20.08.2012

ESSAYDer unterschätzte Diktator

Erich Honecker war kein Apparatschik und auch kein politisches Leichtgewicht: Eine kritische Würdigung zum 100. Geburtstag. Von Martin Sabrow
Vor 100 Jahren, am 25. August 1912, wurde Erich Honecker geboren. Der Historiker Martin Sabrow, 58, ist Spezialist für die Geschichte der DDR. Er lehrt als Professor an der Berliner Humboldt-Universität und ist Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam. Die Bundesregierung berief ihn 2005 zum Vorsitzenden der Expertenkommission zur Erarbeitung einer Gesamtkonzeption für einen Geschichtsverbund "Aufarbeitung der SED-Diktatur".
Achtzehn Jahre lang verkörperte Erich Honecker die zweite deutsche Diktatur des 20. Jahrhunderts. Er beherrschte die DDR absoluter als sein Vorgänger Walter Ulbricht, und fast vom ersten bis fast zum letzten Tag trieb Honecker das Experiment eines sozialistischen Deutschland in führender Funktion voran. Ein "Einverstanden, EH" genügte, im ostdeutschen Arbeiter-und-Bauern-Staat alles und jeden seinem Willen unterzuordnen.
Dennoch präsentierte Honecker sich als blasser Diktator. Das Charisma seiner Herrschaft war das der Partei und nicht der Person, und seine Allmacht blieb gebunden an den kollektiven Willen eines Politbüros, das ihm fast zwei Jahrzehnte widerspruchslos folgte, bevor es ihn am 17. Oktober 1989 mit einer banalen Abstimmung absetzte. Am Ende hob an diesem Tag auch Honecker die Hand zu seiner eigenen Entmachtung; der Wille zum Konsens blieb in der ostdeutschen Autokratie oberste Maxime.
Das Bild, das sich die Welt von Honecker macht, trägt denn auch nicht die Züge eines eisernen Despoten, sondern die eines hölzernen Apparatschiks, eines monotonen Silbenverschluckers, der am Ende von einer Zeit davongespült wurde, deren Zeichen er nicht mehr verstand. "Kurzweilig war das Gespräch mit ihm nicht", erinnerte sich Richard von Weizsäcker seiner beiden Begegnungen mit Honecker, und Helmut Schmidt fand es im Nachhinein unerklärlich, "wie dieser mittelmäßige Mann sich an der Spitze des Politbüros so lange hat halten können".
Doch das scheinbare Paradoxon ist vor allem Resultat einer Blickverzerrung. Honecker war keineswegs allein der farblose Politruk und unscheinbare Kümmerling, zu dem ihn die Nachwelt heute so gern macht. Schon die vermeintliche Einsträngigkeit seiner oft erzählten Lebensgeschichte verdankt sich glättenden Retuschen, die den Weg des saarländischen Bergmannssohns an die Spitze von Partei und Staat in den Kanon der kommunistischen Musterbiografie einpassten.
So wurde in den Hintergrund gedrängt, dass der Jungkommunist vor dem Start seiner Parteikarriere jahrelang mit der Einheirat in einen pommerschen Bauernhof geliebäugelt hatte. In den Schatten geriet auch der Umstand, dass er nach dem Krieg eine Frau geheiratet hatte, deren dienstliche Vergangenheit seinen Aufstieg in der SED-Hierarchie abrupt hätte beenden können. Denn die neun Jahre ältere Justizwachtmeisterin Charlotte Schanuel, mit der er im Dezember 1946 seine erste Ehe schloss, hatte Honecker in ebendem Frauengefängnis Berlin-Barnimstraße kennengelernt, in dem er während des letzten Kriegsjahres als Mitglied einer in Berlin eingesetzten Dachdeckerkolonne inhaftiert gewesen war - mit ihr heiratete er gleichsam seine eigene ehemalige Gefängniswärterin. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs war sie an der Überstellung verurteilter weiblicher Opfer der nationalsozialistischen Mordmaschinerie von der Barnimstraße zur Hinrichtung nach Berlin-Plötzensee beteiligt gewesen.
Ungeachtet ihrer als sicher anzunehmenden inneren Distanz hatte sie dem NS-Regime nicht weniger gedient als manche anderen Helfershelfer in den Gefängnissen des "Dritten Reichs", die 1950 in den berüchtigten Waldheimer Prozessen von der SED-Justiz erbarmungslos verurteilt werden sollten. Möglicherweise bewahrte nur ihr plötzlicher Krankheitstod im Juni 1947 Honecker, der unmittelbar darauf eine Liaison mit der aus der SPD zur SED gekommenen Edith Baumann einging, vor parteiinternen Konsequenzen.
