08.09.1997

SÜDAFRIKA„Sie stach auf Stompie ein“

Wie Winnie Mandela sich an einem Mordkomplott beteiligte. Von Fred Bridgland
Katiza Cebekhulu wanderte durch die schlaglochübersäten Straßen von Orlando East, Soweto, bis er an ein zweistöckiges Bürogebäude hinter einem hohen Stacheldrahtzaun kam. Auf dem Schild an der Tür stand "Gemeindehaus".
Katiza läutete, und eine Frau an der Tür sagte: "Was kann ich für Sie tun?" Katiza erklärte ihr, er käme aus der Provinz Natal, dort breche alles zusammen unter der Gewalt, er sei aus Angst um sein Leben geflohen. Die Empfangsdame bat Katiza, ihr zu folgen. Sie stiegen eine Treppe hinauf in ein Büro, in dem eine Frau hinter einem Schreibtisch saß: Winnie Mandela.
Winnie war damals - 1988 - die vielleicht bekannteste Frau der Welt. Sie war 53 Jahre alt, groß und auffallend hübsch. In Südafrika wurde Winnie von vielen Menschen als die heimliche "Mutter der Nation" verehrt. Sie war die Frau eines der wenigen wahren Helden der Politik, Nelson Mandela, der damals noch eine lebenslange Haftstrafe zu verbüßen hatte.
Winnie hatte wegen der politischen Überzeugungen ihres Mannes unter harten Repressalien leiden müssen. Sie war mehrmals im Gefängnis gewesen, einmal 17 Monate in Einzelhaft. 1977 wurde sie durch die Sicherheitspolizei für viele Jahre in die trostlose Stadt Brandfort im Oranje-Freistaat verbannt.
In den acht Jahren, die sie in Brandfort verbringen mußte, sollte Winnie nach dem Willen der Behörden zur "Unperson" werden. Doch es kam anders. Winnie wurde weltweit bekannt - als ein Symbol für die Unterdrückung der schwarzen Mehrheit durch die weiße Minderheit Südafrikas.
Anfang 1985 kehrte Winnie nach Soweto zurück. Das Berufungsgericht hatte die Verbannungsverfügungen aufgehoben. Während ihrer langen Abwesenheit war die United Democratic Front (UDF) entstanden, in der sich über 600 eigenständige Organisationen im Kampf gegen die Apartheid zusammengeschlossen hatten. Die UDF galt als legaler Arm des verbotenen African National Congress (ANC).
Winnie wollte nichts mit der UDF zu
tun haben, gründete statt dessen eine eigene Schutztruppe, den "Mandela United
(c) 1997 Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek.
Football Club" (MUFC). Es dauerte nicht lange, bis der Fußballclub andere Bewohner Sowetos zu bedrohen begann. Kritik an Winnie Mandelas Person drang aber selten an die Öffentlichkeit, denn schwarze Aktivisten wollten keinesfalls der Apartheid-Regierung Argumente liefern.
Viele Menschen in Südafrika und der übrigen Welt waren entsetzt, als Winnie Mandela sich über die Politik der UDF hinwegsetzte und öffentlich die "Halskrause" billigte, eine barbarische Methode, mutmaßliche "Verräter" umzubringen. "Halskrause anlegen" bedeutete, dem Opfer einen Autoreifen über die Schultern zu pressen, ihn mit Benzin zu füllen und anzuzünden.
Katiza Cebekhulu wußte von all dem nichts, als er Winnie Mandela im Gemeindehaus seine Geschichte erzählte. Sie sagte, sie habe Mitleid mit ihm und würde ihn aufnehmen. Winnie besaß drei Häuser in Soweto, und Katiza wurde in einen luxuriösen Bungalow gebracht, der einen eigenen Whirlpool im Hinterhof hatte. Das Haus lag in Diepkloof Extension, einer Vorstadt der schwarzen oberen Mittelklasse.
