18.08.1997

Schilderwald im Forst

In Niedersachsen machen adelige Waldbesitzer Jagd auf Reiter, andere nehmen Wegezölle. Mancherorts wird der Wald zum Sperrgebiet für Pferde. Die zunehmenden Reitverbote hemmen einen florierenden Wirtschaftszweig.
Gebhard von der Wense ist auf der Pirsch. Sein Gewehr über der Schulter, schleicht der Gutsherr durchs Unterholz. "Wird Zeit, daß ich mal wieder einen erwische", knurrt er.
Der Adelsmann will nicht Hasen oder Rehe jagen - er hat es auf Reiter abgesehen. Plötzlich sieht er frische Hufspuren. Doch nirgendwo schnaubt ein Pferd. Von der Wense flucht. Er ist zu spät gekommen. Am liebsten verfolgt er Eindringlinge deshalb mit dem Geländewagen: "Wenn die weggaloppieren, bin ich zu Fuß zu langsam."
Solche Jagdszenen hat es im Wingster Wald nahe der Elbmündung bei Cuxhaven früher nicht gegeben. Erst vor einem Jahr hat der Gutsherr plötzlich seinen Forst für Rösser und Reiter gesperrt - ein 1000 Hektar umfassendes Waldstück, in dem seit Generationen geritten wurde.
Der Wingster Wald, der einzige größere im platten Nordwesten Niedersachsens, liegt mitten im Hauptzuchtgebiet der Hannoveraner. Rund um diesen Forst entstanden im vorigen Jahrhundert die ersten deutschen Reitvereine. Bereits im 90. Jahr treten am Waldrand diese Woche auf dem Dobrock-Turnier die besten Springreiter des Landes gegeneinander an.
Der alte von der Wense ließ noch jeden durch den Familienwald traben. Sohn Gebhard, 43, hingegen kennt kein Pardon. Vor kurzem hat er Karl-Heinz Jonetat ertappt, der am Waldrand einen Ausbildungsstall leitet. Als dieser ein krankes Pferd zur Entspannung über einen gesperrten Weg führte, sprang von der Wense wie ein Straßenräuber aus dem Gebüsch. "Was soll ich jetzt mit dir machen", rief der Gutsbesitzer, "aufhängen oder erschießen?"
Auch den Tierarzt Karl Hans Klute hat der Wald-Rambo wieder heimgeschickt. "Gebhard von der Wense hat mich behandelt wie einen dummen Jungen", berichtet Klute, "dabei habe ich hier schon geritten, als er noch im Sandkasten spielte."
Die Dorfkinder fürchten sich vor dem vollbärtigen Mann, der so grimmig dreinschaut wie Räuber Hotzenplotz. Ein Mädchen, das sich mit seinem Pony im Wald verirrt hatte, mußte zur Strafe bei Malerarbeiten helfen.
Im Grunde hat von der Wense aber gar nichts gegen Pferde und Reiter. In seinem Garten fressen sich zwei Schimmelponys fett. Seine Kinder reiten im örtlichen Reitverein. Dem modernen Raubritter geht es einfach nur ums Geld.
Der Edelmann steht finanziell nicht besonders gut da. Schon sein verstorbener Vater schrieb mit dem Forstbetrieb zwei Jahre hintereinander rote Zahlen. Gebhard von der Wense kneift die Augen zusammen: "Wir kommen gerade so zurecht. Die Großzügigkeit meiner Vorfahren kann ich mir nicht mehr erlauben."
Erst wenn die Gemeinde ihm künftig eine jährliche Wegepacht von mehreren tausend Mark zahlt, will er die Reitverbotsschilder und Schlagbäume wieder abmontieren. Zuvor müsse ihm die Kommune aber auch noch die Wege reparieren, die unter den Pferdehufen zerbröselt seien. Mit einzelnen Reitern, die bereit wären, notfalls eine Gebühr zu entrichten, will er gar nicht erst verhandeln. Der Wald bleibt zu. Der Bürgermeister der Wingst-Gemeinde, Klaus Föge, ist empört: "Reine Schikane."
