08.09.1997

WAHLENDer rote Sheriff

Mit populistischen Reizthemen zur Inneren Sicherheit betreibt der Sozialdemokrat Henning Voscherau die Wiederwahl als Hamburger Bürgermeister. Doch der ehrgeizige Genosse strebt auch in Bonn nach einem möglichst hohen Amt. Von Hans-Joachim Noack
Auf dem Marktplatz von Kirchdorf-Süd, einem Ortsteil Hamburgs, der zu den eher problemträchtigen der Freien und Hansestadt gehört, erspäht Bürgermeister Henning Voscherau einen im engen Unterhemd sich räkelnden jungen Mann, dessen furchteinflößende Körpermaße seine Neugier wecken. Den muß er sich näher ansehen.
Ein bißchen komisch wirkt die Szene schon, in der danach der federgewichtige Senatspräsident dem von staunenden Freunden umgebenen Hünen die straffe Oberarmmuskulatur massiert. "Wirklich imposant" findet er die prächtig gebauten Bizeps, aber dann ermahnt er den verdatterten Kraftprotz: "Immer hübsch gewaltfrei bleiben."
Solche Auftritte, die er häufig ins leicht Clowneske wendet, sucht der mimisch begabte Voscherau mit der Selbstverständlichkeit eines erprobten Polit-Entertainers. In Hamburg hat die heiße Phase des Bürgerschaftswahlkampfs begonnen, und der Spitzenkandidat der SPD zieht einen Troß von Fotoreportern hinter sich her, dem er gern mal ein möglichst unkonventionelles Bildmotiv bieten möchte.
Darüber hinaus illustriert das kleine Intermezzo, was ihm auch inhaltlich derzeit am wichtigsten zu sein scheint: Nichts beflügelt ihn mehr, wenn er im eigens gecharterten Autobus seine von stark gestiegener Alltagskriminalität heimgesuchten Außenbezirke bereist, als das "Topthema Innere Sicherheit".
Sollen ihn Konkurrenten wie der christdemokratische Oppositionsführer Ole von Beust einen "Maulhelden" schimpfen - da steht er drüber. In der Pose des knallharten Stadtsheriffs ("... mit kaltem Blut") fordert der 56jährige Dr. jur. den Rausschmiß straffällig gewordener Ausländer wie den Einsatz von Schnellgerichten. Auf einer Parteifete in Altona stellt er sich demonstrativ vor den ebenso stählernen Gerhard Schröder.
Daß sich in Hamburg je ein roter Regent nach "mehr Obrigkeitsstaat" (O-Ton Voscherau) sehnen könnte, wäre wohl vor kurzem noch kaum denkbar gewesen - doch er fährt nicht schlecht mit seiner von ihm heftig beschworenen "tabufreien Schwachstellenanalyse". Würde an der
Elbe der Bürgermeister direkt gewählt, entfielen auf den Obersozi, dem Law and Order "am Herzen liegen", eindrucksvolle 60 Prozent der Wählerstimmen.
Darf es da verwundern, wenn die in den Jahren ihrer Dauerherrschaft ausgelaugte SPD, die im Augenblick um die 40 Prozent notiert wird, brav zu Kreuze kriecht? Immerhin hatte im Frühling selbst der Altkanzler Helmut Schmidt böse gestichelt, den Hanseaten würde "ein Wechsel guttun" - säße dort im Rathaus nicht der unvergleichlich fähige Enkel Henning.
Und in der Tat verdankt der passionierte Hockeyfan seinen gewachsenen Einfluß nur zum Teil einer zielstrebig gepflegten populistischen Attitüde. Neben dem oftmals arrogant auftrumpfenden Lokalmatador, der sein etwas heruntergekommenes Hamburg nach dem Muster New Yorks säubern möchte, gibt es den überregional deutlich differenzierteren Voscherau.
