rechtsregierung in Jerusalem unter Ministerpräsident Netanjahu den Bau der jüdischen Siedlung Har Choma im arabischen Teil der Stadt beschlossen hatte. Wie einst in der Intifada lieferten sich palästinensische Demonstranten und israelische Sicherheitskräfte wieder erbitterte Straßenschlachten.
Der Zeitpunkt des Attentats war denn auch ganz offensichtlich Kalkül - gegen den Frieden. Die Bomben auf dem Machane-Jehuda-Markt explodierten genau einen Tag nach der Entscheidung beider Seiten, die Verhandlungen wiederaufzunehmen, und einen Tag vor der geplanten Ankunft des amerikanischen Nahost-Beauftragten Dennis Ross in Israel.
Von "vertrauensbildenden Maßnahmen", die der israelische Außenminister David Levy seinem palästinensischen Gesprächspartner Nabil Schaath noch zu Beginn der Woche in Aussicht gestellt hatte, will der ohnehin skeptische Premier Netanjahu seit dem Anschlag nichts mehr wissen. Auf den prompten Beileidsanruf von Autonomieführer Jassir Arafat reagierte er schroff: "Bedauern allein reicht nicht."
Ein Sprecher des Regierungschefs gab dem PLO-Führer sogar eine Mitschuld an der Greueltat. Arafat selbst habe Terroristen unlängst "grünes Licht" gegeben; einen Beweis für diese ungeheuerliche Behauptung blieb er allerdings schuldig. Statt dessen erließ Israel einen Haftbefehl gegen den palästinensischen Polizeichef von Gaza, General Ghasi Dschabali. Er soll vor kurzem erst einigen Polizisten befohlen haben, auf jüdische Siedler zu schießen.
Die Vorwürfe richten sich ausgerechnet gegen einen der treuesten Arafat-Gehilfen. Auf Befehl des PLO-Führers soll der General schon mehrfach islamistische, aber auch extrem nationalistische Kritiker der Autonomieverträge verhaftet haben.
Dschabali bestreitet die Beschuldigungen vehement. "Israel hat kein Recht, meine Verhaftung auch nur in Erwägung zu ziehen. Wenn sie hierher nach Gaza kommen oder mir sonst irgendwo auflauern, dann werden sie niemals in ihre Heimat zurückkehren."
Regierungskreise in Jerusalem drohten damit, ungeachtet aller Autonomieverträge eigene Truppen in die eigenständigen palästinensischen Gebiete zu schicken, wenn Arafat den Terror nicht unnachsichtig verfolge. Und mehr noch: Regierungschef Netanjahu will sogar das gesamte Oslo-Friedensabkommen aufkündigen, wenn Autonomiechef Arafat nichts "Entscheidendes" gegen die Terroristen unternehme.
Tatsächlich offenbart der Anschlag die fragwürdige Sicherheitspolitik des Palästinenserführers. Offiziell verdammt der Friedensnobelpreisträger Arafat seit seinem historischen Handschlag mit Israels Premier Jizchak Rabin 1993 in Washington zwar jede Form von Gewalt. Auch auf israelischen Druck hin durchkämmen Arafats weit über 30 000 Polizisten und Sicherheitskräfte in den Autonomiegebieten immer wieder die Häuser und Büros von mutmaßlichen Gewalttätern.
In Razzien werden mitunter Hunderte von Islamisten festgenommen; auch wurde Hintermännern der Terrorbrigaden schon vor Arafats Militärgerichtshöfen der Prozeß gemacht. In einem nächtlichen Schnellverfahren verurteilten Richter in Jericho unlängst einen Helfer zu lebenslanger Haft und Zwangsarbeit.
Die Anführer der Hamas werden im arabischen Ausland vermutet, etwa in der syrischen Hauptstadt Damaskus, aber auch im Libanon. Während ihrer Deportation aus den besetzten Gebieten in den Zedernstaat hatten vor gut vier Jahren islamistische Aktivisten das Kampfmittel der Selbstmordattentate von der libanesischen Hisb Allah übernommen.
