18.08.1997

PSYCHOLOGIE„Was da abläuft, ist extrem“

Gedemütigt, verhöhnt und drangsaliert: Quälereien mit System machen Kindern den Schulalltag schwer. Psychologen entwickelten Programme, um das Mobbing im Klassenzimmer und auf dem Schulhof abzubauen.
Die Hatz beginnt jeden Morgen neu. Wenn Julian die Klasse betritt, röhrt es von verschiedenen Plätzen: "Ah, guckt mal, was der wieder für Bio-Klamotten anhat!" Manchmal stülpt ihm jemand den Kragen um und ruft: "Der trägt ja einen Pullover von C&A!"
"So was ist natürlich total verpönt bei uns", sagt Marko*, Wortführer der Schreihälse. Wer keine teuren "Label-Anziehsachen" hat, wie fast alle Schüler des Gymnasiums im Hamburger Elbvillenviertel Othmarschen, "der wird die ganze Zeit geärgert" (Marko).
Hänseln und Piesacken sind angesagt, wenn jemand "äußerlich nicht so schön ist", eine große Nase hat, zu dick ist oder lispelt, berichtet Marko. Monatelang aufgezogen, "bis sie nur noch heulend dasitzen", würden Mitschüler auch, wenn sie mal einen "Fehler" machen - so wie ein Junge, der auf einer Klassenreise Durchfall bekam: "Da kamen immer wieder Sprüche wie ,Igitt, du stinkst ja''."
Besonders schwer haben es diejenigen, die "gut in der Schule sind und immer nett
* Name von der Redaktion geändert.
zu den Lehrern": Die werden, so Marko, "am schlimmsten gemobbt".
Der hübsche Junge in den trendigen "Dickies", den viel zu weiten und zu langen Hosen, weiß, wovon er redet: Mobbing, das aus der Arbeitswelt der Erwachsenen bekannte Phänomen, ist auch in den Klassenzimmern und auf dem Pausenhof üblich.
Der neue Begriff, vom englischen "Mob" ("Pöbel") hergeleitet, beschreibt eine vertraute Erscheinung: Fast jeder Schüler hat schon das Drangsalieren, Quälen, Beschimpfen oder Ausgrenzen einzelner durch gleichaltrige Klassentyrannen miterlebt, fast jeder Erwachsene kann sich daran erinnern.
Mobbing gehört zur Schülerkultur, wie Mechthild Schäfer sagt, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für psychologische Forschung in München: "An deutschen Schulen wird mindestens eines von zehn Kindern ernsthaft schikaniert, und mehr als eines von zehn Kindern schikaniert andere."
Beim Mobbing geht es nicht um die gelegentliche, gewöhnliche und bald wieder vergessene Stichelei oder Rauferei. "Mobbing hat System", erklärt die Psychologin, "und ist, auch unter Schülern, wiederholter Mißbrauch von Macht."
Oft sind die Folgen für die jugendlichen Opfer so schwerwiegend, daß sie weit in ihr späteres Leben hineinreichen: Wer als Schüler immer wieder erniedrigt, gedemütigt oder auch gebufft und geprügelt wird, "verliert sein Selbstwertgefühl", sagt Schäfer, "und kann es im Erwachsenenalter schwerer haben, Beziehungen aufzunehmen".
Ständige Angst und das Gefühl der Ausweglosigkeit "hinterlassen bei den Opfern Wunden in der Seele", fand auch der norwegische Sozialpsychologe Dan Olweus. Aufgeschreckt durch mehrere Schülerselbstmorde in seinem Land, ging Olweus weltweit als erster Wissenschaftler dem Mobbing als besonderer Form von Gewalt in der Schule nach. "Um Elend, Verzweiflung und Suizid entgegenzuwirken", entwickelte er Interventionsprogramme, die zuerst mit Erfolg in Skandinavien angewendet wurden und nun auch an deutschen Schulen helfen.