Als sozialdemokratischer Finanzkoordinator und Vorsitzender des mächtigen Vermittlungsausschusses zwischen Bundestag und Länderkammer macht der "noble No- tar" (DIE WELT) auch auf Bonner Parkett von sich reden. Ohne das im Kungeln und Austarieren erfahrene Nordlicht stünde die SPD etwa in ihrem Gezerre um die Steuerreform noch zerrissener da.
Er habe halt in dem ganzen Durcheinander "klare Kante gepflügt", lobt sich der Chefemissär selbst und hofft nun zuversichtlich, daß sich seine monatelang vorgeführten Verhandlungskünste doch noch positiv niederschlagen. Zumindest wertet er die vom Kanzler signalisierte Kompromißbereitschaft als "verspätete Rückmeldung auf meine Aussagen".
Henning Voscherau, ein Mann - wie ihm die FRANKFURTER ALLGEMEINE attestiert - , der in seinen Funktionen Zug um Zug "die größeren Linien" der Politik ins Visier nimmt, und so verhält er sich auch auf kommunaler Ebene. Seit Beginn der Wahlkampagne bringt sich der Kandidat listig als Oberhaupt einer Stadt ins Gespräch, die ja nicht umsonst das "deutsche London" genannt werde.
Nein, kein Wort über den ruhmreichen Tony Blair, dem sich bereits andere Genossen geistesverwandt fühlen, aber unterschwellig will er denn doch von dem verehrten Erneuerer profitieren. Schließlich stehe die Hamburger Sozialdemokratie dessen Erfolgsrezept - den Maximen "Wirklichkeitssinn und Kompetenz" - traditionell "besonders nahe".
Der Sproß eines Schauspielers aus dem Stadtteil Wandsbek in seiner Paraderolle: Wo immer Voscherau in einem unermüdlich geführten Straßen-Wahlkampf den Bürgerdialog zelebriert, sind es vor allem die "kleinen Leute", denen er sich als unüberbietbarer Vernunftmensch andient. Die "Schutzmacht SPD" hat sich nach seinem Verständnis "auf nichts als die Realitäten hin zu konditionieren".
Redet so bloß ein im schieren Zweckmäßigkeitsdenken verfangener Krisenmanager, der darüber hinaus den Stammtischen zu gefallen sucht? Der forsche Hanseat ließe sich leichter als klassischer Mitte-Rechts-Protagonist einordnen, stünde dem nicht bisweilen ein sich wild gebärdender linker Habitus entgegen. Wie nie zuvor wettert er da über die "globale Raffgesellschaft, die den Sozialstaat zerstört".
Sein gewaltiges Ego scheint ihm aufzuerlegen, möglichst alle für sinnvoll erachteten Positionen zu besetzen - und das schafft Probleme. Insbesondere sind dem eigenwilligen Stadtstaatschef Koalitionsregierungen suspekt, weshalb er in Hamburg das übliche Verwirrspiel um den wohl unerläßlichen Partner inszeniert.
Sah es längere Zeit so aus, als sei an der Waterkant eine Verbindung mit der Grün-Alternativen Liste (GAL) praktisch ein Selbstläufer, zeigt sich der Stratege Voscherau nun ziemlich abweisend. "In diesen schwierigen Zeiten der Arbeitslosigkeit und Gewalt" wirft er den Ökos, obschon die unter Führung ihrer behutsamen Reala Krista Sager antreten, "gefährliche Wirklichkeitsferne" vor.
Denn andererseits kann er ja zur Zeit noch aus dem vollen schöpfen. Neben den Grünen schielen die bisherigen Kombattanten von der Statt Partei ebenso auf die Machtteilhabe wie die ihrer Oppositionsrolle überdrüssig gewordenen Christdemokraten und neuerdings sogar die Liberalen.
Für den Bürgermeister ist das natürlich eine verführerische Konstellation. Gesetzt den Fall, die CDU und die kleinen Parteien schwächten sich gegenseitig, darf er am Abend des 21. September mit freier Auswahl rechnen - und vielleicht noch Schönerem: Seine etwas marode SPD könnte sich dann womöglich einer absoluten Mandatsmehrheit ("Rot pur") erfreuen.