Anders der Waldbesitzer Hubertus Freiherr von Marschalck im Nachbarort Hechthausen. Seit die Wege in der Wingst gesperrt sind, wird zunehmend in seinem kleinen Forst geritten. Der Gutsherr nimmt deshalb für jedes Pferd eine Wegegebühr von 50 Mark im Jahr. Wer ohne Plakette erwischt wird, muß den Wald verlassen. "Reich werde ich damit nicht", sagt Marschalck. Die örtlichen Reiter haben das notgedrungen akzeptiert; besser eine kleine Abgabe als ein totales Reitverbot, sagen sich die meisten.
Der Wege-Krieg in der Wingst hat inzwischen den Reiterverband Hannover-Bremen alarmiert, dort fürchtet man einen Flächenbrand. "Wenn das Schule macht, daß Gutsherren auf einmal für jeden Meter ihres Waldes Wegezölle wie im Mittelalter kassieren", warnt Reiterpräsidentin Erika Cordts, "dann ist das der Tod für die ländliche Reiterei."
Leider sei aus den Köpfen nicht das Vorurteil herauszubekommen, sagt Cordts, daß nur reiche Leute reiten. "Bei uns in Niedersachsen ist Reiten ein Volkssport, den vor allem Jugendliche aus Familien mit ganz normalem Einkommen betreiben. Viele müssen jahrelang sparen, bis sie sich ein Pferd kaufen und günstig beim Bauern unterstellen können."
Auch ohne Wegezölle haben es Reiter schon schwer genug, sich durch die - nur scheinbar - freie Natur zu bewegen. Wer mit einem Pferd in den Wald will, muß sich erst mal durch einen dichten Paragraphendschungel kämpfen.
Jedes Bundesland hat eigene Gesetze und Verordnungen verabschiedet, die in allen Einzelheiten das Betreten von Wald und Flur regeln und die wiederum von den untergeordneten Landkreisen und Gemeinden unterschiedlich ausgelegt werden. "Ein Reiter, der einen Wanderritt von Flensburg nach Freiburg plant", klagt Gerlinde Hoffmann von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung in Warendorf, "muß einen Stapel Gesetzestexte im Marschgepäck haben."
Bei Verabschiedung des Bundeswaldgesetzes Anfang der siebziger Jahre hatten Politiker aller Parteien ihr Reformwerk noch als soziale Errungenschaft gefeiert. Erstmals wurde darin jedermann freies Betretungsrecht für das bewaldete Drittel der Republik eingeräumt. Endlich gehe die Ära feudaler Vorrechte zu Ende, verkündete damals der Präsident des Bayerischen Landtags, Rudolf Hanauer (CSU): "Vom Wald des Königs über den Wald des Staates zum Wald des Volkes."
Doch Forstbürokraten, Jägern und privaten Waldbesitzern ging die volksnahe Öffnung der Wälder von Anfang an gegen den Strich. In zäher Lobbyarbeit haben sie es im Laufe der Jahre auf Länder- oder Kreisebene geschafft, das Betretungsrecht - besonders für Reiter - immer weiter einzuschränken.
"Paradiesische Zustände herrschen nur im Freistaat Bayern", sagt Manuel Sauda, Vorsitzender der Vereinigung der Freizeitreiter. Die bayerische Landesverfassung garantiert jedem Mitbürger - ob Spaziergänger, Radfahrer oder Reiter - in Artikel 141 ein "Recht auf Naturgenuß"; fast immer werden Reitverbote deshalb von Verwaltungsgerichten wiederaufgehoben.
Eine für sie völlig neue Form der Zwangsherrschaft kam über die Reiter im Osten. "In der DDR war der Reiter ein freier Mann, der sich ungehindert bewegen konnte", schimpft Sauda, "doch nach dem Fall der Mauer haben sich in den neuen Ländern die schlimmsten Westbürokraten ausgetobt und das Reiten in der Natur stark reglementiert."
In anderen europäischen Ländern wäre ein Schilderwald wie im deutschen Forst undenkbar. In England oder Spanien können sich Pferde und Reiter überall frei bewegen; nur auf Fußwegen und Autobahnen darf nicht geritten werden. Auch in Frankreich gibt es so gut wie keine Beschränkungen.
