08.09.1997

„Sie war so schön wie immer“

Was begann wie ein lästiger Routineabend für ein paar Dutzend Fotografen, endete mit dem Tod dreier Menschen und einer journalistischen Katastrophe - wie groß ist die Schuld der Bilderjäger von Paris? Von Alexander Smoltczyk
Er wisse, daß es passiert sei, sagt er. Das Häßliche, wovon keiner gern erzählt. Aber der Kopf lag falsch. Man sah nichts vom Gesicht. "Ich weiß, daß ein Fotograf Dianas Kopf in den richtigen Winkel gedreht hat", sagt der Mann, der es wissen kann, und dieses Wissen sorgt dafür, daß keinem in den Pariser Fotografenzirkeln so recht wohl ist, wenn er an die erste Stunde zum 31. August denkt. Auch wenn der Chauffeur noch so viel Gramm Alkohol in den Adern hatte. Auch wenn die These des von Paparazzi in den Tod gehetzten Paares mit jedem Tag der Woche zweifelhafter geworden ist.
Es ist passiert.
Guillaume Vallabrègue hat in jener Nacht Dienst in der Fotoagentur Sygma, als ein Freund anruft und sagt: "Lady Di und Dodi dinieren im Ritz." Nicht gerade ein Scoop, diese Nachricht. Eher klassische Agenturarbeit: Das Pärchen vorm Ritz-Hotel, mit ein bißchen Glück später in der Disko. Jene Bilder, die man immer überblättert, die aber irgendwie dazuzugehören scheinen, sonst würde Sygma nicht ein Drittel seines Umsatzes damit machen.
An diesem Abend trifft es Jacques Langevin: "Fahr kurz hin und schau, was zu machen ist." Langevin sitzt bei Freunden zum Essen und kann sich nicht wehren, weil er zur Bereitschaft eingetragen ist. Er ist ein Fotoreporter vom alten Stil. Jemand, der sich wochenlang von den Mücken Sibiriens aussaugen läßt, um Bilder von aussterbenden Völkern zu machen. Der in Timisoara eine Kugel ins Bein geschossen bekam und bis zum letzten Moment in Peking auf dem Platz des Himmlischen Friedens ausharrte. Hoffnungslos antiquiert. Und jetzt zwangsverpflichtet, sich die letzte ruhige Samstagnacht im August mit dummem Kollegengeschwätz zu verderben, um ein Turtelpärchen beim Einstieg ins Auto zu blitzen. Aber auch ein "World Press Photo Award"-Gewinner muß seine Miete zahlen. Langevin setzt sich in seinen 15 Jahre alten Golf und fährt los.
Auf der Place Vendôme trifft er die Kollegen, viele kennt er vom Sehen. Es ist die übliche Bande. Nicht mehr ganz junge Männer, die Westen mit vielen Taschen tragen und mehr vom Leben gesehen haben, als gut ist für die Moral. Lázló, der hinkende Ungar, der seine Nächte vor den Hintereingängen des "Palace" oder "Bains douches" verbringt; Martínez, der "Paparazzo" als Ehrentitel versteht und von Fergies Zehen träumt; Nico, der sechs Jahre lang für die Agentur Sipa Motorradbote war, bis er merkte, daß man fürs People-Business keine Fotoschule besucht zu haben braucht. David und Fabrice, zwei junge Fotografen der Agentur LS Presse, die noch nicht ahnen, daß sie die nächste Woche im Untergrund verbringen werden.
Von Kollegen aus Italien hatten die Fotografen gehört, daß Diana Spencer und Dodi Al-Fayed am Nachmittag in Paris landen würden. Damit wußten sie mehr als die französische Polizei und die Geheimdienste. Beide hatte der Sicherheitsdienst des Ritz nicht informiert.
Anders als klassische Paparazzi haben die Fotoreporter vorm Ritz ihren Job im Team gemacht. Über Handy verbunden haben sie die Pariser Liegenschaften der Al-Fayeds abgeklappert und sind gegen neun zu ihren ersten Bildern gekommen: Di und Dodi beim Einkauf auf den Champs Élysées. Für die Miete reicht das noch nicht.