Die drohten ihm allerdings aufgrund eines anderen Zugs seiner Persönlichkeit, der in der späteren Selbstinszenierung des obersten Partei- und Staatsrepräsentanten vollkommen aufgehoben erscheint. Der kraftvoll auftretende Jugendpolitiker Honecker hatte in seinen frühen saarländischen Jahren Anhänger nicht nur durch eine ungewöhnliche Gabe der freien Rede und durch seine argumentative Begeisterungskraft um sich geschart. Der SED-Führung wurde in den frühen fünfziger Jahren vor allem die Entschlossenheit unheimlich, mit der der attraktive FDJ-Vorsitzende in seinem Beziehungsleben nachholte, was ihm in mehr als neun Jahren Gefängnis und Zuchthaus versagt geblieben war.
Sogar der Bundesnachrichtendienst wusste von Honeckers Geliebten im ganzen Land, und nachdem selbst Ulbricht die Ehe mit der zweiten Frau Edith nicht mehr hatte einrenken können, avancierte Honeckers dritte Heirat mit Margot Feist zu einer auch politischen Bewährungsprobe für den unsteten Lebemann. Um des glatteren Lebenslaufs willen wurde seine Ehe mit Margot sogar um zwei Jahre auf 1953 und nah an die Geburt der gemeinsamen Tochter Sonja herangerückt, obwohl die Scheidung von Edith Baumann tatsächlich erst 1955 erfolgte.
Fortan ordnete der "elegante Erich", wie er noch 1968 im Deutschlandfunk apostrophiert wurde, sich immer gefügiger den Normen der kommunistischen Eliteninszenierung unter. Kleine Fluchten aus der Repräsentantenrolle bildeten in den folgenden Jahrzehnten höchstens die Sommerurlaube auf der verbotenen Ostseeinsel Vilm und die Besuche auf der Krim, deren Erinnerungsfotos eines im kurzen Matrosenanzug posierenden Honecker eilends das Ministerium für Staatssicherheit in Verwahrung nahm, und vor allem die immer ungezügelter ausgelebte Jagdlust.
Gleich einem Ludwig XVI., der am 14. Juli 1789 in den Wäldern von Versailles jagte, während sich in Paris der Sturm auf die Bastille anbahnte, ging Honecker zum letzten Mal am 8. November 1989 auf Pirsch in der Schorfheide - mit dem einen Unterschied, dass Ludwig nur ein "Rien" in seinem Jagdtagebuch vermerken konnte, während Honecker auf diesem letzten Jagdausflug wie gewöhnlich nicht weniger als sechs Stück Rot- und Damwild erlegte.
Die öffentliche Inszenierung des Parteifunktionärs Honecker hingegen folgte immer stärker den Maximen des zeitlosen Herrscherporträts, das fast zwei Jahrzehnte lang mit den gleichen Zügen aus allen Staats- und Parteieinrichtungen auf die Bürger der DDR blickte. Nicht durch populistische Anpassung an den Wandel des Zeitgeists zeichnete sich das öffentliche Bild des SED-Chefs aus, sondern umgekehrt durch seine stoische Unverwandtheit. Nur so genügte es dem Inszenierungswillen einer kommunistischen Herrschaftspartei, die sich als zeitlose Vollstreckerin historischer Gesetze verstand und politische Kurswechsel propagandistisch nach Kräften abschwächte oder wenigstens so weit wie möglich in die Vergangenheit zu projizieren trachtete.
In der Antastung dieses zeitlosen Herrscherporträts steckte denn auch ein subversives Protestmoment. 1989 waren es die Massendemonstrationen, die das vertraute Honecker-Bild in eine Zuchthauskluft montierten, um zur Strafverfolgung des gestürzten Diktators aufzurufen. Zuvor hatten schon 1984 Studenten der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst dem Zwang zur Teilnahme an der jährlichen Demonstration zum 1. Mai ihr künstlerisches Protestpotential entgegengesetzt: Nachdem ihr Rektor Bernhard Heisig ihnen die folgsame Einreihung in die Marschgruppen der Werktätigen nicht ersparen konnte, bekundeten sie ihre Distanzierung durch eine ebenso groteske wie unangreifbare Persiflierung des Standardporträts Honeckers, das sie in den Übermaßen der Stalin-Ära und mit aufgehübschten Gesichtsfarben an den johlenden Zuschauern vorbeitrugen.
Hinter diesem statuarischen Honecker-Bild aber spielte sich in 40 Jahren SED-Herrschaft ein unaufhörlicher Kampf um die Macht in der SED ab. Er verwandelte etwa in den frühen fünfziger Jahren den gefeierten FDJ-Gründer und Parteiliebling in den überforderten Jugendfunktionär, der zu lange auf radikalem Konfrontationskurs mit kirchlichen Jugendgruppen gelegen hatte. Nach dem Juni-Aufstand 1953 wurde Honecker aus der Schusslinie genommen und auf die Moskauer Parteischule geschickt.