Wie verhält sich ein gewiefter Taktiker vom Zuschnitt Voscheraus in einer solchen Lage? Der behandelt die potentiellen Bräute in abgestufter Form. Nachdem er sich von der GAL bereits distanziert hat, straft er die FDP mit strikter Nichtbefassung, während die Christdemokraten unerbittlich dem Spott preisgegeben werden.
Einem wohl umgänglichen, leider leichtgewichtigen Konkurrenten wie dem "Loser Ole" die wertvolle Stimme hinterherzuwerfen sei "vertane Chance", suggeriert der Sozi abgebrüht und unterbreitet dann seinen "Vorschlag": Wer von der angestammten CDU-Klientel, den "finanzstarken, politisch kenntnisreichen, typischen Elbchaussee-Wählern", unbedingt konservativ votieren wolle, entscheide sich besser für die Statt Partei. Nämlich, wenn er denn schon einiges von seiner Macht abzwacken muß, wären ihm die sogenannten Grauen, mit denen die SPD seit 1993 paktiert, gewiß am liebsten. "Die sind ja nix Homogenes", weiß das Stadtoberhaupt aus Erfahrung, sondern praktisch eine Art Wurmfortsatz der eigenen Couleur.
Böte sich die derzeit noch unter der Fünf-Prozent-Marke krebsende Truppe tatsächlich wieder als Mehrheitsbeschaffer an, hätte er jedenfalls seinen "Wunschpartner" sicher. Immerhin preist ihn der neue Statt-Chef Jürgen Hunke, ehedem HSV-Präsident, schon jetzt als "großen Bürgermeister".
Anstelle von Rot pur also Voscherau pur - und darum geht es ihm ja im Kern. Wahlkämpfe mit dem seit 1988 regierenden Juristen sind in Hamburg immer eine Oneman-show gewesen, doch diesmal wächst er fast schon zum Superstar empor. Daß die anderen Parteien, um zu ihm ins Boot steigen zu dürfen, "Schlange stehen" (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG), empfindet er "auch als persönliche Bestätigung ".
Die GALierin Krista Sager gibt zu bedenken, der ungestüme Sozialdemokrat leiste mit seinen Parolen "den Rechten Beihilfe"; aber sonst regt sich kaum Kritik. Die von Voscherau in griffigen Formeln gebündelten Ängste vor jugendlichen Schlägerbanden oder zunehmender Überfremdung ("... ich sage mal Alma Ata") scheinen dem Gros der Hamburger noch eher gelinde ausgedrückt.
Doch im übrigen sind das ja gar keine spezifischen hanseatischen Themen. Ergreift der Wahlkämpfer das Wort, um über "die Sünden der Väter" zu parlieren oder "mit den Lebenslügen aufzuräumen", hat er stets die größeren Zusammenhänge im Blick. Es präsentiert sich der Bundespolitiker, den es mächtig drängt, sein beengtes Wirkungsfeld auszuweiten.
Geschickt kleidet der grenzüberschreitend engagierte Voscherau seine Ambitionen in das Gewand des leidenschaftlichen Föderalisten, dem die erheblich gestörte Balance zwischen Bund und Ländern Sorge bereitet. "Von der Elbe aus zuzusehen, wie uns in Bonn das Fell über die Ohren gezogen wird", widerspricht seinem Kämpferherzen.
Denn der leptosome Notar hält es mit "Siegertypen", und die müssen Akzente setzen. Seine jüngste, ziemlich happige Attacke gegen den Euro zielt dabei nicht nur auf eine angeblich verhängnisvolle Währungspolitik der Regierenden. Der in Schüben von heftiger Unruhe gepackte Kreuz-und-Quer-Denker wirft zugleich der eigenen Partei vor, sie laufe bei diesem Thema Gefahr ihre "Oppositionsfähigkeit" zu verlieren.
