08.09.1997

ZEITGESCHICHTEKönigsberger Klopse für den Denker

Der Autor Günter Kunert erinnert sich in einer Biographie an die DDR, Brecht und Marcuse.
Auch unter Diktaturen wird gelebt und geliebt, gefeiert und geplaudert. Der Schriftsteller Günter Kunert, Jahrgang 1929, der in Berlin das Mörderregime vor 1945 und danach die lähmende, dirigistische Staatsbürokratie der DDR durchlebt hat, zeigt in seinen Lebenserinnerungen einen geschärften Blick für Küche, Kutteln und andere Kuriositäten.
Bert Brecht, aus der amerikanischen Emigration nach Berlin zurückgekehrt, war für den jungen Kollegen Günter Kunert einige Nummern zu groß. Erst nach kräftigen Schlucken aus einer Wodkaflasche wagte sich der angehende Poet mit Textproben in die Ruine des Hotels Adlon am Brandenburger Tor, wo der Meister abgestiegen war.
Noch vor dem Anklopfen kommt freilich unversehens der auch im Nazi-Reich wohlbekannte Schauspieler Theo Lingen aus dem Zimmer des kommunistischen Schriftstellers. Kunert: "Damit habe ich nicht gerechnet."
Mehr noch aber beeindrucken den Besucher, der noch keine eigene Schreibmaschine besitzt und dessen Gedichte bis dahin wegen "stark pessimistischer Tendenz" stets abgelehnt worden waren, in der Hungerzeit Anfang der fünfziger Jahre in Ost-Berlin die Berge amerikanischer Konservenbüchsen im Zimmer Brechts. Kunert: "Ich komme mir vor wie in einer Schatzkammer."
Den spezifischen Blick auf die Kleinseiten des Lebens und die Dialektik des Daseins kultiviert Günter Kunert, 68, bis zu seinem Weggang im Jahre 1979 einer der meistgelesenen DDR-Schriftsteller, in seinen Lebenserinnerungen, die in der nächsten Woche unter dem Titel "Erwachsenenspiele" erscheinen*.
Kunert, bei Kriegsende 16 Jahre alt, war von der Nazi-Zeit geprägt - unter erschwerten Bedingungen. Zur väterlichen Abkunft von österreichischen Kutschern kam die jüdische Mutter mit ihrer ziemlich verweltlichten Frömmigkeit: "Ich glaube, daß ein Pfund Rindfleisch eine gute Suppe
ergibt." Mit und wegen ihr übte der Knabe beizeiten, den tödlichen Verfolgungen aus dem Wege zu gehen und "stieke" das Wohnquartier zu wechseln.
Nach Kriegsende dann eine neue Ära, Neubeginn, neue Hoffnungen, neuer Schwung. Unverzagt setzt der junge Dichter auf den Ost-Berliner "Kulturbund zur demokratischen Erneuerung" und dessen Präsidenten Johannes R. Becher, eine massige Figur mit "Bulldoggengesicht" und "unwirscher Miene", und hinterläßt ein Konvolut erster Gedichte.
Nach Lektüre der Kunert-Zeilen notiert der Kulturfunktionär, Texter der DDR-Nationalhymne und später Minister für Kultur der DDR, euphorisch in sein Tagebuch: "Eine besonders große Sache und eine festliche und zukunftsfrohe Botschaft ... Aus unserer neuen Wirklichkeit ist ein Dichter erstanden."
Es ist wie der erste Durchbruch für den angehenden Autor, zumal da auch der Kontakt zu Brecht anhält. Statt im Hotel Adlon empfängt der weltberühmte Schriftsteller nun in einer Fabrikanten-Villa in Berlin-Weißensee. Bei einem "dünnen Scheibchen Brot" und einem "Fingerhut voll Adlershofer Wodka" demonstriert der Autor der "Dreigroschenoper", eine aus dem Westen besorgte Havanna-Zigarre im Mund, seine Sparsamkeit: abgetragene Schuhe, einen gebrauchten Wintermantel - alles vom "Altkleiderhändler", wenn auch aus der Orchard Street in Lower Manhattan. In seinem verdreckten Steyr-Coupé fährt der Dichter gern freihändig: "Ja, Autofahren ist das einzige, was ich wirklich kann!"
