08.09.1997

Schrei nach Bildern

Von Tuma,; Jung,; Heinlein,

Paparazzi sollen Prinzessin Diana in den Tod getrieben haben. Doch die Fotografen sind nur das kleinste Rädchen im Getriebe einer Multi-Milliarden-Industrie. Der Konkurrenzkampf der Medien treibt den Preis für die Ware Bild - und verdirbt die Sitten.

Albrecht Gerlach denkt selten weiter, als sein Teleobjektiv sehen kann. Als er erfuhr, daß Prinzessin Diana auf der Flucht vor Fotografen tödlich verunglückt war, goß er sein Mitleid in ein knappes "Ach du Scheiße!"

Gerlach ist Paparazzo, und Diana hatte er auch schon im Visier. Aber er hätte sich nie auf ein Motorrad geschwungen, um sie durch halb Paris zu verfolgen. Nicht aus Angst oder Anstand, sondern weil vor dem Unfall schon eine Horde Kollegen hinter ihr her war.

"Da haste ja nix exklusiv", sagt er. Und exklusiv muß ein Bild sein, um Geld zu bringen. Richtiges Geld, damit Gerlach sein 350 000-Dollar-Haus im kalifornischen Santa Monica schneller abbezahlen kann.

Der Ostberliner ist 21 Jahre alt und in den USA gut im Geschäft. Madonna lauerte er neun Tage lang auf, um als erster ein Foto der Pop-Diva mit ihrem Baby liefern zu können. 50 000 Dollar kostete ihn die Warterei: für Auto, Ausrüstung und die schnell angemietete Nachbarvilla. Das Bild brachte ihm weltweit 180 000 Dollar. Ein goldener Schuß, und die Beute merkte nicht mal, daß sie längst erlegt war.

"So muß es sein. Aber das da in Paris ..." Er kann sich ausrechnen, daß Hunderte von Dias der sterbenden Di in Dutzenden von Schubladen liegen wie glühende Kohlen. Und daß die Fotoagenturen die heiße Ware nicht loswerden, weil jeder Chefredakteur zwischen Los Angeles und Tokio den Zorn der erschütterten Öffentlichkeit fürchtet. Gerlach gerät ausnahmsweise ins Grübeln, weil seine Branche plötzlich noch mieser dasteht, als sie ohnehin ist.

"Da wird eine ganze Berufsgruppe vorschnell und heuchlerisch verurteilt", wettert der Ex-BUNTE-Chefredakteur Franz-Josef Wagner. Fotografen seien die "Frontsoldaten" im multinationalen Bildersturm. Und der frühere Prominenten-Fotograf Francis Apesteguy schimpft: "Paparazzi sind nur ein Rädchen im Getriebe." Das ähnele dem Drogenhandel: "Es gibt Händler, und es gibt Konsumenten."

Der Stoff wird an Agenturen in aller Welt verdealt. Die verschachern ihn weiter an die meistbietenden Konzerne: Time-Warner spielt ebenso mit wie Hachette in Frankreich, Rupert Murdoch und die Mirror-Gruppe in England oder Gruner + Jahr, der Burda- und der Axel Springer Verlag in Deutschland.

Jeder will mitverdienen, denn das Geschäft mit Gesichtern ist milliardenschwer. BILD feierte mit Diana während der vergangenen Woche einen Auflagenrekord nach dem anderen. An Dianas Todestag erreichten die Sat-1-Nachrichten statt der sonst üblichen einen Million plötzlich drei Millionen Zuschauer. Der Nachrichten-Winzling n-tv verdreifachte seinen Marktanteil auf 1,9 Prozent. Und Georg Rateike, Verlagsleiter des Bauer-Verlages, brachte von der NEUEN POST und dem NEUEN BLATT "statt 1,5 Millionen Hefte jeweils eine halbe Million Exemplare mehr auf den Markt".

Allein in Deutschland rangelt ein Dutzend Herz-Schmerz-Blätter um Kundschaft. Rund zehn Millionen Exemplare schlägt die Yellow Press jede Woche los. Die Konkurrenz wächst.

"Gesellschaftsberichterstattung finden Sie heute überall und für jede Zielgruppe", sagt Rateike. Für Neuigkeiten um den Rosenkrieg zwischen Gerhard und Hillu Schröder sind sich auch SZ-MAGAZIN oder STERN längst nicht mehr zu schade.

Wer also ist verantwortlich für Karrieren wie die von Gerlach, der als Praktikant bei dem einstigen ostdeutschen Krawallblatt SUPER seine Grundausbildung erhielt? Dort lernte er, dran zu bleiben, wenn sich ein Lebensmüder aus dem Fenster stürzt. Vorher, währenddessen und nachher. Motorkameras sind eine segensreiche Erfindung.