Mag der für die SPD im Europaparlament sitzende Kollege Klaus Hänsch laut drauflosschimpfen, da habe sich ein Genosse auf "Dummenfang" begeben: Das schert ihn wenig. Einer wie Voscherau denkt immer ans Volk - und weil er zu wissen glaubt, daß die Mehrheit etwa in Sachen Steuerreform endlich Ergebnisse sehen möchte, handelt er. Am Montag voriger Woche zieht der Finanzkoordinator vor dem Präsidium ein von ihm durchgerechnetes Konzept aus der Tasche.
Das gefällt den versammelten Granden zwar nicht (was ihn ziemlich ergrimmt), aber einen Teilerfolg darf er wohl doch verbuchen. Seine Initiative (siehe Seite 17) wird sich herumsprechen und einen Eindruck festigen, der dem umtriebigen Hamburger eh schon anhaftet: In der vermeintlich vom Blockade-Bazillus befallenen roten Führungsriege gilt er als eine der seltenen zupackenden Figuren.
Voscherau selbst zählt sich mittlerweile zu den "Vorzeige-Menschen" in der SPD - eine nicht gerade Bescheidenheit signalisierende Wortschöpfung, die aber durchaus seinem Rang gerecht wird. Welche Möglichkeiten stehen so einem Mann noch offen, der sich einerseits "in der Top-Etage der Politik" angekommen sieht, freilich andererseits darunter leidend, dort "als Wasserträger" arbeiten zu müssen?
Dem derzeit herrschenden Machtgefüge gemäß, verteilt der Hanseat an die beiden Großkopfeten Oskar Lafontaine und Gerhard Schröder partiell artige Komplimente, denen er in verschlungenen Halbsätzen eine Prise Süffisanz beimischt. Gewiß sind das irgendwie tolle Hechte, aber die Art, in der die etwa vor einigen Wochen "an der Saarschleife die Monopolisierung von Männerfreundschaftsfotos" betrieben haben, imponiert ihm weniger.
Im Klartext soll das heißen, daß er es auch den "Hoffnungsträgern" der SPD nicht erlauben möchte, auf spektakulären Waldspaziergängen die Partei in Privatbesitz zu nehmen. Natürlich erkennt er an, wie sich der Vorsitzende immer besser in seine Rolle findet und auch der Gerd eine "starke Frühform" beweist - nur wer weiß schon, was danach noch kommt.
Das Leben steckt voller Unwägbarkeiten, und Henning Voscherau muß ja selbst damit rechnen, daß sich nicht alle Träume erfüllen. So stünde er beispielsweise gern am 1. Januar 2000 "im Rathaus, Turmsaal", um seinen Mitmenschen ein glückliches neues Jahrtausend zu wünschen. Doch wie reagiert er, wenn ihn ein Ruf nach Bonn ereilt?
Als es vor Monaten der HAMBURGER MORGENPOST gefiel, den alerten Bürgermeister auf zwei vollen Seiten bereits zum "heimlichen Kanzlerkandidaten" auszurufen, hat er das Blatt in einen unter dem Bett stehenden Karton gestopft. Dort verstaut er die "Kuriositäten" seiner politischen Laufbahn, die er später mal den Enkeln übereignen will.
Also zur Kanzlerschaft ... was soll er da sagen ... "möge sich nur keiner einbilden, daß das jeder kann". Wer ein solches Amt "von schicksalhafter Bedeutung in schwerer, weichenstellender Zeit" auszuüben bereit sei, entfährt es ihm seltsam verrätselt, müsse sich nicht nur nach seinem Format fragen, sondern Partei und Fraktion hinter sich wissen. Er, Voscherau, habe "ja noch niemals einen Juso-Kongreß besucht".
Und dennoch hält er für denkbar, in einer SPD-geführten Regierung einen Job zu machen. "Aber keinesfalls als Wasserträger".
* Am 27. August auf der Hamburger Werft Blohm + Voss.
Von Hans-Joachim Noack

DER SPIEGEL 37/1997
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