Arafat tut, so behauptet Israel, nicht alles in seiner Macht Stehende, Gruppen wie Hamas und die von Iran unterstützte Terrorgruppe "Islamischer Dschihad" zu zerschlagen - er kann es sich politisch wohl auch nicht leisten.
Dank beharrlicher Basisarbeit sowie üppiger Zuwendungen von Sympathisanten in Saudi-Arabien oder Kuweit verfügt vor allem die Hamas über großen Rückhalt. Sie betreibt Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser; auch Prediger in den Moscheen preisen die guten Taten der Organisation. Die Verhinderung der "Fitna", des Bruderkampfs unter Palästinensern, hatte für den Autonomiechef immer Vorrang - schon um das eigene politische Überleben zu sichern.
Die palästinensische Gesellschaft ist tief gespalten. Immer wieder werden gegen PLO-Chef Arafat Korruptionsvorwürfe laut. Das Palästinenser-Parlament forderte den Autonomiechef denn auch letzten Donnerstag auf, sein gesamtes Kabinett wegen Unregelmäßigkeiten innerhalb eines Monats zu entlassen. Einen Tag später boten 16 der 18 Minister ihren Rücktritt an.
Der Gewalt gegen die Israelis allerdings redet nur eine Minderheit das Wort. "Wir kämpfen für die Menschen, die in den Lagern ein miserables Leben führen", erklärt Hamas-Mitbegründer Abd el-Asis el-Rantisi den Terror. Der Lektor an der Islamischen Universität von Gaza weiß, daß er mit solchen Parolen Stimmen fängt.
Doch selbst wenn Arafat, der nach dem jüngsten Blutbad unter größerem internationalem Druck steht denn je, die Hamas als Organisation tatsächlich radikal bekämpfen sollte - einzelne verblendete "Märtyrer" könnte er auch bei bestem Willen nicht aufhalten.
Selbst ein Teilungsplan, wie ihn schon Schimon Peres, der Nachfolger des ermordeten Premiers Rabin, erwogen hatte - Abschottung mit elektronisch überwachtem Zaun inklusive -, böte keinen absoluten Schutz vor Kamikaze-Anschlägen.
Zu fanatisch sind die Friedensgegner, die auf ihre tödliche Mission monatelang vorbereitet werden. Es sind zumeist junge Männer wie Raschid Saker, die sich zu den Himmelfahrtskommandos melden: Die wenigsten haben eine Frau, Kinder, Arbeit oder überhaupt irgendeine Perspektive in der bürgerlichen Gesellschaft Palästinas. "Sie haben mir vom Martyrium erzählt und gesagt, daß unsere Familien in den Himmel kommen", beschrieb Saker einem Reporter von SPIEGEL TV seine Rekrutierung.
Obgleich er auf dem Weg zu seiner Selbstmordmission mit Sprengstoff festgenommen wurde und jetzt im Gefängnis sitzt, ist Saker sicher, recht gehandelt zu haben. "Auf den Märtyrer warten 72 Frauen, und er wird fromme Menschen und Propheten treffen. Gott vergibt dir alle Sünden." Religiöse Führer wie Scheich Abdallah Schami vom Islamischen Dschihad in Gaza bestärken die jungen Radikalen in ihrem Wahn: "Märtyrer sterben nicht."
Aber auch mit handfesten irdischen Gütern locken die extremistischen Organisationen. Dem Selbstmordbomber Saker versprachen die Islamisten außer Gotteslohn noch 6000 Dollar; die sollten seine Eltern erhalten, wenn der Attentäter im Himmel sei.
Geschickt verstehen es die Führer von Hamas, aber auch vom Islamischen Dschihad, die Gotteskrieger nicht nur bei ihrem Glauben, sondern auch bei der Eitelkeit zu packen. Wer sich für den Weg ins Paradies entscheidet, kann sich eines einzigartigen Personenkultes sicher sein.