Vor zwei Jahren zog Gerlach mit 20 000 Dollar Ersparnissen nach Hollywood, um das große Geld zu machen. Die barbusige Baywatch-Blondine Pamela Anderson brachte ihm rund 40 000 Dollar, Sean Connery mit seiner Geliebten 100 000.

Die USA sind eines der besten Reviere für die organisierte Fotosafari: viele Stars, wenig Gesetze. 250 000 Dollar zahlte das Leute-Magazin NATIONAL ENQUIRER für Fotos des Kennedy-Sohnes John und dessen Freundin vor ihrer Hochzeit bei einem handgreiflichen Streit im Park. Über eine halbe Million Dollar scheffelte Phil Ramey, selbsternannter König der Westküsten-Paparazzi, für intime Fotos von einem Baby der Elvis-Tochter Lisa Marie Presley.

Die Familie lohnt sich seit langem. Vor 20 Jahren präsentierte der ENQUIRER ein Foto des toten Popkönigs im Sarg auf der Titelseite. Die Schamlosigkeit wurde mit einem seither nie mehr erreichten Rekord-Verkauf von über sechs Millionen Exemplaren belohnt. Eine Riege besonders aggressiver Bildbeschaffer entwickelte mittlerweile den Beutezug mit Videokameras zur Perfektion. Die Scummerazzi (scum = der Abschaum) genannten Verfolger stellen Filmidole und Rockmusiker auf offener Straße, schimpfen, spucken und provozieren einen verkaufsfördernden Streit.

"Ich stecke gern eine Schlappe ein, wenn mich diese Typen bei einer dummen Sache erwischen", sagt Batman-Darsteller George Clooney, "aber das ist ein Haufen Kinder. Sie sagen: ,Hey George, wer ist das fette Stück an deiner Seite?' Und sobald ich ausraste, verkaufen sie das Video ans Fernsehen."

Im Mai drängten zwei britische Boulevard-Jäger den Wagen von Arnold Schwarzenegger in Los Angeles an den Straßenrand. Objekt ihrer Begierde: seine schwangere Frau Maria Shriver.

Das Gros der Paparazzi hängt an den unsichtbaren Fäden der großen Fotoagenturen wie Rex in Großbritannien oder Sygma und Sipa in Frankreich. Die vergeben die Aufträge. Sie strecken Spesen vor, für den Motorrad-Sprit oder den Leih-Helikopter. Sie handeln mit den Verlagen die Preise aus, vermakeln die Rechte und kontrollieren die Verwertung, bis auch der letzte Leser in Neu-Dehli bedient ist.

Die Verwertungskette ist kaum durchschaubar und wird vollends unübersichtlich, wenn auch noch Laien mitspielen wollen. Als der Immobilienhai Jürgen Schneider aufflog, begannen alte Freunde und Partner damit, Privatfotos von ihm zu vergolden.

"Miese kleine Geldmacher" seien das gewesen, sagt eine Agentin, die sonst mit ausgesuchten Profis auf Honorarbasis zusammenarbeitet. "Eine Festanstellung würde die Leute nur faul machen." Die Zwischenhändler sind ebenso Einpeitscher wie Preistreiber. Und vor allem sind sie schnell.

Diana rang im Krankenhaus noch um ihr Leben, da bot die Agentur Big Pictures ihren britischen Kunden schon die ersten Fotos der zertrümmerten Limousine mit allen vier Insassen an. "Wir wußten nicht, daß Diana tot ist", entschuldigte sich Big-Picture-Mann Greg Allen später.

Michel Cabellic, Chef der renommierten Pariser Agentur Gamma, räumt ein, mittlerweile schon die Hälfte seines Umsatzes mit Prominenten-Fotos zu machen. Der Bereich sei in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden, auch wenn es meist um Terminaufträge und nicht um erschlichene Abschüsse geht.

Als Lohn kassieren die Agenturen rund die Hälfte der Honorare. "Da wirst du links und rechts beschissen", sagt Albrecht Gerlach. Wenn er überhaupt mit ihnen kooperiert, läßt er sich 65 bis 70 Prozent der Einnahmen garantieren. Meist aber verkauft er Bilder wie das des alternden Frank Sinatra im Pyjama in Eigenregie weiter. Das bringt mehr Geld und Erfahrung, denn so lernte er fast alle Märkte kennen.

Die USA hat er dank eines engmaschigen Informantennetzes aus Hotelportiers und Kellnern, Barkeepern und Taxifahrern im Griff. In Frankreich dürfen Prominente zwar nur mit deren Einwilligung fotografiert werden. Wegen massiver Verstöße erwägt Kulturministerin Cathérine Trautmann nun höhere Strafen.

Das nutze auch nicht viel, glaubt die Presserechtlerin Renate Damm. Die zu erwartenden Klagen würden schon beim Verkauf der Bilder einkalkuliert.

