13.08.2012

IDOLEDie verzauberten Riesen

Selten hatten Sommerspiele eine Leichtigkeit wie jene von London. Selbst coole Superstars ließen sich von der guten Stimmung inspirieren - und lebten ihren olympischen Traum.
Tyson Chandler sieht nicht aus wie ein Mann, der sich mit olympischen Gedanken herumplagt. Er ist 2,16 Meter groß, 109 Kilogramm schwer und trägt einen Bart. Seine Oberarme sind gewaltig, auf den rechten hat er sich sein Motto tätowieren lassen. Es lautet: "Nur die Starken überleben". Im Grunde beschreibt es das Gegenteil des olympischen Gedankens, aber Tyson Chandler ist auch nicht der typische Olympionike. Er ist ein NBA-Basketballprofi. Chandler war mit den Dallas Mavericks US-Champion, jetzt spielt er für die New York Knicks; in der letzten Saison war er Abwehrspieler des Jahres. In diesem Moment allerdings ist Chandler Mitglied des olympischen Basketballteams, das vor wenigen Minuten die Mannschaft von Tunesien besiegt hat.
Wie sieht's also aus mit seinen olympischen Gedanken?
"Wir haben hier die Chance, von der jeder Athlet träumt", sagt Chandler. "Die Möglichkeit, sich mit den besten Spielern der Welt zu messen, bekommt man nicht so oft im Leben."
Aber waren denn die Tunesier wirklich eine Herausforderung?
"Wie soll ich sagen", sagt Tyson Chandler, reibt sich den Oberarm mit seinem Motto und schaut hinunter auf die Welt, wie ein freundlicher Riese. "Sie waren gute Sportsleute."
Eine halbe Stunde später bemüht sich Mike Krzyzewski, Trainer des amerikanischen Basketballteams, den Erfolg einzuordnen. Er redet vom Kämpferherz der tunesischen Spieler. Er bewundere die Fähigkeiten des gegnerischen Coaches. Der tunesische Trainer lächelt matt. Er ist klein, kahlköpfig und trägt eine große Brille. Er sieht eher aus wie ein Mathematikprofessor. In der ersten Hälfte des Spiels hat er verzweifelt auf seine Spieler eingebrüllt, in den letzten beiden Vierteln war er still. Jetzt sagt er: "Ich bin dankbar, dass die amerikanischen Spieler uns unsere Würde gelassen haben."
Mike Krzyzewski schaut still und traurig durch diesen Satz hindurch.
Auch nach den folgenden Spielen des olympischen Turniers lobte er meist das Kämpferherz seiner Gegner. Wie ein Unterstufenlehrer, bei dem sich die Welt im Klassenzimmer versammelt hat, verkündete Krzyzewski, jeder könne NBA-Spieler werden, wenn er die Möglichkeit bekäme zu wachsen. Inzwischen seien 20 Prozent der NBA-Profis Ausländer; und viele blieben sogar in ihrer Heimat, weil in den europäischen Ligen mittlerweile ebenfalls erstklassig Basketball gespielt werde.
"Die Welt ist besser geworden", sagt Krzyzewski einmal. Und ein anderes Mal: "Die Welt ist großartig."
Mike Krzyzewski ist 65 Jahre alt und hat einen Großteil seines Lebens die Mannschaft der Duke University trainiert, ein Collegeteam aus North Carolina. Er hat häufig Angebote von Proficlubs bekommen und sie stets abgelehnt. 1992 war er Assistenztrainer des Dream Teams von Barcelona, seit sieben Jahren ist er Chefcoach der Nationalmannschaft. Er wurde mit ihr Olympiasieger und Weltmeister, aber er scheint ein Ziel zu verfolgen, das jenseits dieser Titel liegt. Ein Erziehungsziel.
Nach dem Vorrundensieg gegen Argentinien fragte ein polnischer Journalist den amerikanischen Trainer: "Coach Krzyzewski, was fehlt Ihrer Mannschaft eigentlich noch, um ein Dream Team zu werden wie 1992?"
"Ach, da würde mir zuallerst Michael Jordan einfallen", sagte der Trainer. "Aber wissen Sie was, Sie sind der erste Mensch, der meinen Namen richtig ausspricht. Können Sie das bitte noch mal tun?"
"Krzyzewski", sagt der polnische Journalist.
"Sie haben mir den Tag gerettet", sagt Krzyzewski, den sie in Amerika immer nur Coach K. nennen, weil sie es sich dort gern leichtmachen. Krzyzewski sah wie ein freundlicher alter Rabe zu Chris Paul von den L. A. Clippers rüber, der neben ihm auf dem Podium Platz genommen hatte, als wolle er sagen: "Siehst du, Chris, das lernt man, wenn man sich in die große, weite Welt begibt."