In westlichen Augen mögen die Aufnahmen an Fotowänden mit Blümchenmustern kitschig wirken, die martialischen Posen mit Gewehr vor den Postern des heiligen Jerusalemer Felsendoms lächerlich scheinen - für die angehenden Selbstmordattentäter sind diese Bilder die einzigen Höhepunkte ihres kurzen Lebens. Die Aussicht, daß gar Bekennervideos von ihnen nach der Tat weltweit über Fernsehschirme flimmern, gibt den Gottessoldaten das Gefühl, zu einer Art Popstar des palästinensischen Untergrunds aufzusteigen.
Auserwählt für die Todesmission werden meist nur erprobte Aktivisten wie Anwar Mohammed Sukkar. Der 23jährige Tischlersohn war ein Kind der Intifada, trotzte mit seiner Steinschleuder den israelischen Besatzern im Gazastreifen, trug sogar eine Schußverletzung davon. Zweimal wurde er festgenommen.
Erst wenn jeder Zweifel an ihrer unbeirrbaren Glaubenstreue ausgeräumt ist, erhalten die Gotteskämpfer die höheren Weihen zum Märtyrer. Um ihre Eignung zu beweisen, mußten sich Schüler eines Dschihad-Funktionärs im Gazastreifen nachts in ein abgedecktes Grab legen. Auf seinen eigentlichen Einsatz wird der angehende "Schahid", der "im Heiligen Kampf Gefallene", in strengster Geheimhaltung vorbereitet.
So erfuhr Anwars Vater von den Märtyrerabsichten seines Sohnes erst, als der sich mit Sprengstoff um den Bauch in die Luft gejagt hatte - und gemeinsam mit einem Kampfgenossen an einer Straßenkreuzung bei Netanja 21 Israelis mit in den Tod riß. Noch am Tag vor seiner Bluttat hatte der junge Mann wie immer in der väterlichen Tischlerwerkstatt gearbeitet.
Dem israelischen Filmemacher Dan Setton berichtete der zum Martyrium bereite Mahmud Scharif von seinen letzten Stunden vor dem geplanten Attentat: *___Ich bin morgens mit der Gewißheit aufgewacht, daß dies mein ____letzter Tag sein würde. Ich habe mich gewaschen und bin in die ____Moschee gegangen. Dort betete ich zum letzten Mal. Ich verließ ____die Moschee und wanderte ziellos durch die Nachbarschaft. Dann ____ging ich zurück nach Hause zu meiner Frau und zu meiner Mutter ____und verhielt mich ganz normal. Niemand konnte mir etwas ____anmerken. So muß ein Märtyrer sein, denn sonst würdest du dich ____verraten. Die Tasche mit dem Sprengstoff kam eine halbe Stunde ____später. Ich nahm sie und hängte sie mir sofort um die Schulter. ____Dann stieg ich in den Wagen und fuhr zu meinem Ziel.
Statt im glückverheißenden Paradies landete Mahmud, der seinen Sprengsatz nicht zünden konnte, in einem der bestbewachten Gefängnisse Israels, nahe der Stadt Aschkelon.
Mit ihrem Anschlag am vergangenen Mittwoch wollte die Hamas auch klarmachen, daß sie verhinderte Märtyrer wie Mahmud nicht vergißt. In ihrem Bekennerbrief forderten die nach einem 1935 gefallenen Widerstandskämpfer benannten Kassim-Brigaden die Freilassung ihrer Gesinnungsfreunde, allen voran des Predigers Ahmed Jassin. Den gelähmten Hamas-Scheich nannte selbst PLO-Chef Arafat schon respektvoll den "Führer aller Gefangenen".
Sollte Israels Regierung den Forderungen nicht nachkommen, droht Hamas, werde weitergebombt. Die Führungsebene der Gewalttäter besteht nach Schätzungen israelischer Sicherheitsexperten zwar nur aus "vier bis fünf Figuren".
