06.08.2012

AUTORENDer Tod und das Geld

Der schwedische Schriftsteller Stieg Larsson wurde erst nach seinem Ableben 2004 weltberühmt. Seine langjährige Freundin kämpft um ihren Anteil am Erbe der Millenniums-Trilogie.
Eva Gabrielsson wartet schon auf einer Parkbank im Sonnenschein, eine nicht mehr ganz junge Frau mit Vorliebe für Schwarz, milde und stolz, zugewandt und scheu. Sie verstaut ihr Buch in der Tasche und schlägt vor, einen Spaziergang zu machen. Sie will ein Haus zeigen, das auf dem Hügel am Ende der Promenade steht. Von dort oben gibt es einen wunderbaren Blick über die Ostsee und auf die anderen Inseln, aus denen Stockholm besteht. Dort oben, sagt Eva Gabrielsson und zeigt auf das mächtige Haus, habe Lisbeth Salander gewohnt.
Lisbeth Salander hat sich in diesem Haus unter falschem Namen eine riesige Wohnung gekauft. Sie hat sich dort versteckt, an einem Ort, an dem sie sicher war vor dieser mörderischen Sekte im schwedischen Geheimdienst, die sie töten oder zumindest in die Psychiatrie stecken wollte.
Gabrielsson erzählt, wie Lisbeth Salander eines Tages einfach auftauchte in ihrem Leben und Besitz davon nahm. Sie bewundert Salander für ihr unbezwingbares Wesen, für das Recht, das sie sich herausnimmt, um das Unrecht zu löschen, das ihr angetan worden ist.
Das Haus auf dem Hügel gibt es wirklich, Lisbeth Salander aber ist eine Romanfigur, ein Einfall von Stieg Larsson, ein genialer Einfall, eine Hackerin mit fotografischem Gedächtnis und ohne Bedürfnis nach anderen Menschen. Diese junge, anarchische Frau ist die Heldin in Larssons Millennium-Trilogie, in der sie sich mit Geheimdienstagenten, Polizisten, ihrem Vater und Halbbruder auf den Tod bekämpft. Und Lisbeth Salander hat das Leben von Stieg Larsson und Eva Gabrielsson auf den Kopf gestellt.
Gabrielsson muss jetzt eine Zigarette rauchen. 32 Jahre lang hat sie mit Larsson zusammengelebt. Sie sind gemeinsam aus der Provinz hoch oben im Norden nach Stockholm gegangen. Larsson war ein mäßig erfolgreicher Journalist, der irgendwann begann, einen Kriminalroman zu schreiben. Er erfand ein paar Figuren, die ihm allzu brav erschienen, die meisten entstammten seinem Milieu und waren wenig mehr als die Verlängerung seines Lebens. Salander aber war seine Eingebung, das Produkt seiner Phantasie, und so wurde sie die Dritte im Bunde.
Wenn Larsson ein Kapitel für gelungen hielt, gab er es Gabrielsson zu lesen. Mehr und mehr war er überzeugt von seinem Krimi, er sagte, er habe zehn Bücher im Kopf über Salander und den Wahnsinn, der ihr widerfährt. Dann kam der Tod, vor knapp acht Jahren, der Aufzug streikte, Larsson musste die 197 Stufen
zu seinem Büro hochlaufen, oben angekommen, erlitt er einen Herzinfarkt, er war gerade 50 geworden.
Kurz vorher hatte er beim Norstedts Verlag den dritten Band der Trilogie abgegeben, noch war kein einziges Buch gedruckt. Inzwischen hat sich die Millennium-Trilogie 63 Millionen Mal verkauft.
Der Tod hat eine gewaltige Kraft. Wahrscheinlich konnte es gar nicht ausbleiben, dass sich diese kleine Welt im kleinen Schweden, in der sich Eva, Stieg, deren Freunde und dazu Stiegs Familie seit vielen Jahren bewegten, in einem gewaltigen Knall unterging. Die Explosion ereignete sich nicht gleich, sondern erst, als aus der Millennium-Trilogie ein Welt-
erfolg wurde. Was der Tod und die Millionen angerichtet haben, beschreibt Eva Gabrielsson in einem Buch, das nächste Woche auf Deutsch erscheint(*1).