Deswegen lehnt die ganze Bande sandwichkauend und rauchend am Eingang zur Tiefgarage und wartet, daß die Show beginnt. Viermal startet Dodis persönlicher Chauffeur mit seinem Range Rover zu Scheinaufbrüchen. Und jedesmal läßt einer sein Sandwich fallen, um hinterherzufahren, obwohl jeder weiß, daß es für VIPs den Hinterausgang in der Rue Cambon gibt. Neulich war es Arnold Schwarzenegger, der so zu entwischen suchte. Es ist das übliche Katz-und-Maus-Spiel auf der Place Vendôme, und jeder kennt seine Rolle bis zum Überdruß.
Ein Scheinmanöver erfolgt mit einem schwarzen Mercedes 280 S des Chauffeur-Services "Étoile Limousine". Der Wagen dreht eine Runde und kehrt zum Hotel zurück. Am Steuer sitzt ein Mensch mit lichtem Haar, der aussieht wie ein Leutnant der Reserve und auch einer ist: Henri Paul, die Nr. 2 der Sicherheit im Ritz. "Monsieur Paul" ist hoch zufrieden: "1:0 für mich, les copains!"
Vielleicht sogar 2:0. Denn Paul fährt einen Wagen, den er eigentlich gar nicht fahren darf. Ihm fehlt die "Grande remise", ein Papier der Präfektur, das zum Fahren von VIP-Limousinen berechtigt. Von diesem Zertifikat könnte der Versicherungsschutz abhängen. Es sieht so aus, als würde der Angestellte eines der reichsten Männer Europas unversichert ein Auto fahren, in dem gleich die ehemalige Gattin des britischen Thronfolgers Platz nehmen soll.
Es sieht auch so aus, als hätte dieser Angestellte den bisherigen Abend vor allem an der Bar des Ritz zugebracht. Das müßte einen Sicherheitschef nachdenklich machen. Aber es gibt keinen im Ritz. Die Nr. 1 hat gekündigt, und der freigewordene Posten wurde bisher nicht besetzt. Monsieur Paul ist nur die Nr. 2, und das ist heute abend nicht nur ein Problem für ihn.
Paul ist Junggeselle, Bretone und einer von den Menschen, die nur aufblühen, wenn sie einem Herrn zu Dienste sein können. Die Wochenenden verbringt er bei seinen Eltern in Lorient. Ein idealer Wachmann, der sich vieles zutraut, wenn er ein Glas getrunken hat, und alles, wenn der Boß ihn ruft.
Dodi hat angeordnet, daß sein Fahrer am Vorderausgang eine letzte Finte mit dem Rover versucht, während Henri Paul die Miet-Limousine bis zur Wohnung am Triumphbogen fahren soll. Keiner weiß, weshalb Dodi nicht einen der Berufschauffeure des Ritz beauftragt. Aber im Ritz widerspricht man nicht. Schon gar nicht, wenn der Sohn vom Patron die Anweisungen gibt. Seit Mohamed Al-Fayed das Hotel 1979 übernommen hat, herrscht hier ein pharaonisches Regime, es hat Streiks gegeben, Kündigungen, Arbeitsprozesse.
Kurz nach Mitternacht hält der Mercedes 280 S vor den beiden Lorbeerbäumchen am Hinterausgang der Rue Cambon. Diana Spencer und Dodi Al-Fayed gehen offenbar unbehelligt von Reportern einige Meter übers Trottoir und setzen sich auf die Rückbank. Nur der Leibwächter schnallt sich an. Dann gibt Monsieur Paul Gas.
Die Videokamera des Ritz sieht hinter dem Wagen keine Motorräder. Das Auto stoppt nur kurz an der Ampel vor der Place de la Concorde, bemerkt jetzt vielleicht die Fotografen und fährt noch bei Rot reifenquietschend los. Es passiert in etwas unruhiger Spur die Statue der Stadt Brest, wo vor gut 200 Jahren Ludwig XVI. enthauptet wurde, und biegt, immer schneller werdend, nach rechts auf die Schnellstraße am Seine-Ufer ein.