Es ist schwer, die Welt aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen als der eigenen, wenn man ein amerikanischer Basketballer ist, und so hat es eine Weile gedauert, bis die amerikanischen Basketballer in diesem olympischen Turnier ankamen, vom Kopf her. Noch nach dem ersten Spiel gegen Frankreich verließen die Riesen die Arena wortlos. Zur Pressekonferenz erschienen die Trainer beider Mannschaften und jeweils ein Spieler. Die Amerikaner schickten Kevin Love, den einzigen weißen Mann, den sie dabei haben. Und obwohl der Gegner Frankreich hieß und die offizielle Olympiasprache Französisch ist, durfte nur Englisch gesprochen werden.
"Die Atmosphäre in der Olympiahalle ist wunderbar", sagte Kevin Love nach seinem ersten olympischen Spiel. "Fast wie im Madison Square Garden."
Doch mit der Zeit schien sich die Haltung der Superstars zu verändern. Sie blieben bei den Journalisten stehen, die nach den Spielen auf sie warteten. Sie beugten sich zu ihnen hinunter. Sie hatten plötzlich Zeit. Sie aßen in der Cafeteria des Olympischen Dorfes, sie sahen sich Wettkämpfe anderer Athleten an. Kobe Bryant, wahrscheinlich der bekannteste der amerikanischen Basketballer, besuchte mit seiner Familie Radrennen, Schwimmen, Tennis- und Leichtathletikwettkämpfe. Er redete mit Sportlern, um zu lernen, wie sie mit Niederlagen umgehen.
Bryant ist 33 Jahre alt. Er hat sich schon vor Beginn der Spiele gegen eine Altersbegrenzung für Mannschaftsspieler ausgesprochen. Olympiagold sei eines der größten Ziele, die man als Sportler erreichen könne. In Vorbereitung auf die Olympischen Spiele stellte er seine Ernährung um, er nahm acht Kilogramm ab. Die ganze Mannschaft schien kleiner zu werden und leichter.
Irgendwann gab es ein Foto, das das amerikanische Team bei einer Fahrt im öffentlichen Nahverkehrszug von London zeigte. Sie sahen aus wie amerikanische Jungs auf einer Klassenfahrt.
Die Olympischen Spiele von London haben am Ende auch dieses Team geschluckt. Sie waren größer als alle Stars. Man wird sich an Usain Bolts Läufe erinnern, an Michael Phelps' Rekorde, an die glückliche britische Siebenkämpferin Jessica Ennis, an den jungen Turner Marcel Nguyen und vielleicht sogar an den Hürdensprint von Robert Harting, vor allem aber daran, dass am Buckingham Palace Beachvolleyball gespielt wurde, die Ola-Welle durch Wimbledon schwappte und die Triathleten durch den Hyde Park joggten. Es ist nur Sport, dachte man, wenn man Radrennfahrer an Harrods vorbeihuschen sah. Die Deutschen haben ihr riesiges Olympiaschiff in die Stadt gezwängt, um die Welt zu beeindrucken, aber die MS "Deutschland" wirkt am Canary Wharf nur wie ein dickes Kind. London war die Bühne des olympischen Gedankens. Von der lässigen Eröffnungsshow an wusste jeder, der dabei war, dass er sich im Herzen der Welt befindet. Man spürt das auch daran, dass einem Fußballspieler irgendwann anfangen lächerlich vorzukommen. Mal abgesehen von Ryan Giggs.
Giggs war bei den Olympischen Spielen von London der Kapitän des britischen Teams. Er ist 38 Jahre alt und hat die meiste Zeit seines Lebens für Manchester United Fußball gespielt. Zwölfmal gewann er mit seinem Club die englische Meisterschaft, zweimal die Champions League. Er war englischer Fußballer des Jahres und englischer Sportler des Jahres, aber er hat nie an einem internationalen Turnier teilgenommen. Giggs wurde in Cardiff, Wales, geboren, und obwohl er den größten Teil seines Lebens in England verbrachte, wollte er nie für die englische Nationalmannschaft spielen, deshalb schaffte er es nie zu einer Europa- oder einer Weltmeisterschaft. Im Juni berief ihn der Trainer ins britische Olympiateam, und so kommt es, dass Ryan Giggs, der im November 39 Jahre alt wird, an einem Sommerabend im ausverkauften Wembleystadion steht, um sein Land in einem Weltturnier zu vertreten.