Es beruht auf ihren Tagebuchaufzeichnungen nach Larssons Tod. Sie war an diesem 9. November 2004 in Falun. Als sie im Krankenhaus ankam, war es schon zu spät. Dieser Tod ohne Abschied warf sie für lange Zeit aus der Bahn. Sie begab sich in psychologische Behandlung. Ihr Buch gibt das Ringen um Halt wieder, das sind bewegende Passagen, aber Gabrielsson bezweckt mehr mit diesem Buch. Sie habe erkunden wollen, was in dieser Zeit eigentlich passiert sei, sagt sie, und fortan fallen immer öfter, mit leiser Stimme, ein paar Donnerworte, die keinen Einwand dulden: Wahrheit, Gerechtigkeit, Menschenrechte, Kernwerte.
Eva Gabrielsson und Stieg Larsson waren nicht nur ein Paar, sondern eine linke Kampfgemeinschaft. Zuerst waren sie bei den Maoisten, dann bei den Trotzkisten, sie kritisierten den schwedischen Wohlfahrtsstaat von links. Sie arbeitete als Architektin und er bei einer Nachrichtenagentur.
Sie schlugen sich so durch, sie hatten keine Kinder. Sie waren antibürgerlich wie so viele Schweden ihrer Generation. In diesen Kreisen war man vielleicht monogam, heiratete aber nicht.
Wer aber nicht verheiratet ist, der erbt nach schwedischem Recht nichts vom Verstorbenen, egal, wie lange ein Paar zusammenlebte. Blut geht vor Liebe, es sei denn, es liegt ein Testament vor, doch Stieg Larsson hatte keines verfasst. Deshalb gingen die rasant ansteigenden Erlöse aus dem Verkauf der Bücher und der Filmrechte an zwei leibliche Verwandte, an Larssons Vater Erland (die Mutter Vivianne lebt nicht mehr) und an den kleinen Bruder Joakim. "Das Geld fiel uns zu, wir haben nicht darum gebeten", sagt Vater Larsson, 76. Sie hätten das Erbe ablehnen können, aber das wollten sie auch nicht.
Vater und Sohn leben noch immer im Norden Schwedens, in einer Stadt namens Umea. Gelegentlich besuchte der Vater seinen Sohn in Stockholm und redete ihm zu, endlich zu heiraten, aber der lachte nur. Die Brüder Stieg und Joakim waren einander nicht nahe und sahen sich selten.
Nach dem Tod und dem Millionenerfolg unterhielt sich die Witwe, die keine sein darf, mit Vater und Sohn Larsson noch darüber, was nun werden sollte. Eine Einigung schien möglich zu sein. Doch dann übernahmen Anwälte den Fall, und so entstand ein Erbfolgekrieg, an dem die Stieg-Larsson-Fangemeinde ausgiebig Anteil nimmt.
Mittlerweile haben sich in Schweden zwei Lager gebildet: das (meist weibliche) Eva-Lager mit einer eigenen Website (www.supporteva.com) und das (meist männliche) Larsson-Lager (www.moggli den.com).
Der Erbstreit wird in aller Öffentlichkeit ausgetragen. Der Höhepunkt war erreicht, als Eva Gabrielsson und Joakim Larsson im schwedischen Fernsehen ihre Sicht der Dinge ausbreiten durften. Die Witwe beschwor die höhere Gerechtigkeit, das Geld habe die beiden Larssons gierig gemacht, gab sie zu verstehen. Joakim Larsson verteidigte sein Recht auf das Erbe und wirkte in seiner Bescheidenheit sympathisch.
Das Leben der Larssons in Umea hat sich nach außen hin kaum verändert, keine neuen Häuser, keine teuren Autos. Sie haben eine Stiftung gegründet und unterstützen Projekte, die zu Stieg Larsson passen. Sie haben Gabrielsson auch mehrmals einen Teil des Vermögens und einen Sitz im Beirat der Stiftung angeboten, aber sie ließ sich nicht auf einen Kompromiss ein.