Langevin hat genug gehabt für heute nacht und ist zu seinem Wagen zurückgegangen. Ein paar andere haben den Anschluß verloren und fahren aufs Geratewohl in Richtung Triumphbogen. Aber auch die einzylindrige BMW des Gamma-Fotografen Romuald Rat, die ziemlich weit vorn fährt, verliert an Boden. Vielleicht sind es 200 Meter, die der schwarze Mercedes Vorsprung hat, vielleicht auch mehr. "Es war ein Getöse, als würde ein Flugzeug im Tiefflug kommen", sagt eine Ohrenzeugin. Vor dem Pont de l'Alma senkt sich der Cours Albert I. und wird zu einer sinistren Unterführung, die nachts in orange leuchtendem Neon liegt und mit Tempo 80 genommen werden kann.
Aber das Auto, das am 31. August 1997 um 0.25 Uhr in den Tunnel fährt, ist sehr viel schneller. In dem Moment, als es die Senke erreicht, wird das tonnenschwere Fahrzeug tief in seine Dämpfer gedrückt, setzt auf, gerät aus dem Gleichgewicht, schlingert, ist nicht mehr zu halten. Es ist ein Krach wie bei einer Explosion.
Ein Krach, nach dem alles vollkommen still ist, bis auf das unaufhörliche Hupen, das aus dem Tunnel kommt. Ein Zeuge wird zu Protokoll geben, daß der Fahrer auf das Steuer gepreßt liegt, die linke Hand hat das Glas des Tachometers zerbrochen und die Tachonadel fixiert, knapp unterhalb der Ziffer 200. Später wird sie auf Null zurückschnellen. Fahrer und Beifahrer sind furchtbar anzusehen, alles ist voll Blut. Der Mann auf dem linken hinteren Sitz ist offensichtlich tot, die blonde Frau neben ihm stöhnt. Jemand glaubt, auch Worte herausgehört zu haben. Und der, der die Fotos sah, sagt:"Sie war so schön wie immer. Man hat kein Blut gesehen, außer einem kleinen Fleck unter dem linken Auge."
Romuald Rat wird sagen, seine erste Reaktion sei wie ein Reflex gewesen: schießen, kadrieren, schießen. Dann erst sei ihm in den Sinn gekommen, die rechte Tür aufzureißen, und den Puls der Frau zu fühlen. Irgendwann fallen ihm auch die Worte aus seiner Feuerwehr-Ausbildung ein, die jetzt zu sagen sind: "Calm down. We're getting help, it's o. k."
Der Tunnel ist voll Staub, es blitzt pausenlos, und ein Zeuge hört die Fotografen herumschreien. Irgend jemand hat den Notarzt gerufen, vielleicht Martínez. Doch schon vor dem Eintreffen der Ambulanz hält Dr. Frédéric Maillez auf der Gegenfahrbahn. Der Arzt sieht aufgeregt durcheinanderlaufende Menschen, Blitzlichter und ein Autowrack, zu dem eine 16 Meter lange Bremsspur führt, die es nicht geben dürfte, wenn das automatische Bremssystem funktioniert hätte.
Maillez säubert die Mundhöhle der jungen Frau, von der er erst später erfährt, wer sie ist, und setzt ihr eine Sauerstoffmaske auf. Er sei in seiner Arbeit nicht behindert worden, wird er später sagen. Er habe sich nur gefragt, wie es Bilder vom Gesicht Dianas geben könnte, ohne daß sie bewegt worden wäre: "Man konnte sie nur vom Rücken aus sehen, und auch das nur bei geöffneter Tür."
Aber es gibt diese Bilder.
Ein Polizist sagt: "Jetzt habt ihr eure Fotos gemacht, nun verschwindet."
Erst als deren Vorgesetzte eintreffen, wird der Ton rauher. "Laßt mich meine Arbeit machen. In Sarajevo haben uns die Flics arbeiten lassen, Bande von Vollidioten", schreit Martínez.
Die Abgebrühteren sind da bereits in ihre Agenturen gefahren, um die Filme zu entwickeln. Es bleiben die Zuspätgekommenen und fotografieren aus der Entfernung. Einer ruft seine Freundin an: "Sie sind alle tot." Dann kann er nicht mehr weitersprechen.