Katiza erhielt ein MUFC-Trikot in Gold, Grün und Schwarz, den Farben des ANC. Der Neue hatte nachts Wache zu gehen, mußte den Hof kehren, Autos waschen, kochen. Kurz nach seiner Ankunft war Katiza mit Jerry Vusi Richardson bekannt gemacht worden, dem "Cheftrainer" des Mandela United Football Club. Ein Kickerverein war der Club nur dem Namen nach, denn nie wurde auch nur ein einziges Match bestritten. Tatsächlich war Richardson der Chef von Winnie Mandelas Leibwache und Schutztruppe.
Katiza und alle anderen Mitglieder des Fußballclubs hatten Angst vor ihm. Er war brutal und ließ sich von niemandem etwas sagen. "Ich habe immer getan, was er mir befahl", berichtet Katiza. "Auf seine Anweisung hin war ich einmal dabei, als der Fußballclub einen Lastwagen überfiel. Wir stahlen viele Kartons Orangensaft und brachten sie in Winnies Haus."
Ende November 1988 rief Winnie Mandela Katiza zu sich und übertrug ihm einen Spezialauftrag - er sollte eine "Fangschlinge" auslegen, um einen weißen Pfarrer in die Falle zu locken: Reverend Paul Verryn, einen jungen, radikalen Methodistenpfarrer.
Verryn, ein untersetzter, rothaariger Mann, betreute fünf Kirchengemeinden in Soweto, dazu gehörte auch eine Methodistenkirche in der Nähe von Winnie Mandelas Haus. In einer Zeit, als es noch Mut brauchte, sich als Weißer für die entmündigte schwarze Mehrheit einzusetzen, stand Verryns Engagement für die Sache der Befreiung außer Zweifel.
In seinem Pfarrhaus in Orlando West bot Verryn bis zu 40 jungen Leuten Schutz, die meist wegen regierungsfeindlicher Aktivitäten vor der Polizei aus ihren Townships hatten fliehen müssen. Oft schickte Winnie schutzsuchende Jugendliche zu Verryn.
Warum sie Katiza Cebekhulu benutzte, um den Priester zu denunzieren, weiß niemand. Möglicherweise war sie einfach neidisch auf dessen Beliebtheit und mißgönnte ihm die Mittel, die er von örtlichen und internationalen Kirchenorganisationen erhielt.
Katiza sollte Verryn erzählen, er sei ein mittelloser Junge aus Zululand, der dringend einer Unterkunft bedurfte. Falls Verryn ihn aufnähme, sollte er versuchen, im Bett des Geistlichen zu schlafen, und ihn später des sexuellen Mißbrauchs bezichtigen - so lauteten Winnies präzise Instruktionen.
Verryn gewährte Katiza den erbetenen Unterschlupf im Pfarrhaus von Orlando West. Das Gebäude war klein, und wie in fast allen Häusern Sowetos schliefen die Bewohner auf engstem Raum zusammengedrängt - auf Betten und Sofas, unter Tischen, in Sesseln und auf dem Fußboden. Verryn stellte Katiza die anderen Flüchtlinge vor, die in dem kleinen, einstöckigen Haus im Schatten der großen Methodistenkirche Aufnahme gefunden hatten.
Im Pfarrhaus hatte sich Xoliswa Falati, eine mit Frau Mandela befreundete Dame von 35 Jahren, zur unentbehrlichen Haushälterin gemacht: Sie verwaltete die Küche, sie kontrollierte das Geld. Jedem, der nicht beim Hausputz half, drohte sie mit "Disziplinierung" durch den Mandela United Football Club.
Unter den Jugendlichen, die Katiza im Pfarrhaus kennenlernte, war Stompie, ein für seine 14 Jahre nicht besonders großer Junge, der es als Anführer des Widerstands der Kinder von Parys, einer kleinen Stadt etwa 100 Kilometer südwestlich von Johannesburg, zu einiger Berühmtheit gebracht hatte. Es gab Gerüchte, daß Stompie ein Polizeispitzel geworden war, nachdem er 1986/87 fast ein Jahr im Gefängnis gesessen hatte. Doch Verryn hatte dergleichen Gerede nie Glauben geschenkt.