Der deutsche Hang zu Verboten hemmt einen florierenden Wirtschaftszweig: Die Reiterei boomt wie nie zuvor. Seit den siebziger Jahren hat sich die Zahl der Pferde (auf 700 000) verdoppelt und die Zahl der Reiter (auf 1,2 Millionen) mehr als verdreifacht. Jeden Monat kommen 1000 neue Reiter hinzu.
Der Pferdesport nährt mittlerweile eine Milliardenindustrie: Die Rösser müssen untergebracht werden (oft bei Bauern, die von Milchkühen nicht mehr leben könnten); sie fressen Heu und Hafer (zwei Millionen Tonnen pro Jahr); Haustierärzte und Spezialkliniken sorgen dafür, daß sie gesund bleiben. Die Reiter wiederum benötigen Sättel, Reithosen und Unterricht.
Eine Faustregel besagt: Jeweils vier Pferde schaffen einen sicheren Arbeitsplatz.
"Die Reiterei beschäftigt bereits doppelt soviel Menschen wie der Steinkohlebergbau", erläutert Thomas Hartwig von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung. "Doch im Unterschied zum Bergbau erhält die Pferdebranche keine Subventionen, sondern sorgt im Gegenteil sogar dafür, daß die Landwirte mit weniger Subventionen auskommen. Eigentlich müßte uns Theo Waigel jedes Jahr einen Milliardenscheck ausschreiben."
In der Reiterei steckt zudem noch ein gewaltiges Potential: Nach einer aktuellen Emnid-Umfrage würden weitere eineinhalb Millionen Deutsche gern ihre Freizeit im Sattel verbringen, um sich vom Alltagsstreß zu erholen. Eine wichtige Voraussetzung ist, daß sie ein ausreichendes Angebot attraktiver Reitwege vorfinden.
Wie drastisch sich die Abriegelung von Feld und Wald auswirkt, zeigt sich in der Wingst. Direkt am Wald betreibt Carsten Ostrowski einen Islandpferdehof. Viele Freizeitreiter aus Bremen und Hamburg stellten bislang bei ihm ganzjährig ihre Pferde unter; im Sommer kamen zudem viele Feriengäste. "Seit von der Wense den Wald gesperrt hat, bleibt ein Großteil dieser Gastreiter weg", berichtet Ostrowski, "ich muß erhebliche Einbußen hinnehmen."
Die meisten Fußgänger freuen sich über Pferd und Reiter in der Natur. An der Pony-Waldschänke im Hamburger Staatsforst Klövensteen, in dem ein ausgewiesen reiterfeindlicher Förster unermüdlich für neue Reitverbote sorgt, sind bei schönem Wetter sämtliche 14 Mietponys im Einsatz - und die Eltern traben oft nebenher.
Beim niedersächsischen Reiterverband hat man es jetzt zu einer der wichtigsten Aufgaben erklärt, gegen weitere Sperrungen von Reitwegen zu kämpfen. "Das wird in den nächsten Jahren unser Dauerbrenner sein", ahnt Erika Cordts.
Besonders ärgert sich die resolute Reiterpräsidentin auch über den wachsenden Einfluß von jenen übereifrigen Naturschützern, die Wald und Flur am liebsten großflächig absperren würden. "Diese Leute vergessen offenbar, daß Pferde nach draußen in die freie Natur gehören wie alle anderen Tiere auch. Oder ist es etwa tiergerecht, wenn die Pferde immer nur in düsteren Reithallen ihre Runden drehen?"
"In unserer naturentfremdeten Gesellschaft sollten wir eigentlich über jeden Reiter im Wald dankbar sein", meint auch Wilhelm Bode, waldpolitischer Sprecher des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu). "Jeder Ausritt fördert das Bewußtsein, die Schönheiten der belebten Natur zu erhalten."
In der Tat ist keine andere Freiluft-Sportart so naturverträglich. Wildlebende Tiere werden durch Pferde weit weniger aufgeschreckt als durch Wanderer, Jogger oder Radfahrer. Denn anders als das Raubtier Mensch wird das Pferd nicht als Bedrohung eingestuft, vor der man flüchten
muß. Der starke Geruch eines Pferdes sorgt zudem dafür, daß der Reiter auf seinem Rücken nicht gewittert wird. So kommt es, daß Reiter viel öfter Füchse und Hirsche erspähen als die anderen Waldbesucher.