Er wird festgenommen. Jeder, der gegen ein Uhr noch am Unfallort ist und eine Kamera um den Hals trägt, wird verhaftet "ausgezogen, beschimpft wie ein Verbrecher". Auch Jacques Langevin, der schon auf dem Rückweg zu seinem unterbrochenen Diner war und mit seinem Golf zufällig am Pont de l'Alma vorbeifährt, eine Viertelstunde nach dem Unfall. "Es ist mir keine Sekunde in den Sinn gekommen, daß uns die Schuld an dem Unfall vorgehalten werden könnte", sagt Langevin.
Aber der Unfall ist schon seit fünf Uhr früh Staatsaffäre. Die Mutter des britischen Thronfolgers mitten in Paris zu Tode gehetzt. Zu anderen Zeiten wäre das Raison de guerre gewesen. Innenminister Chevènement entzieht die Ermittlung dem Kommissariat des 8. Bezirks und übergibt sie an die "Brigade Criminelle" am Quai des Orfèvres. Es darf jetzt keine Pannen geben. Es muß ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung und unterlassener Hilfeleistung geben.
Auch die Familie Al-Fayed sorgt vor, daß es keine weiteren Überraschungen gibt. Nachdem bekannt wird, daß im Blut von Henri Paul mindestens 1,75 Promille Alkohol gemessen wurden, wird der Anwalt ausgewechselt: Maître Georges Kiejman ist die beste Wahl und wohl auch die teuerste. Als ehemaliger Justizminister (sein Amtssitz an der Place Vendôme, direkt neben dem Ritz) und einer der wenigen Vertrauten von François Mitterrand verfügt Kiejman über direkten Draht zu allen entscheidenden Persönlichkeiten.
Sechs Fotografen und ein Fahrer bleiben in Einzelhaft, etwas länger, als das Gesetz es vorsieht. Als sie Mittwoch abend unter strengen Auflagen freigelassen werden, haben sie vier Tage verpaßt, wie sie sich surrealer kaum denken lassen.
Langevin erfährt, daß seine Agentur von fünf Fernsehteams belagert wurde, daß Teleobjektive jedes Fenster absuchten und Kollegen schrien: "Zeigt euch!" Die Jäger wurden zu Gejagten. Er bekommt erzählt, daß es bei der Bildagentur Rea offene Rebellion gegeben hat: Die Fotografen weigerten sich, vor dem Justizpalast zu warten. Man schießt nicht auf seinesgleichen.
Und während Fernsehteams beim Versuch erwischt werden, die Junggesellenwohnung des Monsieur Paul aufzubrechen, während nicht weniger als 60, vorwiegend britische Reporter die Cafés von Lorient nach etwaigen möglichen Zech-Kumpanen absuchen, wird im Fernsehsender TF1 sorgenvoll der Schutz der Privatsphäre angemahnt - von einem in diverse Affären verwickelten Moderator.
Die Heuchelei ist generell, und der Schwarzmarkt blüht. Während die Direktoren der Fotoagenturen und Magazine erklären, niemals eines der Fotos auch nur anzuschauen, klappern die üblichen Verkäufer die Redaktionen ab. Auch wenn der Agenturchef von LS Presse erklärt, er habe die bereits verkauften Bilder seiner Jungs um 5.30 Uhr vom Markt zurückgeordert: Der Schwarzmarkt blüht. Noch am Dienstag bietet "ein Hubert" von einer der größeren People-Agenturen der Tageszeitung LIBÉRATION Unfallfotos an.
Mit jedem Tag der Woche, mit jeder neu bekanntwerdenden Panne im Ritz, wird deutlicher, daß die Fotografen in dieser Nacht zum 31. August ihren Job erledigt haben wie in anderen Nächten auch.
Fast. "Ich weiß es", sagt der Mann. "Es gibt die Fotos." Und auf den zugehörigen Kontaktbögen muß zu sehen sein, wie Dianas Kopfstellung von einem Schuß zum anderen nicht mehr die gleiche war. Als habe sie ein allerletztes Mal das Gesicht zur Kamera gewandt. Und nicht mehr gelächelt.
Von Alexander Smoltczyk

DER SPIEGEL 37/1997
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