"Deutsche und britische Methoden" hätten die guten Sitten der französischen Presse verdorben, schimpfte der TV-Moderator Patrick Poivre d'Arvor. Das Polit-Magazin L'EXPRESS räumte auch den letzten Zweifel aus, wer damit gemeint sei: Axel Ganz, Vorstandsmitglied des Hamburger Verlagsriesen Gruner + Jahr (STERN, GEO), dessen VOICI eine "Bresche" in die früher so kultivierte französische Medienlandschaft geschlagen habe.

Privat- und Sexleben der Politiker waren ein Tabu, bis die Erfolge der Ganz-Postillen sogar Redakteure des ehrwürdigen Reportage-Magazins PARIS MATCH auf Schlüsselloch-Niveau herunterdrückten.

Im November 1994 wagten sie den Abdruck heimlich geschossener Fotos des damaligen Staatspräsidenten François Mitterrand mit seiner unehelichen Tochter Mazarine. Ein Jahr später zeigten sie ein Bild des aufgebahrten Mitterrand-Leichnams. Wegen Verletzung der Intimsphäre mußten zwar 100 000 Francs bezahlt werden, doch solche Geschichten stabilisierten wenigstens die Auflage. Heute rangiert PARIS MATCH bei 663 000 Exemplaren, VOICI bei 661 000.

In England läuft das Geschäft noch besser. Dieter Dörr, Direktor des Instituts für Europäisches Medienrecht: "So etwas wie das Persönlichkeitsrecht gibt es dort nicht" - und der brutale Konkurrenzkampf treibt die Gagen. Umgerechnet rund 120 000 Mark hat der SUNDAY MIRROR für ein Foto gezahlt, das Diana breitbeinig in einem Fitneßstudio zeigte. Vorher war der Besitzer des Studios bestochen worden, um eine automatische Kamera über den Geräten installieren zu können.

Der SUNDAY MIRROR zahlte rund 750 000 Mark für den Erstabdruck der Zärtlichkeiten zwischen Di und ihrem Dodi. Insgesamt verdiente der Italiener Mario Brenna mit der Szene rund fünf Millionen Mark. Denn selbst der Nachdruck war allein DAILY MAIL und THE STAR noch je 300 000 Mark wert.

Von solchen Summen ist der deutsche Markt weit entfernt. Wenn Paparazzo Gerlach heute eine Größe wie Thomas Gottschalk in einem Supermarkt oder am Strand von Malibu aufzustöbern versucht, überlegt er sich oft, "ob sich's überhaupt lohnt". Heimliche Schüsse des Frauenschwarms Til Schweiger samt Familie brachten nur rund 10 000 Mark ein. Schweiger kennt schon in Frankreich kein Mensch mehr. Entsprechend unverkäuflich ist dort das Material.

An der Angst vor allzu scharfen Gesetzen kann es nicht liegen, daß hierzulande nur noch selten über 100 000 Mark bezahlt werden. Paragraph 23 des Kunst-Urhebergesetzes bietet Schlupflöcher genug. Danach müssen sich "absolute Personen der Zeitgeschichte" die Jagd in vielen Fällen gefallen lassen. Als Faustregel gilt laut Hubert Engeroff, Rechtsexperte des Deutschen Journalisten-Verbandes: "Je prominenter, desto weniger Recht am eigenen Bild."

Doch wenn ein Promi-Profi wie der Münchner Fotograf Willi Schneider mit seinem Porsche im winterlichen Gstaad oder Sankt Moritz die Fährte bundesdeutscher Berühmtheiten aufnimmt, dann hält er sich tunlichst daran, einen Mick oder Muck Flick nicht gerade beim Käse-Fondue abzuschießen. Das brächte nur Ärger, aber kein Geld.

Auch im TV tobt der Konkurrenzkrieg. "Der Schrei nach Bildern wird immer lauter", sagt Walter Weber, dessen Hamburger Produktionsfirma RTC-TV-News auf "Brände, Verkehrsunfälle und menschliches Schicksal" abonniert ist. Rund 130 Fernsehmagazine wollen bundesweit gefüttert werden - koste es, was es wolle.

Derweil zahlt der Druck-Gigant BILD "höchstens noch fünfstellige Summen", versichert Vize-Chef Paul C. Martin. "Die Leser honorieren unsere Arbeit auch so." Unter Führung von Claus Larass versucht die Redaktion erfolgreich, sich die Hände nicht mehr allzu schmutzig zu machen. Die Auflage stieg stetig auf 4,6 Millionen.

Und so darf Martin zu Dianas Tod leitartikeln: "Es gibt Grenzen! Sie sind eindeutig überschritten, wenn aus der Berichterstattung ein Belagerungszustand wird."