Ganz vorn steht er, als die Mannschaften antreten, ein dünner, graubärtiger Mann. Seine Lippen sind fest geschlossen, als die Hymne erklingt. Fünf seiner Landsleute stehen im Team GB, keiner singt mit.
"Es ist ja die englische Hymne", sagt Giggs nach dem Spiel.
Er ist kein Mann großer Worte. Sie haben die Vereinigten Arabischen Emirate 3:1 geschlagen. Er hat das erste Tor erzielt. Die Leute standen auf den Stühlen. Sie lieben Giggs. Sie lieben ihn dafür, dass er sich nicht zu schade ist, hier neben all den jungen Burschen anzutreten, dafür, dass er in Würde altert, am Ende lieben sie ihn auch dafür, dass er die Hymne nicht singt. Ryan Giggs ist ein Mann, der nichts zu verlieren hat, und so verhält er sich. Er redet nicht vom olympischen Gedanken, er lebt ihn.
"Ich hätte gern an einer Weltmeisterschaft teilgenommen, aber es hat sich nicht ergeben", sagt Giggs nach dem Spiel. "Das hier ist meine letzte Chance, wie es aussieht."
Was sagen Sie dazu, dass Sie ab heute der älteste Torschütze bei Olympischen Spielen seit 1924 sind?, fragt ein Statistikfreund.
"I'm delighted", sagt Giggs.
Der letzte hieß Hussein Hegazi, ein Ägypter.
"Wirklich? In meinem Alter gewöhnt man sich daran, dass man pausenlos irgendwelche Rekorde bricht", sagt Giggs.
Ein paar Tage später gibt es wieder etwas, was Ryan Giggs zum ersten Mal tut. Er reist mit dem britischen Team in seine Geburtsstadt Cardiff, um im Millennium Stadium gegen Uruguay zu spielen. Tagelang hat die britische Presse darüber gerätselt, wie die Waliser Fans das Team empfangen, ob sie buhen, wenn die Hymne gespielt wird. Das Millennium Stadium steht direkt neben dem Bahnhof und ist eher ein Rugby Stadium. Der letzte große Sieg der Waliser Fußballer liegt über 80 Jahre zurück, 1927 hat Cardiff City den FA-Cup geholt. Durch die Fußgängerzone wanken Fans, an den Bierständen im Stadion trinken sie weiter. London mit seinen glänzenden Weltspielen wirkt unendlich weit weg, wenn man in die roten Gesichter schaut.
Schwerfällig stemmen sie sich aus ihren Sitzen, als die Hymne angespielt wird. Einen Moment lang scheint die Zeit stillzustehen. Dann singt das ganze Stadion von Cardiff: God Save The Queen.
Sie gewinnen das Spiel gegen Uruguay, drei Tage lang träumt das Team GB von einer olympischen Medaille, dann verlieren sie im Viertelfinale gegen Südkorea. Im Elfmeterschießen. Zur gleichen Zeit gewinnen die englischen Leichtathleten im Londoner Olympiastadion drei Goldmedaillen. Es ist Samstagabend, der goldene Samstag Großbritanniens, schreiben die Zeitungen. Ryan Giggs steht noch einen Moment verloren auf dem Rasen, dann geht er. Der olympische Gedanke an die Fußballer verweht.
Ein paar Stunden später steht Roger Federer auf einem anderen Rasenstück der britischen Insel ähnlich verloren herum. Es ist der Rasen von Wimbledon, der Rasen, den Roger Federer kennt und liebt wie keinen anderen Rasen auf dieser Welt. Siebenmal hat Federer hier das berühmteste Tennisturnier gewonnen, zuletzt vor vier Wochen. Der Gegner war damals derselbe wie heute - Andy Murray. Aber diesmal spielte Murray Federer an die Wand.
Roger Federer gilt als der beste Tennisspieler aller Zeiten, niemand war so lange die Nummer 1 der Welt, er hat die meisten Grand-Slam-Turniere gewonnen, einen Titel aber hat er nicht - den Olympiasieg im Herren-Einzel. Wo, wenn nicht in Wimbledon, sollte das klappen? Die gesamte Karriere von Roger Federer schien sich auf diesen Moment hinzubewegen. Es gab Leute, die behaupteten, er trete nach einem Olympiasieg zurück.