Doch Brecht zeigt dem jüngeren Freund auch eine Handvoll geheimer Sonette, die nach dem Eindruck Kunerts mit dem Wiener Porno-Klassiker "Josefine Mutzenbacher" konkurrieren können und alle mit "Thomas Mann" unterzeichnet waren - späte Rache am "Zauberberg"-Autor, der angeblich die Einreise des Kommunisten Brecht in die USA verhindern wollte. Kunert: "Betrüblich, daß diese zotigen Vergnüglichkeiten unter Verschluß bleiben."
Stets zeigte sich Kunert dankbar gegenüber seinen Gönnern, sogar über deren Tod hinaus. Auf Anregung der Witwe Lilly Becher schrieb Kunert zu dem Roman "Abschied" des DDR-Kulturministers fast zehn Jahre nach dem Tod des Meisters ein Drehbuch. Der Film, der auch mittels einer Nacktszene ein Sozialistenschicksal nach der Jahrhundertwende in München, der Geburtsstadt Bechers, zeigte, scheiterte bei der Uraufführung. Walter Ulbricht verläßt samt Korona die Vorführung. Lotte Ulbricht: "Das hat unser Johannes nicht verdient."
Lilly Becher aber bleibt gleichwohl dem von ihrem Gatten entdeckten Dichter wohlgesonnen. In der Villa Becher in Pankow darf er nicht nur wie die vielen durchs Haus geschleusten Jungen Pioniere und alten Veteranen den Füllfederhalter des Meisters und das Puppenstubenmodell des Zimmers in der Moskauer Emigration betrachten, sondern auch ein unscheinbares quadratisches Gummikissen, auf dem Becher beim Dichten saß und in dem sich laut stolzer Witwe "noch heute der Atem des Verstorbenen befindet".
Und bei Brecht leistete der junge Freund sogar eine Art Sterbehilfe. Im Sankt-Hedwigs-Krankenhaus findet er den Kommunisten und Atheisten unter einem riesigen Kunstdruck "Christus mit seinen Jüngern" und betreut von fürsorglichen Nonnen. Beim letzten Besuch sieht Kunert den großen Kollegen im Garten seines Hauses in Buckow mit einem Kind auf dem Schoß - "hohe Bäume ringsum, leichter Wind, Rascheln und Rauschen in den Zweigen, eine Idylle zum Schluß, ein Genrebildchen aus dem 19. Jahrhundert und für Brecht völlig unpassend". Und dazu ein letztes Wort von Brecht: "Siehst du, wie der Wind mit den Bäumen arbeitet?"
Längst ist der angehende Dichter inzwischen mit Marianne liiert, einer Frau aus dem Westen. Kunerts Partei, die SED, würde die Seelenverwandtschaft als "kleinbürgerliche Klassenidentifikation" abtun. Bei neugierigen Kollegen rühmt er seine große Liebe: "Sie hat ein tolles Radio ... mit Tasten ... und einem magischen Auge."
Das junge Paar rauft und rappelt sich. Günter rühmt die Errungenschaften des Sowjet-Biologen Lyssenko, der Pflanzen durch Abhärtung zu besseren Erträgen bringen wollte. Marianne: "Alles Quatsch!" Marianne weist auf die Artikel über sowjetische "Schweigelager" hin. Günter, noch parteifromm: "Alles Verleumdung! Alles Lügen!"
Die ideologische Frömmigkeit verfliegt beim Arbeiteraufstand von 1953. Die Schriftsteller sollen den Willen der Partei nun nicht mehr nur mit dem Wort unterstützen. Im Keller des Schriftstellerverbands werden Kunert, der als Kind leidenschaftlich gern Indianer spielte, und seinen Kollegen Kleinkalibergewehre ausgehändigt.
Dann geht es hinaus an den Stadtrand, um zu lernen, "die Imperialisten ... hinter jedem Gebüsch vernichtend zu schlagen". Der Morgen ist kalt und trübe, die Wege im Wald schlammig. Kunert erinnert sich an Mahnungen seiner jüdischen Mama - "Vorsicht vor Zugluft. Nicht auf kalte Steine setzen" - und verkrümelt sich "stieke" wie einst unter den Nazis.
Nach der blutigen Niederschlagung des Ungarn-Aufstands werden auch in der DDR Kulturschaffende als Umstürzler, Verschwörer und Staatsfeinde verhaftet. Und ein GI (Geheimer Informant) bescheinigt auch Günter Kunert "eine sehr miesmacherische Tendenz". Der Observierte lasse sich gelegentlich sogar zu Schimpfworten über den Alltag in der DDR hinreißen. Seine Frau sei ohnehin gegen den Arbeiter- und-Bauern-Staat eingestellt und gehe im Westen einkaufen.