Martin erzählt gern, was er alles nicht druckt: Vom greisen Alt-Moderator Hans-Joachim Kulenkampff "in beklagenswertem Zustand" bis zur mittellosen Maria Schell kriegt er alles auf den Tisch. Das sei auch gut so. Ablehnen könne man dann immer noch.

Die monolithische Marktführerposition von BILD verdirbt die Preise: Da kooperiert man schon mal mit der BUNTEN und übernimmt zeitgleich ein Foto des Knasthof-Spaziergangs von Peter Graf. BILD zahlt einen Bruchteil der Summe, die der Schnappschuß gekostet hat. Im Gegenzug bedankt man sich mit der Nennung der Münchner Quelle.

Und wenn Sabine Christiansen einmal Eheprobleme hat, wendet sie sich lieber freiwillig vertrauensvoll an BILD. "Die Geschichte haben wir gemeinsam gemacht", gibt Martin zu. Sein Blatt kam groß raus und Christiansen gut weg. Andere TV-Stars petzen gar Anekdoten ihrer Kollegen, um selbst in Ruhe gelassen zu werden.

Die Symbiose von Medienmachern und -gemachten gedeiht prächtig: Als Boris Becker Vater wurde, ließ er seinen Sprößling von Schwiegerpapa Ross Feltus fotografieren und lieferte das Material exklusiv an den STERN. Der öffentliche Hunger war damit gestillt, und Familie Becker hatte eine Weile Ruhe vor allzu aufdringlichen Beobachtern.

Nur Michael Schumacher würde seine Hochzeit wohl kein zweites Mal exklusiv verkaufen, wie es sein Manager Willi Weber 1995 mit der BUNTEN und RTL ausgehandelt hatte.

Leintuch-Wände und eine kleine Privatarmee schirmten den Hotelkomplex auf dem Petersberg bei Bonn ab, um Neugierigen die Sicht zu versperren. Trotz strahlenden Sonnenscheins mußte das Brautpaar unter Regenschirmen in die Kapelle schleichen, weil darüber ein halbes Dutzend Helikopter auf freie Sicht wartete. Die wenigen angereisten Schumi-Fans pfiffen verärgert - zur Freude der restlichen Reporter. Den Imageschaden hatte der Formel-1-Pilot selbst zu verantworten.

Und wenn ein Star wirklich einmal Grund zur Klage hat, gibt es immer noch Prominenten-Anwälte wie den Hamburger Matthias Prinz, der für Caroline von Monaco, Claudia Schiffer oder Harald Juhnke alles an Schadensersatz rauszuklagen versteht, was das jeweilige Presserecht hergibt.

Prinzessin Diana ist tot. Das Geschäft mit ihr hat erst begonnen. "Sie ist nicht nur ein geliebtes Heiligenbild", schreibt das WALL STREET JOURNAL, "sondern der Mittelpunkt einer internationalen Multi-Millionen-Dollar-Industrie."

Schon am Sonntag konnte sich ein Souvenirladen am Buckingham Palace vor dem Ansturm kaum noch retten: "Diana macht 80 Prozent meines Umsatzes aus", sagte der Verkäufer Gautam Patel und freut sich zwischen Stapeln von Fan-Devotionalien wie Porzellanteller, Teelöffel und Postkarten über die neuentflammte Gier Royal.

Das britische Boulevardblatt DAILY MAIL erhöhte seine Auflage am Montag nach dem Unfall um ein Drittel auf 2,85 Millionen Exemplare. Der Journalist Andrew Morton traf sich am gleichen Tag mit seiner Verlegerin, um eine aktualisierte Neuauflage seines bereits 1,5millionenmal verkauften Diana-Buches zu besprechen. Der zu Springer gehörende Ullstein-Verlag will die aktuelle BILD-Serie ausschlachten und wenige Wochen nach Dianas Beerdigung ein reich bebildertes 120seitiges Taschenbuch damit dekorieren. Preis: 20 Mark. Titel: "Diana - Das Lächeln der Welt".

Durch ihren plötzlichen Tod bleibe der Prinzessin "wenigstens das Schicksal einer langsam alternden Königsmutter erspart", sinniert der Boulevard-Poet Wagner. "Nun wird sie die neue Sissy."

Paparazzo Gerlach weiß nicht, was er in jenem Pariser Autotunnel getan hätte. "Da is' schon 'ne Hemmschwelle", sagt er, "wenn da überall Leichen rumliegen." Klar, Erste Hilfe leisten und mit dem Handy die Polizei alarmieren. Aber dann hätte er wohl "instinktiv draufgehalten".

Das sei "immer noch besser, als sich später in den Arsch zu beißen, wenn man's gelassen hätte".

[Grafiktext]

Erfolg mit bunten Blättern - Zeitungsauflagen in Tausend

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DER SPIEGEL 37/1997
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