Er wolle nicht unsterblich werden, eine Legende oder so etwas, er denke nicht in solchen Kategorien. Er wollte einfach dieses Turnier gewinnen, aber er habe Wimbledon nicht wiedererkannt. Sie hätten das gesamte Personal ausgetauscht, sogar die Balljungen und die Garderobieren. Der Wimbledon-Souvenirladen war geschlossen, ins Stadion wurden, anders als sonst, auch Babys und Kleinkinder zugelassen. Die Zuschauer schwenkten Fahnen und machten La Ola, die hier mexikanische Welle heißt, in den Matchpausen spielten sie Madness, Oasis und ELO. Die Menschen, sagt Federer, waren viel näher an ihm dran als sonst. Es war nicht mehr Roger Federers Rasen, und das war die Idee. Wimbledon, der heilige Tennisort, beugte sich dem olympischen Gedanken.
"Vielleicht war ich am Ende emotional ausgebrannt", sagte Federer. "Ich hoffe, die Schweizer sind trotzdem stolz auf mich. Eines Tages werde ich vielleicht denken, wie konntest du diese Chance vertun, aber im Moment fühlt sich meine Silbermedaille an, als sei sie golden."
Bei der Siegerehrung drehte sich Federer nach dem Bronzemedaillengewinner um, der hinter ihm und Murray aus dem Tor schritt. Er rechnete mit Novak Djoković, dem Mann, der im vorigen Jahr die Nummer eins der Welt geworden war. Es kam der Argentinier Juan Del Potro.
Novak Djoković stand in diesem Moment verlassen und mit hängenden Schultern auf einem Gang zwischen Centre Court und Court Number 1 herum. Zwei Sätze lang hatte er sich gegen Del Potro gewehrt, während vom Centre Court die Jubelrufe herüberwehten. Es ging nur um die Bronzemedaille, aber Djoković hielt nach jedem vergebenen Ball die Hände in den Himmel, als flehte er um sein Leben. Als er verloren hatte, brach Novak Djoković in Tränen aus.
"Ich habe mein Land im Stich gelassen", sagt er.
Aber er hat doch seinem Land schon viele Titel geschenkt.
"Ach ja. Ein Grand Slam kommt jedes Jahr wieder, aber die Olympischen Spiele gibt es nur alle vier Jahre. Und Olympische Spiele an so einem Ort erlebst du nur einmal im Leben", sagt Djoković. "Nirgendwo spielst du so für dein Land wie hier. Ich hatte die Chance, und jetzt fahre ich ohne Medaille in meine Heimat zurück. Es tut so weh."
Ein Blick in das Gesicht des todtraurigen Serben genügt, um zu begreifen, warum sich auch die Superstars des Profisports darum drängen, an den Olympischen Spielen teilzunehmen. Niemand will diese Party verpassen. Es gibt hier etwas zu gewinnen, das sie nirgendwo anders bekommen. In London, der einzigen Stadt, die dieses Weltsportfest zum dritten Mal ausrichtet, spürte man das besonders. Es ist schwer zu beschreiben, wie dieser einzigartige Preis aussehen kann, den man sich hier abholen kann. Man merkt das, wenn man sich die seltsame, verzweifelt wirkende Trophäe anschaut, die Michael Phelps überreicht wurde, nachdem er so viele olympische Medaillen wie kein anderer Mensch auf dieser Welt gewonnen hatte. Man merkt das auch, wenn man Usain Bolt bei seinen verwegenen Überlegungen zuhört, ab welchem Zeitpunkt er nun genau zur Legende wird.
Man kann es schlecht in Worte fassen, und vermutlich ist es in dem Moment vorbei, in dem man durchs Ziel gelaufen ist.
Die Firma Omega lud vergangene Woche in ein Townhouse in Soho, wo sie ihren Markenbotschafter Phelps präsentierte wie eine neue Uhr. Phelps saß in einem grauen Hemd zwischen Kerzen und Spiegeln und Kronleuchtern, in einem Haus, das aussah, als sei es von Elton John eingerichtet worden. Er erzählte, wie er die russische Turnerin Larissa Latynina, die vor ihm die erfolgreichste Olympionikin war, in New York getroffen hat. Sie hat ihm eine ihrer Medaillen geschenkt. Sie hatte ja genug. Er ist in London noch einmal angetreten, weil er das Gefühl hatte, er sei noch nicht fertig.
Womit fertig? Er lächelt.
An den Wänden hingen Listen mit den olympischen Orten, bei denen die Firma Omega die Zeit stoppte, sowie die Porträts anderer Markenbotschafter, unter anderen George Clooney. Nichts von dem übermächtigen Schwimmer, der jahrelang die Welt beherrschte, hatte es bis hierher geschafft. Michael Phelps ist aus dem Wasser gestiegen. Da war nur ein junger Mann, mit langen Armen und abstehenden Ohren. Und die Erinnerungen an einen olympischen Helden. ◆
Von Alexander Osang

DER SPIEGEL 33/2012
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