Wenig deutete darauf hin, dass er nach der Rückkehr 1956 rasch höher steigen würde als zuvor, wenngleich sein Widersacher Karl Schirdewan die Ernennung Honeckers zum Sekretär der neugeschaffenen Sicherheitskommission nicht verhindern konnte. Doch erst nach Schirdewans Ausbootung 1958 wurde Honecker zum Kronprinzen der SED-Führung, und er lieferte 1961 mit der Organisierung des Mauerbaus in Berlin sein Gesellenstück ab.
Nur wenige Jahre später aber hatte sich Ulbrichts designierter Nachfolger in dessen entschiedenen Gegner verwandelt, und er setzte den unverhofften Reformanstrengungen des alternden Utopisten Ulbricht den Widerstand des konservativen Pragmatikers entgegen. Sechs Jahre dauerte das Ringen hinter den Kulissen, bis Honecker mit Leonid Breschnews Unterstützung Ulbricht von der Spitze verdrängen und die Absage an einen verbesserlichen Sozialismus zum politischen Programm machen konnte. Und 18 Jahre blieben ihm selbst, um seine eigene Doktrin zu verfolgen, die er mit Gustáv Husák in Prag und János Kádár in Budapest ebenso teilte wie mit Edward Gierek in Warschau. Sie hieß Machtsicherung statt Weltrevolution.
Diese pragmatische Vision seiner Herrschaftszeit aber verfolgte Honecker mit bemerkenswerter Zähigkeit und Anpassungsfähigkeit. Ausgerechnet der unter Ulbricht jede Aufweichung der Parteilinie in Kunst und Kultur bekämpfende Honecker wurde zur Hoffnung einer durchgreifenden Lockerung: "Wenn man von der festen Position des Sozialismus ausgeht, kann es meines Erachtens auf dem Gebiet von Kunst und Literatur keine Tabus geben", sagte er bei seinem Machtantritt 1971. Vom Patriarchen Ulbricht unterschied sich Honecker, der nie ein Staatsporträt von sich anfertigen und nie eine Briefmarkenserie mit seinem Bild drucken ließ, durch eine erst mit den Jahren zum leeren Ritual ausgehöhlten Kultur der kollektiven Beratung, und er verstand sich bis zum Ende im Stil des aufgeklärten Absolutismus als oberster Kümmerer seines Staats, der keine an ihn gerichtete Eingabe länger warten ließ als der große Friedrich die Supplikanten an der Potsdamer Bittschriftenlinde.
Honecker sicherte die Macht der SED mit einem Pakt gegen die Haushaltsvernunft, der die sozialen Vergünstigungen höher gewichtete als die wirtschaftliche Wertschöpfung. Im Bündnis mit einem kompromisslosen Wirtschaftslenker Günter Mittag und einem Sicherheitsminister Erich Mielke gelang es Honecker mit zielsicherem Geschick, den Ausbau des Sozialstaats durch den Ausbau des geheimpolizeilichen Überwachungsstaats zu flankieren und das sozialistische Experiment an der Nahtstelle der beiden Ordnungssysteme des Kalten Krieges erstaunlich lange am Leben zu erhalten. Bis zum Ende der achtziger Jahre blieb ausgerechnet jener sozialistische Staat, dessen Bürger keine territoriale, nationale oder kulturelle Eigenidentität von ihren Landsleuten westlich der Elbe trennte, eines der ruhigsten Länder des ganzen Ostblocks mit einer vergleichsweise schwachen Opposition.
Dabei kam ihm eine Eigenschaft zustatten, die ihm im Rückblick fälschlich als Führungsdefizit angelastet wurde - seine mangelnde politische Elastizität. In Wirklichkeit aber sicherte gerade sie den Fortbestand seiner aussichtslosen Herrschaft über ihr historisches Ablaufdatum hinaus. Gegen alle Einreden seines aufbegehrenden Planungschefs Gerhard Schürer hielt Honecker an seiner Sozialpolitik fest, und er verbot im Zweifelsfall lieber dem Boten den Mund - wie es dem 1978 geschlossenen Institut für Meinungsforschung in der DDR erging -, als sich von seiner Botschaft irremachen zu lassen.
Zur Falle wurde Honecker am Ende paradoxerweise gerade sein Erfolg als Staatschef, der sein Land aus der politischen Isolierung herausgeführt hatte. Die außenpolitische Integration der DDR beförderte zugleich die innenpolitische Erosion einer Parteiherrschaft, die ihre künstliche Normalität doch nur unter den Bedingungen der hermetischen Abschottung aufrechtzuerhalten vermochte.