Auffällig ist daher, wer neuerdings den Wald aus ökologischen Gründen dichtmachen will. "Vor allem die Jäger haben ihr Herz für den Naturschutz nur entdeckt, um in Ruhe jagen zu können", vermutet Nabu-Waldexperte Bode.
Im Süden der Lüneburger Heide hat die Forst-Lobby jüngst einen großen Sieg errungen. Der Kreistag von Celle verhängte, wie von den Waldmeistern seit Jahren gefordert, über den Naturpark Südheide ein nahezu totales Reitverbot. Mit einer Abstimmung im Umweltausschuß wurden 50 000 Hektar privater und öffentlicher Wald, eine Fläche größer als das Bundesland Bremen, zum Sperrgebiet für Pferde.
Mit Naturschutz hatte der Kreistags-Beschluß nichts zu tun. Auf den sandigen Reitwegen brüten keine bedrohten Vögel. Aber endlich sind die Förster im Staats- und Klosterforst, der eigentlich allen gehört, unter sich. Und auch die Likörfabrikanten Mast ("Jägermeister") können nun ungestört in ihrem Familienwald herumballern. "Da ist was schiefgelaufen", gibt SPD-Landrat Rüdiger von Borcke zerknirscht zu, der mit seiner Fraktion der Aussperrung zugestimmt hatte. "Es ist nicht zu leugnen, daß einige Großgrundbesitzer die Nutznießer sind."
Vorgeschoben ist meist auch der Vorwurf von Waldbesitzern und Forstbeamten, die Pferde würden mit ihren Hufen die Wege zerpflügen. Verschwiegen wird dabei, daß durch Holzfällarbeiten im Wald weit mehr zu Bruch geht und daß auch die Reifen der Bauern-Traktoren oft tiefe Rinnen in die Feldwege drücken. "Vielerorts versetzen erst Holzrückearbeiten mit schwerem Räumgerät und der Abtransport des Holzes die Wege in einen unpassierbaren Zustand, was von einem Teil der Forstbeamten durchaus zugegeben wird", heißt es in einer Studie des Instituts für Landschaftspflege und Naturschutz der Uni Hannover. "Im Vergleich dazu nehmen sich die an Fahrwegen durch Huftritt verursachten Schäden relativ gering aus."
"Schäden treten nur dann auf, wenn das Reiten auf wenige Wege konzentriert wird", bestätigt Forstexperte Wilhelm Bode. "Aber selbst in so einem Fall kommen Reitclubs und Waldbesitzer fast immer zu einer einvernehmlichen Lösung."
Auch Wingst-Bürgermeister Klaus Föge ist überzeugt: "Jeder starke Regen macht mehr kaputt als 100 Pferde."
Bei einer Ortsbesichtigung scheint sich seine Einschätzung zu bestätigen. Die Schäden an den Waldwegen sind in erster Linie durch die schlechte Witterung der letzten Monate verursacht. Welchen Anteil an den Schäden die Reiter verschuldet haben, vermag auch von der Wense nicht zu schätzen: "Das müßte jetzt mal ein Gutachter klären."
"Was für ein Affenzirkus", schimpft Klaus Föge. Seit über 30 Jahren ist er der König im Dorf. So lange regiert er schon als Bürgermeister und als Chef des "Unterelbeschen Renn-, Reit- und Fahrvereins", der alljährlich das Dobrock-Turnier veranstaltet. Mit dem alten von der Wense kam Schlitzohr Föge immer gut zurecht. Probleme wurden bei einem Bier ausgeräumt.
Gebhard von der Wense möge bitte endlich Vernunft annehmen, mahnt der Bürgermeister. Schließlich beschädige der Waldbesitzer mit seinen schweren Forstmaschinen immer wieder die öffentlichen Wege: "Dafür haben wir ihm auch noch nie eine Rechnung geschickt."
* Mit Pferdetrainer Jonetat. * Vorjahressieger Achaz von Buchwaldt.
Von Stampf und

DER SPIEGEL 34/1997
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