Die Schar der angehenden Märtyrer aber reicht nach Hamas-Angaben für 100 weitere Attentate, mindestens.
Ich bin morgens mit der Gewißheit aufgewacht, daß dies mein
letzter Tag sein würde. Ich habe mich gewaschen und bin in die
Moschee gegangen. Dort betete ich zum letzten Mal. Ich verließ die
Moschee und wanderte ziellos durch die Nachbarschaft. Dann ging ich
zurück nach Hause zu meiner Frau und zu meiner Mutter und verhielt
mich ganz normal. Niemand konnte mir etwas anmerken. So muß ein
Märtyrer sein, denn sonst würdest du dich verraten. Die Tasche mit
dem Sprengstoff kam eine halbe Stunde später. Ich nahm sie und
hängte sie mir sofort um die Schulter. Dann stieg ich in den Wagen
und fuhr zu meinem Ziel.
* Beim Schwur auf den heiligen Koran.
Von Dieter Bednarz und

DER SPIEGEL 32/1997
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 32/1997
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

NAHOST:
„Bedauern allein reicht nicht“

Video 01:01

Trump und die lästige Reporterin "Seien Sie still!"

  • Video "Trump und die lästige Reporterin: Seien Sie still!" Video 01:01
    Trump und die lästige Reporterin: "Seien Sie still!"
  • Video "Amateurvideo aus Arizona: US-Familie von Wassermassen überrascht" Video 00:57
    Amateurvideo aus Arizona: US-Familie von Wassermassen überrascht
  • Video "Krise in Venezuela: Staatschef missbraucht Sommerhit Despacito" Video 01:20
    Krise in Venezuela: Staatschef missbraucht Sommerhit "Despacito"
  • Video "Amateurvideo aus Burma: Touristenattraktion stürzt in Fluss" Video 00:54
    Amateurvideo aus Burma: Touristenattraktion stürzt in Fluss
  • Video "Trumps neuer Sprecher: Wenn ihr leakt, werfe ich euch alle raus" Video 01:31
    Trumps neuer Sprecher: "Wenn ihr leakt, werfe ich euch alle raus"
  • Video "US-Polizeivideo: Starbucks-Räuber von Kunden überwältigt" Video 01:04
    US-Polizeivideo: Starbucks-Räuber von Kunden überwältigt
  • Video "Sri Lanka: Elefanten in Seenot" Video 00:49
    Sri Lanka: Elefanten in Seenot
  • Video "Fukushima: Roboter taucht in die Reaktor-Ruine" Video 01:17
    Fukushima: Roboter taucht in die Reaktor-Ruine
  • Video "Panorama-Video: Die ultimative Was-passiert-dann-Maschine" Video 02:16
    Panorama-Video: Die ultimative Was-passiert-dann-Maschine
  • Video "Bis zu 2000 Dollar pro Gemälde: Michael Jacksons Affe macht Kunst" Video 01:32
    Bis zu 2000 Dollar pro Gemälde: Michael Jacksons Affe macht Kunst
  • Video "Videobotschaft aus Venezuela: Der Violinen-Mann spielt weiter" Video 02:30
    Videobotschaft aus Venezuela: Der Violinen-Mann spielt weiter
  • Video "Identitäre auf dem Mittelmeer: Rechtsextreme wollen Flüchtlinge stoppen" Video 05:00
    "Identitäre" auf dem Mittelmeer: Rechtsextreme wollen Flüchtlinge stoppen
  • Video "Harry und William über Prinzessin Diana: Sie hat uns mit Liebe überschüttet" Video 02:05
    Harry und William über Prinzessin Diana: "Sie hat uns mit Liebe überschüttet"
  • Video "Webvideos der Woche: Polizist von eigener Kamera entlarvt" Video 02:48
    Webvideos der Woche: Polizist von eigener Kamera entlarvt
  • Video "Trump-Sprecher: Bye, Bye, Sean Spicer!" Video 02:41
    Trump-Sprecher: Bye, Bye, Sean Spicer!