Honecker wusste um die Gefahren seines "deutsch-deutschen Techtelmechtels". Er, der Stalin bis zum Ende seines Lebens verehrte, hielt durchaus an der engen Beziehung zu Moskau fest und brach noch im Sommer 1989 zu einer sentimental journey nach Magnitogorsk auf, wo sich mehr als 50 Jahre zuvor sein Traum vom Sozialismus geformt hatte. Aber dort allein lag der Schlüssel zum politischen Überleben nicht mehr, auch nicht mehr in seinem eigenen Verständnis. Selbst wenn der Vorschlag einer deutsch-deutschen Konföderation am Ende vom DDR-Ministerpräsidenten Hans Modrow und nicht von Honecker ausging - in dessen Gedankenwelt wurde die konföderative Verbindung mit der Bundesrepublik offenbar in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre mehr und mehr zu einem heimlichen Leitstern der politischen Überlebensstrategie.
Unter diesem Licht gewinnt das jahrelange Tauziehen um Honeckers Bonn-Fahrt eine weniger absurde Bedeutung: Nicht umsonst hatte die Moskauer Führung um Konstantin Tschernenko dem Generalsekretär im August 1984 mit der Absetzung gedroht, wenn er seine Reiseabsicht verwirklichen würde, und Michail Gorbatschow noch zwei Jahre später Honeckers Reisepläne mit einem Machtwort durchkreuzt. Ihre Befürchtungen über eine unaufhaltsame Westdrift der DDR bestätigte Honecker in seinen in diesem Jahr erschienenen "Letzten Aufzeichnungen". Der Vorhaltung, "dass ich möglicherweise die Idee einer Konföderation mit der BRD im Kopf gehabt hätte", mochte er jedenfalls im Nachhinein nicht entgegentreten: "Natürlich, so etwas hatte ich, hatten wir immer im Hinterkopf. Wir waren doch nicht so stur, wie der Gegner uns immer unterstellte. Ich habe auch in Bonn davon gesprochen."
Tatsächlich hatte Honecker im September 1987 auf seiner Deutschland-Reise im heimischen Neunkirchen eine aufsehenerregende Rede gehalten, in der er den Tag beschwor, an dem die Grenzen in Deutschland die Menschen nicht mehr trennen würden. Der überraschende Satz wurde zu einer Tagessensation, aber sie wurde allgemein dem Überschwang saarländischer Heimatgefühle zugeschrieben und schnell wieder vergessen.
Wahrscheinlich war das eine Fehlinterpretation. Die Fotos von Honeckers Ansprache dokumentieren, wie aufmerksam der saarländische Ministerpräsident Oskar Lafontaine ihr an diesem Spätsommertag 1987 folgte. Er pflegte unter allen bundesdeutschen Inhabern politischer Ämter den vielleicht entgegenkommendsten Kontakt zur SED-Führung, und Honecker setzte mehr Hoffnung auf seinen saarländischen Landsmann, als der ahnen mochte.
Ein von Honecker geschätzter Heimatschriftsteller, der ihn in der Moabiter Untersuchungshaft besuchte, erlebte im Dezember 1992 verblüfft, dass Honecker nichts so sehr bewegte wie der Gesundheitszustand des Jahre zuvor von einer Attentäterin verwundeten Lafontaine: "Und als ob ihn der Mordanschlag auf Oskar Lafontaine selbst getroffen und heftige Erinnerungen daran wachgerufen hätte, sprang er von seinem Stuhl auf, ergriff mich wieder am Arm und sagte: 'Menschenskind, der Oskar.' Er atmete tief, stieß die Luft abrupt aus, griff sich noch einmal an die Schläfe, als hätte eine Blutaufwallung den Pulsschlag beschleunigt."
In diesem Augenblick wurde die Enttäuschung eines gestürzten Staatschefs greifbar, der sich wie weiland Heinrich Brüning hundert Meter vor dem Ziel gescheitert sah. Der saarländische Ministerpräsident und SPD-Kanzlerkandidat Lafontaine hätte ohne den Fall der Mauer wohl vor einem sicheren Sieg bei der Bundestagswahl 1990 gestanden, und Honecker hätte sich im selben Jahr auf dem XII. Parteitag der SED nochmals zum Generalsekretär bestellen lassen. Auf dieser Grundlage hätten in Honeckers Kalkül dann zwei Saarländer eine gesicherte Zukunft der deutschen Nation in zwei konföderativ zusammengeschlossenen Staaten anstreben können.
Indem das jahrzehntelang stillhaltende Staatsvolk endlich aufbegehrte, entzog es solchen Kaminträumereien die letzte Grundlage und setzte Honeckers aussichtsloser Herrschaft ein Ende. Dass der obsiegende Rechtsstaat dem entmachteten Diktator den Prozess machte, hat seine historische Berechtigung; nicht aber, dass das kollektive Gedächtnis Erich Honecker zu einem ideenlosen Kümmerling und politischen Leichtgewicht abwertet. ◆
Von Sabrow, Martin

DER SPIEGEL 34/2012
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