An 47 schleswig-holsteinischen Schulen machten die Psychologen Reiner Hanewinkel und Reimer Knaack im Auftrag der Kieler Bildungsministerin die Anti-Gewalt-Strategien des Norwegers bekannt**. "Mobbing auf der Schulbank ist zwar eine uralte Geschichte", sagt Knaack, "aber wir sind nicht bereit, uns damit abzufinden."
Was das Großprojekt mit fast 15 000 Mädchen und Jungen erbrachte, liegt jetzt in einem Bericht vor, der im August zum neuen Schuljahr veröffentlicht worden ist: Mit den vereinten Kräften von Lehrern, Schülern und Eltern, so zeigte die Auswertung, ist es möglich, Dauer-Aggressionen erheblich abzubauen und die gesamte Atmosphäre an der Schule zu verbessern.
"Um Prävention leisten zu können", so Psychologin Schäfer, erkunden gegenwärtig auch Wissenschaftler am Münchner Max-Planck-Institut sowie an den Universitäten München, Trier und Berlin das Vorkommen und die Erscheinungsformen von Schulmobbing. Anlaß für die Studien sei nicht eine Zunahme des Phänomens im Zuge generell vermehrter Gewalt, sagt Beate Schuster von der Uni München, sondern "eine gesteigerte Sensibilität für das erhebliche Leiden" durch Schulmobbing: "Wir haben vorher nicht so richtig realisiert, was sich da abspielt."
Auf welche Weise in der vermeintlich heilen Jugendzeit die Stärkeren den Schwächeren unterdrücken, bis aufs Blut reizen oder seelisch zu vernichten suchen, haben schon Literaten wie Robert Musil und Peter Weiss beschrieben: Bis zur Lynchjustiz reichen unter den gleichaltrigen Internatsgenossen die Formen der Tortur, denen sich Musils "Zögling Törleß" ausgesetzt sieht. Die subtile Pubertätsstudie der Jahrhundertwende zeige "prototypisch, daß es für die Opfer oft kein Entkommen gibt", erklärt Sozialpsychologin Schuster.
Den jungen Peter Weiss verfolgte auf dem Heimweg eine Gruppe von Mitschülern unter ihrem Anführer Friederle - "mit seinem Rudel von Verbündeten stöberte er mich überall auf", schreibt Weiss in seinen Jugenderinnerungen ("Abschied von den Eltern") aus den zwanziger Jahren: *___Wenn ich lief, liefen sie neben mir. Wenn ich jäh ausbrach zur ____andern Straßenseite hinüber, warfen sie Steine nach mir. Diese ____klei-
** Dan Olweus: "Gewalt in der Schule". Verlag Hans Huber, Bern; 128 Seiten; 24,80 Mark. *___nen pfeifenden Steine, und die höhnenden Stimmen da drüben, wie ____gut sie erkannt hatten, daß ich ein Flüchtling war, und daß ich ____in ihrer Gewalt war. *___"Was da abläuft, ist echt extrem", schildern in ihrem Jargon ____die Mädchen eines heutigen Gymnasiums in Köln. Als hilflose ____Zuschauerinnen lassen sie seit Jahren zu, daß in ihrer (nun ____siebten) Klasse ein Junge schikaniert wird: *___Der ist ein bißchen kleiner als die anderen Jungs, der will ____unbedingt dazugehören und sagt nichts, wenn sie ihn ärgern. Die ____Gruppe hat sogar mal einen glühenden Nagel auf seine Hand ____gedrückt, ihm den Rücken vollgemalt und ihn mit Hundekacke ____eingerieben. Wir haben einen Neuen in die Klasse bekommen, der ____stachelt so richtig die anderen an. Die Täter sind drei oder ____vier Leute, die schaukeln sich hoch - die anderen laufen halt ____so mit. Es traut sich keiner dazwischenzugehen, weil, dann ist ____derjenige der Dumme. *___Die - zaghafte - Einmischung der Lehrer in das grausame Spiel ____bewirkt gar nichts: *___Ein Lehrer fragte mal: "Was macht ihr eigentlich mit dem ____Jungen?" Daraufhin riefen die Jungens: "Wir mobben" und lachten ____dabei. Die sind sich gar nicht im klaren darüber, was sie tun. ____Die Lehrer können auch nicht viel machen, weil das Opfer ja ____alles abstreitet.