Fast acht Jahre sind seit Stieg Larssons Tod vergangen, genügend Zeit, um den Krieg beizulegen, könnte man meinen. Nein, sagt Gabrielsson, 58, da sei kein Frieden in Sicht, keine Brücke, auch kein Vermittler. Mit dem Tod und dem Geld sei es ja so, dass sie den wahren Charakter der Menschen zum Vorschein brächten. Im Buch erzählt sie, was sie meint: Eines Tages habe ihr Stiegs Bruder vorgeschlagen, sie möge doch seinen Vater heiraten, damit sie in den Genuss des Millennium-Goldschatzes kommen könne. Eine Scheinehe, habe er schnell hinzugefügt.
Joakim Larsson, 55, sagt, das sei ein Witz gewesen, ein Versuch, die Spannung in einer schwierigen Sitzung mit den Anwälten aufzulockern.
Gabrielsson argumentiert, es gehe ihr gar nicht um das viele Geld, sondern um das moralische Erbe. Sie wisse ja am besten, wer Stieg Larsson wirklich gewesen sei und was er mit seinen Büchern bezweckt habe. Wenn sie schon materiell vom Erbe ausgeschlossen bleibt, möchte sie wenigstens die Deutungshoheit behalten.
Sie sagt, sie finde es seltsam, dass sie Stieg Larsson nun mit Millionen Lesern teilen soll, die sich vom Schriftsteller Larsson ein Bild machen, das mit Stieg, ihrem Seelenverwandten, wenig zu tun hat. Die Leser sehen in ihm den Erfinder einer phantastischen Geschichte voller schrecklicher Morde und verkommener Menschen, die immer wieder in Lisbeth Salanders Lebensgeschichte mündet. Alles andere, die rechte Verschwörung der Geheimdienstleute, die Flut an Prostitution und Korruption, bildet nur den grellen Hintergrund zur Handlung. Krimis sind Unterhaltung, da siegt das Gute über das Böse, und damit hat es sich.
Gabrielsson sagt, dem wahren Stieg Larsson sei es im Leben wie im Buch um das Unrecht in der Gesellschaft gegangen, um die Wahrheit zwischen den Menschen, um die Aufklärung von Verbrechen, die Männer an Frauen begehen.
Alle drei Bücher sollten ursprünglich den Titel tragen "Männer, die Frauen hassen", ein Wunsch des Autors, den ihm sein Verlag Norstedts nicht erfüllte.
Denn Larssons Hauptfigur Lisbeth Salander ist kein Opfer. Sie ist eine wütende Frau, eine Kriegerin, die mit der gleichen Brutalität zurückschlägt, die sie ertragen musste. Sie ist kein Opfer, sondern eine Täterin, eine ins Mythische überhöhte Figur in einer düsteren Welt.
Wer also war Stieg Larsson? Was wollte er? Und hat er seine Bücher überhaupt selbst geschrieben? Es sind eine Menge Legenden entstanden in den Jahren seit seinem Tod, und Eva Gabrielsson hat einiges dazu beigetragen.
Der wirkliche Stieg Larsson war als Journalist kein großer Schreiber. Ihm hing der Ruf an, er könne gar nicht schreiben, und das war die Wunde seines Lebens. 20 Jahre lang arbeitete er im Layout bei einer Presseagentur. Er stattete Artikel, die andere geschrieben hatten, mit Grafiken, Balken und ähnlichem Beiwerk aus. Nebenbei schrieb er Sammelrezensionen über neue Krimis oder neue Science-Fiction-Bücher, aber das war die Ausnahme. Als er zu den schreibenden Redakteuren in der Agentur wechseln wollte, sagte ihm sein Chef, das gehe nicht, das Schreiben sei ja nun einmal nicht sein Ding.