Dennoch wuchsen mit Katizas Ankunft die Spannungen: Ständig erzählte der Neue dem Priester, er fürchte, die anderen Jugendlichen könnten ihn überfallen. Verryn gab den Bitten des Jungen schließlich nach und ließ ihn in seinem Bett schlafen.
In den frühen Morgenstunden des 22. Dezember 1988 sprang Katiza schreiend auf. Von der Haushälterin Falati befragt, erzählte er, Verryn habe ihm am Abend zuvor eine Schlaftablette gegeben: "Als ich morgens erwachte, war ich voll Sperma. Paul hat mich im Schlaf vergewaltigt."
Frau Falati alarmierte Mandela. Die ließ Katiza im Kleinbus zu sich holen; er bestätigte: "Paul Verryn hat mich vergewaltigt." Winnie Mandela fragte ihre Freundin Falati vor Zeugen, ob noch andere von Verryn sexuell mißbraucht werden. Ja, erwiderte die Haushälterin: "Stompie, Pelo Mekgwe, Kenny Kgase und Thabiso Mono werden von diesem Weißen zum Analverkehr gezwungen." Sie fügte noch hinzu: "Stompie ist ein Polizeispitzel."
Winnie Mandela beschloß, eine Überfalltruppe zusammenzustellen, um die Jugendlichen aus dem Methodistenpfarrhaus zu "retten". Katiza gehörte zu dieser Bande, die am Donnerstag, dem 29. Dezember, bei Sonnenuntergang mit dem Kleinbus des Fußballclubs losfuhr, um die vier Jungen herauszuholen. Cheftrainer Jerry Richardson führte die Truppe an.
Richardson, Katiza und die anderen trugen lange Mäntel, um ihre Gewehre zu verstecken. "Wir platzten rein wie die Polizei auf der Suche nach einem Schwerverbrecher", berichtet Katiza. "Den Überrumpelten blieb keine Zeit, irgend etwas zu sagen. Der Mandela United Football Club machte den Leuten angst. Wenn Winnie Mandelas Bande auftauchte, fragte man sich unwillkürlich, ob es nun zu Ende ginge."
Stompie, Kgase, Mekgwe und Mono wurden aus dem Haus gedrängt. Zwei Blocks weiter wartete der MUFC-Kleinbus, um alle nach Diepkloof zu bringen. Im Hinterhof des Bungalows mit dem Whirlpool begannen die Mißhandlungen. Katiza beschreibt die Ereignisse so:
"Winnie sagte: ,Ihr Schweinehunde, laßt ihr euch von einem weißen Priester bumsen?'' Sie verneinten. Falati behauptete noch einmal, daß Stompie ein Spitzel sei. Winnie fragte Stompie: ,Arbeitest du für die Polizei?'' Er sagte: ,Nein, natürlich nicht.'' Falati behauptete, Stompie lüge. Dann drehte sich Winnie zu mir um und befahl: ,Sag ihnen, was Paul mit dir gemacht hat.'' Ich hatte Angst, deshalb erzählte ich, Paul Verryn habe mich vergewaltigt."
Dann schlug Winnie mit einer Nilpferdpeitsche auf die Jungen ein. Alle MUFC-Leibwächter beteiligten sich an der Prügelei. Sie sangen Freiheitslieder, damit die Nachbarn die Schläge nicht hörten. Richardson und die Falati nahmen sich Stompie vor. Als der Junge ohnmächtig wurde, schüttete ihm jemand einen Eimer Wasser übers Gesicht. Nach und nach gestanden alle, mit Paul Verryn geschlafen zu haben. Stompie gab zu, ein Polizei-Informant zu sein. Jeder, den der Fußballclub in die Mangel nahm, legte ein Geständnis ab.
Winnie peitschte Stompie so lange, bis die Nilpferdpeitsche auseinanderfiel. Stompies Kopf und Gesicht waren geschwollen, seine Kopfhaut war aufgeplatzt. Blut strömte aus Nasenlöchern und Ohren. Katiza schätzt, daß die Quälerei am 29. Dezember etwa 50 Minuten dauerte.