Als die 14jährige Lina, die auf eine deutsche Schule im Ausland geht, sich endlich ihren Eltern anvertraute, hatte sie schon Selbstmordgedanken gehabt: "Seit März kam Lina weinend nach Hause", erzählt die Mutter, "das hätte sie nicht länger durchgehalten."
Das intelligente, zuvor selbstsichere Mädchen war bis zu jener Zeit mit einem der Jungen aus ihrer Klasse zusammen, nach der Trennung des Pärchens begann das Mobbing: Der Verlassene stachelte die anderen Jungen gegen sie an. In ihrem Kalender fand Lina für jeden Tag, von "Hure" bis "Fotze", ein anderes Schimpfwort eingetragen. Auf der Klassenfahrt schüttete jemand ihr eine Tüte Maden in den Badeanzug. Nie wurden die Quälereien bestraft, vielmehr ergriff der junge Lehrer noch Partei für die Quäler.
Der Suizid Jugendlicher werde als Folge von Schulmobbing oft gar nicht erkannt, erläutert Psychologin Schäfer. So sind die Tagebucheintragungen des 13jährigen britischen Schülers Vijay Singh Shahiry, die im US-Magazin TIME veröffentlicht wurden, ein Dokument der Ausweglosigkeit. Der Junge brachte sich im vergangenen Jahr um, weil er die tägliche Treibjagd nicht länger ertragen konnte: *___Montag: Mein Geld ist gestohlen worden. Dienstag: Immer wieder ____Schimpfworte. Mittwoch: Meine (Schul-)Uniform wurde zerrissen. ____Donnerstag: Überall Blut am Körper. Freitag: Jetzt ist Schluß. ____Sonnabend: Freiheit.
Um solches Leid zu verhindern, sagt Schuster, "müssen wir lernen, mit dem Schulmobbing besser umzugehen". Dazu erforschen die Wissenschaftler Muster und Zusammenhänge, das typische Verhalten von Opfern und Tätern, die Reaktionen von Lehrern und Eltern.
Am eindeutigsten, so Schuster, zeigen die Angaben der Klassenkameraden, wer für die Opferrolle prädestiniert ist: In jeder Klasse sind es ein oder zwei Kinder, die laut Befragungen an Münchner Schulen von den Gleichaltrigen schikaniert werden. Immer wieder wird diese kleine Gruppe zur Zielscheibe, weil sie die Angreifer durch ihr Verhalten bestärkt, wie die Trierer Psychologin Andrea Wustmans annimmt. Die gemobbten Kinder zeigen sich bei Auseinandersetzungen "schwach und hilflos, rennen weg, fangen an zu weinen". Diese Unterlegenheit, so Wustmans, wird möglicherweise durch "die Erfahrung wiederholten Opferseins" noch vertieft.
Das typische Mobbing-Opfer, so Schulpsychologe Knaack, "frißt seine Ängste in sich hinein, posaunt den Frust niemals heraus und gewöhnt sich schließlich an die Rolle, es entsteht eine Spirale aus Angst und Gewalt".
Vorrangig betroffen, das zeigte die in Schleswig-Holstein vorgelegte Studie, sind "männliche Schüler zwischen 13 und 15 Jahren". Die Kommunikation zwischen den attackierten Kindern und den Lehrern ist "dürftig", fanden Knaack und Hanewinkel: Nur jeder Dritte unter den Opfern teilt seinen Kummer den Lehrern mit, und nur jeder vierte Lehrer spricht ein Opfer von sich aus an - ein folgenschweres Versäumnis, denn: "Duldung von Mobbing bedeutet Ermutigung der Täter" (Knaack).