Später gehörte er zu den Gründern von "Expo", einem kleinen linken Blatt, das sich dem Kampf gegen den Rechtsextremismus widmete. Larssons Stärke war die Recherche, sein Wissen über Neonazis in Skandinavien enzyklopädisch. Und dieser Stieg Larsson sollte diese vielschichtige, sensationell erfolgreiche Trilogie verfasst haben?
Als er tot war und der Erfolg hereinbrach, gaben einige Freunde von Larsson Interviews, andere schrieben Bücher, die literarischen Qualitäten Larssons waren ihnen neu, sie fragten nach dem wahren Autor, und einige von ihnen vermuteten Gabrielsson dahinter. Sie war Co-Autorin mehrerer Bücher über Stadtplanung und galt als die intellektuell Stärkere der beiden.
Alsbald gab auch sie Interviews, die Aufsehen erregten. Nie behauptete sie direkt, sie habe die Bücher geschrieben oder an ihnen wesentlich mitgeschrieben, aber sie erging sich in kunstreichen Andeutungen über ihren gar nicht so geringen Anteil daran. Das klang nach Ghostwriterin.
Heute sind Gabrielsson diese Interviews peinlich. Sie sagt, dass sie mit Stieg andauernd über den Fortgang des Buchprojekts gesprochen habe. Überhaupt seien sie einander so nahe gewesen, dass sie manchmal nicht gewusst habe, ob ein neuer Gedanke zuerst von ihr oder von ihm geäußert worden war. Nach Larssons Tod habe sie Notizen für andere Projekte gefunden, die sie für seine gehalten habe, unter denen dann aber ihr Name stand.
Gabrielsson fällt das Ringen um Deutung schwer, weil es auch ein Ringen ums Weiterleben ist. In ihrem Buch schreibt sie über Larssons Tod: "Als ich ihn verlor, habe ich einen großen Teil meiner selbst verloren."
Die Verzweiflung bekämpfte sie mit einem merkwürdigen Ritual, das sie in ihrem Buch beschreibt. Sie hatte es in der "Edda" gefunden, der altnordischen Epensammlung. Dort wird ein Fluch beschrieben, ein "Nid", den man seinen Feinden entgegenschleudert. Dazu wurde ein Schandpfahl in den Boden gerammt, auf den ein Pferdekopf gespießt war, der in die Richtung des Todfeindes zeigte.
In einer Silvesternacht zog Gabrielsson mit Freunden auf die Landspitze von Reinersholme und las bei Fackelschein einen selbstverfassten, langen Nid gegen die "Schlechten, Hinterhältigen und Feigen": "Ihr, die ihr euch über die anderen erhebt, ihr, die ihr sie in Unglück und Tod führt."
Stieg Larsson hatte vor, zehn Bücher über Salanders Abenteuer zu schreiben. Als er zusammenbrach in seinem Büro, trug er seinen Laptop im Rucksack. Es gibt immer noch viele Gerüchte um diesen Laptop, er ist berühmt geworden, weil dort auf der Festplatte der fast fertige vierte Band sein soll, an dem Larsson die letzten Wochen seines Lebens gearbeitet hatte. Der Laptop kam mit ins Krankenhaus, Gabrielsson soll ihn auch in ihren Händen gehabt haben.
Und wo ist er jetzt? Eva Gabrielsson sagt, dass sie sich dazu nicht äußern will.
In ihrem Buch schreibt sie, der vierte Band werde "Die Rache Gottes" heißen, und Salander befreie sich darin von ihren Feinden und Gespenstern. 200 Seiten habe Stieg Larsson hinterlassen. Gabrielsson schreibt auch, sie sei imstande, das Buch zu Ende zu schreiben.
Und?
Ach nein, sagt Eva Gabrielsson zum Abschied, sie hat es sich anders überlegt. "Stieg ist tot. Es gibt drei Bücher. Dabei sollten wir es belassen."
Das wäre gut so.
(*1) Noomi Rapace in "Verdammnis", 2009.
(*2) Eva Gabrielsson: "Versprechen. Stieg Larsson und ich". Heyne-Verlag, München; 192 Seiten; 8,99 Euro.
Von Gerhard Spörl

DER SPIEGEL 32/2012
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