Als er am folgenden Morgen aufwachte, saßen Stompie und die anderen im Hinterhof. Stompies Kopf war immer noch geschwollen und blutete. Der Mißhandelte murmelte, daß er nicht richtig sehen könne. Doch noch einmal erhielt er fürchterliche Prügel.
Jerry Richardson belehrte die vier Neuen über die "Hausordnung": Sie hätten Winnie mit "Mummy" anzureden, müßten gehorchen und würden zur Belohnung für gute Führung später vielleicht durch ANC-Genossen ausgebildet. Stompie trennte er von den anderen. Der Kleine hätte etwas sehr Schlimmes getan, sagte er, und müßte wahrscheinlich "verschwinden".
In derselben Nacht wurde Stompie umgebracht.
Katiza Cebekhulu lag im Bett. Er schlief in einem Anbau hinter einer Reihe von Pflanzen links neben dem Whirlpool. Er war aufgewacht, weil er auf die Toilette mußte. Als er zurückkam, nahm er durch das Blattwerk eine Bewegung wahr.
Er duckte sich und erstarrte. Er sah, wie Richardson Stompie trug. Winnie war auch dabei. Richardson legte Stompie direkt neben dem Whirlpool auf den Boden. Katiza hörte Stompie aufschreien.
Winnie hatte etwas Spitzes in der Hand. "Ich kann nicht sagen, ob es ein Messer oder eine Schere war", erinnert sich Katiza. "Ich sah, wie sie ihren Arm hob und zweimal auf Stompie einstach. Wo genau sie ihn getroffen hat, am Hals oder in die Brust oder wo sonst, konnte ich nicht erkennen. Dann tauchten sie ihn in das Wasserbecken des Whirlpools. Ich glaube, das war Stompies letzter Atemzug."
Katiza schlich zurück in sein Zimmer: "Ich hatte Angst. Ich legte mich hin und zog mir die Decke über den Kopf. Ich hörte, wie das Auto angelassen wurde und sie davonfuhren. Es war ein roter Toyota, den sie von (dem Geschäftsmann) Richard Maponya geliehen hatten. Ich glaube, sie fuhren Stompies Leiche damit weg."
Nach etwa einer Stunde hörte Katiza den Wagen zurückkommen. Richardson schlich ins Zimmer, machte Licht, als wollte er sehen, ob alle schliefen, schaltete das Licht wieder aus und ging hinaus. Katiza stellte sich schlafend.
Am nächsten Morgen lagen Richardsons blutbefleckte Kleider auf der Toilette. Das Wasser des Whirlpools war abgelassen, aber überall waren Blutspritzer. Es sah aus, als hätte jemand versucht, sie zu entfernen.
Winnie Mandela behauptete in den nächsten Tagen, Stompie sei in der Silvesternacht weggelaufen; am 13. Januar 1989 appellierte sie öffentlich an ihn, er solle "sich melden".
Zu diesem Zeitpunkt lag Stompies Leiche seit Tagen tiefgekühlt im Diepkloofer Leichenhaus. Sie war am 6. Januar gefunden, aber noch nicht identifiziert worden. Stompies Mutter Joyce Seipei erkannte ihren Jungen, als man sie zu dem leblosen Körper führte.
Zur Beerdigung am 25. Februar in der Heimat-Township Tumahole war auch Pfarrer Paul Verryn dabei. Vor dem kleinen weißen Sarg, der in der katholischen Kirche der Township aufgebahrt war, sagte er: "Ich bin gekommen, den Menschen von Tumahole meine Trauer über den Verlust, den sein Tod bedeutet, zum Ausdruck zu bingen."
Winnie Mandela fehlte bei der Trauerfeier. Der Anblick der Graffiti an den Mauern entlang der Beerdigungsroute hätte sie wohl aus dem inneren Gleichgewicht gebracht: "Winnie ist eine Mörderin", stand dort geschrieben.
(c) 1997 Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek.
Von Fred Bridgland

DER SPIEGEL 37/1997
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