Jungen und Mädchen, das zeigten die norwegischen ebenso wie die deutschen Untersuchungen, wenden beim Triezen der Schwächeren unterschiedliche Strategien an: Mädchen bevorzugen indirekte Bosheiten wie Gerüchteverbreiten, Ignorieren oder "Manipulation der Freundschaftsbeziehungen" (Olweus): Sie spannen beispielsweise einem anderen Mädchen die beste Freundin aus. Typisch für Jungen sind direkte, grobe Attacken wie körperliche Gewalt und Beschädigung von Sachen.
Langfristig leiden offenbar in ihrem Selbstwertgefühl die Jungen mehr als die Mädchen: Mädchen können das Mobbing gefühlsmäßig besser kompensieren.
Daß große Schulen, große Klassen mit einem hohen Anteil an Ausländerkindern sowie Großstädte überhaupt Horte des Mobbings seien, ist laut Olweus ein Mythos, den auch die Kieler Untersuchung widerlegt. Ob ländliche oder städtische Grund-, Gesamt- oder Realschule, das Schikanieren geht an allen Schularten um. Am schwersten zu erfassen - weil die Formen subtiler werden - ist das Mobbing an den höheren Klassen mancher Gymnasien.
"Die Täter können kaum dingfest gemacht werden, denn die Vorfälle sind nicht konkret genug", erklärt aus seiner langjährigen Schulerfahrung Christian Damerius, Studiendirektor am Gymnasium Wentorf bei Hamburg.
Durch raffiniertes Mobbing versuchen beispielsweise faulere Schüler, fleißigere Klassenkameraden auszuschalten, um den Leistungsdruck zu mindern: "Mittlerweile ist es schon so, daß die Opfer ganz leise mit dem Lehrer sprechen, um bei den Tätern nicht aufzufallen", sagt ein Pädagoge.
Die "Tendenz zum Mobbing hat sich verstärkt", weil es keine verbindlichen Normen für Schülerverhalten mehr gibt: "Solidarität mit den Schwächeren ist längst out, die zunehmende Individualisierung bedeutet, daß jeder rücksichtslos seine Interessen verfolgt." Auch unter den Schülern "herrschen die Durchsetzungsprinzipien der Marktwirtschaft".
Nach den Vorbildern in Norwegen und Schweden, wo ein neues Schulgesetz Lehrer beim Mobbing zum Eingreifen verpflichtet, soll nun auch an schleswig-holsteinischen Schulen das Problem angegangen werden. Lehrer, Schüler und Eltern versuchen gemeinsam, dem Mobbing entgegenzuwirken. Mit den Schülern wurden feste Regeln zum Gewaltverzicht, einschließlich (nichtkörperlicher) Strafen, vereinbart.
Ob sich die Regeln bewährt hatten, wurde wiederum in regelmäßigen Gesprächen überprüft. Nicht nur theoretisch, auch in Rollenspielen verarbeiteten die Kinder typische Konfliktsituationen.
Das Schlimmste, so stellte sich heraus, war für hartnäckige Mobber, in andere Klassen geschickt oder von "schönen Aktivitäten ausgeschlossen zu werden", so Ruth Negendank, Lehrerin an der Lübecker Dom-Schule.
"Das wollen wir nicht!" überschrieben die Drittkläßler der Lübecker Schule ihre Darstellungen von Mobbing, die an den Klassenwänden aufgehängt sind: Da treten Jungen einem Mädchen in den Bauch und reißen es an den Haaren, die Tränen laufen auch einem Mädchen herunter, dem jemand eine Dose Cola in den Pullover schüttet.
Anteilnahme und feste Regeln, so betont die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Gisela Böhrk, stünden im Gegensatz zu Erziehungspraktiken vergangener Jahrzehnte mit ihrer "übergroßen Toleranz" und dem "Fehlen klarer Grenzen", die Aggressionen gefördert hätten.