Nach vergeblichen Versuchen, Kunert als "Volkspolizei-Helfer" anzuwerben, folgen prompt Veröffentlichungssperren und schließlich im größten Versammlungsraum des Zentralkomitees der SED am Werderschen Markt in Berlin-Mitte die "psychische Guillotinierung". "Es dauert eine Weile", so Kunert in seinen Erinnerungen, "bis ich merke, daß wir an Pest, Cholera und Typhus zugleich erkrankt sein müssen." Denn: "Niemand grüßt uns, niemand sucht uns auf ... sogar das Telefon ist verstummt."
Kunert zieht die Konsequenzen. Er verläßt den Schriftstellerverband und nimmt, wann immer es geht, Einladungen ins Ausland wahr. In den USA lernt er sogar einen Philosophen kennen - "so gründlich, wie man Philosophen nur kennenlernen kann". Erste Begegnung auf einer Vorortstraße von San Diego. Kunert fragt aus dem Autofenster: "Herr Marcuse?" Der hochgewachsene Passant: "Det bin ick!"
Ohne Zögern setzte sich der Mann mit ins Auto und dirigierte den Wagen zu einem Supermarkt, denn auf Wunsch des Philosophen und auf Kosten Kunerts sollte es Königsberger Klopse geben. Marianne wählte eine der kleinen Runde angemessene Menge Hackfleisch mittlerer Preislage. Doch der Philosoph warf das Billig-Beef wieder in die Kühltruhe zurück und nahm lieber vom Teuersten, und das auch noch in enormen Mengen. Herbert Marcuse, angehimmelter Übervater der linken Studentenbewegungen in den USA und in Deutschland: "Ick jloobe an den Mehrwert. Wat teuer is, is ooch bessa."
Zu Hause holte Marcuse Riesentöpfe aus dem Schrank, wie für eine Abendgesellschaft von 10 oder 15 Leuten. Dann expropriierte der linke Prediger frei nach Marx den eben eingekauften Sack Kartoffeln und ersetzte ihn durch die verschrumpelten Reste aus seiner eigenen Speisekammer. Während der Philosoph, der in seinen Büchern stets die "Abschaffung der Unterdrückung" forderte, Marianne Kunert zur Arbeit in die Küche verwies, äußerte er sich über Literatur: Rilke sei "irgendwie beschissen" und Benn ja "sowieso".
Bevor das Dinner endlich beginnen konnte, schöpfte Marcuse mit einer riesigen Kelle noch einmal den Mehrwert ab: Für seine Freundin ("Die will det ooch mal kosten") schaffte er eine Schüssel voller Klopse beiseite. So blieben für jeden am Tisch nur noch drei karge Exemplare. Zum Ausgleich vergaß der Hausherr, der den Wein bezahlen sollte, das Nachschenken und ergötzte seine Gäste lieber mit Erinnerungen an seine preußische Militärzeit: "War ja nich so schlecht, untam Kaiser, jar nich so schlecht ..."
Am Ende erhob sich der Studenten-Mentor hastig. Vielleicht ein Häppchen Softeis aus dem Kühlschrank, so mutmaßte das Ehepaar Kunert, oder zwei, drei Orangen? Nichts da: "Ick muß jetz'' Cannon sehn", entschuldigte sich Marcuse und verfolgte im Fernsehen die Abenteuer des dicken TV-Detektivs.
Wieder zurück aus dem KA (SED-Jargon für "Kapitalistisches Ausland"), stellt sich wieder der kleine Alltag ein, wenn auch durchbrochen "von den zeitweiligen Anfällen von Depression, Verzweiflung und Angst". Eine private Schreckenserinnerung für Kunert: Katharina Wagenbach, damals die Frau des Verlegers, mit ihren drei Töchtern zu besuchen. Eine klettert auf den Apfelbaum, die zweite wirft die Autoschlüssel in die Büsche, die dritte ist eine wahre Nervensäge. Umsichtig greift sich Marianne Kunert die Schlimmste, geht mit ihr eine Runde und kehrt mit einem extrem braven Mädchen zurück. Mariannes Rezept in jener Zeit der repressionsfreien Erziehung: "Ich habe ihr gesagt, wenn du dich nicht sofort anständig benimmst, haue ich dir den Arsch grün und blau."