Zum Abbau von systematischer Rempelei und Rüpeltum trug auch die Umgestaltung der Pausen und des Schulhofs bei: Mehr Möglichkeiten für Spiele und Bewegung, aber auch Ruhezonen wurden geschaffen. Weil Mobbing überwiegend in den Pausenzeiten stattfindet, führten mehr Lehrer als zuvor die Aufsicht.
Mit dem praktikablen Programm gelang es, die Opfer im Standhalten zu bestärken, die Angreifer zu mäßigen: "Kinder und Lehrer sind gelassener geworden", resümiert Michael Doppke, Leiter der Grundschule Kaltenweide in Elmshorn. In Zahlen meßbar ist an seiner Schule der drastische Rückgang von Verletzungen und Unfällen - von jährlich 42 vor der Einführung des Anti-Gewalt-Programms auf nur 15 im soeben abgeschlossenen Schuljahr.
Der "durchaus mühsame Weg" habe in allen Klassenstufen eine deutliche Abnahme der Mobbing-Probleme erbracht, an manchen Schulen bis zu 50 Prozent, berichten die Projektleiter Knaack und Hanewinkel nach Auswertung der Rückmeldungen. Daß die Schulgewalt sich mit Programmen nicht gänzlich beseitigen läßt, ist den Psychologen bewußt: "Ein erheblicher Bodensatz wird bleiben."
"Doch wir können auf diese Weise ein wärmeres Schulklima schaffen", sagt Knaack, "und das hat, im Hinblick auf die kommende gesellschaftliche Eiszeit, seinen besonderen Wert."
Wenn ich lief, liefen sie neben mir. Wenn ich jäh ausbrach zur
andern Straßenseite hinüber, warfen sie Steine nach mir. Diese
kleinen pfeifenden Steine, und die höhnenden Stimmen da drüben, wie
gut sie erkannt hatten, daß ich ein Flüchtling war, und daß ich in
ihrer Gewalt war.
"Was da abläuft, ist echt extrem", schildern in ihrem Jargon
die Mädchen eines heutigen Gymnasiums in Köln. Als hilflose
Zuschauerinnen lassen sie seit Jahren zu, daß in ihrer (nun
siebten) Klasse ein Junge schikaniert wird:
Der ist ein bißchen kleiner als die anderen Jungs, der will
unbedingt dazugehören und sagt nichts, wenn sie ihn ärgern. Die
Gruppe hat sogar mal einen glühenden Nagel auf seine Hand gedrückt,
ihm den Rücken vollgemalt und ihn mit Hundekacke eingerieben. Wir
haben einen Neuen in die Klasse bekommen, der stachelt so richtig
die anderen an. Die Täter sind drei oder vier Leute, die schaukeln
sich hoch - die anderen laufen halt so mit. Es traut sich keiner
dazwischenzugehen, weil, dann ist derjenige der Dumme.
Die - zaghafte - Einmischung der Lehrer in das grausame Spiel
bewirkt gar nichts:
Ein Lehrer fragte mal: "Was macht ihr eigentlich mit dem
Jungen?" Daraufhin riefen die Jungens: "Wir mobben" und lachten
dabei. Die sind sich gar nicht im klaren darüber, was sie tun. Die
Lehrer können auch nicht viel machen, weil das Opfer ja alles
abstreitet.
Montag: Mein Geld ist gestohlen worden. Dienstag: Immer wieder
Schimpfworte. Mittwoch: Meine (Schul-)Uniform wurde zerrissen.
Donnerstag: Überall Blut am Körper. Freitag: Jetzt ist Schluß.
Sonnabend: Freiheit.
* Name von der Redaktion geändert. * Aus der Lübecker Dom-Schule.
Von Nimtz-Köster und

DER SPIEGEL 34/1997
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