Gelegentlicher Gast bei Kunerts in Berlin-Buch war auch Uwe Johnson. Kunert: "Alle hatten Angst vor ihm. Auch ich." Marianne kredenzte Kaninchen in Rotwein. Anders als der Philosoph in San Diego verweigerte sich der Erzähler, als er erfuhr, was da auf dem Teller lag: "Mein Freund Harvey!"
Überhaupt umgab, so Kunert, "diesen deutschesten aller deutschen Erzähler der Gegenwart" eine "Glasglocke aus Fremdheit". Niemandem habe er wohl je das Du angeboten, und er habe alle "seelischen Intimitäten" gemieden. Freilich, so Kunert: "Vor körperlichen Berührungen scheute er aber nicht zurück, wie viele Frauen aus seinem Bekanntschaftskreis wissen."
Nach den Erfahrungen mit dem hungrigen Philosophen in San Diego und der plötzlichen Appetitlosigkeit von Uwe Johnson erinnert sich Kunert noch an ein weiteres Küchenabenteuer in seinem Haus. Günter Grass ("Die Rättin") und mehrere Kollegen waren zu einem Treffen bei Kunerts eingeladen. Doch eine Ankündigung von Grass hat "Unruhe und Besorgnis unter den eingeladenen Schriftstellern" hervorgerufen: Der Dichter versprach eine selbstgekochte Kuttelsuppe.
Hausherr Kunert ist sicher, daß er bei der Fleischwaren-HO um die Ecke, wo er mehrmals pro Woche einkauft, ohnehin keine eßbaren Eingeweide bekommen wird. "Und nun auf einmal hängen hinter dem Rücken der Verkäuferin an der Kachelwand scheußlich aussehende, bleiche Lappen, überzogen mit einem geäderten Muster." Offenbar mußte die DDR, über die telefonisch übermittelte Absicht von Grass von der Staatssicherheit informiert, beweisen, "daß wir dem Klassenfeind kuttelmäßig ebenbürtig sind".
"Das Faß ist voll", nach manch anderen nun auch für Kunert. Er erreicht ein Treffen im Gästehaus des Zentralkomitees mit Kurt Hager. Vor dessen Büro junge Männer mit ausgebeulten Jacken. Hager, einst Kommunist im Untergrund und Emigrant, jetzt ZK-Mitglied: "Im Westen warten sie nur darauf, uns aufzuhängen." Dann Small talk über das "Englische Tagebuch" Kunerts und seine Einkäufe auf Trödelmärkten. Hager, neugierig: "Wie haben Sie die Sachen in die DDR bekommen?"
Vielleicht hatte es sich für Kunert ja gelohnt, Hager sieben Jahre vorher zum 60. Geburtstag und zur Verleihung des Karl-Marx-Ordens zu beglückwünschen: "Auf seine Art zu gratulieren / erscheint ein ungebetener Gast / und wünscht das Alte: Glück und Segen / auch wenn''s nicht in die Ära paßt."
Jedenfalls schrieb der für Wissenschaft, Volksbildung und Kultur zuständige ZK-Sekretär Hager im Oktober 1979 an Erich Honecker, dem Ehepaar Kunert einen Auslandspaß für zwei bis drei Jahre zu geben. Der Staatschef schrieb quer über den Briefkopf: "Einverstanden. E. Honecker".
Schon wenige Tage später wurde für die Kunerts das Leben wieder richtig klein und privat: Die Katzen Charly, Micky, Anton, Puschel, Bonzo, Bimbo und Clarence bekamen Valium und Schlafmittel. Dann ging es mit dem Renault 16 westwärts. An der Grenze ein letztes Mal "militärisches Protzentum". Der Zöllner prüft die Gesundheitsatteste für die Katzen und zählt sie streng nach sozialistischer Bürokratie noch einmal ab: "Da broochen Se wohl fier de Dierchen een eechenes Zimmer ...?"
Die apokalyptischen Endzeitstimmungen des Dichters sind freilich wie die Katzen mit über die Grenze gekommen: "Meine Angst hat sich rapide verringert, aber meine Befürchtungen sind gewachsen."
* Günter Kunert: "Erwachsenenspiele". Carl Hanser Verlag, München; 448 Seiten; 49,80 Mark.
Von Höfl und

DER SPIEGEL 37/1997
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